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No. 13: Feels like Home to me!

 

Die Produkte für die Verlosung wurden mir zur Gänze zur Verfügung gestellt


 

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 13: Feels like Home

Stellt euch vor, ihr schnuppert an einer Zimtstange. Der herrliche Duft des Lebkuchens strömt euch entgegen und plötzlich wird es euch warm ums Herz. Ihr nehmt den Geruch von getrockneten Orangen, sternförmigen Nelken, frischer Bourbon Vanille und Tannenzapfen wahr. Wie fühlt ihr euch? Zurückversetzt in die Weihnachtszeit früher Tage? Wenn ja, dann seid ihr wieder in eurer Kindheit angekommen und könnt all diese wunderbaren Gerüche mit einem bezaubernden Weihnachtsfest assoziieren, in welchem ihr noch jünger wart. Eine längst vergangene Zeit, die sich aber aufgrund ihrer Schönheit und Einzigartigkeit in eurem Herzen manifestiert hat. Genau dann kommt dieses Gefühl auf: Feels Like Home! 

 

Zimt und Nelke

 

Die Schönheit längst vergangener Weihnachten

Für mich bedarf es nur den Duft von Tannenbäume und ich erinnere mich, wie es früher war. Wie meine Schwester und ich gespannt auf den Besuch des Christkinds gewartet haben. Wie aufgeregt wir waren. Wir wussten nicht, wie unser Baum aussehen und was sich das Christkind dieses Jahr einfallen lassen würde. Meine Schwester und ich haben daran geglaubt, dass der Baum von dieser unvergleichlichen Engelsgestalt geschmückt werden würde. Ganz aufgeregt waren wir, als endlich das Glöckchen geläutet hat und wir zum ersten Mal den Baum im Wohnzimmer bestaunen durften. Als wir in unser Wohnzimmer kamen, strömte uns vor allem eines entgegen und immer, wenn ich diesen erdigen Duft von Tannen heute rieche, erinnere ich mich an diese Zeit.

Und auch Omas Bratapfel, der leckerste der Welt, erinnert mich an diese Weihnachtsfeste in meiner Kindheit. Dank ihrem an uns weitervererbten Rezept können wir uns ein Stückchen Vergangenheit zurückholen und diesen unvergleichlichen Duft wieder in unser Haus fließen lassen. Während die Äpfel im Backrohr garen, sich das ganze Aroma entfaltet und der herrliche Duft durch das Haus strömt, wird mir wohlig warm ums Herz.

 

Blog Nelke

 

Weihnachten mit Oma

Etwas ganz Besonderes

Oma war generell immer der Mensch, der auf das Weihnachtsfest am meisten wert gelegt hat. Sie hat die Familie zusammengetrommelt, die Bratäpfel gegart und Glühwein gekocht – immer mit einer Extranote würzigen Zimt. Sie ist mit uns Kindern Eis gelaufen, hat mit uns zusammen gebacken und ist mit uns auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Und immer wieder haben sich die Düfte dieser Zeit in meine Erinnerungen eingeprägt. Die kalte Luft von Eis und Schnee, diese herrlichen, würzigen Aromen ihres Lebkuchens, der süße Duft der Weihnachtsmehlspeise und überhaupt die ganze weihnachtliche Atmosphäre am Christkindlmarkt. Punsch, Waffeln, Zirbenholz und Tannenzapfen. Es bedarf dieser Komponente, einen Christkindlmarkt und schon ist es wie damals mit Oma. Damals, als ich noch klein war. Immer mit der Absicht, am Christkindlmarkt eine leckere Waffel mit Zimtzucker zu essen und vielleicht einen Blick auf das Christkind zu erhaschen.

 

Feels like home DSC_0686

 

Ein dufte Give Away

Ich hoffe, dass dieser Post euch auf eine kleine Reise zurück in die Kindheit mitnehmen konnte. Bestimmt gibt es viele Düfte aus euren Kindheitstagen, die ihr mit Weihnachten assoziiert. Die euch immer daran denken lassen, wann immer ihr sie erschnuppert.

Darum darf ich heute ganz wunderbare Duftkerzen von Heart & Home verlosen. Was ihr dafür tun müsst, ist ganz einfach:

 

Tragt euch im Rafflecopter ein und sammelt so viele Lose, wie es nur gut. Je mehr Lose, umso größer sind eure Gewinnchancen. Ich drücke euch die Daumen. Unterhalb des Rafflecopters findet ihr die Teilnahmebedingungen, sowie eine kleine Beschreibung der Düfte (bzw. Duftkerzen), die es heute zu gewinnen gibt.

 

a Rafflecopter giveaway

Zu gewinnen gibt es…

 

Home

 

Eine wunderbare Komposition an Duftkerzen von Heart & Home, mit weihnachtlichen Düften, die euch auf eine Reise in eure Kindheit zurückversetzen sollen. Im Paket sind enthalten:

 

Weihnachtsgebäck

 

Weihnachtsgebäck

An das alljährliche Weihnachtsgefühl erinnert euch diese klassische Butterbiskuitmischung mit reichlich Apfel und Zimt.

 

2x Tannenbaum

Der Duft von Tannen und wärmendem, würzigem Holz vereinen sich in weihnachtlichen Zauber zu diesem magisch-festlichen Aroma.

 

Baked Apple

Köstlicher Duft von ofenfrischen Bratäpfeln, verfeinert in Butter mit würzigem Zimt.

 

Würziger Zimt

Verleiht eurem Interieur eine Brise aus leckerem Zimt, fein abgestimmt mit einem Hauch von Nelken und durchzogen vom sonnigen Aroma frischer Orangen.

 

  • Teilnahmebedingungen
  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden
  • Der Gewinn wird ohne Dekoration versendet
  • Angaben ohne Gewähr

 

*In Zusammenarbeit mit Heart & Home 

No. 7: Tolle YouTube Weihnachtsvideos

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 7: Tolle YouTube Weihnachtsvideos

In der Vorweihnachtszeit lasse ich mich gerne inspirieren. Sei es Pinterest, seien es andere Blogs, aber auch unsere YouTuber-Kollegen produzieren für die Weihnachtsvorbereitungen immer wieder tolle Videos. Ich habe euch meine Favoriten rausgepickt und sie hinter das zweite Türchen meines Adventskalenders gepackt. Es sind nicht alle von heuer, sondern auch schon von den Jahren davor. Jedoch mag ich die Videos wirklich sehr und ich hoffe, dass auch für euch etwas dabei ist und ihr euch genauso inspirieren lässt, wie ich. 

