Tag : Trinken

Restaurant „Speisesaal“ im Hotel Wiesler

DISCLAIMER: Einladung des Grazer Grand Hotels Wiesler. Kerstin von Miss Getaway und ich wurden dazu eingeladen, das Hotel, sowie das hoteleigene Restaurant „Speisesaal“ kennenzulernen. Alle Spesen wurden von dem Hotel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Einladung handelt, ändert jedoch nichts an unserer persönlichen Meinung und Betrachtung.


 

Das Schöne an der Grazer Gastronomieszene ist die Vielfältigkeit und die Tatsache, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von dem einfachen Studentenlokal, bis hin zur dekadenten Kunst der gehobenen Küche. In Sachen Genuss wird man in Graz schnell fündig, somit muss kein Freund der guten Küche auf der Strecke bleiben. Besonders dieses High Class Feeling wollte ich unbedingt selbst einmal erleben und so landete ich an einem scheinbar ganz normalen Samstag gemeinsam mit Kerstin von Miss Getaway im Restaurant „Speisesaal“ des Grand Hotels Wiesler, eines der Grazer Top Hotels in zentrumsnaher Lage. Ausgiebig kosteten wir uns im modernen Ambiente durch die Speisekarte. Dabei erlebte vor allem Kerstin ihr persönliches Food Highlight. Sie fand sich plötzlich in einem Schlaraffenland von lang gehegten Schokoladenträumen wieder und auch für mich als Beobachterin war es ein kleines, aber dennoch spannendes Spektakel. Neugierig, wovon ich spreche? Dann solltest du jetzt unbedingt dranbleiben und weiterlesen.

 

 

Dekadent(e) speisen im Speisesaal

Sweet Soul. Smart Dish. Gemäß dieses Mottos kann man sich morgens, mittags, nachmittags und abends im „Speisesaal“ kulinarisch verwöhnen lassen und neue Geschmäcker, aber auch altbewährtes und geliebtes (wieder)entdecken. All das kann man im stimmungsvollen Ambiente, eine Mischung aus edel, modern und einem Hauch von rauem Industrial genießen. Der lichtdurchflutete Raum lädt zum Verweilen ein, die stilvollen Lederbänke in Jagdgrün zur Erholung. Auf der hohen Wand prangt ein geschmackvolles, künstlerisch gestaltetes Graffiti im jungendlichen Stil. Der Hauch Industrial kommt von dem (gewollt) abgebröckelten Putz, welcher die Sicht auf Ziegelsteine frei gibt. Zusätzlich versprüht eine wunderschöne Holzverkleidung an den Wänden einen rauen, aber durchaus stylischen Charme. Das Restaurant ist hell, aber strahlt statt einer cleanen Steifheit eine angenehme, lockere Leichtigkeit mit Charme und Esprit aus. Ein Wohlfühlplatz für Jung und Junggebliebene, die auch gerne dazu bereit sind, mehr in einen schönen Abend zu investieren.

 

 

Dinieren im Speisesaal

All die edlen Eindrücke musste ich erst einmal verarbeiten. Aber wenn du einen Blick auf die Fotos wirfst, dann kannst du meine Begeisterung bestimmt verstehen. Doch was wäre ein Restaurant ohne kulinarische Köstlichkeiten? Darum begebe ich mich heute erstmalig -und diese Premiere hätte bestimmt keiner erwartet- in die Fußstapfen einer Restaurantkritikerin und versuche euch Gang für Gang näher zu bringen.

Kerstin und ich genossen ein köstliches 3-Gänge-Menü in Begleitung von leckerer Bio-Limonade und ließen Gang für Gang auf der Zunge zergehen. Besser kann man einen Mädelsabend wohl nicht verbringen. Wenn dann beide Mädels auch noch Bloggerinnen sind, ist die Euphorie besonders groß, denn bei keinem isst das Auge so sehr mit, wie bei Bloggerinnen, nicht wahr?

 

 

Die Vorspeise

Keine Restaurantkritik ohne Vorspeise! Darum habe ich mir standesgemäß eine vegetarische Vorspeise aus der Karte ausgewählt, um mich auf zwei weitere Gänge gebührend einzustimmen. Der Ziegenkäse war mild und leicht, außen knusprig, innen weich und saftig. Besonders gut hat mir die Kombination aus dem milden Ziegenkäse mit den bitteren Salaten geschmeckt, die sehr gut mit der leichten Säure der Vinaigrette harmonierten. Bei Dressings bin ich haglich, wie wir in Österreich so schön sagen, aber dieser Salat war super abgeschmeckt. Für eine Vorspeise war die Portion perfekt.

 

 

Der Hauptgang

Ich muss sagen, ein bisschen neidisch war ich schon auf Kerstins Burger. Noch mehr auf die Süßkartoffelpommes. Da ich aber nur mit dem Auge mitessen konnte, musste ich mich an dieser Stelle auf die kulinarische Meinung meiner Bloggerkollegin verlassen. Kerstin hat mir verraten, dass ihr der Hauptgang super geschmeckt hat. Die Falafel im Burger war gut gewürzt, knusprig und innen saftig. Gut fand sie auch die Kombination bestehend aus knusprigen und perfekt gesalzenen Süßkartoffelpommes mit der milden Guacamole. Der Neidpegel meinerseits stieg. Fast. Denn auch mein Hauptgang war super.

