Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Manchmal muss ich einfach alles um mich herum verändern. Mein Zimmer verspürte diese Veränderungen bereits öfters. Mit 13 Jahren bekam ich eine neue Schlafzimmereinrichtung. Weg von den weißen Möbeln mit den rosa Schubladenknäufen. Weg von diesem Babystil. Mit 13 ist man schließlich kein Kind mehr, sondern eine pubertierende Göre. Jedenfalls war ich das. Orange war die Farbe meiner Wahl – zumindest was meine Wände und die Dekoration betraf. Dann kam meine Boybandzeit. Mein Zimmer ertrank förmlich in Postern. Eine kahle Stelle? Fehlanzeige. Als die Poster weg waren, war meine Wand hinüber. Wieder musste eine neue Farbe her. Metallic violett wurde es schließlich (zu der Zeit hatte ich ein Faible für Metallicfarben). „Du wirst dich bald an der Farbe satt sehen“, habe ich von allen Ecken gehört. Quatsch! Satt gesehen habe ich mich doch schneller als gedacht.

Letztendlich kam der Drang, mehr Minimalismus in mein Zimmer zu bringen. Schwuppdiwupp war nicht nur meine Wandfarbe dezenter, sondern auch meine Einrichtung. Regale wurden abgebaut und mein Zimmer war der Inbegriff von Minimalismus.

 

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Räumliche Leere

Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

Ich bereue es keine Sekunde, dass ich meine Regale abgebaut habe. Sie störten mich letzten Endes nur und ich wusste nie wirklich, wie ich sie dekorieren sollte. Doch die kahle Wand schräg gegenüber von meinem Bett war mir trotzdem ein Dorn im Auge. Fortan stand nur noch meine Kommode dort. Sonst nichts. Darum musste diese Ecke aufgehübscht werden. Überladen sollte sie nicht werden. Wohnlicher eben. Als ich eine liebe E-Mail von Posterlounge* erhalten habe, war dies das Zeichen für mich, diese kahle Wand endlich zu schmücken. Eigentlich hatte ich das Projekt schon verworfen. Wäre es wirklich sinnvoll, sie jetzt noch zu dekorieren, obwohl ich nach meinem Studium ausziehen möchte?

Wisst ihr was? Ja, es ist sinnvoll, denn gerade wenn es darum geht zu lernen, Seminararbeiten, meine Diplomarbeit und meine Blogbeiträge zu schreiben, brauche ich eine gute Atmosphäre. Eine stimmungsvolle Umgebung, in der ich mich wohl fühle. Einen Raum, der eine magische Aura ausstrahlt, um mich zu inspirieren. Darum habe ich es gewagt und meine Wand geschmückt. Auch wenn ich in einem Jahr nicht mehr in diesem Zimmer schlafen werde – außer ich verbringe ein paar Tage zu Hause. Und gerade dann möchte ich mich wohlfühlen. Wie Nach-Hause-Kommen eben.

 

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Den Raum voll und ganz ausfüllen

Ich wollte diesen klaren Minimalismus weiterhin durchziehen. Normalerweise neige dekorationstechnisch in Richtung „too much.“ Beim Dekorationsshopping erleide ich regelmäßig einen Nervenzusammenbruch, weil ich immer alles haben möchte und am Liebsten auch alles hinstellen möchte. Gerade was Fotos betrifft bin ich unverbesserlich. Diese Staubfängerangewohnheit habe ich mir nun endlich abgewöhnt und so versuche ich, klare Linien zu setzen. Dennoch ist mir diese persönliche Note immer sehr wichtig. Die Einrichtung muss vor allem eines aussagen: Willkommen!

Bei Posterlounge hatte ich eine große Auswahl an wunderschönen Bildern, folglich kämpfte ich mit der Qual der Wahl. Welche Poster sollte ich nehmen? Welche passen zu mir? Sieht dieses Bild gut auf meiner Wand aus? Passt es zu meiner Zimmereinrichtung? Ich glaube, ich habe noch nie so strategisch meine Bilder und Dekoration ausgesucht. Dieses strategische Shopping half mir jedoch, die richtige Auswahl zu treffen. Ich überlegte ganz genau, was ich in meinem Zimmer haben wollte und was nicht.

