5 starke Instragampostings, die mich berührt haben

5 starke Instagrampostings

die mich berührt haben

In den letzten Jahren ging der Trend nach privaten Postings steil nach oben. Das finde ich wundervoll. Denn starke Instagrampostings schaffen eine Beziehung zu einer Person, mit der man sich dadurch eventuell identifizieren kann. Ich zeige euch 5 starke Instagrampostings, die mich in letzter Zeit berührt haben.

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English in the comments ll TW / Vergewaltigung: Drei Tage vor Heiligabend hat er nach einem gemeinsamen Abendessen über meinen Körper, mein Herz und meinen Bedürfnissen hinweg entschieden. Mit keiner Faser meines Körpers wollte ich das, was er mir angetan hat und mit keiner Faser meines Körpers konnte ich mich wehren. Es ist wahr, was man in den Zeitungen so liest: Man fällt in eine Art Schockstarre. Man schafft es nicht, sich zu schützen, zu wehren und dem Ganzen rechtzeitig ein Ende zu setzen. Eine Freundschaft, die anfangs 2018 zu blühen begann, endete drei Tage vor Weihnachten in demselben Jahr abrupt. Ich hatte ihm vertraut aber er wollte mehr und holte sich jene Nacht das, was er wollte: meinen Körper. 2019 war für mich eher ein Überleben. Ein Gefühlschaos. Zuerst wollte ich gar nichts mehr fühlen, um den Schmerz nicht zu zu lassen und dann, als ich dem Schmerz kurz die Türen öffnete, traf er mich mit voller Wucht. Der Schmerz kam aber nicht alleine. Er wurde von Angst, Trauer und Wut begleitet. Wut auf ihn, Wut auf alle, die anderen das gleiche angetan haben und antun werden. Wut auf die Gesellschaft, die Gesetze, das Patriarchat, das immer noch Macht über uns Frauen* ausüben darf und kann. 2019 war ein Überleben. 2020 möchte ich leben. Nach und nach loslassen. Dafür musste ich letztes Jahr alle Gefühle und somit auch Heilung zulassen und nach und nach die Scherben auflesen, die in jener Nacht in tausend Stücken umherflogen. Ich wurde vergewaltigt und es tut immer noch weh. Die Scherben lese ich weiterhin jeden Tag auf. Und irgendwann, das weiss ich, werden auch die Ängste weniger, die Wut und die Trauer werden zur gleichen Tür wieder rausgehen. Ich werde wieder komplett ausgelassen tanzen können. Lieben und leben. Was ich ganz sicher weiss ist, dass wir Gesetze anpassen müssen, um endlich Opfer und nicht mehr Täter zu schützen, dass wir Aufklärung brauchen denn mein Fall ist kein Einzelfall. Und dass wir unsere Stimmen erheben müssen. Für jede einzelne von uns. Genau deshalb breche ich mein Schweigen. Ni una menos. ♥️

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m0reniita über sexuelle Gewalt

Wahrscheinlich gibt es nicht die richtigen Worte für die Postings von Morena. Ich glaube, die Gefühle kann man auch nur dann nachvollziehen, wenn man das gleiche durchgemacht hat. Und davon gibt es leider viel zu viele Frauen da draußen. Schon ein Opfer sexueller Gewalt ist eines zu viel. Ich finde es bemerkenswert, dass eine junge Frau trotz all dem Erlebten Mut fasst und Stärke beweist, sich dieser Thematik zu stellen. Ich bin mir sicher, dass sie vielen Frauen da draußen Mut macht. Um über dieses Thema zu sprechen, muss sie sich selbst intensiv mit dem Geschehnis auseinandersetzen und dafür hat sie meinen vollsten Respekt. Danke, dass es solche Frauen auf dieser Plattform gibt. Ich bin mir sicher, dass viel Schweigen, welches schon viel zu lange dauert, dadurch gebrochen wird.