 

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Meine Favoriten

Schnappt euch euren Laptop, eine süße Nascherei, Tee, Kaffee oder Kakao und schon kann es losgehen. Hier zeige ich euch meine Favoriten.

 

 

10 Life Hacks für Weihnachten

In diesem Video zeigt uns die liebe Vania von „KindOfRosy“ zusammen mit ihrer YouTuber-Kollegin Diana von „dFashion“ tolle und nützliche Hacks für die Weihnachtszeit, die supereinfach nachzumachen sind. Mir gefällt vor allem die Dekoidee mit den Weihnachtskugeln und der Lichterkette im Glas.

 

 

6 DIY Deko Ideen für Weihnachten – Einfach und Günstig

Bei „TheBeauty2Go“ gibt es ebenso tolle DIY Inspirationen für Weihnachten. Die Idee mit den Weingläsern gefällt mir persönlich am Besten. Zwar ist das für mich keine neue Idee mehr, da ich ein ähnliches DIY im Frühling am Blog gezeigt habe, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie grandios diese Dekoration aussehen kann.

 

 

Einfache DIY Geschenkideen für Weihnachten

Wir bleiben beim Thema DIY, doch bei Alycia Marie geht es nicht um Deko, sondern um selbstgemachte Geschenke. Ich möchte heuer einige Geschenke selbst machen und Alycia bietet hierfür tolle Inspirationen. Die Idee mit dem Tee ist einfach goldig. 

 

 

Get Ready With Me: Christmas Party

Bei „Fleur DeForce“ geht’s auf eine Weihnachtsparty. Ich finde ihr Make-up und das Haarstyling superschön und kann mir gut vorstellen, dass sie auf der Weihnachtsfeier ein richtiger Hingucker war.

 

 

Engelskugel Christmas Tutorial

Es ist zwar schon ein bisschen her, aber auch ich habe einmal ein weihnachtliches Tutorial auf YouTube gestellt. In diesem Tutorial zeige ich euch, wie man eine hübsche Engelskugel bastelt. Oh, da fällt mir ein: auch vor einem Jahr habe ich ein Weihnachtsvideo online gestellt. Das findet ihr gleich unter diesem Text.

 

 

Kennt ihr auch schöne Weihnachtsvideos? Welches ist euer Liebstes?

 

1 Month WordPress Update

1 Month WordPress

So erging es mir

Ja ist denn schon ein Monat vergangen? Unglaublich, aber wahr. Seit einem Monat hoste ich meinem Blog nun selbst. In diesem kleinen Update möchte ich euch erzählen, wie es mir bisher erging, welche Schwierigkeiten es gab, was gut gelungen ist, welche Steine mir in den Weg gelegt wurden und auch über einen neuen Abschnitt meines Bloggerdaseins möchte ich euch berichten.

 

Da hat es ganz schön gehapert!

In meinem ersten Blogpost, der auf das Selberhosten auf WordPress Bezug genommen hat, habe ich euch bereits über die kleinen Schwierigkeiten während des Umzugs erzählt. Darauf möchte ich nicht näher eingehen, aber wer es gerne nachlesen würde, kann das HIER tun.

Ich dachte, nach dem Umzug wären all diese Probleme überstanden und es würde zu keinen weiteren mehr kommen. Fehlanzeige! Das erste Problem hatte ich mit meinen Social Media Icons, die einfach nicht sichtbar werden wollten. Ich glaube, auf Instagram und Facebook habe ich ziemlich gejammert. Dank der Hilfe einer technikaffinen Bekanntschaft auf Facebook, wurde das Problem zweimal sofort behoben. An dieser Stelle: DANKE ARNE!

Ein weiteres Problem hat mir Bloglovin beschert! Lange Zeit wollten neue Postings nicht angezeigt werden. Außerdem hat die ganze Sache mit dem Konfigurieren nicht so wirklich funktioniert. Mit ein bisschen Nerven beim Support wurde das zum Glück auch hingebogen. Leider konnte ich mit GFC nicht mehr viel machen. Ich konnte den Blog zwar umleiten, aber neue Postings werden beim GFC Feed nicht angezeigt. Ich habe beschlossen, es dabei zu belassen.

Danach konnte ich mich plötzlich nicht mehr anmelden. Ein Herzinfarktmoment! Glücklicherweise hing das mit meinem anscheinend sehr gut funktionierten Sicherheitsplugin zusammen. Sobald es eine IP-Adresse nicht erkennt, wird man aus dem System geschmissen. Darum konnte ich bei einem Ortswechsel nicht mehr auf meinem Account zugreifen. Nun weiß ich, dass ich mich bei einem Ortswechsel temporär auf die Whitelist setzen muss und alles geht ohne große Schwierigkeiten.

Natürlich hatte ich auch Klickeinbußen. Es sind momentan deutlich weniger, aber das ist okay und damit habe ich auch gerechnet. Das größte Problem habe ich allerdings seit Donnerstag. Auch hier seid ihr Up to Date, falls ihr mir auf Instagram folgt. Leider hat mein MacBook sich dazu entschlossen, den Geist aufzugeben. Das Bloggen wird mir dadurch momentan sehr erschwert und kommt vor allem jetzt gerade ungelegen. Darum gab es gestern auch keinen Snapshot Sunday. Momentan schreibe ich auf einem älteren Laptop, den mir mein Schwager geliehen hat, aber auf Dauer ist das auch keine Lösung. Normalerweise hätte ich heute mehr Infos bezüglich meines MacBooks bekommen sollen, u.a. ob mehr kaputt ist oder ob „nur“ die Festplatte ausgetauscht werden soll. McShark hat sich noch nicht gemeldet, darum werde ich morgen in meiner Unipause vorbeischauen.

 

Das ist gut gelungen!

