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Pantone Trendfarben: Frühling 2019

Pünktlich zu jeder Saison bringt Pantone die Trendfarben 2019 heraus. Frühling wird meistens mit sanften Pastelltönen assoziiert. Passend zu den zarten Farben sämtlicher Blütenprachten zu dieser Jahreszeit. Magnolienbäume, Kirschblüten, Mandelblütenbäume (die ich auch gerne in unseren Breiten hätte) und Fliederbäume. Der Frühling hüllt sich in zartrosa, pastellgelb und lila. Doch nicht so in dieser Saison. Heuer steht fest: es wird bunt. Frische Knallfarben bringen noch mehr Vibrations in die wohl farbenprächtigste Jahreszeit.

Pastellliebhaber müssen jedoch nicht traurig sein. Mit Sweet Lilac, Pressed Rose, Aspen Gold und Living Coral reihen sich auch sanfte Töne ins frühlingshafte Farbschema. Pastellverweigerer, aber trotzdem Liebhaber von weichen Nuancen kommen mit Soybean auf ihre Kosten. Brown Granite, Toffee und Chester Red scheinen eine kleine Hommage an den Herbst zu sein, während Terrarium Moss und Pepper Stem als grüne Nuancen ein kleines Statement zum frühlingsfrischen Gras setzen.

Aber das waren noch längst nicht alle Farben, welche die Pantone Farbpalette hergibt. Werfen wir doch einen kleinen Blick auf die Farbtabelle. Am Ende dieses Beitrages zeige ich euch ein paar meiner Looks mit den Trendfarben der wärmeren Jahreszeiten.

Es ist für jeden etwas dabei

Im Zwischenfazit sehen wir sofort: heuer kommt jeder auf seine Kosten. Die Pantone Trendfarben decken jeden Geschmack ab. Egal, ob farbenprächtiger Paradiesvogel oder Liebhaber von dezenten Farben. Das heißt, niemand muss gezwungenermaßen ins Farbkasterl hupfen, um im Trendfarbspiel mitzuspielen. Meine Favoriten sind dieses Mal weder die Knall- noch die Pastellfarben, sondern SURPRISE SURPRISE die dezenten Erdtöne wie Brown Granite, Terrarium Moss und Sweet Corn. In meinem Kleiderschrank sind die Farben jedoch noch nicht wirklich vertreten, darum halte ich momentan danach Ausschau.

Dafür habe ich aber genügend Outfits in Pastellfarben zu bieten. Manche Teile davon sind zwar schon etwas älter, aber es ist schön, wenn man viele Jahre lang Freude an seinen Klamotten hat. Ist definitiv auch die nachhaltigere Alternative, als ständig shoppen zu gehen.


Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019
Pantone Trendfarben Frühling/Sommer 2019

Was ist deine Farbe von den Pantone Trendfarben?

Nun würde es mich brennend interessieren, welche Pantone Trendfarben es euch angetan haben. Seid ihr eher Team Knallbunt, Team Pastell oder doch lieber Team Erdtöne? Ich bin definitiv eine Mischung aus allem.

Mehr Beiträge zu den Pantone Trendfarben?

Das sind die Trendfarben für den Herbst/Winter 2018

Der Frühling wird knallig und bunt!

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Festive Looks, die dich strahlen lassen

Der Beitrag: „Festive Looks, die dich strahlen lassen.“ enthält Werbung in Form von PR-Samples. Markierung: Asterisk (*). Dies ändert nichts an meiner natürlichen Meinung und Betrachtung.


 

Weihnachten und Silvester – eine Zeit des Prunks, Glitzers und Glamours. Nicht nur bei der Dekoration ist Weihnachten die geeignete Zeit, um sich auszutoben, sondern auch in der Mode können wir an den Festtagen auf ein bisschen Mehr setzen. Fehlt euch noch die geeignete Outfitinspiration, um an Weihnachten zu strahlen? Kein Problem. In diesem Beitrag stelle ich euch meine zwei „festive Looks“ vor und hoffe, dass ihr euch ein bisschen Inspiration abstauben könnt.

 

 

Look Nummer 1: The Flower Dress

Blumenprints sind aus der Modewelt gar nicht mehr wegzudenken. Seitdem der Trend vor ein paar Jahren aufgekommen ist, sind Blumenmuster in Mode. Blumenmuster gehören in die Frühlings- und Sommerzeit? Von wegen. Mit diesem Kleid zeige ich euch, dass man Blumenkleider auch gekonnt in der Weihnachtszeit anziehen kann. Wichtig: ein dunkler Untergrund, der in die Jahreszeit passt.

 

 

Damit der Look trotz Blütenpracht dezenter bleibt, wähle ich zu dem Kleid schwarze blickdichte Strumpfhosen, elegante Ankle Boots mit dünnen Absätzen, einen klassischen schwarzen Mantel und meine absolute Lieblingstasche in schwarz und gold.

 


 

Outfit Details

Kleid*: Orsay (SAME)
Tasche*: Orsay (SAME)
Mantel*: Orsay (SAME)
Strumpfhose: Calzedonia (SAME)
Schuhe*: Orsay (SAME)

 


 

 

Look Nummer 2: All black everything

Zugegeben – es ist ein neuer Anblick, mich in so vielen schwarzen Klamotten zu sehen. Doch inzwischen habe ich meinen Style verändert und er geht immer mehr in Richtung „farblos“. So sehr ich Farben liebe, aber inzwischen setze ich am allerliebsten auf Nichtfarben. So auch hier bei diesem Look. Gerade in der Festtagszeit ist man mit schwarz schnell chic angezogen. Den Farbtouch gibt es trotzdem mit meiner goldenen Clutch. Da kommt garantiert Festtagsstimmung auf.

 

 

Mein persönliches Highlight dieses Looks? Na, die Spitze des Kleides. Seit Jahren bin ich der Spitze verfallen. Für mich das Nonplusultra, wenn es um festive Looks geht.

 


 

Outfit Details

Kleid*: Orsay (SAME)
Clutch*: Orsay (SAME)
Strumpfhose: Calzedonia (SIMILAR)
Schuhe*: Orsay (SIMILAR)

 


 

 

Look „Abrunder“: Der Mantel

Der richtige Mantel ist an den Festtagen mindestens genauso wichtig, wie das Outfit per se. Gerade in der Weihnachtszeit halten wir uns gerne draußen auf. Vor allem, wenn wir nach der Weihnachtsfeier noch einen Abstecher auf dem Weihnachtsmarkt machen.