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Victim Blaming ist die Täter- Opfer- Umkehr, bei der die Menschen (perfekte Beispiele oben im Bild) den Opfern zu gewissen oder ganzen Teilen eine Schuld für die Tat geben. Bei einem sexuellen Übergriff spielt es keine Rolle, wie man angezogen war, wo man sich aufgehalten hat oder in welcher Beziehung man zum Täter steht. Ein Nein ist ein Nein und muss respektiert werden. Das Opfer kann nackt vor dem Täter stehen, er hat nicht das recht, das Opfer gegen ihren Willen anzufassen. Mir und anderen Opfer (vor allem im öffentlichen Raum) eine Mitschuld zu geben, trägt dazu bei, dass diese Mentalität, den Opfern, die Schuld zuzuschieben niemals aufhört und nicht nur das: für Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht und eine Barriere mehr, die Opfer davon abhält, sich zu öffnen: man glaubt ihnen sowieso nicht. Ich habe bislang den Medien kein einziges Statement abgegeben. Ich will etwas bewegen, verändern und ich will Mut machen. Deshalb bin ich mit meiner Geschichte raus, jedoch nur auf meinen eigenen Kanälen bisher weil ich hier die Kontrolle habe, welche Informationen wie rausgehen. Das hier ist keine Rechtfertigung aber meine Art Aufklärungsarbeit zu betreiben. Victim Blaming trägt zur Tabuisierung bei und muss aufhören. La culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía. . . Edit: Es war nicht meine Absicht, einen Namen nicht unkenntlich zu machen. Die Kommentator*innen haben, an ihren Namen an, unterschiedliche Herkunft. Dieser Post dient zur Aufklärung und soll nicht als Hetze verstanden werden.

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*Trigger Warnung / sexuelle Gewalt. (English in the comments) . . Dieser Beitrag ist für alle, die sexuelle Gewalt erlebt haben. Für alle, die Anzeige erstattet haben und recht bekamen. Für alle, die sich öffneten und Anzeige erstatteten, ohne dass danach etwas für ihre Gerechtigkeit geschah. Für alle, denen nicht geglaubt wurde egal ob in der eigenen Familie, im Freundeskreis, vor der Polizei oder vor dem Richter. Für alle, die sich schuldig oder verantwortlich gefühlt haben, ohne eine Schuld zu tragen, weil kein Opfer sexueller Gewalt die Schuld für die Tat eines anderen trägt. Für alle, die es verdrängt haben oder immer noch verdrängen. Für die, die es niemandem erzählen konnten. Für die, die es erzählt haben. Für die, die sich irgendwann trotzdem für ein Leben mit Freude entschieden haben. Für die, die die Angst losgelassen haben. Für alle die danach wieder lachen, tanzen und lieben konnten aber auch für alle, deren Ängste zu gross, zu schwer, zu stark sind, um wieder richtig leben zu können. Für die, die Hilfe geholt haben und für die, die es mit sich alleine ausmachen. Eure Gefühle sind berechtigt. Ihr seid alle nicht alleine. Wir sind viele. Unterschiedliche Geschichten, unterschiedliche Schicksale, unterschiedliche Individuen aber wir haben alle etwas, was uns verbindet. ♥️. . . Ich möchte mich bei allen für die unzähligen Nachrichten Kommentare und die Unterstützung sowohl hier in den Kommentaren als auch auf anderen Plattformen bedanken. Ich bin überwältigt (und etwas überfordert). An alle, die auf eine Antwort warten, gebt mir Zeit. ♥️

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stefaniegoldmarie über Essstörungen

Ich weiß selbst, wie schwer es ist, sich seine Essstörung einzugestehen. Und auch wenn das oft so rüberkommt, es ist nicht einfach darüber zu sprechen. Nicht nur, weil man von all den Gefühlen begleitet wird, die man während der Krankheit hatte. Man muss auch höllisch aufpassen, um keinen Trigger zu erzeugen. Ich finde es auf jeden Fall bemerkenswert, dass Stefanie für ein gesundes und glückliches Leben kämpfen möchte und inzwischen einen sehr reflektierten Blick über die ganze Sache hat. Ich bin mir sicher, sie wird das meistern 🙂

