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Meine Ziele für das Jahr 2018

Vor vier Tagen haben wir das Neue Jahr eingeläutet. In diesem Sinne möchte ich mir erst einmal die Freiheit herausnehmen, euch ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe, ihr seid gut im Jahr 2018 angekommen und habt ausgiebig auf die Art und Weise gefeiert, wie es auch am besten gefällt.

Mein 2018 hat mit wunderbaren Freunden begonnen. Wir haben ausgelassen gefeiert, das Feuerwerk bestaunt und über alte Zeiten gequatscht. Raclette gegessen, ein paar Weinchen und andere Drinks genossen und die Songs unserer Jugend gehört. Besser hätte das Neue Jahr für mich nicht starten können. Deshalb bin ich umso motivierter, 2018 zu einem grandiosen Jahr werden zu lassen. Selbst kann man zwar nicht alles beeinflussen, aber manchmal kann man seinen Wünschen und Träumen doch nachhelfen. Wie ihr wisst, formuliere ich für mich keine Neujahrsvorsätze mehr, sondern setze mir Ziele, die ich in diesem Jahr gerne erreichen möchte.

Ich bin guter Dinge, schließlich habe ich 2017 alle meine Ziele und noch viel mehr erreicht. 2017 war ein spannendes, aber auch ein sehr arbeitsintensives Jahr. Darum habe ich ein bisschen Bedenken, dass 2018 auch super werden kann. Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein tolles Jahr, wird das nächste nicht so toll. Da aber bereits wunderbare Erlebnisse auf dem Plan stehen, bin ich guter Dinge, dass 2018 schön wird.


 

 

Diese Ziele möchte ich 2018 erreichen

Ziele soll man bekanntlich hochstecken. Mag einerseits stimmen. Gewissermaßen tue ich das auch, aber komplett den Blick für die Realität sollte man dabei nicht verlieren. Wichtig ist es, dass man mit dem notwendigen Feingefühl herangeht und sich nicht unterkriegen lässt, wenn’s mal schief läuft. Hey, wir sind menschlich, da kann nicht alles wie im Bilderbuch ablaufen. Aber kommen wir nun zu meinen Zielen bzw. Wünschen.

 

Ein neues Konzept umsetzen: Telling Stories in Pictures

Gestern saß ich mit meiner lieben Freundin Kerstin bei einem Kaffee und erzählte ihr, wie ich mir mein Bloggerjahr 2018 vorstelle. Fotografie ist das Nonplusultra unseres Jobs, darum ist es in der Hinsicht essentiell kreativ zu bleiben. Ganz ehrlich: Ich kann reines Rumgepose nicht mehr sehen. Sicher, es ist insbesondere im Modebereich ein adäquater Weg, um Outfits und Looks zu präsentieren, aber auf Dauer wird mir das schlichtweg zu langweilig.

Ich möchte ein neues Konzept ausprobieren: Telling Stories in Pictures. Fotografie muss lebhaft sein. Eine Geschichte erzählen. Ich habe es satt, immer nur zu posieren. Mal ein ganz normales Posingbild zur Abwechslung ist ja ganz nett, aber fortan soll hinter meinen Bildern mehr stecken. Schon eine Zeit lang versuche ich das umzusetzen und ich habe auch das Gefühl, dass immer „mehr Story“ in meine Bilder kommt. Allerdings – 2018 möchte ich noch kreativer werden, was meine Fotografien betrifft.

Dabei habe ich mir einmal die Instagramaccounts der großen Influencer angesehen. Mit ein paar Ausnahmen haben nahezu alle Influencer Bilder, die eine Geschichte erzählen. Natürlich ist es einfacher, mit 1 Million Follower solche Konzepte umzusetzen, weil man die Möglichkeit hat, viel zu reisen. Aber finanzielle Mittel sind nicht maßgeblich, um tolle Ideen zu realisieren. Man benötigt nur Kreativität und die Motivation, es auch wirklich durchziehen.

