Tag : Essen

Snapshot Sunday #23: Fesches Futter

 

Nach langer Zeit der Abstinenz habe ich endlich wieder einen Snapshot Sunday für euch. Lange, lange ist es her und die Fotos stammen auch nur aus zwei Tagen. Trotzdem genug Bilder, um wieder einen Snapshot Sunday für euch zu füllen. Allerdings werden die Snapshot Sundays erst dann wieder regelmäßig, sprich jeden Sonntag stattfinden, wenn ich Sommerferien habe. Ich werde mich jedoch weiterhin bemühen, so viel wie möglich für euch zu fotografieren. Dafür habe ich einige Ideen für kommende Posts. Also: Stay tuned!

 

Frittiertes Eis 1

 

Snapshot Sunday

Fesches Futter

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Diese Woche war ich unter anderem am Feschmarkt und am Streetfood Market. Meine Eindrücke möchte ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

 

Friday | Fesch am Feschmarkt in Graz

…mit feschem Eistee

Am Freitag habe ich mich mit der lieben Kerstin getroffen. Mit ihr ging es zum Feschmarkt, der zweimal jährlich in Graz stattfindet. I love it. Genauso sehr in Love bin ich mit einem tollen Pulli, den ich dort gesehen habe. Ich ärgere mich jetzt grün und blau, dass ich ihn nicht gekauft habe. Aber beim nächsten Mal dann 🙂

 

Feschmarkt Eistee

 

Gutes Futter am Streetfoodmarket | Graz

Nomnomnom

Mit Alex ging es dann später zum Streetfoodmarket. Auch dieser gastiert gerne mal in Graz. Für mich gab es einen superleckeren Veggiewrap mit Couscous, Bohnen, Avocado Salsa und Gemüse, sowie Pommes. Heaven!

 

Veggie Wrap

 

Und mein Crimey hat einen Hot Dog mit Pommes gemampft. Der Foodtruck, der die Hot Dogs verkaufte, war übrigens zuckersüß und im Stil der 50’s.

 

Hot DogStreetfood

 

Schilerol

Der beste Sommerdrink…

…noch besser als Hugo. Try it!

 

Schilcherol

 

Nachspeise

Die durfte natürlich auch nicht fehlen. Bis jetzt haben mich die Nachspeisen am Streetfoodmarktet nicht so überzeugt. Das frittierte Eis war ganz okay, aber nicht knusprig genug und mit 5 Euro nicht gerade günstig. Dafür war der Cupcake richtig lecker und mit 3,50 Euro preislich gesehen auch total okay.

 

Frittiertes Eis 1Frittiertes Eis Erdbeer Cupcake 2

 

Sunday: NEUES VIDEO ONLINE

Auf meinem YT-Kanal findet ihr heute ein neues Video von mir. Ich zeige euch hierbei meine liebsten Lippenstifte. Von High End bis hin zu Drogerieprodukten. Es ist alles aus dem Standardsortiment (!) dabei.

Klickt einfach auf das Bild und schon kommt ihr zu meinem Video. Schaut unbedingt vorbei, denn ich habe mich an einem neuen Schnittprogramm ausgetobt. Abonnieren nicht vergessen!

 

Thumbnail Lipsticks

 

Erfrischend & Saftig: Mangorosenkuchen

 

Heute habe ich einen erfrischenden und saftigen Kuchen für euch, der definitiv unter die Kategorie Angeberkuchen fällt. Dabei ist der Kuchen super einfach zu machen, gar nicht zeitaufwändig und man benötigt nur wenige Zutaten dafür. Die meisten Ingredienzen hat man sogar zu Hause. Wenn ihr also Lust auf einen saftigen, erfrischenden Kuchen habt, der vor allem optisch ganz viel hergibt, dann würde ich mich freuen, wenn ich mit diesem Kuchen eure Begeisterung wecken kann. Das Beste: Man kann die Zutaten des Kuchens ganz leicht abwandeln, sodass man problemlos eine cleane Variante backen kann. Ich bleibe jedoch bei dem ursprünglichen Rezept, denn so schmeckt er doch am Besten.

 

Cake Präsentation

Saftig. Saftiger. Mangorose!

Hol den Sommer zu dir nach Hause

Wie ihr aus einfachen Mangoschnitzen eine Rose zaubert, ist super easy. Um einige Buchstaben zu sparen, habe ich mir gedacht, ich zeige euch all das anhand eines Videos, das ihr am Ende dieses Beitrages findet. Der Kuchen eignet sich bestens für einen gemütlichen Mädelsnachmittag, aber auch bei der nächsten Gartenparty macht er richtig etwas her. Oder ihr überrascht damit einfach eure beste Freundin, euren besten Freund oder einen anderen lieben Menschen zum Geburtstag.

Wie immer würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr den Kuchen nachmachen und danach ein Foto auf Instagram hochladen würdet. Bitte vergesst dann nicht den Hashtag #misslaitskitchen, damit ich eure Beiträge auch problemlos finden kann.

 

Saftig

[kindred-recipe id=“5804″ title=“Orangenbiskuit-Kuchen mit Griechischem Joghurt und Mango“]

 

Video

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Video, in dem ich euch zeige, wie ihr den Kuchen belegen müsst, damit er so aussieht. Es ist wirklich sehr einfach und gar nicht so zeitaufwändig, wie es aussieht. Ich wünsche euch gutes Gelingen. Lasst euch den Kuchen schmecken und haut rein.

