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Lookbook #14: Christmas Eve

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ich bloß an Heilig Abend anziehe. Soll es chic sein, oder doch die bequeme Jogginghose mit dem gemütlichen Hoodie, der mindestens drei Größen zu groß ist? Dass es der Hoodie nicht werden würde, war von vornherein klar, schließlich waren wir dieses Weihnachten nicht mit einer weißen Pracht gesegnet, sondern mit „tropischen“ Temperaturen im Plusbereich. Zumindest für die Winterverhältnisse. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mir selbst sage, dass ich ein Fan von Gemütlichkeit bin, was Weihnachten betrifft. Jahr für Jahr feiere ich zu Hause mit meiner Familie. Ich muss mich weder für eine Schwiegerfamilie schön herrichten (wie auch? :D), noch bin ich sonst irgendwo auf Besuch. Trotzdem – die Jogginghose blieb im Schrank. Nicht nur, weil wir an Weihnachten ganz traditionell die Kirche besuchten, sondern auch weil es Babys erste Weihnacht war und da musste die Taufpatin selbstverständlich für das eine oder andere Foto fürs Familienalbum herhalten. Wenn ich es so ganz sporadisch an meinen Fingern abzähle, werden solche Fotoshootings am Heiligen Abend nun öfters auf dem Programm stehen, denn stolze Eltern halten gerne jeden einzelnen Schritt ihres Sprösslings fest.

In Anbetracht dessen, dass die Tante auf den Fotos nicht aussehen wollte, wie der letzte Sandler (österreichisch für Penner), musste sie sich in Schale werfen. Nun – Weihnachten ist nicht nur das Fest der Besinnlichkeit, es ist auch das reinstes Fressgelage. Gründe, warum ich eigentlich eine etwas bequemere Montur bevorzuge, denn durch das reichhaltige Essen sehe ich innerhalb einer Stunde so aus, als würde unsere Familie weiteren Nachwuchs erwarten. Das Kleid von Mango finde ich darum perfekt. Gekauft habe ich es mir bereits im September. Ironischerweise genau an dem Tag, an dem der Käfer das Licht der Welt erblickte. Erst vor kurzem habe ich es geschafft, das geradlinige Kleidchen aus dem Schrank zu kramen, um es zu tragen und ich liebe es. Es sitzt sehr locker, sodass ich auch nach 100 Lachs-, Kaviar- und Käsebrötchen und zahlreichen Keksen ausgelassen den Bauch rausfahren konnte, ohne dass er sich unter dem Kleid abgezeichnet hat.

Dress: Mango
Necklace: Sassyclassy (Danke an dieser Stelle noch mal an Kristina von kdsecret)
Blazer: H&M 

Zum Schluss folgt eine kleine Bilderflut von meinem Weihnachtsfest. Bevor ich die Welle über euch hereinbrechen lasse, möchte ich euch noch kurz etwas erzählen. Ihr erinnert euch an meine letzten Anekdoten. Stille Nacht, Heilige Nacht, eh schon wissen, oder? Jetzt kommt die unglaublichste Geschichte aller Zeiten. Mit dem Käfer ging es am Nachmittag zu seiner allerersten Kindermette und ratet mal, was ganz zum Schluss gespielt wurde? Bingo! Stille Nacht, Heilige Nacht! Wahrscheinlich denken jetzt einige von euch, dass ich fluchtartig die Kirche verlassen habe. Falsch! Ratet mal, wer das Lied in der Kirche mitgesungen hat! Bingo No. 2! LISA! Ja, es ist wahr. Ich habe in der Kirche bei „Stille Nacht, Heilige Nacht“ mitgesungen. Am Erstaunlichsten ist zudem immer noch die Tatsache, dass ich in der Kirche praktisch nie -NIE, NIE, NIE- bei irgendeinem Lied mitsinge. NEVER! Jetzt ist es passiert. Ausgerechnet bei „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Als wäre das noch nicht genug, war ich in diesem Moment so ergriffen, dass ich sogar das eine oder andere Tränchen unterdrücken musste. Anscheinend hängt mir das Lied doch noch nicht aus den Ohren. In diesem Sinne: viel Spaß mit den Bildern. 

Lookbook #12: I’m your favorite teacher

Es ist geschafft! Na ja, fast! Treue Instagram Follower von mir wissen bereits, dass meine allererste Unterrichtsstunde gehörig schiefgegangen ist. Warum? Nun ja, sie hat gar nicht erst stattgefunden, weil stattdessen ein Gewaltpräventionsvortrag abgehalten wurde. Somit hatte ich meine erste Stunde erst gestern! Und hey, sie war ein voller Erfolg. Für mich heißt das natürlich, dass ich anscheinend über genügend Lehrerkompetenzen verfüge und ich das Lehramtsstudium nicht an den Nagel hängen muss. Dass mir das mein Mentor sagen würde, war irgendwie meine größte Sorge, denn ich habe es nicht so wie die meisten Studenten gemacht, sondern absolviere mein Praktikum gegen Ende des ersten Studienabschnittes. Viele meiner Kollegen haben das Praktikum nämlich ungefähr ab dem 4. Semester gemacht. Puh, Gott sei Dank! Jetzt würde ich mich nämlich nicht mehr umorientieren wollen! 