 

 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich meistens Fisch bestelle, wenn ich auswärts essen gehe. Auch diesmal, denn von meinem alten Muster kann ich mich sehr schlecht trennen und wenn Oktopus auf der Karte steht, muss ich das Gericht einfach probieren. Fazit: Die Kombination aus Oktopus, der nebenbei erwähnt alles andere, als zäh war mit dem würzigem Avjar (auch als Gemüsekaviar bezeichnet) und dem frischen Ofengemüse hat ausgezeichnet geschmeckt. Die Portion hat absolut gepasst, denn ich war danach pappsatt, doch als Dessertmensch hat ein Dessert immer Platz bei mir.

 

 

Das Dessert

Eine unscheinbare Kugel aus weißer Schokolade, die sich nach einem Überguss aus warmer, flüssiger Zartbitterschokolade zu einem wahren Kunstwerk entfaltete. Miss Getaway wurde höchstpersönlich in den Schokoladenhimmel chauffiert. Man hat Kerstin angemerkt, dass sie sich schon das ganze Dinner über auf den krönenden Abschluss gefreut hat und krönend war dieser definitiv.

Serviert wird der Magic Chocolate Ball als Kugel, ohne zu wissen, was sich darunter verbirgt. Unser Kellner lüftete dabei schnell das Geheimnis, als er den weißen Schokoladenball mit dunkler Zartbitterschokoloade übergoss. Darunter versteckte sich Kuchen und Eis und diese Kombination hat Kerstin definitiv glücklich gestimmt.

 

 

Weniger schokoladig, dafür ebenso ein Träumchen war mein Dessert. Knusprig gebackener Apfelring mit Zimtzucker. Mehr braucht es nicht, um mich zufrieden zu stimmen. Das Rhabarberkompott war leicht säuerlich, harmonierte aber gut zum süßen Vanilletoffeeeis. Die perfekte Alternative für all jene, die Schokolade, genauso wie ich, eher weniger mögen und gerne zum fruchtigen Dessert greifen.

Aber auch ein altbewährter Klassiker findet sich auf der Dessertkarte: Tiramisu. Passend dazu kann man sein Dessert mit einem Gelben Muskatteller Eiswein begleiten lassen, aber als brave Autofahrerin trinke ich nichts, wenn ich vor dem Steuer sitze, obwohl es mich und das gebe ich offen und ehrlich zu, schon gereizt hat.

 

SpeisesaalSpeisesaal

 

Mein Fazit

Atemberaubendes Ambiente, freundliche Kellner, die bei Unentschlossenheit bezüglich der Speisewahl sofort beraten und absolut gelungenes Essen. Kerstin und ich hatten einen wunderschönen Aufenthalt im Speisesaal und darum kann ich euch das Restaurant aus vollstem Herzen weiterempfehlen. Ich weiß zumindest schon, wo ich meine Familie nach meiner Sponsionsfeier (Finger Crossed) zum Essen ausführen möchte. Ich plane eben gerne im Voraus und bin froh, dass ich ein weiteres, tolles Lokal in Graz kennenlernen durfte und aus meinem Studentenalltag, was die Kulinarik betrifft, für einen Tag ausbrechen konnte.

 


 

Restaurant Speisesaal

Grieskai 4-8
8020 Graz

Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag: 06:30 – 01:00 Uhr

Reservierungen unter
+43 316 70660

E-Mail
info@hotelwiesler.com

Homepage Speisesaal

Homepage Grand Hotel Wiesler

 

 

Wer mehr über das Hotel Wiesler wissen möchte, insbesondere über die Zimmer und das Frühstücksangebot, der sollte nicht zögern und meiner lieben Kerstin einen Besuch abstatten. Auf Miss Getaway gibt es eine ausführliche Review zum Hotel mit wunderschönen Bildern.

 


 

Ein großes Dankeschön geht an das Grand Hotel Wiesler! Herzlichen Dank für die Einladung an Kerstin und mich, sowie für die schönen Stunden, die wir im Hotel verbringen durften.

 

Springlook mit Besserwasser

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Wenn ich Fotos für meine Outfits shoote, darf eines nicht fehlen: Eine Flasche Wasser. Das habe ich euch schon mit diesem Post bewiesen. Das Wasserflascherl, wie wir auf gut Österreichisch sagen, muss mit! Trotzdem muss ich gestehen, dass ich hinsichtlich meines Wasserkonsums sehr sparsam bin. Das liegt einzig und alleine an meiner Vergesslichkeit. Ich vergesse oft am Tag verteilt genügend zu trinken. Vor allem in den kalten Jahreszeiten. So komme ich pro Tag definitiv auf zu wenig Liter, was für die Gesundheit leider nicht gerade förderlich ist. Zumindest habe ich unterwegs immer brav meine Wasserflasche dabei, aber in der Diplomandenzeit verbringe ich die meiste Zeit vor meinem Schreibtisch. Und ja, da passiert es mir häufig, dass ich mir wegen der Vergesslichkeit keine Wasserflasche auf den Tisch stelle. Das rächt sich nach einiger Zeit in Form von Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Wie Wasser deine Konzentration fördert, erkläre ich dir am Ende dieses Posts. Zuerst erzähle ich dir, wie schlichtes Tafelwasser zu einem modischen Begleiter wird und zeige dir mein neuestes Outfit.