PS: Vergesst nicht, mir ein Abo dazulassen, wenn ihr auch auf YouTube nichts mehr verpassen wollt. -HIER- könnt ihr mich abonnieren.

 

 

Pasta mit Karotten und Garnelen

 

Was gibt’s zum Mittagessen? Mit dieser Frage werden wir tagtäglich konfrontiert. Meistens muss es schnell gehen. Da ist Pasta genau das Richtige. Ich möchte euch heute ein leckeres, schnelles Pastagericht zeigen. Mal was anderes, denn Pasta kann schnell fad werden. Darum schmökere ich sehr gerne in der Billa Zeitschrift „frisch gekocht“. Dort findet man immer wieder tolle und vor allem neue Rezepte mit Nudeln. Dieses hier habe ich nach meinem Geschmack ein bisschen abgewandelt.

 

Pasta 1

 

Heute gibt es Pasta

Das Rezept

Das Rezept ist für alle geeignet, die gerne Pasta, Mozzarella, Karotten und Nüsse essen. Man kann es auch super abwandeln. Die Haselnüsse und Mandeln können auch gegen andere Nüsse oder Kerne ausgetauscht werden. Beispielsweise eignen sich auch Pinienkerne hervorragend für das Gericht. Statt Karotten kann man auch Zucchini nehmen. Es soll tatsächlich Leute geben, die Karotten nicht mögen, wobei das für mich unverständlich wäre. Um das Gericht vegetarisch zu machen, kann man die Garnelen gegen sautierte Kirschtomaten austauschen. Und wer Petersilie nicht mag, greift zu Basilikum.

 

[kindred-recipe id=“5786″ title=“Pasta mit Karotten und Garnelen“]

 

Weinempfehlung

Zu Nudeln trinke ich gerne ein gutes Glas kühlen Weißwein. Zu diesem Pastagericht passt allen voran Gelber Muskateller (der im Übrigen auch mein Lieblingswein ist). Besonders empfehlenswert ist dieser -HIER- 

Wenn ihr das Rezept nachmacht, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr ein Foto davon auf Instagram teilen würdet und den Hashtag #misslaitskitchen verwendet. Dann kann ich eure Gerichte viel leichter finden.

Ich wünsche euch gutes Gelingen. Mit dieser Pasta könnt ihr nicht viel falsch machen. Sie gelingt nahezu immer. Guten Appetit und lasst es euch munden.

 

Pasta Seaside Pasta

 

Sommerliche Fruchtbowle

Gartenparty

Sommerliche Fruchtbowle

Der Sommer rückt mit großen Schritten näher. Bald wird die Grillsaison eingeläutet. Und was darf bei einer richtigen Grillsause nicht fehlen? Ganz genau! Eine Bowle gehört doch fast zum Inventar einer gelungenen Grillfeier. Was ich an Bowlen so gerne mag? Sie sind vielseitig und variationsreich. Im Grunde genommen kann man mit jedem Obst eine Bowle zaubern. Außerdem ist Alkohol kein Muss! Eine Bowle schmeckt auch alkoholfrei sehr gut. Mein Rezept beinhaltet jedoch Alkohol, aber ich bin mir sicher, dass man den Apfellikör auch durch Apfelsaft ersetzen kann und es trotzdem gut schmeckt. Wer also die Promille sparen möchte, greift zu dieser Variante. Wer richtig einen Drauf machen möchte, bleibt beim Likör. Aber Vorsicht: Ich bin kein Fan von hemmungslosen Saufgelagen. Alkohol ist ein Genussmittel. Darum sollte man einen entsprechenden Umgang damit pflegen. (Soll heißen: Ich will niemanden zum „Zu-Tief-Ins-Glas-Schauen“ animieren).

Übrigens: Warum in der Bowle-Schale so wenig drin ist, liegt nicht daran, dass wir den halben Pott schon leergetrunken haben, sondern dass die Bowle nur angesetzt und zum Schluss mit Hugo oder Prosecco aufgegossen wurde.

 

Sommer Bowle

[kindred-recipe id=“5585″ title=“Sommerliche Fruchtbowle“]

Bowle1

 

Wie immer würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mein Rezept nachmachen würdet und mich daran teilhaben lässt. Darum wäre es cool, wenn ihr ein Foto von dem fertigen Rezept -solltet ihr die Bowle nachmachen- auf Instagram stellt und das Bild mit dem Hashtag #misslaitskitchen verseht. Selbiges gilt natürlich auch für alle anderen Rezepte.

 

Mein aktuelles Ernährungsverhalten

Mein aktuelles Ernährungsverhalten

Über neue Erkenntnisse und den Weg, eine Routine zu finden

Vielleicht ist es euch aufgefallen, dass ich in diesem Monat noch keine „Fear Food Wins“ vom letzten Monat online gestellt habe. Diese Kapazitäten meines Blogs möchte ich lieber für etwas anderes nutzen, denn mir ist aufgefallen, dass der März doch ganz gut funktioniert hat. Ich habe wenig über Ängste vor Kalorien und bestimmten Nahrungsmittel nachgedacht, sondern zum ersten Mal seit langem bezüglich der Ernährung auch wieder zu leben begonnen. Zudem bin ich wieder um eine Erkenntnis reicher. Eine Erkenntnis, die mir wahrlich die Augen geöffnet hat. Eine Erkenntnis, die notwendig war. Ich schätze, ich kann von einem gut gesetzten Schritt in die richtige Richtung sprechen.