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie toll es war, endlich einmal die Früchte seiner harten Arbeit zu ernten. Selbstverständlich bin ich noch keine echte Lehrerin. Eigentlich stehe ich immer noch auf der Seite, auf die auch „meine“ Schüler stehen, denn wir haben nach wie vor etwas gemeinsam. Wir lernen noch für unsere Zukunft und wir stehen alle unter einer Autoritätsperson. In ihrem Fall ist es eben der Lehrer, in meinem die Professoren auf der Uni, aber dennoch durfte ich schon in die Welt hineinschnuppern, in der ich irgendwann leben werde. Es wird mir vor Augen geführt, wie es einmal sein kann und warum ich das tue!

Das Outfit, das ich heute trage, habe ich nicht in der Klasse getragen, obwohl ich es durchaus tragen würde. Bei meiner ersten Unterrichtsstunde bin ich etwas legerer aufgetreten, mit Jeans, weißem Shirt, meiner khakifarbenen Hemdbluse und vor allem mit flachen Schuhen! Nicht das mich das Geklapper von High Heels stören würde, gerade deswegen weil die Schuhe, die ich auf dem Bild trage, nicht wirklich klappern, aber weil ich nicht wusste, wie mein Nervositätslevel aussehen würde. Ich tendiere dazu, in der Aufregung mit den Knien zu schottern und es wäre ja irgendwie blöd gewesen, wenn ich in der Klasse keinen Halt auf meinen Schuhen gehabt hätte. Zum Glück war mein Nervositätslevel sehr gering. Das Einzige, wovor ich etwas Angst hatte, war dass die Technik versagt, aber sie war diesmal auf meiner Seite und hat einwandfrei das gemacht, was ich wollte!

Irgendwie bin ich jetzt traurig, dass ich nur noch eine Unterrichtsstunde in Geographie halten werde, wobei ich auf der anderen Seite auch ganz froh bin, dass das Praktikum dem Ende zugeht. Jedoch liegt es daran, dass mein Stundenplan in diesem Semester erneut gnadenlos ist und ich mich langsam wieder auf meine restlichen Prüfungen konzentrieren möchte. So eine Unterrichtsstunde frisst ganz schön viel Zeit, was die Planung betrifft, aber es macht auch Spaß. Trotzdem würde ich mich lieber wieder ganz meinen universitären Dingen widmen und wenn alles durch ist, bin ich einen guten Schritt weiter.

Von gestern auf heute war dann noch der Käfer da und glaubt mir, bei so einem zuckersüßen Baby hat man keine Lust, irgendetwas vorzubereiten. Da gab es dann ausgiebige Tante-Neffe-Kuschelstunden! 

Blouse: Vero Moda (Similar here)
Skirt: Zara (Same here)
Shoes: Deichmann (Similar here)
Bracelet: Juwelier/Erbstück
Necklace: Primark
Pearl Earrings: I am
Bag: No Name

Look Book #11: Khaki & Overknees

Eine ereignisreiche Woche neigt sich dem Ende zu und ich muss sagen, obwohl ich jeden Moment ausgekostet habe, bin ich heute aufgewacht und plötzlich ist/war SAMSTAG! Ich habe gar nicht so richtig mitbekommen, wie die Zeit vergangen ist. Der Kleine ist auf der Welt, das Praktikum geht seinen Weg und für die Uni ist genug zu tun. Aber nichtsdestotrotz hatte ich auch Zeit, wieder zu mäkeln, dass ich nichts anzuziehen habe, also habe ich mir in dieser ereignisreichen Woche zusätzlich die Zeit genommen, um auch mir und meinem Kleiderschrank etwas Gutes zu tun. Dabei stand für mich von Anfang an fest: diesmal traust du dich etwas!

Wenn ich meine Daily Looks beschreiben müsste, dann würde ich sagen: Mainstream! Ich sage bewusst Look und nicht Stil, denn ich glaube, in mir schlummert ein ganz anderer Stil, den ich bis jetzt noch nicht wirklich umgesetzt habe und warum? Ich lebe auf dem Land und irgendwie ist es mir mit meinen fast 23 Jahren nicht gelungen, meinen Stil aus seinem Gefängnis ausbrechen zu lassen und mich etwas zu trauen. Vielleicht greifen sich jetzt einige an den Kopf und denken, Overknees sind doch nichts, worüber man sich drübertrauen muss. Stimmt schon, ABER in den peripheren Räumlichkeiten (oder eben am Land), in denen ich in einem langweiligen Mainstreamleben vor mich hinvegetiere, wird man mit dem Outfit, das ich euch heute zeige, teilweise schon echt komisch angeguckt, was mir heute wieder einmal aufgefallen ist und das macht mich sauer!

