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Duschgelliebe: Meine Favoriten

Duschgelliebe

Meine Favoriten

Hygiene in Form von Duschen gehört für mich, wie hoffentlich für uns alle, zur täglichen Routine. Nicht nur der Sauberkeit wegen ist Duschen für mich lebensnotwendig, sondern es spielen weitere Faktoren mit. Im Winter kann ich mich durch eine heiße Dusche aufwärmen, im Sommer hingegen erfrischen. Was gibt es besseres? Ich dusche mich meistens abends. Wenn Zeit ist, auch morgens. Mindestens einmal am Tag muss einfach drin sein! Im Sommer, wenn es richtig heiß ist und man viel schwitzt, sogar öfters. Pflicht ist auch, sich vor Treffen mit Freunden zu duschen, oder bevor man ausgeht. Jedenfalls für mich. Ich glaube, ich muss euch diesbezüglich keine Tipps geben oder euch belehren. Aber was wenige von mir wissen: Ich liebe Duschgel und bin ein richtiger Junkie! Ich habe zwar meine Favoriten, das hält mich jedoch nicht davon ab, immer wieder neue Duschgels auszutesten. Schließlich bin ich immer noch auf der Suche nach dem PERFEKTEN VANILLE-DUSCHGEL. Tja, das war bei einem Vanillejunkie zu erwarten, nicht wahr?

Heute zeige ich euch nicht alle meine Favoriten. Einige sind bereits leer geworden, wie beispielsweise meine Lieblinge von Traclemoon oder Adidas. Ich zeige euch hier schließlich nicht alle Duschgele, die ich besitze, sondern wie der Name verrät, meine Favoriten. Das heißt, ich habe noch einiges vor mir, was das Aufbrauchen betrifft. Obwohl ich wieder gesündigt und neu gekauft habe, versuche ich mich nun ein für alle Mal am Riemen zu reißen und keine neuen mehr zu kaufen, solange die vorhandenen Duschgele nicht aufgebraucht sind. Ansonsten glaubt Mama Lait wirklich noch, ihr Nesthäkchen hat einen Knall.

 

Fa Favoriten

 

Fa

Fa ist jene Marke, die wir bezüglich Duschgele am häufigsten zu Hause haben, da Mama Lait ausschließlich Fa Duschgel kauft. Jedoch ist die Auswahl der Fa-Duschgele sehr beschränkt – zumindest für mich. Trotz einer variationsreichen Produktpalette mag ich nur sehr wenige davon. Die, die es zu mir nach Hause schaffen, liebe ich dafür abgöttisch.

 

Fa Greek Joghurt Mandel

 

Fa Greek Joghurt Mandel

Entdecken Sie die verwöhnende Kombination aus sanfter Pflege und Frische mit Fa Greek Joghurt – Mandel. Die Duschcreme mit extra Joghurt-Proteinen bewahrt das natürliche Gleichgewicht der Haut und schützt sie vor dem Austrocknen – bei jeder Dusche. Die cremig-leichte Formel mit dem milden Duft von Mandel verwöhnt ihre Haut und verwandelt sich in einen cremig sanften Schaum.

Fa Greek Joghurt Mandel ist mein Lieblingsduschgel von Fa. Ich liebe den dezenten Mandelduft. Zudem ist es sehr mild und hinterlässt einen angenehmen Duft nach dem Duschen. Den Duft mag ich so gerne, sodass ich das Duschgel auch häufig zum Händewaschen benutze. Für den Alltag ist und bleibt es mein Lieblingsduschgel.

 

Pink Rose und Passionsblüte - 1

 

Fa Pink Passion Pinke Rose & Passionsblüte

Genießen Sie den inspirierenden Moment unter der Dusche mit dem Fa Pink Passion Duschgel. Die leichte und edle Formel versorgt Ihre Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie intensiv. Genießen Sie das zarte Hautgefühl. Der fantastische Duft der pinken Rose & Passionsblüte berühren Ihre Sinne. Erleben Sie die aufregende Welt von Pink Passion.

Eigentlich hasse ich Kosmetika mit Rosenduft. Eigentlich! Denn Fa Pink Passion Pinke Rose & Passionsblüte bildet da eine Ausnahme. Es riecht nämlich nicht wirklich nach Rose, sondern hat eher einen pfirsichartigen, sowie einen leicht exotischen Duft.

 

Oriental Moments - 1

 

Fa Oriental Moments Wüstenrosen & Sandelholz Düfte

Genießen Sie einen kostbaren Moment unter der Dusche mit der Fa Oriental Moments Duschcreme. Die reichhaltige und edle Duschcreme ist inspiriert von den einzigartigen Oud-Düften des Orients, pflegt die Sinne und verleiht Ihnen ein sanftes und geschmeidiges Hautgefühl. Die edlen Düfte von Wüstenrose und Sandelholz schaffen ein sinnliches Duscherlebnis und schenken Ihnen einen verführerischen Moment unter der Dusche.

Auch hier ist die „böse“ Rose drin. Ich finde, der Rosenduft kommt sogar leicht durch. Trotzdem mag ich es. Ich finde, die Kombination mit dem Sandelholz macht den Duft sehr sinnlich. Dieses Duschgel verwende ich sehr gerne, wenn ich ausgehe. Auch wenn es keinen Kauffaktor darstellt: Wüstenrose & Sandelholzdüfte hat eindeutig die schönste Verpackung aller Duschgele von Fa. 

 

Palmoliv - 1

 

Palmolive

Palmolive zählt zu meinen allerliebsten Marken was Duschgele betrifft. Es gibt immer wieder wunderbare Neuheiten, die mich zum Kauf verleiten. Zu meinen absoluten Palmolive Favoriten zählen die Mediterranean Moments Duschgele.

 

Feel Glamorous - 1

 

Palmolive Aroma Sensations Feel Glamorous

Dieses Beauty Duschgel-Peeling mit Brombeeren, Bourbon-Vanille und Drachenfrucht lässt Sie strahlen. Mit dem wunderbar fruchtigen Duft wird Ihre Dusche zu einem wahrhaft glamourösen Moment.

Ja, ich gebe es zu. Vanille war der Hauptgrund für den Kauf. Und dann noch in Kombination mit der Drachenfrucht. Auweia, da konnte ich nicht widerstehen. Ich muss zugeben. Der Duft hat mich am Anfang umgehauen – und das ist leider nicht positiv gemeint. Der Duft ist wirklich sehr, sehr süß. Man muss das einfach mögen. Ich selbst mag süße Düfte sehr gerne, aber das war anfangs zu viel des Guten. Dennoch hat es das Duschgel auf meine Favoritenliste geschafft. Sparsam eingesetzt mag ich den Duft nämlich sehr gerne auf meiner Haut. Außerdem ist ein sanftes Peeling dabei. I love! 

Vorsichtig würde ich damit nur sein, wenn euer Freund keine verspielt mädchenhaften und zu süßen Düfte mag. Kopfwehalarm und Gejammer 😉

 

Macadamia - 1

 

Palmolive Sanftes Vergnügen

mit Macadamiaöl, Kakao und Feuchtigkeitsmilch

Palmolive „Sanftes Vergnügen“ enthält Feuchtigkeitsmilch, 100 % natürliches Macadamiaöl und Kakao-Extrakt. Die reichhaltig samtige Formel hilft die Haut zu pflegen und hinterlässt ein sanftes, geschmeidiges Gefühl.

Ein sehr milder, aber nussiger Duft. Auch das Duschgel verwende ich im Alltag sehr, sehr gerne und oft. Gerade wenn ich zu trockener Haut neige, greife ich gerne dazu. Toll finde ich auch, dass der Kakaoduft nicht wirklich stark rüberkommt, sondern es tatsächlich mehr nach Macadamia duftet. 