 

Festive Looks

 

Mantel*: Orsay (SIMILAR in Grau)

 


 

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Das sind die Trendfarben für Herbst/Winter

WERBUNG: Der Beitrag „Das sind die Trendfarben für den Herbst/Winter.“ entstand in Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg(*).


 

Öffnet man meinen Kleiderschrank, fällt sofort auf, dass er gut durchgemixt ist. Neben zahlreichen weißen und etwas weniger schwarzen/grauen Klamotten braucht man nicht lange suchen und schon sticht einem viel Farbe ins Auge. Meine Garderobe ist farbenfroh. Kein Wunder, denn Langeweile ist bei mir selten der Fall. Ich liebe es, unterschiedliche Farben in meinem Kleiderschrank zu haben. Die tägliche Outfitwahl wird dadurch nicht leichter, dafür aber vielseitig und ja, oftmals habe ich die Qual der Wahl. Nichtsdestotrotz ist es immer wieder spannend, neue Kombinationen auszuprobieren oder mein Outfit ganz einer Farbe zu widmen.

Farben faszinieren mich seit jeher. Farben geben Identität und kreieren individuelle Typen. Deswegen ist es auch nichts Neues mehr, dass ich mich Saison für Saison mit den neuesten Trendfarben beschäftigte. Mit Freude lerne ich neue Farbtrends kennen und schaue akribisch, welche Farben in der Saison Trend sind.

 

Pantone Trendfarben Herbst/Winter 2018/2019

Nicht nur auf mich üben Farben eine Faszination aus, sondern auf viele von uns. Es gibt sogar ein eigenes Farbinstitut namens Pantone, von dem ihr sicher schon längst wusstet oder zumindest einmal etwas davon gehört habt. Halbjährlich fasst Pantone Trendfarben zusammen und publiziert die Farben der Saison im „Fashion Color Report.“ Für die kommende Modesaison Herbst/Winter wurden unter anderem Trends von der New York Fashion Week berücksichtigt, aber auch Trends aus London.

Viele Farben, die uns schon durch den Frühling/Sommer begleitet haben, bleiben auch in der Herbst/Winter Saison im Trend. Somit dürfen auch im Winter folgende Farben im Kleiderschrank bleiben:

  • Rosa/Pink (in Form von „Mellow Rose“ und „Pink Peacock“)
  • Rot (in Form von „Red Pear“ und „Valiant Poppy“)
  • Orange (in Form von „Russet Orange“)
  • Gelb und Gelbgrün (in Form von „Ceylon Yellow“ und „Limelight“)
  • Blau und Blaugrün (in Form von „Nebulas Blue“, „Sargasso Sea“ und „Quetzal Green“)
  • Lila (in Form von „Ultra Violet“ und „Crocus Petal“)

Der Herbst/Winter wird somit sehr farbenfroh. Recht so, denn die Jahreszeiten sind schon grau genug. Zumindest wenn sich der Herbst im fortgeschrittenen Stadium befindet und in Richtung permanente Regentage und grau geht. Doch was wären sowohl der Herbst, als auch der Winter ohne die typisch gedeckten Farben, die diese gewisse Ruhe ausstrahlen. Neben den ganzen Farbknallern sind folgende gedeckten Farben im Trend:

  • Beige- und Brauntöne (in Form von „Almond Buff“ und „Meerkat“)
  • Khaki (in Form von „Martini Olive“)
  • Grau (in Form von „Quiet Gray“)
  • Weiß (in Form von „Tofu)

 

 

Trendfarbenmode mit Peek & Cloppenburg

Eines steht fest: in der heurigen Herbst/Winter Saison 2018/2019 hat wohl keiner das Recht zu jammern. Ich finde, dass die heurigen Trendfarben wirklich jeden Geschmack abdecken. Meine persönlichen Favoriten sind „Red Pear“, wie man auf dem Beitragsbild unschwer erkennen kann, „Tofu“, „Meerkat“ und „Almond Buff.“ Unglaublich, aber wahr: Heuer bin ich ausnahmsweise Team ZURÜCKHALTEND. Memo/Frage an mich: Okay, ist Red Pear zurückhalten? Dezent eingesetzt schon, aber es kann auch farbenprächtig werden.

Alle Trendfarben und insbesondere meine Farblieblinge habe ich nun in Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg mit Trendteilen zusammengefasst.

 

 

Gehrock mit feinem Webmuster von BOSS via Peek & Cloppenburg 

PEACOCK PINK: Fesches Dirndl von Krüger Dirndl bei Peek & Cloppenburg

MELLOW ROSE: Eng anliegendes Cocktail Kleid von Swing mit Stickereien bei Peek & Cloppenburg

TOFU: Swing Cocktailkleid mit Spitze bei Peek & Cloppenburg

Vila Rock aus Veloursleder bei Peek & Cloppenburg

Drykorn Longpullover mit überschrittenen Schultern bei Peek & Cloppenburg

Stiefeletten von Tamaris bei Peek und Cloppenburg

Stiefeletten aus Veloursleder in dunkelrot von Guess bei Peek & Cloppenburg

Kuschelige Boots von Ugg bei Peek und Cloppenburg



 


(*) Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine bezahlte Zusammenarbeit handelt, ändert nichts an meiner natürlichen Meinung und Betrachtung. 

 

Life Update #15: Life Changes, Life Chances.

Langsam streifen meine Finger über das kühle Glas der Fensterscheibe. Es ist kalt, obwohl wir schon längst April haben. Mein Blick taxiert meine Finger, wie sie langsam über die Scheibe gleiten. Ich habe mir einen Platz gesucht, an dem es warm ist. Auf meiner Fensterbank, über der Heizung im Badezimmer. Der wärmste Raum im Haus. Der Heimeligste, wenn mir kalt ist. Und dennoch: Ich zittere. Aber nicht vor Kälte. Nicht nur. Hinter mir liegt ein mühsamer Monat. Ein Monat, an dem ich beschlossen habe, dass es Zeit für Life Changes ist. Life Changes im Sinne von Life Chances.

Ich ergreife die Chance. Jetzt! Die Chance, die ich schön längst ergreifen hätte sollen. Aber ich tue es. Jetzt! Denn sonst, ja sonst wäre es zu spät. Und dieses „Zu Spät“ wäre nicht irgendwann eingetreten. Dieses dumme „Irgendwann“, das ich mir immer mühsam und mit verschlossenen Augen eingeredet habe. Das „Irgendwann“, das ich so lange von mir weggeschoben habe, weil ich es nicht wahrhaben wollte. Das Irgendwann, das schon allzu bald eingetreten wäre und all das, wofür ich in den letzten Jahren so gekämpft habe, wogegen ich so starken Widerstand geleistet habe, einfach so den Bach runtergeschwemmt hätte.

