Sag Adieu zu Rasurbrand mit Braun

*Disclaimer: Werbung/Sponsored Post/Video°. Der Beitrag „Sag Adieu zu Rasurbrand mit Braun“ wurde gesponsert von Braun und beinhaltet PR-Samples (Kennzeichnung: Asterisk (*)).


Körperpflege wird bei mir ganz groß geschrieben und ist ein wichtiger Bestandteil für mein persönliches Wohlbefinden. Darum investiere ich auch viel Zeit darin. Das bezieht sich nicht auf dekorative Kosmetik, sondern allen voran auf die Pflege per se. Ein wesentlicher Teil meiner Körperhygiene ist das Entfernen von ungeliebten Haaren an diversen Stellen. Besonders im Sommer investiere ich viel Zeit in die Rasur, doch vor allem heuer kam es dadurch zu einigen Problemen. Ich rasiere meine Beine schon lange und hatte nie Schwierigkeiten mit Rasurbrand, auch wenn ich im Sommer häufiger zur Klinge greifen muss, als im Winter, wo kleine Stoppeln noch eher ertragen werden, da man sie unter dicken Strumpfhosen oder langen Hosen problemlos verstecken kann. Dass sich meine Haut leicht verändert, habe ich schon im letzten Jahr bemerkt, doch inzwischen kämpfe ich verstärkt mit eingewachsenen Haaren.

Insbesondere an den Beinen zeigt sich dieses Problem und erst vor zwei Wochen litt ich unter einer schmerzhaften Hautreizung an den Achseln. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern tut wirklich weh, sodass Deo erstmals gestrichen ist und ich die geröteten Stellen permanent eincremen musste. Darüber hinaus ist es auch noch höchst unangenehm, denn wer zeigt sich so schon gerne in einem Trägertop? Bei der Hitze musste ich mich mit Ärmeln durchschlagen, da ich mich damit alles andere als wohl fühlte.

 

 

Epilieren als Alternativlösung gegen Rasurbrand

Im Bezug auf Haarentfernung habe ich wirklich alles ausprobiert. Rasieren erschien mir dabei als sinnvollste Möglichkeit, da ich beim Waxing nie alle Haare erwischte und chemische Haarentfernungscremes erstens unangenehm riechen und zweitens meine Haut irritiert haben. Nie mehr wieder. Nur vom Epilieren habe ich stets Abstand genommen, da ich mich aufgrund meiner Schmerzempfindlichkeit nie wirklich an die Sache heranwagte. Waxing war in der Hinsicht definitiv das höchste der Gefühle. Nun durfte ich jedoch den Braun Silk-épil 5 Wet & Dry Epilator* für euch testen. Im Zuge dieser Kooperation wagte ich mich erstmals ans Epilieren, auch wenn mir wirklich mulmig zumute war. Aber es war ohnehin an der Zeit, etwas gegen mein lästiges Problem zu tun. Ich wollte die hässlichen roten Punkte und die eingewachsenen Haare endlich loswerden. Darüber hinaus habe ich bereits einige Narben von etlichen Rasuren davongetragen, denn ich schnitt mich des Öfteren. Zweimal sogar so tief, sodass ich diese Narben nie mehr ganz verschwinden werden.

Der Braun Silk-épil 5 Wet & Dry* soll dabei sehr präzise und effizient sein. Braun verspricht dabei, auch kurze Härchen zu erfassen (0,5 mm) – somit perfekt für den Sommer. Warum ich Epilieren meistens ignoriert habe, liegt auch daran, dass ich das typische All-In-One-Mädchen bin und unerwünschte Haare am liebsten während dem Duschen entferne. Doch diesen Epilator kann man auch unter fließendes Wasser halten. Somit kann man seine Körperstellen auch nass epilieren. Ich war gespannt, ob Epilieren tatsächlich als Alternativlösung für mich infrage kommt.

 

 

Meine Erfahrung mit den Braun Silk-épil 5 Wet & Dry Epilator*

Begonnen habe ich damit, meine Beine zu peelen, um die eingewachsenen Haare loszuwerden. Eingewachsene Haare, die sich mit dem Peeling nicht entfernen ließen, habe ich mit einer Pinzette beseitigt. Anschließend benetzte ich meine Beine mit Wasser und rieb sie mit Duschgel ein. Einmal kurz durchatmen und schon konnte ich mit dem Epilieren beginnen. Der Anfang war für mich etwas schmerzhaft und ich musste mich an dieses Gefühl erstmal gewöhnen. Darum war das erste Bein eher ein Kampf, aber ich habe es durchgezogen und zwar so schnell ich konnte.

