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No. 13: Feels like Home to me!

 

Die Produkte für die Verlosung wurden mir zur Gänze zur Verfügung gestellt


 

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 13: Feels like Home

Stellt euch vor, ihr schnuppert an einer Zimtstange. Der herrliche Duft des Lebkuchens strömt euch entgegen und plötzlich wird es euch warm ums Herz. Ihr nehmt den Geruch von getrockneten Orangen, sternförmigen Nelken, frischer Bourbon Vanille und Tannenzapfen wahr. Wie fühlt ihr euch? Zurückversetzt in die Weihnachtszeit früher Tage? Wenn ja, dann seid ihr wieder in eurer Kindheit angekommen und könnt all diese wunderbaren Gerüche mit einem bezaubernden Weihnachtsfest assoziieren, in welchem ihr noch jünger wart. Eine längst vergangene Zeit, die sich aber aufgrund ihrer Schönheit und Einzigartigkeit in eurem Herzen manifestiert hat. Genau dann kommt dieses Gefühl auf: Feels Like Home! 

 

Zimt und Nelke

 

Die Schönheit längst vergangener Weihnachten

Für mich bedarf es nur den Duft von Tannenbäume und ich erinnere mich, wie es früher war. Wie meine Schwester und ich gespannt auf den Besuch des Christkinds gewartet haben. Wie aufgeregt wir waren. Wir wussten nicht, wie unser Baum aussehen und was sich das Christkind dieses Jahr einfallen lassen würde. Meine Schwester und ich haben daran geglaubt, dass der Baum von dieser unvergleichlichen Engelsgestalt geschmückt werden würde. Ganz aufgeregt waren wir, als endlich das Glöckchen geläutet hat und wir zum ersten Mal den Baum im Wohnzimmer bestaunen durften. Als wir in unser Wohnzimmer kamen, strömte uns vor allem eines entgegen und immer, wenn ich diesen erdigen Duft von Tannen heute rieche, erinnere ich mich an diese Zeit.

Und auch Omas Bratapfel, der leckerste der Welt, erinnert mich an diese Weihnachtsfeste in meiner Kindheit. Dank ihrem an uns weitervererbten Rezept können wir uns ein Stückchen Vergangenheit zurückholen und diesen unvergleichlichen Duft wieder in unser Haus fließen lassen. Während die Äpfel im Backrohr garen, sich das ganze Aroma entfaltet und der herrliche Duft durch das Haus strömt, wird mir wohlig warm ums Herz.

 

Blog Nelke

 

Weihnachten mit Oma

Etwas ganz Besonderes

Oma war generell immer der Mensch, der auf das Weihnachtsfest am meisten wert gelegt hat. Sie hat die Familie zusammengetrommelt, die Bratäpfel gegart und Glühwein gekocht – immer mit einer Extranote würzigen Zimt. Sie ist mit uns Kindern Eis gelaufen, hat mit uns zusammen gebacken und ist mit uns auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Und immer wieder haben sich die Düfte dieser Zeit in meine Erinnerungen eingeprägt. Die kalte Luft von Eis und Schnee, diese herrlichen, würzigen Aromen ihres Lebkuchens, der süße Duft der Weihnachtsmehlspeise und überhaupt die ganze weihnachtliche Atmosphäre am Christkindlmarkt. Punsch, Waffeln, Zirbenholz und Tannenzapfen. Es bedarf dieser Komponente, einen Christkindlmarkt und schon ist es wie damals mit Oma. Damals, als ich noch klein war. Immer mit der Absicht, am Christkindlmarkt eine leckere Waffel mit Zimtzucker zu essen und vielleicht einen Blick auf das Christkind zu erhaschen.

 

Feels like home DSC_0686

 

Ein dufte Give Away

Ich hoffe, dass dieser Post euch auf eine kleine Reise zurück in die Kindheit mitnehmen konnte. Bestimmt gibt es viele Düfte aus euren Kindheitstagen, die ihr mit Weihnachten assoziiert. Die euch immer daran denken lassen, wann immer ihr sie erschnuppert.

Darum darf ich heute ganz wunderbare Duftkerzen von Heart & Home verlosen. Was ihr dafür tun müsst, ist ganz einfach:

 

Tragt euch im Rafflecopter ein und sammelt so viele Lose, wie es nur gut. Je mehr Lose, umso größer sind eure Gewinnchancen. Ich drücke euch die Daumen. Unterhalb des Rafflecopters findet ihr die Teilnahmebedingungen, sowie eine kleine Beschreibung der Düfte (bzw. Duftkerzen), die es heute zu gewinnen gibt.

 

a Rafflecopter giveaway

Zu gewinnen gibt es…

 

Home

 

Eine wunderbare Komposition an Duftkerzen von Heart & Home, mit weihnachtlichen Düften, die euch auf eine Reise in eure Kindheit zurückversetzen sollen. Im Paket sind enthalten:

 

Weihnachtsgebäck

 

Weihnachtsgebäck

An das alljährliche Weihnachtsgefühl erinnert euch diese klassische Butterbiskuitmischung mit reichlich Apfel und Zimt.

 

2x Tannenbaum

Der Duft von Tannen und wärmendem, würzigem Holz vereinen sich in weihnachtlichen Zauber zu diesem magisch-festlichen Aroma.

 

Baked Apple

Köstlicher Duft von ofenfrischen Bratäpfeln, verfeinert in Butter mit würzigem Zimt.

 

Würziger Zimt

Verleiht eurem Interieur eine Brise aus leckerem Zimt, fein abgestimmt mit einem Hauch von Nelken und durchzogen vom sonnigen Aroma frischer Orangen.