Das neue Lebensgefühl beim Bloggen ist unbeschreiblich. Ich habe so viel Freude dazugewonnen und liebe es nun noch mehr. Alleine deswegen war der Umzug wert! Ansonsten habe ich mich auf WordPress gut zurechtgefunden. Ich bin sehr froh, den Umzug gewagt zu haben. Es war -trotz kleiner Schwierigkeiten- die richtige Entscheidung. Mir ist bewusst, dass bestimmt noch Schwierigkeiten auf mich zukommen werden, aber das ist okay. Ich mache so gut wie alles alleine und bin eben nicht in allen Bereichen so bewandert, aber das kommt bestimmt mit der Gewohnheit. Ich bin mir sicher, ich werde noch viel dazulernen und das muss ich auch.

 

Ein neuer Abschnitt in meinem Bloggerleben!

Endlich darf ich es offiziell verkünden. Ich bin seit heute offizieller Teil der Madison Coco Familie und festes Teammitglied. Ihr findet nun zweimal im Monat einen Blogpost von mir auf Madison Coco. Ich freue mich auf diese Erfahrung und die neue Zusammenarbeit mit großartigen Bloggern.

Throwback to Trieste [Video]

Throwback to Trieste

An Italian Love at the first sight

Über drei Wochen ist meine Reise nach Triest nun her. Drei Wochen – Wahnsinn. Und ich wünsche mich zurück. In dieses bunte Treiben. In diese bezaubernde, kleine Altstadt, die so hell erstrahlt mit all ihren italienischen Monumenten. Zurück an den Hafen, umgeben von Windböen, die mich fast weggeweht hätten. Triest – eine Liebe auf den ersten Blick. Pure Italian Amore!

 

Trieste

 

Ich vermisse Triest. Die Wärme, das schwüle, drückende Wetter, die Meeresbrise und den Karst, der während der Hin- und Rückfahrt an mir vorbeizog. Den ich verträumten Blickes betrachtete, als ich im Bus saß. In der Hand eine frisch gepflückte, fast noch unreife Khaki. 

Die Reise war kurz, sodass man gar nicht von einer Reise sprechen kann. Es war eher ein Trip – ein Kurztrip. Aber es war ein Kurztrip, der Eindruck hinterlassen hat. Der mein Herz höher schlagen lassen hat. Seitengassenromantik wohin man schaut. Genau das verzaubert mich und zieht mich in einen ZauberbannWeil es eben magisch ist. La Dolce Vita bereits im Norden – das ist Italien. Das richtige Italien. Nicht jenes, welches von deutschsprachigen Touristen umgeben ist. Die einen Teil Italiens zu ihrer/unserer Kultur gemacht haben.

 

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My Special Moments

Quality Time, Coffee and Breakfast

Bei so einer Reise gibt es immer Momente, die sie zu etwas Besonderem machen. Momente, die man womöglich auch zu Hause haben könnte, ohne dass man extra in ein anderes Land fahren müsste. Mit meiner Mama könnte ich in der Tat mehr Zeit verbringen, aber unsere zeitlichen Termine lassen es oftmals nicht zu – gerade jetzt, wo die Uni wieder angefangen hat. Außerdem arbeitet meine Mutter in einem Pflegeberuf, was bedeutet, dass auch sie sehr gebunden ist. Zusätzlich hat sie noch den Haushalt und ihren heißbeliebten Garten (natürlich versuche ich sie zu unterstützen, wo ich nur kann und wie es sich mir zeitlich ausgeht). Oftmals ist es nicht verwunderlich, dass wir da aneinander vorbei leben und uns nur „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“ sagen können. So ist unser Alltag, darum habe ich es umso mehr genossen, ein komplettes Mutter-Tochter-Wochenende zu haben. Das vermisse ich wahnsinnig, doch dafür sind die gemeinsamen Momente, die wir nach ewig langen Zeitspannen haben, eine reine Erholung.

Endlich hatten wir wieder die Zeit, ein ganzes Wochenende miteinander zu verbringen. Wir waren shoppen, viel Kaffee trinken, sind Essen gegangen und haben zusammen gefrühstückt. Das Frühstück ist meine allerliebste Mahlzeit des Tages und leider auch die Mahlzeit, die ich, sofern der Alltag wieder eingekehrt ist, häufig ausfallen lasse (Schande über mein Haupt).

 

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Das Frühstücksbuffet war ein wahr gewordener „Breakfast Dream“. Ich bin es von Stadthotels ansonsten gar nicht gewohnt, dass so eine Vielfalt herrscht. Wenn ich so an mein Wienwochenende zurückdenke, erscheint mir das, was wir damals bekommen haben -natürlich nur im Vergleich zu Triest- unglaublich mickrig. Im Hotel Coppe 4* gab es alles, was das Herz begehrt. Egal, ob man ein pikanter oder süßer Frühstücker ist. Von vegetarisch, vegan bis hin zu deftigem Aufschnitt (um den ich einen großen Bogen mache – eh schon wissen) – es war alles dabei. Frische Früchte, Müsli, Kuchen und herrliches italienisches Gebäck (natürlich frisch). Es duftete wie im „Foodheaven“ und keine Wünsche blieben offen. Es gab sogar Soja- und Reismilch, sowie diverse gluten- und laktosefreie Produkte, eine Joghurtvielfalt und den besten Milchschaum, den ich je in einem Hotel bekommen habe. Wenn ich nur daran denke, will ich wieder zurück. Stattdessen sitze ich gerade an der Uni und trinke meinen Latte Macchiato mit frischer Bourbonvanille. Auch gut, aber ganz und gar nicht vergleichbar mit dem, was mir in Italien geboten wurde. Please take me back!

 

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Most magical moment

Ein unvergesslicher Zauber

Den unvergesslichsten Moment habe ich allerdings alleine verbracht. Das verrate ich euch heute jedoch noch nicht. Heißt: Ihr müsst euch bis zum nächsten Post gedulden. Soviel kann ich trotzdem schon verraten – es sind Anekdoten im Bezug auf Triest geplant, mit unglaublich persönlichen Gedanken und Gefühlen. Ich hoffe, es gelingt mir, euch in diese Gefühlswelt mitzunehmen, zu fesseln – genauso, wie es mich gefesselt hat, denn das war ein Zaubermoment. Dafür gibt es heute schon mein Video und da sieht man sogar einen kleinen Ausschnitt von dem, was euch das nächste Mal erwartet. Nur denke ich nicht, dass ihr auf den ersten Blick draufkommen werdet, um was es sich handelt.