 

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Ich hole mir die Welt nach Hause

Als Geographin (okay, Geographiestudentin) liegt es auf der Hand, dass ich eine Schwäche für Globen, Landkarten und Kontinente habe. Kontinente sind mein absolutes Lieblingsmotiv und irgendwann möchte ich, dass mir diese unter die Haut gehen. Bevor ich ins nächste Tattoostudio renne, beschränke ich mich erstmals auf die „Welt auf meiner Wand.“ Kein anderes Motiv passt so gut zu mir, wie die Welt. Egal, ob es sich nun um einen Globus handelt oder um eine Landkarte.

Da ich auch Philosophie studiere, hat es mir ein Poster* ganz besonders angetan. Ein Poster, welches zwei meiner drei Fächer harmonisch miteinander kombiniert: Ein mit Wörtern gebildeter Globus, im zentralen Fokus Nord- und Südamerika und darunter eines meiner Lieblingszitate auf Englisch.

 

The limits of my language mean the limits of my world.

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

Ludwig Wittgenstein

 

 

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Die Wörter/Sätze, welche den Globus bilden, stehen in einem direkten Zusammenhang mit dem Zitat Wittgensteins. Was das Zitat genau bedeutet, kann ich euch im Zuge dieses Posts nicht erklären, ohne den Rahmen zu sprengen, darum lasse ich es lieber bleiben. Was ich jedoch damit sagen will: Das Poster hat eine Bedeutung für mich.

Meine zweite Wahl fiel auf eine Weltkarte mit dem Spruch*: Not all who wander are lost. Die Kontinente wurden mit Aquarell gezeichnet und ich mag diesen Stil wirklich sehr. Eingerahmt wurden die Bilder in einem schlichten schwarzen Rahmen, der wirklich sehr gut zu den minimalistischen Bildern passt.

Bewaffnet mit einer Wasserwaage, Hammer, Nägel, Schrauben und Schraubenzieher habe ich meine Wand personalisiert. Gut, die Wasserwaage hat nicht ganz ihren Zweck erfüllt, denn wenn ich Bilder aufhänge, wird’s meistens etwas schief. Dafür hat die Wand Charakter. Basta! Abgesehen davon sieht es auf den Fotos schiefer aus, als es in Wirklichkeit ist – womöglich wegen der Kameraperspektive. Ich für meinen Teil war stolz wie Oscar, weil ich nicht alle Tage Schrauben in die Wand drehe und die Bilder bombenfest halten.

Meiner Kommode unterzog ich ebenso ein kleines Makeover. Ich habe endlich eine Verwendung für meine Notenblätter gefunden. Ursprünglich wollte ich sie einrahmen und auf die Wand hängen. Nun habe ich Vivaldis La Primavera ausgeschnitten und eingerahmt. Der hübsche weiße Rahmen ist nun eines der wenigen Elemente, welches meine Kommode ziert. Da ich in der kalten Jahreszeit ohne Duftkerzen nicht auskomme, entschied ich mich für eine schlichte Kerze mit Vanilleduft. Ein selbstgebundener Blumenstrauß mit teils gekauften Blumen und Blumen aus dem eigenen Garten soll meiner einst kahlen Ecke einen farblichen Touch geben.

 

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Braucht auch ihr einen Tapetenwechsel

Vielleicht habt auch ihr eine kahle Stelle zu Hause, welche ihr gerne aufhübschen möchtet. Oder möchtet ihr umdekorieren? Super, denn es gibt heute etwas zu gewinnen. Der oder die glückliche GewinnerIn darf sich über zwei tolle Poster von Posterlounge freuen.

 

give-away

 

Teilnahmebedingungen

  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden oder -verzögerungen
  • Angaben ohne Gewähr

Das Gewinnspiel endet am 14.11.2016 um 00:00 Uhr

Teilnehmen könnt ihr via Rafflecopter. Einfach einloggen und die Anweisungen befolgen:

a Rafflecopter giveaway

 

*Sponsored Post + PR Samples
In freundlicher Zusammenarbeit mit Posterlounge

 

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24 Comments

  1. Hübsche Motive hast du dir ausgesucht!
    Ich würde mich auch über neues Design an meinen Wänden freuen 🙂
    Schönes Wochenende und liebe Grüße, Bettina

  2. Also ich bin gerade in eine neue Wohnung gezogen und noch sind ALLE Wände weiß und leer – da wäre ein Post doch ganz nett 😉
    Also versuche ich mal, ob ich mit dem Widget da klar komme…

    Liebe Grüße

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