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Dresdner Essenz Schaum- und Pflegebad

Ich bin enttäuscht! Allerdings nicht von den Produkten, die ich euch gleich vorstellen werde, sondern von dem gestrigen Spiel Deutschland gegen Portugal, was die Portugiesen leider haushoch verloren haben. Ich muss zugeben, wenn es um Fußball geht, bin ich eine schlechte Verliererin und es ist unerträglich für mich, wenn die Mannschaft, der ich die Daumen drücke, nicht gewinnt, dennoch muss ich zugeben, dass Deutschland zweifelsfrei die bessere Mannschaft war.

Es ist nicht so, dass Portugal keine Torchancen hatte, denn die hatten sich doch das eine oder andere Mal. Leider blieben alle ungenutzt. Vor allem konnte ich meinen eigenen Augen nicht trauen, als Cristiano Ronaldo nicht einmal die Ein-Mann-Mauer gebildet von Philipp (oder Phillip??) Lahm bezwingen konnte und den Ball beinhart gegen den geknallt hat. So richtig sauer bin ich allerdings auf Pepe. Dieser Ellbogenstups kann ja im Eifer des Gefechts noch passieren, wofür er auch allerhöchsten Gelb gesehen hätte, nur dass er sich so unkontrolliert in seine Wut steigert und Müller noch eine Kopfnuss verpasst (tja, ne Müllernuss schmeckt halt nur als Milchshake gut), hätte echt nicht sein müssen (grummel grummel). Tja, das hat er jetzt davon. Und es hat mir im Herzen wehgetan, dass sich Coentrao und Almeida verletzt haben (schnief).

Der Schiri war aber auch mal ne Pfeife, aber gut, wenn der Stolz angeknackst ist, dann ist es immer noch das leichteste, den Schiri alles in die Schuhe zu schieben. (hust)

Trotzdem lebt die Hoffnung weiter, dass Portugal doch noch die Kurve kratzt und es doch noch Achtelfinale schafft. Schon Ukraine schaffte es nach einer Niederlage gegen Spanien (auch 4:0 verloren) bei der WM 2006, den Aufstieg zu erlangen. Darum: Alles ist möglich. Hoffentlich auch mit nur noch 10 Mann am Spielfeld bzw. 9 Feldspieler (aber ohne Tormann geht eh auch nix). 

So, eigentlich sollte das kein Spielbericht werden. Ich musste nur mal kurz meinen Ärger Luft machen! Wäre übrigens nett, wenn mir gehässige Kommentare diesbezüglich erspart bleiben würden.

Nun zum Wesentlichen. Unlängst habe ich wieder einmal etwas entdeckt, was nach Kokos duften soll und weil ich bei Kokos genauso euphorisch bin, was das Runde ins Eckige zu bekommen betrifft, musste ich es sofort haben. Hierbei handelt es sich um ein Schaumbad, sowie ein Badesalz der Marke Dresdner Essenz.

Bislang hat mich Dresdner Essenz noch nicht enttäuscht und auch mit diesen zwei Produkten habe ich einen reinen Volltreffer erlangt (okay, irgendwie bleiben wir immer beim Fußball – ich bin echt schon mit nem Virus infiziert).

Unser cremiges Schaumbad Kokosmilch/Ylang Ylang schenkt sinnliche Momente vollkommener Entspannung. Ein exotischer Kokosduft, kombiniert mit tropischen Blüten und einer spritzigen Limonen-Note bringt einen Hauch von Südsee in Ihren Alltag. Die reichhaltige Formel pflegt ihre Haut seidig zart. Mit dem langanhaltenden Schaum wird das Baden zu einem verwöhnenden Erlebnis.

Nun ja, um ehrlich zu sein, die Kokosnote riecht man nur sehr schwach raus. Das Schaumbad hat also nicht wirklich diesen typischen, unvergleichlichen Kokosduft, den wir alle kennen, sondern kommt wirklich nur dezent zur Geltung. Trotzdem riecht das Schaumbad unglaublich gut. Ob es an dem Ylang Ylang liegt, kann ich nicht wirklich beantworten, da ich im Grunde genommen nicht weiß, wie diese Blume riecht. Die Limonennote hingegen kommt, meiner Meinung nach, gar nicht zur Geltung. Da es aber an und für sich doch einen angenehmen Duft hat, kann man über die Duftbeschreibung, die meiner Meinung nach nicht so ganz auf das zutrifft, was versprochen wird, hinwegsehen.