Viel Spaß mit dem Video! 

 

Prosciutteria San Daniele

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Prosciutteria San Daniele

A Trieste Travel Diary

Über zwei Wochen ist mein kleiner Wochenendausflug nach Triest/Italien schon her. Nun möchte ich euch nicht mehr länger warten lassen und starte endlich mit meinem Traveldiary. Der heutige Post wird nicht der einzige Triestpost bleiben. Da kommen noch einige auf euch zu. Beginnen möchte ich mit unserem ersten Stop in San Daniele. 

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San Daniele

Eine bebende Kleinstadt mit weltberühmten Schinken

San Daniele del Fruili, eine Kleinstadt in der Provinz Udine, ist besonders für eine Sache bekannt und weltberühmt: Für ihren Prosciutto. Aber die Stadt ist viel mehr, als nur eine „Schinkenstadt“, um es salopp zu sagen. Sie hat auch eine kleine Geschichte. 

San Daniele zählt insgesamt über 8.100 Einwohner, ist reich bestückt mit historischen Bauwerken und wurde leider auch schon von dem einen oder anderen Erdbeben heimgesucht. Gravierend waren vor allem die Beben im Jahr 1348 und 1976. 

Im Jahr 1976 wurde San Daniele von einem etwa einminütigen Erdbeben heimgesucht, welches starke Übereinstimmungen mit dem besagten Beben aus dem Jahr 1348 aufwies. Auf der Mercalli-Skala, einer zwölfteiligen Skala, welche die Intensität von Erdbeben misst, erreichte das Beben eine Stärke von 10. Trotz der kurzen Dauer, erlitt die Kleinstadt gravierende Schäden und wurde weitgehend zerstört.

Die Gründe für die Erdbeben liegen darin, dass die Landschaft Friaul in einem tektonisch unruhigen Gebiet liegt. Wie in allen typischen Erdbebengebieten, stoßen hierbei zwei tektonische Platten bzw. Lithosphärenplatten aufeinander: Die Afrikanische Platte und die Eurasische Platte. Der Zusammenstoß bewirkt, dass sich die Alpen auffalten. Darum wird das Gebiet immer wieder von Erdbeben heimgesucht.

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Prosciutteria San Daniele

Ein Schinken, wie man ihn noch nie gegessen hat

Der Grund unseres Stops in San Daniele beruhte nicht darauf, weil wir mehr über die Geographie erfahren wollten (leider). Wir stoppten wegen einer Rundführung, die mir persönlich etwas weniger schmeckte. Wir hielten an der Prosciutteria San Daniele, da das kleine Örtchen besonders für ihren Prosciutto bekannt und vor allem weltberühmt ist. Obgleich Prosciutto für mich zur typischen Kulinarik Italiens gehört, war ich von diesem Programmpunkt weniger begeistert. Als Pescetariarin verzichtete ich somit, an dieser Führung teilzunehmen und wartete stattdessen auf die Reisegruppe. Trotzdem verging die Zeit rasend schnell, denn die Prosciutteria beherbergt unter anderem ein Café und einen süßen, kleinen Shop, der viel mehr Leckereien anbietet, als nur Schinken.

Die freie Zeit nutzte ich somit, mir einen herrlichen Latte Macchiato zu genehmigen, den ich nach der Plärre an der Raststation wirklich mehr als dringend nötig hatte und stöberte danach den ganzen Shop durch, den ich am liebsten leergekauft hätte. Vor allem jede einzelne Köstlichkeit, die auch nur irgendwie Vanille, Cashews, Kokos, Weiße Schokolade oder Mandeln enthielt – und wenn es nur eine kleine Essenz war.

DSC_0039 DSC_0049Prosciutteria_San_DanieleDie Verkostung

Prosciutto, Formaggio e Vino Rosso/Bianco

Nach der Führung, die ich sausen ließ, gab es noch eine Verkostung, welche sogar pescetariafreundlich war. Neben dem San-Daniele-Prosciutto, wurde Käse serviert. So eine Verkostung wird nicht nur mit italienischem Weißbrot begleitet, sondern auch wahlweise mit Rot- und/oder Weißwein. Meiner Mama hat der Prosciutto vorzüglich geschmeckt, aber Vorsicht! Der Prosciutto ist roh, darum ist der Geschmack wirklich sehr intensiv. In der Reisegruppe gab es Teilnehmer, die zwar Fleisch essen, mit dem Geschmack des Prosciutti allerdings wenig anfangen konnten und doch lieber zum Käse griffen.

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Die Prosciutteria war ein Programmpunkt, auf den ich persönlich verzichten hätte können. Trotzdem gefiel mir der Shop und auch der Latte Macchiato war superlecker. Cool finde ich vor allem, dass der Kaffee in Bella Italia wesentlich günstiger ist, als bei uns. Ich glaube, ich bezahlte nie mehr als 2 Euro für einen Latte Macchiato. Nicht nur in San Daniele, sondern auch in Triest. 

Weitere Eindrücke von unserem ersten Stop habe ich euch in einer Bildergalerie festgehalten.

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Snapshot Sunday #6: Less but magic

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Snapshot Sunday #6

Less but magic

Nach einer einwöchigen Pause ist der Snapshot Sunday wieder zurück. Letzte Woche musstet ihr wegen des Umzuges nach WordPress leider darauf verzichten. An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke für eure Geduld. Es läuft noch nicht alles perfekt, doch es wird. Das Icons-Problem wurde auf jeden Fall schon einmal gelöst. Dank Arneder für mich wieder einmal in die Bresche springen musste. Nun fehlt nur noch die Konfiguration mit Bloglovin. Ich habe es erneut so versucht, wie es beschrieben wird. Darum wird dieser Post ein bisschen mit diesem unschönen Link oben verschandelt. Ich hoffe, es funktioniert diesmal.

Da heute Snapshot Sunday ist, nehme ich mir diesen Tag sogleich zum Anlass, um eine weitere Änderung anzukündigen. Keine Angst, diese ist nicht wirklich gravierend. Der Snapshot Sunday bekommt jetzt nur noch einen weiteren Titel dazu. Das war es dann schon.