 

Ich gebe auf. Sie hat gewonnen!

 

Dieser Gedanke. Er hat mich verfolgt. Tagelang.
Wochenlang.
Monatelang.
Während ich meine Finger beobachte, wie sie über das kühle Fenster tänzeln, frage ich mich: „Bin ich wirklich ein Mensch, der so leicht aufgibt?“ Innerlich zucke ich zusammen. Aufgeben war nie eine Option. Tief in mir drinnen weiß ich die Antwort. Sie lautet „Nein.“ Es war eine Songzeile aus einem Eminemsong, der mir gezeigt hat, wofür ich im Bezug auf mich selbst wirklich einstehe:

 

Success is my motherfucking option! Fail is NOT!

 

Genau! Für Misserfolge bin ich nicht geboren. Und bevor das den Eindruck von einem Hauch Arroganz erwecken lässt, muss ich zugeben, dass ich Erfolg für mich ganz neu definiert habe. Hier geht es nicht darum, ein großer Internetstar zu werden. Es geht nicht darum, viel Geld zu verdienen. Auch nicht um die bestmögliche Ausbildung oder um einen Einser-Abschluss. Es geht um Life Changes. Um Life Chances. Seitdem ich ein wichtiges Gut jahrelang nicht mehr wirklich in meinem Leben habe, ist beruflicher und bildungstechnischer Erfolg nur noch nebensächlich. Dieses Gut ist viel wichtiger. Wichtig, um wirklich zu überleben. Es ist die Gesundheit. Gesund zu werden, da ich es selbst in der Hand habe, ist der Erfolg, auf den ich persönlich wirklich stolz sein könnte – sollte ich das Ziel erreichen.

 


 

Life Changes

 

Life Update #15

All about Life Changes & Life Chances.

Mein Lifeupdate im März habe ich gekonnt ignoriert. Fest verankert in meinem Contentplan, erscheint monatlich ein kurzes Update zu meinem Leben und was gerade alles um mich herum passiert. Und es ist ein Beitrag, den ich gerne schreibe. Es ist so, als würde ich euch noch mehr in meinen Alltag lassen. Noch mehr von meiner Persönlichkeit preisgeben. Euch eine größere Chance geben, die „echte“ Lisa hinter meiner Bloggerfassade kennenzulernen. Und ich lasse euch gerne in mein Leben. Erzähle euch mit Freuden, was es bei mir so Neues gibt. Es ist ein ungezwungenes Schreiben. Ein simples Plaudern aus dem Nähkästchen, so wie ich es auch bei Freunden während eines Kaffeeklatsches zu tun pflege.

Nur im Monat März fiel es ins Wasser. Kein Grund, mich dafür zu entschuldigen. Diesmal war nicht das Schreiben eines Life Updates fest verankert in meinem Alltag, sondern der erneute Versuch einer Recovery. Das Ernährungsthema hat mich stark eingenommen. Für andere Dinge im Leben hatte ich wenig Kopf. Dafür habe ich meinen Fokus wieder vermehrt auf meine „Anorexia Recovery“-Kategorie gelegt. Und das tat gut. Richtig gut. Ich wusste nicht, ob das Recovery Thema überhaupt einen Platz in meinem Life Update finden soll, weil es eben diese Kategorie gibt. Aber was bestimmt mein Leben gerade mehr, als mein Life-Changes-Versuch?

 

Life Changes

 

Recovering is hard, but it’s worth it!

Der fünfte Versuch soll mein letzter bleiben. Könnt ihr euch noch an diesen Beitrag erinnern? Es geht um genau diese eine Zahl. Fünf. Es geht darum, mit wie vielen Zufällen sie in meinem Leben zusammenhängt. Vielleicht ist der fünfte Versuch nun auch der, der erfolgreich ist. Ich habe mir selbst ein Versprechen gegeben. Das Versprechen, so leben zu dürfen, wie jeder andere auch. Das Versprechen, Ana endlich in den Wind zu schießen. Ich gebe immer mein Bestes, meine Versprechen nicht zu brechen. Bei Freunden. Bei euch. Warum soll ich dann ein Versprechen mir gegenüber brechen?

Recovering isn’t a walk in a park. Das ist einer meiner Standardsätze. Und es ist hart. Ich bin motiviert, aber Recovery ist hart. Die letzten beiden Wochen waren schwer. Wirklich steinig. Ich hätte während meiner Sofia-Reise vermehrt auf meine Ernährung achten sollen. Irgendwie wurde ich wieder in diesen Sog der Anorexie reingezogen, aber ich kämpfe mich wieder heraus. Step-by-Step und es wird besser.

Manchmal stehe ich vor dem Spiegel und dann kommen mir die Tränen. Die Gründe sind oft ganz unterschiedlich. Mal, weil ich nicht weiß, wie ich es schaffen soll und nicht 100% geben kann. Mal, weil ich stolz auf mich bin. Aber es gibt ganz viele Momente der Ausgelassenheit. Ich erlebe viele glückliche Momente, weil ich so viel Unterstützung von Außen bekomme.

Manchmal macht mir der Optimismus der anderen Angst. Es sind Momente, die mich überfordern. Manchmal. Weil ich nicht weiß, ob ich dem gerecht werden kann. Doch dann wird mir klar, dass ich mir von diesem Optimismus eine Scheibe abschneiden muss. Denn der Mensch, der zu 100% an mich glauben muss, bin ich selbst. Nach und nach fasse ich immer mehr Mut. Mein Handgelenk wird von einem Armband geziert. Die Worte „Hope“ zeigen mir, dass, auch wenn der Glaube einmal fehlt, es immer noch die Hoffnung gibt. Und die habe ich wirklich in mich.

 

Life Changes Life Changes Life Changes Life Changes

 

Outfitdetails zu meinem pastellen Look – für Life Changes müssen wieder mehr Farben in mein Leben…

Kleid, Pullover & Jeansjacke*: Orsay
Ankle Boots*: Tommy Hilfiger
Sunnies*: RayBan
Bag: Shootbag

Hierzu gehören auch Knallfarben. Zu diesem Thema durfte ich sogar einen Beitrag für den Otto Trendguide verfassen -HIER-

 


*PR Samples

Picture Credits: Seven&Stories

 

Little White Dress Winter Edition

Disclaimer: Der Beitrag „Little White Dress Winter Edition“ beinhaltet PR-Samples. Markierung: Asterisk (*). 