In Graz hingegen sind Overknees wieder total normal! Ich bin wirklich dankbar, dass ich die meiste Zeit in einer Stadt bin, denn am Land würde ich mich wirklich zu Tode langweilen!

Es ist wirklich verrückt. Am Land wird über dich getuschelt, du wirst schräg angeguckt, wenn du mit Overknees oder anderen „exotischen Spezialitäten“ wie beispielsweise Hüten herumläufst und nur 30 km weiter ist es jedem schnurzpiepegal! Hin und wieder kommt es mir auch vor, dass man dort mit einem schlichten Jeans und T-Shirt Outfit ein Exot ist, als umgekehrt. Aber wisst ihr was! Ich habe mich 23 Jahre lang auf die Art und Weise gekleidet, sodass ich nicht Angst haben musste, ich würde blöd angeguckt werden! Zwar habe ich mir meine Klamotten immer so ausgesucht, dass sie in und schön sind, natürlich haben sie mir auch gefallen, ABER ich habe auf vieles verzichtet, worauf ich richtig Lust hatte. Einfach und alleine deswegen, weil ich mich nicht getraut habe, nicht auffallen wollte und ich mir unnötige Gedanken darum gemacht habe, was andere von mir halten. Overknees sind nicht extravagant, aber wenn das irgendwelche langweiligen Landhocker so sehen, dann sollen sie es meinetwegen so sehen! Entschuldigt meine Ausdrucksweise, die sich für eine frischgebackene Tante und Patentante, sowie zukünftige Lehrerin nicht ziemt, aber ich sag da einfach: FUCK YOU! 

Ich möchte mich modisch wieder ausprobieren. Wenn ich mal Lust habe, mich „normal“ zu kleiden, dann tu ich das auch und wenn ich wieder Lust auf Overknees oder einen Hut habe, dann trag ich eben das! Ich glaube, als Lehrerin könnte ich mit dem Outfit nicht in der Schule aufkreuzen (aber wär doch cool. Das könnte ich am Montag an meinem ersten Unterrichtstag gleich mal ausprobieren 🙂 ), aber durchaus im berufsunabhängigen Alltag! Und vielleicht werden irgendwann die Langweiler am Land merken, dass Overkness oder auch Hüte NICHT exotisch sind! Printleggins haben es damals schließlich auch irgendwie geschafft!

Blusenjacke: H&M (Similar here)
Shirt: Pimkie (Similar here)
Rock: H&M (Similar here)
Overknees: H&M (Same here)
Schuhe: Fila (Similar here)
Kette: Primark
Ohrringe: Primark
Armband: Primark
Bag: Michael Kors (Similar here)

My Primark Haul in August 2014

Einfach mal ins Auto steigen, den Fahrtwind um die Haare wehen lassen und anschließend mit den Mädels ausgiebig shoppen gehen. Wie lange habe ich mir das wieder einmal gewünscht und gestern war es endlich soweit: Eine neue, große Shoppingtour mit meinen Freundinnen stand an. Tja, den Fahrtwind konnten wir uns nicht wirklich um die Haare wehen lassen, denn dazu waren die Außentemperaturen einfach zu niedrig, aber wir hatten trotzdem viel Spaß. Vor allem bei der Heimfahrt, wo wir schmunzelnd (oder eher lachend) herausfinden durften, dass man sogar auf der Autobahn neue Leute kennenlernen kann, die einem die Lachtränen in die Augen treiben.

Das war bestimmt ein Highlight unserer kleinen Mädelstour, aber das noch größere Highlight war unsere Ausbeute. Der Weg führte uns nach Niederösterreich in die SCS (die für uns aber trotzdem eher in Wien ist, geographisch gesehen zwar nicht, aber für uns schon, aber hey, wir sind Landmädels).  Der Grund, warum wir einen etwas weiteren Weg auf uns genommen haben, war der, dass wir endlich wieder einmal zu Primark wollten. Zwar bin ich von den Klamotten kein Fan, was sich auch bis heute nicht geändert hat, aber den Schmuck(preis) finde ich einfach unschlagbar und auch bei den Taschen wird man immer fündig. Die Klamotten gingen danach eher über andere Ladentheken. Heute zeige ich euch ausschließlich meinen Primarkhaul.

Übrigens: Wer unsere kleine „Tour“ in Bildern mitverfolgen möchte, der kann gerne bei Instagram vorbeischauen. Ich habe einige Momente für euch festgehalten und es gibt sogar ein Video. Einfach –HIER klicken. Aufgrund des Bildmangels, habe ich die Instaweek (schon wieder) verschoben.

Schmuck

Beginnen möchte ich mit den Sachen, die den größten Teil meiner Primark Rechnung ausgemacht haben: Schmuck. Das war mitunter bestimmt einer der Gründe, warum ich wieder einmal zu Primark wollte, denn ich finde den Schmuck dort echt ganz gut. Ich habe teilweise Ketten, die vom vorigen Jahr stammen und immer noch tip top halten. Ehrlich gesagt habe ich schon teurere Ketten besessen, die bereits nach einer Woche zu rosten angefangen haben.