 

Mediterranean Feige - 1

 

Palmolive Mediterranean Moments

Olivenöl aus Spanien und Feige

Palmolive Mediterranean Moments, mit Olivenöl aus Spanien und Feigenextrakt, hilft Ihre Haut zu pflegen und umhüllt Sie mit einem zauberhaften Duft.

Das Duschgel aus meiner Morgenroutine vor einem Jahr (Hier gelangst du zum Video). Wenn ich mir ein Stückchen Sommer zurückholen möchte, dann ist dieses Duschgel meine absolute Nummer 1. Es duftet sehr fruchtig, aber nicht zu süß.

 

Mediterranean Moments - 1

 

Palmolive Mediterranean Moments

Arganöl aus Marokko und Mandel

Selbstverständlich habe ich mir auch Duschgel mit dem beliebten Arganöl gekauft. Das Duschgel hat einen sehr würzigen Duft. Normalerweise sind alle Duschgele und Shampoos mit Mandel, zumindest die ich kenne, sehr mild. Die Mandel kommt zwar durch, aber der Duft ist und bleibt orientalisch. Dieses Duschgel nutze ich auch lieber abends vor dem Weggehen. Im Alltag verwende ich es nicht wirklich.

 

Dove - 1

 

Dove

Dove finde ich super. Ich mag viele Düfte davon. Doch nur zwei haben es zu meinen Favoriten geschafft. Leider wurde das Top 1, (Dove Pflaume Sakura) schon vor einiger Zeit leer und ich habe es bei der Menge, die ich noch aufbrauchen muss, nicht mehr nachgekauft. Aber Top 2 ist noch da. Kein Wunder, solange habe ich es noch gar nicht.

 

Dove Pure Verwöhnung Pistazie und Magnolienduft

Dove Pistazie und Magnolienduft ergibt einen cremig-sanften Schaum und hinterlässt ein reichhaltig gepflegtes Hautgefühl. Dove Pure Verwöhnung macht deine Haut weicher und geschmeidiger nach nur 1x Duschen. Lass dich verwöhnen.

Zuerst war mir der Duft zu seifig. Ich mag es nicht so gerne, wenn Duschgel so stark nach Kernseife riecht. Doch nach ein paar Minuten verfliegt dieser Seifengeruch und man riecht tatsächlich leicht nach Pistazie. Darum finde ich es wirklich toll. Darüber hinaus mag ich die Pflegewirkung der Dove Produkte und ich finde auch die Werbung toll. Keine Magermodels, sondern hübsche Frauen in allen Größen und Formen! 

 

Lieblings Vanille Düfte - 1

 

Meine Vanille Favoriten

Ich bin zwar noch auf der Suche nach dem perfekten Vanille Duschgel, aber diese drei haben es bereits auf meine Favoriten Liste geschafft.

 

Balea 2 - 1

 

Balea – Bodymilk Vanille

Die neue Art der Hautpflege: Balea-Dusch-Bodymilk mit Vanille-Duft lässt sich auf nasser Haut optimal verteilen und wird von der Haut gut aufgenommen. Die reichhaltige Pflegeformel verleiht eine weiche und gepflegte Haut. Nach dem Abduschen und Abtrocknen können Sie sich direkt anziehen.

Ich bin nicht der größte Balea-Fan, was Duschgele betrifft. Aber eines hat es mir doch angetan – und das so richtig: Dusch-Bodymilk-Vanille. Es ist zwar noch nicht das perfekte Vanilleduschgel, nach dem ich schon so lange suche, aber nah dran. Hinsichtlich der ganzen Duschgele, die ich in Vanille besitze, ist es mein Liebstes. Gerade wenn es schnell gehen muss und ich keine Zeit für Bodylotions habe, ist die Dusch-Bodymilk perfekt. Ich nutze es sehr gerne in Kombination mit Palmolive Mediterranean Moments Olivenöl und Feige oder mit Palmolive Sanftes Vergnügen. Die Kombinationen riechen Weltklasse.

 

Sephora - 1

 

Sephora Vanilla Creamy body wash

Als ich in Prag war, habe ich natürlich auch etwas bei Sephora kaufen müssen. Da ich nicht zu viel Geld rausschmeißen wollte, beließ ich es bei einem Duschgel. Und wie duftet es? Ratet mal! Es ist zwar nicht der beste Vanilleduft, den ich erschnuppern durfte, aber ich mag das Duschgel trotzdem sehr gerne. Bei der ersten Anwendung war ich etwas enttäuscht, doch dann habe ich es immer mehr liebgewonnen. Außerdem ist es parabenfrei. 

 

Vandini - 1

 

Aldo Vandini Pflegende Cremedusche Tahiti Vanilla & Macadamia

Schon morgens den Luxus völliger Geborgenheit erleben. Starten Sie mit diesem verwöhnenden Pflegevergnügen, das Ihre Haut sanft reinigt und Sie verführerisch duften lässt. Die milde Cremedusche mit Macadamiaöl und Tahiti Vanille ist für die trockene Haut optimal, denn natürliche Rückfetter schützen sie vor dem Austrocknen. Sie fühlt sich schon gleich nach dem Duschen samtweich und geschmeidig an.

Leider riecht dieses Duschgel meiner Meinung nach so gar nicht nach Vanille. Auch von einem nussigen Macadamiaduft ist Aldo Vandini meilenweit entfernt. Der Duft ist sehr orientalisch. Dadurch, dass ich den Duft trotzdem mag und ich die Pflegewirkung klasse finde, hat es das Duschgel dennoch zu meinen Favoriten geschafft. Und nein, das hat nicht die schöne Verpackung bewirkt.

 

Olive und Argan - 1 Orchid - 1Maca - 1

 

Und ihr so? Was sind eure Favoriten?

No. 17: Jennies Christmas Look

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 17: Jennies Christmas Look

 

Hallo, ihr Lieben!

Die liebe Lisa hat mich gefragt, ob ich bei ihrem Adventskalender auch ein Türchen füllen möchte. Da konnte ich nicht nein sagen! Deshalb versorge ich euch heute mit einer Idee, wie ihr euer Weihnachts-Make-Up schminken könntet. Ich habe mich für einen nicht zu auffälligen Look entschieden. Intensivieren lässt sich der Look natürlich immer noch!

 

Augen

 

Die Augen

Wenn ihr relativ dunkle Farben oder Glitzerlidschatten verwendet, empfehle ich euch, immer zuerst die Augen zu schminken.

Den Look habe ich rund um die NYX „Love in Paris“ Lidschattenpalette in „05 Parisian Chic“ gestaltet. Die braunen und goldenen Töne passen meiner Meinung nach perfekt zu Weihnachten.

Zuerst habe ich die Nummer 4, den hellsten Ton über mein gesamtes bewegliches Lid bis hin zu den Augenbrauen mit einem fluffigen Pinsel aufgetragen. Als Base habe ich übrigens einfach einen Concealer aufgetragen und diesen anschließend mit einem Puder gesettet.

Danach habe ich die Nummer 1, der Taupe-Ton, in die Lidfalte, am äußeren „V“ aufgetragen und verblendet. Dann einfach Schritt für Schritt zu den dunkleren Tönen übergehen. Das funktioniert mit allen Tönen. 

Um dem ganzen noch einen festlichen Touch zu verleihen, habe ich den goldenen, schimmernden Ton vom Augeninnenwinkel bis hin zur Lidmitte aufgetragen. Da mir das aber nicht intensiv genug war, habe ich noch zu einem goldenen Catrice-Lidschatten gegriffen. Verwendet einfach, was ihr habt!

