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Erhol dich im Lebensquell Bad Zell (OÖ)

*DISCLAIMER: Der Beitrag „Erhol dich im Lebensquell Bad Zell (OÖ) beinhaltet bezahlte Werbung und entstand in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell****S in Oberösterreich.* 


Ende Oktober bzw. Anfang November verschlug es mich ins oberösterreichische Bad Zell, einem Kurort, an dem man noch dieses gewisse Etwas an Heimatgefühl und Regionalität findet. Ich folgte einer von Herzen kommenden Einladung und bekam so die Möglichkeit, meinem stressigen Alltag für ein paar Tage im Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell****S zu entfliehen.

 

 

Mein Aufenthalt im Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell****S

Über Allerheiligen nutzte ich somit die Gelegenheit, wieder ein paar Gänge runterzufahren. Dass es wichtig war, mich ein bisschen zu bremsen, merkte ich vor allem dann, als ich gut erholt nach Hause fuhr. Insgesamt erwarteten mich drei Gesundheits- bzw. Spabehandlungen, die mein Wohlbefinden wieder verbessern sollten, um meinen Körper und Geist zu stärken. Darüber hinaus durfte ich den neu umgebauten Spa Bereich kennenlernen, ein bisschen plantschen und ausgezeichnetes Essen genießen. Gerade in solchen Momenten merke ich, wie wichtig es ist, sich regelmäßig eine Auszeit zu gönnen, um etwas für Geist und Seele zu tun. Dann ist es auch ein Leichtes, wieder den Reset-Knopf zu drücken und von vorne zu starten.

 

 

Das Hotel

Inmitten des oberösterreichischen Naturparks Mühlviertel liegt das modern ausgestattete Hotel Lebensquell Bad Zell****S. Bei der Gestaltung des Gesundheitsresorts wurde bewusst auf eine moderne Ausstattung gesetzt. Darüber hinaus befindet es sich in ruhiger Lage, sodass den Gästen die optimalen Rahmenbedingungen geboten werden, um wieder mehr zur Ruhe zu kommen. Gerade für einen Kurort ist eine ruhige Lage essentiell, denn schließlich dienen Kuren der puren Erholung und sollen zu einem ganz besonderen Wohlfühlerlebnis führen.

Kurtourismus wird öfters mit einem etwas älteren Publikum assoziiert, was bei diesem Resort nicht zutrifft. Das Angebot beschränkt sich somit nicht auf eine bestimmte Zielgruppe. Ganz im Gegenteil. Ins Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell****S kommen somit nicht nur Kursuchende, sondern auch Tagesgäste (z.B. Familien) oder Sportler. Davon hauptsächlich Ausdauersportler. Beispielsweise liegt hier auch das Trainingscamp der ukrainischen Fußballnationalmannschaft und auch die ehemalige Profi-Schwimmerin Jördis Steinegger hat das gesundheitsfördernde Angebot des Resorts für sich entdeckt.

 

 

Die Zimmer

Insgesamt kann man im Lebensquell Bad Zell****S zwischen drei verschiedenen Zimmerklassen wählen:

  • Doppelzimmer
  • Junior Suite
  • Lebensquellsuite

Während meines Aufenthaltes nächtigte ich in einem 28m2 großen Doppelzimmer mit guter Raumaufteilung. Die Zimmer sind mit einem Doppelbett, einem Balkon, sowie mit WLAN/LAN, einem SAT-TV und einem Badezimmer mit Föhn ausgestattet. Ich fand es gut, dass die Toilette vom Badezimmer getrennt war. Weiters findet man in den Doppelzimmern ein Telefon, einen Safe und eine gefüllte Minibar. In meinem Doppelzimmer gab es darüber hinaus auch noch einen Schreibtisch. Farblich wurde hierbei auf Rottöne gesetzt.

