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No. 16: Reindeer Noses in a Jar

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 16: Reindeer Noses in a Jar

What could be cuter than Reindeer Noses? Seit meiner Kindheit liebe ich Rudolph – wohl auch bekannt als das Rentier mit der roten Nase. Die Geschichte des kleinen Rackers ist so niedlich, sodass eines meiner allerschönsten Geschenke, das ich mir jemals selbst gemacht habe, ein Stoffrudolph war. Ich habe ihn mir im Alter von 8 Jahren mit meinem sauer zusammengesparten Geld gekauft. Auch wenn er über die Jahre hinweg ein bisschen zottelig wurde, durfte Rudolph bei mir im Bett schlafen, bis ich 20 Jahre alt war. Er würde auch heute noch in meinem Bett schlafen dürfen, hätte ich ihn dummerweise vor drei Jahren nicht im Krankenhaus vergessen. So endete leider unser gemeinsamer Weg und manchmal, ja, manchmal wünschte ich mir, er wäre noch hier. Selbst wenn es nur ein Stofftier war, wuchs er mir ans Herz.

 

Reindeer

 

Ein Tribute an Rudolph

So sehr ich mein Stofftier auch vermisse, zurückbringen wird es mir wohl keiner mehr. Irgendwie wäre ich ja neugierig, ob er immer noch im Krankenhaus liegen würde, denn wir hatten in unserer Station ein beachtliches Repertoire an Stofftieren. Ich kann bis heute nicht verstehen, warum ich ihn damals dort vergessen hatte.

Meinen Rudolph kann mir keiner mehr zurückbringen, aber ich kann mir wieder ein bisschen mehr „Rote-Nase-Feeling“ zurückholen, indem ich solche zuckersüßen Reindeer Noses in a Jar bastle. Heute möchte ich euch dazu inspirieren, diese süßen Dinger nachzubasteln. Es ist überhaupt nicht schwierig und eignet sich super als Geschenk für alle, die M&M’s und Malteser lieben. Mal ehrlich: wer tut das nicht? Somit sind meine Reindeer Noses in a Jar für jedermann ein ideales Geschenk.

 

Kugeln und Stern Reindeer

 

Es ist ganz leicht nachzumachen

Ich habe für meine Rentiere Gläser benutzt: Marmeladengläser und Glasflaschen. In die Mitte habe ich einen braunen Streifen gemalt. Mit Kreppband bekommt ihr eine klare, saubere Linie hin, also unbedingt abkleben, bevor ihr beginnt, die Gläser braun einzufärben. Nachdem alles getrocknet ist, könnt ihr die Kreppbänder ablösen und damit beginnen, ein Gesicht zu kreieren. Ich habe dafür selbstklebende Wackelaugen verwendet, sowie eine rot eingefärbte Holzscheibe. Danach habe ich die Gläser mit den Süßigkeiten gefüllt. Als rote Nase dienen übrigens M&M’s in rot, welche sich vereinzelt in den Gläsern verstecken. Ansonsten sind die Gläser voll mit Malteser, welche das braune Fell der Rentiere symbolisieren sollen. Zum Schluss habe ich nur noch als verschlossen und ein Geweih zusammengedrahtet. Die Geweihe bekommt ihr mit Pfeifenreiniger einfach hin.

 

Reindeer Noses Geweih Rentier Nasen Rentier Take 2

 

Ein kurzer Überblick

Hier habe ich noch schnell eine kurze Auflistung bezüglich der Materialien, die ich verwendet habe:

  • Gläser
  • Braune Acrylfarbe
  • Wackelaugen
  • Rote Nasen
  • Süßigkeiten in den Farben braun und rot (z.B. M&M’s und Malteser)
  • Bastelkleber
  • Kreppband
  • Pfeifenreiniger

Viel Spaß beim Nachbasteln!

 

Take Reindeer

No. 1: Easy & Delicious Cake To Go

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No.1: Easy & Delicious Cake to Go

Selbstgemacht! Lecker! Einfach! Es sind die kleinen Dinge im Leben, die zählen. Kleine Dinge, die glücklich machen. Kleine Dinge, die vom Herzen kommen. Kleine Verwöhnmomente. Momente, die man seinen Liebsten bescheren möchte. Verwöhnmomente schenken. Ohne großen Anlass. Einfach mal so. Um auf diesem Wege zu sagen: „I mog di.“ („Ich mag dich“)

Gerade in der Weihnachtszeit sollten wir unseren Lieben öfters zeigen, wie wichtig sie uns sind. Natürlich steht die große Bescherung noch bevor. Am 24. Dezember gibt es ohnehin die großen Geschenke. Warum sollte man sich also schon vorher etwas schenken? Ganz einfach! Als Aufmerksamkeit. Jeder freut sich über ein kleines Geschenk. Warum also nicht? Warum nicht schon vor Weihnachten?