Ohrstecker

Schon seit ewigen Zeiten liebe ich Ohrstecker und obwohl ich andere Ohrringe auch gerne mag, sind mir die Ohrstecker nach wie vor am liebsten. Nicht nur für den Alltag, sondern neuerdings auch für Partys greife ich immer zu Ohrsteckern. Aber normale Perlenohrstecker sind hin und wieder doch ein bisschen unglamourös. Deshalb war ich auf der Suche nach ein bisschen Bling Bling, einfach deswegen, damit die Ohrstecker ein bisschen herausstechen. Perlenohrstecker fallen ja kaum auf, aber die zwei Paar, die ich mir gekauft habe, schon. Das einzige Manko, dass diese Ohrstecker für mich aufweisen, ist, dass der Stecker immer ziemlich weit oben und nicht an der Mitte angebracht ist, was aber nicht nur bei Primark so ist, sondern nahezu überall. Vor allem für Leute, die wie ich durch das jahrelange Tragen von schweren Ohrringen leicht geweitete Ohrlöcher haben, ist das nicht wirklich optimal, weil die Ohrringe dann nicht mehr so schön mittig platziert sind, aber über das First World Problem kann ich noch gut hinwegsehen.

Obwohl Perlenohrstecker, wie schon erwähnt, eher unauffällig sind, finde ich, dass sie das Gesicht immer so toll umschmeicheln. Für den Alltag wollte ich sowieso neue haben, also habe ich mir zwei Ohrsteckersets gekauft. Dort waren nicht nur normale Ohrstecker dabei, sondern auch Rosen und Blümchen, die ich ganz besonders hübsch finde.

Ohrringe

Obwohl ich Ohrstecker bevorzuge, mag ich auch „normale“ Ohrringe noch sehr gerne. Sie passen zwar nicht zu jedem Outfit, so wie es die Ohrstecker tun, aber trotzdem mag ich sie nach wie vor.

Armbänder

Ich finde es einfach toll, wenn man viele filigrane Armbänder am Handgelenk hat und da ich so wenige habe, wollte ich mir auch hier welche zulegen. Ansonsten habe ich mir noch ein etwas auffälligeres Armband gekauft.

Ketten

Ketten waren bei mir in letzter Zeit Mangelware und auch an Statementketten habe ich mich vor nicht alle zu langer Zeit ziemlich satt gesehen, doch mittlerweile gefallen sie mir wieder sehr gut. Darum durften zwei neue bei mir einziehen. Die mintfarbene ist allerdings nicht von Primark (also doch nicht ausschließlich ein Primark Haul)

 Wie auch schon im letzten Jahr habe ich bei Primark tolle Statementketten entdeckt und auch vom Preis her sind sie vollkommen okay, wenn man bedenkt, dass man in anderen Läden kaum eine Statementkette unter 10 Euro bekommt. Allerdings haben mich die aktuellen Limited Editions nicht so überzeugt. Die Blumen zählen nicht dazu. Trotzdem hat gerade die mintfarbene Statementkette, also jene, die nicht von Primark ist, mein Herz erobert. Ich habe sie von C&A. Dort sind meistens Accessoires von I am! und/oder sixx erhältlich.

Und das sind noch die beiden anderen Ketten, die ich mir gekauft habe.

Sonstiges

Auch wenn mich die Klamotten bei Primark nicht überzeugen, aber diesmal habe ich mir sogar etwas zum Anziehen gekauft, wenn auch nur für Zuhause. Und last but not least: neue Taschen, darunter eine Clutch und eine neue Laptoptasche. 

Was gefällt euch am Besten?

Lookbook #10: Public Viewing

Die WM läuft gerade zu Hochtouren auf, die beiden Gruppenbesten werden im Laufe der letzten Spiele ermittelt, um ins Achtelfinale aufzusteigen und im Stadion herrscht Bombenstimmung. Ja, wir sind in einer heißen Phase der WM und jetzt geht es erst so richtig los. Natürlich lasse ich es mir dabei nicht nehmen, das eine oder andere Mal beim Public Viewinghigh live dabei zu sein, wenn ich es schon nicht in Brasilien kann. Doch was trägt Frau bei so einem Event, um nicht so auszusehen, als hätte man keine Ahnung von der Materie und dass man nur Fußball schaut, um die hübschen Männer zu begutachten? Vor allem wenn man sich nicht mit Trikots oder Ähnlichem kleiden kann, weil man zufällig nicht gerade zu den spielenden Mannschaften hält, aber das Spiel trotzdem sehen möchte, weil es „eine gute Partie“ ist. Dabei steht für mich fest: Es muss sportlich sein.
Bei meiner Suche nach einem sportlichen Outfit bin ich auf defshop gestoßen. Es war meine erste Bestellung bei dem Onlineshop und heute möchte ich euch gerne das Outfit, das ich bereits beim Public Viewing beim Spiel England gegen Uruguay getragen habe, präsentieren. Ich finde, es ist perfekt dafür. Sportlich, lässig, aber trotzdem nicht burschikos. Abgesehen davon habe ich mein Faible für diese luftig lockeren Chinohosen entdeckt.
Chino: Madonna
Shirt: Bench
Cardigan: Vero Moda
via defshopShoes: Vögele Shoes
 
