Der Blog und ich: über Entwicklung, Ideen und Ziele

Der Blog und ich

Über Entwicklung, Ideen und Ziele

Der Blog. Meine Leidenschaft. Eine Anekdote, wie ich wieder zu dieser Liebe zurückgefunden habe. 

24 Beiträge habe ich im Jahr 2020 auf diesem Blog bereits verfasst. Dieser hier ist der 25. Das sind gefühlt mehr Blogbeiträge, als ich 2019 veröffentlicht habe. Ich kann nicht in Worten beschreiben, was für ein Gefühl es ist, endlich wieder zu meiner größten Liebe zurückgefunden zu haben: dem Schreiben. Bald feiert My Café Au Lait seinen 8(!) Geburtstag. Ich muss ein bisschen schmunzeln, wenn ich mir die alten Beiträge durchlese. Aber auch wenn manche Beitragsthemen oder die Umsetzung ein bisschen fragwürdig sind: ich war immer mit Herz bei der Sache.
 
Zwischenzeitlich ist das ganze Blogthema etwas abgeflaut. Nicht, dass ich nicht gerne geschrieben oder den Blog mit Beiträgen versorgt hätte. Nein, ganz im Gegenteil, aber mir fehlte einfach die Zeit oder besser gesagt: ich habe meine Prioriäten anders gesetzt. Instagram stand im Fokus. Natürlich: ging der Trend doch zum schnellen Konsum von Medien. Nach wie vor finde ich das schade, da ein Blog für mich wesentlich nachhaltiger ist und mehr Haltbarkeit besitzt. Irgendwie schwimmt man dann doch immer mit dem Strom. Ich werde natürlich weiterhin ein starkes Augenmerk auf Instagram und den hiesigen Wachstum legen, aber mich freut es besonders, dass der Blog wieder eine so große Rolle in meinem Leben spielt. Und mir wird immer wieder bewiesen, dass es auch noch genügend Blogleser gibt.
Blog
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Warum ich wieder mehr blogge

Ganz einfach: weil es mir Spaß macht. Der Blog hat mir immer Spaß gemacht. Ich finde es schade, dass ich den Blog vernachlässigt habe, aber ich hatte oft das Gefühl, dass ich nicht das heraushole, was man herausholen kann. Wenn wir Fotos machten, dann geschah dies oft ausschließlich für Instagram. Ich fand es langweilig, den Blog mit Fotos zu bespicken, auf denen nur ich pose. Mit meiner neuen Kamera kam jedoch die Inspiration und Muse, wieder mehr aus der Fotografie herauszuholen. Nicht nur mich als Person zu fotografieren, sondern auch die Details.

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Entwicklung über Entwicklung

Welche Ziele und Ideen strebe ich an

Ich hoffe, ich verschreie es mit diesem Beitrag nicht und plötzlich kommt gar nichts mehr auf dem Blog. Wobei – ich bin wieder fixierter auf mein Ziel. Früher habe ich mir auch immer wieder vorgenommen, mehr zu bloggen. Letztendlich wurde nichts daraus. Deswegen führe ich wieder einen Redaktionsplan. Ich kann euch schon jetzt verraten: für Mai und Juni sind richtig coole Dinge geplant. Ansonsten möchte ich meine Bildsprache in Richtung Editorial entwickeln. Wieder den Fokus auf Details legen. Zu meinen Freundinnen habe ich bereits gesagt: „Wir sollten bei Fotoshootings unser Augenmerk auf den Blog legen und nicht auf Instagram. Das perfekte Instagramfoto wird darunter schon dabei sein.“ Und hey, das hat mir letztendlich auch wieder die Freude an der Fotografie zurückgegeben. Aber ich habe gemerkt: daran muss ich auch noch arbeiten. Ja, das muss ich, denn bisher habe ich es noch nicht wirklich geschafft. Aber vielleicht hilft und motiviert es, wenn ich es einmal in aller Öffentlichkeit aufschreibe. Es gibt nämlich so viel mehr zu entdecken, wenn man über den Tellerrand blickt und seinen Blickwinkel auf die Details richtet. Zum Glück sind meine Freundinnen, die selbst bloggen, ebenfalls angetan von dieser Idee, sodass wir gemeinsam daran arbeiten können.

Ein weiteres Ziel ist die Mischung von Mehrwert und Persönlichkeit. Ich gebe gerne Tipps und schreibe auch gerne Nützliches, bringe aber genauso gerne Persönlichkeit in meinen Blog. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich My Café Au Lait im Jahr 2020 entwickeln wird. Das letzte Wort ist definitiv noch lange nicht geschrieben.

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