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You‘re never going to be 100% ready and it‘s never going to be just the right time, but that‘s the point. It means that every moment is also the right moment. If you want it, you just have to do it.💪❤️ Wann ist der richtige Zeitpunkt, um etwas zum Besseren zu ändern? Jetzt! Denn du wirst nie 100% dazu bereit sein, auch wenn du das glaubst. Folgende Punkte beziehen sich nicht nur darauf, einen Weg aus einer Essstörung anzugehen, sondern auf jedes Verhalten, das dich hindert: 1. Frage dich, was du in 1-2 Jahren erreichen willst. Dir muss klar werden, dass dir dein jetziges Verhalten NUR Steine in den Weg legt. In meinem Fall möchte ich zu 100% gesund und frei sein. 2.Stelle dir vor, dass du das schon erreicht hast und zwar JEDEN Tag! Wie fühlt sich das an? Besser oder?! Was würdest du dann anders machen? Schreib dir das auf! 3. Fange mit kleinen Schritten an. Alleine, dass du aufmerksam meine Caption ließt ist ein Anfang. Versuche auch, ein paar Dinge der Liste von Punkt zwei umzusetzen. Aber nicht zu viel auf einmal. Überehrgeiz ist auch oft nicht sinnvoll. 4. Schreibe dir eine Liste, mit Pro und Contra. Ich bin sicher, auf der Pro Seite findest du viel mehr Gründe, die dafür stehen, etwas zu ändern. 5. Behandle dich wie eineN FreundIN. Würdest du so mit einem geliebten Menschen umgehen? Wohl eher nicht. 6. Mache dir klar, dass auch du es verdienst, glücklich zu sein, denn jeder verdient das. 7. Das Wichtigste: liebe dich und deinen Körper. Arbeite NICHT mehr gegen ihn. Und vor allem akzeptiere dich und zwar immer. Auch wenn viele das nicht wahr haben wollen, aber du wirst NIE aussehen und sein wie Person XY. Also vergleiche dich nicht. Das ist der schwierigste Punkt und auch der Grund, warum viele nicht den Schritt wagen, etwas zu ändern. Aber überlegt mal: Wäre es nicht sinnvoller MIT eurem Körper zu arbeiten, anstatt gegen ihn? Macht euch das alles einmal bewusst und ich bin mir sicher, ihr seid schon ein Stück weiter.❤️ #salzburg #mondaymotivation #mentalhealthawareness #edrecovery #loveyourself

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paigearminata über Bodydysmorphia

Früher war Paige ausschließlich wegen ihren tollen Fotos meine Inspiration. Aber dann erfuhr ich von ihrer Body Dysmorphia und konnte mich zu dem Zeitpunkt gut in sie hineinversetzen. Body Dysmorphia ist ein Problem, welches auch mich schon lange begleitet. Im Deutschen versteht man darunter übrigens Körperschemastörung. Man nimmt sich selbst verzerrt war. -HIER- habe ich einen Beitrag darüber geschrieben.

Es ist super, dass sie an ihrem Körperbild arbeiten möchte. Ich werde auch nach wie vor an meinem arbeiten, damit es noch realistischer wird.

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„Du hast zugenommen... viel zu viel“. Eine Nachricht von einem anonymen Absender, die mich gleich nach dem Aufwachen ein bisschen aus der Bahn wirft. Vor ein paar Wochen hätte ich mich darüber lustig gemacht und die Nachricht einfach gelöscht, weil man so einem Blödsinn einfach keine Aufmerksamkeit geben darf. Zurzeit geht es mir aber psychisch nicht so gut und ich fühle mich deshalb auch in meinem Körper sehr unwohl. Deshalb trifft mich diese Nachricht umso mehr. Was mich am meisten an dieser Nachricht stört ist einfach dieses Urteilen über fremde Situationen und Körper, auch noch hinter einem anonymen Profil versteckt. Was gibt dir das Recht über MEINEN Körper zu urteilen? Was gibt dir das Recht dann auch noch zu urteilen wie VIEL man anscheinend zugenommen hat? Nichts und niemand. Ich bin glücklicherweise in keiner dieser Lagen aber was wäre wenn: ich eine Esstörung habe oder hatte? So eine Nachricht kann in diesem Fall Leben zerstören. Wenn ich starke Medikamente nehmen müsste weil ich eine schwere Krankheit habe und deswegen zugenommen habe? Wenn ich mich von meinem Partner getrennt habe und ich deshalb vielleicht zugenommen habe? Wenn ich die Pille nehme und deshalb Wassereinlagerungen bekommen habe? Man darf nie nie nie über Leben urteilen die man nicht kennt und sich so eine Frechheit erlauben. Ich habe vielleicht 2-3 kg zugenommen, na und? Who cares? Es wäre mir nicht einmal aufgefallen wenn ich diese Nachricht nicht bekommen hätte. Wir sollten einfach nur froh sein, dass unser Körper so funktioniert wie er sollte und dass wir gesund sind. Ob da jetzt 2 oder 7 kg mehr an uns sind, ist sowas von EGAL. Und es kann erst recht fremden, feigen Menschen im Internet egal sein, die entweder nicht gut erzogen wurden oder einfach nur unglaublich frech und bodenlos sind!! _______________________________ #bodypositivity #meinkörper #meineregeln #normalizenormalbodies #bopo