 

Welcome Home, Michael Kors

Ich weiß nicht, wie lange ich mir schon eine Michael Kors Tasche wünsche, aber sie stand wohl schon ziemlich lange auf meiner Wishlist, dass sie dort oben fast verstaubt wäre. Bei teureren Sachen brauche ich generell immer ziemlich lange, bis ich mich entschieden habe, aber nun durfte auch bei mir meine erste Michael Kors Tasche einziehen.

Ich wollte mich einfach selbst belohnen. Belohnen, ja, weil ich es mir wirklich verdient habe (und ich will jetzt nicht arrogant, selbstverliebt oder eingebildet rüberkommen). Die Prüfungen an der Uni sind alle durchwegs positiv ausgefallen, viele davon sogar mit einer wirklich guten Note. Außerdem habe ich das alles geschafft, obwohl ich nebenbei (und oft auch kurz vor den Prüfungen) brav weitergearbeitet habe -trotz jeglichen Zweifel, alles unter einen Hut zu bekommen. Es gab nämlich wirklich Tage, wo ich mich selbst gefragt habe, wie ich das alles an einem Tag schaffen soll und wo ich anfange. Abgesehen davon gehe ich ja auch nicht nur zum Sparen arbeiten, denn auch das klappt bei mir momentan zum Glück ganz gut (welch ein Wunder).

Meine Message an euch: Gönnt euch einfach mal etwas! Belohnt euch, wenn ihr etwas Tolles geleistet habt. Egal in welcher Form. Einfach mal einen realistischen Wunsch erfüllen. Das tut der Seele gut und motiviert für später. 

Der Megastress ist jetzt vorerst vorbei und ich bin überglücklich mit meiner neuen Tasche. So richtig drüber freuen werde ich mich wahrscheinlich erst in zwei/drei Wochen können, wenn mein schlechtes Gewissen weg ist, dass ich für ein einziges Teil so viel Geld ausgegeben habe. In der Zwischenzeit werde ich diese böse Stimme in meinem Kopf ausschalten -und danach ist es auch endlich mal wieder Zeit, für einen neuen Outfitpost, oder was meint ihr?

Lookbook #9: A Silent New Years Eve

Entgegen meiner Pläne, Silvester mit meinen Freunden in Graz zu feiern, habe ich mich auf den letzten Drücker doch gegen eine große Sause und eher für eine etwas gemütlichere und ruhigere Feier mit Freunden und meiner Familie entschieden. Irgendwie ist mir nicht so nach Kälte und großen Menschenmassen. Das hat mir die letzten fünf Jahre vielleicht Spaß gemacht, aber ich finde, zur Abwechslung kann es auch mal ruhig ein atmosphärisches Beisammensein mit einer handvoll Menschen, die einem viel bedeuten, sein. Zwar muss ich dieses Mal auf meine besten Mädels verzichten, aber da ich nicht wirklich motiviert bin, was Großes anzugehen, möchte ich ihnen ihr Silvester nicht versauen, wenn ich miesmuffelig bin.

Deswegen wurde das schicke Cocktailkleid wieder in den Schrank zurückgelegt, die neue stylische Strumpfhose in der Verpackung und der funkelnde Schmuck in der Schmuckschatulle gelassen. Mein heuriges Silvesteroutfit ist also gemütlich. Bestimmt ist es vielen zu wenig festlich. Ja, es fehlt an Glanz und Glamour, aber es kommt auch nicht zur großen Feierei.

Den Pulli habe ich beim After Christmas Shopping im Sale ergattert und ich liebe ihn. Allerdings gefällt er mir nur in Oversize und so habe ich ihn mir ganze vier Nummern größer gekauft. Er trägt zwar irgendwie extrem auf, gleich wie die Leggins, die ich hier trage, aber trotzdem mag ich das Outfit. Ich bin nur mit dem, was ich drunter trage, momentan also noch das weiße Tanktop, nicht ganz zufrieden, allerdings ist mir das erst so richtig auf den Fotos aufgefallen. Ich glaube, ich werde mir dafür noch ein dünnes Longshirt in weiß oder beige kaufen.  

 Durch den schimmernden Stoff passt der Pulli zum Glück doch ein bisschen zum Anlass. Ansonsten  sind das einzig Glamouröse, das ich trage, meine Ohrringe. Dazu aber morgen mehr.

