FAQ

 


Bloggen


 

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Seitdem ich Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen – und folglich diese zu ganzen Sätzen verbinden kann, schreibe ich. Schon in meiner Kindheit haben mich Wörter und ihre Bedeutung fasziniert. Ich war verzaubert davon, wie viele unterschiedliche Sätze man mit den verschiedensten Wortkombinationen bilden kann. Als Volksschülerin habe ich immer ganze Notizbücher mit Geschichten vollgeschrieben. Deutsch war eines meiner Lieblingsfächer und ich habe Deutschschularbeiten geliebt. Ich habe oft eigene Heftchen mit Geschichten erstellt, allerdings für mich selbst. Bei einem Schulprojekt entdeckte ich meine Leidenschaft für den Journalismus. Ursprünglich wollte ich Journalismus auch studieren, doch dann entschied ich mich doch für ein bodenständigeres Studium. Das Schreiben hat mich jedoch nie losgelassen und darum habe ich spontan einen Blog kreiert, nachdem ich zuvor angefangen hatte, welche zu lesen.

 

Music was my first love

but writing and photography will be my last

 

 

Wie kam es zu deinem Blognamen? 

Zu der Zeit, als ich meinen Blognamen erstellt habe, war ich süchtig nach Kaffee. Vor allem nach Kaffee mit viel aufgeschäumter Sojamilch. Ich habe meinen Blog an der Uni erstellt und brauchte einen Namen. Mir wollte partout nichts einfallen, doch zuvor habe ich mir noch einen großen Latte Macchiato geholt. Ein Blick auf den Kaffeebecher genügte und mein Name war geboren. Jedoch klang Café Au Lait etwas ansprechender, als Latte Macchiato. Darum entschied ich mich dafür. Zwischenzeitlich wollte ich meinen Namen jedoch ändern – ca. 3 Jahre nach der Gründung fielen mir Namen ein, die mir wahnsinnig gut gefallen haben. Aber ich habe mir mit diesem Namen etwas aufgebaut – man kennt ihn. Danach wollte ich ihn einfach nicht mehr ändern. Er gehört einfach zum Blog.

 

Verdienst du mit dem Bloggen Geld?

Ja, ich bin mit meinem Blog selbstständig. Allerdings ist es mein Nebenberuf. Hauptberuflich blogge ich nicht. Das Geld ist jedoch nicht der entscheidende Faktor, warum ich blogge. In erster Linie geht es mir um das Schreiben.

 

Kannst du dir vorstellen (haupt)-beruflich zu bloggen?

Beruflich: Siehe oben. Ob ich mir vorstellen könnte, hauptberuflich zu bloggen, ist für mich schwierig zu beantworten. Einerseits wäre es ein Traum, das zu tun. Schließlich wäre mein Job dann das, was ich am Meisten liebe. Andererseits liebe ich auch meinen zukünftigen Beruf. Ich glaube, darauf könnte ich nie ganz verzichten. Was ich mir durchaus vorstellen könnte: Meinen zukünftigen Beruf zum Nebenjob machen und den Blog zum Hauptberuf. Doch momentan stellt sich diese Frage nicht, da ich jetzt noch nicht davon leben könnte. Zumindest nicht so, um neben Miet- und Lebensmittelkosten noch genügend für das LEBEN zu haben. Ein Blog benötigt schließlich auch etwas Investition.

 


Fotografie/ Film


 

Welches Equipment verwendest du?

Ich fotografiere mit der Nikon D7200 – einer ausgesprochen guten Kamera, die meiner Meinung nach ideal für fortgeschrittene Fotografen ist. Zusätzlich besitze ich noch die Nikon D3100, die ich jedem Einsteiger wärmstens ans Herz lege. Insgesamt besitze ich drei Objektive: das Standardobjektiv (AF-S DX Nikkor 18-140 mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv), eine Fixbrennweite (Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)) und ein Zoomobjektiv (AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR Objektiv (52mm Filtergewinde, bildstab.)). 