 

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Etwas Gutes für die Seele tun

Eine kleine Aufmerksamkeit

Kleine Leckereien versüßen den Alltag. Sie versüßen auch die hektische Vorweihnachtszeit. Lasst eure Lieben den Vorweihnachtsstress, die überfüllten Einkaufsgassen, den Druck, alle Geschenke rechtzeitig zu besorgen, kurz vergessen und schenkt eine Wohltat für die Seele. Darum verbirgt sich hinter meinem ersten Türchen ein ganz simples, aber zuckersüßes Geschenk. Ich würde es nicht einmal als Rezept bezeichnen, sondern als ein DIY. Es ist wirklich ganz simpel, aber die Beschenkten haben sich bei mir sehr  darüber gefreut.

Ohne großen Aufwand viel Freude bereiten. Das mögen wir und dafür haben wir auch in der hektischen Vorweihnachtszeit Zeit.

 

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Wie ihr seht, ist es ganz einfach, etwas zu machen, das Freude bereitet. Probiert diese Küchlein unbedingt aus. Ihr müsst auch keine langen Weckgläser verwenden, sondern könnt alle Formen und Größen verwenden, die ihr wollt. Ihr solltet dabei allerdings die Kuchen-/Teigmenge anpassen. Weckgläser eignen sich zudem wunderbar als Geschenkverpackung, z.B. für Kekse.

Tipp: Wenn ihr mehr, als drei Stück machen wollt, verwendet lieber eine große Packung Backmischung. Das kommt euch wesentlich günstiger. Oder ihr macht den Teig selbst. Das überlasse ich euch.

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Weckgläser: Baumarkt/Haushaltsabteilung
Bast: Baumarkt/Bastelabteilung
Gift Tags: Merkur friends
Schokoladendekor: Hofer/Aldi

Baby’s erster Adventskalender mit 3M

Baby’s erster Adventskalender

Ein einfaches DIY mit 3M

Als ich vor über einem Jahr zur Taufpatin meines Neffen auserkoren wurde, freute ich mich in erster Linie vor allem darauf, dass ich dem Kind fortan die tollsten Dinge basteln und kochen kann. Ich wollte schon immer einen Adventskalender für ein Kind basteln, doch leider war S. vor einem Jahr noch viel zu klein, sodass so ein Adventskalender nicht viel Sinn machte. Obwohl er mit 15 Monaten immer noch zu klein ist, um Weihnachten so richtig zu verstehen, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, ihm dieses Jahr einen Adventskalender zu basteln. Wenn ich gewusst hätte, wie schwierig es werden würde, den Kalender für ein Kleinkind zu füllen, hätte ich es womöglich gelassen, allerdings gestaltete sich der Bastelprozess dank der „Command Strips“ 3M als sehr einfach. Eigentlich benutzt man die Strips zum Aufhängen von Bildern, Haken und Co. Sie dienen zur Erleichterung der Bildaufhängung, da man dies problemlos und ganz einfach ohne Schrauben oder Nägeln tun kann. Vorteil: Sie lassen sich problem- und rückstandslos entfernen.

Ich habe die „Command Strips“ ein wenig zweckentfremdet und sie nicht zum Aufhängen eines Bildes verwendet. Dafür waren sie für mein Bastelprojekt eine große Hilfe, denn man kann mit den Strips durchaus mehr anstellen, als nur Bilder aufhängen.

 

Was brauche ich für den Adventskalender?

Zuerst solltet ihr euch überlegen, wie ihr den Adventskalender gestalten möchtet. Auf Pinterest gibt es unglaublich viele Inspirationen. Ich selbst habe mich dafür entschieden, dass ich den Adventskalender auf einer leichten Holzplatte befestigen werde, die -wie ihr später sehen werdet- mit Dekofolie beklebt wurde. Perfekt. Die Dekofolie bietet mir eine glatte Oberfläche und genau an solchen Oberflächen halten die Strips am Besten.

Ansonsten habe ich mir bei Depot, Kik und Tedi alle anderen Sachen zusammengekauft, die ich für den Adventskalender benötige. Ganz wichtig ist natürlich, dass ihr euren Adventskalender nummeriert. Bei Depot habe ich diese wunderbaren (Wäsche)-Klammern gefunden, die mit einem Stern und einer jeweiligen Adventskalenderzahl geschmückt sind. Alles andere seht ihr nun hier im Überblick. Damit ihr wisst, wo ich die Sachen gekauft habe, wurden sie auf dem Bild vermerkt. 

