Tag : Lisa Reiter

Life Update #20: Chapter November

Unglaublich. Seit der Schlüsselübergabe ist nun schon ein Monat vergangen. Und seit über zwei Monaten arbeite ich schon als Lehrerin. Wie doch die Zeit vergeht. Und bevor ich wieder mit den alten Floskeln beginne und in Nostalgie versinke, jammere, dass mir die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt, verliere ich bei meiner Einleitung nicht viele Worte und gehe zu meinem Life Update über.

 

 

Chapter November

…closes Chapter October

Oktober 2018 war eine Zeit, die ich als unglaublich stressig, aber gleichwohl als schön in Erinnerungen behalten werde. Das Schuljahr schreitet voran und gerade im Oktober war viel zu tun, sodass ich die Tage bis zu den Herbstferien rückwärts hinunterzählte. So gerne ich unterrichte und so gerne ich auch in der Schule bin, aber all das mit einem Umzug unter einen Hut zu bekommen, war schon eine kleine Herausforderung für mich. Lebensaufgabe würde ich das nicht bezeichnen, denn ich musste schon schwerere Dinge stemmen, aber es war doch nicht so einfach, wie gedacht.

 

 

Casa Lillywood wird langsam zu einem Zuhause

Überschätzt habe ich mich allen voran beim Umzug. Ich fühlte mich gut vorbereitet. Meine Möbel kaufte ich bereits im August und ich dachte nicht daran, dass doch noch einige Arbeiten auf mich zukommen werden. Die Roomtour wird deswegen wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. Ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte, in einem Monat hätte ich die Dinge schon gestemmt und könnte voller Herzenslust meine Pforten für euch öffnen. Falsch gedacht.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie weit hinten ich bin und was ich noch alles machen muss. Es fehlen noch Vorhänge, zwei Wände müssen noch gestrichen werden, die Anrichte in der Küche kann nicht fertig aufgebaut werden, weil ich keinen Akkuschrauber besitze und von meinen Lampen will ich gar nicht anfangen. Die liegen daheim rum, doch montiert wurden sie noch nicht. Das Wohnzimmer ist immer noch stockdunkel und ohne Licht. Auch meine Bilder stehen rum und versperren den Platz auf der Couch.

Im November möchte ich jedoch unbedingt fertig werden. Die Adventszeit klopft schon an der Tür und da möchte ich es gemütlich haben. Trotzdem habe ich schon einiges geschafft. Badezimmermöbel wurden zumindest gekauft, müssen aber noch geliefert werden. Meine zwei neuen Teppiche machen das ganze schon wohnlicher und bei meiner Kaminkonsole bin ich gerade am überlegen, ob ich sie im Wohnzimmer stehen lasse oder sie doch ins Schlafzimmer stelle.

Der letzte „Scherz“ ist, dass mein Schrank nicht mehr aufgeht. Das hat auch wieder etliche Nerven gekostet. Jetzt komme ich nicht mehr an mein Bügeleisen ran und mache mich schon verrückt, weil mir langsam die Klamotten ausgehen und ein Berg an Wäsche auf mich wartet, der gewaschen und gebügelt werden muss. Zusätzlich steht bereits ein Berg fertig gewaschener Wäsche in der Wohnung rum, der gebügelt werden muss. Tja: The Real Life ist manchmal gar nicht so instagramtauglich. In diesem Sinne: Habt einen schönen November.

 

 

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Das war mein Sommer 2018 – meine Highlights

Meine Begeisterung, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt, hält sich in Grenzen. Ich bin ein Sommermädchen. Die kalten Jahreszeiten kann ich ganz und gar nicht leiden. Hitze gibt mir gute Vibes, Kälte eher nicht. Zum Glück ist der Herbst keine Jahreszeit, in der es unerträglich kalt wird. Trotzdem – all diese sommerliche Leichtigkeit geht mit ihm flöten. Während meine liebe Freundin Kerstin den Herbst immer als eine Art Neustart sieht (sozusagen ihr Neujahr), kann ich dem nicht viel abgewinnen.

Heuer jedoch wird auch für mich der Herbst eine Art Neustart sein. Neuer Job, neue Stadt und neue Wohnung. So weit so bekannt. Auch wenn ich mich auf all das Neue freue -trotz Zweifel- so vermisse ich die Leichtigkeit des Sommers schon jetzt. Sommer ist für mich immer ein ganz anderes Lebensgefühl. 30 Grad Plus? Null Problemo. Man wird es selten erleben, dass ich mich darüber beschwere. Innerlich weine ich schon jetzt, sodass ich mich bereits mit einem Taschentuch in der Hand dem Sommer Adieu winken sehe.

Was ich am Sommer so mag? Neben der Wärme, der langen Tageszeiten, den lauen Sommerabenden, liebe ich am Sommer vor allem eines: Er fühlt sich jedes Jahr anders an. Und er ist jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich selbst verändere mich, werde kommunikativer und es ist eine Jahreszeit, an der ich immer wieder Menschen kennenlerne, mit denen ich eine tolle Zeit erlebe. Unabhängig davon, ob die Kontakte danach aufrecht erhalten bleiben oder nicht.

 

 

Sommer 2018

Meine Highlights

Ende Mai ist Stichtag. Streng gesehen noch Frühling, aber für mich bereits die Einstimmung in die warmen Zeiten des Jahres. Der richtige Sommer hat im Juni begonnen. Während ich mich in meinem grauen Studentenalltag noch durch den Juni gequält habe (Hola Prüfungszeit), stand mir dieser Juni ganz offen. Klar, Prüfungen wären zum erledigen gewesen, ich konzentrierte mich jedoch lieber auf mein Bloggerdasein und flüchtete Anfang Juni nach Kärnten. Mein Wassermelonenfloatie war mir als treuer Kumpane lieber, als meine dicken Fachbücher. Ja, das zweite Studium in meinem Leben nehme ich wirklich um einiges lockerer, als mein Lehramtsstudium, das sechs ganze Jahre quasi nur aus Lernen bestanden hat. War trotzdem eine geile Zeit, aber ganz schön zach, wie man im österreichischen Fachjargon so schön zu sagen pflegt.

Wir halten fest: Highlight eins war meine Zeit mit Kerstin am Wörthersee. Party mit Klingande inklusive, auch wenn er am DJ Pult sich selbst feierte und wir unten auf der Tanzfläche unseren Start in den Sommer.

Danach folgte eine tolle Kooperation mit Murpark. Eine Kooperation, die mir die Augen geöffnet und gezeigt hat, dass Social Media Marketing weitreichender ist, als nur auf und an seinem eigenen Kanal zu arbeiten. Es war spannend, auch einmal eine Firma bei ihrem Social Media Auftritt zu unterstützen und in ganz neue Welten der Kreativität einzutauchen. Ich kann mir auch vorstellen, das in Zukunft öfters zu machen.

