5 Things I’ve learnt about nutrition & sport

Es ist nun ungefähr ein halbes Jahr her, als ich mich mit Sport dazu entschieden habe, meinen Lebensstil in eine positivere Richtung zu lenken. Meine Ernährungsumstellung liegt nicht ganz so lange zurück. Um genauer zu sein erst ca. 4 Monate. Trotzdem habe ich innerhalb dieser kurzen Zeit mehr über Ernährung gelernt, als in den 26 Jahren meines ganzen Lebens. Manche Erkenntnisse kamen nicht erst über Nacht oder über die Dauer meines Lifestylechanges. Ganz im Gegenteil. Doch so richtig kapiert und verinnerlicht habe ich sie erst jetzt.

Nachdem ich bereits einige Fortschritte und Erfolge verbuchen kann, möchte ich diese unbedingt an euch weitergeben. Gerade in der Anorexie ist es schwierig, viele verschiedene Dinge, welche den Ernährungsaspekt betreffen, zu akzeptieren. Und auch bei mir waren genügend Aspekte dabei. Unter anderem mein Carb-Problem. Dazu wird es allerdings noch einen gesonderten Blogbeitrag geben. Genauso wie zum Thema Laufen und wie ich den Sport lieben gelernt habe.

Doch heute soll es sich voll und ganz darum drehen, welche Dinge ich in letzter Zeit über Ernährung und Sport gelernt und verinnerlicht habe.

 

 

5 Things I’ve learnt about nutrition

1.) (Komplexe) Kohlehydrate sind nicht meine Feinde. Ich brauche Kohlehydrate, um funktionieren und meine Work-Outs ausüben zu können. Sie sind wichtig, um denken zu können und leistungsfähig zu bleiben.

2.) (Gesunde) Fette machen keinen dicken Hintern oder einen Schwabbelbauch. Ganz im Gegenteil. Nüsse, Avocados und Co. sorgen für glänzende Haare und verleihen meiner Haut Geschmeidigkeit.

3.) Es gibt kein „Bad Food“, sondern nur eine schlechte und unausgewogene Menge. Die Dosis macht das Gift.

4.) Das Sättigungsgefühl ist nichts schlimmes und auch kein Anzeichen dafür, dass man dick ist oder sich überfressen hat. Hunger hingegen ist kein gutes Gefühl. Es bedeutet auch nicht, dass man ein Vielfraß ist, wenn man nach einer kleinen Portion immer noch Hunger hat oder kurz nach dem Essen wieder Hunger bekommt, sondern dass der Körper mehr oder andere Nährstoffe braucht.

5.) Eine einseitige Ernährung macht auf Dauer nicht glücklich, nicht schlank und ist auch für den Körper nicht förderlich.

 

 

5 Things I’ve learnt about sport

1.) Kein Mensch ist ein Sportmuffel. Es gilt nur, den inneren Schweinehund zu überwinden, den wir alle haben.

2.) Es gibt für jeden eine Sportart die Spaß macht. Man muss sich nur dazu durchringen, diese auch zu suchen und so viel wie möglich auszuprobieren.

3.) Man sollte eine Sportart nicht sofort abschreiben. Manchmal lernt man erst später, sie zu lieben und zu schätzen. So war es auch bei mir beim Laufen.

4.) Sportpausen sind wichtig, darum sollte man Restdays unbedingt einhalten. Nur so wird ein Trainingserfolg erzielt.

5.) Sport und Bewegung gehen unglaublich stark mit dem persönlichen Mindset einher.

 

Gesunder Lebensstil: Sport und Ernährung

 

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