Tag : Fashion

Pantone Trendfarben: Frühling 2019

Pünktlich zu jeder Saison bringt Pantone die Trendfarben 2019 heraus. Frühling wird meistens mit sanften Pastelltönen assoziiert. Passend zu den zarten Farben sämtlicher Blütenprachten zu dieser Jahreszeit. Magnolienbäume, Kirschblüten, Mandelblütenbäume (die ich auch gerne in unseren Breiten hätte) und Fliederbäume. Der Frühling hüllt sich in zartrosa, pastellgelb und lila. Doch nicht so in dieser Saison. Heuer steht fest: es wird bunt. Frische Knallfarben bringen noch mehr Vibrations in die wohl farbenprächtigste Jahreszeit.

Pastellliebhaber müssen jedoch nicht traurig sein. Mit Sweet Lilac, Pressed Rose, Aspen Gold und Living Coral reihen sich auch sanfte Töne ins frühlingshafte Farbschema. Pastellverweigerer, aber trotzdem Liebhaber von weichen Nuancen kommen mit Soybean auf ihre Kosten. Brown Granite, Toffee und Chester Red scheinen eine kleine Hommage an den Herbst zu sein, während Terrarium Moss und Pepper Stem als grüne Nuancen ein kleines Statement zum frühlingsfrischen Gras setzen.

Aber das waren noch längst nicht alle Farben, welche die Pantone Farbpalette hergibt. Werfen wir doch einen kleinen Blick auf die Farbtabelle. Am Ende dieses Beitrages zeige ich euch ein paar meiner Looks mit den Trendfarben der wärmeren Jahreszeiten.

Es ist für jeden etwas dabei

Im Zwischenfazit sehen wir sofort: heuer kommt jeder auf seine Kosten. Die Pantone Trendfarben decken jeden Geschmack ab. Egal, ob farbenprächtiger Paradiesvogel oder Liebhaber von dezenten Farben. Das heißt, niemand muss gezwungenermaßen ins Farbkasterl hupfen, um im Trendfarbspiel mitzuspielen. Meine Favoriten sind dieses Mal weder die Knall- noch die Pastellfarben, sondern SURPRISE SURPRISE die dezenten Erdtöne wie Brown Granite, Terrarium Moss und Sweet Corn. In meinem Kleiderschrank sind die Farben jedoch noch nicht wirklich vertreten, darum halte ich momentan danach Ausschau.

Dafür habe ich aber genügend Outfits in Pastellfarben zu bieten. Manche Teile davon sind zwar schon etwas älter, aber es ist schön, wenn man viele Jahre lang Freude an seinen Klamotten hat. Ist definitiv auch die nachhaltigere Alternative, als ständig shoppen zu gehen.


Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019

Was ist deine Farbe von den Pantone Trendfarben?

Nun würde es mich brennend interessieren, welche Pantone Trendfarben es euch angetan haben. Seid ihr eher Team Knallbunt, Team Pastell oder doch lieber Team Erdtöne? Ich bin definitiv eine Mischung aus allem.

Mehr Beiträge zu den Pantone Trendfarben?

Das sind die Trendfarben für den Herbst/Winter 2018

Der Frühling wird knallig und bunt!

Besuche mich gerne auf Instagram und werde Teil der My Café Au Lait Community!

Bloggerflohmarkt am 13.10. in Graz

Bloggerflohmarkt

Lakatyfox x Miss Getaway x My Café Au Lait x No Envy by Yvonne

 

Ready für einen großen Bloggerflohmarkt in Graz? Wenn vier Bloggermädels gemeinsame Sache machen. Das Organisieren von großen oder kleinen Events fällt selten in den Aufgabenbereich eines Bloggers. Doch dann entsteht eine Idee, eine kleine Vision und bevor ich langsam in den Hang der Übertreibung rutsche: Es ist nur ein Flohmarkt. Ein Bloggerflohmarkt. Ein kleines Get Together zwischen Follower und Blogger. Aber es ist auch eine Leidenschaft. Eine Leidenschaft, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen. Schon länger wollte ich in Graz einen Bloggerflohmarkt veranstalten. Was in Städten wie Wien bereits Gang und Gebe ist, wurde bei uns bis dato vernachlässigt. Dabei beheimatet Graz durchaus etliche Blogger. Mit dem Wunsch, einen Bloggerflohmarkt zu veranstalten stand ich zum Glück nicht alleine da. In Katy, Kerstin und Yvonne fand ich schnell drei wunderbare junge Frauen, die selbst auch unbedingt einen Bloggerflohmarkt in Graz veranstalten möchten.

Schnell wurde sich abgesprochen. Ein Termin wurde gefunden. Yvonne kümmerte sich um die Location und Kerstin kreierte unseren Flyer. So kam es dazu, dass der 13. Oktober 2018 als Datum und das Mangold vis-a-vis in der Zinzendorfgasse nahe der Hauptuni als Location fixiert wurden.

Wir würden uns sehr freuen, euch bei unserem Flohmarkt begrüßen zu dürfen. Vielleicht wechselt das eine oder andere Schmuckstück von unseren in euren Kleiderschrank. Klamotten gibt es auf jeden Fall zu genüge. Und da mir der nachhaltige Umgang mit meiner Kleidung wichtig ist, würde ich mich sehr freuen, wenn all die schönen Stücke doch noch zu einem liebevollen Besitzer wechseln, der lange Freude damit hat. Am Ende dieses Beitrages findet ihr den Link zu unserer Facebook Veranstaltung. Sagt gerne zu und/oder ladet weitere Freunde ein, die sich für einen Bloggerflohmarkt interessieren könnten.