 

 

Fesch mit Besserwasser

Mein neuestes Outfit musste unbedingt zwei von mir aufgestellte Kriterien erfüllen: Spring Look und mindestens ein Teil davon musste die Farbe des BWT Magnesium Mineralizer* aufgreifen. Rosa lautete die Devise, denn Besserwasser überraschte mich mit einem zuckersüßen Magnesium Mineralizer in Rosa. Da mein Kleiderschrank genügend Kleidungsstück in Rosé hergab, war dieses Kriterium gar nicht so schwer zu erfüllen. Außerdem bekam ich einen schicken Jutebeutel* und eine schöne Wasserflasche*. Beide mit einem geometrischen Muster. Alles in Zuckerlfarben.

Letztendlich entschied ich mich für meine neue Hose, welche ich mir auf meiner Forschungsreise in Liezen nach einem erfolgreichen Interview gegönnt habe. Da war die Wasserflasche übrigens auch immer mit dabei. Wenn ich viel rede, beispielsweise auch bei Präsentationen an der Uni oder beim Unterrichten in der Schule, tendiere ich dazu, einen ganz trockenen Mund zu bekommen. So trocken, dass meine Zähne an meiner Oberlippe scheuern. Da das Gefühl sehr unangenehm ist und ich schon seit Schulzeiten daran leide, weiß ich, dass ich auch in solchen Situationen meine gefüllte Wasserflasche brauche. Einen so hübschen Begleiter wie die Besserwasser Flasche hatte ich bei meinem Research natürlich nicht, aber das hat sich jetzt geändert. Die dekorative Flasche mit geometrischen Formen auf dem Glas ist somit der perfekte Fashionbegleiter und passt dank der Farben auch ideal zur neuen Hose.

 

 

Trotzdem reicht mir ein Kleidungsstück in Rosa, denn ansonsten sieht es viel zu schnell nach Barbie aus. Darum habe ich die rosafarbene Hose mit einem schlichten weißen Top, einer hübschen Jeansjacke* und einer trendigen Citytasche* kombiniert. Da ich in letzter Zeit eine richtige Vorliebe für Sneakers entwickelt habe, durften meine neuen Sneakers* natürlich nicht fehlen.

 

 

I’m wearing

Jeans Jacket*: Orsay (Same Here)
Top: Zara (Similar Here)
Pants: Bik Bok (Same Here)
Bag*: Orsay (Same Here)
Shoes*: Adidas (Same Here)
Earrings: Juweler

 

 

Mehr Wasser trinken mit Besserwasser

Wie Wassertrinken die Konzentration fördert

Da ich, wie bereits erwähnt, unverbesserlich vergesslich bin, muss ich nun wirklich Lösungsansätze finden, um mein Wasserproblem zu bewältigen. Vielleicht gelingt mir das mit meinem neuen Magnesium Mineralizer* von BWT. Ich habe ihn seit Montag und es klappt von Tag zu Tag besser. Natürlich kann man nach ein paar Tagen noch keine Langzeitprognosen aufstellen, aber wenn so ein hübscher Wasserfilter die Küchenanrichte schmückt, stehen die Chancen gut, endlich die erforderlichen 2 Liter am Tag bis auf den letzten Tropfen auszutrinken. Zusätzlich deckt man mit 2,5 Liter Wasser aus dem Magnesium Mineralizer bis zu 20% des Tagesbedarfs an Magnesium (abhängig von der Wasserhärte).

Magnesium ist ein Mineralstoff, der für unseren Körper essentiell ist. Unter anderem kann Magnesiummangel auch zu Konzentrationsschwächen führen, darum ist es für unsere Konzentration wichtig, viel und vor allem magnesiumreiches Wasser zu trinken. Weiters führt auch Stress dazu, dass unser Magnesiumspiegel sinkt. Ausgelöst wird das durch Adrenalin und genau dieses Stresshormon senkt unseren Magnesiumspiegel. Darüber hinaus fördert Wassermangel Stress und dieser ist bekanntlich Gift für die Konzentration. Darum sollten wir insbesondere in Stresssituationen genügend Wasser trinken.

Viel trinken ist für uns somit wichtig, um leistungsfähig zu bleiben. Das haben auch schon wissenschaftliche Studien belegt. Unser wasserreichstes Organ ist unser Denkorgan, das Gehirn. Es benötigt demnach sehr viel Energie, um funktionieren zu können. Trinken wir jedoch zu wenig, verdickt sich unser Blut und unser Herz muss schwerer arbeiten. Der Sauerstoff- und Nährstofftransport, sowie die Kommunikation der Hirnzellen werden dadurch beeinträchtig. Das führt zur Abnahme unserer Leistungsfähigkeit. Um uns vor dem Leistungstief zu retten, benötigen wir genügend Flüssigkeit, doch die Wirkung einer Leistungssteigerung funktioniert nur dann, wenn wir entweder zu ungesüßten Tee oder (Infused) Wasser greifen (Quelle). Meine aktuelle Lieblingskombination: Rosmarin-Orange-Himbeere. Darum: Trink Besserwasser. 

 

 

Alle Produkte, die mit einem * markiert wurden, habe ich als PR Samples zur Verfügung gestellt bekommen. Dies ändert jedoch nicht meine persönliche Meinung. 

