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Warum Schrankleichen eine 2. Chance verdienen

Hand aufs Herz: Wer von uns hat im hintersten Eck seines Kleiderschrankes einen Modefriedhof? Tief verborgen ruhen sie. Längst vergessen vom Besitzer. Keine Liebe mehr für dich: Die modische Schrankleiche. Ich würde lügen, wenn ich von mir behaupten würde, dass ich alle meine Kleidungsstücke, die sich in meinen mittlerweile zwei Kleiderschränken befinden, regelmäßig ausführe. Und ja, in den letzten Jahren hat sich einiges angesammelt. Zwar mustere ich meine Kleiderschränke regelmäßig aus, aber oft ist es dann doch so, dass ich mir bei vielen Klamotten noch vorstellen kann, sie wieder zu tragen. Infolgedessen kann ich mich schlecht von ihnen trennen.

Kritisch und besonders dramatisch wird es für jene Teile, die zuerst eingeordnet werden und somit ganz hinten in meinem Kleiderschrank landen. Ja, beide sind bis zum letzten Zentimeter voll. Ich habe wirklich viele Klamotten und gerade in einer Wegwerfgesellschaft sollte ich vielleicht doch ein bisschen bewusster mit meinem Konsum- und Besitzverhalten umgehen. Darum habe ich mir selbst geschworen, mich in der Hinsicht zu bessern und auch meinen Schrankleichen mehr Beachtung zu schenken. Gesagt, getan. Auf den heutigen Bildern trage ich ein Outfit, dessen „jüngstes“ Teil zwei Jahre alt ist. Einfach um meinen Schrankleichen eine zweite Chance zu geben.


 

 

Über meinen Modekonsum und mein Schrankleichenoutfit

Gehe mit deiner Kleidung sorgsam um und gib Schrankleichen eine zweite Chance

Ich würde von mir behaupten, dass sich mein Konsumverhalten bezüglich Mode in den letzten Jahren zum Positiven gewandelt hat. Kaufte ich als Teenager noch wahllos alles was mir gefiel, reflektiere ich heute beim Shopping wesentlich mehr. Ich stelle mir dabei immer drei Fragen. Sozusagen meine drei goldenen Regeln, wenn ich mir neue Kleidung kaufe:

  • Bevor ich auf das Preisschild schaue: Wie viel würde ich für dieses Teil ausgeben?
  • Wie sehen meine Kombinationsmöglichkeiten aus? Welche vorhandenen Teile in meinem Schrank passen dazu? 
  • Wie oft werde ich dieses Teil tragen? 

Die letzte Frage ist vielleicht ein bisschen tricky. Kann man wirklich schon am Anfang wissen, wie oft man ein Kleidungsstück letztendlich tragen wird? Ich sage: Ja. Inzwischen kenne ich mich gut genug, um zu wissen, wie oft ich meine Sachen tatsächlich ausführen werde. Natürlich habe ich ein paar Klamotten im Schrank, die ich nur zu besonderen Anlässen tragen kann. Meist sind das jedoch teurere Kleidungsstücke, die ich für sehr lange Zeit habe. Aber auch meine Alltagsklamotten versuche ich, so lange wie möglich zu tragen. Was das betrifft, pflege ich einen sehr nachhaltigen Umgang mit meinen Klamotten. Ich behandle sie so, sodass ich sie wirklich lange tragen kann.