 

Weiß ist meine Lieblingsfarbe. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass mein Kleiderschrank, oder besser gesagt meine Sommergarderobe, überwiegend aus weißen Kleidungsstücken besteht. So sehr ich weiß auch liebe, so wenig sagt mir jedoch der „All White Look“ zu. Im Gegensatz zu All Black ist mir All White immer ein bisschen zu viel des Guten. Darum kombiniere ich weiß fast immer mit Farben. Eine einzige Ausnahme gibt es jedoch: Das LWD – oder Little White Dress. Zwar binde ich meistens farbige Accessoires mit ein, dennoch ist meine Liebe für das LWD so groß, sodass ich hier mit einen All White Look voll und ganz leben kann.

Dass ich eine Vorliebe für LWD’s habt, wisst ihr inzwischen. So gab es bereits zwei Outfitpostings mit einem LWD:

 

Lookbook #21: Karo meets LWD

How & Where To Wear a Little White Dress

 

LWD Winter Edition

 

Auffallend ist, dass ich diese Looks eher im Sommer trage. Kein Wunder. Wer läuft schon gerne bei Minusgraden in einem kurzen weißen Kleidchen herum? Ich glaube, keine von uns Mädels hat ein so geringes Kälteempfinden, sodass sie es im Winter aushält, ein kurzes Sommerkleidchen zu tragen. Mittlerweile gibt es zwar gute Möglichkeiten, ein Sommerkleid herbst- oder wintertauglich zu stylen, ich für meinen Teil bleibe dann doch lieber bei der Garderobe, die auch tatsächlich für den Winter bestimmt ist.

Kürzlich jedoch durfte ein neues Kleid bei mir einziehen. Ein weiteres LWD hat seinen Weg in meinen Kleiderschrank gefunden, wobei ich es aufgrund der Länge bis zu den Knien nicht mehr als Little bezeichnen würde. Trotzdem ist das Kleid All White und eines meiner neuen Lieblinge. Ich würde es nicht gerade als unauffällig bezeichnen. Somit halten sich die Anlässe, an welchen man dieses Kleid tragen könnte, durchaus im Rahmen. Trotzdem ist es ein Eyecatcher und wie für den Winter, aber auch für den Frühling gemacht.

 

LWD Winter Edition

 

Romantisch mit Spitze

LWD’s als Winter Edition

Mein Lieblingsmaterial bei weißen Kleidungsstücken ist Spitze. Spitze verleiht weißen Kleidern immer diesen Romantik-Touch, der einem Look diese gewisse Mädchen- und Märchenhaftigkeit schenkt. Ein Muss für LWD’s im Winter sind lange Ärmel, schließlich möchte man nicht frieren.

Um den Romantiklook bei diesem Outfit aufrecht zu erhalten, habe ich mich dieses Mal gegen zu viel Farbe entschieden – so wird das Kleid zu einer richtigen Winter Edition. Schließlich assoziiere ich weiß vor allem mit Schnee.

Der Farbfokus liegt ausschließlich auf meiner Guess Tasche. Mit einem Farbspiel und Glitzer ist sie ein Eyecatcher, harmoniert aber trotzdem mit dem Kleid, welches per se schon ein Eyecatcher ist. Auch wenn es sich hier um ein simples weißes Kleid handelt, durch die Details und die Spitze muss man aufpassen, dass der Look nicht zu überladen wirkt. Obwohl die Tasche auffällig ist, bleibt der Look in einem harmonischen Gleichgewicht. Mehr sollte es dann aber doch nicht sein. Darum setze ich auf filigranen Schmuck und nudefarbene Schuhe.

 

LWD Winter Edition

 

Hohe oder flache Schuhe?

LWD’s sind so niedliche Kleider, man kann dazu sowohl flache, als auch hohe Schuhe tragen. Dieses Kleid eignet sich meiner Meinung nach jedoch nicht für flache Schuhe. Es wirkt etwas edler und festlicher, als meine anderen LWD’s – darum hier lieber auf hohe Schuhe setzen. Generell bevorzuge ich bei Kleidern (meistens) hohe Absätze, aber wenn es dann doch einmal casual sein sollte, dürfen auch meine Flats zum Einsatz kommen.

 

LWD Winter Edition LWD Winter Edition

 

Wo kann ich diesen Look tragen?

  • Bei Veranstaltungen aus der Modebranche (Ich trug es bei einem Get-Together mit der Designerin Marina Hoermanseder)
  • Eröffnungsfeiern
  • Vernissagen
  • Date Nights in einem gehobeneren Restaurant (aber eher nicht beim ersten Date – fände ich viel zu übertrieben)
  • Brunch, Lunch und Dinner mit den Mädels

 

LWD Winter Edition LWD Winter Edition LWD Winter Edition LWD Winter Edition

 

Shop the Look

Dress*: Studio 75 (SAME – gerade im Sale)
Shoes: Deichmann (Similar Here)
Bag: Guess (SAME – gerade im Sale)
Jewellery: New One:

Meine Earth Kette

Stardust Armband: Leider ausverkauft, aber es gibt ein ähnliches -HIER-

Mein Ornament Armband

 

 

 

Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

DISCLAIMER: Der Beitrag „Die perfekte Tracht zum Aufsteirern“ enthält KEINE gesponserten Inhalte. Jedoch wurden uns die Dirndl für die Dauer des Shootings von Seidl Trachten zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.


Man könnte fast meinen, wir Steirerinnen werden mit dem Dirndl am Leib geboren. Es ist unser Traditionskleidungsstück, welches in unseren Augen zu fast jedem Anlass passt: Hochzeiten, Taufen und natürlich auch zu unseren traditionellen Festen, wie das alljährliche Aufsteirern in Graz, welches kommendes Wochenende zum 16. Mal in der Grazer Innenstadt stattfinden wird. Das bedeutet, dass die Grazer Innenstadt für insgesamt zwei Tage zum Hotspot der Grazer Szene mutiert und man dort auf Jung und Alt in den schönsten Trachten trifft.

Es ist nicht nur ein einfaches Fest, welches jedes Jahr wiederholt wird. Das Aufsteirern ist für uns Steirer eine Art Lebensphilosophie. Ein Fest, das man nicht auslassen darf und wo sich das Who is Who der Grazer Society und gar darüber hinaus trifft. Nicht zu vergessen, ist das Aufsteirern auch ein Fest, in dem sich jeder Steirer und jede Steirerin in die trachtige Schale wirft und wieder zum persönliche Heimatbewusstsein zurückkehrt.