Bevor ich meine Wimpern getuscht habe, habe ich noch am unteren Wimpernkranz ein wenig braunen Lidschatten aufgetragen und verblendet. Wenn ihr viel auf dem oberen Lid macht, empfehle ich euch immer, auch ein bisschen was am unteren Wimpernkranz zu machen, da sonst ein Ungleichgewicht entsteht.

Wer mag, kann natürlich noch einen Lidstrich ziehen und falsche Wimpern anbringen.

 

Jennie

 

Die Lippen

Ich wollte zuerst auf das klassische Rot zurückgreifen. Das passt natürlich auch sehr gut zu diesem Look. Aber ich habe mich für eine selbst zusammengemischte Farbe entschieden. Dazu habe ich „Berry Smooth“ von Gerard Cosmetics und „Rebel with Cause“ von Makeup Revolution gemixt. Ich bin ganz begeistert von der Mischung!

 

Das Gesicht

Das übrige Gesicht schminkt ihr am besten mit eurem gewohnten Make-up. Contouring mag ja jeder unterschiedlich stark. Beim Blush würde ich euch einen dezenten Ton empfehlen, weil die Augen und die Lippen ja schon ziemlich aufregend sind.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!

 

Meet Jennie

Jennie begann ihre Blogginglaufbahn auf ihrem Blog „haveagoodlook“. In den letzten drei Jahren ist die hübsche Bloggerin älter und gefestigter geworden. Jennie weiß nun, was sie wirklich will:

„Menschen mit meinen Lifestyletipps inspirieren und sie für Beauty begeistern und hilfreiche Tipps geben“

Seit ihrem Umzug von Blogger auf WordPress schreibt Jennie auf „Iced Coffee & Lipstick“ und zeigt damit deutlich, dass sie ihren Platz in der Bloggerwelt gefunden hat.

Jennie liebt Kosmetik, trinkt wie ich sehr gerne Kaffee, jedoch in der geeisten Variante und sammelt Designer-Handtaschen. Die zielstrebige Studentin mag BWL und beweist damit, dass ein Beautyfan nicht nur Schminke im Kopf hat!

Seid ihr neugierig auf Jennie geworden? Besucht sie doch auf „Iced Coffee & Lipstick“

Auch hier könnt ihr Jennie finden:

 

Shiseido – Perfect Cleansing Oil

Shiseido

Perfect Cleasing Oil

Welche Frau kennt das nicht? Beim abendlichen Abschminken bemühen wir uns jedes Mal, unsere Wimperntusche vollkommen und rückstandslos zu entfernen. Oftmals scheint uns das zu gelingen, doch wachen wir am Morgen auf, merken wir, dass da doch immer wieder ein kleiner Restbestandteil zum Vorschein kommt. Ärgerlich, nicht wahr? Ich kenne das nur zu gut und egal, wie lange ich meine Wimpern mit einem Eye-Make-Up-Remover bearbeite, es gelingt mir nicht immer. Abgesehen davon frage ich mich, wer schon gerne seine Wimpern strapaziert? Es muss etwas her, dass die Wimperntusche, sowie das restliche Make-Up schonend entfernt. Hier kommt das Perfect Cleansing Oil von Shiseido ins Spiel, welches ich dank Flaconi testen durfte.

Die Marke

Höchstwahrscheinlich ist Shiseido vielen von euch ein Begriff. Wer die Marke noch nicht so gut kennt, dem möchte ich sie nun gerne vorstellen. Shiseido ist ein japanisches Unternehmen, welches Kosmetika im Luxussegment herstellt. Unter anderem findet ihr viele Produkte rund um Haar-, Körper- und Hautpflege. Hinsichtlich Kosmetika zählt Shiseido zu einem der ältesten Unternehmen seiner Art weltweit.  

Das Produkt

Bei dem Perfect Cleansing Oil handelt es sich um ein Reinigungsöl, welches laut Hersteller für alle Hauttypen geeignet ist. Das klingt schon einmal spannend, denn gerade bei fettiger Haut neigt man dazu, Öle eher zu vermeiden. Es verspricht eine problemlose Entfernung von hartnäckigen Augen-Make-Ups und wasserfesten Fundations, die ansonsten nur sehr schwer abgehen. Zusätzlich hat es eine reinigende Wirkung und löst Verschmutzungen, ohne der Haut Feuchtigkeit zu entziehen. Obwohl es ein Öl ist, verspricht Sheseido, dass das Produkt leicht abwaschbar ist und ein Frischgefühl auf der Haut hinterlässt.

Herstellerversprechen

Ein angenehm leichtes Reinigungsöl mit der von Shiseido entwickelten Gentle Quick Removing Technology. Es reinigt porentief und entfernt schnell und zuverlässig Schmutz und Make-up.

Anwendung

Pumpspender dreimal drücken und das Produkt in die Handinnenfläche geben. Das Reinigungsöl sorgfältig auf die Haut aufmassieren und mit kühlem oder lauwarmen Wasser abwaschen.

So nutze ich das Produkt

Ich bleibe bei meiner gewohnten Abschminkroutine. Das heißt, ich beginne erstmals damit, meine Haut mithilfe von einem sanften Babytuch von den ersten Make-Up Resten zu befreien. Erst dann folge ich der Anwendung, wie sie von Shiseido empfohlen wird. Lediglich für die Wimperntusche gebe ich noch einen Pumpspender auf ein Wattepad und gehe ein letztes Mal über meine Augen.

Fazit

Das Öl ist etwas flüssiger, als andere Öle, die man im Beautybereich nutzt, wie beispielsweise Haaröl. Für die Reinigung finde ich es allerdings optimal geeignet. Es lässt sich sehr gut auf der Haut verteilen und einmassieren. Den Duft würde ich als blumig frisch bezeichnen. Auf jeden Fall sehr angenehm. Nachdem ich mein Gesicht mit warmen Wasser abgewaschen habe, bleibt kein öliger Film zurück, darum kann ich mir selbst gut vorstellen, dass das Herstellerversprechen stimmt und das Öl für alle Hauttypen geeignet ist. Jedoch kann ich nur für mich sprechen (normale Haut). Wenn es von euch gewünscht wird, kann ich das Öl auch gerne einer Freundin von mir zum Testen geben, die selbst zu eher öliger Haut tendiert und euch auf Instagram darüber berichten, wie es für sie war.

Meine Wimperntusche lässt sich damit übrigens wirklich gut entfernen, was besonders am nächsten Tag sichtbar wird. Ein wirklich tolles Produkt, auch wenn es preislich gesehen in der etwas höheren Liga spielt. Trotzdem kann ich es durchaus empfehlen und bin der Meinung, dass man sich und seiner Haut ruhig einmal etwas gönnen darf.

*PR-Sample
Vielen Dank an Flaconi

My daily Summerlook (Pure & Natural)

 Sommer! Die perfekte Zeit, um die Schubladen meines Schminktisches einmal unberührt zu lassen. Ich zeige euch heute nichts Spektakuläres, denn viel und besonders geschminkt bin ich nicht. Ich zeige euch eher, wie mein Gesicht für gewöhnlich im Sommer aussieht. Ich schminke mich wirklich gerne, aber in letzter Zeit habe ich vor allem den natürlichen Look für mich entdeckt. Angefangen hat alles bereits im Frühling. Ich bin generell nicht der Typ, der sich im Sommer stark schminkt. Es gefällt mir viel besser, wenn man weniger im Gesicht hat. Das heißt für mich: kein Lidschatten, selten Rouge und nur gelegentlich Lippenstift oder Lipgloss. Wenn ich ins Schwimmbad gehe, schminke ich mich absolut gar nicht. Da werden sogar die Wimperntusche und die Foundation in der Schublade gelassen. Hin und wieder darf eine getönte Tagescreme auf mein Gesicht, aber meisten bleibe ich bei meiner Lotion von Benefit (Review -HIER-).