Sponsored Posts | In freundlicher Zusammenarbeit mit Besserwasser 

 

Snapshot Sunday #23: Fesches Futter

 

Nach langer Zeit der Abstinenz habe ich endlich wieder einen Snapshot Sunday für euch. Lange, lange ist es her und die Fotos stammen auch nur aus zwei Tagen. Trotzdem genug Bilder, um wieder einen Snapshot Sunday für euch zu füllen. Allerdings werden die Snapshot Sundays erst dann wieder regelmäßig, sprich jeden Sonntag stattfinden, wenn ich Sommerferien habe. Ich werde mich jedoch weiterhin bemühen, so viel wie möglich für euch zu fotografieren. Dafür habe ich einige Ideen für kommende Posts. Also: Stay tuned!

 

Frittiertes Eis 1

 

Snapshot Sunday

Fesches Futter

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Diese Woche war ich unter anderem am Feschmarkt und am Streetfood Market. Meine Eindrücke möchte ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

 

Friday | Fesch am Feschmarkt in Graz

…mit feschem Eistee

Am Freitag habe ich mich mit der lieben Kerstin getroffen. Mit ihr ging es zum Feschmarkt, der zweimal jährlich in Graz stattfindet. I love it. Genauso sehr in Love bin ich mit einem tollen Pulli, den ich dort gesehen habe. Ich ärgere mich jetzt grün und blau, dass ich ihn nicht gekauft habe. Aber beim nächsten Mal dann 🙂

 

Feschmarkt Eistee

 

Gutes Futter am Streetfoodmarket | Graz

Nomnomnom

Mit Alex ging es dann später zum Streetfoodmarket. Auch dieser gastiert gerne mal in Graz. Für mich gab es einen superleckeren Veggiewrap mit Couscous, Bohnen, Avocado Salsa und Gemüse, sowie Pommes. Heaven!

 

Veggie Wrap

 

Und mein Crimey hat einen Hot Dog mit Pommes gemampft. Der Foodtruck, der die Hot Dogs verkaufte, war übrigens zuckersüß und im Stil der 50’s.

 

Hot DogStreetfood

 

Schilerol

Der beste Sommerdrink…

…noch besser als Hugo. Try it!

 

Schilcherol

 

Nachspeise

Die durfte natürlich auch nicht fehlen. Bis jetzt haben mich die Nachspeisen am Streetfoodmarktet nicht so überzeugt. Das frittierte Eis war ganz okay, aber nicht knusprig genug und mit 5 Euro nicht gerade günstig. Dafür war der Cupcake richtig lecker und mit 3,50 Euro preislich gesehen auch total okay.

 

Frittiertes Eis 1Frittiertes Eis Erdbeer Cupcake 2

 

Sunday: NEUES VIDEO ONLINE

Auf meinem YT-Kanal findet ihr heute ein neues Video von mir. Ich zeige euch hierbei meine liebsten Lippenstifte. Von High End bis hin zu Drogerieprodukten. Es ist alles aus dem Standardsortiment (!) dabei.

Klickt einfach auf das Bild und schon kommt ihr zu meinem Video. Schaut unbedingt vorbei, denn ich habe mich an einem neuen Schnittprogramm ausgetobt. Abonnieren nicht vergessen!

 

Thumbnail Lipsticks

 

Snapshot Sunday #17: Mums Birthday

Snapshot Sunday #17

Mums Birthday

Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Woche. Meine war so lala – es ist nicht alles so rund gelaufen, wie ich es wollte, aber es kann ja leider nicht immer Glitzer vom Himmel regnen. Leider habe ich nicht viel fotografiert. Aber ein paar Eindrücke habe ich dann doch für euch festgehalten.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Wednesday / Home

Notfallplan

Ich habe mich so gefreut, als ich den neuen Joya-Drink gesehen habe: Cashew-Reis. Schmeckt leider gar nicht – zumindest mag ich ihn nicht. Da ich mir aber zwei Packungen gekauft habe (doofer Mengenrabatt), möchte ich das Zeug aufbrauchen. Was also tun? Genau – es irgendwo untermischen. Zum Beispiel unter einem Smoothie.

 

Joya Mum's Birthday

 

Behind the Scenes

Und so entstand dieses Foto!

 

Behind the Scenes Foto

 

Thursday / Home

Mums Birthday – Happy Birthday, Mum

Meine Mami hatte Geburtstag <3

Das Blumenbouquet ist nicht von mir. Das Geschenk von meiner Schwester und mir werde ich euch bestimmt einmal bei einem anderen Snapshot Sunday zeigen – sobald es bepflanzt ist.

 

Mums Birthday Blumen 1

 

Madison Coco

Auf Madison Coco ging am Donnerstag ein Beitrag von mir online. Es geht wieder um Budapest: 5 Gründe, warum Budapest eine Reise wert ist. Schaut doch gerne hier vorbei!

 

DSC_2568

 

Friday / Home / Budapest

Das zweite Video ist online: 103 Sekunden Budapest

Mein zweites Video von Budapest ging am Freitag online. Klickt aufs Bild und ihr gelangt direkt zum Video!

 

Night

 

Saturday / Home

New Profile Picture

Gestern habe ich ganz viele Fotos für neue Beiträge geshootet. Eines davon wurde sogleich mein neues Facebook Profilbild. Lisa and her Smartphone: TYPISCH 😀

 

Lisa Smartphone

 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche! Lasst die Sonne strahlen!