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mutausbrueche über Hatekommentare und Bodyshaming

Als Blogger brauchst du ein dickes Fell. Inzwischen denke ich jedoch, dass jeder, der in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, ein dickes Fell braucht. Viele Menschen nutzen den „Vorteil“ der Anonymität im Netz, um Hass bzw. Hatekommentare oder -nachrichten zu verbreiten. Altbekanntes Phänomen und kommt bei mir selbst mindestens ein bis zweimal im Jahr vor. Ich selbst bin inzwischen dazu übergegangen, solchen Kommentaren keinen Raum zu geben und ignoriere sie. Auch wenn es schwerfällt, da der Hate manchmal mitten ins Herz trifft oder man mir schlimme Dinge wünscht. Aber genauso finde ich es stark, wenn man dazu Stellung bezieht. Jeder hat das Recht dazu. Dadurch dass Toni es öffentlich macht und nicht direkt an den Hater richtet, nimmt sie der ganzen Sache ein bisschen den Wind aus den Segeln und schafft es trotzdem mit ihrem Posting, anderen Mut zu machen. Ich finde die Message dahinter einfach sehr schön. Außerdem zeigt das Posting, dass es hinter den Kulissen von Instagram oftmals ganz anders zugeht. Man kann schließlich nicht in das innerste einer Person hineinblicken. Wir wissen nicht, ob es einer Person gerade gut oder schlecht geht. Was wir von außen sehen, muss innerlich nicht der Fall sein. Auch ich zeige die meiste Zeit nicht, wenn es mir hundsmieserabel geht. Darum vielleicht vorher nachdenken, was man mit Worten anrichten kann. 

sophiehearts_com über die Buschfeuer in Australien

Auch wenn ich mich selbst kaum dazu äußere, mich nehmen die aktuellen Veränderungen unserer Welt wirklich mit. Nahezu täglich verfolge ich die aktuelle Entwicklung und es macht mich traurig, was wir aus unserem Zuhause, der Erde, gemacht haben. Ich bin mir sicher, dass es uns allen bewusst ist: WIR MÜSSEN ENDLICH UMDENKEN. Und es wurde schon so oft gesagt, dass von niemanden erwartet wird, es perfekt zu machen, aber dass jeder kleine Schritt zählt. Ich finde es bemerkenswert, dass viele Influencer ihre Reichweite dazu nutzen, um über das aktuelle Weltleid aufmerksam zu machen. Wobei ich da auch immer ein bisschen kritisch reflektiere und mich bei manchen schon frage, ob das jetzt weiterhin Teil der eigenen Selbstinszenierung ist oder nicht. Einer, der ich die Betroffenheit auf jeden Fall mehr als abkaufe, ist Sophie. Schon seitdem ich ihr folge, ist ihre Liebe für Australien spürbar. Letztes Jahr habe ich ihre Reise ganz gespannt mitverfolgt und man merkt einfach, welche Verbundenheit sie zu diesem Land hat. Sie gibt sich so viel Mühe, laufend über die Problematik zu informieren und hat tolle Spendenseiten geteilt. Generell folge ich ihr gerne, weil hinter ihren schönen Bildern auch wesentlich mehr steckt: eine kluge, reflektierte, junge Frau. 

