Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress

*Werbung/Sponsored Post: Der Beitrag „Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress“ entstand in Zusammenarbeit mit mjam.at. Darüber hinaus wurden alle Spesen von meinem Kooperationspartner übernommen.*


 

Anfang Juli hieß es für mich: „Bye Bye Studentenleben und HALLO große weite Welt.“ Doch anstatt gleich ins Berufsleben einer Lehrerin zu starten, habe ich mich aufgrund besserer Jobchancen dazu entschlossen, ein Masterstudium dranzuhängen und mir vorgenommen, es auch innerhalb eines Jahres zu beenden, bevor ich nächstes Jahr zum Schrecken aller Schüler werde. Keine Sorge, ich habe nicht vor, zum Schuldrachen zu mutieren. Nichtsdestotrotz bedeutet das für mich: „Hello again Studentslife.“ Das heißt, es liegt noch ein Jahr als Studentin vor mir und genau das führt zu folgendem Problem: kein geregelter Alltag, denn das Leben als Studentin ist oftmals sehr unregelmäßig. Es gibt keine geregelten Aufstehzeiten und auch keine geregelten Mittagszeiten. Aber was ist an einem Studentenleben schon geregelt? 

Das größte Problem, mit welchem ich innerhalb meines Studentenlebens zu  kämpfen habe, ist meine Ernährung. Schon während meines Lehramtsstudiums war es für mich schwierig, mit den Unregelmäßigkeiten eines Studiums zurechtzukommen. Das ist nicht nur auf die Essstörung zurückzuführen, sondern eben auch auf die Tatsache, dass die Tage in der Woche oftmals von Grund auf verschieden waren. Montag war anders, wie Dienstag. Dienstag anders wie Mittwoch und das zog sich bis Freitag, teilweise sogar bis Samstag und Sonntag durch. Zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich oftmals ganze Mahlzeiten ausgelassen habe. Damit man im Studium klarkommt, muss man seine Tagesabläufe gut strukturieren und dabei habe ich die Ernährung oftmals außen vor gelassen. In meinem letzten Studienjahr möchte ich diesen Fehler kein weiteres Mal begehen. Nicht zuletzt, weil ich mich gerade pudelwohl in meinem Körper fühle und meine regelmäßigen Essgewohnheiten aufrechterhalten möchte.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Durch regelmäßige Mahlzeiten gesund durchs Semester

So passe ich meine Ernährungsweise an meinem Studentenalltag an

Wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir das kommende Semester gesund zu meistern, habe ich euch ein paar Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, eure Ernährungsweise eurem Studienalltag anzupassen.

 

1.) Stelle dir einen Ernährungsplan zusammen

Das große Problem während meines Lehramtsstudiums war, dass ich zu essstörungsfreien Zeiten wahllos im Supermarkt am Campus ungesunde Snacks eingekauft oder schnell eine Pizza in der Posaune heruntergeschlungen habe. Und dann gab es wieder Tage, wo ich einfach vergessen habe, zu essen. Mahlzeiten zu planen hilft im stressigen Alltag. Das ist nichts neues mehr. Normalerweise bin ich kein Fan von Ernährungs- und Mahlzeitenpläne, aber gerade im Studentenalltag können sie sehr effektiv sein. Vor allem, wenn man wie ich dazu tendiert, entweder komplette Mahlzeiten auszulassen oder sich mit ungesunden Snacks, sprich leeren Kalorien zu versorgen. Beides ist nicht gerade gesundheitsfördernd. Darum strukturiert eure Mahlzeiten und passt sie an eurem Semesterstundenplan an. Auch an Tagen, wo der Stundenplan zig Vorlesungen und Seminare beinhaltet, gibt es Zeitfenster für eine schnelle, gesunde Mahlzeit.

 

2.) Integriere die wichtigsten Nährstoffe in deinen Ernährungsplan

Für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung benötigen wir unsere Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Das sind unserer drei Grundbausteine, die wir jedoch nicht wahllos zu uns nehmen sollten. Damit die Ernährung wirklich gesund ist, benötigen wir diese drei Hauptnährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Relation für den Gesamtenergiebedarf eines Erwachsenen pro Tag sieht folgendermaßen aus: 55% Kohlenhydrate, maximal 30% gesunde (ungesättigte) Fette und 15% Eiweiß. Es ist sinnvoll, den Gesamtenergiebedarf bei der Erstellung eines Ernährungsplanes zu berücksichtigen. Wenn ihr pro Tag 2.000 kcal benötigt, könnt ihr mit dieser Relation selbst berechnen, wie viele g Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette ihr über den Tag verteilt braucht.

 

3.) Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten

Wenn die Motivation und die Zeit da ist, ist es einfach sinnvoll, vorzubereiten. Ich gebe es zu: Ich hätte oft Zeit dafür gehabt, mir meine Mahlzeiten vorzubereiten, aber ich war einfach zu faul dafür. Vor allem, weil die Lust nach langen Lernsessions nicht mehr gegeben war. Das möchte ich in meinem zweiten Studium verändern. Trotz Lernerei und Prüfungsstress möchte ich nun so gut es geht, meine Mahlzeiten vorbereiten.