Darüber hinaus achte ich mittlerweile eher auf Qualität, anstatt Quantität. Ich bin auch dazu bereit, einmal mehr für meine Klamotten auszugeben, aber dieses Outfit, welches ich in den heutigen Bildern trage, besteht aus leistbaren Stücken, die viele Menschen bereits nach einem Jahr kaputt tragen und/oder ausmustern würden. Hier eine Auflistung, woher die Klamotten sind und wie viele Jahre sie bereits auf dem Buckel tragen:

 

Schrankleichen eine zweite Chance

 

4 Gründe, warum Schrankleichen eine zweite Chance verdienen

 

1. Trends bleiben oder kommen wieder

Das Schöne an der Mode ist, dass sich Trends wiederholen oder manche Teile gar nicht aus der Mode kommen. Farben wie schwarz, grau und weiß, sowie beige und hellblau werden immer tragbar sein. Bei meiner Hose in Burgundy sieht die Sache eventuell schon etwas anders aus, doch der Burgundy Trend setzt sich inzwischen schon seit einigen Jahren fort. Auch heuer ist rot wieder eine der Herbstfarben, darum passt die Hose nach wie vor in das Trendschema.

 

2. Es ist nachhaltiger

Zugegeben: An meiner nachhaltigen Attitude muss ich noch ein bisschen feilen, aber ich versuche, so nachhaltig wie möglich zu leben. Bei meinem Konsumverhalten im Bezug auf Lebensmittel oder meinem Energie- und Wasserverbrauch funktioniert das prima, aber bei Klamotten herrscht definitiv noch Verbesserungsbedarf. Trotzdem ist es wesentlich nachhaltiger, seine Klamotten gut zu pflegen, damit man sie möglichst lange tragen kann.

 

3. Es spart Geld

Diesem Punkt bleibt wohl nicht viel hinzuzufügen. Es schont das Geldbörserl und das ist wohl auch ein netter und angenehmer Nebeneffekt.

 

4. Unendliche Kombinationsmöglichkeiten

Ich gehe zwar nicht so gerne shoppen, aber ich liebe es, neue Klamotten zu kaufen. Ab und zu muss man sich von seinem erarbeiteten Geld auch etwas gönnen dürfen, darum möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen, mir ab und an neue Klamotten zu kaufen. Aber zieht ein neues Teil in meinem Schrank ein, welches sich zu einer sogenannten Schrankleiche kombinieren lässt, kann man wunderbare Outfits kreieren. Dass ein Teil eine Schrankleiche ist, wird niemand merken. Vorausgesetzt die Klamotten wurden all die Jahre über gepflegt.


 

Wenn ihr Zeit dafür aufbringen könnt, setzt euch mit eurem Kleiderschrank auseinander. Was ist drinnen? Welche Sachen wurden vergessen? Oftmals ist man überrascht, welche Teile man aus den Tiefen hervorkramt und wie tragbar sie noch sind. Manchmal sind sogar Sachen dabei, die noch das Preisschild draufhaben. Darum: Gebt euren Schrankleichen eine zweite Chance! 

 

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Foto Credits: Michaela Lackner

 

Autumn Lookbook: Meine Favoriten

DISCLAIMER: Der Beitrag „Autumn Lookbook: Meine Favoriten“ beinhaltet PR Samples. Diese werden mit einem Asterisk (*) markiert.  


Nicht nur der Übergang von Herbst zu Sommer ist wie ein Neuanfang für mich, sondern auch die Tatsache, dass mich diese neue Jahreszeit vor ganz neuen modischen Herausforderungen stellt. Normalerweise trauere ich dem Sommer intensiv nach. Auf der anderen Seite freue ich mich auch immer wieder aufs Neue, frischen Wind in meine Garderobe zu bringen. Das Ausprobieren von neuen Looks ist gerade der Reiz, den Mode für mich ausmacht. Ich liebe es, mich zu verändern. Für den Herbst habe ich mir vorgenommen, wieder mehr in Richtung „Casual“ zu gehen. Ich habe mir tolle Basics zugelegt, die ihr unter anderem auch in diesem Post sehen könnt. Doch ich wäre nicht ganz die Blogger-Lisa, wenn ich nicht meinem femininen Look treu bleiben würde. Meine Herbstgarderobe ist inzwischen etwas aufgestockt. Vor kurzem habe ich mir einfach ein freies Wochenende gestohlen und bin spontan nach Bratislava gereist. Dafür habe ich mein Blogger-Ich überwiegend zu Hause gelassen. Mit überwiegend meine ich, dass ich nur ein paar Instastories gemacht habe und „Blogger Lisa“ beim Shoppen wieder ihren Spielraum ließ.