Meine Haare habe ich zu einem Fischgrätenzopf geflochten. Der geht einfach immer und da ich momentan sowieso ziemliche Probleme mit meinen Haaren habe, möchte ich sie nicht weiter strapazieren und mit Hitze behandeln.

Die Leggins hab ich nun schon etwas länger. Sie hat mir auf Anhieb gut gefallen. Ich war mir nur ein bisschen unsicher, ob meine Beine dafür gemacht sind, weil das Muster die Beine doch ein wenig voller macht. Aber was solls? Ich mag sie und darum trage ich sie auch. Ich würde mir selbst untreu werden, wenn ich es nicht tun würde, denn schließlich behaupte ich ja auch immer von mir selbst, dass ich alles trage, was mir gefällt, unabhängig davon, ob es im Trend ist oder anderen Leuten gefällt.

Die Schuhe mochte ich am Anfang eigentlich ganz und gar nicht. Ich habe sie von meiner Mama bekommen. Sie hat sie gekauft und zu Hause hat sie gemerkt, dass ihr die Schuhe mit dicken Socken zu klein sind und ihr der Absatz doch zu hoch ist, darum bekam ich sie. Aber jetzt mag ich sie total gerne. Sie sind superwarm und richtig bequem. Ich selbst merke gar nicht, dass sie überhaupt einen Absatz haben. Da merkt man wieder, was gute Schuhe von den billigen unterscheidet. Ich kaufe zwar auch manchmal Schuhe bei Deichmann, aber mit denen hätte ich diesen Winter kaum überlebt, jedenfalls meine Füße nicht.

Ich bin wirklich gespannt, wie mein Silvester heuer wird, aber ich denke, es wird mir gefallen. Es ist einfach irgendwie persönlicher, mit Familie und Freunde zu Hause zu feiern, als sich in ein vollgestopftes Lokal zu pressen. Ich freue mich drauf und für diesen Anlass hab ich auch extra eine Flasche Moet Champagner gekauft, immerhin spar ich mir ja jede Menge Kohle, weil ich weder mal eine Runde schmeißen, noch meine eigenen Getränke kaufen muss.

Top: H&M | Pullover: Mango | Leggins: H&M | Shoes: Ara

24 Days Until Christmas: Türchen 23

Wir schreiben den 23. Dezember 2013 und wer darf heute das Türchen meiner Bloggerparade „24 Days Until Christmas“ öffnen? Ganz genau! It’s my turn! Darum geht es heute um das Thema „Fashion“. 

Homestyle vs. Glamstyle. Wie sieht euer Look zu Weihnachten aus? Ganz genau mit diesem Thema habe ich mich heute ein bisschen auseinandergesetzt. Es geht schlicht und einfach darum: Was trag ich unterm Tannenbaum?

Die meisten, die ich kenne, machen sich nicht so viele Gedanken um das weihnachtliche Outfit und bevorzugen die gemütlichere Variante. Warum sollte man sich schließlich auch für die Familie und für zu Hause umziehen, wenn mich sowieso niemand sieht? Andere wiederum nutzen die Feiertage, um sich styletechnisch richtig auszuleben und sehen in Weihnachten einen wunderbaren Anlass, sich richtig aufzubrezeln.
Bei mir lief es mal so, mal so ab. Voriges Jahr beispielsweise habe ich mich schon ein wenig schicker angezogen, obwohl ich nur mit meinen Eltern und meiner Schwester zu Hause gefeiert habe, wir weder irgendwelche Verwandte und Freunde besucht haben. Heuer frage ich mich: Warum?
Schicke Outfits würde ich persönlich jetzt nur noch anziehen, wenn ich jemanden besuchen würde oder ich zum Essen eingeladen wäre, ansonsten wird man mich, wie heuer wahrscheinlich auch, leger bei der Bescherung sehen. Der edlere Style wird ganz dezent auf Silvester verschoben, wo ich ohnehin ausgehen werde.
Und trotzdem habe ich mich für mein heutiges Türchen für ein etwas schickeres Outfit entschieden, das aber trotzdem schlicht und nicht ZU overdressed ist. Es ist mädchenhaft und ziemlich brav. Meiner Meinung genau so ein Outfit, das für einen Besuch bei Omi wunderbar passt.
Das Blusenkleid wollte ich euch eigentlich schon im Herbst zeigen, als burgunder inoffiziell in der Bloggerwelt zur Herbstfarbe des Jahres gekürt wurde, wobei ich finde, dass burgundy auch wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Grün, rot, gold und silber. Für mich sind das nämlich genau die Farben, die ich mit Weihnachten assoziiere. Schade, dass wir dieses Jahr auch keine Weißen Weihnachten haben werden. Ich hätte mir wirklich Fotos mit Schnee im Hintergrund gewünscht.
Das Blusenkleid von Mint & Berry, übrigens mein erstes Stück von diesem Label, habe ich damals bei Zalando bestellt, dass immer noch erhältlich ist. Ihr findet es hier! Leider trägt das Kleid etwas auf, weil es luftig und locker sitzt, aber durch ein Taillenband, das ihr optional verwenden könnt, könnt ihr das Kleid in Form bringen. Was ich aber super finde: Es zaubert optisch mehr Brust. Genau das Richtige für Mädels, wie mich, die über eine etwas kleinere Oberweite klagen.
Dress: Mint & Berry
Shoes: Monzero
Was werdet ihr an Heilig Abend tragen?