 

 

Stöbert im Kleiderschrank von My Café Au Lait

Das findet ihr auf meiner Kleiderstange

In den letzten Wochen habe ich fleißig aussortiert. Dabei ist ein ganzer Haufen an Klamotten zusammengekommen. Unter anderem habe ich mich dazu entschlossen, mich von meinem heißgeliebten Chi Chi Rock zu trennen, der die Faszination vieler Mädels auf Instagram auf sich gezogen hat. Aber auch mein Brautjungfernkleid wird weiterziehen. Bei mir findet ihr Klamotten für alle Saisonen. Das heißt, auf meiner Kleiderstange findet ihr nicht nur Sachen für den Herbst und Winter, sondern auch für den Frühling und Sommer.

 

Bloggerflohmarkt Grazer Bloggerflohmarkt

 


Ihr seid alle sehr herzlich eingeladen, am 13. Oktober ab 11 Uhr bei uns im Mangolds vis-a-vis vorbeizukommen.

Auf euer Kommen freuen sich Katy, Kerstin, Lisa & Yvonne

Hier geht es zur Facebook Veranstaltung 

 


 

 

 

Bilderquelle: Unsplash

 

Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Warum Schrankleichen eine 2. Chance verdienen

Hand aufs Herz: Wer von uns hat im hintersten Eck seines Kleiderschrankes einen Modefriedhof? Tief verborgen ruhen sie. Längst vergessen vom Besitzer. Keine Liebe mehr für dich: Die modische Schrankleiche. Ich würde lügen, wenn ich von mir behaupten würde, dass ich alle meine Kleidungsstücke, die sich in meinen mittlerweile zwei Kleiderschränken befinden, regelmäßig ausführe. Und ja, in den letzten Jahren hat sich einiges angesammelt. Zwar mustere ich meine Kleiderschränke regelmäßig aus, aber oft ist es dann doch so, dass ich mir bei vielen Klamotten noch vorstellen kann, sie wieder zu tragen. Infolgedessen kann ich mich schlecht von ihnen trennen.

Kritisch und besonders dramatisch wird es für jene Teile, die zuerst eingeordnet werden und somit ganz hinten in meinem Kleiderschrank landen. Ja, beide sind bis zum letzten Zentimeter voll. Ich habe wirklich viele Klamotten und gerade in einer Wegwerfgesellschaft sollte ich vielleicht doch ein bisschen bewusster mit meinem Konsum- und Besitzverhalten umgehen. Darum habe ich mir selbst geschworen, mich in der Hinsicht zu bessern und auch meinen Schrankleichen mehr Beachtung zu schenken. Gesagt, getan. Auf den heutigen Bildern trage ich ein Outfit, dessen „jüngstes“ Teil zwei Jahre alt ist. Einfach um meinen Schrankleichen eine zweite Chance zu geben.


 

 

Über meinen Modekonsum und mein Schrankleichenoutfit

Gehe mit deiner Kleidung sorgsam um und gib Schrankleichen eine zweite Chance

Ich würde von mir behaupten, dass sich mein Konsumverhalten bezüglich Mode in den letzten Jahren zum Positiven gewandelt hat. Kaufte ich als Teenager noch wahllos alles was mir gefiel, reflektiere ich heute beim Shopping wesentlich mehr. Ich stelle mir dabei immer drei Fragen. Sozusagen meine drei goldenen Regeln, wenn ich mir neue Kleidung kaufe:

  • Bevor ich auf das Preisschild schaue: Wie viel würde ich für dieses Teil ausgeben?
  • Wie sehen meine Kombinationsmöglichkeiten aus? Welche vorhandenen Teile in meinem Schrank passen dazu? 
  • Wie oft werde ich dieses Teil tragen? 

Die letzte Frage ist vielleicht ein bisschen tricky. Kann man wirklich schon am Anfang wissen, wie oft man ein Kleidungsstück letztendlich tragen wird? Ich sage: Ja. Inzwischen kenne ich mich gut genug, um zu wissen, wie oft ich meine Sachen tatsächlich ausführen werde. Natürlich habe ich ein paar Klamotten im Schrank, die ich nur zu besonderen Anlässen tragen kann. Meist sind das jedoch teurere Kleidungsstücke, die ich für sehr lange Zeit habe. Aber auch meine Alltagsklamotten versuche ich, so lange wie möglich zu tragen. Was das betrifft, pflege ich einen sehr nachhaltigen Umgang mit meinen Klamotten. Ich behandle sie so, sodass ich sie wirklich lange tragen kann.

Darüber hinaus achte ich mittlerweile eher auf Qualität, anstatt Quantität. Ich bin auch dazu bereit, einmal mehr für meine Klamotten auszugeben, aber dieses Outfit, welches ich in den heutigen Bildern trage, besteht aus leistbaren Stücken, die viele Menschen bereits nach einem Jahr kaputt tragen und/oder ausmustern würden. Hier eine Auflistung, woher die Klamotten sind und wie viele Jahre sie bereits auf dem Buckel tragen:

 

Schrankleichen eine zweite Chance

 

4 Gründe, warum Schrankleichen eine zweite Chance verdienen

 

1. Trends bleiben oder kommen wieder

Das Schöne an der Mode ist, dass sich Trends wiederholen oder manche Teile gar nicht aus der Mode kommen. Farben wie schwarz, grau und weiß, sowie beige und hellblau werden immer tragbar sein. Bei meiner Hose in Burgundy sieht die Sache eventuell schon etwas anders aus, doch der Burgundy Trend setzt sich inzwischen schon seit einigen Jahren fort. Auch heuer ist rot wieder eine der Herbstfarben, darum passt die Hose nach wie vor in das Trendschema.

 

2. Es ist nachhaltiger

Zugegeben: An meiner nachhaltigen Attitude muss ich noch ein bisschen feilen, aber ich versuche, so nachhaltig wie möglich zu leben. Bei meinem Konsumverhalten im Bezug auf Lebensmittel oder meinem Energie- und Wasserverbrauch funktioniert das prima, aber bei Klamotten herrscht definitiv noch Verbesserungsbedarf. Trotzdem ist es wesentlich nachhaltiger, seine Klamotten gut zu pflegen, damit man sie möglichst lange tragen kann.