 

  • Teilnahmebedingungen
  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden
  • Der Gewinn wird ohne Dekoration versendet
  • Angaben ohne Gewähr

 

*In Zusammenarbeit mit Heart & Home 

Snapshot Sunday #7: First Uni Week

Snapshot Sunday #7

First Uni Week

Nach einem kleinen, aber feinen Snapshot Sunday #6, gibt es heute auch einen kleinen, aber hoffentlich feinen Snapshot Sunday #7. Die erste Uniwoche ist vorbei, die Kamera war immer mit dabei, aber zum Fotografieren boten sich (wohl auch wettertechnisch bedingt) wenige Gelegenheiten.

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday steht für weniger Text und mehr Bilder. Auf diesem Wege versuche ich, meine Woche Revue passieren zu lassen und gesammelte Eindrücke/Momente mit euch zu teilen.

Der Snapshot Sunday erscheint jeden Sonntag um 18 Uhr hier auf „Café Au Lait“. Nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Snapshot Sunday #7: First Uni Week. 

 


Monday / Bus / Home – Graz

Busshot

Es geht wieder los. Ab jetzt wird wieder täglich gependelt. Im Bus beschäftige ich mich meistens mit meinem iPhone (man hat ja nichts besseres zu tun, ne?)

 

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Tuesday / KF-University Graz

Unizeit – Wartezeit

So viele lange Pausen wie in diesem Semester hatte ich noch nie. Wirklich heftig, aber dafür bleibt auch dazwischen Zeit zum Fotografieren.

 

Uni Week

 

Friday / Teichalm (Almenland)

Hiking Xtreme

Ich war wieder einmal im schönen Almenland unterwegs und habe mich gleich inspirieren lassen. Ein Extrapost zum Almenland ist geplant (bzw. mehrere Postings – ich freue mich schon so auf die Adventszeit dort)

 

Almenland Friday Friday Folder

 

Friday / Latschenhütte / Almenland

Essen fassen

Wir leben so g’sund, das ist ein Wahnsinn. Meins ist übrigens die Karottencremesuppe (yummy)

 

Esseeeeen EssenHirsch

 

Sunday / Home

Treats

cause rainy sundays deserve some extra treat. Ein bisschen die Bergwelten erforschen und dabei BOAH naschen. UND dabei meinen heißbeliebten und allerliebsten Lieblingspyjama von Bambi tragen *.*

 

Sonntag Sundaaaay

Habt noch einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

Wir sehen uns dann beim nächsten Snapshot Sunday wieder (natürlich auch schon vorher – eh klar). Ich bin gespannt, was die neue Woche so bringt und womit ich diese Rubrik dann füllen kann. Auf der To Do Liste steht einiges.

Ich wünsche euch einen ganz, ganz tollen und angenehmen Start in die neue Woche!

Graz: Fesch am Fesch’markt

Fesch am Fesch’markt

We’ll be fesch again

„Mia san daun moi fesch am Fesch’markt.“ (#daswarsteirisch). So oder so ähnlich lautete mein gestriges Freitagsmotto, als ich zusammen mit einer lieben Freundin den Fesch’markt einen höchst stylishen Besuch abstattete. Nachdem wir das fesche Event vor einigen Monaten aufgrund diverser universitärer Angelegenheiten (weniger) gekonnt ignorieren mussten, ließen wir uns diesmal durch nichts und niemanden die Gelegenheit entgehen, in Richtung Seifenfabrik aufzubrechen, um uns auf über 2000 m2 „fesch’t zu halten“. Die Seifenfabrik ist übrigens ein Veranstaltungszentrum in Graz, wenige Busminuten vom Jakominiplatz entfernt, somit für uns mehr als leicht erreichbar.

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Who is fesch?

Wer oder was ist dieser Fesch’markt? Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, die knapp über 100 Ausstellern aus den Bereichen Mode, Kunst, Produktdesign, Möbel, Accessoires, Kids Design, Food und Delikatessen den notwendigen Raum bietet, um ihre Produkte zu präsentieren. Vertreten sind nationale und internationale Nachwuchsdesigner, Independent Labels, Kleinproduzenten und Junggastronomen. 

Findet man dort außergewöhnliche Dinge? Und ob! Man merkt, dass hier viel Kreativität im Spiel ist und man sich von der breiten Masse abheben möchte. Hier findet man keine Sachen, die man in jedem x-beliebigen 08/15 Laden entdecken würde. Hier steckt mehr dahinter. Wer am Fesch’markt beispielsweise Mode á la H&M erwarten würde, liegt falsch. Es geht um Individualität und das versucht man, bestmöglich und mit viel Herzblut umzusetzen. Das spiegelt sich nicht nur in den Ideen, sondern auch in der Verarbeitung wider. Dass viel Liebe drinsteckt, sieht und fühlt man an der hochwertigen Fertigung.

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Feschmarkt5

Armband

Streetstyle meets Streetfood

Hungern muss man bei dem wohl feschesten Event nicht. Standesgemäß gibt es das aktuell viel gehypte Streetfood zu futtern. Vor allem die süßen Kreationen haben es mir angetan und dienten mir als tolle Inspiration für neue Rezepte. Zudem war bereits der reine Anblick des leckeren Essens ein kleiner Vorgeschmack auf den Streetfood-Market, welcher drei Wochen nach dem Fesch’Markt in Graz stattfinden wird. Wer zu dieser Zeit in Graz ist, sollte sich das unbedingt in den Veranstaltungskalender eintragen.