Sogar wenn ich ausgehe, behalte ich diesen Look gerne bei. Hin und wieder greife ich zwar immer noch gerne zu Lidschatten, aber wenn, dann ist alles ganz, ganz dezent. Gerade Sommer ist die Zeit für wenig Schminke. Irgendwie finde ich, dass es „California Beach Girl“-Like ist und das mag ich. Noch ein Aspekt, wenig zu verwenden: ich persönlich finde, dass mein Gesicht dadurch viel mehr an Ausstrahlung gewinnt. Ich mache nicht viel, sondern hebe nur meine Vorzüge hervor.

Ein Pluspunkt: meine Haut war noch nie so gut. Dadurch bekomme ich einen frischen Look hin und ich sehe jünger aus. Okay, mit 23 brauche ich mir diesbezüglich wahrscheinlich noch keine Sorgen machen, aber zu viel Make-up kann einen doch wesentlich älter erscheinen lassen. Klar, ich finde Beautythemen immer noch sehr interessant und swatche weiterhin gerne bei Douglas, DM, Marionnaud, Müller und Co., aber es ist nicht mehr so ein wichtiges Thema für mich. Ich habe gemerkt, dass ich mich oft hinter meinem Make-up versteckt habe. Jetzt bin ich minimalistischer geworden.

Im Sommer ziehe ich mich nach wie vor sehr gerne schön an. Mode ist darum immer ein großes Thema bei mir: schöne Sommerkleidchen, mädchenhafte Röcke und hübsche Oberteile. Trotzdem ist Sommer gerade die Zeit für mich, in der ich auch mal gerne zu einem lockeren, legeren und sportlichen Look greife. Normalerweise trage ich selten T-Shirts. Früher mochte ich sie an mir auch nicht wirklich, weil ich immer fand, dass meine Oberarme dadurch etwas kräftiger aussehen. Diesen Sommer mag ich sie allerdings wieder wahnsinnig gerne, vor allem zu Shorts. Auf dem Bild unten seht ihr, wie ihr mich nun öfters im Alltag antreffen würdet.

Die Haare habe ich mir zwar hier schön gemacht, aber nur deswegen, weil ich gleich darauf einen Outfitpost geshootet und mein neues Video gedreht habe, welches bereits auf YouTube online ist. Ich glätte sie eigentlich fast gar nicht mehr (und ja, das funktioniert tatsächlich – hätte ich nicht geglaubt), darum mache ich mir gerne einen Messy Bun oder ich versuche mich an Flechtfrisuren. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, wie glücklich ich nach wie vor über meine „neue“ Haarfarbe bin. Ganz am Anfang waren sie noch „bronde“, durch die Sonne sind sie jetzt ein bisschen heller geworden. Ich mag sie aber total gerne und bin wahnsinnig froh, dass ich nicht mehr ganz so hell bin. Ganz ehrlich: Jetzt sehe ich auch, dass mir das Hellblond gar nicht gestanden hat. Mit dem Ansatz habe ich auch nicht mehr so große Probleme. Also weniger Gejammer, das ihr euch anhören müsst 😉

Ganz zum Schluss möchte ich euch noch meine Produkte bezüglich dekorativer Kosmetik zeigen, die ich im Sommer verwende, um mir meinen Summerlook zu zaubern.

Foundation: Maybelline Fit Me 120
Puder: Prime and Fine Mattifying Powder von Catrice
Mascara: Astor Big & Beautiful Style Muse
Augenbrauenstift: Catrice Eye Brow Stylist „Date with Ashton“
 

Das wars. Wirklich wenig, aber mehr brauche ich einfach nicht. Aber erzählt doch mal: Wie schminkt ihr euch so im Sommer? 

Beautywunder: Kokosnussöl

In letzter Zeit gewinnt ein Öl mit fester Konsistenz immer mehr an Bedeutung. Die Rede ist von Kokosnussöl. Neuerdings kommt das aromatische Öl nicht mehr ausschließlich in der Küche zum Einsatz, sondern hat sich mittlerweile auch als beliebte Beautywunderwaffe etabliert. In einem richtigen Beautyjunkiehaushalt darf es nicht mehr fehlen, denn das Öl gilt als vielfältiges Körperpflegemittel. Selbst Topmodel Miranda Kerr ist seit Jahren bekennender Kokosnussölfan und soll sogar 4 Teelöffel am Tag davon verwenden. Aber was kann Kokosnussöl wirklich?

Zunächst wollen wir das feste, weißliche Öl einmal genauer unter die Lupe nehmen. Was steckt überhaupt drin? Obwohl das Öl über 90 % aus den ungesunden gesättigten Fettsäuren besteht, zählt es trotzdem zu einem gesunden Öl. Klingt ziemlich irreführend, aber das liegt daran, dass der Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren (MCTs) besteht (über 60%). Davon ist besonders die MCT Laurinsäure stark vertreten. Der Vorteil von MCTs besteht darin, dass sie leicht verdaulich sind und sofort verstoffwechselt werden. Sprich Kokosnussöl wird sofort zur Energieproduktion genutzt und nicht als ungeliebtes Depotfett an Hüften und Bauch gespeichert. Wegen des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren sollte man das Öl trotzdem lieber dosiert verwenden, sofern man es in seine Ernährung miteinbauen möchte. Aber man kann das Öl auch anders verwenden, nämlich – wie bereits oben angesprochen – als Körperpflege. Hierbei müsst ihr die Dosis natürlich nicht auf wenige Teelöffel am Tag beschränken.

Seinen Einsatz findet das Öl besonders in der Haarpflege. Als natürliche Haarkur macht es trockene Haare babyweich. Eine Freundin von mir schwört auf Kokosnussöl und ich kann euch versichern, sie hat traumhaft lange und vor allem gesunde Haare. Das war auch für mich der Grund, warum ich das Öl nun verwende. Nach all den Jahren des Färbens und Glättens wurden meine Haare ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Natürlich ist mir bewusst, dass das Öl meine Haare nicht von heute auf morgen gesund machen wird, allerdings half mir bereits die erste Anwendung. Optisch sah das Haar gesünder aus und es fühlte sich auch besser an. Eine kaputte Haarstruktur kann zwar leider nicht mehr repariert werden, aber wenn mein Haar am Mittwoch wieder ein bisschen dunkler wird und die kaputten Spitzen abkommen, hoffe ich, dass das Kokosnussöl einen wertvollen Beitrag zu meiner Haarpflege liefern wird. Laut den positiven Aussagen einer Freundin sollte es aber funktionieren.

So wende ich das Kokosnussöl in der Haarpflege an: Ich verreibe mir abends zwei walnussgroße Portionen in den Händen, sodass das Öl ein bisschen wärmer und flüssiger wird. Danach knete ich es mir kopfüber in mein trockenes Haar. Das Öl kommt bei mir nur in die Längen und die Spitzen, den Ansatz lasse ich aus. Über Nacht bleibt es drin, bis es am nächsten Tag ausgewaschen wird. Dabei verwende ich nur mehr ein mildes Shampoo, denn alles, was zu reichhaltig ist, würde mein Haar nur beschweren.

Auch für meine Hautpflege verwende ich das Öl mit Vorlieben. Besonders trockene Stellen verschwinden in Nullkommanichts und dadurch, dass ich es nun öfters in den Händen habe, habe ich auch nicht mehr mit trockenen Händen zu kämpfen. Die sind nun permanent seidig weich. Am Liebsten verwende ich es allerdings nach dem Beine rasieren. Ich habe festgestellt, das Kokosnussöl ein gutes Mittel ist, um meine Haut nach einer Rasur zu beruhigen.