 

3. Es spart Geld

Diesem Punkt bleibt wohl nicht viel hinzuzufügen. Es schont das Geldbörserl und das ist wohl auch ein netter und angenehmer Nebeneffekt.

 

4. Unendliche Kombinationsmöglichkeiten

Ich gehe zwar nicht so gerne shoppen, aber ich liebe es, neue Klamotten zu kaufen. Ab und zu muss man sich von seinem erarbeiteten Geld auch etwas gönnen dürfen, darum möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen, mir ab und an neue Klamotten zu kaufen. Aber zieht ein neues Teil in meinem Schrank ein, welches sich zu einer sogenannten Schrankleiche kombinieren lässt, kann man wunderbare Outfits kreieren. Dass ein Teil eine Schrankleiche ist, wird niemand merken. Vorausgesetzt die Klamotten wurden all die Jahre über gepflegt.


 

Wenn ihr Zeit dafür aufbringen könnt, setzt euch mit eurem Kleiderschrank auseinander. Was ist drinnen? Welche Sachen wurden vergessen? Oftmals ist man überrascht, welche Teile man aus den Tiefen hervorkramt und wie tragbar sie noch sind. Manchmal sind sogar Sachen dabei, die noch das Preisschild draufhaben. Darum: Gebt euren Schrankleichen eine zweite Chance! 

 

Schrankleichen eine zweite ChanceSchrankleichen eine zweite Chance Schrankleichen eine zweite ChanceSchrankleichen eine zweite ChanceSchrankleichen eine zweite Chance

 

Foto Credits: Michaela Lackner

 

Funkle mit den Monstera Ohrstecker von Oh Bracelet Berlin

Disclaimer: Beinhaltet bezahlte Werbung und PR Samples. 


 

Vor langer, langer Zeit wollte sich ein kleines, fünfjähriges Mädchen wie eine Märchenprinzessin aus einem Disneyfilm fühlen. Denn Märchenprinzessinnen tragen edle Diademe, Schmuck aus Gold, Silber und Diamanten und all diese wunderschönen Schmuckstücke funkeln wie glitzernde Sterne. So hell, dass man sie auch auf dem Mond noch sehen würde. Das kleine Mädchen fand Prinzessinnen faszinierend und sie wollte selbst eine kleine Prinzessin sein. Eine wunderschöne Prinzessin und sie wusste ganz genau, wie sie sich wie eine fühlen konnte. 

Ihre Augen funkelnden wie zwei riesengroße dunkelgrüne Smaragde, wenn ihre Mutter diese „magische“ Schatulle aus braunem Leder öffnete. Und mindestens genauso strahlend funkelnde der Inhalt dieser Schatulle. Perlen, Goldkettchen und majestätische Glitzersteinchen versetzten das kleine Mädchen immer wieder aufs Neue in einen Zauber. Und manchmal, ja manchmal durfte sie sogar etwas aus der Schmuckschatulle nehmen und sich wie eine kleine Prinzessin fühlen.  

 


 

 

My Twinkle Story

wie ich meine Liebe zu Schmuckstücken entdeckte

20 Jahre ist diese Geschichte nun her. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich mich mit fünf Jahren das erste Mal in ein Schmuckstück verliebte. Es waren die strahlend weißen Perlenohrringe meiner Mutter, die mich in einen magischen Bann zogen und mich für Schmuck begeisterten. Ich bettelte monatelang, bis ich meine ersten Ohrlöcher gestochen bekam und trug, wenn meine Mutter es mir nicht erlaubte, sogar heimlich ihre Ketten in meinem Kinderzimmer. Immer wenn ich mich mit diesen kostbaren Stücken im Spiegel betrachtete, fühlte ich mich wie meine Lieblingsdisneyprinzessin Cinderella.

Diese braune Schmuckschatulle steht auch heute noch zu Hause und immer, wenn ich mit meinen Fingern durch das nun schon sehr alte, dunkelbraune Leder streife, werde ich in eine wunderschöne Kindheit zurückversetzt. In eine Kindheit, in der ich viele Träume hatte. Und einer dieser Träume war, mir ganz viel Schmuck zu kaufen, wenn ich groß bin. Ich wollte unbedingt so schönen Schmuck besitzen, wie meine Mutter und träumte davon. Ich träumte davon, eines Tages Prinzessin zu sein. Mit ganz viel Schmuck und ich glaube, diese Perlenohrringe und die dunkelbraune Schmuckschatulle aus Leder waren der Beginn meiner persönlichen Schmuckgeschichte.

 

Von kindlich zu auffällig, von auffällig zu elegant & filigran

Mein funkelnder Schmuckwerdegang mit Oh Bracelet Berlin und Monstera Ohrstecker

Meine Schmuckpräferenzen haben sich in den Jahren verändert. Die Perlenohrringe meiner Mutter waren schlicht & elegant und so schön sie auch waren, ich liebte verspielten Schmuck. Blumen, Kätzchen, ja sogar Delfine hatte ich, nachdem ich meine Eltern zu Ohrlöchern überreden konnte. Und all diese Besonderheiten, die ich damals tragen durfte glitzerten, denn sie hatten alle einen funkelnden Strassstein eingeprägt. Diese Stücke waren für mein fünfjähriges Ich etwas ganz besonderes, denn alles was glitzerte, war pure Magie für mich.