 

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Ich habe mich dazu entschieden, dass ich dieses Jahr mit braunen Papiertüten arbeiten werde. Da diese allerdings sehr langweilig sind, wurden sie mit diversen Stickern beklebt. Außerdem wollte ich nicht nur ausschließlich etwas in den Tüten verstecken, sondern habe auch niedliche Weihnachtsmützen, sowie eine Schachtel in Hirschform (Türchen 24) gefunden.

 

Das habe ich alles verwendet

  • Papiertüten (Depot)
  • Hirschbox (Depot)
  • Decospray in Gold (Baumarkt)
  • Zuckerstange als Deko (Depot)
  • Wäscheklammern mit Sternen und Zahlen (Depot)
  • Holzfiguren (Baumarkt)
  • Weihnachtskugeln (Depot)
  • Kordel (Depot)
  • Washitape (Depot)
  • Sticker (Depot)
  • Weihnachtsmützen (Kik)
  • Wäscheklammern mit Eulen (Nicht auf diesem Bild – von Tedi)
  • Tannenzweige (Nicht auf diesem Bild)
  • Command Strips (3M)

 

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Gefüllt musste der ganze Spaß auch noch werden. Puh, macht das mal für ein Kind, das gerade aus dem Babyalter raus ist. Gar nicht so einfach. Obwohl die Ernährung des Kleinen überwiegend aus frischen und gesunden Lebensmitteln besteht, darf er in der Weihnachtszeit mal ein bisschen naschen und so habe ich das halbe Babyregal im Supermarkt geräumt. Außerdem gibts auch Schokolade. Ab und an kann man das einem einjährigen Kind ruhig gönnen, wie ich finde.

 

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Basteln Step by Step

So leicht geht’s

Schrittweise möchte ich euch nun zeigen, wie die Strips von 3M funktionieren. Es ist ganz einfach.

 

Bastelprozess 1 Bastelprozess 2Step 3

 

  • Schritt 1: Verwendet 2 Strips und fixiert sie aneinander.
  • Schritt 2: Nun die Folie ablösen
  • Schritt 3: Zum Schluss müsst ihr den Klebestreifen nur noch auf euer gewünschtes Objekt platzieren, welches ihr nun auf der Oberfläche festklebt.

 

Gemeinsam macht es mehr Spaß

Nutzt die Weihnachtszeit, um zusammen zu basteln

Um diesen Adventskalender zu basteln, habe ich mir Unterstützung aus der Nachbarschaft geholt. Meine liebe Nachbarin und gute Freundin Simone, die mich bereits bei dem einen oder anderen Blogbeitrag unterstützt hat, griff mir auch dieses Mal wieder unter die Arme. Heraus kam nicht nur ein zuckersüßer Adventskalender für meinen Neffen S., sondern es wurde ein wunderschöner, durchgelachter Vormittag mit viel Mädelstratsch.

Darum nutzt die Vorweihnachtszeit doch, um euch zum gemeinsamen Basteln zu treffen, denn gemeinsam macht es am meisten Spaß.

Übrigens: Obwohl die Strips an glatten Oberflächen am Besten halten, hat es auch bei den Weihnachtsmützen aus Filz gut funktioniert. Den Adventskalender haben wir am Freitag gebastelt und auch heute halten sie noch bombenfest auf der Platte. Bis jetzt sind sie noch nicht heruntergefallen. Wofür ihr die Strips nicht verwenden sollt: Tapeten (vinylfreie Tapeten sind kein Problem), empfindliche Oberflächen und auch von einer Bildaufhängung über dem Bett wird abgeraten. Die Strips halten wirklich gut, aber wissen kann man nie, also lasst das lieber bleiben. Außerdem sollte man sie nicht auf wertvolle Gegenstände anbringen.

 

Basteln Bastelprozess binden Bastelprozess kleben Bastelprozess schneiden

 

Das Ergebnis

Sicherlich seid ihr auch schon gespannt, wie der Adventskalender letztendlich aussieht. Na, dann möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Mir gefällt das Ergebnis sehr gut und bei diesem ganzen DIY kam nicht einmal die Heißklebepistole zum Einsatz, da die „Command Strips“ voll und ganz ihren Zweck erfüllt haben.  

Ich selbst habe meinen Adventskalender zwar nicht aufgehängt, sondern wegen einer besseren Optik auf meine Kommode gestellt. Allerdings kippte der Kalender ständig nach vorne, sodass ich ihn mit den Strips fixiert habe, um dieses Problem zu lösen.

 

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Wie gefällt euch der Adventskalender? Ihr habt noch gute Woche Zeit, selbst einen zu basteln, denn ein bisschen dauert es noch bis zum 1. Dezember. Habt ihr am Wochenende noch nichts vor? Na, dann schnappt euch doch eure Freunde und bastelt was das Zeug hält. Es macht superviel Spaß.

