Behind the Scenes: Zurück zum Ursprung

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Alle Spesen auf dem Event wurden von dem Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Letzten Samstag wurde ich zu einem tollen Bloggerevent von Hofer und der österreichischen Bäckerei Sorger eingeladen. Ich durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen und hautnah miterleben, wie die Backwerke von der Hofer Biomarke „Zurück zum Ursprung“ hergestellt werden. Außerdem durfte ich meine Backkünste selbst unter Beweis stellen. Oder besser gesagt meine Flecht- und Formkünste. Bevor ich euch nun mehr über das Event erzähle, möchte ich euch zu allererst die Biomarke „Zurück zum Ursprung“ und die Bäckerei Sorger näher vorstellen.

 

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Zurück zum Ursprung

„Zurück zum Ursprung“ zählt seit geraumer Zeit zu dem festen Standardsortiment von Hofer, einem Diskounter, der meinen deutschen Lesern wohl besser als „Aldi“ bekannt ist. Hierbei handelt es sich um eine Biomarke, die voll und ganz auf natürliche und regionale Zutaten setzt. Der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen hat oberste Priorität. „Zurück zum Ursprung“ stellt hohe Anforderungen auf. Die gesetzlichen Regelungen sind dabei oft nicht genug. Darum werden bei der Marke noch strengere Richtlinien eingehalten, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausreichen. Diese Richtlinien gelten darüber hinaus auch für alle Partner der Marke. Nur wer diese einhält, hat die Möglichkeit, mit „Zurück zum Ursprung“ zusammenzuarbeiten.

 

Regionalität bedeutet bei Zurück zum Ursprung im Einklang mit den geographischen und kulturellen Gegebenheiten einer Region wie Klima, Böden und Traditionen zu arbeiten. Denn eine landwirtschaftlich genutzte Region definiert sich durch die klimatischen und ökologischen Bedingungen und den daraus hervorgehenden traditionellen Wirtschaftsweisen.

(c) Zurück zum Ursprung

 

Neben der Regionalität werden weitere Werte großgeschrieben:

  • Rückverfolgbarkeit und Transparenz
  • Traditionelles Know-How
  • Regionale Futtermittel
  • Konsequente Gentechnikfreiheit

Wie diese Werte verstanden werden, könnt ihr auf der offiziellen Homepage genauer durchlesen.

 

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Bäckerei Sorger

Die Bäckerei Sorger existiert seit rund 300 Jahren und zählt zu einer der bekanntesten Bäckereien in Graz. Seit 1839 ist der Meisterbetrieb in Familienbesitz. Das Handwerk und Können, sowie die Rezepte wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Darüberhinaus wurde das Handwerkbuch von jeder Generation um einige Rezepte erweitert. Viele Backwerke werden nach wie vor nach Originalrezeptur gebacken.

Was hat die Bäckerei nun mit der Biomarke „Zurück zum Ursprung“ zu tun? Sorger ist einer der Ursprungs-Bäcker der bekannten Biomarke. Das heißt, dass einige Backwerke aus dem Hause der Grazer Traditionsbäckerei stammen. Diese werden mit sorgfältig ausgewählten Zutaten gebacken. Und wie diese Backwerke entstehen, durften wir hautnah miterleben. Vom Rohstoff bis hin zum Endprodukt.

 

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Das Blogger-Event

Nach unserer Begrüßung in der Filiale Sorger mit dazugehörigem Café, ging es sogleich in die Backstube. Hygiene hat dort oberste Priorität, darum wurden wir bereits im Café mit grünen Schürzen und Cappies ausgestattet. Nachdem wir alle unseren Schmuck abgelegt und die Haare zusammengebunden hatten, konnte es auch schon losgehen. Zuerst wurde uns erklärt, wie ein Brotteig entsteht. Einige Rohstoffe haben schon vor der Teigverarbeitung diverse Arbeitsschritte hinter sich gebracht. Beispielsweise werden die Kerne (z.B. Sonnenblumenkerne) vor der Weiterverarbeitung geröstet und im Wasser aufgequollen, bis sie mit den anderen Zutaten zu einem Teig vermengt werden.

Anschließend wurde uns gezeigt, wie der Teig weiterverarbeitet wird. Wir lernten, wie die verschiedensten Backwaren geformt und geflochten werden. Den Anfang machte die in Österreich allseits beliebte Nusspotitze, ein Nusskuchen, der aus Germteig hergestellt und mit Walnüssen gefüllt wird.