 

Unterrichten und Ausziehen

Die beiden Dinge gehören für mich zusammen, denn sie sind auch nur in der Kombination möglich. Ich möchte endlich in eine eigene Wohnung ziehen, hätte dafür aber gerne einen festen Job. Darüber habe ich schon öfters gesprochen, unter anderem auch, warum ich nur mit einem fixen monatlichen Einkommen ausziehen möchte. Darum müssen wir das nicht elendig lange durchkauen. Doch dieser Punkt ist mein größtes Ziel. Um den festen Job kümmere ich mich gerade. Die Bewerbungsphase ist wirklich langwierig und anstrengend. Ich hoffe, ich habe sie bald hinter mir, damit ich mich endlich um die Wohnung kümmern kann.

 

 

Mehr Zeit für das Studium

In den letzten Monaten hat sich der Blog stark entwickelt. Die Arbeit als Bloggerin ist zeitintensiver geworden, als sie vorher ohnehin schon war. Natürlich liebe ich es, aber das Studium blieb dadurch wirklich ganz schön auf der Strecke. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich auf mein neues Studium nicht wirklich angewiesen bin, weil ich schon eines abgeschlossen habe. Da ich keine halben Sachen mache, möchte ich mich 2018 doch ein bisschen mehr meinem Studium widmen. Der Blog hat aber trotzdem Priorität.

 

Die Welt ein bisschen mehr entdecken

Auch wenn es mit meinem „Großprojekt Ausziehen“ schwierig wird, aber reisen möchte ich trotzdem. Natürlich ist das auch eine Frage der finanziellen Mittel. Es steht noch in den Sternen, ob ich mir die eine oder andere Reise leisten kann, aber es wäre schön, eine weitere europäische Hauptstadt auf meiner Liste abhaken zu können. Auch das Meer würde ich gerne wiedersehen.

 

Das „Nein“ verbessern

Als ich als kleines Kind das Wort „Nein“ kennengelernt habe, habe ich es ständig benutzt. Mit dem Alter habe ich es leider verlernt. 2017 war das Jahr, in welchem ich das Wort „Nein“ wieder anwenden konnte, aber eben nicht immer. Ich möchte mein „Nein“ verbessern und es in jeder Situation anwenden, in der ich auch „Nein“ sagen möchte.

 

 

Taking care about myself

Im Sommer 2017 habe ich es wieder super hinbekommen, mehr auf mich selbst zu achten. In den letzten beiden Monaten habe ich mich selbst jedoch leider vernachlässigt. Dabei habe ich aber gelernt, dass es gewisse negative Dinge im Leben gibt, die ich nicht verdiene. Im Gegenteil. Ich verdiene so viel mehr und es ist essentiell, mehr auf mich zu achten, weil ich das eben auch verdient habe. Beautyprogramme, Ruhephasen und Pausen, aber auch die Tatsache, welche Menschen ich in mein Leben lasse, spielen dabei eine große Rolle, genauso wie Ernährung und Sport.

 

Exploring Graz

Ich bin zwar keine eingefleischte Grazerin, aber dank meinem Studium wurde die steirische Landeshauptstadt trotz fehlendem Wohnsitz zu meiner Heimat, die ich kennen und lieben gelernt habe. Zwar kenne ich wirklich viel von Graz, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mehr zu entdecken gibt. Nicht zuletzt wegen den ganzen Shootings, die ich am Liebsten in Graz habe. Ich möchte neue Spots entdecken, um auch euch Graz in einem vielseitigen Licht zu präsentieren.

Die meisten meiner Shootings habe ich inzwischen in Graz. Manchmal stehen wir dabei ganz schön planlos da, weil wir nicht wissen, welche Location den notwendigen Pfiff für die Bilder haben. Darum will ich in diesem Jahr Graz (hoffentlich auch bald mein Wohnort) auf Herz und Nieren abklappern. Nicht zuletzt wegen der Sache: Telling Stories in Pictures und auch der Tatsache, dass wir uns bei Shootings Stress ersparen. Die Bilder in diesem Beitrag haben wir übrigens am Grazer Citybeach geshootet. Dass wir zu dieser Location gekommen sind, war dann letztendlich auch nur ein glücklicher Zufall, obwohl wir die Location schon jahrelang kennen.