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💔 seit fast zwei wochen screenshote ich fast täglich myfirewatch - eine homepage, die uns empfohlen wurde als wir das erste mal in australien waren, um die buschfeuer in der umgebung ein bisschen im auge zu behalten - um die entwicklung in down under besser abschätzen zu können. bei unserem ersten besuch der great ocean road haben wir die folgen der buschfeuer gesehen, ausgebrannte wälder direkt neben der straße - alles schwarz. der lebensraum der koalas und anderer tiere einfach ausgelöscht. wenn ich jetzt die bilder sehe fehlen mir die worte. einer der schönsten orte der welt brennt - mein liebster ort - mein happy place - brennt. viele australier sind aufgrund der flammen komplett von der außenwelt abgeschlossen. umso weiter man ins landesinnere von australien kommt, desto schwacher besiedelt ist das land, viele menschen sind dort komplett sich selbst überlassen, der nächste rescue shelter mehrere stunden entfernt und alle straßen gesperrt oder vom feuer abgeschnitten. wenn ihr in der position seid zu spenden, bitte bitte tut das 🙏🏻 ich werde euch heute etwas später noch ein paar links in die story geben, wo ich bereits gespendet hab’ 👉🏻 @redcrossau @nswrfs @wireswildliferescue bis dahin schaut euch bitte die stories von @celestebarber an! für den klimawandel sind wir ALLE verantwortlich. nur weil wir hier in österreich leben und uns solche katastrophalen folgen noch nicht heimgesucht haben, müssen wir trotzdem etwas tun! HELFEN ❤️ #sophieheartsaustralia . . . #australia #australiagram #visitaustralia #visualsgang #passionpassport #instago #instapassport #travelgram #traveltheworld #travelwithme #travelblogger #austrianblogger #viennablogger #bloggerstyle #bloggerlife #blogger_de #blogger_at #liveauthentic #livethelittlethings #lovedailydose #help #donate

Ein Beitrag geteilt von Sophie | Lifestyle Blog Wien (@sophiehearts_com) am

Mindful My Café Au Lait Postings

Last but not least möchte ich auch ein paar meiner Postings teilen, welche sich mit psychischer Gesundheit, mindfulness oder kleinen Problemchen beschäftigen.

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Strahlende Herbstfarben überall wo wir hinsehen. Wir alle posten Bilder von bunten Blättern 🍁 ein Kürbis ist oranger als der andere 🎃 und wir zeigen die farbenfrohste Jahreszeit in ihrer vollen Pracht 🍂 Doch bei all den bunten Bildern auf Instagram, sollten wir auch daran denken, dass nicht alle den bunten Herbst bunt sehen. Dass nicht alle die Welt farbenfroh sehen. Egal wie rot, orange und gelb die Blätter draußen sind und egal, wie leuchtend wir all das wahrnehmen. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die all diese Farben nicht sehen können. Für die alles grau und trist ist. Die all dieses schöne Herbstglück nicht spüren können. Psychische Gesundheit ist ein Privileg - heute mehr denn je. Und wir sollten unsere Augen offen halten. Für die Menschen da sein, die wir lieben ♥️ Nicht nur dann, wenn alles perfekt ist, sondern gerade dann, wenn sie uns brauchen und nicht alles perfekt ist. Verteilt Liebe, wenn ihr Liebe geben könnt und nehmt Liebe (Hilfe), wenn ihr Liebe (Hilfe) braucht ♥️ . . . Foto: @thestylepolaroid . . #mentalhealth #mentalegesundheit #achtsam #bewusstleben #selbstwert #klarheit #moodyup #carmushka #carmushkapresets #anajohnson #inhaleexhale #takeabreath #rechargeyoursoul #soulful #mindfulliving #findyourpeace #justbreath #takeamoment #clearyourmind #taketimeout #gedanken #gedankenwelt #cybercorner #theuncoolclub #curateyourownfeed

Ein Beitrag geteilt von ♦ Lisa Maria ☼ (@mycafeaulait) am

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