Nicht alle Looks stammen aus dem Shoppingtag aus Bratislava, aber ich konnte durchaus ein paar tolle Stücke ergattern. Weil ich seit meiner Dirndlmodestrecke Spaß daran gefunden habe, mehrere Looks in einen Post zu packen, habe ich mir gedacht, dass ich das bei den ersten herbstlichen Looks für diese Saison auch tun könnte. Darum gibt es heute ein Autumn Lookbook mit drei auffälligeren und zwei casual Looks für euch.

 


Autumn Lookbook: Meine Favoriten

Look Nummer 1: Gestreiftes Blusenkleid von Reserved kombiniert mit rotem Mantel*, Overkneestrümpfen, schwarzen Ankleboots & senfgelber Tasche*

Dieser Look aus meinem Autumn Lookbook kostete mich etwas Mut. Passt die Farbkombination zusammen? Ist die gelbe Tasche* nicht etwas too much zum roten Mantel*? No Way. Inzwischen habe ich die Farbkombination lieb gewonnen. Die Farben geben dem sonst sehr gedeckt gehaltenen Blusenkleid frischen Wind. Wobei ich den Look auch ohne Farbcatcher tragen würde. Nämlich genau an den Tagen, an denen ich mich dezent im Hintergrund halten, aber dennoch etwas hermachen möchte. Und wenn es nicht so kalt ist, versteht sich.

 

Autumn LookbookAutumn LookbookAutumn LookbookAutumn Lookbook

Shop the Look

Dress: Reserved (Same Here)
Coat*: Orsay (Same Here)
Overknee Tights: H&M (Similar Here)
Shoes: Deichmann (Similar Here)
Bag*: Orsay (Same Here)

 


Look Nummer 2: Galactic Printed Dress* von Orsay mit schwarzen Boots und Fransentasche

Meteorologisch gesehen hat uns der Herbst seit 1. September. Astronomisch gesehen hat er erst kürzlich begonnen. Und was ist astrologischer als die Galaxie? Kein Wunder, dass ich mich in dieses wundervolle Kleid mit galaktischem Print* verliebt habe. Dazu kombiniere ich schwarze Fakelederboots und eine Fransentasche aus Samt. Beide Stücke sind schon vor längerer Zeit in meinem Schrank eingezogen und der Herbst eignet sich bestens dazu, sie wieder aus den Tiefen meines Kleiderkastens zu holen. Was man leider nicht sieht (und ich gelobe Besserung bei Detailaufnahmen) sind meine Eulenohrstecker, die ein richtiges Statement setzen.

 

Autumn LookbookAutumn Lookbook Autumn Lookbook

Shop the Look

Dress*: Orsay (Same Here)
Bag: H&M (Similar Here – Hier gibts die Tasche herzförmig)
Boots: Tamaris (Similar Here)

 


Look Nummer 3: Weißes Shirt mit V-Ausschnitt von Tommy Hilfiger in Kombination mit Blue Jeans, roter Lederjacke*, Adidas Sneakers* und Valentino Bag

Manchmal gibt es Tage, da weiß ich nicht, ob es mir mehr nach casual oder etwas auffälligem steht. Genau an diesen Tagen setze ich gerne meine rote Lederjacke* ein, die mir meinen 08/15 Casual Look aufpeppt. Den Look habt ihr so ähnlich schon in diesem Beitrag gesehen, nur eben mit einem schwarzen Cardigan. Den nutze ich genau dann, wenn ich wirklich casual bleiben möchte. Auch meine Valentino (die ich liebevoll „Flowertina“ nenne) setzt ein kleines Statement. Und sie passt so oder so immer dazu.