 

 

Kulinarik im Lebensquell Bad Zell****S

Das Frühstück

Als Breakfastlover achte ich immer auf ein variationsreiches Frühstück. Je größer die Auswahl, desto besser. Das Frühstücksbuffet im Lebensquell Bad Zell****S ließ dabei keine Wünsche offen und war wirklich ausgezeichnet. Seinen Kaffee konnte man sich selbst an der Kaffeemaschine herunterlassen. Dabei hatte man die Wahl zwischen diversen Kaffeespezialitäten, wie beispielsweise Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato. Auch diverse Teesorten der Marke Sonnentor waren vorhanden. Außerdem gab es verschiedene Aufschnitt- und Käsespezialitäten, sowie frischen Lachs, knackiges Gemüse und diverse Obstsorten. Insbesondere bei der Obstauswahl muss ich ein großes Lob aussprechen. Neben den Klassikern wie Ananas, Wasser- und Honigmelone gab es weitere exotische Früchte, wie Passionsfrucht oder Litschis in der Schale.

Wer auf sein Eigericht am Morgen nicht verzichten möchte, muss das im Lebensquell Bad Zell****S ebenfalls nicht tun. Auswählen kann man zwischen Spiegelei, Eierspeis und gekochten Eiern. Ansonsten gab es noch diverse Joghurtsorten, verschiedene Cerealien, Birchermüsli, verschiedene Aufstriche sowie frisches Brot und Gebäck. Die Süßen unter uns können sich am Kuchenbuffet bedienen oder zwischen verschiedenen Marmeladen- und Honigsorten wählen. Auch eine kleine Auswahl an Säften war vorhanden. Wer im Urlaub gerne mit einem Glas Prosecco in den Tag startet, wird auch hierbei voll und ganz auf seine Kosten kommen.

 

Lebensquell Bad Zell

 

Nachmittagskuchen

Nachmittags hat man die Möglichkeit, im Barbereich des Hotels Kaffee und Kuchen aus der eigenen Patisserie des Hauses zu genießen. Auch dieses Angebot nutzte ich. Bei der überschaubaren, aber doch vielfältigen Auswahl an hausgemachten Mehlspeisen war es gar nicht so einfach, sich für einen Kuchen zu entscheiden. Am liebsten hätte ich sie natürlich alle probiert, beschränkte mich jedoch auf einen Mohnkuchen mit Topfencreme und Himbeerspiegel und eine Cremeschnitte. Beide waren sehr gut, darum sollte man den Nachmittagskuchen nicht auslassen.

 

Lebensquell Bad Zell Lebensquell Bad Zell

 

Abendessen

Abends gab es ein 5-Gänge-Menü, wovon man bei der Hauptspeise zwischen drei verschiedenen Gerichten wählen konnte (Fleisch, Fisch oder Vegetarisch). Man merkt und schmeckt auch, dass das Hotel auf frische, saisonale und sofern es möglich ist auch auf regionale Produkte großen Wert legt. Ich konnte mich selbst von der Hochwertigkeit der Produkte überzeugen. Alle Gänge haben hervorragend geschmeckt und auch wenn es sich bei dem Abendessen um Menüs handelte, wurden kleine Sonder- bzw. Änderungswünsche problemlos entgegengenommen.

Das Menü beginnt mit einer kleinen Vorspeise, welches vom Kellnerpersonal serviert wird. Anschließend kann man sich am reichhaltigen Salatbuffet bedienen. Auch die Suppen werden am Buffet bereitgestellt, wovon man zwischen zwei verschiedenen Suppenvariationen mit verschiedenen Suppeneinlagen wählen konnte.

Hauptgang und Dessert werden wieder vom Personal serviert. Abrunden kann man das Menü mit diversen Käsesorten, welche wieder am Buffet, gemeinsam mit diversen „Toppings“ zu finden sind. Da ich ein kleiner Cashewnuss-Junkie bin, fand ich es besonders toll, dass man seine Käsevariationen mit Cashews toppen konnte.