 

*PR Sample/ Advertorial 

Wine Glass Candlestick + Tissue Flowers

Vielleicht habt ihr euch am heutigen Muttertag auch etwas ganz Besonderes für eure Mama einfallen lassen. Beispielsweise ein leckeres Frühstück zubereitet und den Tisch schön gedeckt. Das bringt mich dazu, euch eine meiner liebsten Dekoinspirationen für schön gedeckte Tische zu zeigen. Es ist nicht explizit für den Muttertag gedacht, sondern passt beinahe zu jedem Anlass. Ob Taufe, Hochzeiten oder Geburtstage. Ich finde die Dekoration auch schön, wenn man sie einfach so auf dem Tisch platziert. Bei mir steht sie nun am Frisiertisch, den ich gestern wieder ein bisschen neu gestaltet habe. Mit ein paar Handgriffen habt auch ihr eine schöne, wirkungsvolle Tischdekoration. Alles, was ihr dazu benötigt sind: Weingläser, Blumen oder Blüten und Teelichter (oder andere Kerzen). Auch auf Pinterest könnt ihr diesbezüglich einige Inspirationen sammeln.

However – auf meinem Muttertagstisch hat die Dekoration, obwohl ich sie sehr mag, keinen Platz gefunden. Dafür haben aber die Seidenpapierblumen heute eine große Rolle gespielt. Wie man so einen Seidenpapierblumenstrauß machen kann, erkläre ich euch heute Step by Step. 

Auf diesem Bild seht ihr alles, was ihr für die Blümchen aus Seidenpapier benötigt. Der Garn ist optional, kann aber eine prima Hilfe darstellen. Ansonsten reicht ein normaler Blumendraht für dieses DIY vollkommen aus.

Step 1: Zuerst schneidet ihr aus dem Seidenpapier von jeder Farbe 4 Quadrate (10 x 10 cm) aus. Es ist nicht schlimm, wenn nicht alle eins zu eins gleich groß sind.

Step 2: Faltet die Seidenpapierquadrate im Akkordionstil zusammen. Wie breit ihr jede Falte macht, sei euch überlassen. Je fluffiger die Blume werden soll, umso kleiner sollten die Falten sein.  

Optionaler Schritt: Die aufeinandergelegten, gefalteten Seidenpapierstreifen mit Garn festbinden. Diesen Schritt könnt ihr auch auslassen und die Streifen gleich mit Blumendraht verbinden. Achtet dabei, dass ihr sie in der Mitte zusammenbindet.

Step 3: Die Enden abrunden.

Step 4: Nun müsst ihr nur noch die Blüten auseinanderziehen und fertig ist eure Seidenpapierblume. Selbstverständlich habt ihr auch die Möglichkeit, die Blumen einfarbig, kleiner, größer, fluffiger usw. zu machen. Probiert es einfach mal aus. Es ist super easy.

Signs of Spring: Blumentöpfe

Die letzten Tagen waren durchflutet von Sonnenstrahlen, Vogelgezwitscher und Frühlingsgefühlen. Meteorlogisch gesehen ist der Frühling nun schon vor über zwei Wochen bei uns  auf der Nordhalbkugel eingezogen. Astronomisch dauert es noch ein paar Tage und vielleicht spielt deswegen das Wetter wieder etwas verrückt und zeigt sich Grau in Grau. Oder es ist ein Indiz dafür, dass uns der launischste Monat im Jahr bevorsteht: April. So oder so finde ich es nicht prickelnd, dass draußen erneut tristes Regenwetter herrscht. Zu sehr habe ich mich an die warmen, angenehmen Temperaturen und die Vitamin-D-Bomben in Form von kitzelnden Sonnenstrahlen gewöhnt, als dass ich mich nun wieder mit Regengüssen zufriedengeben kann. Leider habe ich auf das Wetter genauso wenig Einfluss, wie Quaxi, der Wetterfrosch, doch zum Glück gibt es Wege und Möglichkeiten, sich ein bisschen Springtime nach Hause zu holen. Mein Anlass, mich für euch wieder an ein DIY zu wagen, das anfangs -obwohl es so einfach ist- gehörig in die Hose gegangen ist.

Während ich schon genaue Pläne im Kopf hatte, niedliche Schwalben, sowie frühlingshafte Schriftzüge zeichnen wollte und mir bereits eine Vorlage ausgedruckt hatte, machte mir der schwarze Stift einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Laut Anleitungen war er für alle Oberflächen gedacht, was mich zum Schluss brachte, dass er auch für Keramik gedacht war. Fehlanzeige! Der Stift gab schon bei der ersten Schwalbe seinen Geist auf. Den Topf hätte ich wegschmeißen können, doch zum Glück konnte ich ihn noch retten, sodass er nun auch zwei hübsche Hyazinthen beherbergen darf. Dieser Topf war mit Abstand der zeitaufwändigste, da ich ihn vollkommen mit Pailletten, Perlhuhnfedern und einem dekorativen Washitape beklebt habe. Der zweite Topf ist blitzschnell gemacht. Dafür braucht ihr nicht einmal zehn Minuten und trotzdem sieht er viel hübscher und dekorativer aus, als ein schlichter Keramiktopf. Übrigens: ich habe mich diesmal für keine reinweißen Keramiktöpfe entschieden, sondern für Töpfe in naturweiß.