Ich habe das Schaumbad sowohl für ein Vollbad, als auch für die Dusche eingesetzt. Dass der Schaum langanhaltend ist, stimmt zumindest und auch beim Duschen entsteht ein glänzender und vor allem cremiger Schaum. Schon eine kleine Menge hüllt den ganzen Körper ein und auch der Duft ist langanhaltend und bleibt überraschend lang auf der Haut zurück.

Das Produkt ist frei von PEG-Emulatoren, Alkaliseifen, Sodium Lauret Sulfaten, sowie Mineral- und Silikonöle. Fragt mich nicht, was das alles sein soll, aber das klingt alles sehr schlecht und böse, sodass es sicher ganz gut ist, dass sich diese Inhaltsstoffe nicht in dem Schaumbad befinden. Beispielsweise wissen wir eh schon lange, dass Silikone nicht so besonders gut sind und demnach Daumen nach oben, dass es frei von Silikonölen ist.

Hier verzichte ich einmal getrost auf das Zitat, da im Grunde das gleiche oben steht, wie bei dem Schaumbad, aber nichtsdestotrotz gibt es auch hier noch einiges hinzuzufügen.

Ich bin normalerweise kein Typ, der viel und oft Badesalze verwendet. Generell mag ich sie auch nicht wirklich, weil mir einfach der Schaum dazu fehlt und gerade das ist ein Komponent, den ich bei einem Vollbad unbedingt brauche. Ansonsten kann ich mich nicht entspannen und das wäre, nun ja, auch ziemlich blöd.

Dafür nutze ich Badesalze manchmal für Fußbäder, die ich zwar selten mache, aber eventuell viel öfters machen sollte. Ich hab ganz vergessen, wie angenehm so ein Massagebad ist, vor allem im Sommer mit kaltem Wasser.

Der Duft ist im Grunde genommen der gleiche, wie bei dem Schaumbad, nur dass er weniger intensiv zur Geltung kommt. Auch das Salz ist frei von den oben genannten Inhaltsstoffen. Übrigens, was ich noch unbedingt anmerken muss: Auf der Beschreibung steht voller stolz geschrieben, dass es unter anderem frei von Sodium Laureth ist, bei den Zutaten steht aber irgendwo zwischen den Zeilen, dass Sodium Chloride drin sind. Ich frag mich jetzt echt, wo der große Unterschied liegt, aber sei’s drum. Ich bin jetzt auch nicht gerade die Inhaltsstoffexpertin, darum lasse ich es lieber, mich weiter damit zu beschädigen.

Auf jeden Fall waren meine Füße nach der Anwendung babypopoweich und auch hier hält sich der Duft, aber nicht so lange, wie beim Schaumbad.

Fazit: Tolle Produkte! Toller Duft! Einzig und alleine der Preis ist ein bisschen happig, aber aufgrund der Verpackungsgrößen kann man davon ausgehen, dass sich die Produkte ziemlich lange halten werden.

Glem Vital „Fresh it Up“ (silikonfrei)

Mittlerweile wasche ich mir nun seit einer Woche meine Haare mit dem „Fresh it Up“ Shampoo + Balsam von Glem Vital. Wie versprochen möchte ich heute ein bisschen darüber berichten.

Fresh it Up Schwereloses Pflege-Öl

Das Öl hat mein Herz im Sturm erobert. Zwar ist meine Nase immer noch etwas verstopft, aber das, was ich bis jetzt riechen konnte, riecht wirklich gut. Generell ist die gesamte Linie vom Duft her schon einmal absolut top. Aber besinnen wir uns jetzt einmal nur auf das Öl, das mich wirklich überzeugen konnte. Es pflegt das Haar, aber beschwert es nicht, darum ist der Name „schwerelos“ absolut treffend. Ich finde, es macht mein Haar geschmeidig. Ich benutze es fast jeden Tag und ich glaube, das wird auch so bleiben. Bisher habe ich immer das Spitzenöl von L’Oreal benutzt, aber mittlerweile mag ich das von Glem Vital fast lieber.