Um das Konzept mit wenig Text & viel Fotografie aufrecht zu erhalten, quatsche ich jetzt nicht mehr um den heißen Brei herum, sondern würde sagen, dass wir starten. Diesmal ist von der vielen Fotografie zwar nicht so viel da, weil ich immer noch primär auf den Umzug fokussiert war, aber es ändert sich in den nächsten Wochen wieder.

Viel Spaß!

Thursday

Café Au Lait 2.0

 

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Friday

Fesch’markt Impressions

 

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Alle Jahre wieder: Grazer Herbstmesse

 

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Saturday

Weekly Coffee Action Shot

 

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Café Au Lait goes WordPress

Café Au Lait goes WordPress

Lifestyleblog 2.0

Könnte es einen besseren Tag geben, um das neue Café Au Lait im Leben Willkommen zu heißen, als am Internationalen Tag des Kaffees? Ich schätze: NEIN! Es ist soweit! Der Umzug ist vollbracht und somit erstrahlt der Blog auf WordPress im neuen Glanz. Nie im Leben hätte ich mir gedacht, dass ich diesen Schritt einmal wagen werde. Auf Blogger bloggt man bequem. Das Design, ein bisschen Blogwerbung und das Verfassen von Beiträgen ist im Grunde genommen die einzige Arbeit, die man sich auf dieser Plattform antun muss. Ich muss zugeben: das war mir immer ganz lieb. Trotzdem habe ich mich nun dazu entschieden, doch zu wechseln. Die Gründe, warum ich Blogger den Rücken gekehrt habe und wie es mir beim Umzug ergangen ist, erzähle ich euch heute.

 

Warum dieser Neuanfang?

Es gibt viele Gründe, warum ich mich dafür entschieden habe. Dabei weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Blogger war für mich stets eine Plattform, die ich für ihre Einfachheit geschätzt und bevorzugt habe. Noch vor über einem Jahr, als sehr viele Blogger den Wechsel bereits wagten, hätte ich mir nicht vorstellen können, selbst jemals zu wechseln. Ich mochte die Plattform und hing an GFC, aber man entwickelt sich weiter. Irgendwann setzt man andere Prioritäten, Ziele werden höher geschraubt und ehe man sich versieht, wächst der Wunsch doch nach dem, was man vor einiger Zeit abgelehnt hat. Es wächst der Wunsch nach mehr.

Im Sommer hatte ich viel Zeit, mich mit diversen Dingen intensiver zu beschäftigen. Dinge, die sich stark mit meinem Blog auseinandersetzen. Den Beginn machte die Fotografie. Rückblickend betrachtet kann ich sagen, dass ich erst in diesem Sommer damit begonnen habe, mehr auf meine Bilder, die ich auf dem Blog veröffentliche, zu achten. Erst jetzt bin ich dabei, die Kunst der Fotografie richtig zu erlernen. Wahrscheinlich hatte ich meinen Durchbruch bei dem Fotoshooting mit Daniel, der zurzeit einen Lehrgang an einer Fotoakademie absolviert. Er hat mir wertvolle Tipps gegeben und alleine diese wenigen Hilfestellungen haben genügt, um meine eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Natürlich gab es davor auch Sonnenscheinmomente. Wenn ich mir meine alten Beiträge ansehe, sind immer wieder Postings dabei, die Fotos beinhalten, mit denen ich mehr oder weniger zufrieden bin. Allerdings sind auch genügend Blogbeiträge dabei, die ich heute mit diesen bestimmten Bildern nicht mehr online stellen würde.

Selbst bei der Bildbearbeitung hat sich vieles getan. Ich nutze nicht mehr PhotoScape, sondern habe zuerst Lightroom getestet und tobe mich nun an Photoshop aus. Beide Programme sagen mir stark zu, sodass ich nichts anderes mehr möchte. Darum werde ich mir nach der Photoshop-Testphase die Lizenz anschaffen, die monatlich ca. 12 Euro kostet. Die Lizenz gewährleistet neben Photoshop und Lightroom die Nutzung weiterer Adobe-Programme, weswegen sich alleine deswegen die Investition lohnt.

 

Neustart 2

Die Unzufriedenheit mit Blogger!

Je mehr sich die Qualität meiner Bilder entwickelte, umso seltsamer empfand ich den Anblick der verbesserten Fotos auf meinem alten Blog. Plötzlich war mir das Design, mit welchem ich vor einem Jahr noch so glücklich war, ein Dorn im Auge. Ich habe Blogger nicht sofort aufgegeben, sondern weiter herum probiert und nach Designs gesucht. Leider nützte mir das reichlich wenig. Irgendwie war die Plattform nicht mehr das, was ich mir für die Zukunft meines Blogs vorstellen konnte. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich mich mit meinem Blog selbstständig gemacht habe und damit nebenbei mein Studentenkonto ein bisschen aufstocke. An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass bei mir immer noch die Freude am Bloggen im Vordergrund steht und nicht das Geld verdienen, aber wenn ich wachsen möchte, dann muss es auch der Blog tun. Ich persönlich sehe in WordPress eine bessere Perspektive, die auf mich nebenbei eine unglaubliche Kompetenz ausstrahlt. Damit möchte ich nicht sagen, dass „Blogger-Blogs“ inkompetent sind. Im Gegenteil. Ich kenne einige, sehr gute und professionell-wirkende „Blogger-Blogs“, die Kooperationen haben, von denen ich bis dato nur träumen kann. Nur mir ist es meiner Meinung nach nicht gelungen, diese Professionalität auf Café Au Lait zu übertragen. Die Chance, diese Professionalität zu erlangen, sehe ich nun in WordPress. Selbstverständlich ist mir klar, dass mit einem neuen Hoster nicht automatisch alle Unternehmen oder Leser auf mich zugestürmt kommen. Mir ist bewusst, dass ich mich nicht bequem zurücklehnen kann, denn im Endeffekt liegt es immer noch an mir selbst, was ich daraus mache.