Auch ich werde dieses Jahr wieder in der Grazer Innenstadt anzutreffen sein und dafür sogar meine Einladung zur Fashion Week in Wien sausen lassen. Die Entscheidung fiel mir gar nicht schwer, denn ich nutze die Anlässe, in denen ich meine edle Tracht tragen kann. Doch warum sollten wir unsere Lieblingstrachtenstücke nur zu besonderen Anlässen hervorkramen und so teure Stücke nur sehr selten tragen?

Die Tracht wird wieder salonfähig, ja sogar streetstyletauglich. Tracht und Alltag? Geht das? Warum nicht? „Tracht kommt von Tragen“, erklärt mir Anna von Seidl Trachten, einem steirischen Trachtenunternehmen mit langer Tradition. Und damit hat Anna vollkommen Recht. Es bringt sich nichts, ein geliebtes, teures Kleidungsstück im Schrank verstauben zu lassen und es nur für besondere Anlässe hervorzukramen. Sie sind dazu da, um gezeigt zu werden und das auch im Alltag. Alte Werte hervorbringen wird wieder in. Und so auch das Tragen von Trachten, denn habt ihr gewusst, dass man Trachten wunderbar in den Alltag kombinieren kann? Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber je mehr ich mich mit den aktuellen Trachtenkollektionen bei Seidl beschäftigt habe, umso mehr wurde mir bewusst, dass es tatsächlich trachtige Kleidungsstücke gibt, die ich im Alltag tragen würde.

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

 

Zurück zum alten Heimatgefühl

Warum die Tracht wieder traditionell wird und das Moderne langsam verblasst

Als ich mir mein erstes Dirndl gekauft habe, war es vor allem wichtig, dass das Dirndl modisch ist. Es lag mir am Herzen, dass es mit den aktuellen Trends geht. Man mag es gar nicht glauben, aber nicht jedes Dirndl ist zeitlos. Zwar hat man diese Kleidungsstücke, investiert man in hochwertige Tracht, sehr lange, aber versteift man sich zu sehr auf einen vergänglichen Trend, wird das Dirndl in wenigen Jahren nicht mehr gerne getragen werden. Genauso verhält es sich mit der Qualität. Es gibt Fast Fashion Läden, in denen Dirndl und andere Trachtenstücke zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten werden. Doch vergleicht man diese Tracht mit den hochpreisigen, zeitlosen Kollektionen aus den traditionsbewussten Trachtenhäusern, in denen das Handwerk noch groß geschrieben wird, merkt man schnell, dass sich solche Käufe nicht lohnen. Trachten von der Stange verlieren ihre Individualität, ja gar ihre zeitlose Eleganz.

Darum geht der Trend wieder zurück zur traditionellen Tracht. Tracht, wie man sie aus Österreich aus den alten Zeiten kennt. Und damit kann man nichts falsch machen, vor allem, wenn man in hochqualitative Trachtenmode investiert. Ich sage das nicht nur, weil ich eine überzeugte Steirerin bin, aber ich würde es jedem ans Herz legen, sich diese Investition zu überlegen. Gerade wenn man in einem Land wohnt, in dem Dirndl, Lederhose und Trachtenröcke zur Landestracht zählen.

 

Mein persönlicher Bezug zum Dirndl

Für mich persönlich hat sich der Stellenwert von Trachten in den letzten Jahren verändert. Inzwischen bin ich dazu bereit, mehr zu investieren und die Tracht auch öfters auszuführen. Vielleicht liegt es an meinem zunehmenden Alter. Vielleicht aber beruht es auch auf der Tatsache, dass ich seit meinem Geographiestudium zu meinem Heimatbewusstsein zurückgefunden habe.


 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

Eine Trachtenmodestrecke mit Seidl Trachten, Black Beach Chair & My Café Au Lait

Tracht sollte keine Fast Fashion von der Stange mehr sein. Tracht soll ein Stück Heimat sein. Gerade deswegen war es mein innigster Wunsch, eine Trachtenmodestrecke auf den Blog zu bringen. Mit Unterstützung von Seidl Trachten, Alina von Black Beach Chair, Anna von Seidl Trachten, der Visagistin Manuela Fechter und der Fotografin Jasmin konnten wir diese Idee realisieren. Darum möchte ich euch heute die perfekte Tracht zum Aufsteirern präsentieren, euch etwas über die Bedeutung der Dirndlschleife erzählen und euch zeigen, welche Stücke sich besonders gut in den Alltag integrieren lassen. Bei Alina geht übrigens auch bald der Beitrag zu unserer Trachtenmodestrecke online. Wenn ihr neugierig seid, wie sie unsere gemeinsame Zusammenarbeit verpackt hat, schaut unbedingt bei ihr vorbei.

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern: Das klassische & zeitlose Dirndl

Die wohl traditionellste Tracht für die Frau ist das Dirndl. Darum ließen wir es uns auch nicht nehmen, das Dirndl mit in die Strecke zu bringen. Mit seinem dörflichen Charakter impliziert es ein großes Stück Heimatgefühl. Wählt man dabei ein Stück, das wie für einem gemacht ist, hat man die perfekte Tracht zum Aufsteirern schon gefunden. Und man merkt auf den ersten Blick, ob das Dirndl wie für einem gemacht ist, oder nicht. Besonders gut sieht man das bei Alina, die ein traditionelles Dirndl von Ploom trägt. Passform, Länge, Farbe und Stil sind wie für sie gemacht. Apropos Passform: Die ist beim Dirndl das A und O. Ein Dirndl wird nur dann zum Hingucker, wenn es optimal sitzt. Insbesondere hier sieht man auf dem ersten Blick, wie wichtig eine kompetente Beratung von einem geschulten Modeauge wird.

Diese Beratung bekommt man leider nicht, wenn man ein Dirndl von der Stange in einer Modekette wählt. Verzichten muss man beim Stangenkauf auch auf außergewöhnliche Details, aufwendige Stickereien, die noch von Hand gefertigt werden und auf Individualität. Das Dirndl von Ploom hat insbesondere deswegen Widererkennungswert, weil es hochwertig aufbereitet und aufwendig bestickt ist. Dabei ist vor allem das Markenzeichen von Ploom ein besonderer Eyecatcher: Die Libelle auf der Schürze und am Dekolletee.