Neuerdings habe ich auch immer einen kleinen Tiegel (gut verschlossen) in der Handtasche. Herkömmliche Lippenpflegestifte haben leider immer die Eigenschaft, die Lippen auszutrocknen. Mit trockenen Lippen habe ich zwar sehr selten zu kämpfen, aber trotzdem möchte ich Kokosnussöl als natürlichen Lipbalm nicht mehr missen. Mit wenigen Zutaten kann man in Kombination mit Kokosnussöl auch tolle Peelings herstellen. Nächste Woche möchte ich euch ein Rezept dazu vorstellen.

Fazit: Ich selbst bin begeistert. Beanspruchtes, trockenes Haar schenkt es sofort nährende Pflege und lässt es zumindest optisch gut aussehen. Außerdem riecht es himmlisch. Wer Kokos mag, sollte es also unbedingt probieren. In der Küche habe ich Kokosnussöl bisher noch nicht verwendet, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich das bald ändern wird. Falls ja, gibt es natürlich ein Rezept. Vielleicht kann ich ja irgendetwas Kreatives zaubern.

Verwendet ihr auch Kokosnussöl?
Wie ist eure Meinung dazu.

10 Beautytipps, die das Leben leichter machen!

Vom Wissensstand und Können her bin ich definitiv nicht die ultimative Beauty Queen. Alles, was ich in den letzten Jahren bezüglich Schminken gelernt habe, habe ich mir selbst beigebracht. Es war ein Kampf! Ein laaaaanger Kampf, bis ich dort gelandet bin, wo ich heute nun stehe. Ich erinnere mich dunkel (und wohl auch nicht so gerne) an fragwürdige Schminkversuche mit 13, als ich mir meinen ersten Beautykasten mit eher minderbemittelten Lidschatten gekauft habe. Ja, mit 13 war das Taschengeld plötzlich hoch genug, dass solch eine Investition drin war. Ich war stolz wie Oscar. Wenn ich heute so daran zurückdenke, müsste ich mich für meine holprigen Experimente eher in Grund und Boden schämen. Mit 14/15 fuhr ich dann auf der Schwarz-Schiene. Egal wie farbenfroh mein Outfit auch war, von knallig orangen Bandeautops bis hin zu violetten Gürteln und knallroten Ohrsteckern (allesamt natürlich nicht in Kombination), Hauptsache die Augen waren schwarz. Wenn ich von schwarz spreche, dann meine ich WIRKLICH schwarz – bis zum letzten Augeninnenwinkel. Sogar die Wasserlinie war permanent schwarz „eingefärbelt“ (Sorry, für das Steirerwort). Ich habe mir gerade selbst die Hände über den Kopf zusammengeschlagen.

Im Laufe der Zeit habe ich ein paar Erfahrungen gesammelt, Tipps und Tricks, die mir bezüglich Beauty das Leben erleichtern. Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet, dennoch möchte ich diese Tipps mit euch teilen. Seht sie quasi als „Lisas ultimative Überlebenstipps“ an. Wenn sie euch genauso helfen, wie mir, dann freut es mich. Wenn nicht, dann wisst ihr wenigstens, wie ich im Beautydschungel überlebe 🙂

Tipp Nummer 1: Ziehe dir NIE einen Lidstrich, wenn du es eilig hast. Schon gar nicht mit Liquid Eyeliner! Die Erfahrungen haben mir gezeigt: Das geht meistens daneben! 

Tipp Nummer 2: Einen Eyeliner zu ziehen, war noch nie so deine Stärke. Allerdings hast du einen Run, das Amu ist dir perfekt gelungen und du fühlst dich wie Wonder Woman. Du denkst, jetzt kannst du alles schaffen und dir wird auch der Eyeliner gelingen. NEIN! Wenn es vorher nie geklappt hat, wird es diesmal auch nicht klappen. Lass es lieber bleiben. Du ruinierst nur dein schönes Augenmake-up. Übe lieber ausgiebig und wage dich erst an einen Eyeliner, wenn du es wirklich kannst. Ich zum Beispiel verzichte meistens darauf, weil er mir auch nicht immer gelingt und ich dadurch auch keine Routine darin habe.

Tipp Nummer 3: Investiere in gute Pinsel! Klar, wenn man das Handwerk nicht beherrscht, nutzt der teuerste Pinsel nichts. Ein MAC oder Sigma veranlasst ein ungeübtes Händchen nicht dazu, dass man plötzlich zaubern kann und sich AMU’s schminkt, die denen der besten Beautybloggerin oder Make-up-Artistin gleichen, aber hat man erstmals die Routine drin, dann lohnt es sich. Ich fange nun langsam damit an, meine Pinselsammlung mit guten Pinsel aufzustocken. Bisher habe ich selbst auch nur zwei gute Pinsel, aber das sind wirklich zwei Essentials für mich. Momentan sind der 217er von MAC, sowie der Puderpinsel von Da Vinci in meinem Besitz. Ich kann euch die Pinsel beider Marken nur ans Herz legen. Als nächstes möchte ich mir einen Blushpinsel von Da Vinci gönnen. (Erhältlich sind die Pinsel u.a. bei Douglas).

Tipp Nummer 4: Schminke dich nie, ohne vorher zumindest eine Feuchtigkeitscreme oder Tagescreme aufgetragen zu haben. Wirklich NIE!!! Ausnahmen gibts nicht, auch wenn man es mal eilig hat. Dann lieber gar nicht schminken! Ich habe lange Zeit auch auf einen Primer verzichtet. Wenn ich mich mal etwas mehr schminke, trage ich neuerdings wieder einen Primer auf. Ich persönlich finde, dass ein Primer das Ergebnis verbessern kann.

Tipp Nummer 5: Verzichte bei einem Date (vor allem bei dem ersten Date) auf zu viel Make-up. Ich habe schon von einigen männlichen Freunden und Bekannten gehört, dass sie es nicht mögen, wenn Mädels zu viel geschminkt sind. Ich finde, gerade hier ist die Gelegenheit da, wo man im wahrsten Sinne des Wortes sein wahres Gesicht herzeigen sollte. Denn sollte sich tatsächlich etwas Ernstes daraus entwickeln, werdet ihr nicht perfekt geschminkt neben ihm aufwachen, oder? Nicht, dass euer zukünftiger Freund euch dann nicht mehr erkennt. Natürlichkeit punktet einfach immer. Meine Empfehlung: BB Cream oder eine leichte Foundation, eventuell etwas Concealer, wenn man zu Augenringen neigt oder zu wenig Schlaf abbekommen hat, eine hauchzarte Schicht Puder, etwas Wimperntusche und Labello. Selbstverständlich kommt es auch darauf an, wo und zu welcher Tageszeit man sich trifft. Die Empfehlung von mir ist eher auf die Tageszeit gerichtet, z.B. wenn man sich zum Eis essen trifft. Abends kann man ja umdisponieren. Aber auch wenn man zu Lidschatten greift, kann man damit ein wunderbar natürliches Ergebnis erzielen. Farbempfehlung: Nudetöne!

Tipp Nummer 6: Nicht nur beim ersten Date, sondern auch im Alltag reicht ein sehr dezentes Make-up. Ich hatte Phasen (die noch gar nicht so lange her sind), wo ich sogar an der Uni Lidschatten getragen habe. Jetzt wo es wärmer ist, verzichte ich allerdings darauf und belasse es bei dem Notwendigsten. Mir ist es lediglich wichtig, frisch und nicht müde auszusehen. 