Feschmarkt_Food

Kochkabinett

Meine Ausbeute

Obwohl ich meine Kröten aktuell für die kommende Pragreise im November zusammenhalte, konnte ich den Fesch’markt nicht verlassen, ohne etwas zu kaufen. Schließlich war ich nicht nur des reinen Anblicks wegen und der Vielzahl an Inspirationsquellen dort, sondern weil ich eines unbedingt haben wollte: Eine Wundertüte. Die Wundertüte ist im Grunde genommen keine richtige Tüte, sondern ein Stoffsackerl (bzw. ein Jutebeutel, damit man es auch hinter den Grenzen der Alpenrepublik versteht), welches mit ein paar Überraschungsgoodies gefüllt ist. Was drin ist, weiß man vorher natürlich nicht, aber es gibt die Wundertüte in zwei verschiedenen Variationen. Da ich um alles, wo das Wort Gym“ draufsteht, lieber einen Bogen mache, blieb ich bei der „gym-freien“ Wundertüte.

Solche Überraschungsgoodies sind immer so eine Sache. Ihr kennt sicher noch die Wundertüten aus eurer Kindheit. Für mich persönlich ist das mit einer Erinnerung an viel Ramsch und Blödsinn verbunden. In einer feschen Wundertüte hingegen verbergen sich Sachen, die man wirklich brauchen kann. Allein schon wegen den coolen Prints lohnt sich eine Wundertüte, darum war es mir mehr oder weniger egal, was drin war. Dafür habe ich mich umso mehr gefreut, dass in der Tat schöne Dinge in der Stofftasche waren. Das coolste am Stoffsackerl waren trotzdem die aufgedruckten Sprüche. 

Objects in mirror are fescher than they appear!

Objects

schnitt

Das war drin

Zahlreiche Foodgoodies, wie Schokolade, Erdbeermarmelade, Tee und Kokosnusswasser, sowie eine Handcreme, Labello und Taschentücher (selbstverständlich in der Fashion Edition). Des Weiteren Zeitschriften und ein Buch. Ansonsten waren noch ein paar Werbeartikel im Stoffsackerl versteckt.

Besonders über den Tee (u.a. von Sonnentor) und die Schokolade (BOAH von Trumpf) habe ich mich gefreut. Goodies, die den Herbst versüßen und definitiv erträglicher machen.

Fuchs Goodie Inhalt

Ihr habt noch die Möglichkeit, fesch zu sein und dem Fesch’markt einen Besuch abzustatten. Er findet noch heute und morgen in Graz statt.

Lookbook #22: Between Summer & Autumn

Für meinen Opa

Mein Großvater war ein unglaublich großzügiger Mann. Er liebte es, den Menschen, die ihm besonders wichtig waren, Schmuck vom Juwelier zu schenken. Dass meine Omi den Traum vieler Frauen lebte, dürfte hinsichtlich dessen nicht verwunderlich sein. Aber nicht nur seine Frau beschenkte er gerne mit edlem Schmuck, auch wir Enkelkinder kamen unter anderem in den Genuss seiner Großzügigkeit. Ihm war es wichtig, dass wir etwas Wertvolles besitzen, das von Herzen kommt und es uns ermöglicht, uns immer an ihn zu erinnern. Opa war ein einfacher Mann. Er war nicht steinreich, auch wenn das augenscheinlich so klingen mag, aber er war sparsam. Für uns – die Menschen, die er liebte, damit er uns mit diesem kleinen Luxus eine Freude machen konnte. Das hat er, obwohl nicht das Materielle das ist, was mich gerne und oft an ihn denken lässt. Er war gutmütig, großherzig und ein wundervoller Opa. Es waren seine Persönlichkeit, seine Menschlichkeit und die schönen Kindheitsmomente, die er uns beschert hat, die mich mit einem Lächeln an ihn zurückdenken lassen. Aber das Armband, welches er mir geschenkt hat, ist trotzdem eines meiner wertvollsten Besitztümer.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, als er es mir vor etwa 14 Jahren übergab. Gekauft hatte er genau drei Stück: eines für meine Cousine, eines für meine Schwester und eines für mich. Da meine Schwester diejenige war, die ihm am Öftesten einen Besuch abstattete, durfte sie ihres als erstes aussuchen. Ich war als zweites an der Reihe und meine Cousine bekam das letzte Armband, welches selbstverständlich nicht minder schön oder wertvoll war, obwohl ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wie es aussah. Ich weiß noch, wie unglücklich ich darüber war, weil ich nicht das bekam, was meine Schwester wählte. Als Kind mochte ich Silber viel lieber, als Gold. Das Armband meiner Schwester ist überwiegend weißgold und sieht moderner aus. Weißgold – die Farbe, die optisch aussieht, wie Silber, nur reiner. Meines ist überwiegend gelbgold und nur dezent mit weißgoldenen Elementen bestückt. Dadurch, dass das Gelbgold dominiert, merkt man das Weißgold nicht wirklich und so sieht es optisch gold aus. Und ich war eifersüchtig. Eifersüchtig, weil meine Schwester ihres zuerst aussuchen durfte. Ich glaube, das sind jene Faktoren, die mich damals so unglücklich gemacht haben. Dabei muss ich mir auf den Kopf greifen. Wie materialistisch Kinder sein können. Heute liebe ich es und finde es sogar schöner, als das meiner Schwester.

Mit 10 Jahren war mir das Armband viel zu groß. Ich konnte es lange nicht tragen – und ich durfte auch nicht. Erst bei meiner Firmung im Alter von 14 Jahren erlaubte mir meine Mutter, es auszuführen. Danach habe ich es lange nicht getragen – mit Ausnahme von Opas Beerdigung. Damals war ich 15. Wieder verging viel Zeit. Viel mehr als nur ein Jahr. Erst seitdem ich studiere, trage ich es. Und ich trage es oft. Sehr oft. Das Armband ist mein Talisman, mein Glücksbringer, mein Seelentröster und es bestärkt mich. Während der Prüfungszeit nehme ich es sogar gar nicht ab.

