No 5.: Super Sweet Gingerbread

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 5: Super Sweet Gingerbread

Hui, na was versteckt sich denn hinter meinem fünften Türchen? Juhu, die erste Weihnachtsbäckerei. Nom, nom, nom. Dafür habe ich mich für den klassischen Lebkuchen entschieden. Ich weiß, ein Lebkuchenrezept ist keine Besonderheit mehr, aber er zählt zu der Weihnachtsbäckerei, die das Fest aller Feste besonders macht und darum wollte ich es mir einfach nicht nehmen lassen, euch mit einem leckeren Lebkuchenrezept zu bereichern. Ich selbst habe das Rezept auf ichkoche.at gefunden. Normalerweise hat bestimmt jede Familie ihr klassisches Lebkuchenrezept, aber ungelogen: Es war das erste Mal, dass ich mich selbst an Lebkuchen versucht habe! Ansonsten wurde dieser nämlich immer schön brav von meiner Mama oder meiner Schwester gebacken.

 

Gingerbread gesamt 2

 

Ein bisschen Winterwald, ein bisschen Paris

Heuer habe ich mich wieder einmal mit ein paar neuen Keksausstechern ausgestattet. Darunter befanden sich ein neues Bäumchen, der Eiffelturm und meine Lieblingsform, ein Hirsch, den ich dummerweise nicht mehr gefunden habe, als ich den Lebkuchen gebacken habe. Eine Tatsache, worüber ich untröstlich bin. Doch dank des Eiffelturms, der meinem Lebkuchen einen französischen Touch schenkt und den hübschen Bäumchen, konnte ich diesen Verlust gerade noch so verschmerzen.

Die Ausstecher gibt es übrigens allesamt bei Butlers, wo bestimmt auch noch der Hirsch vertreten sein wird. Die runden Formen habe ich mit einem simplen Trinkglas ausgestochen. Ich war lange auf der verzweifelten Suche nach runden Formen, die zusätzlich die optimale Größe haben. Leider wurde ich nicht fündig. Darum habe ich es mit einem Trinkglas versucht und siehe da, es klappt wunderbar.

Mit einem Trinkglas kann man auch prima Halbmonde ausstechen. Zuerst einfach eine runde Form ausstechen und danach nur noch einen Teil des Teiges mit dem Glas ausstechen. Schon hat man Halbmonde.

 

Gingerbread Baum 1

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Gingerbread Detail 4

 

Tipps, damit eure Kekse sicher gelingen

  • Die Zutaten sollten immer Zimmertemperatur haben. Darum ist es wichtig, sie mindestens eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank zu holen. Eine Ausnahme stellt der klassische Mürbeteig dar.

 

  • Der Mürbeteig darf nur kurz verarbeitet werden. Wichtig ist auch, dass er nie warm wird. Am Besten ist es, wenn ihr den Teig ein paar Tage vorher zubereitet. Außerdem solltet ihr ihn nur portionsweise aus dem Kühlschrank holen.

 

  • Besonders beim Kekse backen ist es wichtig, dass das Backrohr gut vorgeheizt ist. Die Kekse erst dann ins Rohr geben, wenn auf die gewünschte Temperatur vorgeheizt wurde!

 

  • Zum Glasieren eignet sich Schokolade mit sehr hohem Kakaobutteranteil am Besten. Schmelzt eure Schokolade immer in einem Wasserbad und nicht in der Mikrowelle. 

 

  • Nüsse entfalten ihr Aroma, wenn ihr sie kurz anröstet. Das gibt den Keksen einen noch besseren Geschmack.

 

Gingerbread Stern Gingerbread Detail 1 Gingerbread Wunderkerzen Detail

 

Wie lagert man Lebkuchen richtig?

Lebkuchen besitzt die Eigenschaft, schnell hart zu werden. Das muss nicht sein! Damit euer Lebkuchen schön mürbe und weich wird, braucht er eine kühle Lagerung. Außerdem liebt der Lebkuchen die Feuchtigkeit. Ich lege immer Äpfel in die Keksdose. So kann der Lebkuchen bis zu zwei Wochen halten.

Auch wenn der Lebkuchen eine kühle Lagerung bevorzugt, würde ich es vermeiden, ihn in den Kühlschrank zu stellen. Auch einfrieren würde ich ihn nicht, obwohl ich gehört habe, dass sich Lebkuchen frosten lassen. Sollte sich dies nicht vermeiden lassen, unbedingt schonend einfrieren.

 

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