Tipp Nummer 7: Geht auch mal ungeschminkt durchs Leben. Ich kann die Mädels nicht verstehen, die sich extra noch einmal schminken, wenn sie nur einmal kurz in den Supermarkt hopsen, weil die Milch alle ist. Wollt ihr wissen, wie ich in den Supermarkt fahre, wenn ich spontan dorthin muss? So, wie ich gerade bin. Da ist es mir egal, ob ich eine Jogginghose trage, ungeschminkt bin und eine Asipalme habe, oder ein Galaoutfit trage. Auch bei einem Spaziergang mit dem Neffen oder beim Eisessen mit den Nachbarskindern kann man das Make-up getrost mal in der Schublade lassen. Ich zum Beispiel liebe die Wochenenden, an denen nichts ansteht und ich 48 Stunden lang ohne jegliche Spachtelmasse verbringen kann. Da fühlt man richtig, wie die Haut aufatmet. Darum – stehe zu deiner Natürlichkeit. Jedes Mädchen ist auch ohne Make-up schön.

Tipp Nummer 8: Setze auf Qualität, anstatt auf Quantität. Das soll keine versteckte Message sein, dass „High End“ das Beste vom Besten ist und man Drogerieprodukte in die Tonne kloppen kann, aber gerade bei Drogerieprodukten neigt man wahrscheinlich eher dazu, schneller mal zuzugreifen und dieses und jenes spontan mitzunehmen. Setzt lieber auf Qualität und ja, auch Drogeriemarken wie Catrice und Essence können qualitativ sein, aber nehmt das Produkt lieber ganz genau unter die Lupe, bevor ihr es kauft. Dennoch empfehle ich, auch mal in etwas teureres Make-up zu investieren. Selbstverständlich wird man dann weniger Lidschatten besitzen, wenn man sie bei MAC kauft (außer man ist nicht zufällig steinreich), aber dafür weiß man, dass man ein gutes Produkt zu Hause hat. Dies würde ich im Übrigen nicht nur Mädels empfehlen, die sich oft schminken, sondern auch jenen, die sich selten schminken. Freundinnen von mir, die sich wenig bis gar nicht (außer zu bestimmten Anlässen) schminken, haben ausschließlich gute High End Produkte in geringer Menge zu Hause, denn sie setzen eben auf diese Qualität. Trotzdem – auch High End genau begutachten. Nicht alles, was teuer ist, ist automatisch gut.

Tipp Nummer 9: Mein größtes Beauty No-Go! Schwarzer Kajal auf der Wasserlinie. Früher oft gemacht, finde ich heute, dass es seltsam aussieht. Vor allem, wenn man NUR schwarzen Kajal auf die Wasserlinie macht und auf Lidschatten oder Sonstiges verzichtet.

Tipp Nummer 10: Sehe Make-up als das an, was es ist. Make-up dient nicht dazu, dass du dich maskierst, sondern es dient dazu, die schönen Punkte in deinem Gesicht hervorzuheben und zu umschmeicheln. Außerdem – die Augenbrauen sind der Rahmen deines Gesichtes. Achte gut auf sie!

 

Meine neuen MAC Lieblinge Teil 1

In meinem „Follow My Weekend“ habe ich es bereits angekündigt. Meine wundervolle Beste Freundin Lizzie hat mir MAC Gutscheine geschenkt, die ich selbstverständlich am Tag darauf beim MAC Store am Wiener Westbahnhof auf den Kopf gehauen habe. Insgesamt durften drei neue Schätzchen bei mir einziehen, die ich euch eigentlich alle heute in einem Stück vorstellen wollte. Aufgrund der exorbitanten Länge beschränke ich mich heute allerdings nur auf die zwei Lippenstifte: „Vegas Volt“ (Amplified) und „Please Me“ (Matte).

Schon seit Langem wollte ich meine MAC Lippenstift „Sammlung“ erweitern. Bevor die zwei Schätzchen bei mir einziehen durften, besaß ich nur MAC „Japanese Maple“, eine Nudefarbe, die sehr sheer ist und ein Cremesheen Finish besitzt. Leider mochte ich „Japanese Maple“ nach einiger Zeit nicht mehr so gerne, da der Lippenstift ziemlich weich wurde und leicht abgebrochen ist. Doch mit den beiden neuen Lippenstiften bin ich höchst zufrieden.

Den Kauf verdanke ich übrigens einem MAC Mitarbeiter. Ich war mir bezüglich „Vegas Volt“ etwas unsicher, aber weil er der erste Mensch war, der auf Anhieb erkannt hat, dass meine Augen olivgrün und nicht braun sind (wie sie leider oft auf Fotos zur Geltung kommen), habe ich mich sofort überreden lassen. Ich mag Menschen, die meine Augenfarbe erkennen und da Lisa sofort Feuer und Flamme dafür war, ließ ich mir nahezu alles einreden. Er hat mich gut beraten, denn wie ich bereits oben erwähnt habe, bin ich höchst zufrieden. Deswegen nehmen wir die Lippenstifte vorerst einzeln unter die Lupe.

„Vegas Volt“ (Amplified)

Dass „Vegas Volt“ bald zu meinem Besitztümern zählen würde, war schon klar, bevor ich überhaupt beim MAC Store ankam. Ich habe im Internet ein Bild gesehen und mich sofort in die Farbe verliebt. Schade, dass ich das Bild nicht mehr finde, ansonsten hätte ich es euch gezeigt. Die Farbe wirkte knallig und flashig. Leider bekommt man diesen Knallton nur in Kombination mit einem bestimmten Gloss von MAC zustande, d.h. die Farbe sieht in Wirklichkeit wesentlich anders aus, als auf diesem besagten Bild, welches ich zuvor gesehen habe. Aber daran störte ich mich nicht. Im Gegenteil. Ich fand schnell Gefallen an der Farbe, vor allem, weil sie sowohl zu grünen, als auch zu braunen Augen passt. Perfekt für mich, denn im falschen Licht wirken meine Augen tatsächlich braun, gerade, wenn es etwas dunkler ist.

Die Farbe an sich ist ein deckender Coralton mit ganz dezentem Pinkstich. Für mich schreit sie nach Frühling und Sommer. Wenn ich den Farbton auf den Lippen trage, fühle ich mich wesentlich frischer. Außerdem harmoniert „Vegas Volt“ gut zu blasser Haut, aber man kann ihn auch getrost tragen, wenn man bereits etwas Bräune abbekommen hat. Die Textur ist angenehm. Der Lippenstift macht meine Lippen nicht trocken, sondern geschmeidig. Ein weiterer Pluspunkt ist die lange Haltbarkeit. Essen und Trinken ist kein großes Problem. Der Lippenstift hält sehr gut. Außerdem hat er nur einen dezenten Glanz und geht eher in Richtung matt.

„Vegas Volt“ ist definitiv eine Farbe, die für volle Lippen geeignet ist. Ich weiß, es ist ein First World Problem, aber bei zu knallig roten Lippenstiften fühle ich mich manchmal unwohl. Aufgrund diverser Anschuldigungen, ich würde mir Hyaluronsäure in die Lippen pumpen lassen, bin ich, was Lippenstifte betrifft, etwas vorsichtiger. Bei -DIESEM Post könnt ihr euch selbst überzeugen, wie knallig rote Lippen bei mir wirken. Ich finde es manchmal too much. Bei bestimmten Anlässen werde ich aber trotzdem zu rot greifen, weil mir die Farben an sich gut gefallen, aber „Vegas Volt“ ist endlich eine Farbe, die nicht unscheinbar wirkt, aber für meine Lippen auch alltagstauglich ist.