Die wichtigste Erkenntnis meinerseits war, dass ich langsam eine Regelmäßigkeit in mein Ernährungsverhalten bringen muss. Es ist nicht normal, einige Tage lang zu hungern und dann wieder eine Essattacke zu erleiden. Jeder Mensch mit einem gesunden Essverhalten isst täglich. Nicht einmal die Woche und auch nicht nur vier Mal im Monat. Schlanke Menschen essen täglich. Man muss essen, um gesund, fit und schlank zu bleiben. Dabei geht es nicht um abgemagert dünn, sondern um gesund schlank. Zwar geht mir dieser Fitnesswahn zum Teil doch ziemlich auf die Nerven, aber ich glaube, an dem Slogan „fit is the new skinny“ ist etwas dran. Sicher, ich kann mich nicht mit den Federn schmücken, ich wäre eine ehrgeizige Sportskanone. Das bin ich (noch) nicht. Aber ich kann mir über diese Erkenntnis auf die Schultern klopfen, denn für mich war es sehr schwierig, mir das einzugestehen. Ohne Routine im Essen wird es nichts mit dem sportlichen, gesunden und fitten Leben. Ich muss essen. Täglich. Routiniert.

 

Gib deinem Körper das zurück, was er ist!

Eigentlich muss ich mich gar nicht wundern, warum ich in letzter Zeit ziemlich viel zugenommen habe. Die BP-Phase war gravierend. Sie hat sichtliche Spuren hinterlassen und der Ausgang dieser Phase war vorhersehbar. Hier könnt ihr übrigens noch einmal nachlesen, was es mit den unterschiedlichen Phasen einer Anorexie auf sich hat. Nichtsdestotrotz möchte ich mich nicht durch diese Zunahme unterkriegen lassen. Klar, die Gefahr bestand (und besteht womöglich immer noch), dass mich diese Ängste und die schlechten Gefühle, die ich durch die Zunahme hatte, wieder zum Hungern verleiten. Aber ich frage mich: Ist es das überhaupt wert? Nein! Viel zu oft habe ich es schon erlebt. Hungern, radikal und extrem abmagern, in die BP-Phase rutschen, zunehmen und sich schlecht fühlen. Quasi nach dem Motto: Starving-Losing-Binging-Gaining and Repeat. Ich habe mir viele Gedanken gemacht. Mich gefragt, wie ich leben möchte. Dabei kam ich zu folgendem Conclusio: Ich will aus diesem Strudel ausbrechen. Ein gesundes und normales Leben führen. Doch das wichtigste unter all diesen Wünschen: Ich möchte mich selbst lieben. Mich selbst akzeptieren, wie ich bin. Ich möchte das sein, was ich bin. Ich möchte meinem Körper die Form geben, für die er bestimmt ist. Die mit einer normalen Ernährung zu meiner Ursprungsform führt. In die Form, für die mein Körper geschaffen ist. Sport ist dabei noch gar nicht miteinbezogen. Man sieht immer besser aus, wenn man definierter ist. Das hat mit Schlanksein gar nichts zu tun.

 

Meine ersten Schritte in die richtigen Richtung

Ja, die Zunahme hat mir im Herzen wehgetan. Ich konnte es nicht steuern und ich wünschte mir, ich hätte es niemals passieren lassen. Aber es musste so kommen, denn in einer Essstörung steuert man nicht mehr. Man wird gesteuert. Leider ist das die bittere Wahrheit, mit der ich klarkommen muss. Jede/r Betroffene hat die Kontrolle verloren. Auch diejenige, denen es gelingt, immer spindeldürr zu bleiben. Auswirkungen sind -wie ich es bereits des Öfteren erklärt habe- unterschiedlich. Mich hat es eben auf diese Art und Weise getroffen. Wichtig war, dass ich meine Muster erkenne. Ich weiß, dass ich zwar lange ohne Nahrung auskomme. Dass ich wirklich länger hungern kann, als meine beiden Hände Finger haben. Aber genauso weiß ich, dass es Phasen gibt, an denen ich schwach bin. Egal, ob es das Hungern oder eine Essattacke ist, es passiert MIT mir. Nicht ich steuere es. Ich muss es zwangsläufig mit mir geschehen lassen. Schlussendlich führt all das zu Selbstzweifel, über die ich vor kurzem in diesem Post gesprochen habe. 

Was muss ich also tun, um dem entgegenzuwirken? Ganz genau! Ich darf nicht mehr hungern. Auch wenn mich das Hungern episodisch megadünn macht, es führt auch dazu, dass ich wieder Attacken bekomme. Attacken, in denen alles außer Kontrolle gerät. Die mich wieder zunehmen und noch schlechter fühlen lassen. Fakt ist: Ich war nie glücklich mit meiner Figur. Weder in den spindeldürren Phasen, noch in den Phasen, in denen ich richtig „chubby“ wurde. Weil ich das nicht mehr durchmachen möchte, brauche ich diese Routine. Darum versuche ich täglich, zu essen. Immer mit der Angst im Hinterkopf, es könnte ausarten oder ich könnte mich davor fürchten, noch mehr zuzunehmen. Ich weiß, dass ich da durch muss. Dass ich eine Routine finden muss. Dass meine Ernährung nur dann gesund ist, wenn sie regelmäßig ist. Dass ich nicht dick werde, wenn ich meinem Körper das zuführe, was er braucht. Sondern dass er in seine Ursprungsform, die Form, für die er geschaffen ist, zurückkehrt. Ich muss mir klar werden: Kein Mensch ist von Natur aus dick, wenn er sich gesund und richtig ernährt.