Fresh it Up Shampoo + Balsam

Ich muss zugeben, dass ich mir früher nie wirklich so Gedanken um Silikone in Shampoos gemacht habe. Somit war ich umso neugieriger, wie sich das Haar nach den Haarwäschen mit Shampoos ohne Silikone anfühlen würde und ich war etwas skeptisch, ob meine Haare nach einer Haarwäsche mit silikonfreien Shampoos überhaupt noch geschmeidig sein würden. Ich rechnete mit schwer durchkämmbaren Haaren, doch dem war zum Glück gar nicht der Fall. Um es ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen, habe ich mir einmal das Haar ohne den Balsam und nur mit dem Shampoo gewaschen. Das Haar ließ sich trotzdem gut durchkämmen und fühlte sich nach der Haarwäsche weich an. Nichtsdestotrotz fühlten sich die Haare in Kombination mit dem Balsam noch besser an.

Apropos Balsam. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass es Balsam ohne Silikone gibt, weil im Grunde genommen meistens Silikone drin sind. Aber in diesem hier sind wirklich keine Silikone drinnen und trotzdem fühlt er sich wie ein ganz normaler Balsam an.
Ich finde die Linie überraschend gut und muss mir nun selbst eingestehen, dass die Drogeriehaarpflegeprodukte manchmal gar nicht schlechter sind, als die vom Frisör. Glem Vital Fresh it Up ist wirklich eine gute Alternative. Natürlich will ich nicht auf meine geliebten Frisörprodukte verzichten, aber vorerst werde ich die Linie einmal aufbrauchen, denn ich habe selbst gesehen, dass sie meinen Haaren gut tut.
Einzig und alleine bei der „Haltbarkeit“ hat sich nichts getan. Meine Haare müssen wie gewohnt jeden zweiten oder dritten Tag gewaschen werden (aber auch wenn sie nicht so schnell fetten würden, würde ich es wahrscheinlich nicht länger aushalten), trotzdem sind meine Spitzen wirklich nicht mehr so trocken, wie zu Beginn. Der Duft, von dem ich anfangs übrigens schon etwas geschwärmt habe, hält sich auch wirklich lange im Haar. Darum bekommt die Linie einen Daumen nach oben!

Süßes Sugar Scrub im Gläschen

Ich habe so das Gefühl, als durchlebe ich gerade das Hoch meiner Kreativität. Ständig habe ich neue Einfälle bzw. bekomme neue Inspirationen von Pinterest und Co. für neue DIY Projekte. Aber ich will mich darüber auch gar nicht beschweren, denn ich finde das irrsinnig super so. Darum habe ich wieder ein DIY für euch.

Wenn ihr nach DIY Geschenkideen sucht, dann ist so ein Sugar Scrub genau das richtige, da es schnell gemacht ist. Für das Sugar Scrub braucht ihr gar nicht so viele Zutaten. Ich schätze, dass die meisten von euch auch  alles zu Hause haben.
Für ein Glas
250 g Kristallzucker | Badeöl mit eurem Lieblingsduft (z.B. Tetesept) | 1 leeres (Marmelade)-glas

 

Ich habe es so gemacht, dass ich den Zucker erstmals aufgeteilt habe. Zweimal in 100 g und einmal in eine 50 g Portion. Bei den Portionen mit 100 g habe ich eine Verschlusskappe von dem Badeöl unter den Zucker gerührt. Am Anfang verklumpt die ganze Masse ein bisschen, aber da müsst ihr lediglich mit dem Löffel brav rühren und rumdrücken. Ihr werdet sehen, die Masse vermischt sich dann praktisch wie von selbst. Bei der Portion mit 50 g habe ich auch eine Verschlusskappe und zusätzlich ein paar weitere Tropfen Badeöl untergerührt, damit sich die Farbe ein bisschen von der anderen abhebt. Danach habe ich alles abwechselnd in das Glas gefüllt. Hierbei ist ein Trichter vorteilhaft, den ihr, falls ihr selbst keinen Trichter zu Hause habt, auch aus Papier formen könnt. Also alles ganz easy.

Wenn ihr mögt, könnt ihr das Glas auch noch schön verzieren. Ich habe den Deckel des Marmeladeglases mit Pailletten, die ich noch von meinem Notenschlüssel übrig hatte, verziert. Zuvor hab ich ihn grau angemalt und einen Schmetterling darauf geklebt. Das Glas war ursprünglich ein mit Pesto gefülltes Barillaglas, falls ihr das gleiche Glas verwendet wollt, dann wisst ihr jetzt Bescheid.