Der Ursprung, warum ich euch diese Geschichte erzähle, liegt in den heutigen Shootingfotos. Ein Freund von mir macht gerade eine Ausbildung an einer Fotoakademie und hatte die Aufgabe, Fotos zum Thema Schmuck zu machen. Ich brauche eigentlich keinen Anlass, um das Armband meines Opas zu tragen, aber ich hoffe trotzdem, dass das Armband die Bilder besonders macht. Doch schon alleine das Armband selbst ist etwas Besonderes! 

 

Die Location
Seit langer Zeit träume ich davon, eines meiner Outfits in Graz zu shooten. Gelegenheiten gäbe es dafür eigentlich öfter. Viele Freunde von mir wohnen in Graz und eine meiner liebsten Studienkollegin und sehr gute Freundin freut sich immer, wenn ich ihr meine Kamera für das eine oder andere Foto übergebe. -HIER- (Foto 5, 6, 11, 13 und 14) und -HIER- (Foto 15) hat sie unter anderem mitgewirkt. Bisher hat es sich leider nie ergeben, ein Outfit in Graz zu shooten. Jetzt war es endlich soweit und das nächste ist schon in Planung.

Graz, die zauberhafte Hauptstadt der Steiermark und für mich auch die schönste Stadt in Österreich. Obwohl man mich meistens an der Uni oder im Zentrum antrifft, ist Graz doch eine Stadt, deren Charme in den Seitengassen liegt. Das wurde mir vor allem bei unserem Shooting wieder deutlich vor Augen geführt. Unter anderem waren wir in der Sporgasse, womöglich eine der bekanntesten Seitengassen in Graz. Ich muss mir unbedingt die Zeit nehmen, diese zauberhaften Gassen zu erkundigen – natürlich mit der Kamera. Gerade dort findet man außergewöhnliche Läden und besondere Restaurants, sowie Cafés. Der Charme liegt in der exquisiten Kulinarik, viele verschiedene Küchen aus aller Welt sind vertreten, in der Architektur, dem Vintage – nennen wir es Seitengassenromantik. Hättet ihr Lust, mehr von Graz kennenzulernen? In meinen Hirnwinden schwebt Rohmaterial für ein kleines Projekt.

 

Das Outfit
Between Summer & Autumn bringt es wohl auf den Punkt. Die Shorts stehen definitiv für den Sommer. Ich bin kein Typ, der im Herbst noch Shorts trägt (außer es ist wirklich megaheiß oder im momentan vorherrschenden meteorologischen Herbst – im Volksmund auch als Altweibersommer bekannt). Auch nicht mit dicken Strumpfhosen. Apropos Strumpfhose. Ich trug zum Shooting eine dünne. Die hat ordentlich mitgemischt und zeigte sich gerne mal :). Ist uns leider erst später aufgefallen, aber so what: Ich bin schließlich KEINE Fashionbloggerin ;). Zum Glück gibts solche tollen Programme wie Lightroom und Photoshop :). Fürs nächste Mal haben wir definitiv gelernt.

Diese Shorts, die ich heute trage, ist schon vor Ewigkeiten bei mir eingezogen. Wenn ich von Ewigkeiten spreche, dann meine ich wirklich eine Ewigkeit. Gekauft habe ich sie vor 4 Jahren für meinen ersten elternfreien Urlaub: Die Maturareise. Damals war ich verrückt nach Shorts und ich besaß unendlich viele. Neben dieser Shorts besitze ich immer noch eine aus dieser Zeit. Zwei Jahre später hat sich meine Vorliebe für Shorts eher gelegt, doch heuer habe ich sie wieder für mich entdeckt.

Die luftige Tunika kennt ihr bereits aus diesem Outfitpost und die Schuhe entstammen noch aus dem letzten Winter. Da es morgens bereits richtig frisch ist und ich mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren muss, muss ich alte Frostbeule schon zu einer etwas wärmeren Montur greifen. Im Laufe des Tages wurde es allerdings richtig heiß, darum würde ich jetzt normalerweise noch nicht zu Boots greifen, aber farblich haben sie zu den Accessoires im Outfit am Besten gepasst. Glaubt es oder nicht, aber ich besitze nur ein paar Schuhe in rehbraun, obwohl ich diese Farbe bei Schuhen wirklich wunderschön finde.

I’m wearing…
Tunika: Forever 21
Shorts: New Yorker
Boots: Deichmann
Bag: H&M
Belt: H&M
Necklace: PrincessMari
Leather Bracelet: H&M
Gold Copper Alloyed Bracelet: H&M
Golden Bracelet: Heirloom
Earrings: H&M


Photos by: Daniel Eibl
Location: Graz 

By the way! Was verleiht mehr Sommerfeeling, als Eis? Nichts, Nada, Niente! Die liebe Leonie von Ohh Couture hat neulich wundervolle Fotos hochgeladen -HIER-. Wir haben die Szene nachgestellt und da mir die Fotos so gut gefallen, möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Die Originalidee entstammt allerdings nicht von mir und ich finde, das sollte auch gesagt werden. In meinen Augen ist es okay, wenn man sich hin und wieder von anderen Bloggern inspirieren lässt. Auch auf Pinterest findet man tolle Inspirationen für Outfitfotos. Trotzdem sollte man immer ehrlich gegenüber sich selbst und anderen sein und es erwähnen, wenn man eine Idee von einer anderen Bloggerin übernommen hat. UND man sollte bei den tollen Inspirationen in der Blogosphäre trotzdem noch seiner eigenen Kreativität treu bleiben und viele eigene Ideen einbringen. Ihr seid schließlich das Original und ihr seid mitunter der Grund, warum eure Leser euren Blog lesen. 