Ich beschäftige mich bereits seit einiger Zeit mit WordPress. Dabei kann ich sagen, dass ich mittlerweile wirklich ein gutes Gefühl habe. Rein optisch wirkt der Blog für mich nun wesentlich ansprechender, kompetenter und erwachsener. Jetzt ist er genau dieser Raum, den ich gebraucht habe. Ein Raum, der für meine Bilder und Texte ansprechend ist. Ich investiere sehr viel Zeit in einen Blogbeitrag. Meistens geht dafür zusammengerechnet fast ein halber bis ganzer Arbeitstag á 8 Stunden drauf. Ich bin nicht nur kritischer mit meinen Bildern geworden, sondern auch mit meinen Texten. Ich schätze, ich lese einen einzigen Post mindestens 3-4 Mal durch. Dabei wird ordentlich editiert. Texte werden verändert, gekürzt, verlängert oder umgeschrieben. Das ist sehr zeitintensiv, darum empfand ich es als wahnsinnig schade, dass ich letzten Endes nie zu 100 % zufrieden war. Ich weiß, dass der Ursprung darin lag, dass ich mit Blogger nicht mehr klar gekommen bin und mich dort nicht mehr weiterentwickeln konnte.

Als mich das Verfassen eines Snapshot Sunday’s zum Heulen gebracht hat, weil die Bilder, die ich hochgeladen hatte, nicht mehr angezeigt wurden, war die Sache beschlossen: Ich werde wechseln. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch deswegen, weil meine neuen Ideen nicht mehr mit den Möglichkeiten auf Blogger korrelieren.

 

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Der Umzug

Wahrscheinlich interessiert euch brennend, wie es mir beim Umzug ergangen ist. Ob und welche Schwierigkeiten ich hatte. Vorweg – reibungslos ist leider nicht alles gelaufen, aber es sind definitiv Punkte dabei, die wahnsinnig einfach waren.

Die Installation

Die Installation war die erste Hürde, die es zu bewältigen gab. Dabei traten leider die ersten Probleme auf. Da ich bereits Kundin bei World4You war und ich die Domain http://www.mycafeaulait.at um jeden Preis mitnehmen wollte, entschloss ich mich, bei diesem Anbieter zu bleiben. Obwohl World4You die Installation von WordPress per OneKlick anbietet, konnte ich es nicht auf diesem Weg installieren. Das bedeutete auf gut Deutsch gesagt, dass ich alles manuell installieren musste. Trotzdem stellte ich mich dieser Herausforderung, selbst wenn es sehr viele Umwege gab.

Ich bin Mitglied einer Facebookgruppe, in welcher sich WordPress-User gegenseitig Tipps geben. Dank dieser Seite kam ich mit einem jungen Mann in Kontakt, der mir bei der manuellen Installation eine gute Hilfestellung geboten hat. Den Umzug habe ich zuvor zwar angekündigt, jedoch war es mir wichtig, dass ihr ansonsten nicht viel mitbekommt. Ich wollte, dass der alte Blog so lange bestehen bleibt, bis der Umzug durch ist, auch wenn keine neuen Postings mehr kamen. Darum nutzte ich die Funktion einer Subdomain. Ich entschloss ich mich dazu, erst später alles auf die richtige Domain zu leiten. Davor hatte ich höllische Angst. 

Den vorletzten Schritt der Installation erledigte ein Mitarbeiter meines Hostinganbieters für mich, bis ich mich endlich registrieren konnte. Wenn man seinen Blog selbst hosten möchte, kann ich World4You definitiv empfehlen. Als ich noch bei Blogger war, hatte ich mit dem Anbieter zwar einige Differenzen, aber jetzt, wo ich selbst hoste, bin ich froh, dort geblieben zu sein.

 

Theme

Schwierig war auch die Auswahl eines passenden Themes. Dass ich es mir nicht selbst erstellen würde/könnte, lag von Vornherein auf der Hand. Mir war bewusst, dass ich in ein schönes Theme investieren musste, was für mich persönlich kein Problem darstellte, denn ich wollte es so. Die Suche war lang, obwohl ich nur wenige Kriterien hatte: es sollte erwachsener werden und sich in einem schmalen Grat zwischen minimalistisch und nicht ganz so minimalistisch befinden. Semiminimalistisch quasi. Ein cleanes Theme hatte oberste Priorität, doch wie ich nun einmal bin, habe ich auch mit etwas verspielteren Themes geliebäugelt, bis ich zu meinem Ursprungsplan zurückkehrte.

Eines der Designs, in welches ich mich sofort verliebte, war Rosemary von Solopine. Jedoch entdeckte ich dieses Theme auf einigen Blogs, was mir persönlich nicht so gut gefiel. Ich wollte lieber eine Theme haben, welches nicht so vielfältig verbreitet ist. Einerseits, weil ich mir nicht irgendwann den Vorwurf gefallen lassen wollte, jemanden zu kopieren und andererseits wegen der Individualität. Auf Station Seven wurde ich schlussendlich fündig. Das Theme Kinred“ habe ich bis jetzt noch nirgends entdeckt, wobei mir natürlich klar ist, dass ich nicht die einzige Bloggerin mit diesem Theme sein werde. Nachdem ich mir PayPal zugelegt hatte (ich besitze keine Kreditkarte), konnte ich mir das Theme endlich kaufen und installieren.

 

Weitere Schritte und Feinarbeiten

Nun galt es, diverse Plugins zu installieren. Das war allerdings sehr einfach. Ich war Dauergast auf Mirelas Blog „Coral and Mauve“. Sie hat einen sehr hilfreichen Post über ihren Umzug nach WordPress online gestellt, den ich jeden wärmstens empfehle, der selbst noch wechseln möchte.

Der nächste Schritt bestand darin, meine Beiträge von Blogger auf WordPress zu importieren. Mir war es sehr wichtig, dass ich diesen Teil vom alten Blog behalte, schließlich zeigen meine alten Postings meine Entwicklung als Bloggerin. Leider waren die meisten Beiträge nach dem Import ein reines Wirrwarr. Viele Absätze, Texte und Bilder waren verschoben, sodass ich alles wieder manuell einstellen musste. Außerdem muss ich bei meinem Design die Beitragsbilder extra einstellen. Das heißt, das erste Bild wird nicht automatisch als Vorschaubild übernommen. Das war eine Heidenarbeit, sodass ich mich letztendlich dazu entschied, ein paar alte Beiträge zu löschen. Eigentlich wollte ich das immer vermeiden, auch wenn ich einige Beiträge, vor allem jene aus den Anfangszeiten, heute um keinen Preis der Welt in dieser Form hochladen würde, aber irgendwie sind sie doch Erinnerungen an den Blogstart. Von ein paar „Schandflecken“ trennte ich mich jedoch leicht. Nun sind von insgesamt 370 Beiträgen fast 200 Beiträge in der Versenkung verschwunden.