Im Internet habe ich noch nach schönen Etiketten gesucht. Das Etikett habe ich ganz normal ausgedruckt, später auf eine Klebefolie geklebt, ausgeschnitten und aufs Glas geklebt. Zum Schluss habe ich noch etwas Papier auf eine Klebefolie fixiert und einen Schmetterling ausgestanzt.

Glamourize {Silvesterreihe}

Sparkle! Sparkle! Sparkle! Kann es sein, dass das das inoffizielle Motto von Silvester ist? Für mich ist es das. Doch das Motto dieses Posts ist nicht nur Sparkle oder Glamourize, sondern vor allem „Get The Look“. Das AMU ist nicht ganz perfekt geworden, aber ich bin schließlich keine Make-up Artistin und so oft mache ich das ja auch nicht. Aber ich habe mir -trotz nur zweistündigen Schlafs- die größte Mühe gegeben und ich hoffe, es gefällt euch trotzdem. Es ist schließlich erst mein zweiter Versuch.

Und damit ich zu Silvester einen funkelnderen Auftritt habe, als das ganze Feuerwerk, das um null Uhr am Nachthimmel erstrahlen wird, wird es jetzt glitzern – wenigstens ein bisschen. Auf jeden Fall alles was sich auf das Augenmaße-up bezieht. Schlussendlich habe ich dann doch weniger Glitzer verwendet, als ich es ursprünglich geplant habe.

Wie ich es euch bereits versprochen habe, habe ich für mein AMU die Sleek „Oh So Special“ Palette verwendet, da ich euch bei meinem letzten Post, als ich euch die Palette gezeigt habe, keinen Swatch gezeigt habe.

Verwendet habe ich Bow, Organza, Celebrate und Gateau. Den Glitzer habe ich lediglich mit meiner Fingerspitze aufgetupft. Er stammt vom Bastelladen. Den Eyeliner habe ich weggelassen, denn ich hatte Angst, dass das schiefgehen würde. Allerdings habe ich dafür, auch wenn man es schwer erkennen kann, meinen Glitzereyeliner von Artdeco vom letzten Jahr verwendet.

 

Zur Palette kann ich nur sagen: Ein einziger Beautytraum. Die Lidschatten sind buttrig weich, toll pigmentiert und lassen sich wunderbar auftragen und verblenden. Absolute Kaufempfehlung.

Lookbook #7: Golden Rush

Lookbook #7

Golden Rush

Vier Tage ohne Internet: Überlebt! Das ist wohl der Beweis dafür, dass der Mensch in unserer heutigen Zeit auch ohne das World Wide Web auskommt. Wenn auch eher übel als wohl. Ich muss zugeben, mir ist es teils schwer, teils nicht so schwer gefallen. Ich brauche das Internet für meinen Blog und die Uni, da ich viele Dinge online koordinieren muss. Und doch habe ich die Zeit sinnvoll genutzt. Ich habe viel gelernt und mir über den Blog und den zukünftigen Postings Gedanken gemacht. Doch nach vier Tagen hat mir das Internet schon sehr gefehlt, zumal die Uni auch bald beginnt und ich mich für meine ganzen Kurse, Seminare und Vorlesungen online anmelden muss. Auch die Prüfungstermine werden online vereinbart. Anmeldungsbeginn ist zwar erst in ein paar Tagen, aber trotzdem wollte ich mir einen kleinen Überblick verschaffen, wie mein kommendes Semester wohl aussehen wird. Ich habe viel vor und hoffe, dass der Blog dadurch nicht zu kurz kommen wird. Aber wenn, dann weiß ich, dass ihr auch Verständnis dafür habt.

Da ich vor kurzem in Wien war und dort fleißig geshoppt habe, habe ich in meiner „blogfreien“ Zeit über die kommenden Outfitposts nachgedacht. Heute möchte ich euch einen wunderschönen Pulli in creme/weiß mit goldenen Perlen an den Schultern zeigen. Ich konnte ihn bei Forever21 ergattern und er ist in der aktuellen Herbstkollektion noch erhältlich.

Endlich habe ich mir auch einen Fernauslöser zugelegt, weswegen es in kommender Zeit bestimmt einige Look Books geben wird. Ich freue mich drauf und ich hoffe, ihr auch.