Bei Leonie findet ihr übrigens wirklich wundervolle Fotos und grandiose Mode.

Autumnal Cream of Pumpkin Soup

Der Kürbis gehört zur Steiermark, wie die Käferbohne, der Apfel, die Brettljause oder der Junker. Wir sind berühmt für unser Schwarzes Gold, das Kürbiskernöl. Die Steiermark – ein Bundesland, das aus purem Genuss besteht. Nicht umsonst beherbergt das Grüne Herz Österreichs insgesamt 17 Genussregionen. Unter einer Genussregion versteht man übrigens Regionen, die mit ihrem Leitprodukt für ein Stück steirische Genusskultur stehen. Dabei steht vor allem die traditionelle Verarbeitung im Vordergrund, sowie generationsübergreifendes Wissen und die liebevolle Hingabe zu unserer Kultur- und Naturlandschaft. 

Wöchentlich spaziere ich durch unsere schöne Umgebung. Gerade jetzt im Spätsommer, wo die letzten Sonnenstrahlen eine angenehme Wärme spenden, nutze ich die herrlichen Temperaturen der Abendsonne gerne für einen Spaziergang. Ein bisschen früher, als gewohnt, erstrahlen die Äcker bereits in einem leuchtenden Orange und Grün. Die Kürbissaison hat begonnen und damit auch der Genuss von den herrlichsten Kürbisgerichten.

 

Der Kürbis. Früher als Armeleutefrucht verschrien, ist er heute ein essentieller Bestandteil der steirischer Genussregion und -kultur, denn er beinhaltet die Kerne, aus denen wir unser Kürbiskernöl gewinnen. Für uns Steirer das wohl wertvollste Öl der Welt. Ja, wir bilden uns ein bisschen was darauf ein, aber wenn man aus so einer tollen Region kommt, darf man ruhig ein bisschen Nationalstolz zeigen. Allerdings ist es nicht nur das, was den Kürbis ausmacht. Heute boomt er in der gesunden Küche und als Spätsommer-/Herbstfrucht ist er nicht mehr wegzudenken. Ein echter Allrounder ist er zudem auch noch, denn die Kürbisküche ist vielseitig. Für kreative Köpfe genau die richtige Frucht. Ich stelle euch heute das wohl klassischste Kürbisrezept vor: Die Kürbiscremesuppe. Wer nun denkt, es wird steirisch, der irrt. Diese Kürbiscremesuppe ist ein bisschen exotischer. Was aber bleibt: Das steirische Kürbiskernöl. 

Das Rezept entstammt aus der neuen „friends“, der Zeitschrift des Supermarktes Merkur. Ich habe es nur ein klein wenig abgewandelt.

 
[kindred-recipe id=“2186″ title=“Cream of Pumpkin Soup“]

Kitchen Fact #3

Ich experimentiere wahnsinnig gerne mit Kürbis. Alleine schon dank der Sortenvielfalt kann man einige, verschiedene Kürbisgerichte zaubern. Man nehme den Spaghettikürbis als Beispiel. Dessen Fruchtfleisch besteht aus langen Fasern, eben wie Spaghetti. Damit kann man, wie der Name schon verrät, Kürbisspaghetti zubereiten. Mein Lieblingskürbis ist allerdings der Hokkaidokürbis. Kürbis muss nicht immer zu pikanten Gerichten zubereitet werden, man kann daraus auch süße Gerichte zaubern, wie Kürbiskuchen. -HIER- habe ich ein Rezept für euch gepostet. 

Ich selbst esse ihn allerdings nicht am Liebsten in Suppenform, sondern gegart aus dem Ofen. In einem Ratatouille darf er nicht fehlen. Gsund kau so guat sei 🙂 (steirisch für: Gesund kann so lecker sein).

 
Das Hibiskus-Kokos-Salz gibt es bei Merkur
Geschirr: Depot 

Snapshot Sunday #2: Momente

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday: Wenig Text – viel Fotografie – ganz viel Leben!

Wollt ihr mehr in mein alltägliches Leben eintauchen? Oder viel mehr Fotografie? Na, dann Herzlich Willkommen beim Snapshot Sunday! Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer „Snapshot Sunday“-Post.

Diese Woche habe ich wirklich sehr viele Eindrücke gesammelt. Darum werdet ihr nun wahrlich von einer Bilderflut überschwemmt. 🙂

Karl-Franzens-Universität – University of Graz / Monday

The place where I study.

Montag gab es nur Laufereien, viel Papierkram,

aber dafür ist wieder etwas geschafft.

 

Die letzten Sommermomente einfangen / Monday

Es wird wirklich Herbst / Tuesday

Da kann ich mich noch so sehr wehren.

Der erste Kürbis ist bei uns eingetroffen und die Trauben werden langsam blau.

Locker & Legere (Shooting Day) / Wednesday

Caro und ich haben wieder einmal geshootet und

eine Pause im Locker und Legere gemacht.

Zauberhaftes Lokal und Hotel meiner Region.

Am Freitag geht’s dorthin zum Frühstücken. Mit dabei sind meine Mama, Schwesterherz und das Käferle. Ein Blogpost darüber ist natürlich geplant, aber ob sich das mit dem Käfer umsetzen lässt? I hope so!

Bekannt ist das Locker & Legere unter anderem für die Haustorte!

Dünner Biskuit, Topfen-Oberscreme (Quark-Sahne) und Marmelade.

Die genaue Originalrezeptur ist allerdings geheim!

 
 

Behind the Scenes / Wednesday

So sah es wirklich aus, als ich „Gucci Bamboo“ für den Blogpost geshootet habe.

Bitte nicht die kleine Unordnung beachten.

Frage: Wollt ihr mal einen eigenen Behind the Scenes Post oder eine ganze Reihe darüber, wie ich blogge?