MAC Please Me (Matte)

Da ich den Wunsch geäußert habe, einen matten Lippenstift zu besitzen, empfahl mir der Store Mitarbeiter „Please Me“, der ebenso zu grünen Augen passt und perfekt für den Frühling ist. Nach einem kurzen Test musste ich nicht lange überlegen. Der Lippenstift ist perfekt und er passt gut zu mir. Matte Lippenstifte haben generell die Eigenschaft, schnell zu decken und das tut „Please Me“ ohne Zweifel. Außerdem finde ich die Haltbarkeit grandios. Auch mit „Please Me“ kann ich problemlos essen und trinken. Der Lippenstift hält bombenfest und darum werde ich ihn nächste Woche auch zur Weinpräsentation tragen, auf die ich gehen werde (und euch auf Instagram auf dem Laufenden halte). Er passt wunderbar zu meinem Dirndl und generell ist es für mich eine schöne Frühlingsfarbe, die für mich aber genauso gut in den Winter passt. Die Konsistenz ist etwas fester, wahrscheinlich auch eine typische Eigenschaft eines matten Lippenstifts. Leider habe ich bis jetzt noch keine gleichwertigen Vergleichsmöglichkeiten. Trotzdem ist der Auftrag angenehm. Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Lippen austrocknen. Im Gegenteil: sie bleiben seidig weich und sehen gepflegt aus.  

„Please Me“ harmoniert sowohl zu grünen Augen, als auch zu blonden Haaren. Außerdem ist es wieder ein Lippenstift, der für blasse Haut gemacht ist, den ich mir aber zu einer leichten Bräune genauso gut vorstellen kann, wie „Vegas Volt“. Ich hoffe, er wird auch zu meiner geplanten, neuen Haarfarbe passen. Ja, Leute, ihr habt richtig gelesen. Jetzt kann ich es verkünden. Ich habe mich nach langem Hin und Her entschieden, dass ich mir die Haare etwas dunkler machen werde. So sehr ich helles Blond auch liebe, aber dieser Ansatz ist mir nunmehr schon so ein Dorn im Auge. Meine echte Haarfarbe wirkt durch den Kontrast wesentlich dunkler, als sie ist und auf den Fotos kommt der Unterschied noch krasser zur Geltung, weswegen ich jetzt ein paar Nuancen dunkler werden möchte. Auf keinen Fall zu dunkel, denn dafür mag ich helle Haare viel zu gerne, aber auf Instagram habe ich bereits ein Foto meiner Wunschhaarfarbe gepostet. Ansonsten tendiere ich stark zu Kenzas Haarfarbe, die mir immer besser gefällt. Also Leute, redet mir gut zu, damit ich es beim nächsten Friseurbesuch endlich übers Herz bringe und mir nicht schon wieder ganz helle Strähnchen machen lasse. Eine bisschen Bedenkzeit gebe ich mir aber noch.

Wie gefallen euch die Farben?
Welche findet ihr besser? „Vegas Volt“ oder „Please Me“?

Sale Haul {Zara, Kult & MAC}

Die Uni hat wieder angefangen und wieder merkt man, wie schnell die Zeit rennt. Mir kommt es erst wie gestern vor, als ich meine letzte Prüfung geschrieben, die letzte Logikvorlesung vor Weihnachten besucht und meine Weihnachtsferien eingeläutet habe. Ehe ich mich versah waren die Weihnachtsfeiertage vorbei, die Weihnachtskekse gegessen, das eine oder andere Stück auf der Hüfte gelandet und ein Neues Jahr hat begonnen. Die unifreie Zeit habe ich nicht nur dafür genutzt, die Seminararbeit fertig zu schreiben oder mich mit knatschenden Kopf mit dem Excel-Programm (unnötigste Erfindung ever) auseinanderzusetzen, um Klimadiagramme für die USA zu erstellen oder den armen Käfer zu bedauern, weil er momentan nicht zunehmen will, sondern auch um noch etwas für den Blog vorzubereiten, damit ihr während meiner Stressphase zumindest etwas versorgt seid. Darunter befindet sich auch ein Video. Mein allererster Haul. Ich muss zugeben, ich habe es mir leichter vorgestellt, über Klamotten zu reden, aber das ist gar nicht so einfach, wie es bei den ganzen YouTube-Größen immer so aussieht. In letzter Zeit habe ich nämlich tolle Sachen ergattert (wenn auch nicht so viel), u.a. hab ich auch beim Sale zugeschlagen. Tja, das kommt dabei raus, wenn man nur mal eben die Taufklamotte für den Neffen kaufen möchte. Ich hoffe, euch gefällt’s und ihr lässt Angesicht dessen, dass es mein erster Haul ist, Milde walten. Ich bin aber selbstverständlich für jede konstruktive Kritik offen und vor allem dankbar.

Viel Spaß mit dem Video!

MAC Cosmetics Pressed Pigment „Nostalgic“

Nach ein paar freien Tagen, die ich mir gegönnt habe, melde ich mich nun im Neuen Jahr zurück. Ich hoffe, ihr seid allesamt gut rübergerutscht und wohlbehalten im Jahr 2015 angekommen. Das neue „Blogjahr“ möchte ich heuer mit einem Beautypost einläuten, denn ich habe meine MAC Sammlung wieder um ein Schätzchen erweitert. Die Sammlung wächst, zwar nachhaltig und langsam, aber sie wächst. Eigentlich war es mein Plan, mir ein loses Pigment zu gönnen, allerdings sind Pigmente nur im Online Shop oder in den MAC Stores erhältlich und nicht an den Countern, wovon es in Graz nun schon bereits den zweiten gibt, auch wenn er sich eigentlich im politischen Bezirk Graz-Umgebung befindet (wir wollen schließlich geographisch korrekt bleiben). Jedenfalls hat mir eine MAC Make-up-Artistin gesagt, dass ich an den Countern keine losen Pigmente finden werde. Was man aber sehr wohl an den MAC Countern bekommt, sind gepresste Pigmente, darum möchte ich euch heute das gepresste Pigment in der Farbe „Nostalgic“ vorstellen.

Produktinformationen zu MAC „Nostalgic“

 
Farbe: Peach
Finish: Glitter
Undertone: Warm

 

Da es sich um mein erstes gepresstes Pigment handelt, bin ich noch keine Expertin darin, sie zu reviewn, aber ich habe mein Bestes gegeben, mir eine objektive Meinung zu bilden und euch eine gute Review darüber abzuliefern. Die Konsistenz des Pigments ist seidenweich und man erkennt sogar einen Unterschied zu den Konsistenzen der Lidschatten, obwohl sich ein gepresstes Pigment optisch kaum von solchen unterscheidet. Dennoch ist das gepresste Pigment ca. 7 Euro teurer, als die herkömmlichen Lidschatten von MAC, obwohl sich die gleiche Grammmenge in dem Döschen befindet. Ich persönlich weiß nicht, woran das liegen könnte, würde aber am ehesten auf die Pigmentierung an sich tippen. Jedoch – im Vergleich zu den dunkleren Lidschatten, wie beispielsweise „Beauty Marked“, würde ich die Pigmentierung nicht als besser bezeichnen. Vom Pigmentierungsniveau her sehe ich „Nostalgic“ im Vergleich zu den Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“, welche ich auch selbst besitze, sogar etwas darunter. „Woodwinked“ und „All That Glitters“ sind im übrigen auch schlechter pigmentiert, als „Beauty Marked“, obwohl sie an sich sonst eine gute Pigmentierung aufweisen. Da „Nostalgic“ allerdings ein etwas hellerer Ton ist, ist die Pigmentierung in Vergleich zu helleren Tönen, wie beispielsweise „Sweet Lust“, besser und stärker vertreten. Er ist angenehm im Auftrag, jedoch sollte man vorsichtig sein, wenn man etwas von dem Pigment auf den Pinsel aufnimmt. Hier wird deutlich, dass es kein herkömmlicher Lidschatten ist, sondern ein Pigment. Wenn ihr nicht wollt, dass sich das gepresste Pigment sofort in Bröseln verwandeln, dann drückt den Applikator nicht zu fest in die Farbe oder benutzt vorzugsweise einen Pinsel. Um ein besseres Ergebnis zu erzielen, würde ich ihn schichten, was aufgrund dessen, dass er sehr sheer ist, auch notwendig ist, aber das funktioniert wunderbar und problemlos. Weiters habe ich ihn bei meinem ersten Amu als Finish benutzt und habe das Pigment über „All That Glitters“, welches ich auf mein bewegliches Lid aufgetragen habe, verblendet. Ich finde, dass ich dadurch ein tolles Highlight erzielt habe.