 

My inspiring New Year’s Eve

My inspiring New Year’s Eve

Beauty, Food & Decoration

Bald ist es wieder soweit. Ein neues Jahr wird eingeläutet. Wir lassen 2015 hinter uns, doch nehmen alle Erinnerungen mit ins Neue Jahr. Silvester – die Nacht der Nächte. Eine Nacht, die sich viele Menschen zum Anlass nehmen, um neu zu beginnen. Neubeginn! Brauchen wir überhaupt eine neue Jahreszahl vor unserem Datum, um etwas zu ändern? Kann man das nicht auch unter’m Jahr tun? Kann man! Auf jeden Fall. Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr motiviert und inspiriert, Änderungen anzustreben. Das Alte hinter sich lassen. Neues Jahr, neues Glück! Ja, man kann eine Änderung am Laufenden Band anvisieren. Wann auch immer ein neuer Lebensabschnitt beginnt: nach einer Trennung, nach Vollendung des Studiums oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Wenn man ein Kind zur Welt bringt, heiratet, einfach etwas Gravierendes im Leben. Ein Ereignis, das uns aus der Bahn wirft oder das uns zeigt, wie wir leben möchten oder eben auch nicht. Ein Moment, der uns uns selbst spüren lässt. Zu uns finden lässt. Etwas, das prägt. In diese Richtung gehen. So, wie wir es wollen. So, wie wir es uns vorstellen. So, wie es sein soll und wie es bleiben kann.

Man kann alles unter dem Jahr ändern. Sich verändern. Sein Leben ändern. Entscheidungen treffen. Frühling! Sommer! Herbst! Winter! Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr ist ein Symbol. Darum möchte ich es nicht schlecht reden, wenn man Jahresvorsätze fasst. Wenn man sich selbst strukturiert. Versucht, sein Leben neu zu ordnen. Wir können uns immer ändern. Oder die Situation unseres Lebens. Aber wir können Silvester/Neujahr eines nicht absprechen: Seine Symbolkraft. Egal, wie wenig Vorsätze eingehalten werden, manchmal hat man das Gefühl, dieser Tag gibt den Menschen Kraft. Man kann viel sagen, vieles von sich behaupten, viele Pläne fassen, wenn der Tag lang ist. Am Ende kommt es nur darauf an, was wir daraus machen. Halten wir unsere Vorsätze ein, dann ist das sehr schön. Wenn nicht, dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest Gedanken darum gemacht. Gedanken, was man ändern möchte. Und wenn man es nicht von jetzt auf gleich schafft, dann schafft man es ein anderes Mal. Nämlich genau dann, wann man es wirklich will!

 

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

– Meister Eckhart –

 

Ich möchte euch inspirieren

Ob gerade diese angestrebten Ziele, Wünsche, Vorsätze – der Plan, etwas zu ändern- uns dazu bewegt, diesem Tag, dieser Nacht, so viel Aufmerksamkeit zu widmen, scheint dahingestellt zu sein. Auf jeden Fall ist Silvester ein toller Anlass, um mit lieben Menschen zusammenzukommen und ausgiebig zu feiern. Anders zu feiern, als sonst. Obwohl mein Einstieg ein wenig anekdotisch, poetisch war, so geht es jetzt mit ein paar Inspirationen für die Silvesterfeier weiter.

 

DSC_0714

 

Food

Vielerorts wird es am 31. Dezember Raclette geben. Ich kenne niemanden, der nicht gerne um einen großen Tisch versammelt sitzt und gemeinsam mit Freunden den Raclettegrill anwirft. Raclette ist einfach. Raclette ist gesellig. Raclette schmeckt! Jeder kann sich sein Gericht selbst so zaubern, wie er es haben möchte. Raclette ist gemütlich. Heimelig. Nicht sonderlich aufwändig. Das gleiche gilt auch für Fondue. 

Wir haben uns dieses Jahr gegen Raclette entschieden. Uns wurde es mit der Zeit einfach zu langweilig, da es fast jedes Jahr Raclette gab. Außerdem ist unser letztes Racletteessen noch gar nicht so lange her, denn das wurde im Oktober bei Caro’s Geburtstag zelebriert. Die Mädels hatten damit kein Problem und somit war es ein einstimmiger Beschluss, etwas anderes zu machen. Zuerst dachte ich an Brötchen. Brötchen kann man ebenso auf jeden Geschmack ausrichten und sie eignen sich wunderbar als Partysnack. Ich weiß, ich habe gelästert, dass es an Weihnachten immer Brötchen gibt, aber das liegt nur daran, weil sie sich meines Erachtens viel besser für die Silvesterfeier eignen und ich an Weihnachten lieber etwas Warmes essen würde.

Die Vorbereitung der Brötchen ist vielleicht etwas aufwändiger, aber dafür überzeugt das Ergebnis! Hier habe ich drei Variationen für euch. Leider nichts für Veggies, aber man kann sie natürlich auch vegetarisch und vegan machen.

 

DSC_0730 DSC_0726 DSC_0727

 

Update: Inzwischen wurde der Brötchenplan allerdings verworfen. Wir haben uns für „Do It Yourself -Wraps“ entschieden und ich bin mir sicher, es wird auch ein tolles Dessert geben. Dafür muss ich die Crew allerdings noch zusammentrommeln und es mit ihnen bequatschen.