 

Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook

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Leather Jacket*: Orsay (Same Here)
Shirt: Tommy Hilfiger (Same Here)
Jeans: Only (Similar Here)
Bag: Valentino Handbags (Black Bag with Flower Print)
Shoes*: Adidas (Similar Here)
Sunnies: No Name

 


Look Nummer 4: Casual mit weißem Basic von Guess, grauem Cadigan, schwarzer Hose, grauen Boots, Burberry Look-A-Like Schal und Valentino Bag

Ich kann auch einmal ohne viel Farbe. Normalerweise brauche ich immer meine Farbtupfer, aber manchmal darf es auch schlichte Eleganz sein. Ein bisschen Farbe bringt mein Schal in das ganze Outfit und auch meine Valentino Bag leistet mit dem Blumenprint einen kleinen Beitrag dazu. Und sorry, wenn meine Tasche momentan zum Dauereinsatz kommt, aber wenn ich mir eine teure Tasche kaufe, könnte ich sie ständig tragen und krame sie nicht nur für besondere Anlässe hervor. Ich bin nämlich der felsenfesten Meinung, dass wir gerade solche Investitionen regelmäßig ausführen sollten.

 

Autumn Lookbook Autumn LookbookAutumn Lookbook Autumn Lookbook

Shop the Look

Cardigan: Reserved (Same Here)
Shirt: Guess (Similar Here)
Scarf: Prague Gift Shop (Hier gibt’s die originalen Burberry Schals; On a Budget Here)
Bag: Valentino Handbags (Black Bag with Flower Print)
Pants: Only (Same Here)
Shoes: Rieker (Similar Here)

 


Look Nummer 5: Light Blue Dress für wärmere Herbsttage kombiniert mit grauen Ankle Boots & Pilotensonnenbrille

Blau ist eine der Herbstfarben dieser Saison, was mich ehrlich gesagt total verwundert hat. Frische Blautöne sehen für mich nämlich eher nach Frühling/Sommer aus, aber gerade deswegen freut es mich sehr, dass sie in die Herbstsaison 2017 passen. Für dieses Kleid bekam ich auf Instagram sehr viel Lob, darum musste ich es einfach ins Lookbook packen, obwohl die Fotos für einen anderen Post geplant waren (darum auch keine Tasche).

Hellblau ist für mich DIE Farbe, die ich am liebsten mit grau kombiniere. Damit sich das Grau wirklich von dem hellen Blau abhebt, muss es dunkel sein. Mein neues Kleid von Reserved ist eher für wärmere Herbsttage gedacht und dafür eignet es sich perfekt. Besonders schön finde ich die Lochdetails. Das macht das Kleid zu einem Eyecatcher.

Die Farbe meines Kleides heißt laut laut Pantone übrigens „Blue Bell“.

 

Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook Autumn Lookbook

Shop the Look

Kleid: Reserved (Similar Here – leider nicht on a budget)
Boots: Rieker (Similar Here)
Sunnies: No Name


 

What do you think about my Autumn Lookbook?

Nun ist eure Meinung gefragt. Wie gefallen euch solche Lookbooks mit mehreren Looks? Wollt ihr für jede Jahreszeit eines? Oder steht ihr eher auf Fashionpostings mit nur einem Look? Und natürlich würde es mich brennend interessieren, welcher Look euch aus meinem Autumn Lookbook am besten gefällt? Ich denke, meine Favoriten sind die beiden Casual Looks.

 

 

The Pale Dogwood Dress in Ibiza

Manchmal tut ein Neustart ganz gut. Darum versuche ich gerade mein Leben etwas umzukrempeln. Der größte Neustart steht mir noch bevor, doch auch wenn ich bis dahin noch wenige Wochen verstreichen lassen muss, kann ich schon jetzt mit dem Tapetenwechsel beginnen. Einerseits hat My Café Au Lait endlich ein würdiges Logo bekommen. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist, aber mein Blogname hat sich selbstständig von Café Au Lait in My Café Au Lait verändert. Liegt wahrscheinlich an meiner Domain und damit es zu keine Namensverwirrungen mehr kommt: Der Blog heißt nun offiziell My Café Au Lait und wird mit einem Logo von Jessi, der Grafikdesignerin meines Vertrauens, würdig abgerundet. Neustart Nummer 1 geglückt. Auch modetechnisch möchte ich mich weiterentwickeln. Erste modische Experimente habe ich bereits mit meinem Patches Look gewagt, doch nun wollte ich einen Schritt weitergehen.