Für den ersten Topf braucht ihr wenig Materialien: Washitapes, Klebefolie in eurer Wunschfarbe, einen Motivstanzer und selbstverständlich einen Keramiktopf. Die Motive sind schnell ausgestanzt. Dadurch, dass ich eine selbstklebende Folie verwendet habe, musste ich die Schmetterlinge nur noch aufkleben. Rundherum habe ich noch etwas von meinem Washitape auf den Topf geklebt, weil er ansonsten irgendwie nackt aussah. Et voila und fertig ist der Schmetterlingstopf.

Der zweite Topf hat allerdings schon mehr Zeit in Anspruch genommen. Materialien benötigt ihr hier zwar auch nicht so viele, aber trotzdem geht dafür sehr viel Zeit drauf (ca. 1-2 Stunden für einen Topf in meiner gewählten Größe). Wer aber motiviert ist, die Pailletten in einem zeitaufwändigen Prozess einzeln auf den Tontopf zu kleben und alles schön mit Perlhuhnfedern und Washitapes zu verzieren, der wird an diesem DIY garantiert seine Freude haben. Neben dem Topf, Pailletten, Perlhuhnfedern und Washitapes benötigt ihr darüber hinaus Bastelkleber, damit auch alles kleben bleibt. Tipp: Der Einsatz einer Pinzette mit einer dünnen Spitze kann sehr hilfreich sein! 

Ich schätze, eine große Anleitung, wie man die Töpfe bastelt, benötigt ihr nicht, da die Bilder selbsterklärend sind. Zwar hätte ich euch wirklich gerne mit Schwalben und Schriftzügen überrascht, aber ich denke, die Töpfe sind auch so ganz hübsch geworden. Oder was meint ihr? Gefallen sie euch?

Gift Idea: Hot Chocolate Kit

Gerade jetzt findet man auf Pinterest die schönsten Weihnachtsinspirationen und -geschenkideen. Die Zahl meiner DIY Pins steigt täglich und ständig kommen neue hübsche Inspirationen und Ideen dazu. Besonders angetan hat es mir das „Hot Chocolate Kit“, das ich selbst unbedingt nachmachen und euch auf Café Au Lait zeigen möchte. Ursprünglich war es ein Nikolausgeschenk, welches bereits überreicht wurde. Da es dafür jetzt jedoch etwas spät ist, soll dieser Post nun als Geschenksinspiration für Weihnachten herhalten. Wobei – wer morgen noch etwas Zeit hat, kann es immer noch als Nikolausgeschenk verschenken. Das echte „Hot Chocolate Kit“ war übrigens in einer anderen Tasse, die ich mit Polka Dots selbst verziert habe, allerdings wurde die Tasse bis zum „Fotoshooting“ nicht fertig und ich fand außerdem, dass das Kit in meinem Cupcakes Service wesentlich hübscher aussah.

Mir persönlich gefällt dieses kleine Geschenk sehr gut. Es ist supereinfach, man braucht nicht viel und hat die Dinge meistens sogar zu Hause (jedenfalls wenn man wie ich eine leidenschaftliche Bäckerin ist). Ein weiterer Pluspunkt: es ist auch für den kleinen Geldbeutel geeignet. Das braucht ihr dafür: 

Ich glaube, es ist ziemlich selbst erklärend, wie man das „Hot Chocolate Kit“ zusammenstellt. Verziert habe ich das ganze mit Papierstrohhalmen, einem Glitzerstern und silbrigem Geschenkband. Einen kleinen Tipp habe ich noch für euch: es ist oft sehr schwierig, Minimarshmallows zu finden. Jedenfalls wenn man in einer Kleinstadt wohnt. Sogar in einem Hypermarkt wurde ich nicht fündig und ich hatte leider nicht mehr die Gelegenheit in Graz danach zu suchen bzw. sie auf Amazon zu bestellen. Die großen, weißen Marshmallows findet man aber so gut wie überall. Für das Kit sind sie in der normalen Größe eher nicht geeignet, aber man kann sich damit Abhilfe schaffen, indem man die Marshmallows kleiner schneidet. Versucht es dann, einigermaßen schön zu machen. Am besten geht es, wenn man sie in der Mitte durchschneidet und aus jedem Streifen drei gleich große Stücke abschneidet. Leider hat man danach das Problem, dass die Marshmallows nun ziemlich kleben. Wendet sie einfach in Staubzucker und sie kleben nicht mehr. Sie lassen sie im Übrigen auch besser zerkleinern, wenn ihr das Messer kurz in Puderzucker taucht.