Erst beim zweiten Bein erkannte ich, dass die Hetzerei der Fehler war und das Epilieren für mich so schmerzhaft machte. Darum versuchte ich, mir beim zweiten Bein wirklich Zeit zu lassen und nutzte als Hilfestellung diesmal den Massageaufsatz, der das Epilieren angenehmer gestalten soll. Langsam arbeitete ich mich von unten nach oben und das war definitiv der effizientere Weg. Erstens wurde dadurch das Gefühl erträglich, auch wenn es immer noch gewöhnungsbedürftig ist und zweitens hatte ich das zweite Bein wesentlich schneller epiliert, als das erste, weil der Silk-épil dadurch mehr Haare auf einmal erfassen konnte.

Nachdem ich den Vorgang abgeschlossen hatte, sahen meine Beine leider erneut so aus, als hätte ich einen Rasurbrand, doch ich rief mir ins Bewusstsein, dass Epilieren für meine Haut eine ganz neue Erfahrung ist und sie sich erst daran gewöhnen musste. Unter anderem wird darauf auch in der Gebrauchsanweisung hingewiesen, weswegen man sich als Neuling besser abends vor dem Schlafen gehen epilieren und danach gut mit Feuchtigkeit versorgen sollte. Dennoch war ich skeptisch, ob die roten Punkte weggehen würden, aber die leichte Schwellung verschwand innerhalb einer Stunde. Am nächsten Morgen war auch der Rasurbrand-Look verschwunden und meine Beine fühlten sich glatt an. Ohne eingewachsene Haare. An wenigen Stellen sah man noch leicht, dass ich meine Beine epiliert hatte, aber auch diese Stellen verblassten noch am Vormittag.

 

 

Werde ich weiter epilieren?

Zugegeben – es wird mich bestimmt die nächsten Male noch einige Überwindung kosten, aber ich denke, epilieren ist Gewohnheitssache. Meine Haut wird sich bestimmt schnell daran gewöhnen, darum gebe ich dem ganzen definitiv weitere Chancen und probiere nun vorerst diesen Weg der Haarentfernung. Es ist angenehm, nicht an Rasurbrand denken oder sich damit rumärgern zu müssen.

 

 

Epilier-Tipps

  • Epilieren ist eine Gewohnheitssache. Darum unbedingt am Ball bleiben, wenn man diese Methode der Haarentfernung für sich nutzen möchte.
  • Beim ersten Mal am besten abends epilieren und anschließend die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.
  • Die optimale Haarlänge bei der Epilation liegt zwischen 2-5 mm. Der Braun Silk-épil 5 Epilator* schafft allerdings auch eine Länge von 0,5 mm. Länger als 5 mm sollten die Haare allerdings nicht sein, da der Prozess ansonsten schmerzhafter wird.
  • Auch ein Epilator verhindert das eine oder andere eingewachsene Haar nicht, reduziert aber das Einwachsen von Härchen. Darum sollte man nach wie vor gelegentlich ein Peeling machen.
  • Immer die Hygiene beachten und den Epilator regelmäßig reinigen.
  • Stoppelfrei durch den Sommer: Bei Braun erhält ihr aktuell 50 €/CHF Geld zurück, wenn ihr ein teilnehmendes Braun Produkt kauft. Mehr Infos -HIER-

 



°Die Tatsache, dass es sich um eine Zusammenarbeit handelt, ändert nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung  

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6 Comments

    • Dankeschön 🙂

      Ich denke, beim Epilieren ist es eh nicht so tragisch, wenn es nicht so regelmäßig ist. Ich habe vor zwei Wochen epiliert und meine Beine sind immer noch glatt 😀

      Liebste Grüße
      Lisa

  1. Hallo,
    also epilieren ist für mich so eine Sache, ich habe es mit 18 das erste Mal ausprobiert und war danach ein paar Jahr abstinent, weil ich es furchtbar gefunden habe 🙂 Allerdings ist es wirklich, toll wie die Haare danach nachwachsen. Die letzten zwei Jahre habe ich eigentlich regelmäßig, vor allem im Sommer epiliert. Seit etwa einem halben Jahr bin ich aber sehr verliebt in die Sugaring Methode, auf die ich eigentlich durch Zufall über https://www.beletage-cosmetics.at/frau-products/haarentfernung gestoßen bin. Ich finde die Methode sehr angenehm und mir gefällt, dass sie eigentlich so eine lange Tradition hat. Was ich daran auch sehr gerne mag ist, dass eigentlich keine Haare mehr abbrechen und sich meine Haut danach auch wirklich entspannt anfühlt.
    Bis bald und liebe Grüße,
    Elli

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