 

DSC_0799

 

Beauty

Obwohl wir uns nicht großartig unter die Leute wagen werden, sondern den Jahreswechsel in vollster Gemütlichkeit vollziehen werden, darf es trotzdem ein schönes Make-Up sein, schließlich haben die Mädels und ich vor, unser Mädels-Erinnerungsalbum“ ein bisschen aufzustocken. Da will Frau selbstverständlich klasse aussehen und man möchte bei den Erinnerungen auch sehen, dass wir Silvester feiern. Es wird kein großes Klimbim geben, als würde ich auf einen Silvesterball gehen, aber es darf ein bisschen funkeln. Wie ich bereits in meinem Video angekündigt habe, werde ich mich mit der Urban Decay Naked 2 Palette schminken. Außerdem darf ein bisschen Glitzer auf meine Wimpern. Ungefähr so wird das Ergebnis aussehen.

 

DSC_0817 DSC_0806 (1)

 

Mit meinen Haaren werde ich nicht so viel anstellen. Ein bisschen seitlich flechten und ein paar Strähnchen zurückstecken. Fertig ist die Fünf-Minuten-Frisur, die allerdings zu meinen Liebsten zählt.

 

DSC_0804 DSC_0822

 

Über mein Outfit muss ich mir noch Gedanken machen. Ich möchte mich schon ein bisschen schöner anziehen. Gemütlichkeit hin oder her. Aber die FOTOS! Ich werde mich allerdings beim Farbkonzept an jenes halten, welches ich auch für die Dekoration gewählt habe.

 

DSC_0832

 

Decoration

Ich liebe Wabenbälle. Genauso sehr liebe ich die Kombination aus schwarz/gold. Das ist DIE Kombination für Silvester. Schwarz symbolisiert Klassik für mich und Stil. Gold funkelt. Perfekt für Silvester.  Meine Wabenbälle stammen übrigens aus dem Hause Delight Department. 

 

DSC_0829 DSC_0833 New

 

Seid ihr auch schon mitten in der Silvesterplanung? Wie werdet ihr heuer feiern? Oder müsst ihr euch keine Gedanken darum machen, weil ich bei Freunden eingeladen seid? Erzählt mir doch ein bisschen davon.

 

Yummy: My Favorite Cashew Treat

My Favorite Cashew Treat

Easy Peasy Lemon Squeezy Food Hack

Dass ich gerne Cashewnüsse knabbere, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein. Viele wissen auch über meiner Vanilleobsession Bescheid. Ja, Miss Lait liebt nicht nur ihren begehrten Latte Macchiato, sondern auch noch andere Dinge, von denen sie einfach nicht genug bekommen kann. Meine Liebe zu Cashewnüsse existiert sogar -man mag es nicht glauben- länger als meine Freude zu Kaffee. Bereits in der Schule habe ich sie geknabbert – pur und ungesalzen. Nüsse sind zudem ein tolles Brainfood. Vielleicht habe ich ja deswegen meine Matura mit einem recht passablen Schnitt abgeschlossen. Eben weil ich während der Lernphase oft und viele Cashewnüsse genascht habe. In der Tat hilft nicht nur Kaffee bei mir, um Leistungen zu bringen.

Machen wir einen Zeitsprung von 5 Jahren. Erst Ende Sommer habe ich den ultimativen pflanzlichen Drink im Bioladenregal entdeckt, der mein Herz sofort höher schlagen lassen hat: den Cashewdrink von Provamel. Natürlich wanderte das 500 ml Päckchen trotz seines stolzen Preises in mein Einkaufskörbchen und seitdem bin ich süchtig danach. Ganz zufällig entstand auch ein kleiner Drink, den ich mir gelegentlich mache, wenn ich friere und mir so richtig kalt ist und ich mich aufwärmen möchte. Ach, was rede ich da, ich kann ich auch trinken, wenn mir nicht kalt ist. Es ist so etwas wie „Mein Special Treat“. Man kann im Grunde genommen gar nicht von einem richtigen Rezept sprechen, sondern es ist eher ein Food Hack.

 

cashew

 

Der Trick dahinter

Vorweg: es gibt keine Tipps und Tricks, was die Cashewmilch betrifft. Die hat bei dem Food Hack eigentlich gar nichts zu sagen. Es geht vielmehr um die laktosefreie Milch. Habt ihr gewusst, dass man laktosefreie Milch sogar kalt aufschlagen kann? Nicht jede Milch kann man kalt aufschlagen (vor allem nicht jene mit einem Fettgehalt von 3,6 %), aber bei laktosefreier Milch geht das wunderbar, jedoch auch nicht bei jeder. Ganz besonders empfehlen kann ich euch die laktosefreie Milch von Milfina (Hofer) und die L-Free von Nöm. Wenn die Milch so richtig eiskalt ist, wird sie fast wie Sahne, wenn man sie aufschlägt. Voraussetzungen dafür sind nur, dass man die Milch ca. 1-2 Stunden vor dem Aufschlagen in den Gefrierschrank gibt und man einen leistungsstarken Mixer besitzt. Dabei macht es gar nichts, wenn die Milch langsam beginnt, Eiskristalle zu bilden. Sobald man sie aufschlägt, lösen sich diese gut auf. Das Ergebnis ist ein fester, cremiger Milchschaum.