 

 

Die ewig währende Suche nach dem perfekten Kleid

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Leonie von Ohh Couture. Insbesondere ihre Outfits verzaubern mich jedes Mal aufs Neue. Davon haben es mir vor allem diese voluminösen, bauschigen Kleider angetan. Doch auch wenn Leonie diese Kleider mit einer Leichtigkeit trägt, ich bräuchte für ihre Looks Mut. Viel Mut. Am Land lernt man nicht, wie man sich modetechnisch austoben kann. Man passt sich an. Und von dieser Norm, dieser elendig langweiligen Norm wollte ich endlich ausbrechen. Ich versuche es immer wieder, wage mich auch immer wieder an modische Experimente, doch meistens kehre ich jedes Mal aufs Neue zu meinem gewohnten Casual Look zurück. Langweilig.

Darum machte ich mich auf die Suche. Auf eine Suche, die nahezu noch unmöglicher war, als die Suche nach den perfekten Overknees, die mir nicht ständig von meinen Beinen rutschen. Und dann, boom, entdeckte ich es. Dieses fluffige, bauschige Kleid von Lost Ink in der Frühlingstrendfarbe Pale Dogwood. Noch nicht ganz Ohh Couture, aber zumindest schon einmal ein Anfang. Gekauft!

 

 

Mehr Mut in Sachen Mode

Ich liebe dieses Kleid, seitdem ich es das erste Mal anprobiert habe, doch ich bin ehrlich: Es hat mich auch ziemlich verunsichert. Ja, ich weiß, es ist nur ein Kleid und vielleicht schütteln jetzt manche von euch den Kopf, aber dieses Kleid erfordert zumindest bei mir eine gehörige Portion Mut. Dennoch – ich behielt es und führte es in Ibiza zum ersten Mal aus. Und es fiel mir leicht. Sehr leicht. Jedoch glaube ich, dass es mir Zuhause nicht so leicht fallen wird und dass ich mich in diesem Kleid immer und überall beobachtet fühlen würde. Aber seien wir uns einmal ehrlich: Warum muss man sich immer an Standards messen? Ein normaler Unilook fällt nicht auf und ich könnte den ganzen Sommer mit schlichten Shirts, Röcken und Shorts rumlaufen, aber ist es nicht einfach frustrierend, wenn man sich modisch nicht frei ausleben kann? Für mich muss Mode nicht immer etwas aussagen oder eine Message vermitteln. Ich muss damit auch nicht jedes Mal ein Statement setzen, doch manchmal möchte ich es eben doch tun.

Ihr wisst: I’m so into photography. Und Fotos müssen für mich eine Geschichte erzählen. Sie müssen aufregend sein. Spannend. Und ständig Fotos mit Casual Looks zu machen, das wird zumindest für meine kreative Ader auf Dauer eintönig und öde. Habe ich mir das Kleid nur gekauft, damit ich traumhaft schöne Fotos auf Ibiza machen kann? Nein. Es passt zu mir, darum habe ich es mir gekauft. Aber der Gedanke an spannende Fotos war DER Anreiz, den ich gebraucht habe, um mich zu überwinden. Und dabei habe ich erkannt, dass Mode keiner Norm folgt. Mode folgt auch keinen Trends. Mode ist abhängig von dir selbst. Wie du sie präsentierst und wie du dich darin fühlst.