 

My Café Au Lait soll wachsen

Der Blog hat in den letzten Jahren zwar einen Quantensprung gemacht, aber er soll noch besser werden. Egal, ob es sich nun um Kooperationen oder redaktionelle, sprich unbezahlte Beiträge handelt. Es steckt in jedem Post gleich viel Herzblut drin. Für mein Bloggerjahr 2018 habe ich mir vorgenommen, noch kreativer zu werden – in beiderlei Hinsichten: Bei Kooperationen und redaktionellen Beiträgen.

 

I’m wearing

Off-Shoulder Jumper: Vero Moda (Same Here – SALE)
Leather Skirt*: BikBok (Same Here – SALE)
Ankle Boots: Deichmann
Sunnies: RayBan (Same Here)
Tights: Calzedonia (Similar Here)
Bag: Guess (Same Here – SALE)

 


 

Pictures Taken by

Martina Quehenberger

 


 

Location

Citybeach Graz

 


Asterisk marked (*): PR Samples 

 

With my Shootbag in Budapest

With my Shootbag

in Budapest

Schon lange wollte ich mir eine Shootbag zulegen. Erstmalig spielte ich mit dem Gedanken, als ich gemerkt habe, wie furchtbar unpraktisch es ist, zwei Taschen auf einmal mitzuschleppen. Mir ist es sogar schon einmal passiert, dass ich an meine Kameratasche nicht mehr gedacht habe und sie mitsamt Kamera im GeoLab an meiner Uni liegen lassen habe. Shame on me. Dass mir das passiert, hätte ich mir nie gedacht. Vor allem, weil meine Kamera mein Heiligtum ist. Dank eines Studienkollegens und dem Geosekretariat konnte ich meine Kamera aber binnen weniger Minuten wieder in den Händen halten. Mir ist der Verlust ohnehin selbst aufgefallen und das, kurz nachdem ich das Geoinstitut verlassen habe. Zudem ist meine alte Kameratasche nicht wirklich dekorativ oder stylish. Es ist eine stinknormale 08/15 Kameratasche in schwarz, die gerade so Platz für meine Kamera und ein Objektiv bietet. Da ich allerdings drei Objektive besitze und ich meine alte Tasche nicht sonderlich schön gefunden habe, musste eine neue her. Mit dem Kauf meiner neuen Kamera stand für mich fest: Ich brauche eine Shootbag!

 

Shootbag Detail 1

 

Hello Missy Chocolate

Shootbags sind modische Kamerataschen, die auf den ersten Blick gar nicht danach aussehen. Sie machen den Eindruck, als wären sie ganz normale Handtaschen. Shootbags sind für all jene gemacht, die das Fotografieren nicht nur als Hobby betrachten, sondern als Leidenschaft. Für Menschen, wie mich. Ich würde meine Kamera am Liebsten ständig mit mir mitschleppen. Bisher war es immer sehr mühsam. Zwei Taschen auf einmal tragen ist mehr als unpraktisch. Vor allem, wenn man vorher noch an der Uni in einem Seminar sitzt. Auch auf Reisen war es immer sehr umständlich. Gerade wenn man im Urlaub schön essen geht, möchte man keine Kameratasche mitnehmen, die nicht schick ist. Ein weiterer Pluspunkt, warum es sich für jeden Blogger rentiert, eine Kameratasche zu besitzen, sind Events. Bei meinem ersten Event hatte ich bezüglich der Taschenwahl ein kleines Problem. Ich wollte nicht mit der unmodischen Kameratasche erscheinen. Also habe ich mir eine extragroße Tasche gekauft, die genug Platz für meine Kamera mitsamt Kameratasche hatte. Dass das mehr als unhandlich war, kann man sich wohl denken. Diese Zeiten sind passé, denn kürzlich durfte die Missy Chocolate von Johansen bei mir einziehen. Bestellt habe ich sie mir bei shootbags.com. Einem Onlineshop, der sich auf schöne Kamerataschen und -zubehör spezialisiert hat.