 

4.) Lerne das Angebot an deinem Campus kennen

Graz ist eine Studienstadt durch und durch. Unser Campus lockt mit vielen Restaurants und Lokalen. Am Angebot mangelt es somit nicht. Doch das Problem: In den meisten Lokalen findet man nur ungesunde Speisen wie Pizza, Nudeln und Co. Unser Campus hat durchaus auch gesunde Lokale und sogar vielfältige vegane Angebote. Doch gerade Pizza, Nudeln und Co. passen besser ins Studentenbörserl. Zumindest bleibt man dann bei diesen Lokalen, wenn man einmal eine gute Pizza zu einem unschlagbaren Preis verschlungen hat. Jene Lokale mit gesünderen Alternativen sind leider etwas teurer, aber wer sich Zeit nimmt, das Gastronomieangebot an seinem Campus kennenzulernen und sich auch mal nicht scheut, etwas neues auszuprobieren, kann wahre Foodtempel zu tollen Preisen finden.

 

5.) Weitere Option: Lieferservice

Wenn euch das Angebot am Campus nicht vielfältig genug ist oder ihr einfach einmal etwas neues ausprobieren möchtet, dann kann man heutzutage auf tolle Lieferservice-Apps zurückgreifen. Eine davon ist Mjam und auch dort findet man tolle und gesunde Gerichte, die sich wunderbar in den Speiseplan integrieren lassen. So kann man schon morgens im Bus zur Uni planen, was man gerne in seiner Pause essen und wo man bestellen möchte. Bei zahlreichen mjam.at Partnerrestaurants kann man auch vorbestellen und so die Lieferung ideal an seine Mittagspause anpassen. Es ist problemlos möglich, sich die Speisen an den Campus liefern zu lassen.

Besonders fein ist die Option mit dem Lieferservice an wärmen Tagen, wenn man gemütlich in der Wiese am Campusgelände sitzen möchte. Damit man auch auf den Mindestbestellwert kommt, ist es sinnvoll, sich mit anderen Studenten abzusprechen, um gemeinsam zu bestellen. Das lohnt sich allemal und essen macht in Gesellschaft sowieso am meisten Spaß.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Eat healthy and fresh

Mein Test als Teil der mjam Jury

Da ich ein Teil der Mjam Jury bin, durfte ich eines der Top 8 Mjam Lokale in Graz testen. Sofort habe ich mich für ein Lokal entschieden, welches mit ihrem Angebot an frischen und gesunden Speisen lockt: Dean & David. Ich habe darauf geachtet, dass ich mir Gerichte bestelle, die ich auch an einem normalen Unialltag essen würde und da Salat bei mir immer geht, ließ ich mir einen selbst zusammengestellten Salatmix kommen. Als Dessert gab es Kokosmilchreis mit Mango und einen gesunden grünen Smoothie. Fazit: Das Lokal eignet sich super, um sich eine gesunde Mahlzeit für die Pause kommen zu lassen. Die Lieferung an die Uni war absolut kein Problem. Am Tag meines Testes dauerte die Lieferung etwas länger als eine halbe Stunde, was ich vollkommen in Ordnung finde. Wunschlieferzeiten sind jederzeit möglich, sodass ihr auch schon wesentlich früher bestellen und eure Wunschzeit eintragen könnt. Für die Mittagspause an der Uni ist es definitiv ratsam, schon morgens zu bestellen und dann einfach seine Wunschlieferzeit anzugeben (z.B. 12 Uhr Mittag).

Als Teil der Mjam.at Jury habe ich auch die Aufgabe, die Speisen mithilfe eines Schulnotensystems zu bewerten.

 

Das Rating bezieht sich ausschließlich auf den Testtag

Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. Vielen Dank an Mjam. 

 

Fotocredits: Miss Getaway


 

Informationsquellen

DEBInet. Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz (2017): Ernährungsinformationen – Nährstoffverteilung-/ -relation. -HIER- online (zuletzt aufgerufen: 11.08.2017)

 

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4 Comments

  1. Super super schöner Beitrag Lisa. Ich finde du hast den Text wieder richtig liebevoll und mit viel Mühe gestaltet. Ich wünschte nur ich wäre so organisiert wie du – wenn ich Uni hab, bzw. es etwas chaotischer zugeht (hallo Prüfungsphase) dann ess ich meist nur Blödsinn und vergesse absolut auf meine Ernährung zu achten. Mit Dean & Dean geht das aber glaub ich eh gut. Und wenn man sich mit Kommilitonen zusammen tut und gemeinsam bestellt dann machts auch gleich doppelt Spaß 😉

    Die Fotos sin wirklich super geworden. Wir sin einfach ein klasse Team 😉

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    • Danke, liebe Kerstin. Vielen lieben Dank fürs tolle Feedback, aber insbesondere möchte ich mich bei dir bedanken, dass du mich mit den Bildern sooooo toll unterstützt hast <3

      Haha, dafür bist du in anderen Lebenslagen viel besser durchstrukturiert, als ich und während meiner Diplomarbeitszeit habe ich ja auch viel Blödsinn gegessen, deswegen versuche ich das jetzt besser zu organisieren 🙂

      Da hast du Recht. Ich gehe voll gerne mit meinen Mitstudis essen 🙂

      Und oh ja, das sind wir. Wir sind ein super Team 🙂

      Liebst, Lisa <3

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