 

 

Be confident & Dress to impress

Ob ich mir noch mehr fluffige, weite Kleider kaufe, in denen drei von mir Platz hätten? Hell yes. Die Fotos sind der schönste Lohn dafür und ich habe gelernt, dass auch Mode dazu beiträgt, welche Geschichte ein Foto erzählen kann. Darum Ladies und auch Jungs: Don’t give a fuck! Be confident! Und tut das, was ihr tun möchtet. Modetechnisch, beruflich, whatever. Man muss nicht immer einer Norm folgen und das tun, was angemessen ist. In meiner fast 11.500 Seelen Kleinstadt ist das Kleid vielleicht nicht das, was man normalerweise trägt, aber gerade Exoten müssen in Kleinstädten oder Dörfern ihren Platz haben dürfen. Denn auf Dauer wäre das ansonsten ziemlich langweilig. Und die Leute brauchen schließlich immer was zum reden.

 

I’m wearing

Dress: Lost Ink (Same in red)
Shoes*: Orsay (Silver Sneakers here)
Necklace: sixx
Statement Earrings*: Happiness Boutique (Same)

Bought my sunnies in a tourist store in Ibiza

*PR-Samples

A massive Thank You goes out to Caterina for this beautiful pictures. Visit her HERE 

 

 

Springlook mit Besserwasser

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Wenn ich Fotos für meine Outfits shoote, darf eines nicht fehlen: Eine Flasche Wasser. Das habe ich euch schon mit diesem Post bewiesen. Das Wasserflascherl, wie wir auf gut Österreichisch sagen, muss mit! Trotzdem muss ich gestehen, dass ich hinsichtlich meines Wasserkonsums sehr sparsam bin. Das liegt einzig und alleine an meiner Vergesslichkeit. Ich vergesse oft am Tag verteilt genügend zu trinken. Vor allem in den kalten Jahreszeiten. So komme ich pro Tag definitiv auf zu wenig Liter, was für die Gesundheit leider nicht gerade förderlich ist. Zumindest habe ich unterwegs immer brav meine Wasserflasche dabei, aber in der Diplomandenzeit verbringe ich die meiste Zeit vor meinem Schreibtisch. Und ja, da passiert es mir häufig, dass ich mir wegen der Vergesslichkeit keine Wasserflasche auf den Tisch stelle. Das rächt sich nach einiger Zeit in Form von Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Wie Wasser deine Konzentration fördert, erkläre ich dir am Ende dieses Posts. Zuerst erzähle ich dir, wie schlichtes Tafelwasser zu einem modischen Begleiter wird und zeige dir mein neuestes Outfit.

 

 

Fesch mit Besserwasser

Mein neuestes Outfit musste unbedingt zwei von mir aufgestellte Kriterien erfüllen: Spring Look und mindestens ein Teil davon musste die Farbe des BWT Magnesium Mineralizer* aufgreifen. Rosa lautete die Devise, denn Besserwasser überraschte mich mit einem zuckersüßen Magnesium Mineralizer in Rosa. Da mein Kleiderschrank genügend Kleidungsstück in Rosé hergab, war dieses Kriterium gar nicht so schwer zu erfüllen. Außerdem bekam ich einen schicken Jutebeutel* und eine schöne Wasserflasche*. Beide mit einem geometrischen Muster. Alles in Zuckerlfarben.

Letztendlich entschied ich mich für meine neue Hose, welche ich mir auf meiner Forschungsreise in Liezen nach einem erfolgreichen Interview gegönnt habe. Da war die Wasserflasche übrigens auch immer mit dabei. Wenn ich viel rede, beispielsweise auch bei Präsentationen an der Uni oder beim Unterrichten in der Schule, tendiere ich dazu, einen ganz trockenen Mund zu bekommen. So trocken, dass meine Zähne an meiner Oberlippe scheuern. Da das Gefühl sehr unangenehm ist und ich schon seit Schulzeiten daran leide, weiß ich, dass ich auch in solchen Situationen meine gefüllte Wasserflasche brauche. Einen so hübschen Begleiter wie die Besserwasser Flasche hatte ich bei meinem Research natürlich nicht, aber das hat sich jetzt geändert. Die dekorative Flasche mit geometrischen Formen auf dem Glas ist somit der perfekte Fashionbegleiter und passt dank der Farben auch ideal zur neuen Hose.