 

[kindred-recipe id=“3793″ title=“Favorite Cashew Treat“]

 

DSC_0474 DSC_0473

Weingut Fiegl in Oslavia/Italy

Weingut Fiegl

Fiegl viticoltori a Oslavia

Huch! Heute ist es tatsächlich soweit. Mit dem Weingut Fiegl in Oslavia enden meine Postings zu meiner Triestreise. Danach wird ein bisschen weniger Travelling auf dem Blog einkehren. Wobei – in drei Wochen geht es endlich nach Prag. 

Heute stelle ich euch den Abschluss unseres kleinen Ausfluges vor. Bevor es nach Hause in die wunderschöne Steiermark ging, machten wir einen kurzen Abstecher nach Oslavia. Dort erwartete uns eine Besichtigung über das Gelände des Weingutes Fiegl, welche mit einer Weinverkostung abgerundet wurde.

 

Weingut Fiegl

 

Oslavia – Strada del vino e delle ciliegie

Die Straße des Weins und der Kirschen

Bevor ich zum lustigen und spannenden Teil dieses Posts übergehe, nämlich der feuchtfröhlichen Sauferei, äh, ich meine natürlich der Verkostung, kann ich alte Geographin es einfach nicht lassen, ein bisschen über die topographische Lage Oslavias zu plaudern und euch ein paar Hintergrundinformationen über das Grenzgebiet zu liefern.

Oslavia gehört politisch gesehen noch zu Italien, liegt aber direkt an der Grenze zu Slowenien. Das Gebiet befindet sich in geringer Entfernung zu den Julischen Alpen und der Adria. Die ehrenwerte Bezeichnung als „Straße des Weines und der Kirschen“ hat Oslavia nicht von ungefähr. Das Gebiet ist nicht nur für den hervorragenden Wein bekannt, sondern auch für die Kirschen. Inmitten von zahlreichen Weingärten und Rebstockzeilen haben sich insgesamt sieben Weingüter in diesem wunderschönen Gebiet angesiedelt. Das Weingut Fiegl ist eines davon.

Der Wein Oslavias zählt zu den besten Weinen der Welt. Heute kann man ihn in den besten Restaurants der Welt trinken.

 

DSC_0318 DSC_0319

 

Winery Fiegl

Italy at its finest!

Die Wurzeln der Winzerfamilie Fiegl lassen sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Bis heute ist das Unternehmen in Familienbesitz. Die Philosophie des Weingutes lautet: Das Wesen ihrer Region in ein Glas Wein zu übertragen. Und das ist der Winzerfamilie definitiv gelungen.

Ich bin keine Weinexpertin und bis zu meiner Alterung am 11. November habe ich eine kleine Challenge am Laufen, nichts zu trinken, aber für ein Gläschen Wein bin ich immer offen und zumindest kann ich guten Wein von einem Fusel unterscheiden. Das habe ich meiner schulischen Ausbildung zu verdanken, denn in der vorletzten Klasse gab es die eine oder andere Weinverkostung im Unterricht (ja, wirklich!). An dieser Stelle also Danke an meine alte Schule, dass sie meine Geschmacksknospen hinsichtlich des Weines so hervorragend geschult hat.

 

DSC_0329

 

Die Besichtigung

Nach unserer Ankunft am Weinberg, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe bekam eine deutschsprachige Führung, während die andere, vorzugsweise mit Personen, die der Sprache mächtig waren, an einer englischsprachige Führung teilnahmen. Zu dieser Fraktion gehörte auch ich. Leider habe ich persönlich nicht so viele Informationen mitnehmen können, da ich als persönliche Reisegruppenfotografin und -filmerin fleißig mit fotografieren und aufnehmen beschäftigt war.

Wir wurden durch die Räumlichkeiten geleitet. Uns wurde unter anderem der Weinkeller voller Barriquefässer gezeigt. Somit konnten wir hautnah sehen, wie und wie lange ein bestimmter Wein gelagert wird.

Im Anschluss der Besichtigung folgte eine kleine Weinverkostung, für die liebevoll gedeckt und aufgetischt wurde. Als kleiner Happen standen Salami- und Käseplatten, sowie Weißbrot bereit. Zum Neutralisieren der Geschmacksknospen gab es jede Menge stilles und prickelndes Mineralwasser. 

 

DSC_0336 DSC_0394DSC_0353

 

Die Weine

Uns wurden zahlreiche Weine serviert. Ich schätze, es war wirklich jeder Wein dabei, den das Sortiment hergab. Ich selbst beschränkte mich nur auf eine kleine Auswahl, somit wirklich nur auf Weine, die ich mochte bzw. mögen könnte. Darum habe ich beispielsweise den „Sauvignon Blanc“ abgelehnt. Einer der Weine, den ich neben säuerlichen Weinen, wie Welschriesling oder Veltliner, einfach nicht trinken kann. Dafür habe ich den „Pinot Grigio del Collio“ probiert, da ich Grauburgunder allgemein sehr mag, sowie den „Chardonnay del Collio“, obwohl ich ansonsten keinen Morillon (andere Bezeichnung für Chardonnay) trinke. Mit dem Chardonnay konnte ich mich, wie ich es bereits vermutete, nicht viel anfangen. Jedoch hat er den anderen sehr gut geschmeckt, darum dürfte es sich wohl um einen guten Wein handeln. Er wurde von der Reisegruppe im Übrigen auch fleißig gekauft. Der Pinot Grigio hingegen hat mir ausgezeichnet geschmeckt.