 

Was bisher geschah

Ich kann mich an meine letzte Essattacke nicht mehr erinnern. Sie muss somit schon etwas länger her sein.  Trotzdem habe ich mich in letzter Zeit nicht durch eine besonders gesunde Ernährung ausgezeichnet. Ich bin dem verfallen, was ich mir so lange verboten habe. Habe es nicht mehr kontrolliert. Es geriet sozusagen noch mehr außer Kontrolle. Ich sah mich im Spiegel an und war nicht mehr glücklich. Kurzzeitig dachte ich ans Hungern. Doch dann fasste ich mich an der Nase und fragte mich ernsthaft, ob dadurch alles gut werden würde. Nein, es ist nicht der richtige Weg. Es ist wie ein Durchlauf, der sich immer wiederholt. Ich wollte mein Schicksal nicht besiegeln. Ich will ausbrechen. Die Repeattaste endlich ausschalten. Vor etwa zwei Wochen habe ich nun angefangen, sehr auf meine Ernährung zu achten. Ich habe mir geschworen, es gibt keine Verbote. Verbote führen nur zu einer Ausartung der Extraklasse. Nur esse ich Dinge, von denen ich fürchte, es könnte eine Essattacke geben, nur dann, wenn ich mit jemanden zusammen bin.

Ich esse nun sehr viel Gemüse und andere gesunde Lebensmittel. Meine einseitige Milchschaumernährung gehört fast der Vergangenheit an. Ich pumpe meinen Magen nicht mehr mit Luft auf. Noch vor zwei Wochen bekam ich mein Dirndl fast nicht mehr zu. Heute habe ich es wieder probiert. Es geht problemlos zu. Klar, wenn der Körper mit solchen Mengen auf einmal kämpfen muss, bläht er sich auf (auch wenn das Hungern ein paar Tage gedauert hat). Das hält sehr lange an und man nimmt zu. Langsam geht auch mein Mondgesicht zurück – in seine Ursprungsform. Ich werde wieder aktiver, bin motivierter und nicht mehr so antriebslos. Meine Haare gehen mir zwar nach wie vor aus und es sind weiterhin dickere Strähnen, aber ich muss mir dessen klar sein, dass mein Körper Zeit braucht.

Langsam bekomme ich wieder ein Gefühl für meinen Hunger und das Sättigungsgefühl. Ich merke, wann mein Körper wirklich etwas braucht und wann er nur einen Gusto hat. Wenn ich im Cravingzustand bin, denke ich an Lebensmittel, auf die ich aktuell nicht gerade Lust habe. So mache ich mir bewusst, dass mein Körper momentan keine Nahrung möchte und er nichts braucht.

 

Bin ich nun geheilt? Oder auf dem besten Wege geheilt zu werden?

Ich würde nicht davon sprechen, dass ich geheilt bin. Ich werde immer damit zu kämpfen haben. Aber ich glaube, dass ich langsam den Umgang damit finde, nach dem ich schon so lange gesucht habe. Ich distanziere mich vor Behauptungen, dass ich nie wieder ins Hungern gerate. Das kann schneller passieren, als man denkt. Vor allem weiß ich, wie ich auf Liebeskummer oder Verluste, sowie Stress reagiere. Aber ich lasse es nicht mehr darauf ankommen. Ich bleibe stark! Denn Mädels und Jungs: Wir verdienen nur das Beste. Wir verdienen es, glücklich zu sein. Wir verdienen es unseren Körper zu schätzen und zu lieben. Wir brauchen Mut und Kampfgeist. Und diese zwei Dinge stecken in allen von uns! Nur nicht aufgeben.

 

Fear Food Wins: February #2

Fear Food Wins

February #2

Wie auch im Januar, möchte ich euch nun meine Fear Food Wins im Februar zeigen. Wobei ich mir selbst sehr unsicher bin, ob ich hier noch von Fear Food oder Wins sprechen soll. Alles in allem war mein Essverhalten im Februar ziemlich normal und regelmäßig. Leider habe ich auch zugenommen, aber dieser Post soll nicht dazu dienen, um zu jammern, sondern einfach wieder ein Ansporn sein, weiter in Richtung normales Essen zu gehen. Ein paar Wins möchte ich euch heute zeigen. Im Übrigen waren wir im Februar sehr viel essen, was auch mit meiner Reise nach Budapest zu tun hatte. Ich war viel mit Freunden zusammen und irgendwie hilft es mir, eine Routine zu finden. Einerseits weil die Gefahr gebannt ist, eine Essattacke zu bekommen, andererseits weil man an allen Aktivitäten teilhaben möchte. Trotzdem stört mich mein Essverhalten momentan sehr. Es war nicht immer so gesund, wie ich mir das gewünscht habe und genau das ist das Ziel: Schritt für Schritt zu einer gesunden Ernährung zu gelangen. Schritt für Schritt Energie für Sport zu bekommen. Schritt für Schritt in einen Lifestyle schlittern, den ich als ideal ansehe.