Als ich älter wurde, kamen große Ohrringe und auffällige Schmuckstücke in Mode. Chandelier-Ohrringe, Creolen und lange, mehrere Ketten, die man sich doppelt um den Hals gewickelt hat. Je mehr es an den Ohren glitzerte und baumelte, umso besser. Dass ich meine Ohren dadurch strapazierte, war mir egal, denn es ging um dieses ganz besondere Feeling. Ich liebte Kronleuchterohrringe und fühlte mich umso hübscher, je größer die Ohrringe waren. Diese Ohrringe setzten ein Statement, kein Wunder, sie fielen auf und jedes junge Mädchen trug sie. Auf Parties war man damit das Highlight und ich wurde regelrecht besessen von großen, schweren Ohrringen. Zum Glück hat sich mein Look verändert. Die jugendliche Lisa von damals gibt es nicht mehr. Nicht nur in meinem Kleiderschrank hat sich in den Jahren etwas verändert, sondern auch in der Schmuckschatulle aus dunkelbraunen Leder, die ich nun mein eigen nennen darf und mir gehört.

Heute setze ich auf filigrane Schmuckstücke. Zarte Armbänder, leichte Ohrstecker und dezente Ketten, die meinen Hals leicht umschmeicheln, haben sich zu meinen Lieblingen etabliert. Ich bin von der fünfjährigen, kleinen Möchtegernprinzessin zu einer Frau herangewachsen, die auf einen Stil setzt, der ladylike ist. Mädchenhaft bin ich zwar immer noch, aber ich bin definitiv erwachsener geworden und genauso verhält es sich auch mit meinem Schmuckstil. So wie Cinderella wieder zu ihren gläsernen Schuh gefunden hat, so habe ich zu einem Schmuckstil gefunden, der voll und ganz zu mir passt. Meine neuen Monstera Ohrstecker und das filigrane Armband mit Herzanhänger von Oh Bracelet Berlin unterstreichen diesen mädchenhaften, aber dennoch erwachsenen Look und spiegeln jene Natürlichkeit wieder, die auch mich selbst ausmacht.

 

Must-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera Ohrstecker

 

Gewinne auch du die Must-Have Monstera Ohrstecker von Oh Bracelet Berlin!

Habt ihr auch eure Liebe zu filigranen Schmuckstücken für euch entdeckt? Verratet es mir doch gerne in den Kommentaren. Außerdem darf ich ein Paar dieser wunderschönen Ohrringe unter euch verlosen. Tragt euch dazu einfach im Rafflecopter ein und befolgt die Anweisungen. Alle, die an dem Gewinnspiel teilnehmen, erklären sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmebedingungen

  • DER/DIE GEWINNERIN BEKOMMT EIN NEUES PAAR!!!
  • Das Gewinnspiel endet am 28. August 2017 und wird auch an diesem Tag ausgelost
  • Teilnehmen können alle mit einem Wohnsitz in der EU
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Bist du jünger, benötige ich im Falle des Gewinns die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich schriftlich einfordere
  • Der Gewinn wird auf postalischem Weg versendet. Für etwaige Versandschäden übernehme ich keine Haftung
  • Hinweis: der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Alle die jetzt schon shoppen wollen, können 15% sparen. Rabattcode: mycafeaulait (Mindestbestellwert 29 €). -HIER- könnt ihr den hübschen Shop durchstöbern und vielleicht ist ja auch euer Lieblingsstück dabei. Happy Shopping.

 

 

 

 

 

 

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 

 

The Pale Dogwood Dress in Ibiza

Manchmal tut ein Neustart ganz gut. Darum versuche ich gerade mein Leben etwas umzukrempeln. Der größte Neustart steht mir noch bevor, doch auch wenn ich bis dahin noch wenige Wochen verstreichen lassen muss, kann ich schon jetzt mit dem Tapetenwechsel beginnen. Einerseits hat My Café Au Lait endlich ein würdiges Logo bekommen. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist, aber mein Blogname hat sich selbstständig von Café Au Lait in My Café Au Lait verändert. Liegt wahrscheinlich an meiner Domain und damit es zu keine Namensverwirrungen mehr kommt: Der Blog heißt nun offiziell My Café Au Lait und wird mit einem Logo von Jessi, der Grafikdesignerin meines Vertrauens, würdig abgerundet. Neustart Nummer 1 geglückt. Auch modetechnisch möchte ich mich weiterentwickeln. Erste modische Experimente habe ich bereits mit meinem Patches Look gewagt, doch nun wollte ich einen Schritt weitergehen.

 

 

Die ewig währende Suche nach dem perfekten Kleid

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Leonie von Ohh Couture. Insbesondere ihre Outfits verzaubern mich jedes Mal aufs Neue. Davon haben es mir vor allem diese voluminösen, bauschigen Kleider angetan. Doch auch wenn Leonie diese Kleider mit einer Leichtigkeit trägt, ich bräuchte für ihre Looks Mut. Viel Mut. Am Land lernt man nicht, wie man sich modetechnisch austoben kann. Man passt sich an. Und von dieser Norm, dieser elendig langweiligen Norm wollte ich endlich ausbrechen. Ich versuche es immer wieder, wage mich auch immer wieder an modische Experimente, doch meistens kehre ich jedes Mal aufs Neue zu meinem gewohnten Casual Look zurück. Langweilig.

Darum machte ich mich auf die Suche. Auf eine Suche, die nahezu noch unmöglicher war, als die Suche nach den perfekten Overknees, die mir nicht ständig von meinen Beinen rutschen. Und dann, boom, entdeckte ich es. Dieses fluffige, bauschige Kleid von Lost Ink in der Frühlingstrendfarbe Pale Dogwood. Noch nicht ganz Ohh Couture, aber zumindest schon einmal ein Anfang. Gekauft!