Auch Rotweine wurden serviert, doch von diesen distanziere ich mich lieber. Bei Rotweinen bin ich immer sehr heikel. Ab und zu trinke ich ihn schon, aber ich mag auch hier nur sehr wenige Sorten. Dafür wurde mein Wunsch nach einem Dessertwein erfüllt. Mit dem „Meja“ habe ich ein gutes Tröpfchen gefunden, der mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat. Darum habe ich mir auch eine Flasche gekauft. Mit 15 Euro war dieser Wein auch gar nicht so teuer, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Spätlese handelt.

Spätlesen haben den Vorteil, dass sie nach dem Öffnen länger halten, als andere Weine. Die Flasche mag zwar etwas klein aussehen, aber dadurch, dass der Dessertwein sehr süß ist, kann man davon auch nicht allzu viel trinken.  

 

DSC_0420

 

Fazit

Mir hat dieser kleine Abstecher sehr gut gefallen. Ich kann das Weingut Fiegl wirklich jedem empfehlen, der gerne Wein trinkt. Mehr Informationen zum Weingut und zu den Produkten findet ihr -HIER-Was mir noch gut gefallen hat, waren die vielen anderen Früchte, die gerade dabei waren, zu reifen. So gab es am Weinberg neben Weinreben auch Khaki- und Feigenbäumen. Habt ihr schon einmal eine selbstgepflückte, frische Feige gegessen? Nein? Ihr wisst gar nicht, was ihr verpasst. Ein Traum! 

Ich selbst warte jetzt nur noch auf die passende Gelegenheit, mein Fläschchen „Meja“ zu öffnen und kann es kaum noch erwarten.

Fentimans Traditional Rose Lemonade

Na, schon einmal Rosenlimonade probiert? Ich gebe es ja zu, es klingt gewöhnungsbedürftig, wobei mit Rosen aromatisierte Getränke und Speisen gar nicht mehr so exotisch sind und der Rosengeschmack als Aroma bestimmt schon einige Gourmets als Anhänger gefunden hat. Jedoch war mein erstes Experiment mit Rosengeschmack nicht gerade erfolgreich. Damals habe ich es als Eis probiert und ich muss zugeben, dass ich es richtig eklig gefunden habe. Wobei ich mich heute frage, ob es daran lag, dass ich damals noch ziemlich jung war. Mit dem Alter verändern sich ja angeblich die Geschmacksknospen und ich kann mir gut vorstellen, dass das stimmt. Früher habe ich einiges nicht gemocht, was ich heute gerne esse. Darum habe ich mir gedacht: Einen Versuch ist es doch wert, dass ich die Rosenlimo von Fentimans probiere. Wahrscheinlich habe ich mich nur deswegen dafür entschieden, weil ich die Flasche und Farbe so hübsch fand. Ich bin, was das betrifft, wohl ein hoffnungsloser Fall, aber zum Glück habe ich es nicht bereut, dass ich die Limonade probiert habe.

Die Limonade selbst kommt aus den UK, oder wohl eher die Firma Fentimans, die all ihre Getränke botanisch braut. Wer genauer wissen möchte, wie das botanische Brauen funktioniert, kann das gerne -HIER nachlesen. In meinem Post soll es viel mehr um den Geschmack des Getränks gehen.

Die Rosenlimonade besteht nicht nur ausschließlich aus Rosengeschmack. Im Grunde genommen handelt es sich hier schlichtweg um eine typische Zitronenlimonade, die mit dem Rosenaroma nur angereichert wurde. Trotzdem kommt das Rosenaroma gut zur Geltung, obwohl die Limonade ansonsten starke Ähnlichkeit mit dem Softdrinkgetränk Sprite hat. Allerdings ist sie nicht so klebrig süß wie Sprite.

Ich war überrascht, wie gut mir die Limonade geschmeckt hat. Sie war richtig erfrischend, auch wenn sie für mich ein kleines Luxusgut ist, das ich wohl nicht so oft trinken werde. Einfach und alleine deswegen, weil ich selten zuckerhaltige Limonade trinke, andererseits weil 275 ml nicht ganz billig sind. Außerdem -und das muss man einfach zugeben- ist die Flasche ein richtiger Hingucker. Ich kann es mir selbst nicht erklären, aber irgendwie versprüht die Limonade samt Aufmachung Charme. Man stelle sich vor, man trinkt diese Limonade in einem  Londoner Vintagecafé, das voll und ganz mit weiß lasierten Möbeln eingerichtet ist und in denen kunstvolle Cupcakes verkauft werden. Klingt doch nach purer Nostalgie. Herrlich! Aber sie schmeckt auch zu Hause sehr gut.

Mein Tipp: Auf einem Sweet Table macht die Limo richtig was her. Der schöne Roséfarbton und die niedliche Flasche mit dem Etikett im Vintagelook, passen wunderbar zu Cupcakes, Cremes, Fruchtsalaten und Co. Wenn ihr eure Gäste das nächste Mal überraschen wollt, dann probiert es doch einfach mit dieser erfrischenden und vor allem nostalgisch hübschen Limonade. Später könnt ihr die Flasche umfunktionieren. Vielleicht als Blumenvase für hübsche Rosen. Ich würde dafür dann allerdings rosafarbene Rosen wählen und keine coralfärbigen, wie man es auf dem Foto sehen kann. Oh, und bloß nicht die Rosenstiele so kurz abschneiden, wie ich es getan habe, aber sie waren vorhin in einer anderen Vase 🙂