 

Fear Food Win

Frozen Yogurt

Kiwi Stachelbeere

 

Donuts 3

Donuts

Oreo Donut

Der andere gehörte Alex.

 

Maccarons 3

Maccarons

ca. die Hälfte davon

 

Thursday Vapiano

Risotto mit Walnüssen

Vapiano

 

February

Pizza

Frutti di Mare

 

Kunsthauscafe

Ziegenkäse mit Pitabrot

Kunsthauscafé

 

Curry

Curry

mit Kichererbsen, Tofu, Zucchini, Garnelen, Karotten und Süßkartoffeln und Basmatireis

 

Mein Monat

Ich muss sagen, so viel auswärts essen, wie in diesem Monat, war ich schon lange nicht mehr. Wenn ich es im Nachhinein betrachte, wird mir das auf einmal viel zu viel und das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Vielleicht habe ich wieder ein bisschen die Kontrolle über mich gewonnen, aber das macht mir Angst. Denn Kontrolle bedeutet für mich eigentlich immer, dass ich nicht zunehme. Und das habe ich. Mit der Tatsache kann ich mich nicht anfreunden und es macht mir schon ein bisschen Angst. Nichtsdestotrotz habe ich wieder so etwas wie Regelmäßigkeit in meinem Leben erfahren. Aber es ging mir einfach viel zu schnell. Das Wichtigste in so einer Situation: Nur nicht aufgeben! 

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass es alleine nicht gut geht. Ich brauche immer Unterstützung. Das muss nicht zwangsläufig mit einer Therapie sein, es geht auch mit der Unterstützung meiner Freunde. Ich brauche immer jemanden dabei, sonst kann es schnell schief gehen. Die Selbstständigkeit muss ich also noch finden. Irgendwie fühle ich mich dadurch wie ein kleines Kind – es ist in der Tat komisch. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und irgendwann wird alles wieder gut sein, sodass ich ein glückliches, normales Leben führen kann.

 

Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges

Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges

Diese Mahlzeit war mit Sicherheit einer meiner größten Fear Food Wins im Jänner. Obwohl ich Avocados an und für sich vom Geschmack her sehr gerne mag, habe ich mich lange nicht getraut, sie zu essen. Dabei frage ich mich: Wieso? Sie sind gesund, schmecken super und man kann damit vielseitig kochen. Außerdem eignen sie sich super für kleine Snacks und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Meinen Fear Food Win möchte ich unbedingt in Form eines Rezeptes mit euch teilen. Für mich persönlich war es ein kleines Experiment. Der Toast beinhaltet viele Zutaten, an welche ich mich vor ein paar Monaten noch nicht herangewagt hätte, wie beispielsweise Toastbrot, Ziegenfrischkäse (NICHT FETTREDUZIERT), Gouda und Kartoffeln als Beilage. Eigentlich dürfte es keine große Sache sein und ich hoffe, dass es für mich auch keine große Sache mehr sein wird, wenn ich den Toast das nächste Mal esse.

 

EggToast

Sweet Potatoe

 

Eine kleine lustige Geschichte gibt es zu diesem Toast auch noch: eigentlich wollte ich die Eier pochieren, anstatt sie zu braten. Das ist wohl gründlich daneben gegangen. Das ganze Eiweiß hat sich im Topf verteilt und am Ende blieb nur noch der Eidotter übrig. Dieser Schuss ging also nach hinten los, darum habe ich die Eier letztendlich doch noch gebraten. Ich glaube, solche Küchenexperimente wie Eier pochieren lasse ich in Zukunft lieber bleiben. Wer das jedoch kann, kann seine Eier natürlich auch auf diese Art und Weise zubereiten. Ich glaube, so würde der Toast sogar noch besser schmecken. Aber Spiegeleier eignen sich auch ganz gut dafür.

 

Toast Ei January

Toast Rosen

 

Der Ziegenfrischkäse mit Feige ist übrigens von ChavrouxIch kann ihn euch nur empfehlen, denn er schmeckt dank der Feige sehr fruchtig. Feigen und Ziegenfrischkäse harmonieren sehr gut miteinander. Im Internet habe ich ein paar Inspiration gefunden: Mit Ziegenfrischkäse gefüllte Feigen. Das möchte ich unbedingt das nächste Mal ausprobieren.

 

ToastRosen

[kindred-recipe id=“4687″ title=“Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges“]

Avocado

Fear Food Wins: January #1

Fear Food Wins

January #1

In einen meiner Anorexieposts habe ich euch etwas über Fear Food und Fear Food Wins erzählt. Obwohl der Januar kein leichter Monat war und ich mich in der BP-Phase befunden habe, gab es auch Tage, die ganz gut funktioniert haben. Mit Sicherheit kann ich mich nicht mit Ruhm bekleckern, aber es gab durchaus Tage, die nicht in einem reinen Desaster geendet haben oder vollkommen restriktiv waren. Ich habe mich auch bewusst für „Fear Food“ entschieden, weil ich mir selbst beweisen wollte, dass es auch anders geht und dass der Konsum von Fear Food nicht zwangsläufig zu einer Essattacke führen muss. Meine großen Ziele: Essen nicht mehr als Fear Food zu sehen und Essen keinen so großen Stellenwert in meinem Leben mehr geben! Essen soll normal sein und nichts, was mich stolz machen soll. 