 

1. Dezember 2013 Andy Sparkles von Andy Sparkles
2. Dezember 2013 Valentine von Valentine
3. Dezember 2013 Ann-Marie von Rebellion der Stille
4. Dezember 2013 Alena von rosawunder.
5. Dezember 2013 Patricia von Just Babycake
6. Dezember 2013 Tabea von Auf Wolke 3
7. Dezember 2013 Annika von The Journalite
8. Dezember 2013 Christin Christin Garcia
9. Dezember 2013 Carina von Elephantasticblue
10. Dezember 2013 Alice von Glam & Dirt 
11. Dezember 2013 Luca von Heavenly
12. Dezember 2013 Anita von Look incredible
13. Dezember 2013 Lea von A Journey to her dreams
14. Dezember 2013 Jenny von Beautywunder
15. Dezember 2013 Liz von Lizblick
16. Dezember 2013 Bea von Between fantasy and reality  
17. Dezember 2013 Farina von Born to be alive
18. Dezember 2013 Ine von Life is Sassy
19. Dezember 2013 Laura von Me – in between
20. Dezember 2013 Just a dream von Men are like nailpolishes
21. Dezember 2013 Karti von The sweet things of life
22. Dezember 2013 Chris von Over The Top
23. Dezember 2013 Lisa von Café Au Lait
24. Dezember 2013 Vivien von Sophiestique

Lookbook #8: Pink and Black Stripes

Lookbook #8

Pink and Black Stripes

Gestern hieß es: Fototermin im Café. Klare Outfitvorgabe von meiner Chefin: Schwarzes Oberteil und Blue Jeans! Okay, das ließ mich in eine kleine Panik versetzen, denn kaum zu glauben, aber wahr. Ich besitze keine einzige dunkelblaue Jeans und auch kein einziges schwarzes Oberteil. Jedenfalls keines, das ich noch anziehe! In meinem Kleiderschrank findet man vor allem Farben: eine einzige helle Blue Jeans, ansonsten farbliche und graue Hosen und Unmengen an Leggins. Ja, ich trage am liebsten Leggins, obwohl die mir früher, als sie gerade in Mode kamen, ganz und gar nicht gefielen. Zu stark waren noch die Erinnerungen an die Zeit, als die Leggins noch komische Farben, Muster und Stoffe hatte. Jetzt ist mein Kleiderschrank voll damit. An Oberteilen habe ich auch nur Farben, Farben, Farben. Das dunkelste Oberteil in meinem Schrank ist eine dunkelblaue Bluse. Ziemlich nah an schwarz, aber eben doch nicht schwarz.

Mir blieb nichts anderes übrig, als nach meiner Schicht in die Stadt zu gehen, um mir die besagten Teile zu kaufen. Nun, Weiz ist nicht gerade bestens ausgestattet, wenn es um Klamottenläden geht. Um nach Gleisdorf, der nächstgelegenen Stadt mit einem besseren Angebot an Klamotten, zu fahren, blieb einfach keine Zeit mehr, schließlich musste ich mich zu Hause noch ein wenig zurechtmachen, denn man will ja unter den hübschen Arbeitskollegen nicht untergehen.

Das Klamottenangebot unserer Stadt beschränkt sich auf sauteure Klamottenläden, einen Tally Weijl, den ich nicht so wirklich mag, Vögele und Takko. Tolle Auswahl, mich könnte es echt nicht besser treffen.

Zuerst bin ich zu Vögele. Der Laden ist aber auch nicht mehr das, was er einmal war und preislich gesehen ziemlich in die Höhe gestiegen. Dort fand ich aber auf Anhieb eine Jeans, die auch preislich ziemlich im Rahmen war. Nachdem ich mir dann dort auch noch eine Sonnenbrille mitgenommen habe, führte mich mein Weg weiter zu s’Oliver. Dort ist das mit den Klamotten immer so eine Sache. Entweder sie sind preislich echt total okay oder man kann tiefer in die Tasche greifen. Ich fand zwar eine schwarze Bluse, doch sie gefiel mir nicht so gut und nur für das Foto, das in Windeseile gemacht wurde, waren mir 40 € eindeutig zu schade. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als mich bei Takko umzusehen. Ganz zufrieden war ich mit dem Oberteil, das ich dort fand, auch nicht wirklich, aber es gefiel mir besser, als das von s’Oliver und somit kaufte ich es mir in der Absicht, es nur einmal in meinem ganzen Leben zu tragen.