Auch ich trage ein Dirndl der Marke Ploom. Neben den Libelleapplikationen besticht dieses Dirndl mit der außergewöhnlichen Farbkombination aus wiesengrün und bordeaux/violett. Kombiniert habe ich diesen Style mit flachen Boots, schwarzen Stutzen und einem schicken Trachtenjäckchen. Abgerundet wird der Look mit einem feschen Tuch. Alina hingegen entschied sich klassisch für Pumps in Nudetönen. Wer neben dem ohnehin schon aufwendigen Dirndl einen weiteren Eyecatcher haben will, kann gerne zum Blumenkranz greifen.

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern: Lederhose und Trachtenrock

Obwohl das Aufsteirern das Fest des Dirndls ist, kann Frau auch gerne mit dieser Tradition brechen und zu einem anderen Look greifen. Mit den Jahren haben sich insbesondere Lederhosen zum It-Piece für die moderne, aber dennoch traditionsbewusste Frau etabliert. Gerade wenn man mehr Bein zeigen möchte, ist die Lederhose die Alternative zum Dirndl. Und auch Trachtenröcke sind immer mehr im Kommen. Pluspunkt bei Trachtenröcke: Sie passen richtig kombiniert auch ins Büro oder in den Alltag. Ich selbst würde mich damit auch definitiv ins Klassenzimmer stellen, ohne mich overdressed zu fühlen.

Alina kombiniert zu ihrer Lederhose von Meindl ein weißes Shirt im Trachtenstil, eine rockige Bomberjacke mit trachtigem Rosenprint von Sportalm, derbe Lederboots und jagdgrüne Stutzen. Abgerundet wird der Look mit einem jagdgrünen Tuch.

Zu meinem jagdgrünen Trachtenrock mit aufwendigem Muster kombiniere ich ein jagdgrünes Trachtenshirt, ein Trachtenjäckchen von Julia Trentini in naturweiß mit herzförmigen Knöpfen, welche aus einem Hirschgeweih gefertigt wurden, sowie ein pastellrosanes Trachtentuch.

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern

 

Die perfekte Tracht zum Aufsteirern: Das richtige Accessoire

Wer glaubt, bei Trachten sei man an trachtige Accessoires gebunden, der irrt gewaltig. Insbesondere Trachtenstücke harmonieren wunderbar mit den Lieblingen aus unserem Alltag. Klassisch und trachtig wird es mit einem Blumenkranz, einem Trachtentuch und einer trachtigen Tasche, sowie mit Stutzen und Wanderstiefel. Doch wie ihr auf den Bildern sehen könnt, trage ich ganz normale Alltagsschuhe und auch Alina greift zu Pumps. Pumps gehen zu einem Dirndl übrigens immer. Egal, ob sie nun die Farbe des Dirndls aufgreifen oder ganz klassisch in Schwarz gehalten werden.

Die tollen Blumenkränze haben wir übrigens von Anna zur Verfügung gestellt bekommen. Sie hat uns nicht nur mit ihrem Händchen für Mode perfekt ausgestattet, sondern diese Blumenkränze auch noch selbst gefertigt.

 

 


 

 

Dirndl Binden

Was bedeutet die Seite der Schleife?

Mit Dirndl ein Statement setzen? Kein Problem. Das geht am besten mit der Schleife. Die Seite entscheidet, was man zu sagen hat bzw. welche Signale Frau der Männerwelt offenbart.

 

Ledig & Single: Schleife links

Bist du ledig oder Single, bindet man die Schleife links. Ledig bedeutet unverheiratet, darum kann man die Schleife auch links binden, wenn man in einer Beziehung ist. Ist man in einer Beziehung, herrschen beim Dirndl binden jedoch oft noch Unstimmigkeiten. Ich kenne sowohl vergebene Mädels, die ihre Schleife links binden, als auch vergebene Mädels, die ihre Schleife rechts binden. Ist die Schleife links, signalisiert sie jedoch auch oft, dass „Anbandeln“, sprich kleine Flirts erlaubt sind. Aber liebe Männerwelt, das sollte natürlich kein Freiticket für euch sein, frech zu werden.

 

Verliebt, Vergeben, Verlobt & Verheiratet: Schleife rechts

Wie gesagt kann Frau auch die rechte Seite zum Binden wählen, wenn sie vergeben ist. Das beseitigt auch Missverständnisse und signalisiert, dass man an kleineren Flirts kein Interesse hat. Für verheiratete oder verlobte Frauen ist die Seite rechts jedoch glasklar die richtige Seite.

 

Schleife in der Mitte

Traditionsgemäß bedeutet eine Schleife in der Mitte, dass die Trägerin des Dirndls noch Jungfrau ist. Mittige Schleifen sieht man somit oft bei kleinen Mädchen.

 

Schleife hinten

Gemäß des Brauchtums bedeutet eine Schleife, die nach hinten gebunden wurde, dass die Trägerin des Dirndls verwitwet ist.

 

 

Who?

Outfits: Anna Mlekuz
Hair & Make-Up: Manuela Fechter
Fotos: Jasmin

Vielen Dank an Seidl Trachten für die großartige Unterstützung. 

 

The Pale Dogwood Dress in Ibiza

Manchmal tut ein Neustart ganz gut. Darum versuche ich gerade mein Leben etwas umzukrempeln. Der größte Neustart steht mir noch bevor, doch auch wenn ich bis dahin noch wenige Wochen verstreichen lassen muss, kann ich schon jetzt mit dem Tapetenwechsel beginnen. Einerseits hat My Café Au Lait endlich ein würdiges Logo bekommen. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist, aber mein Blogname hat sich selbstständig von Café Au Lait in My Café Au Lait verändert. Liegt wahrscheinlich an meiner Domain und damit es zu keine Namensverwirrungen mehr kommt: Der Blog heißt nun offiziell My Café Au Lait und wird mit einem Logo von Jessi, der Grafikdesignerin meines Vertrauens, würdig abgerundet. Neustart Nummer 1 geglückt. Auch modetechnisch möchte ich mich weiterentwickeln. Erste modische Experimente habe ich bereits mit meinem Patches Look gewagt, doch nun wollte ich einen Schritt weitergehen.

 

 

Die ewig währende Suche nach dem perfekten Kleid

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Leonie von Ohh Couture. Insbesondere ihre Outfits verzaubern mich jedes Mal aufs Neue. Davon haben es mir vor allem diese voluminösen, bauschigen Kleider angetan. Doch auch wenn Leonie diese Kleider mit einer Leichtigkeit trägt, ich bräuchte für ihre Looks Mut. Viel Mut. Am Land lernt man nicht, wie man sich modetechnisch austoben kann. Man passt sich an. Und von dieser Norm, dieser elendig langweiligen Norm wollte ich endlich ausbrechen. Ich versuche es immer wieder, wage mich auch immer wieder an modische Experimente, doch meistens kehre ich jedes Mal aufs Neue zu meinem gewohnten Casual Look zurück. Langweilig.