Geschenkbänder bekommt ihr übrigens am günstigsten im Euroladen. Eine Packung mit 5 Stück kostet dort nämlich genauso viel wie eine einzige Rolle im Supermarkt, Dekoladen oder Baumarkt.

Heißgetränke gehören einfach zum Winter. Heiße Schokolade ist für mich übrigens ein echtes Weihnachtsgetränk. Ich trinke sie sehr selten, aber wenn, dann nur in der Weihnachtszeit. Jedoch gehört dann noch eine riesengroße Portion Schlagobers dazu. Dafür verzichte ich meistens auf die Marshmallows, die in einer heißen Schokolade aber auch sehr lecker schmecken. Falls ihr es noch nicht probiert habt, dann tut es jetzt. Normalerweise mag ich „rohe“ Marshmallows gar nicht, aber wenn sie dann so schön geschmolzen in der heißen Schokolade rumschwimmen, sind sie wirklich gut.

Kakaopulver: Milka
Weiße Schokoladenchips: Dr. Oetker
Zartbitterschokoladenchips: Spar Eigenmarke
Marshmallows: Rocky Mountain

 

Strohhalme: Butlers
Glitzerstern: Baumarkt Bastelabteilung
Schneeflocken: Baumarkt Bastelabteilung
Geschenkband Silber: 1 Euro Laden
Cupcakes Kaffeeservice: Baumarkt Porzellan- und Haushaltsabteilung

 

Mehr Weihnachts- und Geschenkinspirationen findet ihr auf Pinterest. Ich habe bereits fleißig gepinnt. -HIER- gelangt ihr zu meinem Account!

Zuckersüßes Candy Jar mit Polka Dots

Süßigkeiten. Ein beliebtes Geschenk und Mitbringsel. Wie ihr euer Geschenk noch besonders toll aufhübschen könnt, verrate ich euch heute auf meinem Blog.

Bevor es losgeht ein kleiner Recyclingtipp am Rande. Schmeißt alle eure Gläser nie weg! Damit meine ich jetzt keine Trinkgläser, sondern die Gläschen, in der ihr eure Marmelade, Gürkchen oder euer Apfelmus kauft! Diese sind wahnsinnig nützlich für später, sofern sie nach dem Gebrauch gut ausgewaschen werden. Damit könnt ihr wunderbar Speisen anrichten, aber sie auch wie ich als (Geschenk)Verpackung nutzen.

Für das Candy Jar braucht ihr

Ein leeres Glas mit Schraubdeckel | Acrylfarbe oder Nagellack | Tafelfolie (selbstklebend) | Weißer Stift oder Kreide | Bonbons | Washitape

 

Die Herstellung ist im Grunde idiotensicher. Zuerst habe ich den Glasdeckel bemalt. Eigentlich wollte ich Acryfarbe verwenden, doch da ich keinen passenden Farbton zur Hand hatte, habe ich Nagellack zweckentfremdet und diesen danach verwendet. Meine Wahl fiel auf mint. Den Deckel habe ich danach noch mit weißen Punkten verziert. Dasselbe habe ich mit dem Glas gemacht, doch zu den weißen Punkten gesellten sich noch Punkte in mint. Als alles gut getrocknet war, habe ich aus selbstklebender Tafelfolie ein Etikett draufgeklebt und das Etikett beschriftet. Ganz zum Schluss habe ich das Glas mit Bonbons gefüllt, den Deckel raufgeschraubt und ihn mit einem Washitape beklebt. Wie ihr sehen könnt, habe ich auf der Unterseite auch die Ränder mit Washitape beklebt.

Süßes Sugar Scrub im Gläschen

Ich habe so das Gefühl, als durchlebe ich gerade das Hoch meiner Kreativität. Ständig habe ich neue Einfälle bzw. bekomme neue Inspirationen von Pinterest und Co. für neue DIY Projekte. Aber ich will mich darüber auch gar nicht beschweren, denn ich finde das irrsinnig super so. Darum habe ich wieder ein DIY für euch.