Jetzt, wo ich es länger getragen habe, finde ich es gar nicht mehr so schlimm. Vor allem in Kombination mit meinem schwarz-pinken Blazer gefällt es mir ganz gut. Er wertet den gesamten Look generell toll auf. Hier könnt ihr das Oberteil ohne den Blazer sehen.

Shirt: Takko
Blazer: Forever21 Sale
Jeans: Charles Vögele
Bag: Prada
Necklace: Swarovski
Eigentlich wollte ich die Bilder zu dem Outfit an einem anderen Ort schießen, aber da ich bald zum „Fotoshooting“ musste und es den Anschein nach Regen machte, habe ich mich wieder in meinen eigenen Garten gestellt. Wenn ich aber wieder mehr Zeit habe, werde ich einige neue Locations auschecken. Am Wochenende geht es aber erstmals nach Portoroz. Ich freue mich schon sehr darauf und habe ein Follow Me Around geplant. Versprechen will ich jetzt allerdings noch nichts.

Lookbook #5: Neon Coral Look

Okay, ich bin wieder um einige Erkenntnisse reicher! Das nächste Mal eine Freundin anrufen, wenn ich wieder ein Fashionpost machen möchte. Die Geschichte mit dem Selbstauslöser funktioniert bei mir nicht so wie erhofft und ich muss noch einiges lernen, was die Belichtung meiner Fotografien betrifft.

Für letzteres konnte ich leider nicht viel, immerhin ist es ziemlich schwierig, wenn man alles selbst macht. Da noch das mit dem Licht hinkriegen, scheint für mich schier unmöglich. Hut ab an alle Fashionbloggerinnen, die das selbst machen und perfekt hinbekommen. Ich glaube nicht, dass es an der Kamera, sondern eher an mir liegt. Ich schätze, es wäre einmal eine Überlegung wert, einen Fotografiekurs zu belegen, schließlich ist es mir ein Anliegen, dass ich meine Outfits gut präsentieren kann. Trotzdem möchte ich euch ein weiteres Lookbook nicht vorenthalten, schließlich macht es mir auch langsam Spaß, obwohl ich, das muss ich zugeben, anfangs Bedenken wegen mir und meiner Figur hatte. Egal, Nobody’s Perfect! Und auch wenn ich keinen Modelkörper habe, so kann ich doch wenigstens die Durchschnittsfrau repräsentieren.

Heute zeige ich euch meine weitere Ausbeute meines Shoppingtrips nach Gerasdorf. Ich bin in der Hinsicht zwar immer noch nicht am Ende angelangt, aber mit diesem Outfit habe ich euch so gut wie alles gezeigt. Es kommt noch etwas und ich hoffe, dass ich auch die restlichen Dinge bald posten kann.Ich bin ein totaler Befürworter was die Farbe coral angeht. Diesen Sommer hat sie mein Herz im Sturm erobert. Ich folge nicht jedem Trend, aber ich bin froh, dass sich diese Farbe zu einem absoluten Must Have dieser Saison etabliert hat. So wimmelt es in den Läden förmlich von coral. Egal, ob nur als Akzent oder in einem kompletten Kleidungsstück, coral ist wie mint sehr weit vorne bei den Sommerfarben.

Im Kult, einem Store im G3, habe ich mich sofort in ein Oberteil in neon coral verliebt. Ich war schon lange auf der Suche nach einem fließendem und lockerem One Shoulder Oberteil. Jetzt darf ich mich zu den stolzen Besitzerinnen zählen.

Ja, das Oberteil trägt ein bisschen auf. Leider. Doch ich habe es zu einer Skinny Jeans kombiniert, sodass man sieht, dass ich nicht dick bin. Ich mag es trotzdem und ziehe es gerne an. Vor allem, weil es locker sitzt und sehr luftig ist. Perfekt für heiße Temperaturen, die jetzt so langsam am Thermometer wieder nach oben klettert.

Dazu habe ich hohe Schuhe, eine Kreuzkette und Ohrstecker gewählt. Ein kleines Element, dass die Farbe etwas blockt, ist mein Gürtel in Emeraldgrün. Ich finde aber, dass es gut zusammenpasst.

Frisurentechnisch entschied ich mich für einen Dutt, der dank einem Haarkissen ultimatives Volumen erlangt. Das Amu habe ich mit Brauntönen eher etwas schlicht gehalten.

Ich hoffe, dass es noch einige Tage lang warm ist, damit ich das Outfit auch noch öftes zeigen kann. Bis jetzt blieb es nämlich leider im Schrank hängen, weil ich erst die Fotos für das Look Book haben wollte, bevor es dann zum Einsatz kommt.
One Shoulder: Kult
Jeans: Mister*Lady
Belt: Mister*Lady
Shoes: Deichmann
Bag: Primark
Earrings: Primark
Necklace: Primark
Wie steht ihr zu der Farbe (Neon) Coral?
Würdet ihr dazu auch etwas in Emeraldgrün kombinieren oder ist das eher ein No Go für euch?