 

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Obwohl die Nusspotitze ziemlich kompliziert aussieht, war sie noch eine der einfachsten Gebäcke. Zwar waren wir Bloggerinnen nicht so flink, wie die geübten Bäcker, aber ich finde, wir haben es alle super hinbekommen. Schwieriger wurde es später, als es darum ging Handsemmeln zu formen. Früher dachte ich immer, dass das sternförmige Muster in den Teig hineingeschnitten werden würde. In Wahrheit wird die Semmel geformt. Obwohl ich bemüht war, es hinzubekommen, hatte ich den Dreh auch nach der fünften Semmel noch nicht wirklich raus. Leichter wurde es wieder beim Stritzel (Hefezopf) flechten. Dank meiner Ausbildung in einer wirtschaftlichen Schule war es nicht das erste Mal, dass ich einen Stritzel geflochten habe, allerdings benötigte ich doch wieder eine kleine Auffrischung. Nach ein paar Anweisungen und Hilfestellungen gelang mir auch ein Stritzel, den ich aus 6 Strängen geflochten habe. 

 

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Das Frühstück

Während unsere Kunstwerke gebacken wurden, erwartete uns ein tolles Frühstück. So hatte ich auch die Möglichkeit, die anderen Bloggerinnen, die ich noch nicht kannte, besser kennenzulernen. Das Frühstücksbuffet war ein absoluter Traum. Ich glaube, ich brauche bei dem Anblick der Bilder nicht mehr erwähnen, dass ich mich wie im Frühstücks-Schlaraffenland gefühlt habe. Es gab alles, was das Herz begehrt: Aufschnitt, Käse, Lachs, Aufstriche, Obst, Gemüse, diverse Gebäcksorten, Joghurt, Müsli, Kekse und Orangensaft. Bei der reichhaltigen Auswahl habe ich bestimmt auch das eine oder andere vergessen zu erwähnen. Auf jeden Fall war es richtig toll, gemeinsam ausgiebig zu frühstücken.

 

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Die fertigen Backwaren

Nach dem Frühstück ging es wieder zurück in die Backstube, wo unsere fertigen Backwerke bereits auf uns warteten. Wir haben uns gar nicht schlecht geschlagen, denn heraus kamen doch einige Kunstwerke – obwohl meine Semmeln für den Verkauf vollkommen ungeeignet gewesen wären. Wichtig ist sowieso der Geschmack und da die Backwerke für uns bestimmt waren, nahmen wir es alle mit Humor.

Bevor wir unsere Backwerke mit nach Hause nehmen durften, bekamen wir noch weitere Einblicke. So wurden uns die einzelnen Rohstoffe genauer erklärt. Außerdem durften wir kurz in die Welt des Kaffees eintauchen. Die Kaffeebohnen werden in Rohform geliefert und anschließend selbst geröstet. Erst nach der Röstung bekommen sie ihre typische braune Farbe. Im naturbelassenen Zustand sind die Bohnen nämlich grün und haben noch nicht dieses typische Kaffeearoma, welches wir alle kennen und lieben (vor allem die Morgenmuffel unter uns).

 

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Es war wirklich ein gelungener Tag. Zufrieden und ausgestattet mit einer großen Schachtel voll selbstgemachten Gebäck ging es für mich nach Hause. Den Abend ließ ich bei einem leckeren Avocadobrot ausklingen, denn die Backwaren mussten sofort verköstigt werden. Natürlich habe ich nicht nur an mich selbst gedacht. Alex wird die nächsten Tage wohl auch nicht verhungern müssen.

 

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Hofer Österreich, Zurück zum Ursprung und der Bäckerei Sorger.

Vielen Dank an die Organisatoren für die nette Einladung. Die Planung und Durchführung des Events war wirklich ausgezeichnet. 

 

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11 Comments

  1. hui, das klingt ja nach einem tollen Tag.
    Ich liebe Striezel und werde auch bald wieder einen backen, für mich ist der Herbst sowieso die Germteig-Zeit schlechthin. Ich glaub, ich werd mich sogar heute schon hinter den Herd stellen.

    Alles Liebe
    lisa

  2. Wow – das klingt ja richtig spannend. So ein Unternehmen, was wert auf biologischen Anbau und Regionalität legt, würde ich auch gern mal besichtigen. Und gerade Backwaren sind doch sooo faszinierend, weil mir zumindest Brötchen und Brot bisher selbst noch nie wirklich gut gelungen sind.
    Eure Backwerke sehen allerdings echt nicht schlecht aus – und dass du Spaß mit den anderen Bloggern hattest, kann ich mir bestens vorstellen 🙂

    Liebe Grüße

    • Danke für dein Kommentar, liebe Tabea!
      Ich bin mir sicher, das Backen bzw. formen von Brötchen wird dir mit ein bisschen Übung bestimmt leichter von der Hand gehen 🙂

      Liebste Grüße
      Lisa

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