Bevor ich mich in den wohlverdienten Feierabend verabschiede, möchte ich mich bei euch für die Treue bedanken. Bitte denkt nicht, dass die wachsende Leserzahl, die nun via GFC bereits die 200 geknackt hat, spurlos an mir vorbeigegangen ist. Oft gibt es hierbei auch ein Give Away. Ich möchte mich natürlich auch über diesen Wege bei euch bedanken, doch momentan weiß ich leider noch nicht, wie. Ich kann euch aber versprechen: es wird ein Give Away geben. Ich fahre nächstes Wochenende nach Portoroz, vielleicht finde ich da etwas schönes für ein Give Away, ansonsten bin ich die Woche darauf in Wien und wenn mir da nichts ins Auge sticht, werde ich mir etwas anderes einfallen lassen. Es wird aber noch zwei bis drei Wochen dauern. Spätestens Anfang Oktober.

Pullover: Forever 21
Blouse: H&M
Shorts: Promod
Bag: Deichmann
Ankle Boots: Area

New In: Flormar Magnetic Twist

Wie ihr wisst, war ich am Dienstag in Gerasdorf, um endlich mal Primark von innen zu sehen. Doch nicht nur Primark bekam unsere Aufmerksamkeit, sondern auch die vielen anderen Stores im G3. Natürlich kamen wir Mädels auch nicht an einem Make-Up Store namens Flormar vorbei. Eigentlich wollte ich meinen Beautykonsum herunterschrauben und nichts mehr kaufen, da ich endlich mal mein ganzes Zeug, dass bereits bei mir zu Hause bunkert, aufbrauchen möchte, wobei das in diesem Leben wohl nicht mehr möglich sein wird und auch noch nachfolgende Generationen ihre Freude dran hätten. Wenn dieses Zeug nur nicht ein Verfallsdatum hätte.

An einem Magnetic Nagellack kam ich dann wohl oder übel doch nicht vorbei. Schon lange wollte ich so einen Nagellack testen, doch ich stand dem immer mit gemischten Gefühlen gegenüber, da man oft so Sachen hört, dass die Lacke nicht wirklich funktionieren. Im Store wurde ich dann aber eines besseren belehrt, denn eine Verkäuferin testete ihn auf meinen Nägeln, damit ich mich selbst davon überzeugen konnte.

Irgendwie konnte ich nicht nein sagen und so habe ich mich schlussendlich für einen Lack in Metallicgrau entschieden. Die Farbauswahl war nun nicht gerade überragend, aber mit diesem Farbton konnte ich mich dann doch zufriedenstellen.

Trotzdem hat der Lack große Pluspunkte gesammelt. Der Magnet, der beiliegt, funktioniert wirklich. Es entsteht ein tolles Streifenmuster. Außerdem trocknet er superschnell. Eigentlich schon während der Verwendung mit dem Magnet.

Die Haltbarkeit ist beachtlich gut. 5 Tage hielt der Lack problemlos. Auch ohne Topcoat. Sogar während meiner Arbeit. Heute habe ich den Lack nun selbst getestet. Vorher hat ihn mir eine Verkäuferin aufgetragen. Ich finde die Verwendung supereinfach. Es ist sogar mir ganz gut gelungen. Vor allem am Ringfinger. Der Mittelfinger ist nicht ganz so geworden, wie ich das wollte, aber vielleicht liegt das daran, dass ich euch den Lack auf endlos langen Kunstnägel geswatcht habe. Durch das viele Spülen wurden meine Nägel ziemlich in Mitleidenschaft gezogen, darum mache ich meine Nagellackswatches lieber auf Kunstnägel. Dafür kann ich euch versichern, dass es auch auf Kunstnägeln funktioniert.

Mögt ihr Magnetic Nagellack?
Welche könnt ihr empfehlen.  

New In: MAC Brush & Artdeco Stuff

Ich kann es einfach nicht lassen und muss mich wohl schon so langsam outen. Hi, ich bin Lisa und Beauty-o-holikerin! Douglas, Marionaud und DM sollten mir die Bankomatkarte sperren! In letzter Zeit habe ich kaum für etwas mehr ausgegeben, als für Beautyprodukte und dabei weiß ich schon langsam nicht mehr, welche Produkte ich nehmen soll. Natürlich haben andere Mädels viiiiiiel mehr, als ich, dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber ich bin mit meinen Produkten schon mehr als gut bedient. Zudem muss man auch sagen, dass ich fast nur mehr High End Produkte zu Hause habe, kaum was von Essence oder Catrice, weswegen ich diese Produkte aber keinesfalls schlechter bewerten möchte (Die Base von Catrice ist ein Traum).