Davon fotografiere ich fast ausschließlich mit der Fixbrennweite, da ich solche Brennweiten allen anderen vorziehe. Selten kommt das Standardobjektiv zum Einsatz. Mit dem Zoomobjektiv habe ich früher sehr oft fotografiert. Heute kann ich damit irgendwie gar nicht mehr umgehen, obwohl es an und für sich ein tolles Objektiv ist und tolle Bewertungen hat.

Allerdings möchte ich mein Equipment noch erweitern. Ganz oben auf meiner Liste stehen zwei Objektive: Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro 1:1 SP digitales Objektiv und Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv. Auch Filter möchte ich mir gerne zulegen – die sind zum Glück nicht allzu teuer. Für Reflektoren wäre es auch mal Zeit – ebenso wie die Filter absolut leistbar. Darüber hinaus möchte ich mir endlich Softboxen zulegen, weil ich sie auch für Youtube gut brauchen könnte. Apropos Youtube: Ich spiele nun schon länger mit dem Gedanken, Vlogs zu drehen. Auch dafür brauche ich eine gute, handliche Kamera. Die Canon PowerShot G7 X ist der Star unter den Youtubern, darum liebäugle ich mit ihr. Jedoch ist es eine Digitalkamera und dafür recht teuer. Alternativ würde noch eine Systemkamera infrage kommen. Hierbei habe ich sehr viel positives über die Olympus Pen gehört. Die Bilder gefallen mir ausgesprochen gut, jedoch finde ich die Soundqualität bei der PowerShot doch noch einen Ticken besser. 

 

Welche Bearbeitungsprogramme verwendest du?

Ich besitze Photoshop und Lightroom, nutze aber fast nur Photoshop, da ich mich damit wesentlich besser auskenne. Bei leichteren Ausbesserungen und Bearbeitungen reicht Lightroom jedoch vollkommen aus.

 

Womit schneidest du deine Videos?

Ich verwende Final Cut Pro oder gelegentlich auch iMovie.

 

Wer fotografiert, wenn du vor der Linse stehst?

Ich schreibe bei jedem meiner Postings dazu, wer die Fotos gemacht hat. Sollte ich selbst mal vor der Linse stehen, baue ich vor allem auf meine Freunde. Insbesondere Alex, meine Freundin Caro oder meine Nachbarin waren bis jetzt große Hilfen. Gelegentlich lasse ich auch andere Freunde hinter die Linse, obwohl ich meine Kamera nicht so gerne aus der Hand gebe. Bei Alex und Caro macht es mir nicht mehr so viel aus.

Ansonsten kenne ich auch noch einen tollen Fotografen: Daniel! Er hat die Fotoakademie in Graz absolviert und ich durfte bis jetzt zweimal mit ihm shooten. Von weiteren Shootings wurde bereits gesprochen, die wir hoffentlich ganz bald umsetzen können. Er ist ein toller Fotograf und baut gerade seine Website auf.

Wenn Not an Mann und Frau herrscht, muss auch mal der Selbstauslöser herhalten. Dafür habe ich eine tolle App, die ich mit meiner Kamera verbinden kann.

 

Wie lange fotografierst du schon?

Seit ich 4 Jahre alt bin. Ohne Witz! Früher habe ich immer die Analogkamera meiner Mutter in den Kindergarten mitgenommen. Die Bilder waren -ähm- na ja. Als meine Schwester ihre erste Digitalkamera bekam, hab ich sie mir oft „ausgeborgt“. Mit 14 kaufte ich mir meine erste eigene, aber ich war schon immer irgendwie unzufrieden mit der Qualität von Digicams. Darum gönnte ich mir mit 16 von meinem eigenen Geld meine erste Spiegelreflexkamera. Die Nikon D60. Danach kam die D3100. Und jetzt ist es eben die D7200.

 

Hast du Tipps für den Kamerakauf?

Auch wenn ich euch mein Equipment via Amazonlinks gezeigt habt: Bestellt sie NIE online, sondern geht in den Laden. Lasst euch gut beraten, kauft nicht aus einem Impuls heraus. Durchdenkt die ganze Sache, lasst euch Features zeigen und überlegt, ob ihr den Umgang mit der Kamera beherrscht. Eine gute Kamera heißt nicht automatisch, dass man ein Topfotograf ist.