Auch die Verpackung unterscheidet sich von den Lidschatten. Zwar befindet sich das gepresste Pigment auch in dem gewohntem schwarzen Schächtelchen, dieses funkelt allerdings und das Design spiegelt sich auch im Döschen wieder. Ich finde den Look sehr edel, wobei mich MAC generell mit seinem Produktdesign überzeugt.

Bei der Farbe handelt ist sich um einen warmen, hellen Peach-Beige-Ton mit schimmernden Finish, der wunderbar mit meinen bereits vorhanden Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“ harmoniert. Allerdings ist er mir doch etwas zu sheer, darum finde ich den höheren Preis nicht wirklich gerechtfertigt, da andere Lidschatten von MAC eine wesentlich bessere Pigmentierung aufweisen. Aber man kann damit toll highlighten. MAC selbst empfiehlt für den high-gloss-Effekt das Pigment feucht aufzutragen, was ich demnächst auch probieren möchte. Hier seht ihr noch einen Swatch. Das Bild ist unbearbeitet und zeigt „Nostalgic“ in zwei Schichten. Zum Abschluss gibt es noch ein Bild meiner aktuellen Lidschattensammlung von MAC: Sweet Lust, Beauty Marked, Woodwinked, All That Glitters und Nostalgic. 

Organix Nourishing Coconut Milk Shampoo

Weil Beautyprodukte so toll sind, egal ob Pflege- oder dekorative Kosmetik, gibt es kurz nach meinem Dresdner Essenz Post gleich noch einen in meiner Kategorie Beauty & Care. Heute geht es nach langer Zeit wieder einmal um ein Haarshampoo. Genauer gesagt um das Organix Nourishing Coconut Milk Shampoo. Dieses Shampoo wird momentan sehr gerne verwendet. Allerdings bin ich ein wenig beeinflusst von dem ganzen Hype um silikonfreie Produkte, sodass ich mir anfangs gar nicht sicher war, ob ich es mir kaufen soll oder nicht. Das Shampoo habe ich mir nun schlussendlich aus rein subjektiven Gründen gekauft. Es roch so gut nach Kokos und darum wollte ich es unbedingt probieren. Ich gebe zu, ich habe beim Kauf nicht auf die Zutatenliste geschaut. Jedoch habe ich zu Hause mehr darauf geachtet (oder es zumindest versucht). Ich sage es euch, für mich ist das eine Lebensaufgabe, diese Inhaltsstoffe zu verstehen und zu googlen. Manche scheinen ein richtiges Händchen dafür zu haben, ich aber nicht. Wenn Google schon nichts ausspuckt bezüglich der Inhaltsstoffe, stehe ich genauso schlau dar, wie vorher. 

Mein Wissen diesbezüglich hat sich also nicht wirklich erweitert, aber was macht frau (oder Lisa), wenn sie selbst nach ihren Google-Recherchen nicht schlauer wird? Genau, sie liest sich die Reviews auf Amazon durch. Aber auch da wurde ich nicht viel schlauer. Während die einen das Produkt als sensationell anpriesen, schimpften die anderen, dass es nach Chemie stinke und die Haare strohig macht. Ähm ja, da frage ich mich ehrlich, ob man vorher nicht schnuppert, bevor man ein Shampoo kauft? Ich habe es im Laden gekauft, also kann mir niemand weis machen, dass man nicht die Gelegenheit hat, es vorher anzuschnuppern. Ansonsten kann ich nur sagen, wer Shampoos gleich im Internet bestellt und nicht vorher im Laden testet, ist selbst schuld. Aber ich versteh schon, manchmal gibt es die begehrten Produkte nur im Internet zu kaufen, jedoch traue ich mich da persönlich nie wirklich drüber. Gut, lassen wir die anderen schwärmen und die anderen schimpfen. In diesem Post geht’s um meine Meinung dazu! Punkt! Trotzdem möchte ich nicht nur rein subjektiv über das Produkt schreiben, darum habe ich mich auch ein bisschen auf der Homepage von Organix umgesehen und die FAQs von oben nach unten durchforstet.

Einer der Inhaltsstoffe, der auf der Shampoorückseite aufgelistet war, ließ mich ins Grübeln kommen, denn er klang schlicht und ergreifend schlecht! Zumindest klingt C14-16 Olefin Sulfonate schädlich für mein Haar. Auch Organix wird womöglich öfters mit der Frage konfrontiert, ob das Produkt wirklich Sulfate enthält. Die Firma selbst beteuert allerdings, dass die Shampoos sulfatefrei seien. Was dann allerdings die Auflistung auf der Packung soll, ist mir ein Rätsel. Wie gesagt, ich bin nicht gut darin, aufgelistete Inhaltsstoffe zu analysieren, also seht es mir bitte nach. Des Weiteren erwähnt OGX, dass sowohl ihre Shampoos, als auch die Conditioner frei von jeglichen Arten von Parabenen seien. Es wird auch betont, dass die Produkte tierversuchsfrei seien. OGX hebt hervor, dass sie sogar Organisationen unterstützen, welche sich für Alternativmethoden zur Testung von Kosmetikprodukten einsetzen. 

In Anbetracht dessen, dass selbst ein paar silikonfreie Shampoos den „gefährlich“ klingenden Inhaltsstoff C14-16 Olefin Sulfonate enthalten (ich habe alle meine silikonfreien Produkte unter die Lupe genommen), habe ich mich dazu entschieden, das Shampoo an mein Haar zu lassen. Ich selbst bin nicht der Meinung, dass der Geruch an Chemie erinnert, sondern er riecht viel mehr wie meine Kokosnussduftkerze. Natürlich riecht es aus der Flasche nicht so, wie aus einer natürlichen Kokosnuss, aber dann sollte mir bitte einmal jemand ein Kosmetikprodukt mit Kokosduft nennen, welches wirklich so riecht, als käme der Duft direkt aus einer frisch aufgeschlagenen Kokosnuss. Keine Kokosnuss der Welt duftet so, wie die meisten aufbereiteten Kokosprodukte, die man im Handel findet. Das ist zumindest meine Meinung, aber wie immer bin ich offen für Empfehlungen und jemanden, der mich in dieser Hinsicht eines besseren belehrt.  

Die Wirkung finde ich hingegen weder sensationell, noch schlecht. Meine Haare wurden keinesfalls strohig. Im Gegenteil. Ich finde das Shampoo sehr reichhaltig, sodass ich es nicht immer verwende, sondern nur sparsam damit umgehe. Auch das Haareglätten wird durch dem Shampoo deutlich erleichtert. Was ich aber wirklich an dem Shampoo schätze, ist der von manchen Menschen als künstlich verschriene Kokosduft, der sogar nach dem Auswaschen noch im Haar bleibt. An und für sich mag das Shampoo aus der Flasche etwas intensiv riechen, aber von Chemie ist meiner Nase nach nicht viel zu riechen. Trotz der Intensität bleibt der Duft nur dezent, aber „riechbar“ im Haar hängen und dieser Duft ist durchaus angenehm.

Trotz meiner Unfähigkeit, Inhaltsstofflisten auf Haarshampooflaschen abzulesen, hoffe ich, dass diese Review ausreichend für euch war und wünsche euch auf diesem Wege einen wunderschönen Tag.