Ich weiß, dass ich etwas ganz Normales im Leben momentan stark glorifiziere. Essen besitzt in meinem Leben einen großen Stellenwert. Es ist nicht so, dass man mit einer Essstörung Essen verabscheut. Ich persönlich liebe ästhetische Foodbilder & Foodstyling. Ich fotografiere es gerne, richte es mit Vorlieben an und koche mit Freuden. Nur mit dem selber essen hapert es. In einer Essstörung setzt man sich sehr stark mit Lebensmittel auseinander. Man analysiert, vergleicht und man spricht positiv davon. Man könnte sich wirklich den ganzen Tag damit beschäftigen. Man zählt auf, was man mag und was einem gut schmeckt. Die Umsetzung in der Praxis ist jedoch oftmals problematisch. Doch Essen soll nicht nur da sein, um es anzusehen, es zu kochen und zu fotografieren.

Mit den Fear Food Wins habe ich eine Möglichkeit gefunden, wieder zu einen meiner Wurzeln zurückzukehren. Der Foodfotografie und das Teilen von Rezepten. Ich möchte schließlich nichts auf diesem Blog zeigen, was ich nicht selbst gegessen habe und wovon ich nicht überzeugt bin. Jetzt würde es mir so heuchlerisch vorkommen, wenn ich so tun würde, als ob. Das ist nicht Sinn der Sache. Für die meisten von euch mögen dies ganz normale Portionen sein. Ein ganz normales, simples Mittagessen. Für mich waren es teilweise Dinge, mit denen ich gehadert habe. Bei denen ich lange darüber nachgedacht habe (besonders bei der Schokolade). Dinge, die mir ein schlechtes Gewissen beschert haben. Aber Dinge, die sein mussten, um wieder zu einer Normalität zurückzukehren.

Ich erkläre euch auch, was an den bestimmten Gerichten für mich ein Fear Food ist und wie ich mich danach gefühlt habe. Es waren im Übrigen auch deswegen Fear Food Wins, weil es zu keinem BP-Verhalten geführt hat. Nicht nur das Essen alleine ist der Win, sondern die Tatsache, dass es in keinem Desaster geendet hat. Ich brauche kein Lob dafür, das ich was gegessen habe. Ich habe es zum Beispiel immer gehasst, wenn meine Mutter mich gelobt hat oder mir jemand damals im Krankenhaus gesagt hat, wie „gut ich das gemacht habe“. Trotzdem will ich kleine Erfolge dokumentieren, festhalten und mit euch teilen. Um zu zeigen, das man kämpfen kann. Das es möglich ist. Und für mich. Um meine kleinen Erfolge zu visualisieren.

 

Schlemmerfilet3 - 1

 

Fischfilet

mit Macadamiakruste, sautiertem Gemüse und Süßkartoffelsticks

Fear Food weil: Macadamia, Butter und Brösel (Paniermehl)

Gewissensbarometer: Mittel. Ich habe einfach versucht, alles auszublenden und mich nicht zu sehr auf diese Mahlzeit zu fokussieren.

 

Pralinen1 - 1

 

Pralinen

Fear Food weil: Schokolade, buttrige Füllungen

Gewissensbarometer: Das schlechte Gewissen war „over the stars“. Vielleicht war es keine gute Idee, direkt nach dem Mittagessen noch etwas Süßes zu essen, weil ich ohnehin ein bisschen gehadert habe. Aber warum soll ich mir von der Krankheit alles verderben lassen?

 

Toasti

 

Avocado Toast

mit Feigen-Ziegenkäse, Käse, Spiegelei und Wedges

Fear Food weil: (weißes) Toastbroat, Avocados, Käse und Kartoffeln.

Dazu wird es auch das Rezept geben.

Gewissensbarometer: Ich fühlte mich danach ganz okay und habe versucht, mich anschließend auf das Lernen zu konzentrieren.

 

January Fear Food Wins

 

Sushi

Fear Food weil: weißer Reis, Sesam

Zugegeben, die Portion ist nicht wirklich groß. Ich saß lange vor dem Teller, habe ihn angestarrt, mir dann aber gedacht, das es wohl nicht wahr sein kann, dass ich gerade am Überlegen bin, ob ich mein Lieblingsessen essen soll/darf/kann. No chance to Anorexia! Letztendlich hat es doch funktioniert und es war wirklich gut. Mein letztes Sushi hatte ich irgendwann gegen Ende Oktober. Remember the big Sushi Plate auf Instagram? Da habe ich weniger geschafft, als auf diesem Teller drauf ist. Den Rest durfte ein Freund von mir verputzen. Wenn ich so daran zurückdenke, macht mich das ein bisschen traurig und ich merke, wie sehr mich diese Krankheit einnimmt. Die alte Lisa hätte sich wahrscheinlich ein Sushiröllchen nach dem anderen reingeschaufelt, sodass meine Freunde vielleicht ein oder zwei Röllchen erwischt hätten.

Gewissensbarometer: Ein schlechtes Gewissen war kaum vorhanden. Die Portion war schließlich mehr als Mini und mehr Snack als eine vernünftige Mahlzeit.