Darum machte ich mich auf die Suche. Auf eine Suche, die nahezu noch unmöglicher war, als die Suche nach den perfekten Overknees, die mir nicht ständig von meinen Beinen rutschen. Und dann, boom, entdeckte ich es. Dieses fluffige, bauschige Kleid von Lost Ink in der Frühlingstrendfarbe Pale Dogwood. Noch nicht ganz Ohh Couture, aber zumindest schon einmal ein Anfang. Gekauft!

 

 

Mehr Mut in Sachen Mode

Ich liebe dieses Kleid, seitdem ich es das erste Mal anprobiert habe, doch ich bin ehrlich: Es hat mich auch ziemlich verunsichert. Ja, ich weiß, es ist nur ein Kleid und vielleicht schütteln jetzt manche von euch den Kopf, aber dieses Kleid erfordert zumindest bei mir eine gehörige Portion Mut. Dennoch – ich behielt es und führte es in Ibiza zum ersten Mal aus. Und es fiel mir leicht. Sehr leicht. Jedoch glaube ich, dass es mir Zuhause nicht so leicht fallen wird und dass ich mich in diesem Kleid immer und überall beobachtet fühlen würde. Aber seien wir uns einmal ehrlich: Warum muss man sich immer an Standards messen? Ein normaler Unilook fällt nicht auf und ich könnte den ganzen Sommer mit schlichten Shirts, Röcken und Shorts rumlaufen, aber ist es nicht einfach frustrierend, wenn man sich modisch nicht frei ausleben kann? Für mich muss Mode nicht immer etwas aussagen oder eine Message vermitteln. Ich muss damit auch nicht jedes Mal ein Statement setzen, doch manchmal möchte ich es eben doch tun.

Ihr wisst: I’m so into photography. Und Fotos müssen für mich eine Geschichte erzählen. Sie müssen aufregend sein. Spannend. Und ständig Fotos mit Casual Looks zu machen, das wird zumindest für meine kreative Ader auf Dauer eintönig und öde. Habe ich mir das Kleid nur gekauft, damit ich traumhaft schöne Fotos auf Ibiza machen kann? Nein. Es passt zu mir, darum habe ich es mir gekauft. Aber der Gedanke an spannende Fotos war DER Anreiz, den ich gebraucht habe, um mich zu überwinden. Und dabei habe ich erkannt, dass Mode keiner Norm folgt. Mode folgt auch keinen Trends. Mode ist abhängig von dir selbst. Wie du sie präsentierst und wie du dich darin fühlst.

 

 

Be confident & Dress to impress

Ob ich mir noch mehr fluffige, weite Kleider kaufe, in denen drei von mir Platz hätten? Hell yes. Die Fotos sind der schönste Lohn dafür und ich habe gelernt, dass auch Mode dazu beiträgt, welche Geschichte ein Foto erzählen kann. Darum Ladies und auch Jungs: Don’t give a fuck! Be confident! Und tut das, was ihr tun möchtet. Modetechnisch, beruflich, whatever. Man muss nicht immer einer Norm folgen und das tun, was angemessen ist. In meiner fast 11.500 Seelen Kleinstadt ist das Kleid vielleicht nicht das, was man normalerweise trägt, aber gerade Exoten müssen in Kleinstädten oder Dörfern ihren Platz haben dürfen. Denn auf Dauer wäre das ansonsten ziemlich langweilig. Und die Leute brauchen schließlich immer was zum reden.

 

I’m wearing

Dress: Lost Ink (Same in red)
Shoes*: Orsay (Silver Sneakers here)
Necklace: sixx
Statement Earrings*: Happiness Boutique (Same)

Bought my sunnies in a tourist store in Ibiza

*PR-Samples

A massive Thank You goes out to Caterina for this beautiful pictures. Visit her HERE 

 

 

Der Frühling wird knallig und bunt!

 

*Werbung/PR-Samples – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Hast du gewusst, dass jede Farbe eine unterschiedliche Wirkung auf unsere Psyche hat? Wenn wir aus dem Fenster schauen, sehen wir aktuell nur eines: GRAU! Grau ist clean und wird oft mit Neutralität assoziiert. Kein Wunder also, dass viele Menschen grau als Farbe für sich entdeckt haben. Aktuell finden wir die Farbe grau nicht nur bei minimalistischen Looks, sondern sie ist auch eine beliebte Farbe für den persönlichen Einrichtungsstil. Doch grau kann auch eine gegenteilige Wirkung auf uns haben und schnell langweilig werden. Und nichts ist ein größerer Moodkiller als Langeweile. Umso besser, dass der Frühling farbenfroh wird!

 

 

Es knallt im Frühling

Jetzt wird es bunt!

Obwohl ich grau als Farbe sehr schätze und viele Klamotten in grau habe, finde ich das graue Wetter aktuell alles andere als motivierend. Der Winter macht mir langsam richtig zu schaffen, sodass es für mich schwierig geworden ist, meine Konzentration bei all meinen Arbeiten aufrechtzuerhalten. Ich bin ein Mensch, dessen Stimmung sich durch zwei Dinge schnell heben kann: Farbe und Sonnenlicht. Da ich Letzteres schlecht unter der dicken Wolkenschicht hervor kratzen kann, ist es nun an der Zeit ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. Wie kann ich das am Besten anstellen? Na klar, mit meiner Garderobe. Was für ein Vorteil, dass der Frühling 2017 bunt wird!

Welche Farben sind in der Saison 2017 Trend? Die Gute Nachricht: im Frühlingsfarbschema 2017 ist für jeden eine Farbe dabei. Diesmal lautet die Devise: Es wird farbenfroh! Egal, ob du ein Pastellfan bist oder dich gerne knallig kleidest. In meiner Farbpalette wirst du definitiv fündig:

 

Das sind die Trendfarben 2017

Auf unsere Pastelllieblinge müssen wir auch in diesem Frühling nicht verzichten. Auffällig ist jedoch, dass mit Lapis Blue, Pink Yarrow und Flame einige 80er Jahre Farben den Weg zu uns zurückgefunden haben. Zwar mag ich graue Mode nach wie vor sehr gerne, liebe schwarze und weiße Basics, aber ich freue mich auf all die strahlenden Outfits in den Trendfarben, welche bald auf mich zukommen werden.

Die Farbkarte mit den Trendfarben 2017 zeigt im Übrigen lauter Farben, die sich auf unsere Stimmung positiv auswirken. An dieser Stelle danke an alle Trendsetter. Gelb steht beispielsweise für Optimismus und Freude. Kein Wunder, dass gelbe Outfits Lebensfreude und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Meine Favoritenfarbe ist jedoch definitiv Pale Dogwood. Diese Farbe gibt einem Outfit vor allem einen unschuldigen, braven Touch. Doch das Beste: Rosa baut Aggressionen ab und besänftigt das Gemüt. Meine Fotolocation war somit die perfekte Wahl. Nicht nur, um unsere Gemüter zu besänftigen, sondern auch um ein bisschen Farbe auf meinen Blog zu bringen.

 

Mein Outfit

Ich habe versucht, den Frühling nicht nur mit den Farben ins Land zu ziehen, sondern auch mit dem gesamten Look per se. Das bedeutet, dass der Look erst dann wirklich tragbar wird, wenn sich die Temperaturen endlich von ihrer frühlingshaften Seite zeigen. Ganz ohne Pulli* ging es dann doch nicht, aber gerade in der Übergangszeit kommt man noch schwer ohne Pulli aus. Da der Pullover sehr grob gestrickt ist, wusste ich nicht, was ich darunter anziehen sollte. Ein normaler Push-Up BH würde bei diesem Pullover sehr schnell sichtbar und störend aussehen. Darum habe ich mir mit einem Lace Bra in einem zarten Rosaton Abhilfe geschaffen. 

Der softe Kurzmantel* in Pastellrosa ist aus einem dünneren Stoff und eignet sich daher für frühlingsfrische Abende – auf die wir hoffentlich nicht mehr allzu lange warten müssen. Einen Trend möchte ich in diesem Jahr nicht verpassen: Sneakers. Diesen Frühling/Sommer wird es flach. Darum fühle ich mich mit meinen neuen Adidas *“Superstar 80S“ super ausgestattet.

 

 

Die Location

Auch eine Stadt muss im Winter nicht trist und grau sein. Experten sehen in Rosa die ideale Farbe fürs Schlafzimmer, weil sie eine beruhigende Wirkung hat. Umso besser, wenn man in seiner Stadt eine rosafarbene Bäckerei hat. Ich meine, Kaffee, Croissants + beruhigende Wirkung = was gibt es besseres? Dieser Post sollte vor allem bunt sein und da mein Look trotz frühlingshafter Mantelfarbe immer noch sehr schlicht war, war die knallige Location die perfekte Wahl.

 

Der Frühling wird bunt

 

I’m wearing

Coat*: Vero Moda via About You
Jumper*: Basic Apparel via About You
Lace Bra*: Review via About You
Jeans: H&M
Sneakers*: Adidas „Superstar 80S“ via About You
Bag*: Orsay
Necklace: Swarovski

 

Location

Auer Graz, Kaiser-Josef-Platz

 

*Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit About You! Die gekennzeichneten Klamotten wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung.

 

Autumn Fashion 2016 Favorites

 

Zum ersten Mal in meinem Leben freue ich mich, wenn der Sommer endlich vorbei ist. Es liegt nicht an diesem wechselhaften Wetter, sondern an meinem letzten Unijahr. Allerdings – und das spricht absolut für den Herbst: Die Mode! Ich habe bereits bei einigen Bloggern gelesen, dass die Herbstmode ihre Liebste ist. Normalerweise bin ich ein Frühlings-/Sommertyp. Pastellfarben, luftige Röcke und Off-Shoulder-Tops sind genau mein Ding. Doch auch mit der Herbstmode konnte ich mich in den letzten Jahren sehr gut anfreunden. Gedeckte Farben wirken seriös, klassisch und elegant zugleich. I love it!

Letztens erreichte mich eine Pressemitteilung von Orsay mit der neuen Herbstkollektion. Ich war Feuer und Flamme. Ich kaufe bereits seit Jahren bei Orsay meine Klamotten – mein halber Kleiderschrank besteht aus davon. Mittlerweile habe ich von Orsay ein paar tolle Stücke zugeschickt bekommen. Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass dieser Post nicht sponsored ist. Ich möchte euch lediglich die neue Herbstkollektion zeigen, da sie mich voll und ganz überzeugt.

 

Autumn Fashion Favorites

by Orsay

 

Navy Attitude

 

Navy Attitude

Mein absoluter Favorit ist der marineblaue Poncho. Schließlich weiß jeder, dass dunkelblau meine liebste Farbe ist und diese dominiert definitiv bei Navy Attitude. Ansonsten enthält die Kollektion mit rot und weiß zwei weitere Farben, die ideal mit dunkelblau kombiniert werden können.

 

pretty heritage

 

Pretty Heritage

Meine absolute Favoritenkollektion. Besonders schön finde ich die Fellweste, die Jacke und die Shorts. Ich glaube, von diesem Teil der Herbstkollektion müssen ein paar neue Stücke in meinen Kleiderschrank einziehen. Ich kann einfach nicht widerstehen.

 

Rock Allure

 

Rock Allure

Rock Allure ist, wie der Name bereits verrät, sehr rockig. Modetechnisch müsste ich noch ein bisschen mutiger werden, um diese Looks zu tragen. An und für sich finde ich Rock Allure jedoch richtig cool.

 

Uptown Girls

 

Uptown Girls

Ich liebe dieses zauberhafte Kleid. Meiner Meinung nach ist es das absolute Herzstück der Kollektion. Vor allem trage ich solche Schnitte wahnsinnig gerne. Richtig schön finde ich auch die Farben. Burgundy hat bereits im letzten Herbst mein Herz höher schlagen lassen.

 

Nordic Elegance

 

Nordic Elegance

Als große Verfechterin aller Blautöne stehe ich auch auf hellblau. An Nordic Elegance gefällt mir die Farbkombination mit gedeckten Grau- und Weißtönen. Besonders hübsch finde ich die Jacke und die Bluse.

 

Sweet Memories

 

Sweet Memories

Sweet Memories finde ich vor allen wegen den Farben wunderschön. Mein absolutes Highlight ist der grobgestrickte Cardigan, in welchen man sich einfach nur reinkuscheln möchte, wenn es kälter wird.

 

Habt ihr euch schon mit Herbstmode eingedeckt? 

Welche Teile gefallen euch besonders gut? 

Die Bilder wurden mir von Orsay zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!