Was ich noch gelernt habe: Ich muss mehr Ausflüge machen. Insbesondere in die Südsteiermark. Es ist ein Fakt, dass Österreich so viel Schönheit zu bieten hat. Warum nicht ausnutzen? Trotz all der Schönheit zieht es mich jedoch immer in die Ferne. Selbst wenn die Ferne näher ist, als man denkt. Europa ist eben doch zu vielseitig, um es nicht zu erkundigen. Die große weite Welt steht mir noch offen – Fernreisen ebenso. Deshalb ist Rom wohl mein Highlight Nonplusultra. Meine Begeisterung hierzu könnt ihr in folgenden Blogposts nachlesen:

The Eternal City: Rom in Bildern

Mangiare La Dolce Vita: Foodspots in Rom

Darum solltest du den Vatikan gesehen haben

Una Cita & Una Spiaggia: Lido di Ostia

Ansonsten ging ich den Sommer sehr ruhig an. Statt um das Reisen habe ich mich eher um meine Wohnung und deren Einrichtung gekümmert. Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange bis zu meinem Umzug und ich kann es kaum glauben, dass ich den nächsten Sommer bereits in Graz verbringen werde (hoffentlich mit ein paar Reisen zwischendurch).

 


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Life Update #16: Blogging Break

Obwohl ich auf Instagram momentan fototechnisch sehr aktiv bin, nahezu jeden Tag ein Bild poste, ist der Blog in den letzten Wochen stark in den Hintergrund gerückt. Meine Blogging Break war sicher nicht beabsichtigt, aber dennoch ist es nun vorgekommen. Momentan passiert einiges in meinem Leben, was viel Kraft und Zeit beansprucht. Auf der anderen Seite merke ich doch, wie schwer es ist, Instagram und Blog zusammen zu „händeln“. Das ist mir früher durchaus besser gelungen und soll nun auch jetzt wieder der Fall sein.

Neben den täglichen Struggles des Erwachsenenlebens, aber auch den schönen und ruhigen Momenten, gibt es momentan einige Dinge zu bewältigen bzw. die mir bevorstehen. Beispielsweise rückt mein Umzug nach Graz immer näher und auch das bevorstehende Schuljahr klopft bereits an der Tür. Sicher, es sind immer noch über zwei bzw. drei Monate, bis es soweit ist. Dennoch rinnt mir die Zeit wie Sand durch die Finger, sodass ich jetzt schon weiß: Die Tage werden schneller kommen, als gedacht. 

Dabei möchte ich an diese Dinge noch gar nicht denken. Das liegt nicht daran, weil ich mich nicht auf die kommenden Ereignisse im September und Oktober freue. Ganz im Gegenteil. Ich kann es kaum noch erwarten, meine Wohnung zu beziehen und als Lehrerin endlich einen geregelten Tagesablauf zu haben. Nur beginnt gerade der Sommer, meine allerliebste Jahreszeit im Jahr. Darum möchte ich gar nicht daran denken, dass -wenn der neue Job und somit ein neues Leben in Graz beginnt- es schon Herbst ist und die Temperaturen wieder nach unten sinken.

 

 

Life Update #16

Was in meiner Blogging Break alles passiert ist

Obwohl ich auf Instagram wirklich täglich ein Bild poste, habe ich oftmals das Gefühl, dass ich aktuell keine wirklichen Einblicke in mein Leben gebe. Insbesondere das Recovery Thema oder das Update zu meinem bevorstehenden Umzug sind zu kurz gekommen.

Bezüglich meiner Recovery kann ich sagen, dass ich momentan auf einem ganz guten Weg bin. Das Tracken habe ich inzwischen aufgegeben. Nur dass ich in den letzten drei Wochen keinen Sport machen konnte, hat mich nervlich etwas nach unten gezogen. Wer mir auf Instagram folgt, wird es wahrscheinlich mitbekommen haben. Vor drei Wochen hat sich ein kleiner grippaler Infekt angekündigt und als ich endlich wieder fit war, machte mein Fuß Probleme. Nachdem ich eine neue Laufstrecke ausprobiert habe, die ziemlich bergab ging (im wahrsten Sinne des Wortes), musste ich in den kommenden zwei Wochen mit einer fiesen Zerrung kämpfen. Gehen war sehr schmerzhaft, laufen sowieso unmöglich. Inzwischen habe ich die Schmerzen wieder in den Griff bekommen, doch danach kündigte sich die nächste gemeine Erkältung an.

Ein bisschen runtergezogen hat mich die ganze Sache schon, nur kann ich inzwischen damit wesentlich besser umgehen. Die Sportpause hat zwar dazu geführt, dass meine Form etwas darunter leiden musste. Ich habe die Sportpause nämlich nicht mit Hungern kompensiert, worauf ich sehr stolz bin, sondern normal weitergegessen. Aber irgendwie versetzt mich das in keinen Panikzustand mehr, dass ich wieder etwas außer Form bin, weil ich inzwischen weiß, wie ich wieder auf den richtigen Pfad komme. Gestern konnte ich dann endlich eine Runde laufen und es hat sich so gut angefühlt.

 

 

Ein kurzes Getaway in Kärnten

Ansonsten durfte ich heuer schon ein bisschen den Sommer auskosten. Mit meiner lieben Freundin und Bloggerkollegin Kerstin ging es nach Kärnten, wo wir uns ein bisschen Sommerbräune geholt haben und ein tolles gemeinsames Wochenende verbrachten. Das war auch das erste Mal, dass ich einen Star DJ live gesehen habe, denn Samstagabend tanzten wir beide im Schloss Loretto am Wörthersee zu dem Sound von Klingande. Da wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass es auch deutliche Qualitätsunterschiede unter DJ’s gibt.

 

Life Update: Blogging Break

 

Mein bevorstehender Umzug und der Umzug ins Glücklichsein

Langsam nimmt das neu errichtete Gebäude, in welches ich Anfang Oktober ziehen werde, Form und Gestalt an. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich so schnell eine Wohnung gefunden habe, die leistbar ist und viele meiner Ansprüche erfüllt. Irgendwie suche ich immer noch den Haken an der ganzen Sache 🙂 Wer mich kennt, weiß einfach, dass ich immer viel zu viel über die Dinge nachgrüble.

Am Freitag steht dann auch endlich die Besichtigung an. Ich bin wirklich aufgeregt, da ich die Wohnung bis jetzt nur von Plänen kenne, obwohl ich dem Rohbau wirklich oft einen Besuch abgestattet habe. Normalerweise bin ich nicht so risikofreudig, aber nachdem ich die Pläne einer befreundeten Architektin gezeigt habe und sie mir ihre Meinung dazu mitteilte, bin ich das Risiko eingegangen. Ich selbst habe ja absolut kein räumliches Vorstellungsvermögen. Nun erwartet mich eine aufregende Zeit: Neuer Job, neue Wohnung, neues Leben. 