 

Unpictured

Ansonsten war ich noch zweimal mit meinem besten Freund einen Burger essen. Irgendwie geschieht es mir leichter, wenn ich mit jemanden zusammen esse, den ich vertraue. Da geht es meistens auch ziemlich unproblematisch. Ich denke nicht lange nach, sondern esse einfach. Bei fremden Menschen fällt es mir immer ein bisschen schwerer. Das sollte nicht mein Leben bestimmen.

 

Habt ihr noch Fragen?

Wollt ihr noch mehr zu dem Thema „Essstörungen“ erfahren. Habt ihr konkrete Fragen? Dann könnt ihr das gerne HIER tun. Wollt ihr über etwas bestimmtes Bescheid wissen? Lasst es mich wissen. Ich richte diese Posts gerne nach euren Interessen aus.

My inspiring New Year’s Eve

My inspiring New Year’s Eve

Beauty, Food & Decoration

Bald ist es wieder soweit. Ein neues Jahr wird eingeläutet. Wir lassen 2015 hinter uns, doch nehmen alle Erinnerungen mit ins Neue Jahr. Silvester – die Nacht der Nächte. Eine Nacht, die sich viele Menschen zum Anlass nehmen, um neu zu beginnen. Neubeginn! Brauchen wir überhaupt eine neue Jahreszahl vor unserem Datum, um etwas zu ändern? Kann man das nicht auch unter’m Jahr tun? Kann man! Auf jeden Fall. Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr motiviert und inspiriert, Änderungen anzustreben. Das Alte hinter sich lassen. Neues Jahr, neues Glück! Ja, man kann eine Änderung am Laufenden Band anvisieren. Wann auch immer ein neuer Lebensabschnitt beginnt: nach einer Trennung, nach Vollendung des Studiums oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Wenn man ein Kind zur Welt bringt, heiratet, einfach etwas Gravierendes im Leben. Ein Ereignis, das uns aus der Bahn wirft oder das uns zeigt, wie wir leben möchten oder eben auch nicht. Ein Moment, der uns uns selbst spüren lässt. Zu uns finden lässt. Etwas, das prägt. In diese Richtung gehen. So, wie wir es wollen. So, wie wir es uns vorstellen. So, wie es sein soll und wie es bleiben kann.

Man kann alles unter dem Jahr ändern. Sich verändern. Sein Leben ändern. Entscheidungen treffen. Frühling! Sommer! Herbst! Winter! Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr ist ein Symbol. Darum möchte ich es nicht schlecht reden, wenn man Jahresvorsätze fasst. Wenn man sich selbst strukturiert. Versucht, sein Leben neu zu ordnen. Wir können uns immer ändern. Oder die Situation unseres Lebens. Aber wir können Silvester/Neujahr eines nicht absprechen: Seine Symbolkraft. Egal, wie wenig Vorsätze eingehalten werden, manchmal hat man das Gefühl, dieser Tag gibt den Menschen Kraft. Man kann viel sagen, vieles von sich behaupten, viele Pläne fassen, wenn der Tag lang ist. Am Ende kommt es nur darauf an, was wir daraus machen. Halten wir unsere Vorsätze ein, dann ist das sehr schön. Wenn nicht, dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest Gedanken darum gemacht. Gedanken, was man ändern möchte. Und wenn man es nicht von jetzt auf gleich schafft, dann schafft man es ein anderes Mal. Nämlich genau dann, wann man es wirklich will!

 

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

– Meister Eckhart –

 

Ich möchte euch inspirieren

Ob gerade diese angestrebten Ziele, Wünsche, Vorsätze – der Plan, etwas zu ändern- uns dazu bewegt, diesem Tag, dieser Nacht, so viel Aufmerksamkeit zu widmen, scheint dahingestellt zu sein. Auf jeden Fall ist Silvester ein toller Anlass, um mit lieben Menschen zusammenzukommen und ausgiebig zu feiern. Anders zu feiern, als sonst. Obwohl mein Einstieg ein wenig anekdotisch, poetisch war, so geht es jetzt mit ein paar Inspirationen für die Silvesterfeier weiter.

 

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Food

Vielerorts wird es am 31. Dezember Raclette geben. Ich kenne niemanden, der nicht gerne um einen großen Tisch versammelt sitzt und gemeinsam mit Freunden den Raclettegrill anwirft. Raclette ist einfach. Raclette ist gesellig. Raclette schmeckt! Jeder kann sich sein Gericht selbst so zaubern, wie er es haben möchte. Raclette ist gemütlich. Heimelig. Nicht sonderlich aufwändig. Das gleiche gilt auch für Fondue. 

Wir haben uns dieses Jahr gegen Raclette entschieden. Uns wurde es mit der Zeit einfach zu langweilig, da es fast jedes Jahr Raclette gab. Außerdem ist unser letztes Racletteessen noch gar nicht so lange her, denn das wurde im Oktober bei Caro’s Geburtstag zelebriert. Die Mädels hatten damit kein Problem und somit war es ein einstimmiger Beschluss, etwas anderes zu machen. Zuerst dachte ich an Brötchen. Brötchen kann man ebenso auf jeden Geschmack ausrichten und sie eignen sich wunderbar als Partysnack. Ich weiß, ich habe gelästert, dass es an Weihnachten immer Brötchen gibt, aber das liegt nur daran, weil sie sich meines Erachtens viel besser für die Silvesterfeier eignen und ich an Weihnachten lieber etwas Warmes essen würde.

