Mein Wienwochenende {Das Hotel}

Ibis Hotel Messe Wien

Wie der eine oder andere von euch bereits via Instagram mitbekommen hat, durfte ich ein ganzes Wochenende in Wien verbringen. Genächtigt haben meine Begleitung und ich im „Ibis Hotel Messe Wien“, ein Stadthotel der „Accorhotels“-Gruppe. Dadurch, dass wir so viel erlebt haben und es einiges zu erzählen gibt, habe ich beschlossen, diesen Post in drei Teile aufzuteilen. Heute möchte ich euch das Hotel näher vorstellen.

Hotel und Zimmer

Bei dem „Ibis Hotel Messe Wien“ handelt es sich um ein 3-Sterne Economy Stadthotel im zweiten Bezirk Leopoldstadt. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Messegelände, zur U-Bahnstation und zum Prater. Wir wurden überaus freundlich empfangen und durften sogar zwischen zwei Zimmern wählen: Ruhige Lage oder mit Blick auf den Prater. Nach einer kurzen Diskussion entschieden wir uns für ein Zimmer mit Blick auf den Prater. Trotzdem war ich, kurz nachdem wir unsere Zimmerkarten bekamen, etwas unsicher, ob dies die richtige Wahl war. Bei Lärm kann ich nicht wirklich schlafen, aber uns wurde schnell klar, dass es im Zimmer sowohl bei Tag, als auch bei Nacht ziemlich ruhig ist, obwohl sich die Straße direkt daneben befindet. Somit gab es nichts zu bereuen und wir freuten uns über den schönen Ausblick auf den Prater.

Die Zimmer an sich sind sehr schlicht, aber trotzdem schön und sauber. Auf unserem Kopfkissen lagen bereits zwei Bonbons in Herzform, die ich wirklich zuckersüß fand. Während sich meine Begleitung und ich akklimatisierten und uns von der anstrengenden Fahrt durch den Stadtverkehr erholten, brachte uns eine freundliche Hotelangestellte eine große Flasche Mineralwasser. Bei der Hitze kam dies wie gerufen und wir freuten uns wirklich sehr über diese kleine Aufmerksamkeit. Des Weiteren befand sich im Zimmer noch ein Fernseher. Im Bad gab es zudem noch einen Föhn und Shampoo. Übrigens: Die Betten waren sowohl bei unserer Ankunft, als auch nach der ersten Zimmerreinigung sehr schön gemacht und nicht zerknittert. Nur leider haben wir uns immer schon auf das Bett geschmissen, bevor ich vernünftige Fotos gemacht habe. Darum sieht das hier alles ein bisschen zerknittert aus.

 

Das Frühstück

Das Frühstück in Form eines Buffets war zwar relativ klein, dennoch war für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin im Sommer, vor allem bei den hitzigen Temperaturen, nicht die große Esserin, darum beschränkte ich mich überwiegend auf Obst und Joghurt. Ansonsten gab es noch Eierspeis (Rührei), frisches Gebäck, Wurst, Käse, Butter, Marmelade, Kuchen, Müsli/Cornflakes, Aufstrich, Orangen- und Multivitaminsaft. Großer Pluspunkt: Die Kaffeemaschine. Für mich bedeutete das, dass ich nicht auf meinen geliebten Latte Macchiato am Morgen verzichten musste. Dadurch, dass die Kaffeemaschine eine externe Funktion für Milchschaum hatte, konnte ich ihn sogar mit viel Milchschaum, so wie ich es auch von zu Hause gewohnt bin, genießen.

Auch der Speisesaal sah sehr ansprechend und modern aus. Mir gefiel es dort gut und ich fühlte mich pudelwohl. Man hatte auch die Möglichkeit, draußen zu essen. Allerdings nutzten wir das nicht aus und hielten uns während des Frühstücks lieber drinnen auf.

Das Personal

Bei Economy Hotels gibt es oftmals das Problem, dass das Personal nicht so motiviert und freundlich ist, wie in anderen Hotels, bei denen man weitaus mehr bezahlt, aber das kann ich bei diesem Hotel nicht bestätigen. Wir wurden total freundlich empfangen, bekamen kurz nach unserer Ankunft Mineralwasser aufs Zimmer gebracht und am Tag unserer Heimreise durften wir uns noch ein Getränk an der Bar aussuchen. Daumen hoch für das nette Personal.

Fazit

Ein ausgesprochen modernen Stadthotel, welches vollkommen am Puls der Zeit liegt. Uns hat es dort wirklich sehr gut gefallen und ich kann es durchaus weiterempfehlen.

 
*Das Hotelwochenende wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt
Danke an Accorhotels und René
 

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