Mittlerweile wohnt auch Alex wieder in Graz. So habe ich endlich auch meinen besten Freund wieder ganz in meiner Nähe, denn er ist nicht wieder nur in Graz, er wohnt sogar in meinem Nachbarbezirk. Auch wenn es in den letzten drei Wochen ein paar kleine Downphasen wegen meines Handicaps gab, so kann ich sagen, dass sich momentan wirklich alles zum Guten entwickelt und ich von Tag zu Tag mehr aufblühe. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl, dass ich meine Essstörungsvergangenheit endlich hinter mir lassen kann, um das glückliche Leben zu führen, das ich verdiene. Denn jeder von uns verdient es! 

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir uns bald wieder auf dem Blog sehen und lesen. Bis dahin: Alles Liebe.

 

Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Snapshot Sunday #25: Momente

Nachdem der Snapshot Sunday aufgrund der Weihnachts- und Silvesterzeit pausiert hat, geht es im neuen Jahr munter weiter mit ganz viel Fotografie, die es größtenteils noch nicht online geschafft hat. So viel wie beim letzten Snapshot Sunday hat sich nicht angesammelt, aber das liegt daran, weil ich „nur“ zwei Monate Sammelzeit hatte. Weil die Weihnachtszeit schon längst vorbei ist, habe ich jedoch von weihnachtlichen Bildern abgesehen. Passt nicht wirklich in einen Januarcontent. Bevor ich jetzt viele Worte verliere, wünsche ich euch viel Spaß mit den tollen Momenten, die ich in den letzten zwei Monaten fotografisch festgehalten habe.

 

Snapshot Sunday #25

Wunderbare Momente

Dezember – Januar

 


 

Place of the Month

Die Hornig Kaffeebar

in Wien

(No words needed, because I mean, it’s coffee)

 

 


 

Event of the Month

Vienna Coffee Festival

Danke an Hornig für die Einladung

 

 


 

Drink of the Month

Smoothies

…because I don’t drink alcohol in January

 

 


 

Breakfast Spot of the Month

Hotel Falkenstein Wien Margareten

*Invitation*

 

 


 

Geographic Moment of the Month

My New World Map Necklace

Mir ist die Welt um den Hals gefallen 😉

 

 


 

…and here are my

iPhone Shots

Pictures taken with the Phone

 

 


 

Random Moments

 

 


 

Song of the month

Into You

by Ariana Grande

 

 


 

Monthly Review

Januar

Oh yes: Meine neue Unterrichtpraktikumsstelle für das nächste Schuljahr und die Tatsache, endlich ausziehen zu können. Oh und natürlich meine bestandene Prüfung an der Uni.

Oh no: Ich habe einige Abgabetermine verschwitzt, konnte aber zum Glück alles rechtzeitig abgeben.

Geärgert: Dass ich meine ganzen iPhone Fotos gelöscht habe, sodass ich euch in diesem Snapshot Sunday nur zwei zeigen konnte.

Gekauft: Tolle Overknees im Zarasale. Ich habe mein Shoppinverbot nicht ganz so streng eingehalten. Ups.

Gefeiert: Die Sponsion von meinem besten Freund Alex.

Gereist: Ich war in Wien, da ich zum Vienna Coffee Festival eingeladen wurde.

Gelernt: Hauptsächlich für die Uni und nicht wirklich eine wichtige Lektion.

#geogoals: Reisen und neue Länder sowie Kulturen kennenlernen!!!

Geplant: Drei kurze Bloggerreisen im Februar und meine restlichen Uniabgaben erledigen. Außerdem habe ich geplant, für den Snapshot Sunday weniger Fotos von mir zu zeigen und mehr selbst zu fotografieren. Schließlich soll der Sinn dahinter stecken, dass die Fotos von mir gemacht wurden.

 


 

Meine Wünsche vom letzten Monat

…und ob ich sie mir erfüllt habe

 

Die wohl allerschönste Tasche von Tommy Hilfiger, die es zurzeit gibt: CAMERA NOVELTY

Nicht ganz. Aber ich habe eine zauberhafte Guess Tasche zu Weihnachten bekommen und vor ein paar Tagen durfte eine tolle Tasche von Tommy Hilfiger bei mir einziehen. Nicht diese, aber auch ein hübsches Stück. Auf Instagram könnt ihr sie schon einmal begutachten, hier auf dem Blog im nächsten Beitrag. 

 

Momente

 

Eine Weihnachtsfeier mit meinen Freunden machen

Hat leider nicht ganz geklappt. Dafür saßen wir zu Silvester alle zusammen und es war das tollste Silvester von allen bis jetzt. 

Eine wunderschöne Weihnachtszeit haben und sie in vollen Zügen genießen

Jein. Es war schon ein bisschen stressig, aber die Weihnachtszeit hatte trotzdem ein paar magische Momente. 

 


 

3 Wishes of the Month

Mein Semester abschließen und alles erledigen. Daran arbeite ich gerade.

Dass sich mein bester Freund und meine beste Freundin gut verstehen. Ende Februar lernen sie sich endlich kennen.

Keine Wohnung mehr suchen zu müssen, sondern sie endlich gefunden zu haben. Ich bin bei solchen Sachen wahnsinnig ungeduldig, aber auch sehr bedacht, weil ich nicht die falsche Entscheidung treffen möchte.

 

Life Update #13: Fulfilling my Dreams

*Der Beitrag „Life Update #13: Fulfilling my Dreams“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Ein kleines Geständnis gleich zu Beginn: Obwohl ich in bester Gesellschaft in das Jahr 2018 gerutscht bin, verlief mein Jahresbeginn bis jetzt doch eher bescheiden als bestens. Und soll ich euch einmal etwas verraten? Ich finde es großartig! Bitte denkt euch nicht, dass ich verrückt geworden bin. Nur Erfahrungen haben mir gezeigt: Läuft’s im Januar so richtig -bitte entschuldigt die Ausdrucksweise- beschissen, wird das Jahr meistens grandios. Darauf baue ich und es ist nicht so, dass es keine tollen Momente im Januar bis jetzt gab. Ganz im Gegenteil. Eine Nachricht, die mein Leben im positiven Sinne verändern wird, war mein persönliches Highlight bis jetzt, denn dadurch kann ich mir endlich einen lang gehegten Traum erfüllen. Mehr darüber erzähle ich euch in meinem heutigen Life Update #13: Fulfilling my Dreams

 

 

Eine kleine Achterbahnfahrt

Zwischen positiven und negativen Momenten

Dass mein Jahresbeginn nicht wirklich von Glück geprägt war, wissen wir inzwischen. Trotzdem bin ich dankbar, dass ich das Jahr mit wundervollen Freunden beginnen durfte. Für mich persönlich hätte ich das alte Jahr nicht besser abschließen können. Darum ist es auch ein Trost, dass ich mich jetzt erstmals auf einer Talabfahrt befinde, die aber langsam bald zu Ende zu sein scheint. Denn spätestens im Tal steht der nächste Lift und dann gehts auch wieder bergauf. Ich bin zuversichtlich, denn es erwarten mich tolle Dinge, auf die ich mich freue.