 


Bloggercommunity


 

Machst du Blogvorstellungen?

Nein, obwohl ich es eine wunderbare Möglichkeit finde, sich gegenseitig zu unterstützen. Versteht mich nicht falsch: Ich bin dankbar, wenn jemand meinen Blog vorstellt und freue mich immer sehr darüber. Ich persönliche verlinke aber gerne tolle Beiträge und Blogs in meinen Postings und versuche auf diesen Weg auf andere Blogs aufmerksam zu machen. Wird mein Blog jedoch vorgestellt, wird der/die Blogger/in in meiner Media/Press Kategorie gefeatured.

Für Interviews bin ich jedoch offen. Bis jetzt ist es leider nur zu einem gekommen, welches ich mit Nicole Huber, einer tollen Fotografin, führen durfte. Vorstellen könnte ich mir auch Face-to-Face-Interviews.

 

Wie sieht es mit Gastbeiträgen aus?

Diese sind bei mir herzlich Willkommen. Mir ist es jedoch wichtig, dass der Qualitätsstandard zumindest dem meinigen entspricht (Fotos und Texte). Damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Ich halte mich nicht für die allertollste Fotografin und Texterin, aber ich habe bis jetzt viel in mein Equipment, sowie in meine Texte investiert und darum möchte ich diesen Qualitätsstandard auch gerne aufrechterhalten.

 

Arbeitest du mit anderen Bloggern zusammen?

Das ist seit meinen Umzug nach WordPress definitiv zu kurz gekommen. Dennoch bin ich dem nicht abgeneigt. Darum bin ich froh, dass es mit Blogger Village ENDLICH eine Grazer Blogger Community gibt, die am wachsen ist. Ich hoffe, dass ich zukünftig öfters mit Bloggern kooperieren kann. Leider fehlt mir aktuell aufgrund meines bevorstehenden Uniabschlusses die Zeit, selbst etwas zu organisieren, aber das wird sich danach hoffentlich ändern.

 


Personal


 

Warum wohnst du nicht in Graz, obwohl du diese Stadt so in den Himmel lobst?

Das frage ich mich auch oft :D. Nein – die Gründe hierfür sind sehr einfach. Mit 24 bin ich in einem Alter, wo ich schon langsam mein schönes, heimeliges Nest verlassen sollte, was mir selbst auch klar ist und was ich auch will. Der Umzug nach Graz war schon vor über drei Jahren geplant. Zu dem Zeitpunkt war ich auch auf Wohnungssuche, doch dann ist mein Vater verstorben. Ich habe mich dazu entschieden, weiterhin daheim zu bleiben, um meine Mutter zu unterstützen. Damals hätte ich auch – trotz Nebenjob in der Gastronomie –  etwas finanzielle Unterstützung gebraucht, um alleine leben zu können. Hinsichtlich dessen wollte ich meiner Familie nicht zur Last fallen, da ich mir mein Leben lieber selber finanziere.

Obwohl ein Umzug jetzt durchaus möglich und denkbar wäre, finde ich es wenig sinnvoll, jetzt auszuziehen. Mein Studium ist im Sommer vorbei und ich weiß im Grunde genommen nicht, in welcher Schule ich unterrichten darf. Graz ist zwar das Ziel – aber nicht nur meines, sondern auch das Ziel vieler anderer Lehramtsstudenten. Als Lehrerin muss man heutzutage leider geographisch flexibel sein. Außerdem habe ich jetzt noch die Möglichkeit, für meine Zukunft etwas wegzusparen.

 

Wie lange hat deine Therapie gegen Magersucht gedauert?

Insgesamt 6 Monate inkl. 1 Realitätswoche zu Hause, um zu sehen, wie ich ohne Klinik zurechtkomme. Mehr zum Thema Magersucht und Essstörungen findest du -HIER-.