 

Shootbag 1 Shootbag 4

 

Der Shop

Der Shop bietet Kamerataschen in sämtlichen Preisklassen, Farben und Modellen an. Die Lieferung war ein Traum. Geordert habe ich mir die Tasche an einem Montagabend. Wer mir auf Snapchat (lisalait) folgt, weiß, dass ich ein bisschen Angst hatte, ob die Tasche rechtzeitig vor Budapest bei mir eintrudeln würde. Tatsächlich kam die Kameratasche nur zwei Tage nach der Bestellung bei mir an. Besser geht’s gar nicht. Neben den hübschen Kamerataschen bietet der Shop auch tolles Zubehör an. Als nächstes möchte ich mir unbedingt einen wunderschönen Kameragurt bestellen. Ich liebäugle mit dem Camera Strap Breeze Blue von Ciesta, aber auch der Camera Strap Ripple Blue trifft voll und ganz meinen Geschmack. Damit kann mein herkömmlicher Nikongurt schlicht und ergreifend nicht mithalten.

Besonders süß fand ich die persönliche Note meines Päckchens. Shootbags hat noch ein kleines Präsent obendrauf gelegt: Schokolade! 

 

Shootbag

 

Traveling with my Shootbag

Aufgrund der unglaublich schnellen Lieferung des Shops, konnte ich die Tasche nach Budapest mitnehmen. Juhu! Wie ihr vielleicht sehen könnt oder auf Snapchat bereits mitbekommen habt: Alex und ich hatten kein Glück mit dem Wetter. Am Dienstag hat es die ganze Zeit genieselt, sodass wir im Laufe des Tages richtig nass geworden sind. Meine Shootbag hat glücklicherweise mitgespielt und meine Kamera im Trockenen gelassen. Das bisschen Nieselregel hat der Tasche nichts ausgemacht, obwohl es mich persönlich schon ein bisschen gestört hat, dass die Tasche mitsamt Kamera einem solchen Wetter ausgesetzt wurde und permanent nass war. Trotzdem kann ich hervorheben, dass die Kameratasche wind- und wetterfest ist und die Kamera schützt.

 

Shootbag 2 Shootbag Detail 2

 

I’m wearing

Bag: Missy Chocolate – Johansen – Kameratasche
Coat: Only
Jeans: Pepe Jeans
Shoes: Rieker

Location

Gellért Hill/ Chain Bridge Budapest

 

Lookbook #12: I’m your favorite teacher

Es ist geschafft! Na ja, fast! Treue Instagram Follower von mir wissen bereits, dass meine allererste Unterrichtsstunde gehörig schiefgegangen ist. Warum? Nun ja, sie hat gar nicht erst stattgefunden, weil stattdessen ein Gewaltpräventionsvortrag abgehalten wurde. Somit hatte ich meine erste Stunde erst gestern! Und hey, sie war ein voller Erfolg. Für mich heißt das natürlich, dass ich anscheinend über genügend Lehrerkompetenzen verfüge und ich das Lehramtsstudium nicht an den Nagel hängen muss. Dass mir das mein Mentor sagen würde, war irgendwie meine größte Sorge, denn ich habe es nicht so wie die meisten Studenten gemacht, sondern absolviere mein Praktikum gegen Ende des ersten Studienabschnittes. Viele meiner Kollegen haben das Praktikum nämlich ungefähr ab dem 4. Semester gemacht. Puh, Gott sei Dank! Jetzt würde ich mich nämlich nicht mehr umorientieren wollen! 

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie toll es war, endlich einmal die Früchte seiner harten Arbeit zu ernten. Selbstverständlich bin ich noch keine echte Lehrerin. Eigentlich stehe ich immer noch auf der Seite, auf die auch „meine“ Schüler stehen, denn wir haben nach wie vor etwas gemeinsam. Wir lernen noch für unsere Zukunft und wir stehen alle unter einer Autoritätsperson. In ihrem Fall ist es eben der Lehrer, in meinem die Professoren auf der Uni, aber dennoch durfte ich schon in die Welt hineinschnuppern, in der ich irgendwann leben werde. Es wird mir vor Augen geführt, wie es einmal sein kann und warum ich das tue!