Flanieren – Graz/ Friday

Ich habe mir die Zeit genommen, ein paar Seitengassen besser zu erkunden.

Und die plane ich in den Blog zu bringen. Diese Pläne stecken zwar noch in den Kinderschuhen und gehören ausgetüftelt (darum wird es dauern), aber Brainstorming liebe ich mindestens genauso, wie das Bloggen.

Good Morning Saturday

In der neuen „friends“ von Merkur schmökern und Inspirationen sammeln.

Ich liebe die gratis Kochzeitschriften von Merkur und Billa.

Favorite Snack / Saturday

Meine Lieblingsnüsse: Cashews und Mandeln

 

Pure Eleganz: Gucci Bamboo

Wenn ich an Gucci denke, assoziiere ich mit diesem Namen Eleganz. Gucci ist edel, Gucci ist klassisch und Gucci ist vor allem eines: Purer Luxus. Nicht nur in der Kleidung spiegeln sich diese Attribute des Hause Guccis wieder, sondern auch in den Düften. In letzter Zeit kann man an keiner Parfümerie vorbeigehen, ohne den neuen Duft „Gucci Bamboo“ im Schaufenster zu entdecken. „Gucci Bamboo“ ist der Duft, der die aktuellen Auslagen beherrscht. Er präsentiert sich im edlen Flakon und schreit förmlich: HIER BIN ICH! Er ist selbstbewusst, feminin und steht für starke Frauen.

Dank Flaconi hatte ich die Möglichkeit, den Duft zu testen. Bei der ersten Duftprobe war ich nicht alleine. Ich hatte Caro an meiner Seite. Wir schnupperten, ließen den Duft auf uns wirken und versuchten ein Urteil zu bilden. Ich tendierte zu blumig. Urig, meinte Caro, so als ob der Duft tatsächlich frisch aus den Quellen des Urwaldes abgezapft wurde. Sie empfand den Namen als absolut treffend. Bamboo, Bambus und genau diese Message gibt der Duft laut Caro wieder.

 
So duftet Gucci Bamboo
Kopfnote: Bergamotte
Herznote: Casablanca-Lilie, Orangenblüte, Ylang-Ylang
Basisnote: Sandelholz, Tahitinische Vanille, Ambra

Ein vielfältiges Blumenpotpourri, welches „Gucci Bamboo“ aufweist. In einem innigen Dufttanz mit Vanille, Sandelholz und Ambra. Von Bambus also keine Spur. Somit lag ich mit meiner Beurteilung, der Duft sei floral, goldrichtig. Der Name Bamboo schließt auf Regen- oder Urwald. Er sagt: ich bin sommerlich. Aber der Name gibt in meinen Augen nicht das wieder, was der Duft tut. Ich finde sogar, dass der Duft relativ schwer ist. Gemacht für die kommenden kühlen Jahreszeiten. Er ist definitiv erwachsener, als all meine anderen Düfte, die ich besitze. Meine anderen Düfte schreien förmlich blutjung, gerade erst volljährig geworden oder California Girl. Sie sprechen eine Unbeschwertheit aus, so, als müsste ich erst meinen Weg finden. Bamboo hingegen wirkt auf mich, als wäre es für Frauen gemacht, die bereits wissen, was sie wollen. Die mit beiden Beinen im Leben stehen. Die bereits (mehr) Frau sind und sich nicht in dieser Parallelwelt zwischen Mädchen und Frau befinden. Der Duft ist reine Sinnlichkeit. 

 

Der Flakon

Gucci setzt bei seinem Flakon genau auf das, was ich mit dem Designerlabel verbinde: Luxus. Schwer wirkendes Glas, auffallender Silberverschluss und cleaner Schriftzug. Er wirkt gleichzeitig aufwändig, wie auch minimalistisch. Man sieht dank dem Flakon sofort, dass es ein Duft ist, der aus einem Designerhaus stammt und das nicht, weil der Name „Gucci“ auf dem Fläschchen prangt. Die Farbe assoziiere ich nicht mit Bambus, aber sie harmoniert mit dem Design des Flakons.

 

Fazit

Man kann Bamboos Sinnlichkeit nicht infrage stellen, denn das ist der Duft ohne jegliche Zweifel. Aber ich habe sofort gemerkt, dass der Duft nicht zu mir passt. „Gucci Bamboo“ ist mit Sicherheit ein schöner Duft, aber er gibt mir nicht das Gefühl, dass ich ich selbst bin, wenn ich ihn trage. Auch zu Caro habe ich gleich gesagt: „Das bin nicht ich.“ 

Würde ich den Duft an einer anderen Frau riechen, dann würde mir „Bamboo“ zweifellos gefallen. Ich empfinde das Parfum wirklich als angenehm, aber irgendwie passen wir zwei nicht zusammen. Noch nicht. Mir fehlt das Fruchtige, die Leichtigkeit und das bisschen Mädchen. Vielleicht bin ich einfach noch nicht bereit für ein Parfum, dass so sehr nach Frau ruft. Vielleicht bin ich immer noch zu sehr Mädchen, sodass ich mich noch nicht über diese Schwelle traue, einen weiblicheren, erwachseneren Duft zu tragen.

Ansonsten kann ich nichts Schlechtes über das Parfum sagen. Er verändert sich mit der Zeit, allerdings nicht in eine unangenehme Richtung und das, obwohl der Duft meiner Meinung nach mit der Zeit tiefgründiger und intensiver wird. Jedoch – die Haltbarkeit könnte für ein Parfum in der Preisklasse länger sein, ist aber vollkommen in Ordnung.