 

 

Fulfilling my Dreams: Meine positiven Momente

Ich werde Lehrerin

Jetzt kann ich euch endlich davon erzählen. Kurz vor Weihnachten wurde ich zu meinem ersten Vorstellungsgespräch an einem Grazer Gymnasium eingeladen. Dass ich meine potentielle Schule lieber anonym halten möchte, ist natürlich verständlich, denn mein Lehrerleben ist nicht mein Bloggerleben. Nur so viel: Die Schule liegt zentral und nicht abgelegen in irgendeiner Einöde von Graz.

Das Bewerbungsgespräch selbst lief super. Ich durfte die Direktorin der Schule kennenlernen, welche mich nicht nur mit einer äußerst angenehmen Herzlichkeit empfing, sondern auch im ganzen Gesprächsverlauf sehr sympathisch war. Natürlich war ich Feuer und Flamme, denn das Auftreten der Direktion ist schon einmal ein deutliches Zeichen, wie das Arbeitsklima in der Schule selbst ist.

Obwohl das Bewerbungsgespräch super lief, wusste ich eine Zeit lang gar nicht, ob ich das Praktikum nun an dieser Schule beginnen darf oder nicht. Darum setzte ich mich mit dem Landesschulrat in Verbindung und ab der zweiten Januarwoche hatte ich endlich Gewissheit: Ich habe meinen Praktikumsplatz in meiner Traumstadt. 

 

Endlich ausziehen!

Im September werde ich monatlich verdienen. Dank eines regelmäßigen Gehaltes kann ich auch sorgenfrei(er) in eine eigene Wohnung ziehen. Nach sechs Jahren Pendeln mag ich auch nicht mehr wirklich hin- und herfahren. So versteht es sich von selbst, dass ich mir eine Wohnung in der Nähe meiner zukünftigen Arbeitsstelle suchen werde.

Wann genau ich ausziehen möchte, steht noch in den Sternen. Eigentlich wollte ich im Juni oder Juli ausziehen, um mich vor Schulbeginn in meiner neuen Heimatstadt etwas einzuleben. Spätestens im September wollte ich meinen Wohnort dort haben, aber es kann durchaus sein, dass sich das ganze verzögert. Ich bin gerade auf Wohnungssuche und das aktuelle Objekt meiner Begierde wäre erst im Oktober bezugsfertig. Lange habe ich wohl nicht mehr Zeit, um über diese Wohnung nachzudenken, aber sie reizt mich wahnsinnig.

Natürlich werde ich euch auf My Café Au Lait regelmäßig auf dem Laufenden halten. Geplant sind auch themenspezifische Postings zu meinem Umzug. Vielleicht gibt es auch die einen oder anderen Interiorpostings. Aber zuerst muss eine Wohnung gefunden werden bzw. sollte ich mich endlich zu einer Entscheidung durchringen. Falls ihr Infos für Wohnungen rund um Graz habt: Nur her damit.

 

Die eher unschönen Dinge

Mein Unichaos

Obwohl ich als Bloggerin inzwischen effizienter arbeite und damit zufrieden bin, hab ich die Uni etwas aus den Augen verloren. Wer mir auf Instagram folgt, hat es wahrscheinlich mitbekommen. Ich habe total auf diverse Abgaben vergessen, verschwitzt, dass ich über Weihnachten ein Buch lesen sollte und eine Prüfung stand mir auch noch bevor. Für die Bereinigung dieser Dinge habe ich mir Zeit genommen, sodass jetzt fast alles wieder seinen gewohnten Gang geht. So ganz ist mein Studium noch nicht strukturiert, aber das meiste habe ich erledigt und meine Prüfung habe ich zum Glück auch bestanden.

 

Wintertiefs

Ich bin so froh, dass uns bald der Frühling bevorsteht. Anscheinend komme ich mit dem Winter nicht zurecht. Meine Haut trocknet die ganze Zeit aus, es ist bitterkalt und permanent dunkel. Ich bin Dauermüde und fühle mich momentan einfach nicht wohl in meinem Körper. Da Frühling jedoch die Zeit ist, in welcher meine Endorphine wieder zum Leben erwachen, zähle ich schon die Tage runter bis zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März. So lange wird es zum Glück nicht mehr dauern und dann können wir endlich alle wieder aus unserem Winterschlaf erwachen.

 

 

Immer optimistisch bleiben

Natürlich haben mich diese und auch noch weitere Dinge, über die ich aktuell nicht ausführlich sprechen möchte, etwas runtergezogen, aber ich habe meinen Optimismus vom Sommer beibehalten. Retrospektiv betrachtet war der Januar gar nicht mal so schlecht, schließlich weiß ich, dass etwas auf mich zukommen wird, wovon ich wollte, dass es auf mich zukommt. Darum wird nicht feig resigniert. Ich arbeite aktiv daran, das Jahr 2018 grandios werden zu lassen und kämpfe für alles, was ich selbst in der Hand habe und beeinflussen kann.

 


 

Fulfilling my Dreams

Outfitdetails

Jumper*: Vila
Blouse*: Aniston
Jeans*: Only
Bag*: Tommy Hilfiger
Shoes*: Tommy Hilfiger
Sunnies: Ray Ban

 

Meine Ziele für das Jahr 2018

Vor vier Tagen haben wir das Neue Jahr eingeläutet. In diesem Sinne möchte ich mir erst einmal die Freiheit herausnehmen, euch ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe, ihr seid gut im Jahr 2018 angekommen und habt ausgiebig auf die Art und Weise gefeiert, wie es auch am besten gefällt.

Mein 2018 hat mit wunderbaren Freunden begonnen. Wir haben ausgelassen gefeiert, das Feuerwerk bestaunt und über alte Zeiten gequatscht. Raclette gegessen, ein paar Weinchen und andere Drinks genossen und die Songs unserer Jugend gehört. Besser hätte das Neue Jahr für mich nicht starten können. Deshalb bin ich umso motivierter, 2018 zu einem grandiosen Jahr werden zu lassen. Selbst kann man zwar nicht alles beeinflussen, aber manchmal kann man seinen Wünschen und Träumen doch nachhelfen. Wie ihr wisst, formuliere ich für mich keine Neujahrsvorsätze mehr, sondern setze mir Ziele, die ich in diesem Jahr gerne erreichen möchte.