 

 

Der neue Spabereich im Hotel Lebensquell Bad Zell****S

Erst kürzlich hat das Hotel Lebensquell Bad Zell****S das Resort erweitert. Die Vergrößerung findet sich sowohl im kulinarischen, wie auch im Erholungsbereich. Unter anderem wurde das Restaurant „Feuerkuchl“ um eine „Kräuterkuchl“ vergrößert. Die zweite Erweiterung bezieht sich auf die Saunalandschaft des Hotels. Im Saunabereich findet sich nun ein exklusiver Ruheraum für die Hotelgäste, während der Außenbereich des Hotels zwei neue Saunen bietet. Fortan kann man auch in einer Salzkristallsauna (Fuchsluck’n) und einer Zirbensauna (Dachsbau) schwitzen. Zusätzlich gibt es im Außenbereich einen neuen beheizten Pool.

Mehr zum Gesundheits- und Spaangebot des Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell****S gibt es in einem nächsten Post.

 

Lebensquell Bad Zell

 

Das Personal

Ich möchte diesen Post nicht beenden, bevor ich nicht das Personal hervorgehoben habe. Die Hotelmitarbeiter haben es nämlich absolut verdient, erwähnt zu werden. Schon bei meiner Ankunft wurde ich überaus freundlich an der Rezeption begrüßt. Auch das Kellnerpersonal war äußerst zuvorkommend. Sobald ein Gang abgeräumt wurde, wurden wir immer gefragt, ob wir bereit für den nächsten Gang sind oder noch etwas warten möchten. An beiden Abenden ließen wir unser Abendessen mit einer Flasche Wein begleiten. Besonders lobenswert ist, dass das Kellnerpersonal mit den Weinsorten auf der Karte bestens vertraut ist und die Weine vor dem Einschenken erklären und vorstellen.

Auch im Gesundheits- und Spabereich fühlte ich mich dank dem freundlichen Personal bestens aufgehoben und pudelwohl.

 

Lebensquell Bad Zell Lebensquell Bad Zell

 

Hotel Lebensquell Bad Zell

Lebensquellplatz 1
44283 Bad Zell
AUSTRIA

Hier mehr erfahren

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Kooperation mit dem Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell**** handelt, ändert nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung, die zu 100% meine eigene ist. Die Review bezieht sich nicht auf das gesamte Hotelangebot, sondern ausschließlich auf die Angebote, die ich persönlich nutzen durfte.

Hotel Grand Ferdinand in Vienna

Während unseres Aufenthaltes in Wien nächtigten Kerstin und ich in einem zauberhaften Hotel im ersten Wiener Bezirk „Innere Stadt“. Nie in meinem Leben hätte ich es mir erträumt, jemals in einem so wunderschönen Hotel zu schlafen, wie im Grand Ferdinand. Dieses Mal beschlossen wir, uns einmal das gewisse Stückchen „Mehr“ zu gönnen. Schon beim Betreten der Lobby wurde dieses Stückchen „Mehr“ sichtbar. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass ich mich definitiv im Bloggerhimmel fühlte. Soweit das Auge reichte, sah ich einen Photospot nach dem anderen. Besser gesagt: Das Hotel IST ein Photospot durch und durch. 

Bei dem Grand Ferdinand handelt es sich um ein Boutique Hotel. Geschmack- und stilvoll eingerichtet war es nicht nur die perfekte Fotolocation für unser Lingerieshooting, sondern auch der ideale Ort, um uns von einer aufregenden Party- und Mister-Austria-Nacht in Wien zu erholen.

 

 


Das erwartet euch im Grand Ferdinand

Die Zimmer

Im Grand Ferdinand sind diverse Zimmerkategorien vorhanden. Vom günstigen Schlafsaal für acht Personen bis hin zur luxuriösen Grand Suite für mehr Privatsphäre bietet das Hotel Platz für ein breites Zielgruppenspektrum. Wir verbrachten unsere Nacht in einem der Superior Zimmer des Hauses und schliefen in einem komfortablen Kingsize-Doppelbett. Außerdem findet man in den Superior Zimmer des Grand Ferdinands einen Schreibtisch, einen Flatscreen-Fernseher, sowie eine Chaiselongue und Champagnerbar.