Das Outfit, das ich heute trage, habe ich nicht in der Klasse getragen, obwohl ich es durchaus tragen würde. Bei meiner ersten Unterrichtsstunde bin ich etwas legerer aufgetreten, mit Jeans, weißem Shirt, meiner khakifarbenen Hemdbluse und vor allem mit flachen Schuhen! Nicht das mich das Geklapper von High Heels stören würde, gerade deswegen weil die Schuhe, die ich auf dem Bild trage, nicht wirklich klappern, aber weil ich nicht wusste, wie mein Nervositätslevel aussehen würde. Ich tendiere dazu, in der Aufregung mit den Knien zu schottern und es wäre ja irgendwie blöd gewesen, wenn ich in der Klasse keinen Halt auf meinen Schuhen gehabt hätte. Zum Glück war mein Nervositätslevel sehr gering. Das Einzige, wovor ich etwas Angst hatte, war dass die Technik versagt, aber sie war diesmal auf meiner Seite und hat einwandfrei das gemacht, was ich wollte!

Irgendwie bin ich jetzt traurig, dass ich nur noch eine Unterrichtsstunde in Geographie halten werde, wobei ich auf der anderen Seite auch ganz froh bin, dass das Praktikum dem Ende zugeht. Jedoch liegt es daran, dass mein Stundenplan in diesem Semester erneut gnadenlos ist und ich mich langsam wieder auf meine restlichen Prüfungen konzentrieren möchte. So eine Unterrichtsstunde frisst ganz schön viel Zeit, was die Planung betrifft, aber es macht auch Spaß. Trotzdem würde ich mich lieber wieder ganz meinen universitären Dingen widmen und wenn alles durch ist, bin ich einen guten Schritt weiter.

Von gestern auf heute war dann noch der Käfer da und glaubt mir, bei so einem zuckersüßen Baby hat man keine Lust, irgendetwas vorzubereiten. Da gab es dann ausgiebige Tante-Neffe-Kuschelstunden! 

Blouse: Vero Moda (Similar here)
Skirt: Zara (Same here)
Shoes: Deichmann (Similar here)
Bracelet: Juwelier/Erbstück
Necklace: Primark
Pearl Earrings: I am
Bag: No Name

Welcome Home, Michael Kors

Ich weiß nicht, wie lange ich mir schon eine Michael Kors Tasche wünsche, aber sie stand wohl schon ziemlich lange auf meiner Wishlist, dass sie dort oben fast verstaubt wäre. Bei teureren Sachen brauche ich generell immer ziemlich lange, bis ich mich entschieden habe, aber nun durfte auch bei mir meine erste Michael Kors Tasche einziehen.

Ich wollte mich einfach selbst belohnen. Belohnen, ja, weil ich es mir wirklich verdient habe (und ich will jetzt nicht arrogant, selbstverliebt oder eingebildet rüberkommen). Die Prüfungen an der Uni sind alle durchwegs positiv ausgefallen, viele davon sogar mit einer wirklich guten Note. Außerdem habe ich das alles geschafft, obwohl ich nebenbei (und oft auch kurz vor den Prüfungen) brav weitergearbeitet habe -trotz jeglichen Zweifel, alles unter einen Hut zu bekommen. Es gab nämlich wirklich Tage, wo ich mich selbst gefragt habe, wie ich das alles an einem Tag schaffen soll und wo ich anfange. Abgesehen davon gehe ich ja auch nicht nur zum Sparen arbeiten, denn auch das klappt bei mir momentan zum Glück ganz gut (welch ein Wunder).

Meine Message an euch: Gönnt euch einfach mal etwas! Belohnt euch, wenn ihr etwas Tolles geleistet habt. Egal in welcher Form. Einfach mal einen realistischen Wunsch erfüllen. Das tut der Seele gut und motiviert für später. 

Der Megastress ist jetzt vorerst vorbei und ich bin überglücklich mit meiner neuen Tasche. So richtig drüber freuen werde ich mich wahrscheinlich erst in zwei/drei Wochen können, wenn mein schlechtes Gewissen weg ist, dass ich für ein einziges Teil so viel Geld ausgegeben habe. In der Zwischenzeit werde ich diese böse Stimme in meinem Kopf ausschalten -und danach ist es auch endlich mal wieder Zeit, für einen neuen Outfitpost, oder was meint ihr?