Egal, ich habe gesagt, mein erstes Gehalt wird mit vollen Händen ausgegeben, ich habe noch genug zum wegsparen, weswegen ich mir die drei Produkte, die ich euch nun vorstellen möchte, gegönnt habe (zu dumm, wenn man auch den Bus verpasst und dann mit der einen Stunde Wartezeit nichts anfangen kann.)

Als erstes möchte ich euch mein neues Baby, das bei mir einziehen durfte, vorstellen. Es ist ein lang gehegter Traum, den ich mir erfüllt habe. Tada, ich präsentiere den legendären MAC 217 Blending Brush. Der Ausdruck verblenden hat durch ihn eine ganz neue Bedeutung für mich bekommen. Selbstverständlich habe ich ihn auch schon ausprobiert und gleich über mein heutiges AMU drübergeschminkt bzw. neu verblendet, um den Unterschied zu sehen. Fazit: Der Pinsel ist wirklich supersoft, angenehm und verblendet harte Karten im Nu. Das Ergebnis ist ein superweiches Augen-Make-up mit wunderschönen Übergängen. Aber seht selbst:

Zugegeben: Der Preis ist wirklich total happig und wenn ich ihn nicht schon vorher gewusst hätte, hätte ich sicher zehnmal schlucken müssen, aber ich denke, dafür bekommt man auch einen qualitativ hochwertigen Blenderpinsel, der angenehm weich ist, bestimmt lange hält und auch nicht haart. Ganz bestimmt eine Investition, die sich lohnt. Ich habe auch wirklich sehr lange darüber nachgedacht, aber ich wollte nun endlich einen guten Pinsel in meiner Sammlung haben. Der Rest ist von Ebelin und Essence, die ich nicht schlecht finde, nein, im Gegenteil. Man kann auch damit wunderschöne AMUS schminken, aber man merkt den Unterschied zu MAC. Aber im Endeffekt kommt es auch auf das eigene Handwerk an. Wenn man sich nicht schminken kann, ist ein MAC Pinsel genauso sinnlos, wie Ebelin. Das ist eigentlich wie beim Fotografieren. Auch hier nützt die beste Kamera nichts, wenn man kein Auge für Details hat.

Bei Douglas habe ich mich dann wieder bei Artdeco bedient. Ihr wisst ja, ich mag diese Marke wahnsinnig gerne und da ich sowieso noch Zeit hatte, schaute ich eben bei Douglas vorbei. Eigentlich wollte ich nur swatchen und schauen, was es gerade so gibt, aber bei diesem Lippenstift konnte ich nicht widerstehen. Hierbei handelt es sich um den Artdeco Art Couture Lipstick. Er kombiniert Farbe, Glanz und unvergleichliches Auftragen zu einem geschmeidigen Lippen Make-up mit einem sinnlichen Finish. Das Auftragen ist wirklich angenehm, er gleitet förmlich über die Lippen und ist wahnsinnig cremig. Den Farbton würde ich als Rosenholz bezeichnen, auch wenn die Farbe auf dem Bild nicht genauso wiedergegeben wird und eher rosefarben erscheint. Er schimmert wirklich schön und hält auch total gut. Wenn ihr den gleichen haben wollt, dann schaut mal bei Douglas vorbei und sucht nach der Farbe 340.

Auch ein Blush durfte bei mir einziehen. Blushes vernachlässige ich eigentlich immer ziemlich. Ich habe bis jetzt nur eines von Alverde zu Hause, das ich wirklich nach wie vor mag. Außerdem bin ich bei Blushes wirklich total heikel. Ich hasse alles, was zu rosa und rot ist, bei mir finden nur peachige bzw. Apricottöne Einklang, alles andere finde ich einfach too much und nicht natürlich, gefällt mir demnach also nicht so gut. Aber die Nummer 13 von Artdeco ist wirklich ein wunderschöner Farbton, meiner Meinung nach auch Rosenholz. Es ist gut pigmentiert. Bisher habe ich ihn nur geswatcht, aber ich kann mir vorstellen, dass man beim Auftragen etwas aufpassen muss, dass man nicht zu viel davon erwischt. Overblushed geht in meinen Augen nämlich gar nicht!

Wie gefallen denn euch die Produkte?