Das Interieur des Hotels hat mich voll und ganz überzeugt. Die Kombination aus dunkelgrauen Wänden, geschickt eingesetzten Leuchtelementen sowie einem dunkelgrünen Ledersofa gaben dem Hotel einen einzigartigen sowie leicht verruchten Touch. Der Möbelmix aus dunklem und weißen Holz wirkte stimmig und edel. Das einzige, das mich ein bisschen gestört hat, war das zwar sehr schöne, aber offene Badezimmer. Unproblematisch, wenn man mit seinem Partner verreist, aber ansonsten nimmt es doch die Privatsphäre weg, die ich beim Duschen einfach brauche. Dass sich die Toilette getrennt vom Badezimmer befand, dürfte sich in der Hinsicht von selbst verstehen.

 

 

Das Frühstück

Genauso wie Kerstin liebe ich Hotelfrühstück. Erst das Frühstück entscheidet, ob ich mich wirklich für ein Hotel begeistern kann oder nicht. Natürlich spielt auch die ganze Optik, sowie der Komfort des Zimmers eine große Rolle, aber erst wenn mich das Frühstück überzeugen konnte, ist es für mich ein „Ich-komme-gerne-wieder“-Grund. Und diesen Grund hat mir das Grand Ferdinand definitiv gegeben. Auch wenn das Frühstücksbuffet eher klein gehalten wird, so überzeugte es mich doch durch und durch mit Geschmack, Frische und Auswahl.

So gab es Antipasti, frisches Gebäck, Aufstriche, Milchreis, Lachs, diverse Aufschnitt- und Käsesorten, Früchte, Gemüse, Humus, Porridge und das wohl beste Joghurt, das ich je in einem Hotel oder generell bei einem Frühstücksbuffet gegessen habe. Top war die kleine Frühstückskarte, welche frisch zubereitete Speisen angeboten hat, wie beispielsweise Pancakes mit Ahornsirup oder pochierte Eier. Einzig und alleine den Kaffee fand ich nicht ganz so überzeugend, aber da kann ich ausnahmsweise mal hinwegsehen, weil mich das Frühstück an und für sich wirklich begeistert hat.

Gefrühstückt wurde übrigens in der Grand Etagé. Imposant – nicht nur wegen der stilvollen Einrichtung, sondern auch weil man sich über den Dächern von Wien befindet und einen fabelhaften Ausblick über die österreichische Hauptstadt genießt.

 

 

Fazit

Das Grand Ferdinand ist ein wundervolles, einzigartiges Hotel, welches ich definitiv weiterempfehlen kann. An dieser Stelle möchte ich jedoch noch erwähnen, dass sich die Review ausschließlich auf die Punkte bezieht, die ich selbst in Anspruch genommen habe. Das Hotel hat doch wesentlich mehr zu bieten, als Kerstin und ich tatsächlich erlebt haben. Aber diese Nacht war einzigartig. Wir hatten nicht nur eine tolle Fotolocation, sondern genossen auch ein tolles Frühstück über den Dächern von Wien. In den komfortablen Betten schliefen wir wie Prinzessinnen. Das Grand Ferdinand ist somit definitiv einen Besuch wert. 

 


 

Hotel Grand Ferdinand

Schubertring 10-12
1010 Wien
Telefon: +43 1 91 880

welcome@grandferdinand.com

Website

 


 

Hotel Lion’s Garden Budapest

Hotel Lion’s Garden Budapest (Hungary)

Mit unserem Hotel hatten Alex und ich wirklich Glück. Wir verbrachten insgesamt 3 Nächte im Hotel Lion’s Garden, einem vier Sterne Hotel am Stadtrand. Obwohl das Hotel etwas abgelegen war, waren wir innerhalb von 15 Minuten an der nächsten U-Bahn-Station. Zu Fuß wohlgemerkt. Insgesamt hatte das Hotel 4 Sterne und besteht aus 6 Stockwerken. Alex und ich hatten unser Zimmer im sechsten Stock. Die Zimmer, die sich in diesem Stockwerk befinden, sind im Übrigen die einzigen, die über einen Balkon verfügen.

 

Hotel Lion's Garden

 

Das Hotel

Lage, Ausstattung und Angebot

Gemütlicher Komfort und stylisches Design. Das Hotel liegt im 14. Bezirk, am Rande der Budapester Innenstadt und ist noch relativ neu. Es wurde im Jahr 2008 erbaut und ist umgeben von zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Es liegt direkt gegenüber einer hundertjährigen dominikanischen Kathedrale. Einen Ausblick, den auch Alex und ich täglich genießen durften.

 

Hotel Ausblick Kirche Hotel Ausblick

 

Darüber hinaus ist der Stadtpark (Városliget) nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Mit den Öffis ist die Innenstadt logischerweise schneller zu erreichen, als zu Fuß. Insgesamt benötigt man hierfür um die fünf Minuten. Außerdem befinden sich einige Lebensmittelgeschäfte in unmittelbarer Nähe. Bei den günstigen Preisen lohnt es sich definitiv, hier vorbeizuschauen. 

Das Hotel verfügt über 107 Nichtraucherzimmer. 30 Zimmer wurden mit Sofas als Zusatzbetten ausgestattet. Ansonsten handelt es sich bei den Zimmern um Zweibettzimmern. Der erste Stock ist mit behindertengerechten Zimmern ausgestattet. Jedes Zimmer verfügt über ein Badezimmer mit Dusche oder Badewanne, sowie einem Haartrockner und einem Make-up-Spiegel. Zusätzlich findet man in jedem Zimmer einen LCD Fernseher mit internationalen Kanälen, sowie ein Durchwahltelefon, einen Schreibtisch mit Sessel und Leselampe, eine gefüllte Minibar (nicht inkludiert) und einen elektronischen Safe.

 

HHotel Bett Hotel Shootbag Hotel Bathroom

 

Darüber hinaus verfügt das Hotel über einen Spa-Bereich und ein Fitnessstudio. Leider konnten wir während unseres Aufenthaltes den Spa-Bereich nicht nutzen, da er gerade gewartet wurde. Ansonsten hat man auch noch die Möglichkeit, an der Hotelbar gemütlich einen Drink zu nehmen, was wir auch nicht gemacht haben, da wir lieber die Gastronomiebetriebe in Budapest erkundigen wollten.

 

Breakfast Hotel Lions

 

Unser Aufenthalt

Preis/Leistung

Alex und ich hatten das Glück, dass wir unser Zimmer ganz oben in der sechsten Etage hatten, welches ganz bequem mit einem Lift zu erreichen war. Somit hatten wir auch einen Balkon. Der Lift ist übrigens ein kleines Highlight, denn er ist gläsern und bietet einen Ausblick auf die Kathedrale.

Insgesamt haben Alex und ich für unseren gesamten Aufenthalt (4 Tage/3 Nächte) jeweils 84 Euro bezahlt. Frühstück (Buffet), Spa und Fitnessbereich waren inkludiert. Gebucht haben wir über Hofer Reisen. Unser Hotel ist dort sogar noch verfügbar – momentan für drei Nächte zwar um 5 Euro teurer, was aber auch nicht mehr so stark ins Gewicht fällt (-HIER). Lediglich die An- und Abreisekosten mussten wir noch extra buchen und bezahlen. Ehrlich gesagt, hat das das Kraut auch nicht mehr fett gemacht. Insgesamt beliefen sich unsere Kosten auf etwa 130 Euro, was ich für vier Tage echt wenig finde.

Beim Frühstück ist wirklich für jeden etwas dabei. Es gab sogar Grießbrei, French Toast und Milchreis. Es ist zwar klein, aber trotzdem kann man nicht mäkeln (schon gar nicht bei dem Preis). Alles, was man für ein gelungenes Frühstück braucht, gab es am Buffet.

Zum Schluss gibt es noch ein (qualitativ mieses) Handyselfie von uns im Hotel, sowie das versprochene Video.

 

Hotelselfie

 

Wollt ihr mehr Videos mit Alex und mir?