Wenn ihr nach DIY Geschenkideen sucht, dann ist so ein Sugar Scrub genau das richtige, da es schnell gemacht ist. Für das Sugar Scrub braucht ihr gar nicht so viele Zutaten. Ich schätze, dass die meisten von euch auch  alles zu Hause haben.
Für ein Glas
250 g Kristallzucker | Badeöl mit eurem Lieblingsduft (z.B. Tetesept) | 1 leeres (Marmelade)-glas

 

Ich habe es so gemacht, dass ich den Zucker erstmals aufgeteilt habe. Zweimal in 100 g und einmal in eine 50 g Portion. Bei den Portionen mit 100 g habe ich eine Verschlusskappe von dem Badeöl unter den Zucker gerührt. Am Anfang verklumpt die ganze Masse ein bisschen, aber da müsst ihr lediglich mit dem Löffel brav rühren und rumdrücken. Ihr werdet sehen, die Masse vermischt sich dann praktisch wie von selbst. Bei der Portion mit 50 g habe ich auch eine Verschlusskappe und zusätzlich ein paar weitere Tropfen Badeöl untergerührt, damit sich die Farbe ein bisschen von der anderen abhebt. Danach habe ich alles abwechselnd in das Glas gefüllt. Hierbei ist ein Trichter vorteilhaft, den ihr, falls ihr selbst keinen Trichter zu Hause habt, auch aus Papier formen könnt. Also alles ganz easy.

Wenn ihr mögt, könnt ihr das Glas auch noch schön verzieren. Ich habe den Deckel des Marmeladeglases mit Pailletten, die ich noch von meinem Notenschlüssel übrig hatte, verziert. Zuvor hab ich ihn grau angemalt und einen Schmetterling darauf geklebt. Das Glas war ursprünglich ein mit Pesto gefülltes Barillaglas, falls ihr das gleiche Glas verwendet wollt, dann wisst ihr jetzt Bescheid.

Im Internet habe ich noch nach schönen Etiketten gesucht. Das Etikett habe ich ganz normal ausgedruckt, später auf eine Klebefolie geklebt, ausgeschnitten und aufs Glas geklebt. Zum Schluss habe ich noch etwas Papier auf eine Klebefolie fixiert und einen Schmetterling ausgestanzt.

Notenschlüssel mit Pailletten

Das zweite DIY, das ich euch versprochen hatte, entsprang nicht meiner eigenen Ideenwelt, sondern wurde von der lieben Stefanie inspiriert, als sie jüngst einen Paillettenbuchstaben auf ihren tollen Blog vorstellte. Mein erster Gedanke: Das muss ich unbedingt nachmachen. Und so wanderte ich zu dem gleichen Bastelladen, wo sie ihre Utensilien für das DIY gekauft hatte und wollte mir selbst so einen Buchstaben kaufen. Zuerst konnte ich mich gar nicht entscheiden. Sollte ich ein „L“ kaufen, oder doch lieber ein „C“ was für Café Au Lait stehen sollte. Das „C“ war dann bereits in meinem Körbchen, als ich etwas noch Schöneres entdeckte: Einen Notenschlüssel. 

Diejenigen, die hier schon länger mitlesen, kennen bereits mein Tattoo und wissen, dass ein Notenschlüssel meinen Fußrücken ziert. Das heißt, ich habe eine kleine Obsession für Notenschlüssel. Nicht nur, dass Musik eine Bedeutung für mich hat, ich finde Notenschlüssel zudem auch sehr, sehr hübsch anzuschauen und dekorativ. Da eignet sich so ein geschwungenes Etwas nicht nur als Tattoomotiv, sondern auch als Wohnaccessoire. Wenn es dann noch schön funkelt und glitzert -umso besser. 
Für den Notenschlüssel habe ich verwendet

Fertigen Notenschlüssel | Acrylfarbe (grau) | Pailletten (Silber) | Bastelkleber
 

Zuerst habe ich den Notenschlüssel mit grauer Acrylfarbe bemalt. Die Farbe ist natürlich optional. Sowohl bei den Pailletten und der Acrylfarbe könnt ihr diese Farbe bevorzugen, die euch am Besten gefällt und die ideal zu eurer Einrichtung passt. Ich benötigte zwei Schichten Farbe, damit der Notenschlüssel ideal bedeckt wurde.

Danach habe ich den kompletten Notenschlüssel mit einer Schicht Bastelkleber bepinselt, die Pailletten drauf gestreut und vorsichtig festgedrückt. Ich hab sie aber nicht komplett glatt auf den Notenschlüssel geklebt, weil es mir ganz gut gefallen hat, wenn die Pailletten etwas abstehen. In der Zwischenzeit habe ich alles kurz antrocknen lassen und dann immer kleine Flächen, die frei geblieben sind, mit Bastelkleber bepinselt und dort wieder Pailletten drauf gedrückt. Das habe ich so lange gemacht, bis wirklich alles mit Pailletten bedeckt war.
Wie Stefanie habe ich die Ränder freigelassen.

3 verschiedene Cake Topper

In meinem letzten Post habe ich euch zwei DIY’s versprochen. Eines davon würde ich euch heute gerne präsentieren, da es im Zuge meiner Schwärmereien der letzten Posts auch sehr gut zu diesen Themen passt. Cake-Topper!