Ich bin guter Dinge, schließlich habe ich 2017 alle meine Ziele und noch viel mehr erreicht. 2017 war ein spannendes, aber auch ein sehr arbeitsintensives Jahr. Darum habe ich ein bisschen Bedenken, dass 2018 auch super werden kann. Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein tolles Jahr, wird das nächste nicht so toll. Da aber bereits wunderbare Erlebnisse auf dem Plan stehen, bin ich guter Dinge, dass 2018 schön wird.


 

 

Diese Ziele möchte ich 2018 erreichen

Ziele soll man bekanntlich hochstecken. Mag einerseits stimmen. Gewissermaßen tue ich das auch, aber komplett den Blick für die Realität sollte man dabei nicht verlieren. Wichtig ist es, dass man mit dem notwendigen Feingefühl herangeht und sich nicht unterkriegen lässt, wenn’s mal schief läuft. Hey, wir sind menschlich, da kann nicht alles wie im Bilderbuch ablaufen. Aber kommen wir nun zu meinen Zielen bzw. Wünschen.

 

Ein neues Konzept umsetzen: Telling Stories in Pictures

Gestern saß ich mit meiner lieben Freundin Kerstin bei einem Kaffee und erzählte ihr, wie ich mir mein Bloggerjahr 2018 vorstelle. Fotografie ist das Nonplusultra unseres Jobs, darum ist es in der Hinsicht essentiell kreativ zu bleiben. Ganz ehrlich: Ich kann reines Rumgepose nicht mehr sehen. Sicher, es ist insbesondere im Modebereich ein adäquater Weg, um Outfits und Looks zu präsentieren, aber auf Dauer wird mir das schlichtweg zu langweilig.

Ich möchte ein neues Konzept ausprobieren: Telling Stories in Pictures. Fotografie muss lebhaft sein. Eine Geschichte erzählen. Ich habe es satt, immer nur zu posieren. Mal ein ganz normales Posingbild zur Abwechslung ist ja ganz nett, aber fortan soll hinter meinen Bildern mehr stecken. Schon eine Zeit lang versuche ich das umzusetzen und ich habe auch das Gefühl, dass immer „mehr Story“ in meine Bilder kommt. Allerdings – 2018 möchte ich noch kreativer werden, was meine Fotografien betrifft.

Dabei habe ich mir einmal die Instagramaccounts der großen Influencer angesehen. Mit ein paar Ausnahmen haben nahezu alle Influencer Bilder, die eine Geschichte erzählen. Natürlich ist es einfacher, mit 1 Million Follower solche Konzepte umzusetzen, weil man die Möglichkeit hat, viel zu reisen. Aber finanzielle Mittel sind nicht maßgeblich, um tolle Ideen zu realisieren. Man benötigt nur Kreativität und die Motivation, es auch wirklich durchziehen.

 

Unterrichten und Ausziehen

Die beiden Dinge gehören für mich zusammen, denn sie sind auch nur in der Kombination möglich. Ich möchte endlich in eine eigene Wohnung ziehen, hätte dafür aber gerne einen festen Job. Darüber habe ich schon öfters gesprochen, unter anderem auch, warum ich nur mit einem fixen monatlichen Einkommen ausziehen möchte. Darum müssen wir das nicht elendig lange durchkauen. Doch dieser Punkt ist mein größtes Ziel. Um den festen Job kümmere ich mich gerade. Die Bewerbungsphase ist wirklich langwierig und anstrengend. Ich hoffe, ich habe sie bald hinter mir, damit ich mich endlich um die Wohnung kümmern kann.

 

 

Mehr Zeit für das Studium

In den letzten Monaten hat sich der Blog stark entwickelt. Die Arbeit als Bloggerin ist zeitintensiver geworden, als sie vorher ohnehin schon war. Natürlich liebe ich es, aber das Studium blieb dadurch wirklich ganz schön auf der Strecke. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich auf mein neues Studium nicht wirklich angewiesen bin, weil ich schon eines abgeschlossen habe. Da ich keine halben Sachen mache, möchte ich mich 2018 doch ein bisschen mehr meinem Studium widmen. Der Blog hat aber trotzdem Priorität.

 

Die Welt ein bisschen mehr entdecken

Auch wenn es mit meinem „Großprojekt Ausziehen“ schwierig wird, aber reisen möchte ich trotzdem. Natürlich ist das auch eine Frage der finanziellen Mittel. Es steht noch in den Sternen, ob ich mir die eine oder andere Reise leisten kann, aber es wäre schön, eine weitere europäische Hauptstadt auf meiner Liste abhaken zu können. Auch das Meer würde ich gerne wiedersehen.

 

Das „Nein“ verbessern

Als ich als kleines Kind das Wort „Nein“ kennengelernt habe, habe ich es ständig benutzt. Mit dem Alter habe ich es leider verlernt. 2017 war das Jahr, in welchem ich das Wort „Nein“ wieder anwenden konnte, aber eben nicht immer. Ich möchte mein „Nein“ verbessern und es in jeder Situation anwenden, in der ich auch „Nein“ sagen möchte.

 

 

Taking care about myself

Im Sommer 2017 habe ich es wieder super hinbekommen, mehr auf mich selbst zu achten. In den letzten beiden Monaten habe ich mich selbst jedoch leider vernachlässigt. Dabei habe ich aber gelernt, dass es gewisse negative Dinge im Leben gibt, die ich nicht verdiene. Im Gegenteil. Ich verdiene so viel mehr und es ist essentiell, mehr auf mich zu achten, weil ich das eben auch verdient habe. Beautyprogramme, Ruhephasen und Pausen, aber auch die Tatsache, welche Menschen ich in mein Leben lasse, spielen dabei eine große Rolle, genauso wie Ernährung und Sport.

 

Exploring Graz

Ich bin zwar keine eingefleischte Grazerin, aber dank meinem Studium wurde die steirische Landeshauptstadt trotz fehlendem Wohnsitz zu meiner Heimat, die ich kennen und lieben gelernt habe. Zwar kenne ich wirklich viel von Graz, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mehr zu entdecken gibt. Nicht zuletzt wegen den ganzen Shootings, die ich am Liebsten in Graz habe. Ich möchte neue Spots entdecken, um auch euch Graz in einem vielseitigen Licht zu präsentieren.

Die meisten meiner Shootings habe ich inzwischen in Graz. Manchmal stehen wir dabei ganz schön planlos da, weil wir nicht wissen, welche Location den notwendigen Pfiff für die Bilder haben. Darum will ich in diesem Jahr Graz (hoffentlich auch bald mein Wohnort) auf Herz und Nieren abklappern. Nicht zuletzt wegen der Sache: Telling Stories in Pictures und auch der Tatsache, dass wir uns bei Shootings Stress ersparen. Die Bilder in diesem Beitrag haben wir übrigens am Grazer Citybeach geshootet. Dass wir zu dieser Location gekommen sind, war dann letztendlich auch nur ein glücklicher Zufall, obwohl wir die Location schon jahrelang kennen.

 

My Café Au Lait soll wachsen

Der Blog hat in den letzten Jahren zwar einen Quantensprung gemacht, aber er soll noch besser werden. Egal, ob es sich nun um Kooperationen oder redaktionelle, sprich unbezahlte Beiträge handelt. Es steckt in jedem Post gleich viel Herzblut drin. Für mein Bloggerjahr 2018 habe ich mir vorgenommen, noch kreativer zu werden – in beiderlei Hinsichten: Bei Kooperationen und redaktionellen Beiträgen.

 

I’m wearing

Off-Shoulder Jumper: Vero Moda (Same Here – SALE)
Leather Skirt*: BikBok (Same Here – SALE)
Ankle Boots: Deichmann
Sunnies: RayBan (Same Here)
Tights: Calzedonia (Similar Here)
Bag: Guess (Same Here – SALE)

 


 

Pictures Taken by

Martina Quehenberger

 


 

Location

Citybeach Graz

 


Asterisk marked (*): PR Samples 

 

Life Update #12: Xmas Around the Corner

Dezember. Der letzte Monat im Jahr ist angebrochen. Gestresst, genervt oder aber auch in voller Vorfreude stürzen wir uns in den Weihnachtstrubel. Wir kaufen die letzten Geschenke, genießen Glühwein und Punsch am Weihnachtsmarkt und versuchen auch nur irgendwie zur Ruhe zu kommen. Genauso ergeht es mir auch. Obgleich der Dezember aufgrund der Advents- und Weihnachtszeit eigentlich der ruhigste Monat im Jahr sein sollte, ist es doch ein Monat, der zum Überlebenskampf werden kann. Was schenke ich meinen Lieben? Wie bekomme ich den Unistress gebacken? Und mit welchen Postings kann ich mich unter all diesen virtuellen Adventskalendern von der Masse abheben? Das ist gar nicht so einfach. Fragen über Fragen – und eine gute Planung ist auch noch notwendig, um alles unter einen Hut zu bekommen.

Schon seit Oktober ist mein Leben ziemlich kunterbunt und turbulent. Zu tun ist immer etwas und dabei wurde mir vor allem eines klar: Es ist wirklich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mal zur Ruhe kommen sollte. Zur Ruhe, weil es eben auch der Sinn der Weihnachtszeit sein sollte.

 

 

Life Update #12

Xmas Mood on and off

Als Ende November mit der Eröffnung des Grazer Weihnachtsmarktes und somit der ersten Glühweinstandl’n die Weihnachtszeit offiziell eingeläutet wurde und begonnen hat, stieg meine Weihnachtsstimmung ins Unermessliche. Xmas Mood on könnte man dazu sagen. Das ging auch einige Zeit lang gut. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich einmal so früh in Weihnachtsstimmung kommen würde. Es roch verdächtig danach, dass an der ganzen Sache doch irgendetwas faul ist. Und das war es letztendlich auch, denn momentan bin ich nicht mehr wirklich in Weihnachtsstimmung. Meine Weihnachtsplaylist habe ich wieder gegen „ganz normale“ Songs ausgetauscht und auch beim köstlichen Plätzchenduft im ganzen Haus regt sich bei mir null. Das liegt vielleicht daran, dass nun doch noch einige Dinge zu bewältigen waren, die viel Kraft und Engagement, sowie Durchhaltevermögen erforderten. Genau das möchte ich euch heute in meinem Life Update #12 erzählen.

 

 

Kaum Zeit für das Studium

Wie ihr wisst, betreibe ich meinen Blog auch beruflich. Daraus muss ich nun wirklich kein Geheimnis machen. Seit meinem Abschluss im Juli kann ich auch viel Zeit in dieses Projekt stecken. Dadurch haben sich auch meine Prioritäten verändert. Stand früher das Studium immer an erster Stelle, ruhe ich mich inzwischen mehr auf meinem Abschluss aus, als mir lieb ist. Zwar studiere ich immer noch, habe ein Masterstudium begonnen, aber das mache ich mehr nebenher anstatt mit vollem Elan. Zahlreiche Hausübungen sind noch offen, ich muss noch zwei Seminararbeiten abgeben und, und, und. Trotzdem kann ich immer noch voller Freude sagen, dass mir das Studium gefällt. Die Themen sind interessant, aktuell und regen zum Nachdenken an. Das Ethikstudium hat in dieser kurzen Zeit, obgleich ich nun viel in das Studium investiere oder nicht, meinen Horizont erweitert. Ich betrachte viele Dinge nun anders. Kritischer.
Reflektierter.
Und ich hinterfrage mehr.

In den Weihnachtsferien möchte ich nun gerne das Versäumte aufholen und mich wirklich einmal konsequent auf meine vier Buchstaben setzen, um einige offen gebliebene Dinge abzuarbeiten.

 

 

Meine beruflichen Perspektiven

Obwohl ich nicht arbeitslos bin und sogar einem weiteren Studium nachgehe, vermisse ich doch ein bisschen die Struktur im Leben, die man hat, wenn man Vollzeit arbeitet. Natürlich ist es mir wichtig, mein Unterrichtspraktikum zu machen, damit ich meine Ausbildung wirklich abschließen kann. Es ist verrückt. Man studiert all die Jahre, schreibt eine Diplomarbeit, absolviert seine Diplomprüfung, bekommt einen akademischen Grad verliehen und trotzdem, ja trotzdem ist man immer noch nicht fertig mit seinem Studium. Ich bin erst eine fertig ausgebildete Lehrerin, wenn ich das Unterrichtspraktikum mache. Auch wenn ich meine Perspektiven immer noch mehr im Medienbereich sehe, ich mache einfach keine halben Sachen. Die Ausbildung wird abgeschlossen und damit Punkt. 

Dass ich neben der Selbstständigkeit auch einen „ganz normalen Job“ haben möchte, war ohnehin von Vornherein klar. Sicher, es ist schön, sein eigener Boss zu sein, trotzdem kam es für mich nie infrage, „nur das“ zu machen. Ich bin ein sicherheitsliebender Mensch und brauche diese gewisse Sicherheit, die ich nur mit dem Wissen habe, auch regelmäßig jeden Monat ein bestimmtes Gehalt auf dem Kontoauszug stehen zu haben. Darum bin ich immer noch emsig in der Bewerbungsphase. Aber ich habe einen weiteren Termin für ein Bewerbungsgespräch bekommen. Das hatte ich übrigens auch schon und es lief ganz gut. Jetzt warte ich nur noch auf einen Brief vom Landesschulrat und hoffe auf eine fixe Zusage. Die Schule gefällt mir sehr und ich würde wirklich gerne dort arbeiten. Plus -und jetzt kommt das Beste- die Schule ist in Graz. Sogar sehr zentral. Finger crossed. 

 

Xmas

 

My Xmas Plans

Ich hoffe wirklich, dass ich wieder in meine Weihnachtsstimmung zurückfinde. In den letzten Tagen und Wochen habe ich mich einfach zu wenig damit beschäftigt. Ich war nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt, habe mir noch keinen Weihnachtsfilm angesehen und vor dem vollgefüllten Plätzchenteller flüchte ich lieber, anstatt das ich beherzt zugreife. Okay, das letzte war gelogen, aber ich wollte ein bisschen Drama in die ganze Sache bringen. Vielleicht liegt es auch am mangelnden Schneefall oder der Tatsache, dass mir die Kälte momentan wirklich zu schaffen macht und ich somit schon den Frühling herbeisehne. Aber am 24. war ich bis jetzt immer noch in Xmas Stimmung. 

Weihnachten werde ich wie immer bei meiner Familie verbringen. Es wird wie jedes Jahr das gleiche sein, aber das ist absolut nicht schlimm. So negativ sich das jetzt wieder einmal angehört hat. Ganz im Gegenteil. Ich mag diese Routine an Weihnachten, weil ich einfach froh bin, die Zeit mit meiner Familie verbringen zu dürfen. Abwechslung ist zwar immer etwas ganz Tolles für mich, aber kein Muss. Ich bin dankbar, für das, was ich habe. Ich darf den Tag/Abend in einem warmen Haus verbringen, habe zu Essen und eine Familie. Viele Dinge, die andere nicht haben und darauf sollte man sich besinnen. Das ist die wahre Definition von Weihnachten für mich und ich hoffe, dass viele von euch das genauso sehen. 


 

Bilder by Alex

 

26 Things and 26 New Experiences

Die liebe Jessica von Vintageherz hat mich zu diesem Post inspiriert. Anlässlich ihres 23. Geburtstags hat sie einen wundervollen Blogpost geschrieben, in welchem sie eine Auflistung von 23 Dingen gemacht hat, die sie in 23 Jahren gelernt hat. So eine Auflistung habe ich selbst letztes Jahr zu Silvester gemacht, doch dank Jessica bin ich auf den Geschmack gekommen, so einen Post auch an meinem Geburtstag zu schreiben.

Heute werde ich 26 Jahre alt. Gab es voriges Jahr noch eine Kolumne, möchte ich in diesem Post über Dinge schreiben, die ich für mich persönlich gelernt habe. Dabei beziehe ich mich nicht auf das, was ich in den letzten 26 Jahren gelernt habe, sondern darauf, was ich in den 365 Tagen als 25-Jährige gelernt habe. Das Jahr als 25-Jährige beinhaltet nämlich unglaublich viele Erkenntnisse, teilweise auch Fortschritte und Lektionen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. In diesem Sinne: Here We Go!


 

 

26 Things and 26 New Experiences

Das habe ich in meinem 26. Lebensjahr gelernt

  1. Mut zahlt sich aus. Mut lässt einen erkennen, was in einem steckt, was man schaffen und welche Ziele man erreichen kann.
  2. Ich darf mich lieben. Nein, nicht nur dürfen. Ich liebe mich. So wie ich bin. Mit all meinen Ecken und Kanten. Und für gewisse Dinge bin ich mir definitiv zu wertvoll und auch zu schade. #sorrynotsorry
  3. Sympathie und „auf einer Wellenlänge sein“ bedeuten nicht automatisch Freundschaft. Erst wenn ich mir zu 100% sicher bin, werde ich einen Menschen als Freund bezeichnen.
  4. Über schmerzhafte Erfahrungen und Erlebnisse zu reden tut gut. Man kann damit sogar anderen helfen.
  5. Ich bin keine Frau, die man sich warm halten kann. Von Spielchen spielen habe ich genug.
  6. Glückliche Menschen sind die schönsten Menschen. Es ist verrückt, was für eine Ausstrahlung man hat, wenn es einem so unglaublich gut geht.
  7. Manchmal ist eine Buschenschankjause einfach geiler, als ein 5-Sterne Menü in einem sündhaft teurem Schicki-Micki-Lokal.
  8. Man bekommt definitiv mit, wenn man geblitzt wird. #50eurostrafe
  9. Hallo, ich bin die Lisa und ich habe ein Globenproblem. Und ein Weltkartenproblem. Aber dafür bin ich eine Geographin mit Leib und Seele.
  10. Man muss nicht immer sofort auf eine WhatsApp Nachricht antworten. Keiner ist dir böse, wenn du dir mal ein bisschen Zeit lässt. ABER: Blaue Häkchen können wahnsinnig machen.
  11. Louis Tomlinson ist doch nicht so heiß, wie ich immer dachte. Warum zur Hölle war er mal mein absoluter Traummann?
  12. Ich darf nicht zu sehr darauf achten, was die anderen machen. Die Entscheidungen, die ich für mich treffe, sind die richtigen. Unabhängig davon, ob ich einer Norm entspreche, oder nicht.
  13. Peanut Butter Cup – ja, das ist nun wirklich die beste Sorte von Ben & Jerry’s. Ich habe mich entschieden. Halleluja.
  14. Lieber länger für ein iPhone/Handy sparen und es teurer kaufen, dafür aber einen günstigeren Tarif haben. Warum zum Teufel habe ich mich vor 3 Jahren dazu entschieden, einen Handyvertrag für einen 30 Euro Tarif abzuschließen, nur um das iPhone 5s für 250 Euro zu bekommen?
  15. Von meiner Sommersucht werde ich wohl nicht geheilt werden. Die Wehmut wird von Jahr zu Jahr größer, wenn der Sommer vorbei ist.
  16. Ich bin im besten Alter. Verdammt, ja, das bin ich. Warum habe ich früher immer so viel darüber gegrübelt? Warum wollte ich nach meinem 21 Geburtstag nicht mehr älter werden?
  17. Man wird nie den imaginär perfekt geformten Traummann bekommen, den man sich die ganze Zeit für sich vorstellt. Und das ist gar nicht mal so schlimm. Denn letztendlich entscheidet der Charakter.
  18. Wenn man einmal Spotify Pro getestet hat, will man es unbedingt haben. Man schließt ein Abo ab, obwohl man das vorher nie wollte, weil man ohne einfach nicht mehr leben kann. Letztendlich zahlt man die verdammten 10 Euro im Monat.
  19. Ich bin nicht die einzige, die ihr Kartoffelpüree mit Ketchup isst. Aber warum das so viele Menschen ekelhaft finden, kann ich immer noch nicht ganz verstehen.
  20. Es geht nichts über ein gemütliches Gläschen Wein am Abend gemeinsam mit Freunden.
  21. Endlich habe ich eine typgerechte Haarfarbe.
  22. Spontan ein Kurztrip übers Wochenende? Oh yes! Man muss nicht immer alles ewig planen.
  23. Freunde, die mit dir weinen, wenn es dir nicht gut geht, sind für die Ewigkeit.
  24. Nicht alles mit Kokosgeschmack ist gut. Popcorn zum Beispiel.
  25. Little Britain ist immer noch die geilste Serie, die es auf dieser Welt gibt. Na ja, nach The Walking Dead.
  26. Der Uniabschluss ist also doch schaff- und machbar. Hätte ich mir im ersten Semester nicht gedacht.

