Life Update #13: Fulfilling my Dreams

*Der Beitrag „Life Update #13: Fulfilling my Dreams“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Ein kleines Geständnis gleich zu Beginn: Obwohl ich in bester Gesellschaft in das Jahr 2018 gerutscht bin, verlief mein Jahresbeginn bis jetzt doch eher bescheiden als bestens. Und soll ich euch einmal etwas verraten? Ich finde es großartig! Bitte denkt euch nicht, dass ich verrückt geworden bin. Nur Erfahrungen haben mir gezeigt: Läuft’s im Januar so richtig -bitte entschuldigt die Ausdrucksweise- beschissen, wird das Jahr meistens grandios. Darauf baue ich und es ist nicht so, dass es keine tollen Momente im Januar bis jetzt gab. Ganz im Gegenteil. Eine Nachricht, die mein Leben im positiven Sinne verändern wird, war mein persönliches Highlight bis jetzt, denn dadurch kann ich mir endlich einen lang gehegten Traum erfüllen. Mehr darüber erzähle ich euch in meinem heutigen Life Update #13: Fulfilling my Dreams

 

 

Eine kleine Achterbahnfahrt

Zwischen positiven und negativen Momenten

Dass mein Jahresbeginn nicht wirklich von Glück geprägt war, wissen wir inzwischen. Trotzdem bin ich dankbar, dass ich das Jahr mit wundervollen Freunden beginnen durfte. Für mich persönlich hätte ich das alte Jahr nicht besser abschließen können. Darum ist es auch ein Trost, dass ich mich jetzt erstmals auf einer Talabfahrt befinde, die aber langsam bald zu Ende zu sein scheint. Denn spätestens im Tal steht der nächste Lift und dann gehts auch wieder bergauf. Ich bin zuversichtlich, denn es erwarten mich tolle Dinge, auf die ich mich freue.

 

 

Fulfilling my Dreams: Meine positiven Momente

Ich werde Lehrerin

Jetzt kann ich euch endlich davon erzählen. Kurz vor Weihnachten wurde ich zu meinem ersten Vorstellungsgespräch an einem Grazer Gymnasium eingeladen. Dass ich meine potentielle Schule lieber anonym halten möchte, ist natürlich verständlich, denn mein Lehrerleben ist nicht mein Bloggerleben. Nur so viel: Die Schule liegt zentral und nicht abgelegen in irgendeiner Einöde von Graz.

Das Bewerbungsgespräch selbst lief super. Ich durfte die Direktorin der Schule kennenlernen, welche mich nicht nur mit einer äußerst angenehmen Herzlichkeit empfing, sondern auch im ganzen Gesprächsverlauf sehr sympathisch war. Natürlich war ich Feuer und Flamme, denn das Auftreten der Direktion ist schon einmal ein deutliches Zeichen, wie das Arbeitsklima in der Schule selbst ist.

Obwohl das Bewerbungsgespräch super lief, wusste ich eine Zeit lang gar nicht, ob ich das Praktikum nun an dieser Schule beginnen darf oder nicht. Darum setzte ich mich mit dem Landesschulrat in Verbindung und ab der zweiten Januarwoche hatte ich endlich Gewissheit: Ich habe meinen Praktikumsplatz in meiner Traumstadt. 

 

Endlich ausziehen!

Im September werde ich monatlich verdienen. Dank eines regelmäßigen Gehaltes kann ich auch sorgenfrei(er) in eine eigene Wohnung ziehen. Nach sechs Jahren Pendeln mag ich auch nicht mehr wirklich hin- und herfahren. So versteht es sich von selbst, dass ich mir eine Wohnung in der Nähe meiner zukünftigen Arbeitsstelle suchen werde.

Wann genau ich ausziehen möchte, steht noch in den Sternen. Eigentlich wollte ich im Juni oder Juli ausziehen, um mich vor Schulbeginn in meiner neuen Heimatstadt etwas einzuleben. Spätestens im September wollte ich meinen Wohnort dort haben, aber es kann durchaus sein, dass sich das ganze verzögert. Ich bin gerade auf Wohnungssuche und das aktuelle Objekt meiner Begierde wäre erst im Oktober bezugsfertig. Lange habe ich wohl nicht mehr Zeit, um über diese Wohnung nachzudenken, aber sie reizt mich wahnsinnig.

Natürlich werde ich euch auf My Café Au Lait regelmäßig auf dem Laufenden halten. Geplant sind auch themenspezifische Postings zu meinem Umzug. Vielleicht gibt es auch die einen oder anderen Interiorpostings. Aber zuerst muss eine Wohnung gefunden werden bzw. sollte ich mich endlich zu einer Entscheidung durchringen. Falls ihr Infos für Wohnungen rund um Graz habt: Nur her damit.

 

Die eher unschönen Dinge

Mein Unichaos

Obwohl ich als Bloggerin inzwischen effizienter arbeite und damit zufrieden bin, hab ich die Uni etwas aus den Augen verloren. Wer mir auf Instagram folgt, hat es wahrscheinlich mitbekommen. Ich habe total auf diverse Abgaben vergessen, verschwitzt, dass ich über Weihnachten ein Buch lesen sollte und eine Prüfung stand mir auch noch bevor. Für die Bereinigung dieser Dinge habe ich mir Zeit genommen, sodass jetzt fast alles wieder seinen gewohnten Gang geht. So ganz ist mein Studium noch nicht strukturiert, aber das meiste habe ich erledigt und meine Prüfung habe ich zum Glück auch bestanden.

 

Wintertiefs

Ich bin so froh, dass uns bald der Frühling bevorsteht. Anscheinend komme ich mit dem Winter nicht zurecht. Meine Haut trocknet die ganze Zeit aus, es ist bitterkalt und permanent dunkel. Ich bin Dauermüde und fühle mich momentan einfach nicht wohl in meinem Körper. Da Frühling jedoch die Zeit ist, in welcher meine Endorphine wieder zum Leben erwachen, zähle ich schon die Tage runter bis zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März. So lange wird es zum Glück nicht mehr dauern und dann können wir endlich alle wieder aus unserem Winterschlaf erwachen.

 

 

Immer optimistisch bleiben

Natürlich haben mich diese und auch noch weitere Dinge, über die ich aktuell nicht ausführlich sprechen möchte, etwas runtergezogen, aber ich habe meinen Optimismus vom Sommer beibehalten. Retrospektiv betrachtet war der Januar gar nicht mal so schlecht, schließlich weiß ich, dass etwas auf mich zukommen wird, wovon ich wollte, dass es auf mich zukommt. Darum wird nicht feig resigniert. Ich arbeite aktiv daran, das Jahr 2018 grandios werden zu lassen und kämpfe für alles, was ich selbst in der Hand habe und beeinflussen kann.

 


 

Fulfilling my Dreams

Outfitdetails

Jumper*: Vila
Blouse*: Aniston
Jeans*: Only
Bag*: Tommy Hilfiger
Shoes*: Tommy Hilfiger
Sunnies: Ray Ban

 

Published by

Prev Größenwahnsinn und Zahlenchaos
Next Snapshot Sunday #25: Momente

3 Comments

Leave a comment

Ich akzeptiere