Die Vorbereitung der Brötchen ist vielleicht etwas aufwändiger, aber dafür überzeugt das Ergebnis! Hier habe ich drei Variationen für euch. Leider nichts für Veggies, aber man kann sie natürlich auch vegetarisch und vegan machen.

 

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Update: Inzwischen wurde der Brötchenplan allerdings verworfen. Wir haben uns für „Do It Yourself -Wraps“ entschieden und ich bin mir sicher, es wird auch ein tolles Dessert geben. Dafür muss ich die Crew allerdings noch zusammentrommeln und es mit ihnen bequatschen.

 

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Beauty

Obwohl wir uns nicht großartig unter die Leute wagen werden, sondern den Jahreswechsel in vollster Gemütlichkeit vollziehen werden, darf es trotzdem ein schönes Make-Up sein, schließlich haben die Mädels und ich vor, unser Mädels-Erinnerungsalbum“ ein bisschen aufzustocken. Da will Frau selbstverständlich klasse aussehen und man möchte bei den Erinnerungen auch sehen, dass wir Silvester feiern. Es wird kein großes Klimbim geben, als würde ich auf einen Silvesterball gehen, aber es darf ein bisschen funkeln. Wie ich bereits in meinem Video angekündigt habe, werde ich mich mit der Urban Decay Naked 2 Palette schminken. Außerdem darf ein bisschen Glitzer auf meine Wimpern. Ungefähr so wird das Ergebnis aussehen.

 

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Mit meinen Haaren werde ich nicht so viel anstellen. Ein bisschen seitlich flechten und ein paar Strähnchen zurückstecken. Fertig ist die Fünf-Minuten-Frisur, die allerdings zu meinen Liebsten zählt.

 

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Über mein Outfit muss ich mir noch Gedanken machen. Ich möchte mich schon ein bisschen schöner anziehen. Gemütlichkeit hin oder her. Aber die FOTOS! Ich werde mich allerdings beim Farbkonzept an jenes halten, welches ich auch für die Dekoration gewählt habe.

 

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Decoration

Ich liebe Wabenbälle. Genauso sehr liebe ich die Kombination aus schwarz/gold. Das ist DIE Kombination für Silvester. Schwarz symbolisiert Klassik für mich und Stil. Gold funkelt. Perfekt für Silvester.  Meine Wabenbälle stammen übrigens aus dem Hause Delight Department. 

 

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Seid ihr auch schon mitten in der Silvesterplanung? Wie werdet ihr heuer feiern? Oder müsst ihr euch keine Gedanken darum machen, weil ich bei Freunden eingeladen seid? Erzählt mir doch ein bisschen davon.

 

No. 10: White Chocolate Popcorn

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 10: White Chocolate Popcorn

Popcorn ist einer meiner liebsten Snacks, den ich immer serviere, wenn meine Freunde auf Besuch zum Filme gucken kommen. Am liebsten mache ich die Popcorn selbst, denn gerade da kommt richtiges Kinofeeling auf. Neulich bin ich in einer Weihnachtsbroschüre von Dr. Oetker auf diese zauberhafte Idee gekommen: White Chocolate Popcorn. 

 

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Popcorn einmal anders…

Ich muss zugeben, früher war die Vorstellung von süßem Popcorn etwas befremdlich für mich, da ich die Knabberei von klein auf als salzigen Snack kenne. Als ich vor Jahren das erste Mal Toffee-Popcorn probiert habe, wusste ich, dass es auch süß richtig lecker schmecken kann. Die Kombination Popcorn mit Schokolade war allerdings vollkommen neu für mich. Da ich weiße Schokolade über alles liebe, musste ich dieses kleine Rezept unbedingt ausprobieren und siehe da, nicht nur mir hat es wunderbar geschmeckt, sondern auch meinen Mädels.

 

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Detail

 

Ein Popcorn nicht nur für die Weihnachtszeit

Das Popcorn ist bestimmt ein toller Snack für den Weihnachtsabend oder für eine schöne Weihnachtsfeier mit den Freunden, aber ich finde, dass sich das Popcorn auch hervorragend für die große Silvesterparty eignet. Wenn ihr dem Popcorn optisch einen richtigen Weihnachtslook verpassen wollt, dann mischt einfach rote und grüne M&M’s darunter. Diese Idee habe ich neulich bei Pinterest gesehen und ich finde sie einfach nur grandios.

Das Popcorn ist perfekt, wenn ihr einmal einen etwas anderen Snack servieren wollt. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass eure Freunde -sofern sie (weiße) Schokolade mögen- begeistert von diesem Popcorn sein werden. Worauf wartet ihr noch? Probiert dieses einfach Snack-„Rezept“ unbedingt aus!

 

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Photosetting

Die wunderhübschen XXL-Wabenbälle in den Farben gold und schwarz, sowie die weißen Foodcups mit goldenem Chevron- bzw. Punktmuster habe ich von Delight Department (bestellt via Westwing). Auch die tollen Fähnchen, die farblich perfekt dazu passen, entstammen von Delight Department. Generell kann ich euch Delight Department hinsichtlich schöner Dekoration wärmstens empfehlen. Die Weihnachtsdekoration ist ein Traum.

 

Where to buy?