 

 

25 – ein Alter mit vielen Ups and Downs, aber definitiv mit mehr Höhen, als Tiefen. Ein Alter, das mich erkennen ließ, was in mir steckt. Ich habe viel gelacht.
Geweint.
War glücklich.
Verzweifelt.
Traurig.
Motiviert.
Und, und, und.
Aber letztendlich war es das schönste Alter meiner Lebens. Bis jetzt. Denn es kommt noch so viel. So viel mehr.

In diesem Lebensjahr durfte ich als Bloggerin so viel erleben und es dauert nach wie vor an. Ich habe neue und vor allem ganz viele Erfahrungen gesammelt, die mich wieder ein Stück weit mehr reifen ließen. Neue Menschen traten in mein Leben, andere hingegen gingen. Und das ist okay. Das ist sogar gut so. Ich wurde aufgeschlossener und irgendwie, ja irgendwie auch ein ganz neuer Mensch, wobei ich im Kern immer noch die Gleiche geblieben bin. Es war ein aufregendes Lebensjahr. Nun bin ich gespannt, was mein neues Alter für mich bereit halten wird. Und ich freue mich auf jede einzelne Sekunde darauf. In diesem Sinne: Cheers – auf die 26. Du wirst fabelhaft!

 

26 New Experiences 26 New Experiences 26 New Experiences

 

#schwarzsehen: All Black Outfit + It-Piece

Disclaimer: Der Beitrag #schwarzsehen: All Black Outfit + It Piece enthält PR-Samples. Kennzeichnung: Asterisk (*)


 

Dass man mich einmal in einem All Black Outfit sehen würde, hätte man sich in diesem Leben wohl nicht mehr gedacht. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer Farbe in meinen Outfits eingebaut habe und das, obwohl meine Lieblingsfarbe eine Nichtfarbe ist. Nein, die Rede ist hier natürlich nicht von schwarz, sondern von weiß. Ich bin ein absolutes „Weißmädchen“ und bleibt die Farbe einmal aus, dann sind meine Looks überwiegend weiß. Normalerweise bin ich kein Farbe-in-Farbe-Fan. Ich versuche immer, unterschiedliche Nuancen miteinander zu kombinieren, doch diesmal habe ich mich nun doch an ein All Black Outfit gewagt und was soll ich sagen? Ich liebe es.

Nicht nur, dass ich einmal nur eine Farbe, oder in diesem Falle eine Nichtfarbe, trage – ich habe mich zudem auch an ein Kleidungsstück gewagt, was es bis dato noch nicht in meinen Schrank geschafft hat: Der Jumpsuit. Damit habe ich wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen, denn der Jumpsuit liegt nach wie vor im Trend.

 

All Black Outfit

 

Jumpsuit im Trendcheck

Der Trend des Jumpsuits zieht sich inzwischen schon seit 4 Jahren von Saison zu Saison durch. Im Jahr 2013 begann seine modische Laufbahn und seither ist er aus den Kleiderschränken von hoffnungslosen Fashionistas nicht mehr wegzudenken. Trotzdem hat er es erst jetzt in meinen persönlichen Kleiderschrank geschafft. Und damit hätte ich nicht einmal gerechnet, denn wenn etwas ein Spontankauf war, dann das!

Inzwischen ist er nicht nur mehr ein Trendteil, sondern avanciert immer mehr zum zeitlosen Modeklassiker. Ob elegant oder casual, mit einem Jumpsuit kann man nie falsch liegen. Er eignet sich perfekt für elegantere Anlässe, aber auch für Coffee Dates mit der besten Freundin oder als Partyoutfit – natürlich je nachdem, auf welches Modell man setzt.

 

All Black Outfit

 

Wenn Einteiler zur Modemutprobe werden

Wem stehen Jumpsuits und wann kann man sie tragen?

Inzwischen weiß ich auch, warum ich mich nie an einen Jumpsuit herangewagt habe: Ich habe mich einfach nicht getraut und bildete mir ein, dass mir der Jumpsuit nicht steht. Vor allem als ich ein bisschen mehr gewogen habe, kam ein Einteiler für mich nicht in Frage. Dabei ist doch gerade der Jumpsuit DAS Trendteil, das jeder Figur schmeichelt. Je nach Modell und Kombination sieht Frau einfach klasse damit aus. Zeitlos, elegant und einen Hauch von sassy. Darum Mädels: Traut euch.

Außerdem: man braucht nicht für jeden Anlass einen anderen Jumpsuit, denn unser Lieblingsstück ist ein echter Allrounder. Ein einziges Onepiece kann sich mit geschickten Kombinationshandgriffen für mehrere Anlässe eignen – besonders Jumpsuits mit langen Hosenbeinen. Die Kombination, die ich euch hier zeige, würde ich nicht gerade im Office tragen, aber für abendliche Anlässe finde ich sie ideal. Dabei würde ich die Kombination sowohl bei einem Dinner, als auch auf einer Party tragen. Bei einem schönen Dinner würde ich die Overkneestrümpfe jedoch weglassen und nur auf eine klassische schwarze Strumpfhose setzen.


 

Seid ihr auch Jumpsuit Fans? Welche Modelle gefallen euch besonders gut? 

 

All Black OutfitAll Black Outfit

 

Outfit Details

I’m wearing

Jumpsuit: Bershka (Same Here) – More Jumpsuits Here 
Blazer: New Yorker (Similar Here)
Ankle Boots: Deichmann (Similar Here)
Overknees: H&M (Similar Here)
Earrings*: The Happiness Boutique (Same Here)
Watch*: Daniel Wellington (Same Here)

 


 

Location

Hotel Grand Ferdinand/Lobby

 


 

Photos taken by

Miss Getaway 

 


 

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