 

 „Gucci Bamboo“ – ein schöner Duft für Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Nur leider werden wir zwei so schnell nicht das Dreamteam. Wahrscheinlich bin ich noch nicht bereit für so einen Duft, doch vielleicht bin ich es eines Tages.

*PR-Sample

Lookbook #21: Karo meets LWD

Lookbook #21

Karo meets LWD

 

LWD14 (1 von 1)

Dass kurze weiße Kleider mit der Abkürzung LWD tituliert werden, weiß ich Nicht-Fashionbloggerin erst seitdem die liebe Svetlana ihre Version eines süßen Strahlekleidchens auf ihrem Blog Lavender Star gezeigt hat. Ich bin dankbar für solche Fashionblogs, denn so lerne ich immer etwas dazu. Ja, Mode begeistert mich und Mode erweckt ein großes Interesse in mir. Nichtsdestotrotz gehöre ich nach wie vor zur Laienfraktion. Ich weiß nicht immer gleich als erste, was in der nächsten Saison in Mode sein wird und ich kaufe mir auch sehr selten sündhaft überteuerte Modezeitschriften, die ohnehin nur aus Werbung von bekannten Designer besteht, die ich mir nicht leisten kann. Das muss ich auch nicht. Dank den tollen Fashionblogs, die in unserer Blogosphäre herumschwirren, bin ich immer uptodate, wenngleich immer ein bisschen später.

Modeblogger. Sie beherrschen die Kunst, sich vor der Kamera in Szene zu setzen und die meisten wirken dabei unglaublich natürlich. Ich habe schon einmal darüber philosophiert und ich könnte es immer wieder tun. Es macht ihnen anscheinend nichts aus, wenn sie vor der Kamera von Schaulustigen begutachtet werden. Macht der Gewohnheit? Zunehmende Professionalität? Ich denke schon. Man gewöhnt sich an alles.

Obwohl Caro und ich diesmal an einem ruhigen, abgelegten Park im Nachbardorf fotografiert haben, kamen irgendwann drei Teeniemädels vorbei und haben uns ziemlich komisch angeguckt. Zugegeben, es war mir schon ein bisschen unangenehm. Ich war froh, dass wir bereits einige Fotos im Kasten hatten, ansonsten hätte ich zusätzlich ein ungutes Gefühl bekommen. Ich weiß nicht, warum, aber mir wird dabei oftmals sehr mulmig zumute und ich komme mir dezent blöd vor. Trotzdem habe ich bereits meinen Modeldurchbruch geschafft. Wie das klingen muss. So als wäre ich ein internationales Topmodel. Ähm ja. Natürlich bin ich das nicht und wenn man mich so ansieht, liegt es praktisch auf der Hand, dass ich das nie werden könnte. Soll ich euch erklären, was ich mit „Durchbruch“ meine? Und nein, es geht auch nicht um einen Blinddarmdurchbruch. Das hätte ja auch rein gar nichts mit Modeln oder der Fashionwelt zu tun. Was schreibe ich überhaupt für einen Quatsch? Ich habe nicht einmal mehr einen Blinddarm.

Letztes Wochenende hatte ich, wie gestern mit Caro, ein Fotoshooting. Jedoch nicht bei mir in der Kleinstadt, sondern in Graz. Die Fotos dazu werden hoffentlich bald folgen. Dass in Graz mehr los ist, als bei mir am Ländle, versteht sich von selbst. Und wo mehr los ist, sind mehr Menschen. Klingt irgendwie logisch. Geshootet wurde nicht in einer riesigen Menschenmenge im Zentrum der Stadt. Ganz im Gegenteil. Wir verzogen uns in eine Seitengasse. Nicht in der Hoffnung, dass dort weniger Menschen wären – obwohl, doch schon ein bisschen. In Graz ist es nahezu unausweichlich, Passanten zu begegnen, vor allem wenn man eine Seitengasse in der Nähe vom Hauptplatz wählt. Es gab einige Schaulustige, Menschen blieben stehen und beobachteten das Szenario. Nur irgendwie hat es mir in Graz nichts ausgemacht. Liegt es an der Anonymität der Stadt? Oder liegt der Grund darin, dass es keine Teeniemädels waren? Warum mache ich mir als erwachsene Frau überhaupt Gedanken, was Tenniemädchen von mir denken könnten? Hm, mache ich mir überhaupt Gedanken darüber? Nun, ich war selbst einmal ein Teenager und ich weiß, wie grausam deren Urteil sein kann, aber nein, eigentlich muss ich mir keine Gedanken darum machen. Trotzdem war es im Park am Land komischer. Woran liegt das nur? Fällt am Land etwa die Anonymität weg? Obwohl es nur das Nachbardorf war?

Das Outfit

Mein LWD (Little White Dress) kennt ihr bereits aus meinen Kärntenpost -HIER-. Es entstammt aus dem letzten Sommer, wo ich es so gut wie nie angezogen habe. Ich mag solche weißen Kleider. Mein letztes habe ich mir nach meiner Matura für die Maturarreise gekauft. Trotzdem finde ich es unglaublich schwer, ein schönes LWD zu finden, obwohl die Läden im Sommer voll davon sind. Heuer gelang es mir beispielsweise nicht, ein kurzes, weißes Kleid zu finden, welches mir an mir gefiel. Unzählige habe ich anprobiert und dann doch wieder zähneknirschend auf den Sammelkleiderständer vor den Umkleidekabinen gehängt. Dafür mag ich das hier umso lieber.

Ich habe versucht, eine eher lässigere Kombination daraus zu erstellen bzw. sie entstand letzte Woche rein zufällig, als ich wieder einmal mit meinen Klamotten herumexperimentiert habe. Darum kommt nun das Karohemd zum Einsatz. Normalerweise trage ich immer mehr Schmuck. Diesmal beließ ich es bei schlichten, goldfarbenen Ohrsteckern, die schön von meinen Haaren verdeckt werden. LWD’s sind süß, aber ich denke, ich nehme dem Kleid mit dieser Kombination ein bisschen die „süße Unschuld“ weg, damit es weniger mädchenhaft, dafür wesentlich lässiger wird.