 

 

Mehr Mut in Sachen Mode

Ich liebe dieses Kleid, seitdem ich es das erste Mal anprobiert habe, doch ich bin ehrlich: Es hat mich auch ziemlich verunsichert. Ja, ich weiß, es ist nur ein Kleid und vielleicht schütteln jetzt manche von euch den Kopf, aber dieses Kleid erfordert zumindest bei mir eine gehörige Portion Mut. Dennoch – ich behielt es und führte es in Ibiza zum ersten Mal aus. Und es fiel mir leicht. Sehr leicht. Jedoch glaube ich, dass es mir Zuhause nicht so leicht fallen wird und dass ich mich in diesem Kleid immer und überall beobachtet fühlen würde. Aber seien wir uns einmal ehrlich: Warum muss man sich immer an Standards messen? Ein normaler Unilook fällt nicht auf und ich könnte den ganzen Sommer mit schlichten Shirts, Röcken und Shorts rumlaufen, aber ist es nicht einfach frustrierend, wenn man sich modisch nicht frei ausleben kann? Für mich muss Mode nicht immer etwas aussagen oder eine Message vermitteln. Ich muss damit auch nicht jedes Mal ein Statement setzen, doch manchmal möchte ich es eben doch tun.

Ihr wisst: I’m so into photography. Und Fotos müssen für mich eine Geschichte erzählen. Sie müssen aufregend sein. Spannend. Und ständig Fotos mit Casual Looks zu machen, das wird zumindest für meine kreative Ader auf Dauer eintönig und öde. Habe ich mir das Kleid nur gekauft, damit ich traumhaft schöne Fotos auf Ibiza machen kann? Nein. Es passt zu mir, darum habe ich es mir gekauft. Aber der Gedanke an spannende Fotos war DER Anreiz, den ich gebraucht habe, um mich zu überwinden. Und dabei habe ich erkannt, dass Mode keiner Norm folgt. Mode folgt auch keinen Trends. Mode ist abhängig von dir selbst. Wie du sie präsentierst und wie du dich darin fühlst.

 

 

Be confident & Dress to impress

Ob ich mir noch mehr fluffige, weite Kleider kaufe, in denen drei von mir Platz hätten? Hell yes. Die Fotos sind der schönste Lohn dafür und ich habe gelernt, dass auch Mode dazu beiträgt, welche Geschichte ein Foto erzählen kann. Darum Ladies und auch Jungs: Don’t give a fuck! Be confident! Und tut das, was ihr tun möchtet. Modetechnisch, beruflich, whatever. Man muss nicht immer einer Norm folgen und das tun, was angemessen ist. In meiner fast 11.500 Seelen Kleinstadt ist das Kleid vielleicht nicht das, was man normalerweise trägt, aber gerade Exoten müssen in Kleinstädten oder Dörfern ihren Platz haben dürfen. Denn auf Dauer wäre das ansonsten ziemlich langweilig. Und die Leute brauchen schließlich immer was zum reden.

 

I’m wearing

Dress: Lost Ink (Same in red)
Shoes*: Orsay (Silver Sneakers here)
Necklace: sixx
Statement Earrings*: Happiness Boutique (Same)

Bought my sunnies in a tourist store in Ibiza

*PR-Samples

A massive Thank You goes out to Caterina for this beautiful pictures. Visit her HERE 

 

 

Autumn Fashion 2016 Favorites

 

Zum ersten Mal in meinem Leben freue ich mich, wenn der Sommer endlich vorbei ist. Es liegt nicht an diesem wechselhaften Wetter, sondern an meinem letzten Unijahr. Allerdings – und das spricht absolut für den Herbst: Die Mode! Ich habe bereits bei einigen Bloggern gelesen, dass die Herbstmode ihre Liebste ist. Normalerweise bin ich ein Frühlings-/Sommertyp. Pastellfarben, luftige Röcke und Off-Shoulder-Tops sind genau mein Ding. Doch auch mit der Herbstmode konnte ich mich in den letzten Jahren sehr gut anfreunden. Gedeckte Farben wirken seriös, klassisch und elegant zugleich. I love it!

Letztens erreichte mich eine Pressemitteilung von Orsay mit der neuen Herbstkollektion. Ich war Feuer und Flamme. Ich kaufe bereits seit Jahren bei Orsay meine Klamotten – mein halber Kleiderschrank besteht aus davon. Mittlerweile habe ich von Orsay ein paar tolle Stücke zugeschickt bekommen. Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass dieser Post nicht sponsored ist. Ich möchte euch lediglich die neue Herbstkollektion zeigen, da sie mich voll und ganz überzeugt.

 

Autumn Fashion Favorites

by Orsay

 

Navy Attitude

 

Navy Attitude

Mein absoluter Favorit ist der marineblaue Poncho. Schließlich weiß jeder, dass dunkelblau meine liebste Farbe ist und diese dominiert definitiv bei Navy Attitude. Ansonsten enthält die Kollektion mit rot und weiß zwei weitere Farben, die ideal mit dunkelblau kombiniert werden können.

 

pretty heritage

 

Pretty Heritage

Meine absolute Favoritenkollektion. Besonders schön finde ich die Fellweste, die Jacke und die Shorts. Ich glaube, von diesem Teil der Herbstkollektion müssen ein paar neue Stücke in meinen Kleiderschrank einziehen. Ich kann einfach nicht widerstehen.

 

Rock Allure

 

Rock Allure

Rock Allure ist, wie der Name bereits verrät, sehr rockig. Modetechnisch müsste ich noch ein bisschen mutiger werden, um diese Looks zu tragen. An und für sich finde ich Rock Allure jedoch richtig cool.

 

Uptown Girls

 

Uptown Girls

Ich liebe dieses zauberhafte Kleid. Meiner Meinung nach ist es das absolute Herzstück der Kollektion. Vor allem trage ich solche Schnitte wahnsinnig gerne. Richtig schön finde ich auch die Farben. Burgundy hat bereits im letzten Herbst mein Herz höher schlagen lassen.

 

Nordic Elegance

 

Nordic Elegance

Als große Verfechterin aller Blautöne stehe ich auch auf hellblau. An Nordic Elegance gefällt mir die Farbkombination mit gedeckten Grau- und Weißtönen. Besonders hübsch finde ich die Jacke und die Bluse.

 

Sweet Memories

 

Sweet Memories

Sweet Memories finde ich vor allen wegen den Farben wunderschön. Mein absolutes Highlight ist der grobgestrickte Cardigan, in welchen man sich einfach nur reinkuscheln möchte, wenn es kälter wird.

 

Habt ihr euch schon mit Herbstmode eingedeckt? 

Welche Teile gefallen euch besonders gut? 

Die Bilder wurden mir von Orsay zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

 

 

Lookbook #26: Ein Statement setzen

Lookbook #26

Ein Statement setzen

Prinzipiell bin ich ein Mensch, der lieber unauffällig bleibt. Ziemlich widersprüchlich für eine Bloggerin, nicht wahr? Manchmal verweigere ich es, mich modetechnisch auszuleben. Ich lebe in einer Kleinstadt. Lieber nicht schief angeguckt werden. In Graz ist es da schon leichter, ist es doch jedem egal, wie du rumläufst. Trotzdem fühle ich mich mit Statements oft überfordert. Einen Hut tragen? Lieber nur dort, wo mich niemand kennt. Was ist mit einer außergewöhnlichen Sonnenbrille? Ach, die steht dir sowieso nicht, sage ich mir, ohne es überhaupt einmal ausprobiert zu haben. Einen Ombré in bunten Pastellfarben? Mach ich mal, wenn ich nach meinem Studium mit Alex nach Tokio düse. Oder lieber doch nicht? Auffällige Oberteile und einen bunt gemusterten Rock tragen? Was denken da bloß die Leute? Ich will doch nicht auffallen. Und doch überkommt es mich manchmal und ich möchte trotzdem ein Statement setzen. Vielleicht keines mit einer unglaublichen Präsenz. Einer Präsenz, die gerade deswegen auffällt, weil sie ungewöhnlich ist. Dabei ist ein Hut doch gar nicht so ungewöhnlich, oder? Nun, in einer Kleinstadt doch – sofern man nicht im Rentneralter und männlich ist. Aber zum Glück kann man auch dezent Statements setzen. Solche, die nicht gleich ungewöhnlich für eine Kleinstadt und trotzdem ein richtiger Eyecatcher sind. Darum besteht mein heutiges Outfit aus zwei Statements: Meinen neuen Statement-Ohrringen* von Happiness Boutique  und den neuen Pumps mit Snakeskin-Print vom Buffalo Event, in die ich mich dort verliebt habe. 

 

Take Outfit

 

Das Outfit

Als ich in Wien war, habe ich die Zeit vor dem Event mit ausgiebigen Shopping verbracht. Alle Teile, mit Ausnahme der Tasche, sind somit aktuell. Jetzt wo es wieder wärmer wird und der Frühling seine vollste Blüte entfaltet, ist die Zeit für helle Teile gekommen. Only Black? Forget it! Das kommt mir in den wärmeren Jahreszeiten nur ganz selten an den Leib (Taschen sind dabei natürlich ausgenommen). Stattdessen bleibe ich meiner Lieblingsfarbe weiß treu und auch die Destroyed Jeans hat die ideale Farbe. Nach so einer Jeans habe ich schon lange gesucht. Apropos Jeans: Auch diese ist außergewöhnlich, was man aufgrund der Länge des Oberteils (was eigentlich ein extrem kurzes Kleid ist) nicht sehen kann. Sie hat keinen Reißverschluss, sondern lässt sich mit vier Knöpfen schließen. Außerdem ist sie High Waist. Ich spiele schon mit dem Gedanken an ein weiteres Outfit, wo ich die Jeans richtig in Szene setzen kann.

Ich finde das Outfit ist im Großen und Ganzen sehr dezent. Auch wenn das Spitzenoberteil ein Eyecatcher durch und durch ist. Den richtigen Pfiff bekommt das Outfit jedoch erst durch die Pumps in Schlangenoptik und den Ohrringen. Apropos Pumps: Buffalo ist für mich die ideale Marke was High Heels und (Overknee)-Boots betrifft. Immer stilvoll und super bequem.

 

Statement SchuheStatement Ohrringe

 

Die Location

Spring is in the air! Geshootet haben Alex und ich an einen meiner Lieblingsplätze. Ich wohne so gut wie neben dieser Teichanlage. Das Areal ist zwar nicht exorbitant groß, bietet jedoch einige Stellen, an denen man gut shooten kann. Ursprünglich war die kleine Allee voller Kirschblüten für das Shooting geplant. Da es an diesem Tag jedoch sehr sonnig war, zogen wir es vor, uns ein schattigeres Plätzchen zu suchen. Auf jeden Fall seht ihr hier den Ursprung meiner Ideen. An diesem Ort brainstorme ich gerne oder schreibe meine Poetry Texte. Leider ist der Teich, wie noch vor einigen Jahren, keine pubertätsfreie Zone mehr. Darum brauche ich oft Glück, um ungestört dort sein zu können. Meistens werde ich jedoch mit lauten Pubertätsgeschrei (war ich auch mal so??) und Musik aus dem Smartphone (Bum-Bum-Mukke, eh klar!) genervt. Und das ist alles andere, als unauffällig.

 

Outfit 3 Schuhe Sunnies

 

I’m wearing

Outfit - ein Statement setzen

Top/Dress: Forever 21 (Same)
Jeans: Forever 21 (Similar)
Shoes: Buffalo (Same)
Bag: H&M (Similar)
Earrings: Happiness Boutique* (Same)
Sunnies: H&M (Same)
Necklace: Swarovski

 

Happy Kopie

 

Rabattcode

Gefallen euch die Statement-Ohrringe Oder wollt ihr lieber eine Statementkette? Oder steht ihr eher weniger auf Statementschmuck? Auch egal, bei Happiness Boutique gibt es ebenso filigranen Schmuck. Ihr bekommt bis 26. Mai ab einem Einkauf von über 19 Euro einen Rabatt von 10%. Nutzt dafür einfach den Rabattcode: mycafeaulait

Der Versand ist kostenlos. Außerdem bietet Happiness ein Treuepunkte-Programm an. Nähere Informationen findet ihr HIER!

 

*PR Sample

With my Shootbag in Budapest

With my Shootbag

in Budapest

Schon lange wollte ich mir eine Shootbag zulegen. Erstmalig spielte ich mit dem Gedanken, als ich gemerkt habe, wie furchtbar unpraktisch es ist, zwei Taschen auf einmal mitzuschleppen. Mir ist es sogar schon einmal passiert, dass ich an meine Kameratasche nicht mehr gedacht habe und sie mitsamt Kamera im GeoLab an meiner Uni liegen lassen habe. Shame on me. Dass mir das passiert, hätte ich mir nie gedacht. Vor allem, weil meine Kamera mein Heiligtum ist. Dank eines Studienkollegens und dem Geosekretariat konnte ich meine Kamera aber binnen weniger Minuten wieder in den Händen halten. Mir ist der Verlust ohnehin selbst aufgefallen und das, kurz nachdem ich das Geoinstitut verlassen habe. Zudem ist meine alte Kameratasche nicht wirklich dekorativ oder stylish. Es ist eine stinknormale 08/15 Kameratasche in schwarz, die gerade so Platz für meine Kamera und ein Objektiv bietet. Da ich allerdings drei Objektive besitze und ich meine alte Tasche nicht sonderlich schön gefunden habe, musste eine neue her. Mit dem Kauf meiner neuen Kamera stand für mich fest: Ich brauche eine Shootbag!

 

Shootbag Detail 1

 

Hello Missy Chocolate

Shootbags sind modische Kamerataschen, die auf den ersten Blick gar nicht danach aussehen. Sie machen den Eindruck, als wären sie ganz normale Handtaschen. Shootbags sind für all jene gemacht, die das Fotografieren nicht nur als Hobby betrachten, sondern als Leidenschaft. Für Menschen, wie mich. Ich würde meine Kamera am Liebsten ständig mit mir mitschleppen. Bisher war es immer sehr mühsam. Zwei Taschen auf einmal tragen ist mehr als unpraktisch. Vor allem, wenn man vorher noch an der Uni in einem Seminar sitzt. Auch auf Reisen war es immer sehr umständlich. Gerade wenn man im Urlaub schön essen geht, möchte man keine Kameratasche mitnehmen, die nicht schick ist. Ein weiterer Pluspunkt, warum es sich für jeden Blogger rentiert, eine Kameratasche zu besitzen, sind Events. Bei meinem ersten Event hatte ich bezüglich der Taschenwahl ein kleines Problem. Ich wollte nicht mit der unmodischen Kameratasche erscheinen. Also habe ich mir eine extragroße Tasche gekauft, die genug Platz für meine Kamera mitsamt Kameratasche hatte. Dass das mehr als unhandlich war, kann man sich wohl denken. Diese Zeiten sind passé, denn kürzlich durfte die Missy Chocolate von Johansen bei mir einziehen. Bestellt habe ich sie mir bei shootbags.com. Einem Onlineshop, der sich auf schöne Kamerataschen und -zubehör spezialisiert hat.

 

Shootbag 1 Shootbag 4

 

Der Shop

Der Shop bietet Kamerataschen in sämtlichen Preisklassen, Farben und Modellen an. Die Lieferung war ein Traum. Geordert habe ich mir die Tasche an einem Montagabend. Wer mir auf Snapchat (lisalait) folgt, weiß, dass ich ein bisschen Angst hatte, ob die Tasche rechtzeitig vor Budapest bei mir eintrudeln würde. Tatsächlich kam die Kameratasche nur zwei Tage nach der Bestellung bei mir an. Besser geht’s gar nicht. Neben den hübschen Kamerataschen bietet der Shop auch tolles Zubehör an. Als nächstes möchte ich mir unbedingt einen wunderschönen Kameragurt bestellen. Ich liebäugle mit dem Camera Strap Breeze Blue von Ciesta, aber auch der Camera Strap Ripple Blue trifft voll und ganz meinen Geschmack. Damit kann mein herkömmlicher Nikongurt schlicht und ergreifend nicht mithalten.

Besonders süß fand ich die persönliche Note meines Päckchens. Shootbags hat noch ein kleines Präsent obendrauf gelegt: Schokolade! 

 

Shootbag

 

Traveling with my Shootbag

Aufgrund der unglaublich schnellen Lieferung des Shops, konnte ich die Tasche nach Budapest mitnehmen. Juhu! Wie ihr vielleicht sehen könnt oder auf Snapchat bereits mitbekommen habt: Alex und ich hatten kein Glück mit dem Wetter. Am Dienstag hat es die ganze Zeit genieselt, sodass wir im Laufe des Tages richtig nass geworden sind. Meine Shootbag hat glücklicherweise mitgespielt und meine Kamera im Trockenen gelassen. Das bisschen Nieselregel hat der Tasche nichts ausgemacht, obwohl es mich persönlich schon ein bisschen gestört hat, dass die Tasche mitsamt Kamera einem solchen Wetter ausgesetzt wurde und permanent nass war. Trotzdem kann ich hervorheben, dass die Kameratasche wind- und wetterfest ist und die Kamera schützt.