Dadurch, dass sehr viel verschoben wurde, stand langes Editieren auf dem Programm. Ich bin immer noch nicht ganz durch. Den Rest erledige ich nach und nach, obwohl ich beschlossen habe, dass ich unter den alten Beiträgen auch einen Cut setzen könnte. Wichtig war mir im Endeffekt, dass gerade die Beiträge, die während des Sommers entstanden sind, editiert werden und eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) eingestellt ist. Da ich leider ein kleiner Ästhetikfreak bin, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen, alle zu editieren. Apropos Ästhetik. Das ist ein gutes Stichwort. Zusätzlich haben sich einige Post-Titel verändert. Ich möchte darauf achten, dass meine Titel bei der Posting-Vorschau zweizeilig sind, damit ein stimmiges Bild entsteht und nicht eine Vorschau größer/kleiner ist, als die andere. Wie gesagt, ich bin ein Ästhetikfreak. 

 

Das Menü/Kategorien

Besonders toll finde ich mein neues Drop-Down-Menü und dass ich toll gliedern kann. Auf solche Dinge stehe ich total. Es unterscheidet sich alles ein bisschen von den Labels früher. Es gibt neue Kategorien, sowie Unterkategorien. Ich hoffe, ich habe es damit nicht übertrieben, darum wäre ich für euer Feedback dankbar. Jedoch mache ich zehn Kreuze, wenn es euch gefällt. Das alles umzustellen, würde nämlich erneut viel Arbeit bedeuten, welche ich jedoch gerne in Kauf nehmen würde, wenn es euch anders besser gefallen würde.

Neustart Café Au Lait

Die Probleme

Selbstverständlich lief nicht alles reibungslos. Ich würde mich nicht als „Technik-Dummchen“ beschreiben, trotzdem bin ich in gewissen Punkte nicht technikaffinNeben den ersten Schwierigkeiten bei der Installation, gab es zusätzlich Probleme bei der Umstellung der Domain. Am Tag des Umzuges habe ich irgendeinen Blödsinn gedreht. Bitte fragt mich nicht, welchen. Das weiß ich selbst nicht. Jedenfalls konnte ich nicht einmal mehr auf mein Dashboard zugreifen. Der Nervenzusammenbruch schien nicht mehr in weiter Ferne zu sein. Zum Glück konnte ich mich bei diesem Problemen wieder an den Supportservice meines Hosters wenden. Alles wurde behoben, die Domain wurde umgeleitet und ich konnte online gehen. Zuvor habt ihr noch eine „Coming Soon“ Seite gesehen. Das war notwendig, weil ich mit den Feineinstellungen ein bisschen in den Verzug gekommen bin und heute noch an der Uni ein bisschen am Blog gearbeitet habe. Es ist immer noch nicht alles so perfekt, wie ich mir das vorstelle und das heißt, dass ich noch ein bisschen „Blogwork“ machen muss, was nichts mit Fotografie oder dem Schreiben zu tun hat, aber das nehme ich gerne in Kauf, damit zum Schluss alles so ist, wie ich mir das wünsche.

An dieser Stelle hätte ich eine Frage an euch. Seht ihr meine Social Icons? Bei mir werden sie zwar angezeigt, dass sie da sind, allerdings sehe ich die dazugehörigen Bilder nicht. Es kann durchaus an meinem aktuell etwas schwachen W-Lan liegen, aber ich will auf Nummer sicher gehen. Falls das Problem bei euch genauso auftritt, sagt mir einfach Bescheid und ich versuche dieses Übel zu lösen.

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Die letzten Änderungen

Wie gesagt: ein bisschen was muss noch getan werden. Unter anderem möchte ich es irgendwie hinbekommen, dass meine neuen Beiträge weiterhin im GFC-Reader aufscheinen. Dass das möglich ist, weiß ich, da einige Blogs, die mittlerweile auf WordPress gehostet werden, bei mir aufscheinen, sobald ein aktueller Beitrag online ist. Außerdem möchte ich GFC hier einbauen. Darum werde ich mich am Wochenende kümmern. Wenn es nicht funktioniert, muss ich damit leben. Das ist allerdings kein Grund für mich, den Umzug zu bereuen. Es gibt wunderbare Möglichkeiten, wie man mir folgen kann. Ich habe dadurch Leser verloren. Leser, die ich mir sauer verdient habe. Trotzdem sehe ich dem Ganzen positiv entgegen, schließlich hätte ich bei Blogger bleiben können, aber ich habe mich FÜR diesen Umzug entschieden. Sollte all das nicht funktionieren, habe ich in der Hinsicht Pech gehabt. Dafür sehe ich diesen Umzug viel mehr als richtigen Neustart. 

Einige Bloglovin‘-Leser musste ich leider ebenso hergeben, weil ich auf meinem alten Blog das falsche Widget eingebunden habe. Natürlich tut das am Anfang weh, jedoch komme ich damit klar. Ich blogge hauptsächlich deswegen, weil es eine Bereicherung in meinem Leben ist und nicht deswegen, um eine möglichst große Reichweite zu haben. Sicher freut es mich, wenn ich viele Menschen erreiche, doch sind mir jene Leser wichtig, die meinen Blog gerne lesen und sich hier wohlfühlen. Die Zahl ist nicht entscheidend, sondern das Glück, welches man verspürt, wenn man einen tollen Beitrag auf die Beine gestellt hat.

WordPress ist ein Beginn. Ich werde noch mehr Liebe und Zuneigung hineinstecken. Der Blog soll natürlich wachsen, egal ob ich nun tatsächlich wieder bei fast Null anfangen muss oder nicht. Wir werden es ja sehen. Dennoch hoffe ich, dass meine alten Leser den Weg zu mir zurückfinden.