I’m wearing…

Dress: New Yorker {Similar -HERE-}
Check Shirt: ZARA {Similar -HERE}
Shoes: Deichmann {Similar -HERE-}
Bag: H&M
Location: Park St. Ruprecht/Raab
Photos by Caro

New In: Autumn Fashion + Haul Video

So langsam klettern die Temperaturen leider immer weiter nach unten – Tendenz sinkend. Der Herbst bricht über uns ein, in der Früh ist es bereits frisch und die Blätter verlieren langsam ihr sattes Grün. Der Wetterbericht verspricht zwar noch ein bisschen Sommer, aber da die Läden sich langsam mit den Herbstkollektionen eindecken und man auch im Sale ein paar tolle Pullis ergattern kann, habe ich bereits damit begonnen, mir die ersten Stücke für meine Herbst/Winter Garderobe 2015 zusammenzusuchen. Ein paar Kleidungsstücke stehen noch auf meiner Wunschliste – die erhoffe ich mir, in Triest zu finden.

Helle Farben sind mir am Liebsten. Das soll im Herbst so bleiben, obwohl auch ein paar dunklere Klamotten bei mir eingezogen sind. Ein (Mode)-Herbst ist eben doch kein richtiger Herbst, wenn gedeckte Farben wie burgundy fehlen würden. Wie immer ist auch dunkelblau dabei. Ich muss wohl nicht mehr erwähnen, dass es meine Lieblingsfarbe ist. Vor allem in Kombination mit gold finde ich sie wundervoll, schmeichel- und vorteilhaft.

Mein absolutes Lieblingsteil aus dieser Shoppingausbeute ist definitiv mein neuer Trenchcoat von Bershka. Ich war lange auf der Suche nach einem schönen Trench. Schlussendlich wurde ich nun fündig, obwohl ich bei Bershka ansonsten sehr selten einkaufe. Dafür ist diesmal nichts aus meinen herkömmlichen Stores, bei denen ich überwiegend einkaufe, vorhanden: Zara, Vero Moda & H&M. 

 
I shopped in these Stores…
Bershka
Bik Bok
Hollister
Review
TKMaxx

Welches Teil woher kommt, erfährt ihr in meinem Haul. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben dalassen würdet. Wenn euch meine Videos gefallen, werdet doch Abonnenten und falls ihr Videowünsche habt, lasst es mich wissen. Ich bin momentan so in Videolaune und wenn es etwas gibt, das ihr unbedingt sehen wollt, dann nur her mit euren Vorschlägen.

 

Snapshot Sunday #1: Das Debüt

 Ich habe mir gedacht, es wird wieder einmal Zeit für eine neue Kategorie auf meinem Blog. Ich versuche fortan, die Kamera so oft wie möglich dabei zu haben und viele Momente des Lebens einzufangen. Außerdem – sollten mal Outfitshootings oder andere Shootings anfallen, auf denen ich zu sehen bin oder wo etwas schief geht, versuche ich auch einmal ein paar „Behind the Scenes“ Fotos zu machen/finden. Zeigbar sollten sie zumindest sein. Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday: Wenig Text – viel Fotografie – ganz viel Leben!

Wollt ihr mehr in mein alltägliches Leben eintauchen? Na, dann Herzlich Willkommen beim Snapshot Sunday! Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer „Snapshot Sunday“-Post.

Bevor wir mit dem ersten Snapshot Sunday beginnen, möchte ich euch noch einmal kurz beichten, dass zwei der Fotos schon letzte bzw. überletzte Woche entstanden sind. Ich wollte sie euch nur nicht vorenthalten. Diese habe ich einfach „Throwback“ genannt.

 
Breakfast/ Tuesday 
Behind the Scenes beim Beautyshooting/ Wednesday 

Blödeln und einen auf nachdenklich machen

 

First Lightroom Steps / Thursday 

 

There’s nothing more important, than real Friendship! / Throwback

Keine Freundschaft ist perfekt, das soll das nicht perfekt geformte Herz darstellen!
Aber was eine Freundschaft perfekt macht, sind die unvergesslichen Momente,

die man miteinander teilt!

Beach Baby Boy / Throwback 

Mein Lieblingsbaby: S. – der süßeste Neffe überhaupt

Billa „Frisch gekocht“ Magazin / Friday
Juhu, mein Mojito Foto hat es in die neue Billazeitschrift geschafft

Soy Vanilla Chai / Kunsthauscafé Graz / Saturday
Loved the atmosphere, but not the taste of the Vanilla Chai!
Das Café ist toll – der (Vanilla) Chai eher weniger – zu süß

 
Fresh Fruits / Saturday

Hauptplatz Graz

Eisernes Tor – Graz / Saturday
Das wunderschöne Blumenmeer und der tolle Springbrunnen #ilovegraz

Shopping Day (Innenstadt, Murpark, Seiersberg) / Saturday
Ich war seit ewiger langer Zeit wieder bei Hollister. Seit wann gibts da Licht und keine laute Musik mehr?

Pre-Hiking Breakfast / Sunday
…und endlich in der Billazeitschrift schmökern
Die überbackenen Croissants haben es mir angetan (wird ausprobiert – definitiv! Nur wann?)
 
Bergsteigen – Patschaberg (Steiermark) / Sunday
1271 m
Patscha Bergmesse 2015 / Sunday
Bei jedem Dorffest muss eine ordentliche Mehlspeise her!
Klassiker: Biskuitrollade