Sie geben Cupcakes, Torten und Kuchen den letzten Schliff und sehen besonders hübsch aus. Nicht zuletzt deswegen erfreuen sich Cake-Topper großer Beliebtheit. Sie machen einfach richtig etwas her und mich haben sie richtig verzaubert, obwohl es sich wirklich nur um ein einfaches Accessoire in der Kuchenkunst handelt.

Die perfekten Cake-Topper habe ich noch nicht gefunden, aber beim näheren Betrachten wusste ich: Das kann ich selbst auch und so machte ich mich auf, mein ersten eigenen Cake-Topper zu basteln und möchte ich euch drei verschiedene Varianten vorstellen, wie ich sie gemacht habe.
Dafür habe ich verwendet:
Motivpapier Washitape Zahnstocher Uhu-Stick Bastelkleber | Motivstanzer | Schaumstoffsterne | Schere
 
Die Herstellung von Cake Topper ist wirklich sehr, sehr einfach. Auch diejenigen, die kein Händchen für das Basteln haben, denen kann ich versichern: Es gelingt auch euch. Vor allem die Variante mit den Schaumstoffsternen ist in sekundenschnelle gebastelt.
Herstellung mit dem Papier
Eigentlich war es mein Plan, große Kreise auszuschneiden und diese dann zu beschriften. Doch die Kreise wurden trotz Zirkel nach dem Ausschneiden nicht wirklich rund und unterschieden sich dann auch bei ihrer Größe, wenn ich sie zusammenkleben wollte, darum suchte ich nach einer Alternative und blieb bei einem Motivstanzer hängen. Ich entschied mich für einen Schmetterlingsstanzer. Die Schmetterlinge sind zwar nicht so groß, das heißt, man kann sie nicht beschriften, aber mit dem richtigen Papier sehen sie echt sehr süß aus. Wie ihr seht, habe ich mich für ein rosafarbenes Papier mit weißen Punkten entschieden.
Dafür habe ich einfach die Schmetterlinge aus dem Papier ausgestanzt. Tipp: Das ausgestanzte Papier nicht wegwerfen. Das könnt ihr prima als Bordüre für Grußkarten oder als Schablone verwenden. Als ich meine ganzen Schmetterlinge beisammen hatte, habe ich eine Hälfte beiseite gelegt. Ich habe die Zahnstocher in den Bastelkleber getaucht und diese dann auf die erste Hälfte Schmetterlinge geklebt. In der Zwischenzeit müsst ihr den Bastelkleber trocknen lassen, sodass der Zahnstocher nicht mehr verrutscht.
Danach habe ich auf der anderen Hälfte der Schmetterlinge vorsichtig Uhu-Stick aufgetragen und sie so exakt wie möglich auf die andere Hälfte geklebt, sodass der Zahnstocher umschlossen wurde. 
 
Herstellung mit dem Washitape
Ich habe fast Luftsprünge gemacht, als ich Washitapes bei Interspar entdeckt habe. Leider haben mir nicht alle gefallen. Lediglich das schwarze Tape mit den weißen Punkten hat es in mein Einkaufskörbchen geschafft.
Etwas von dem Washitape ausrollen, abschneiden, in der Mitte den Zahnstocher hinlegen und das Washitape zusammenklappen. Lasst euch nicht ärgern, wenn das Washi-Tape nicht immer so exakt aufeinanderliegt. Das ist gar nicht so einfach. Erst am Ende hatte ich den Dreh raus. Trotzdem könnt ihr alles ein bisschen zurechtstutzen. Aus dem Ende ein Dreieck ausschneiden und fertig ist euer Cake Topper Fähnchen.
Tipp: Versucht sparsam mit dem Tape umzugehen, aber auch nicht zu wenig abzuschneiden. Washitapes sind nämlich nicht wirklich günstig, allerdings ist recht viel Material auf der Rolle. Ich habe noch genug übrig und das, obwohl ich um die 15 Stück gemacht habe.
Herstellung mit dem Schaumstoffsternchen
Das ist wohl die einfachste und schnellste Möglichkeit, Cake-Topper selbst zu basteln. Ihr müsst natürlich zwangsläufig keine Sterne nehmen. Ich hatte das Glück, dass ich noch welche zu Hause hatte, aber vielleicht findet ihr eine andere Form, die euch selbst besser gefällt, zumal Sterne auch am Besten in die Weihnachtszeit passen.
Einfach die Zahnstocherspitze in den Bastelkleber tauchen und in den Schaumstoff stecken. Fertig ist euer Cake-Topper.
Demnächst möchte ich mich auch an essbare Cake-Topper versuchen, doch zuerst müssen meine jetzigen zum Einsatz kommen. Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart.