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Fotoideen

Coole Fotoideen, die du Zuhause kreieren kannst!

Coole Fotoideen

die du Zuhause kreieren kannst!

Du brauchst kein cooles Luxusapartment, um daheim tolle Fotos zu machen. Damit du dir die Zeit mit Fotografie vertreiben kannst, möchte ich dich mit ein paar Fotoideen versorgen. 

Zuhause lässt es sich gut shooten. Diese Meinung vertrete ich nicht erst seit gestern. Schon vor Quarantäne Zeiten habe ich gerne daheim geshootet. Vielleicht fehlen dir noch ein paar coole Fotoideen und Inspirationen. Dabei möchte ich dir gerne helfen, denn Fotografie hilft gegen Langeweile. Vielleicht hast du auch schon ein paar Outdoorshootings zu gewissen Themen im Kopf und ich weiß: es ist frustrierend, wenn man einige Ideen in der Zwischenzeit aufs Eis legen muss. Ich habe bereits eine große Frühlings- und Sommerplanung gemacht. Wochenlang freute ich mich auf Magnolienbilder, die ich diesen Frühling neu interpretieren wollte. Oder von einem interessanten Shooting auf der Salzinsel im Toten Meer. Daraus wird jedoch nichts mehr. Die gute Nachricht: drinnen kann man kreativer sein, als man denkt. Überlege dir: kann ich meine Outdoor Ideen auch Indoor umsetzen? Lege dir einen Plan zurecht. Vergiss nicht: Indoor ist ein ebenso ein guter Platz für ein spannendes Storytelling, auch wenn du jetzt eine begrenzte Locationauswahl hast. 

Ein kleiner Bonus: JETZT hast du die Zeit, um dich umfassend mit deiner Kamera auseinanderzusetzen. 

Coole Fotoideen für Musiclover

  • Schallplatten und Plattenspieler (es muss nicht immer der coole Retroplattenladen sein) 
  • CD’s (damit kannst du richtig artsy werden. Setze sie gezielt ins Shooting ein oder versuche coole Lichteffekte zu erzeugen)
  • Kopfhörer (z.B. Kopfhörer auf und beim Shooten tanzen, so hast du gleich Bewegung im Bild) 
  • Instrumente (du hast ein Instrument zuhause und spielst/hast mal gespielt. Verwende es als Fotoprop) 
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Coole Fotoideen für Fashion/ Beauty

  • Vor dem Kleiderschrank/Kleiderstange(kreiere ein cooles Storytelling, indem du vielleicht zwei oder drei Kleidungsstücke in die Hand nimmst)
  • Close-Up/Portrait mit einer hochwertigen Modezeitschrift (z.B. Vogue) – vielleicht sogar mit einem Outfit, welches du sonst im Alltag nicht trägst (dann wird es richtig artsy)
  • Morgen-/Abendroutine
  • Extravagantes Make-Up
  • Spiegel: mit Lippenstift eine kleine Message draufschreiben
  • Spa Day at Home 
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Food und Alltag

Kreiere ein spannendes Storytelling zum Thema Food/Alltag, indem du es neu und „ein bisschen crazy“ interpretierst – z.B. ein Picknick am Küchenboden, beim Kochen oder vor dem Kühlschrank. Lustige Memes bieten sich dabei besonders gut an. Du kannst aber all das genauso ganz natürlich darstellen: DAS ist genauso Storytelling. Das Thema gesunde Ernährung kannst du beispielsweise sehr gut mit Sport kombinieren. 

Der Alltag kreiert übrigens die besten Geschichten. Zeig dich beim Home Office oder beim Wäsche waschen. Beim Bügeln oder Staubsaugen. Wenn du gelenkig bist und Yoga machst, kannst du das sogar mit einer ungewöhnlichen Pose (zumindest fürs Putzen) kombinieren. Oder fotografiere deinen Filmmarathon. 

Küche
Liebe

Spannende Fotoprops

  • Poker- oder Schnapskarten
  • Blumen, nur setze sie anders ein, als sonst (z.B. als Portrait)
  • Zeitungen (und damit kannst du richtig kreativ werden, z.B. indem du deine Wand mit Zeitungspapier auskleidest) 
  • Ice Cream Pints – geht immer
  • Journal
  • Stifte und Papier
  • Staffelei, falls du Gemälde malst 
  • Schöne Tee- und Kaffeetassen – Coffee Pictures are always a GO GO
  • Notebook 
  • Kamera (probiere einfach mal Spiegelselfies mit der DSLR/Systemkamera aus) oder nutze eine Polaroidkamera als Prop 
  • Polaroidfotos (damit kannst du auch coole Effekte machen) 
  • Spiegel
  • Lippenstift
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Social Media Selbstwert

5 starke Instragampostings, die mich berührt haben

5 starke Instagrampostings

die mich berührt haben

In den letzten Jahren ging der Trend nach privaten Postings steil nach oben. Das finde ich wundervoll. Denn starke Instagrampostings schaffen eine Beziehung zu einer Person, mit der man sich dadurch eventuell identifizieren kann. Ich zeige euch 5 starke Instagrampostings, die mich in letzter Zeit berührt haben.

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English in the comments ll TW / Vergewaltigung: Drei Tage vor Heiligabend hat er nach einem gemeinsamen Abendessen über meinen Körper, mein Herz und meinen Bedürfnissen hinweg entschieden. Mit keiner Faser meines Körpers wollte ich das, was er mir angetan hat und mit keiner Faser meines Körpers konnte ich mich wehren. Es ist wahr, was man in den Zeitungen so liest: Man fällt in eine Art Schockstarre. Man schafft es nicht, sich zu schützen, zu wehren und dem Ganzen rechtzeitig ein Ende zu setzen. Eine Freundschaft, die anfangs 2018 zu blühen begann, endete drei Tage vor Weihnachten in demselben Jahr abrupt. Ich hatte ihm vertraut aber er wollte mehr und holte sich jene Nacht das, was er wollte: meinen Körper. 2019 war für mich eher ein Überleben. Ein Gefühlschaos. Zuerst wollte ich gar nichts mehr fühlen, um den Schmerz nicht zu zu lassen und dann, als ich dem Schmerz kurz die Türen öffnete, traf er mich mit voller Wucht. Der Schmerz kam aber nicht alleine. Er wurde von Angst, Trauer und Wut begleitet. Wut auf ihn, Wut auf alle, die anderen das gleiche angetan haben und antun werden. Wut auf die Gesellschaft, die Gesetze, das Patriarchat, das immer noch Macht über uns Frauen* ausüben darf und kann. 2019 war ein Überleben. 2020 möchte ich leben. Nach und nach loslassen. Dafür musste ich letztes Jahr alle Gefühle und somit auch Heilung zulassen und nach und nach die Scherben auflesen, die in jener Nacht in tausend Stücken umherflogen. Ich wurde vergewaltigt und es tut immer noch weh. Die Scherben lese ich weiterhin jeden Tag auf. Und irgendwann, das weiss ich, werden auch die Ängste weniger, die Wut und die Trauer werden zur gleichen Tür wieder rausgehen. Ich werde wieder komplett ausgelassen tanzen können. Lieben und leben. Was ich ganz sicher weiss ist, dass wir Gesetze anpassen müssen, um endlich Opfer und nicht mehr Täter zu schützen, dass wir Aufklärung brauchen denn mein Fall ist kein Einzelfall. Und dass wir unsere Stimmen erheben müssen. Für jede einzelne von uns. Genau deshalb breche ich mein Schweigen. Ni una menos. ♥️

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m0reniita über sexuelle Gewalt

Wahrscheinlich gibt es nicht die richtigen Worte für die Postings von Morena. Ich glaube, die Gefühle kann man auch nur dann nachvollziehen, wenn man das gleiche durchgemacht hat. Und davon gibt es leider viel zu viele Frauen da draußen. Schon ein Opfer sexueller Gewalt ist eines zu viel. Ich finde es bemerkenswert, dass eine junge Frau trotz all dem Erlebten Mut fasst und Stärke beweist, sich dieser Thematik zu stellen. Ich bin mir sicher, dass sie vielen Frauen da draußen Mut macht. Um über dieses Thema zu sprechen, muss sie sich selbst intensiv mit dem Geschehnis auseinandersetzen und dafür hat sie meinen vollsten Respekt. Danke, dass es solche Frauen auf dieser Plattform gibt. Ich bin mir sicher, dass viel Schweigen, welches schon viel zu lange dauert, dadurch gebrochen wird.

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Victim Blaming ist die Täter- Opfer- Umkehr, bei der die Menschen (perfekte Beispiele oben im Bild) den Opfern zu gewissen oder ganzen Teilen eine Schuld für die Tat geben. Bei einem sexuellen Übergriff spielt es keine Rolle, wie man angezogen war, wo man sich aufgehalten hat oder in welcher Beziehung man zum Täter steht. Ein Nein ist ein Nein und muss respektiert werden. Das Opfer kann nackt vor dem Täter stehen, er hat nicht das recht, das Opfer gegen ihren Willen anzufassen. Mir und anderen Opfer (vor allem im öffentlichen Raum) eine Mitschuld zu geben, trägt dazu bei, dass diese Mentalität, den Opfern, die Schuld zuzuschieben niemals aufhört und nicht nur das: für Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht und eine Barriere mehr, die Opfer davon abhält, sich zu öffnen: man glaubt ihnen sowieso nicht. Ich habe bislang den Medien kein einziges Statement abgegeben. Ich will etwas bewegen, verändern und ich will Mut machen. Deshalb bin ich mit meiner Geschichte raus, jedoch nur auf meinen eigenen Kanälen bisher weil ich hier die Kontrolle habe, welche Informationen wie rausgehen. Das hier ist keine Rechtfertigung aber meine Art Aufklärungsarbeit zu betreiben. Victim Blaming trägt zur Tabuisierung bei und muss aufhören. La culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía. . . Edit: Es war nicht meine Absicht, einen Namen nicht unkenntlich zu machen. Die Kommentator*innen haben, an ihren Namen an, unterschiedliche Herkunft. Dieser Post dient zur Aufklärung und soll nicht als Hetze verstanden werden.

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*Trigger Warnung / sexuelle Gewalt. (English in the comments) . . Dieser Beitrag ist für alle, die sexuelle Gewalt erlebt haben. Für alle, die Anzeige erstattet haben und recht bekamen. Für alle, die sich öffneten und Anzeige erstatteten, ohne dass danach etwas für ihre Gerechtigkeit geschah. Für alle, denen nicht geglaubt wurde egal ob in der eigenen Familie, im Freundeskreis, vor der Polizei oder vor dem Richter. Für alle, die sich schuldig oder verantwortlich gefühlt haben, ohne eine Schuld zu tragen, weil kein Opfer sexueller Gewalt die Schuld für die Tat eines anderen trägt. Für alle, die es verdrängt haben oder immer noch verdrängen. Für die, die es niemandem erzählen konnten. Für die, die es erzählt haben. Für die, die sich irgendwann trotzdem für ein Leben mit Freude entschieden haben. Für die, die die Angst losgelassen haben. Für alle die danach wieder lachen, tanzen und lieben konnten aber auch für alle, deren Ängste zu gross, zu schwer, zu stark sind, um wieder richtig leben zu können. Für die, die Hilfe geholt haben und für die, die es mit sich alleine ausmachen. Eure Gefühle sind berechtigt. Ihr seid alle nicht alleine. Wir sind viele. Unterschiedliche Geschichten, unterschiedliche Schicksale, unterschiedliche Individuen aber wir haben alle etwas, was uns verbindet. ♥️. . . Ich möchte mich bei allen für die unzähligen Nachrichten Kommentare und die Unterstützung sowohl hier in den Kommentaren als auch auf anderen Plattformen bedanken. Ich bin überwältigt (und etwas überfordert). An alle, die auf eine Antwort warten, gebt mir Zeit. ♥️

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stefaniegoldmarie über Essstörungen

Ich weiß selbst, wie schwer es ist, sich seine Essstörung einzugestehen. Und auch wenn das oft so rüberkommt, es ist nicht einfach darüber zu sprechen. Nicht nur, weil man von all den Gefühlen begleitet wird, die man während der Krankheit hatte. Man muss auch höllisch aufpassen, um keinen Trigger zu erzeugen. Ich finde es auf jeden Fall bemerkenswert, dass Stefanie für ein gesundes und glückliches Leben kämpfen möchte und inzwischen einen sehr reflektierten Blick über die ganze Sache hat. Ich bin mir sicher, sie wird das meistern 🙂

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You‘re never going to be 100% ready and it‘s never going to be just the right time, but that‘s the point. It means that every moment is also the right moment. If you want it, you just have to do it.💪❤️ Wann ist der richtige Zeitpunkt, um etwas zum Besseren zu ändern? Jetzt! Denn du wirst nie 100% dazu bereit sein, auch wenn du das glaubst. Folgende Punkte beziehen sich nicht nur darauf, einen Weg aus einer Essstörung anzugehen, sondern auf jedes Verhalten, das dich hindert: 1. Frage dich, was du in 1-2 Jahren erreichen willst. Dir muss klar werden, dass dir dein jetziges Verhalten NUR Steine in den Weg legt. In meinem Fall möchte ich zu 100% gesund und frei sein. 2.Stelle dir vor, dass du das schon erreicht hast und zwar JEDEN Tag! Wie fühlt sich das an? Besser oder?! Was würdest du dann anders machen? Schreib dir das auf! 3. Fange mit kleinen Schritten an. Alleine, dass du aufmerksam meine Caption ließt ist ein Anfang. Versuche auch, ein paar Dinge der Liste von Punkt zwei umzusetzen. Aber nicht zu viel auf einmal. Überehrgeiz ist auch oft nicht sinnvoll. 4. Schreibe dir eine Liste, mit Pro und Contra. Ich bin sicher, auf der Pro Seite findest du viel mehr Gründe, die dafür stehen, etwas zu ändern. 5. Behandle dich wie eineN FreundIN. Würdest du so mit einem geliebten Menschen umgehen? Wohl eher nicht. 6. Mache dir klar, dass auch du es verdienst, glücklich zu sein, denn jeder verdient das. 7. Das Wichtigste: liebe dich und deinen Körper. Arbeite NICHT mehr gegen ihn. Und vor allem akzeptiere dich und zwar immer. Auch wenn viele das nicht wahr haben wollen, aber du wirst NIE aussehen und sein wie Person XY. Also vergleiche dich nicht. Das ist der schwierigste Punkt und auch der Grund, warum viele nicht den Schritt wagen, etwas zu ändern. Aber überlegt mal: Wäre es nicht sinnvoller MIT eurem Körper zu arbeiten, anstatt gegen ihn? Macht euch das alles einmal bewusst und ich bin mir sicher, ihr seid schon ein Stück weiter.❤️ #salzburg #mondaymotivation #mentalhealthawareness #edrecovery #loveyourself

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paigearminata über Bodydysmorphia

Früher war Paige ausschließlich wegen ihren tollen Fotos meine Inspiration. Aber dann erfuhr ich von ihrer Body Dysmorphia und konnte mich zu dem Zeitpunkt gut in sie hineinversetzen. Body Dysmorphia ist ein Problem, welches auch mich schon lange begleitet. Im Deutschen versteht man darunter übrigens Körperschemastörung. Man nimmt sich selbst verzerrt war. -HIER- habe ich einen Beitrag darüber geschrieben.

Es ist super, dass sie an ihrem Körperbild arbeiten möchte. Ich werde auch nach wie vor an meinem arbeiten, damit es noch realistischer wird.

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„Du hast zugenommen... viel zu viel“. Eine Nachricht von einem anonymen Absender, die mich gleich nach dem Aufwachen ein bisschen aus der Bahn wirft. Vor ein paar Wochen hätte ich mich darüber lustig gemacht und die Nachricht einfach gelöscht, weil man so einem Blödsinn einfach keine Aufmerksamkeit geben darf. Zurzeit geht es mir aber psychisch nicht so gut und ich fühle mich deshalb auch in meinem Körper sehr unwohl. Deshalb trifft mich diese Nachricht umso mehr. Was mich am meisten an dieser Nachricht stört ist einfach dieses Urteilen über fremde Situationen und Körper, auch noch hinter einem anonymen Profil versteckt. Was gibt dir das Recht über MEINEN Körper zu urteilen? Was gibt dir das Recht dann auch noch zu urteilen wie VIEL man anscheinend zugenommen hat? Nichts und niemand. Ich bin glücklicherweise in keiner dieser Lagen aber was wäre wenn: ich eine Esstörung habe oder hatte? So eine Nachricht kann in diesem Fall Leben zerstören. Wenn ich starke Medikamente nehmen müsste weil ich eine schwere Krankheit habe und deswegen zugenommen habe? Wenn ich mich von meinem Partner getrennt habe und ich deshalb vielleicht zugenommen habe? Wenn ich die Pille nehme und deshalb Wassereinlagerungen bekommen habe? Man darf nie nie nie über Leben urteilen die man nicht kennt und sich so eine Frechheit erlauben. Ich habe vielleicht 2-3 kg zugenommen, na und? Who cares? Es wäre mir nicht einmal aufgefallen wenn ich diese Nachricht nicht bekommen hätte. Wir sollten einfach nur froh sein, dass unser Körper so funktioniert wie er sollte und dass wir gesund sind. Ob da jetzt 2 oder 7 kg mehr an uns sind, ist sowas von EGAL. Und es kann erst recht fremden, feigen Menschen im Internet egal sein, die entweder nicht gut erzogen wurden oder einfach nur unglaublich frech und bodenlos sind!! _______________________________ #bodypositivity #meinkörper #meineregeln #normalizenormalbodies #bopo

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mutausbrueche über Hatekommentare und Bodyshaming

Als Blogger brauchst du ein dickes Fell. Inzwischen denke ich jedoch, dass jeder, der in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, ein dickes Fell braucht. Viele Menschen nutzen den „Vorteil“ der Anonymität im Netz, um Hass bzw. Hatekommentare oder -nachrichten zu verbreiten. Altbekanntes Phänomen und kommt bei mir selbst mindestens ein bis zweimal im Jahr vor. Ich selbst bin inzwischen dazu übergegangen, solchen Kommentaren keinen Raum zu geben und ignoriere sie. Auch wenn es schwerfällt, da der Hate manchmal mitten ins Herz trifft oder man mir schlimme Dinge wünscht. Aber genauso finde ich es stark, wenn man dazu Stellung bezieht. Jeder hat das Recht dazu. Dadurch dass Toni es öffentlich macht und nicht direkt an den Hater richtet, nimmt sie der ganzen Sache ein bisschen den Wind aus den Segeln und schafft es trotzdem mit ihrem Posting, anderen Mut zu machen. Ich finde die Message dahinter einfach sehr schön. Außerdem zeigt das Posting, dass es hinter den Kulissen von Instagram oftmals ganz anders zugeht. Man kann schließlich nicht in das innerste einer Person hineinblicken. Wir wissen nicht, ob es einer Person gerade gut oder schlecht geht. Was wir von außen sehen, muss innerlich nicht der Fall sein. Auch ich zeige die meiste Zeit nicht, wenn es mir hundsmieserabel geht. Darum vielleicht vorher nachdenken, was man mit Worten anrichten kann. 

sophiehearts_com über die Buschfeuer in Australien

Auch wenn ich mich selbst kaum dazu äußere, mich nehmen die aktuellen Veränderungen unserer Welt wirklich mit. Nahezu täglich verfolge ich die aktuelle Entwicklung und es macht mich traurig, was wir aus unserem Zuhause, der Erde, gemacht haben. Ich bin mir sicher, dass es uns allen bewusst ist: WIR MÜSSEN ENDLICH UMDENKEN. Und es wurde schon so oft gesagt, dass von niemanden erwartet wird, es perfekt zu machen, aber dass jeder kleine Schritt zählt. Ich finde es bemerkenswert, dass viele Influencer ihre Reichweite dazu nutzen, um über das aktuelle Weltleid aufmerksam zu machen. Wobei ich da auch immer ein bisschen kritisch reflektiere und mich bei manchen schon frage, ob das jetzt weiterhin Teil der eigenen Selbstinszenierung ist oder nicht. Einer, der ich die Betroffenheit auf jeden Fall mehr als abkaufe, ist Sophie. Schon seitdem ich ihr folge, ist ihre Liebe für Australien spürbar. Letztes Jahr habe ich ihre Reise ganz gespannt mitverfolgt und man merkt einfach, welche Verbundenheit sie zu diesem Land hat. Sie gibt sich so viel Mühe, laufend über die Problematik zu informieren und hat tolle Spendenseiten geteilt. Generell folge ich ihr gerne, weil hinter ihren schönen Bildern auch wesentlich mehr steckt: eine kluge, reflektierte, junge Frau. 

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💔 seit fast zwei wochen screenshote ich fast täglich myfirewatch - eine homepage, die uns empfohlen wurde als wir das erste mal in australien waren, um die buschfeuer in der umgebung ein bisschen im auge zu behalten - um die entwicklung in down under besser abschätzen zu können. bei unserem ersten besuch der great ocean road haben wir die folgen der buschfeuer gesehen, ausgebrannte wälder direkt neben der straße - alles schwarz. der lebensraum der koalas und anderer tiere einfach ausgelöscht. wenn ich jetzt die bilder sehe fehlen mir die worte. einer der schönsten orte der welt brennt - mein liebster ort - mein happy place - brennt. viele australier sind aufgrund der flammen komplett von der außenwelt abgeschlossen. umso weiter man ins landesinnere von australien kommt, desto schwacher besiedelt ist das land, viele menschen sind dort komplett sich selbst überlassen, der nächste rescue shelter mehrere stunden entfernt und alle straßen gesperrt oder vom feuer abgeschnitten. wenn ihr in der position seid zu spenden, bitte bitte tut das 🙏🏻 ich werde euch heute etwas später noch ein paar links in die story geben, wo ich bereits gespendet hab’ 👉🏻 @redcrossau @nswrfs @wireswildliferescue bis dahin schaut euch bitte die stories von @celestebarber an! für den klimawandel sind wir ALLE verantwortlich. nur weil wir hier in österreich leben und uns solche katastrophalen folgen noch nicht heimgesucht haben, müssen wir trotzdem etwas tun! HELFEN ❤️ #sophieheartsaustralia . . . #australia #australiagram #visitaustralia #visualsgang #passionpassport #instago #instapassport #travelgram #traveltheworld #travelwithme #travelblogger #austrianblogger #viennablogger #bloggerstyle #bloggerlife #blogger_de #blogger_at #liveauthentic #livethelittlethings #lovedailydose #help #donate

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Mindful My Café Au Lait Postings

Last but not least möchte ich auch ein paar meiner Postings teilen, welche sich mit psychischer Gesundheit, mindfulness oder kleinen Problemchen beschäftigen.

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Strahlende Herbstfarben überall wo wir hinsehen. Wir alle posten Bilder von bunten Blättern 🍁 ein Kürbis ist oranger als der andere 🎃 und wir zeigen die farbenfrohste Jahreszeit in ihrer vollen Pracht 🍂 Doch bei all den bunten Bildern auf Instagram, sollten wir auch daran denken, dass nicht alle den bunten Herbst bunt sehen. Dass nicht alle die Welt farbenfroh sehen. Egal wie rot, orange und gelb die Blätter draußen sind und egal, wie leuchtend wir all das wahrnehmen. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die all diese Farben nicht sehen können. Für die alles grau und trist ist. Die all dieses schöne Herbstglück nicht spüren können. Psychische Gesundheit ist ein Privileg - heute mehr denn je. Und wir sollten unsere Augen offen halten. Für die Menschen da sein, die wir lieben ♥️ Nicht nur dann, wenn alles perfekt ist, sondern gerade dann, wenn sie uns brauchen und nicht alles perfekt ist. Verteilt Liebe, wenn ihr Liebe geben könnt und nehmt Liebe (Hilfe), wenn ihr Liebe (Hilfe) braucht ♥️ . . . Foto: @thestylepolaroid . . #mentalhealth #mentalegesundheit #achtsam #bewusstleben #selbstwert #klarheit #moodyup #carmushka #carmushkapresets #anajohnson #inhaleexhale #takeabreath #rechargeyoursoul #soulful #mindfulliving #findyourpeace #justbreath #takeamoment #clearyourmind #taketimeout #gedanken #gedankenwelt #cybercorner #theuncoolclub #curateyourownfeed

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Das Glück kann man nicht festhalten.

Gestern, als du so neben mir saßt – ich weiß auch nicht warum – konnte ich meine Augen nicht von dir lassen. Es war nicht so, als hätte ich dich angestarrt, oder dich von oben bis unten gemustert. Ich habe dich nicht mit meinen Augen gelöchert. Ich wollte dich nur ansehen. Ansehen.
Still.
Schweigsam.
Ansehen, ohne etwas zu sagen. Ohne ein Wort, einen Laut, ohne irgendetwas, was meine Lippen hätte verlassen können. Ansehen, ich wollte dich nur ansehen, dich nicht mit meinen Augen ausziehen. Mein Blick, ich konnte ihn nicht von dir wegnehmen. Und dir war es nicht unangenehm. Du hast die Augen gespürt. Den scharfsinnig Blick. Du hast gemerkt, dass ich dich nicht loslassen kann. Dass ich auf dich aufpasse. Dich bewache. Und trotzdem – dir war mein Blick nicht unangenehm. Du hast mich auch angesehen.
Lange.
Scharfsinnig.
Schwerelos.

Ein Lächeln fuhr mir über die Lippen und ich musste kurz meine Augen schließen. Du hast mich berührt. Ganz leicht. Hast mir über den Arm gestreichelt und mich irgendwie ganz fest gehalten, auch wenn es nur eine federleichte Berührung war. Und so zaghaft. Ich musste weiterlächeln. Konnte nicht damit aufhören. Konnte meine Mundwinkel nicht nach unten fallen lassen. Ich lächelte einfach nur. Denn ich fühlte mich anders. Irgendwie befreit. So locker. Leicht. Wie auf Wolken gebettet. Schwerelos. Und es zieht mich immer weiter nach oben. Weit hinauf. So weit. Und ich schmunzelnde, weil es sich gut anfühlte. So unendlich gut.

Ich grub meine Füße in mein kühles Bettlaken und senkte meinen Blick. Es fühlt sich alles so leicht an. So locker. So unbeschwert. Denn das Leben ist schön. „Das Leben ist schön!“, schreie ich innerlich laut. Doch vor dir ist es so leise. Denn ich sage es nicht in lauten Worten. Ich sage es still. Innerlich. Ich sage es nur mir und nicht dir. Aber du spürst es. Manchmal gibt es nicht die richtigen Worte, die man ansprechen kann. Auch nicht für das Glück, das man empfindet. Und ich bin glücklich. So wie es jetzt ist. Und das ist nicht oft so. Das war bis jetzt eigentlich nie so. Einfach die Arme ausstrecken, frei sein. Es ist pures Glück, welches mir durch die Venen fährt und doch… – es mischt sich ein Gefühl dazu, ich kann es nicht beschreiben. Aber ich kenne es. Ich kenne es zu gut. Es ist Angst. Leichte Angst, dass dieser Moment nicht anhält, denn das Glück kann man nicht festhalten.

Gestern hast du neben mir gesessen und ich habe dich gemustert. Gemustert, obwohl du unsichtbar bist. Doch dieses Gefühl, dieses Gefühl von purem Glück ist momentan so greifbar, dass ich dich mustern kann. Auch wenn ich dich nicht sehen kann. Aber ich merke, dass du da bist. Dass du neben mir sitzt, dass du mich begleitest und mich festhältst. Ich weiß, ich kann nicht flehen, dass du da bleibst und nicht mehr fortgehst. Und ich weiß, du wirst auch mal kurz weggehen. Abstand halten von mir. Mich traurig sein lassen, weil ich das muss. Weil ich auch erkennen muss, dass das Leben nicht immer ein Wunschkonzert ist. Oder ein Zuckerschlecken. Weil ich erkennen muss, dass ich nicht immer auf einer rosaroten Wolke sitzen kann. Es ist nicht nötig, dass ich meine Augen vor der Wahrheit schließe, denn ich kann sie inzwischen vertragen. In allen Facetten. Auch in den Facetten der Traurigkeit. Aber momentan… – Ja, momentan ist es gut so, wie es ist. Denn auch wenn du unsichtbar bist, irgendwie kann ich dich ja doch sehen. Denn ich sehe, was ich fühle. Ich fühle Glück. Ich fühle dich und so schwer es mir fällt, weiß ich, dass ich dich nicht festhalten. kann. Aber das ist okay. Denn mittlerweile habe ich gelernt: Das was zählt, ist der Moment. Der jetzige Moment.

Ich habe das Gefühl, du kennst mich besser, als ich mich selbst. Du weißt, wann ich klarkomme. Wann ich ohne dich klarkomme. Doch momentan habe ich das Gefühl, dass ich ohne dich nicht klarkommen würde. Und vielleicht hast du dieses Gefühl auch, denn ansonsten wärst du jetzt nicht mehr hier. Glück, ich weiß, ich kann dich nicht festhalten, aber danke, dass du jetzt da bist.

Glück, gestern hast du neben mir gesessen. Wir haben uns angesehen. Lange. So lange. Und irgendwann konnte ich dich nicht mehr ansehen, obwohl ich es wollte. Die Müdigkeit brach über mich hinein. Ich habe mich gezwungen, wach zu bleiben, aber ich konnte nicht mehr stark bleiben. Meine Augen fielen zu. Ich schlief ein. Tief und fest. Meinen Kopf an deinen Schultern angelehnt. Du bist gestern einfach nur so dagesessen. Neben mir. Hast mich weiter angesehen. Mich im Schlaf beobachtet. Und als ich heute aufwachte, saßt du immer noch neben mir. Ich habe das Glück nicht festgehalten. Aber du bist da. Immer noch.

 

Life Update: Uni, Blog & Plans

 

In den letzten Wochen kamen meine Posts leider nur bedingt regelmäßig online. Die Uni hat mich gefordert, sodass ich es nicht einmal am Wochenende geschafft hätte, adäquate Beiträge zu schreiben. Das ist nichts, wofür ich mich entschuldigen möchte. Die Gründe hierfür habe ich schon des Öfteren erläutert. Da ich nun aber offiziell „Ferien“ habe und nur noch zwei Arbeiten vollendet werden müssen, habe ich mir gedacht, ich gebe euch einen kleinen Rückblick, was in den letzten Wochen bei mir alles los war. Außerdem versuche ich eher unpräzise Zukunftsprognosen aufzustellen, was innerhalb eines Jahres noch auf mich zukommen wird. Auf jeden Fall freue ich mich, dass ich nun wieder für euch und den Blog da sein kann.

 

Life Update

Life Update

Uni, Blog & Plans

Puh! Geschafft! Das Semester ist offiziell zu Ende, wenn auch noch nicht ganz abgeschlossen. Zumindest nicht für mich. Während andere bereits ihre Ferien genießen können, muss ich noch für ein paar Noten ackern. Aber was tut man nicht alles, wenn der Magister nicht mehr allzu weit entfernt ist. Nicht wahr?

 

Graduation
Dress by Orsay*

 

Uni

Erstmals möchte ich an dieser Stelle meiner guten Freundin Nicole zu ihrem Magister gratulieren. Sie hat diese Woche ihre Diplomprüfung mit Bravour gemeistert und steht im kommenden Schuljahr endlich im Klassenzimmer. Ich bin mir sicher, dass sie eine fantastische Lehrerin wird und ihre SchülerInnen vor allem für das Fach Geschichte begeistern kann.

Mir stehen noch ca. 2 Semester bevor. Von der Uni habe ich euch auf meinem Blog in letzter Zeit oft erzählt. Primär ging es dabei immer um das Thema: Diplomarbeit. Eure Unterstützung ist rührend. Ich fühle mich geschmeichelt, dass einige von euch mit mir gelitten und gebangt haben. Zahlreiche Nachrichten haben mich erreicht, da viele von euch neugierig waren, wie es mir dabei ergeht und ob sich endlich ein Thema gefunden hat. Jetzt kann ich es euch endlich verkünden: Ich habe ein Thema für meine Diplomarbeit!!!

Okay, wir müssen es noch ausformulieren, aber die Grobplanung steht und ich kann, wie gewünscht, ein physiogeographisches Thema aufarbeiten. Lange war es mein Plan, mich intensiver mit der Thematik „Naturgefahren“ auseinanderzusetzen. Tsunamis oder Seebeben sind es zwar leider nicht geworden, aber mit einem Thema, was vor allem „mein“ Bundesland Steiermark betrifft, konnte ich mich gut anfreunden. Allzu viel werde ich euch jedoch noch nicht verraten, weil das Thema noch eingereicht werden muss und ich immer ein bisschen Angst habe, dass mir dann doch noch was in die Quere kommt. Aber der erste Schritt ist getan und ich werde euch bestimmt auf dem Laufenden halten.

 

Blog

Das Wichtigste neben der Uni ist und bleibt mein Blog. Wie wird es hier nun weitergehen? Vor allem dann, wenn es in die heiße Phase meines Studiums geht. Erstmals: jetzt sind Sommerferien. Ich kann mir meine Zeit besser einteilen und werde mir meine Regelmäßigkeit zurückerobern. Café Au Lait wird fortan keine kleine „Geisterstadt“ sein, sondern wieder liebevoll mit Content gefüllt werden. Ob der Snapshot Sunday aus seiner Pause zurückkommt, weiß ich noch nicht. Vielleicht verliert er seine Rolle als regelmäßige Reihe auf meinem Blog, aber es werden bestimmt wieder Postings dazu kommen. Ansonsten möchte ich im Sommer Inspirationen sammeln und vieles mit euch teilen. Auch regionale Posts zu Graz sollen online kommen, denn das war mir schon immer eine Herzensangelegenheit und ich arbeite seit Februar dran.

 

Meer

 

Reisen

Zwar war es mein Wunsch, im Sommer eine weitere Reise anzutreten, jedoch war mein Kopf immer so vollgestopft mit Verpflichtungen, sodass ich keine Zeit hatte, mir Gedanken darüber zu machen. Ob mich mein Weg in eine weitere Destination führt, ist somit ungewiss und wird wahrscheinlich spontan entschieden werden. Auf jeden Fall muss ich wahrscheinlich in mein Untersuchungsgebiet für meine Diplomarbeit fahren, aber ob ich dabei noch Zeit für einen Blogbeitrag habe, ist eher ungewiss.

 

Kamera

 

Fotografie

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber man kann fotografieren verlernen. Zumindest bis zu einem gewissen Grat. Ich persönlich finde, dass meine Skills in den letzten Wochen zunehmend schlechter geworden sind, weswegen ich mich nun wieder vermehrt mit der Fotografie auseinandersetzen möchte. Ich möchte mich auch intensiver damit auseinandersetzen, Menschen zu fotografieren. Wenn jemand aus dem Raum Graz kommt und Lust auf ein kostenloses Shooting hat, bitte einfach melden. Je kreativer die Shootings, umso besser.

 

Pizza

 

Ernährung/Sport/Essstörung

Ein Wunder, dass das ich in der Prüfungszeit nicht zu wenig gegessen habe. Eigentlich habe ich gar nicht auf mein Gewicht geachtet und noch weniger auf meine Ernährung. Kurz bevor die Prüfungszeit losgegangen ist, habe ich es wieder geschafft, brav Sport zu betreiben. Das hat sich jetzt leider wieder geändert, sodass ich mit meiner Figur momentan eher unzufrieden bin. Kämpfen muss ich also immer noch, aber auch dieses kleine Problem möchte ich in den Ferien beseitigen bzw. mich intensiver damit auseinandersetzen.

 

Postingwünsche?

Normalerweise bin ich kein Freund davon, nach Postingswünschen zu fragen. Es ist meine Aufgabe als Bloggerin euch einen guten Content zu liefern. Ich bin für die Inhalte verantwortlich und dass sie von euch angenommen und gerne gelesen werden. Meiner Meinung nach ist immer der/die BloggerIn die Inspiration für andere und nicht umgekehrt. Allerdings hat meine Kreativität ein bisschen gelitten, sodass ich dieses Wochenende brav Brainstorming betreiben werde. Wenn ihr jedoch explizit einen Wunsch habt, lasst es mich trotzdem wissen.

 

*Landschaftsbilder made by Alex 

 

 

Snapshot Sunday #18: Best Week 2k16

Snapshot Sunday #18

Best Week 2k16

Letzte Woche war aufregend für mich. Ich durfte wieder einmal an einer Schule unterrichten, habe meine Mädels nach langer Zeit wiedergetroffen und viel Zeit mit meinen Grazer Freunden verbracht. Außerdem habe ich mich mit Kerstin von Missgetaway getroffen und einen sehr schönen Nachmittag mit ihr verbracht. Ich hoffe, ihr hattet auch eine tolle Woche. Weil es bei mir so schön war, gibt es diesmal weniger Bilder. Manchmal muss die Kamera einfach aus bleiben. Aber ich habe trotzdem ein bisschen fotografiert.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Mangolds Vis-a-vis

So muss das Studentenleben sein

So und nicht anders. Wenn es nur immer so sein könnte. Aber das ist leider nur die Ruhe vor dem Sturm, also bis es so richtig losgeht. Übrigens – ich habe mein Journal im Mangolds vis-a-vis liegen lassen. KATASTROPHE! Aber ich habe es wiederbekommen.

 

Griechischer Joghurt 1 Matcha Latte

 

Weekly Graz Shot <3

 

Best Week

 

Friday / Graz

I simply love this city

 

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Have a break – Have a coffee

 

Coffeeeeee

 

Ben & Jerry’s Cookie Dough Ice Cream Sandwich

Müsst ihr unbedingt probieren 🙂

 

Cookie

 

Meine wundervollen Freunde <3

 

Processed with VSCOcam with x1 preset

 

Sunday / Home

Lazy Day

 

be like Lace

 

Übrigens: Diese Woche ging auf Neri’s Blog ein tolles Interview von mir online. Vielen, vielen Dank an Neri, dass sie meinen Blog auf ihrem vorgestellt hat. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Hier gelangt ihr zu dem Interview. 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche und ganz viele schöne Erlebnisse.

 

Fear Food Wins: February #2

Fear Food Wins

February #2

Wie auch im Januar, möchte ich euch nun meine Fear Food Wins im Februar zeigen. Wobei ich mir selbst sehr unsicher bin, ob ich hier noch von Fear Food oder Wins sprechen soll. Alles in allem war mein Essverhalten im Februar ziemlich normal und regelmäßig. Leider habe ich auch zugenommen, aber dieser Post soll nicht dazu dienen, um zu jammern, sondern einfach wieder ein Ansporn sein, weiter in Richtung normales Essen zu gehen. Ein paar Wins möchte ich euch heute zeigen. Im Übrigen waren wir im Februar sehr viel essen, was auch mit meiner Reise nach Budapest zu tun hatte. Ich war viel mit Freunden zusammen und irgendwie hilft es mir, eine Routine zu finden. Einerseits weil die Gefahr gebannt ist, eine Essattacke zu bekommen, andererseits weil man an allen Aktivitäten teilhaben möchte. Trotzdem stört mich mein Essverhalten momentan sehr. Es war nicht immer so gesund, wie ich mir das gewünscht habe und genau das ist das Ziel: Schritt für Schritt zu einer gesunden Ernährung zu gelangen. Schritt für Schritt Energie für Sport zu bekommen. Schritt für Schritt in einen Lifestyle schlittern, den ich als ideal ansehe.

 

Fear Food Win

Frozen Yogurt

Kiwi Stachelbeere

 

Donuts 3

Donuts

Oreo Donut

Der andere gehörte Alex.

 

Maccarons 3

Maccarons

ca. die Hälfte davon

 

Thursday Vapiano

Risotto mit Walnüssen

Vapiano

 

February

Pizza

Frutti di Mare

 

Kunsthauscafe

Ziegenkäse mit Pitabrot

Kunsthauscafé

 

Curry

Curry

mit Kichererbsen, Tofu, Zucchini, Garnelen, Karotten und Süßkartoffeln und Basmatireis

 

Mein Monat

Ich muss sagen, so viel auswärts essen, wie in diesem Monat, war ich schon lange nicht mehr. Wenn ich es im Nachhinein betrachte, wird mir das auf einmal viel zu viel und das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Vielleicht habe ich wieder ein bisschen die Kontrolle über mich gewonnen, aber das macht mir Angst. Denn Kontrolle bedeutet für mich eigentlich immer, dass ich nicht zunehme. Und das habe ich. Mit der Tatsache kann ich mich nicht anfreunden und es macht mir schon ein bisschen Angst. Nichtsdestotrotz habe ich wieder so etwas wie Regelmäßigkeit in meinem Leben erfahren. Aber es ging mir einfach viel zu schnell. Das Wichtigste in so einer Situation: Nur nicht aufgeben! 

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass es alleine nicht gut geht. Ich brauche immer Unterstützung. Das muss nicht zwangsläufig mit einer Therapie sein, es geht auch mit der Unterstützung meiner Freunde. Ich brauche immer jemanden dabei, sonst kann es schnell schief gehen. Die Selbstständigkeit muss ich also noch finden. Irgendwie fühle ich mich dadurch wie ein kleines Kind – es ist in der Tat komisch. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und irgendwann wird alles wieder gut sein, sodass ich ein glückliches, normales Leben führen kann.

 

Fotografische Serie: Valentinstag

Fotografische Serie

Valentinstag

Was für ein durchwachsener Post. Entstanden aus einer Idee in meinem Köpfchen. Eigentlich wollte ich diese Fotoidee in einen Personal Post packen. Ich wollte meine Gedanken über den Valentinstag aufschreiben. Euch versichern, dass ich ihn nicht so sehr hasse, um ihn damit zu verbringen, mit einer verrosteten Schere Rosen zu durchschneiden. Sind wir uns doch einmal ehrlich. Über den Valentinstag haben wir in den letzten Tagen genug gelesen. Zu oft wurden wir mit Befürworter und Gegner konfrontiert. Die einen präsentieren schöne Geschenkideen, während die anderen diesen Tag für eine Erfindung der Blumen- und Schokoladenindustrie halten, die den Umsatz ihres Lebens machen. Das heißt nicht automatisch, dass man ein frustrierter Single ist, wenn man mit diesem Tag nichts anfangen kann. Aber als Single gibt es bestimmt angenehmere Tage.

Ich wollte darüber sprechen, wie schwer es heutzutage allen Anschein nach ist, jemanden kennenzulernen. Obwohl es im Zeitalter von Facebook und Tinder einfache Möglichkeiten gibt, kann ich damit nicht viel anfangen. Online seinen Partner finden? Mal ehrlich, für mich gibt es eine schönere Kennenlerngeschichte. Das heißt nicht, dass ich es schlecht finde, wenn man auf diesem Wege zueinander findet. Wer weiß. Vielleicht passiert mir das auch irgendwann. (Nein, ich habe keine App namens „Tinder“ auf meinem iPhone, aber Facebook)

 

zerschnittene Rose take

 

In diesem ursprünglich geplanten Personal Post wollte ich euch erzählen, dass mich meine Familie für anspruchsvoll hält. Dass ich deswegen noch keinen Partner habe und den Valentinstag alleine verbringen muss. Dass ich den Tag eventuell auch aus diesen Gründen nicht mag. Dass sich in meinem Kopf ein bestimmtes Bild manifestiert hat, wie der Traummann aussehen soll. Und dass ich mich wahrscheinlich auch zu stark darauf fixiere. Dass ich diese Attribute in jede männliche Person zu finden suche, die ich kennenlerne. Ich hätte euch sogar diesen zusammengeschusterten Traummann präsentiert. Eine Mischung aus diversen Promitypen mit dem Gesang- und Songwritertalent von Ed Sheeran. Als ich mir das durchgelesen habe, lief mein Kopf hochrot an. Irgendwie war das schon dezent naiv und peinlich. Schickt sich gar nicht für eine 24-jährige erwachsene Frau.

Ich hätte euch verraten, dass mich das Singleleben manchmal nervt. Dass ich mir manchmal die Frage stelle, ob ich immer alleine bleiben werde oder irgendwann sogar einmal als Kandidatin bei „Bauer sucht Frau“ oder „Schwiegertochter gesucht“ landen werde. Dass ich auch Angst davor habe, alleine zu bleiben und mir manchmal jemanden wünsche.

 

weiße Rose3 Zerschnittene Rose 1

 

Über all das hätte ich euch meine persönlichen Gedanken verraten. Das habe ich jetzt auch getan, nur in einer etwas abgeschwächten Form. Stattdessen habe ich mich nun dazu entschieden, einfach die Bilder meiner Fotoidee zu zeigen. Zudem muss ich erwähnen, dass die Idee von Pinterest stammt, die ich versucht habe, umzusetzen. Dadurch hatte ich endlich Zeit, mich mit meiner Kamera zu beschäftigen, die ich abgöttisch Liebe. Ha! Seht ihr, das hat auch irgendwie etwas mit Valentinstag zu tun. Liebe! Wenn ich schon nicht in einen Typen verliebt bin, liebe ich zumindest meine Kamera.

 

Rosenblätter Hand Take closeup take weiße Rose take

 

Ich lasse es euch frei, wie ihr die Fotos interpretiert. Ich schätze, sie sind für beide Parteien gedacht: Die romantischen Befürworter und die strikten Gegner. Klar, eine Rose, zerschnitten mit einer rostigen Schere zeugt nicht von großer Liebe, aber es sind auch andere Bilder dabei.

 

valentinstag Schere Rosenblüte takezerschnittene Rose Beitragsbild

 

No. 22: Glitter and Flitter

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 22: Glitter and Flitter

Glitter and Flitter everywhere. Es glitzert, es funkelt, es flittert und strahlt. Man muss sie einfach lieben, die Weihnachtszeit. All dieses Gefunkel soweit das Auge reicht. Obwohl der Winter umgeben ist von Dunkelheit, der Nachmittag von der Finsternis bereits umhüllt wird, so ist Weihnachten vor allem eines für mich: Hell, strahlend und belichtet. 

 

Baum

 

Ich bin wie eine kleine Glitzerelfe

Obwohl ich jegliche Bastelei mit Glitzer im Nachhinein auf irgendeine Art und Weise bereue, liebe ich Glitzer und würde am allerliebsten in einer Welt voller Glitzerstaub leben. Selbst wenn es nicht zur Natur gehört, liebe ich auch Weihnachtssterne, die mit Glitter und Flitter ausgehübscht werden und ja, ich gebe es zu, die Glitzerelfe in mir würde am liebsten das ganze Sortiment der glitzernden Weihnachtssterne plündern. Glitzer ist magisch. Glitzer lässt meine Augen leuchten. Glitzer macht mich wieder zum Kind. Denn schon als kleines Mädchen hat mich Glitzer in seinen Bann gezogen. Wie paralysiert, magnetisiert und fokussiert er mich hat. Er hat mich fasziniert, beeindruckt, mitgerissen. Mir ist klar, ich spreche hier von Glitzer, einer Erfindung, die eine unglaubliche Sauerei macht und die man im Baumarkt für unter 2 Euro nachgeschmissen bekommt. Aber Glitzer erweckt das Mädchen in mir. Glitzer ist Weihnachten. 

 

WeihnachtssternchenKugel Detail

 

Glitzerstaub und Weihnachtsstern

Nach meiner elendig langen Hommage an funkelndem Glitzer und meinem Bekenntnis, mit Glitzer bestäubte Weihnachtssterne hübsch zu finden, wird es Zeit für ein Sparkling DIY. Heute möchte ich euch zwei Last Minute Glitzer DIY’s präsentieren. Der „Weihnachtsstern in der Glitzerdose“ eignet sich perfekt als Tischdekoration für die Weihnachtstafel, macht aber auch am Schreibtisch oder als Geschenk etwas her. Die „Dip Dye Glitzerkugeln“ hingegen sind eine tolle Möglichkeit, um langweilig Christbaumkugeln aufzuwerten.

 

Weihnachtsstern

 

Der Weihnachtsstern in der Glitzerdose

Dafür braucht ihr:

  • Leere Dosen
  • Bastelkleber
  • Einen Pinsel
  • Glitzer in der Farbe eurer Wahl
  • Weihnachtssterne
  • ggf. Kreppband

 

So geht’s:

Ich habe die Dose in der Mitte mit dem Kreppband wellig abgedeckt. Ich wollte keine gerade Linie haben, sondern es ein bisschen verlaufen lassen. Das Kreppband ist allerdings optional. Danach habe ich die gewünschte Fläche mit Bastelkleber bestrichen und diese Fläche mit dem Glitzer bestäubt.

Zum Schluss müsst ihr nur noch euren Weihnachtsstern in die Dose setzen.

 

Glitter Flitter WeihnachtssternWeihnachten Weihnachten

 

Ein tolles, schnelles und vor allem einfaches DIY. Das beste an der ganzen Sache ist, dass es nachhaltig ist, weil ihr die Dose auf eine zauberhafte Art und Weise recycelt. Dosen benötigen in der Produktion unendlich viel Energie, darum schmeißt eure Dosen nicht weg, sondern verwertet sie wieder!

 

Glitter

 

Dip Dye Glitzerkugeln

Ihr braucht:

  • Christbaumkugeln in der Farbe eurer Wahl
  • Bastelkleber
  • Einen Pinsel
  • Glitzer in der Farbe eurer Wahl

 

So geht’s:

Ich habe den bauchigen Teil der Kugel mit Bastelkleber bestrichen und danach einfach nur den Glitzer darauf gestäubt. Bevor ich die Kugeln auf meinen Baum gehängt habe, habe ich sie etwas trocknen lassen.

 

Christbaumkugel Kugelchen

 

Ich wünsche euch beim Nachbasteln gutes Gelingen. Und bitte, bitte enthaltet mir euer Ergebnis nicht vor. #cafeaulaitchristmas

 

Kugel

 

Übrigens, da war noch was…

Gestern ging unser Madison Coco Video online! Mit einem ganz besonderen Weihnachtsgruß von uns an euch! Den passenden Beitrag dazu gibt es übrigens -HIER-

 

Fortune Cookies als Glücksbringer

Nachdem ich das dritte Jahr in Folge meine Glücksbringer selbst gemacht habe, schätze ich, dass es sich langsam zu einer Tradition etabliert hat, dass man von mir zu Silvester/Neujahr nur noch Selbstgemachtes bekommt. Ihr Lieben, bevor es langsam ernst wird, die ersten Silvesterpartyvorbereitungen getroffen werden und wir uns für unsere Silvesterfeier schick machen, möchte ich euch auch in diesem Jahr selbst gezauberte Glücksbringer zeigen. Wir kennen das schließlich, dass die Glücksbringer an den zahlreichen Ständen in der Innenstadt unglaublich teuer und im Grunde genommen nutzlos sind, außer vielleicht es handelt sich um Schlüsselanhänger. Darum fackeln wir nicht lange und machen etwas, das meinen Ansichten nach als Glücksbringer tauglicher und nicht sinnfrei ist: Essbares! 

Die Backmischung, die mir meine Wichteline geschenkt hat, dürfte euch noch in Erinnerung geblieben sein. Habe ich sie doch erst im letzten Post gezeigt und euch da bereits versprochen, dass ich schon einen Plan habe, was ich daraus mache, um es euch danach zu zeigen. Ich bin glücklich, dass alles funktioniert hat. Kekse brauche ich zu Hause nämlich momentan wirklich keine, denn unsere Keksdosen sind nach wie vor prall gefüllt mit zahlreichen Weihnachtsbäckereien, die noch gegessen werden müssen. Leider ist die Haltbarkeit von Backmischungen im Glas etwas begrenzter, als die, die man für gewöhnlich im Supermarkt in Pappschachteln kaufen kann. Was tun? Genau, weiter verschenken, aber nicht als Backmischung, sondern bereits fertig zubereitet als Cookies. Vielleicht habt ihr auch eine Backmischung für Kekse rumstehen und wisst absolut nicht, was ihr daraus machen sollt. Da es sich bei meinen Cookies, wie bereits erwähnt, um eine Backmischung handelt, gibt es kein Rezept, sondern dieser Post dient, wie im Vorjahr bei den Cakepops, als Inspiration. Alles weitere, das ihr benötigt, ist Rollfondant. Alternativ geht auch die Kombination Marzipan und Lebensmittelfarbe.

Da ich mich für Kleeblätter entschieden habe, lag es auf der Hand, dass ich grünen Fondant genommen habe. Der Phantasie sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr ein Schweinchen machen, braucht ihr selbstverständlich pink oder rosa und für einen Fliegenpilz nehmt ihr rot und weiß, das Hufeisen erstrahlt in gelb, oder sofern es Fondant in diesem Farbton gibt, gold. Das sind all diejenigen Glückssymbole, die ich euch empfehlen kann und die am einfachsten zu machen sind. Wer aber besonders geschickt bei der Verarbeitung mit Fondant ist, könnte sich auch an einem Rauchfangkehrer versuchen.

Ich habe meine Kleeblätter ziemlich einfach modelliert, schließlich war es mein erstes Mal mit Fondant. Es ist so typisch für mich, dass ich neue Dinge einfach einmal selbst ausprobieren möchte und ich habe mich nach keiner Anleitung gehalten. Im Internet habe ich jetzt allerdings eine Methode gefunden, die zeigt, wie man täuschend echte Klättblätter modellieren kann. Ich Nachhinein ärgert es mich jetzt ein bisschen, aber ich finde, für den ersten Versuch sind sie doch ganz ansehnlich geworden. Zwar nicht täuschend echt, aber ich bin ganz zufrieden. Wenn ihr jedoch realitätsnaher sein wollt, dann klickt hier für die Anleitung von täuschend echten Kleeblättern. Sie sind allerdings wesentlich zeitaufwändiger, als meine Methode. Ich selbst habe es einfach so gemacht, dass ich aus dem Rollfondant pro Kleeblatt vier gleich große Kugeln geformt habe. Danach hab ich jeweils zwei Kugeln aneinander gelegt und sie leicht angedrückt. Die Zweierpaare habe ich anschließend zusammengesetzt & -gedrückt und auf der Hinterseite einen Stiel gesetzt. Zu guter Letzt habe ich die Kleeblätter vorsichtig auf die Cookies gesetzt. Wenn ihr die Rückseite leicht anfeuchtet (aber nur ganz wenig), hält der Fondant sehr gut auf den Cookies. Damit es noch schöner aussieht, habe ich mit einem spitzen Messer Blattadern eingezeichnet. Et voila, fertig!

Verpacken könnt ihr eure Cookies mit ganz normalen Cellophan. Ich habe alles mit hübschen Geschenkbändern zugebunden und bin gerade noch am Überlegen, ob ich ein paar Glückssprüche ausdrucken und diese als Schriftrolle dazu hängen soll. Mir würde die Idee ganz gut gefallen, schließlich enthalten „echte“ Glückskekse auch Sprüche.

Und so werde ich meinen ersten Tag im Neuen Jahr beginnen. Ein oder zwei Glückskekse werde ich mir selbst zurückbehalten und diese dann bei „Sex and the City“ und einem Latte Macchiato mampfen. Vielleicht bringt es mir ja Glück. Der Cakepop voriges Jahr hat es auf jeden Fall getan.

Zwei weitere Glücksbringerideen von mir, welche aus den letzten beiden Jahren stammen, findet ihr HIER und HIER. Letzteres ist sogar eine tolle Last-Minute-Idee.

Meine Lieben, um Mitternacht wird es dann noch einen kleinen Jahresrückblick und ein Video dazu geben und dann ist auch schon wieder ein Jahr für Café Au Lait vorbei. Wie doch die Zeit vergeht. Abends werde ich mich ganz brav an den Laptop setzen und noch die ausständigen Kommentare freischalten und beantworten. Oh und vergesst nicht auf mein Gewinnspiel. Ihr habt heute und morgen noch den ganzen Tag Zeit, um daran teilzunehmen. Unter anderem gibt es etwas von Liebeskind zu gewinnen. LIEBESKIND, Leute :). Bis später

Gift Idea: Hot Chocolate Kit

Gerade jetzt findet man auf Pinterest die schönsten Weihnachtsinspirationen und -geschenkideen. Die Zahl meiner DIY Pins steigt täglich und ständig kommen neue hübsche Inspirationen und Ideen dazu. Besonders angetan hat es mir das „Hot Chocolate Kit“, das ich selbst unbedingt nachmachen und euch auf Café Au Lait zeigen möchte. Ursprünglich war es ein Nikolausgeschenk, welches bereits überreicht wurde. Da es dafür jetzt jedoch etwas spät ist, soll dieser Post nun als Geschenksinspiration für Weihnachten herhalten. Wobei – wer morgen noch etwas Zeit hat, kann es immer noch als Nikolausgeschenk verschenken. Das echte „Hot Chocolate Kit“ war übrigens in einer anderen Tasse, die ich mit Polka Dots selbst verziert habe, allerdings wurde die Tasse bis zum „Fotoshooting“ nicht fertig und ich fand außerdem, dass das Kit in meinem Cupcakes Service wesentlich hübscher aussah.

Mir persönlich gefällt dieses kleine Geschenk sehr gut. Es ist supereinfach, man braucht nicht viel und hat die Dinge meistens sogar zu Hause (jedenfalls wenn man wie ich eine leidenschaftliche Bäckerin ist). Ein weiterer Pluspunkt: es ist auch für den kleinen Geldbeutel geeignet. Das braucht ihr dafür: 

Ich glaube, es ist ziemlich selbst erklärend, wie man das „Hot Chocolate Kit“ zusammenstellt. Verziert habe ich das ganze mit Papierstrohhalmen, einem Glitzerstern und silbrigem Geschenkband. Einen kleinen Tipp habe ich noch für euch: es ist oft sehr schwierig, Minimarshmallows zu finden. Jedenfalls wenn man in einer Kleinstadt wohnt. Sogar in einem Hypermarkt wurde ich nicht fündig und ich hatte leider nicht mehr die Gelegenheit in Graz danach zu suchen bzw. sie auf Amazon zu bestellen. Die großen, weißen Marshmallows findet man aber so gut wie überall. Für das Kit sind sie in der normalen Größe eher nicht geeignet, aber man kann sich damit Abhilfe schaffen, indem man die Marshmallows kleiner schneidet. Versucht es dann, einigermaßen schön zu machen. Am besten geht es, wenn man sie in der Mitte durchschneidet und aus jedem Streifen drei gleich große Stücke abschneidet. Leider hat man danach das Problem, dass die Marshmallows nun ziemlich kleben. Wendet sie einfach in Staubzucker und sie kleben nicht mehr. Sie lassen sie im Übrigen auch besser zerkleinern, wenn ihr das Messer kurz in Puderzucker taucht.

Geschenkbänder bekommt ihr übrigens am günstigsten im Euroladen. Eine Packung mit 5 Stück kostet dort nämlich genauso viel wie eine einzige Rolle im Supermarkt, Dekoladen oder Baumarkt.

Heißgetränke gehören einfach zum Winter. Heiße Schokolade ist für mich übrigens ein echtes Weihnachtsgetränk. Ich trinke sie sehr selten, aber wenn, dann nur in der Weihnachtszeit. Jedoch gehört dann noch eine riesengroße Portion Schlagobers dazu. Dafür verzichte ich meistens auf die Marshmallows, die in einer heißen Schokolade aber auch sehr lecker schmecken. Falls ihr es noch nicht probiert habt, dann tut es jetzt. Normalerweise mag ich „rohe“ Marshmallows gar nicht, aber wenn sie dann so schön geschmolzen in der heißen Schokolade rumschwimmen, sind sie wirklich gut.

Kakaopulver: Milka
Weiße Schokoladenchips: Dr. Oetker
Zartbitterschokoladenchips: Spar Eigenmarke
Marshmallows: Rocky Mountain

 

Strohhalme: Butlers
Glitzerstern: Baumarkt Bastelabteilung
Schneeflocken: Baumarkt Bastelabteilung
Geschenkband Silber: 1 Euro Laden
Cupcakes Kaffeeservice: Baumarkt Porzellan- und Haushaltsabteilung

 

Mehr Weihnachts- und Geschenkinspirationen findet ihr auf Pinterest. Ich habe bereits fleißig gepinnt. -HIER- gelangt ihr zu meinem Account!