 

 

Trotzdem reicht mir ein Kleidungsstück in Rosa, denn ansonsten sieht es viel zu schnell nach Barbie aus. Darum habe ich die rosafarbene Hose mit einem schlichten weißen Top, einer hübschen Jeansjacke* und einer trendigen Citytasche* kombiniert. Da ich in letzter Zeit eine richtige Vorliebe für Sneakers entwickelt habe, durften meine neuen Sneakers* natürlich nicht fehlen.

 

 

I’m wearing

Jeans Jacket*: Orsay (Same Here)
Top: Zara (Similar Here)
Pants: Bik Bok (Same Here)
Bag*: Orsay (Same Here)
Shoes*: Adidas (Same Here)
Earrings: Juweler

 

 

Mehr Wasser trinken mit Besserwasser

Wie Wassertrinken die Konzentration fördert

Da ich, wie bereits erwähnt, unverbesserlich vergesslich bin, muss ich nun wirklich Lösungsansätze finden, um mein Wasserproblem zu bewältigen. Vielleicht gelingt mir das mit meinem neuen Magnesium Mineralizer* von BWT. Ich habe ihn seit Montag und es klappt von Tag zu Tag besser. Natürlich kann man nach ein paar Tagen noch keine Langzeitprognosen aufstellen, aber wenn so ein hübscher Wasserfilter die Küchenanrichte schmückt, stehen die Chancen gut, endlich die erforderlichen 2 Liter am Tag bis auf den letzten Tropfen auszutrinken. Zusätzlich deckt man mit 2,5 Liter Wasser aus dem Magnesium Mineralizer bis zu 20% des Tagesbedarfs an Magnesium (abhängig von der Wasserhärte).

Magnesium ist ein Mineralstoff, der für unseren Körper essentiell ist. Unter anderem kann Magnesiummangel auch zu Konzentrationsschwächen führen, darum ist es für unsere Konzentration wichtig, viel und vor allem magnesiumreiches Wasser zu trinken. Weiters führt auch Stress dazu, dass unser Magnesiumspiegel sinkt. Ausgelöst wird das durch Adrenalin und genau dieses Stresshormon senkt unseren Magnesiumspiegel. Darüber hinaus fördert Wassermangel Stress und dieser ist bekanntlich Gift für die Konzentration. Darum sollten wir insbesondere in Stresssituationen genügend Wasser trinken.

Viel trinken ist für uns somit wichtig, um leistungsfähig zu bleiben. Das haben auch schon wissenschaftliche Studien belegt. Unser wasserreichstes Organ ist unser Denkorgan, das Gehirn. Es benötigt demnach sehr viel Energie, um funktionieren zu können. Trinken wir jedoch zu wenig, verdickt sich unser Blut und unser Herz muss schwerer arbeiten. Der Sauerstoff- und Nährstofftransport, sowie die Kommunikation der Hirnzellen werden dadurch beeinträchtig. Das führt zur Abnahme unserer Leistungsfähigkeit. Um uns vor dem Leistungstief zu retten, benötigen wir genügend Flüssigkeit, doch die Wirkung einer Leistungssteigerung funktioniert nur dann, wenn wir entweder zu ungesüßten Tee oder (Infused) Wasser greifen (Quelle). Meine aktuelle Lieblingskombination: Rosmarin-Orange-Himbeere. Darum: Trink Besserwasser. 

 

 

Alle Produkte, die mit einem * markiert wurden, habe ich als PR Samples zur Verfügung gestellt bekommen. Dies ändert jedoch nicht meine persönliche Meinung. 

Sponsored Posts | In freundlicher Zusammenarbeit mit Besserwasser