Ansonsten werden die restlichen Beiträge weiterhin editiert. Wichtig ist mir zusätzlich, dass alle Links auf „No-Follow“ gestellt werden. Das muss ich teilweise manuell erledigen. Und um Google Analytics möchte ich mich kümmern. Ich schätze, mehr ist momentan nicht auf meiner To-Do-Liste. 

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Fazit

Auch wenn das hier der erste Beitrag auf dem neuen Blog ist und ich meine Erfahrungen bislang nur im Aufbau meines Blogs sammeln könnte, kann ich nichtsdestotrotz sagen, dass es die absolut richtige Entscheidung war, zu wechseln. Ich fühle mich sicher und angekommen. Sicherlich bin ich nun für die Instandhaltung und das SEO verantwortlich, aber es gibt wundervolle Plugins, die mir die Arbeit erleichtern. Es hat sich zwar geändert, dass ich nun mehr Kosten habe, doch das ist nicht schlimm für mich. Dieses Geld investiere ich liebend gerne für etwas, was mir Freude und Spaß in meinem Leben bringt. Andere geben beispielsweise das Geld für Partys aus. Für mich fließt dieses Geld eben in den Blog und in die Fotografie, denn ich bin nicht so das Partymädchen. Endlich kann ich aus vollstem Herzen sagen: Ich bin glücklich und zufrieden mit Café Au Lait! Und das zu 100% (okay, sagen wir zu 99,9%. 100 % erst dann, wenn die letzten Änderungen durch sind)

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Die Zukunft

Wie geht es nun weiter mit Café Au Lait? Wird sich viel ändern? Was habe ich geplant? Keine Angst, Café Au Lait bleibt überwiegend das, was es immer schon war. Der Blog ist nur erwachsen geworden und trägt ein neues Kleid. Genauso bleibe ich die Lisa, die ihr kennt. Aufgrund dessen, dass ihr nun so lange auf mich verzichten musstet, möchte ich euch eine kleine Vorschau über kommende Postings bieten.

In erster Linie möchte ich mich unbedingt um die Triest-Postings kümmern. Auf die brenne ich förmlich. Dazu wird es mehr, als nur einen geben. Seid gespannt. Sie werden übrigens die ersten Postings sein, die nun auf dem Blog erscheinen.

Auf Instagram haben es vielleicht schon einige mitbekommen, dass ich gerne die Seitengassen von Graz erkundigen möchte, um euch einen kleinen Guide mit tollen Lokalen, Geschäften, Kulinarik und Geheimtipps zu liefern. Dieser Plan steht ganz oben auf meiner Liste und ich möchte ihn umsetzen. Ich habe mich bereits umgesehen und bin viele Gassen abgegangen. Da ich so viele Eindrücke gesammelt habe, wird das Zeit brauchen. Ich möchte mein ganzes Herzblut hineinstecken. So etwas benötigt Zeit, ein gutes Konzept und gute Planung. Erst wenn alles fertig ist, möchte ich es veröffentlichen, weil ich lange Zeitspannen vermeiden will. Das heißt, dass erst die ganzen Fotos im Kasten sein müssen, damit die Feinarbeiten beginnen. Einige Freunde haben mir bereits ihre Unterstützung zugesagt, dennoch bin ich noch am Überlegen, ob es nicht eine Idee wäre, die sich mit anderen Grazer bzw. in Graz lebenden Bloggern umsetzen lässt. Ich bin in einem kleinen Zwiespalt, wie ich das lösen soll und noch etwas unentschlossen. 

Apropos Graz. Österreich und die Steiermark sollen eine zentrale Rolle auf dem Blog spielen. Als heimatverbundener Mensch ist mir das eine kleine Herzensangelegenheit. Ansonsten fahre ich heuer tatsächlich nach Prag, da ich einen Fixplatz für die Exkursion bekommen habe. Neben Triest darf ich also über eine weitere tolle Stadt schreiben und es geht heuer im Zuge einer Seminararbeit noch auf einen Berg. Das würde doch perfekt mit meiner Idee korrelieren, mehr Heimat in den Blog miteinzubeziehen.

Ein weiteres Posting wird es zum Thema Ethik als Schulfach geben. Ich habe mich dazu entschieden, nach meinem Diplomstudium meinen Master in „Angewandte Ethik“ zu machen. Da es das Schulfach offiziell nicht gibt, möchte ich mich mit diesem Thema befassen.

Gute Konzepte und eine ausführliche Planung sind für mich zum A und O geworden. Da ich neben meinen beiden Lehramtsfächern PP und GWK inoffiziell ein weiteres Studium beginnen werde, ist das notwendig. Ich möchte meinen Blog bezüglich des Semesterstresses, den ich definitiv haben werde, nicht mehr so schleifen lassen, wie früher. Weihnachtspostings werden darum bereits geplant, aber die Ideen behalte ich dann doch noch lieber für mich.

Alte „Klassiker“, wie meine Anekdoten, bleiben. Sie werden nur nicht mehr durchnummeriert. Selbstverständlich gibt es diesen Sonntag wieder den „Snapshot Sunday“. Wahrscheinlich mit weniger Bildern, als sonst, da ich mich primär um meinen Umzug gekümmert habe, aber er kommt.

Zum Schluss verrate ich euch noch, dass ihr demnächst hinter die Kulissen blicken dürft. Ich erzähle mehr über mein Bloggerdasein und hoffe, dass ich damit auf zahlreiches Interesse stoße.

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Danke

Last but not least möchte ich mich gebührend bei ein paar Menschen bedanken. Selbst wenn ich viel alleine geschafft habe, so wäre es ohne Hilfe nicht ganz möglich gewesen. In erster Linie gilt mein Dank dem technikaffinen Facebook-User namens Arne (seine Seite findet ihr -HIER-) der mich bei der Installation unterstützt hat, sowie einem Mitarbeiter bei World4You. Großes Danke auch an Julia von Juliary. Ich habe sie mit der einen oder anderen Frage belästigt, wobei sie mir stets Rede und Antwort gestanden hat, wenn ich Hilfe benötigte. Meine armen Freunde mussten sich leider auch genug anhören, darum Danke, dass ihr mein Gejammer ertragen habt, wenn einmal etwas nicht so funktioniert hat.

Jetzt bleibt nur noch ein Satz übrig: Café Au Lait 2.0 ist eröffnet!