 

Shootbag 2 Shootbag Detail 2

 

I’m wearing

Bag: Missy Chocolate – Johansen – Kameratasche
Coat: Only
Jeans: Pepe Jeans
Shoes: Rieker

Location

Gellért Hill/ Chain Bridge Budapest

 

Wonderful Winter (Indoor) Essentials

Wonderful Winter (Indoor) Essentials

Dinge, die mich in der kalten Jahreszeit glücklich machen

Nachdem in der Nacht die ersten Schneeflöckchen auf die Erde gerieselt und dort sogar liegen geblieben sind, sodass das Landschaftsbild heute Morgen einem Winter Wonderland glich, wurde mir bewusst: Es ist Winter. Obwohl ich den Abschied vom Sommer heuer sehr schwer verschmerzt habe (wir erinnern uns), kann ich mich so langsam mit der Kälte anfreunden. Oder besser gesagt: ich toleriere sie (bzw. ich versuche, sie zu tolerieren). Womöglich liegt es daran, dass mein Official Partner in Crime (Instafollower dürften ihn bereits kennen) sich so wahnsinnig darüber freut, dass es nun endlich unerträglich kalt ist, sodass er mich mit seiner Freude sogar ein bisschen anstecken konnte. Zumindest gibt es Glühwein und Punsch. Eine weitere Tatsache, die mich über Minusgrade hinwegtröstet und irgendwie bin ich heuer das erste Mal so richtig in Weihnachtsstimmung. 

Durchwegs positive Dinge. Aber es gibt noch viele andere Dinge, die mich in der momentan vorherrschenden winterlichen Jahreszeit unglaublich glücklich machen.

 

Kuschelsocken

 

Kuschelsocken

Ja, Socken sind als Weihnachtsgeschenk ziemlich verschrieen. Und mal ehrlich: Wir alle haben es gehasst, wenn uns Omi ein Packerl mit dicken Wollsocken unter den Christbaum gelegt hat, ABER momentan habe ich so einen Sockenwahn, sodass ich die ganzen Regale leerkaufen könnte. Natürlich spreche ich hierbei nicht von den herkömmlichen Socken mit Adidas-, Puma- oder Nikelogo, sondern von den, sagen wir mal so, „Special Winter Editions“. Ich bin ganz entzückt über diese flauschigen Socken mit Norwegermuster und Schneeflocken. Ob diese meine Weihnachtsstimmung verstärkt haben? Man weiß es nicht. Jedenfalls trage ich nun tagtäglich brav meine Socken mit Weihnachts- bzw. Winterstickerei.

 

Kuschel Socken Detail1 Socken Detail2 Winter

 

Diese hübschen Socken gibt es allesamt bei H&M. Richtig niedlich finde ich die Geschenkbox, sowie die Schleife um die kuscheligsten Socken, mit denen meine 40er Latschen noch in die Stiefel passen. Ganz ehrlich: ich würde mich sogar darüber freuen, wenn sie mir jemand als Geschenk unterm Baum legen würde. Das zähneknirschende, halbherzige „Danke Omi für die tollen Socken“ scheint ein für alle Mal in die weite Ferne gerückt zu sein.

 

Inspo

 

Duftkerzen

Bereits bei meinem Madison Coco Debüt habe ich verkündigt, dass Duftkerzen für mich persönlich wichtig sind, um gut durch die kalten Jahreszeiten zu kommen. Weil ich sie so abgöttisch liebe, habe ich auch hier auf dem Blog über die „Glade by Brise LE“ geschrieben. Die Duftkollektion ist wie immer wunderbar gelungen, aber ich habe schon ein Auge auf andere tolle Duftkerzen geworfen. Auf dem Blog werden sicher noch die einen oder anderen auftauchen. Bis dahin erfreue ich mich an der Duftkollektion von Glade. 

 

Kerzen

 

An welchen Duftkerzen schnuppert ihr denn am Liebsten? Wenn ihr Tipps habt, dann nur her damit. Mein Kerzenbudget ist noch lange nicht erschöpft und ich glaube, es wird nie erschöpft sein.

 

Essential

 

Weihnachtspullover

Dass ich in meinem Rentierpullover meine neue große Liebe gefunden habe, dürfte nichts Neues mehr sein. Gerade jetzt müssen wir es ausnutzen, denn nach Weihnachten sieht es bestimmt superblöde aus, wenn man weiterhin Weihnachtspullover trägt und das, obwohl sie so unglaublich hübsch sind. Da der werte Herr Partner in Crime und ich heute shoppen gehen, bin ich zuversichtlich, dass ich hinsichtlich Weihnachtspullover eine kleine Sammlung aufbauen werde (zwei besitze ich bereits) und bestimmt noch der eine oder andere hinzukommen wird. Ich freue mich schon, meine gesamte Umgebung mit meiner Weihnachtsstimmung zu nerven. Die Pullover werden ihr Übriges dazu tun.

 

Pulli Pullooover Weihnachtspullover

 

Habt ihr auch so einen Faible für Weihnachtspullover oder bin ich gerade mächtig am Übertreiben? Auf jeden Fall: Shoppingtipps bitte an mich. 

 

Cozy in Cashmere

 

Essie „Cozy in Cashmere“

Den Essie Lack „Cozy in Cashmere“ habe ich von dem werten Herrn Adi Weiss bekommen, der ein paar Essie Lacke auf seinem Instagramaccount verlost hat. „Cozy in Cashmere“ ist mein erster matter Nagellack und ich liebe ihn abgöttisch. Hierbei handelt es sich um einen Farbton, der sich zwischen braun und grau bewegt. Aufgrund des kühlen Untertons ist es für mich ein richtiger Winterlack. Tragebilder erspare ich euch hinsichtlich des momentan schlechten Zustands meiner Nägel lieber, aber Google ist euer bester Freund, wenn ihr wissen wollt, wie die Farbe auf den Nägeln aussieht.

 

Essie Lack

 

Selbstverständlich gibt es noch genügend andere Dinge, die für mich im Winter überlebensnotwendig sind.  Dicke Schals, wärmende Mäntel und allen voran Handschuhe! Aber die kann man Indoor schlecht tragen (mit Ausnahme der Schals).

Welche Dinge braucht ihr, um gut durch den Winter zu kommen?