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Silvester in Graz

Silvester in Graz: 5 Tipps für eine ausgelassene Feier

So wird der Jahreswechsel zu einem unvergesslichen Spekaktel

5 Ideen für Silvester in Graz

Der Jahreswechsel nähert sich in großen Schritten. Das Jahr 2019 ist bald Geschichte. Auf uns wartet ein spannendes und neues Jahrzehnt. Das muss doch gebührend gefeiert werden. Wenn du aus Graz kommst, helfen dir meine 5 Ideen für Silvester in Graz vielleicht sogar weiter.

Silvesterlauf

Wo: Mariahilferplatz

Das Jahr sportlich zu beenden, ist bestimmt ein gutes Omen für ein aktives Jahr 2020. Darum wird’s zum letzten Mal in diesem Jahr noch einmal Zeit, die Laufschuhe anzuziehen. Zwischen 5 oder 10 km an Strecke muss zurückgelegt werden, um ins Ziel zu kommen.

Ab 21 Uhr gibt es noch eine Silvesterparty. Dieses Jahr mit Egon 7. Alleine das Zuschauen lohnt sich bereits, weil auch immer lustige Verkleidungen dabei sind (z.B. als Rauchfangkehrer oder Glücksschweinchen).

Die Onlineanmeldung ist bis zum 26.12. geöffnet. Hier kannst du dich anmelden. Mehr nützliche Informationen zum Silvesterlauf:

Kinderlauf (400m)

Start: 14:10 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2005 und jünger
Startgeld: kostenlos

5 km 3er-Teamlauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2011 und älter
Startgeld: 20 Euro

5 km lauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2011 und älter
Startgeld: 21 Euro

10 km Lauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2001 und älter
Startgeld: 26 Euro

Silvester in Graz
Silvester in Graz

Silvester in den Grazer Nightclubs

Auch ein paar Grazer Nachtclubs haben sich zu Silvester etwas einfallen lassen, um in das neue Jahrzehnt zu feiern.

 

Postgarage

Silvesterparty auf 3 Floors. Mit House, Drum&Bass, Techhouse, Funk, Soul, Old School und Hip Hop ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Einlass ist ab 23:30 Uhr. Eintritt: 10 Euro.

 

ppc

Im ppc geht es eine halbe Stunde früher los. Ab 23 Uhr wird getreut nach dem Motto „I love Silvester“ eine musikalische Zeitreise dargeboten. Musikalisch geht es zurück in die 80er und 90er. Aber auch viel „Bad Taste“ wartet auf euch. Kommt ihr zu zweit, bezahlt ihr nur einen Eintritt. 

 

Dom im Berg

Die Silvesterpartys im Dom im Berg sind bereits legendär. Ich selbst habe es leider noch nicht hingeschafft, steht aber auf meiner Bucket Liste. Geboten werden eine spektaktuläre Lichtshow, Live Acts und DJs.

Tickets sind schon ab 15 Euro erhältlich und gehen bis 1.250 Euro (das sind aber ganze Packages mit Eintritten für mehrere Personen). VIP Karten sind um 89 Euro erhältlich.

 

Kulinarischer Rundgang

Wo: Herrengasse 16

Nicht nur sportlich, sondern auch kulinarisch kann man das alte Jahr beenden. Bei dem kulinarischen Rundgang hat man die Möglichkeit, für den Anlass typische Schmankerl der GenussHauptstadt Graz zu probieren.

Der kulinarische Rundgang startet um 10:30 Uhr und dauert ca. 4 Stunden. Der Kostenpunkt liegt bei 75 Euro. Essen und Getränke sind dabei schon mit im Preis.

Neben dem kulinarischen Rundgang gibt es auch noch den Altstadt Rundgang zu Silvester. Dieser beginnt um 14 Uhr und dauert ca. 1,5 Stunden.

Silvester
Silvester in Graz

Silvester Gala Dinner

Wo: Restaurant Schlossberg & Dreizehn

Wer den letzten Tag im alten Jahrzehnt etwas dekadenter verbringen möchte, ist beim Gala Dinner im Schlossberg Restaurant genau richtig. Ab 139 Euro darf man im Restaurant beim Gala Dinner speisen. Das Gala Menü besteht aus mehreren Gängen. Wer möchte, kann auch eine Weinbegleitung dazubuchen (49 Euro). Das ganze Menü gibt es hier.

Wem das Gala Dinner zu kostspielig ist, hat die Möglichkeit, Silvester bei einem Welcome Drink und Canapés um 29 Euro zu feiern. Eine fantastische Aussicht ist am Schloßberg ohnehin garantiert. So wird der Jahreswechsel garantiert zu einem einmaligen Erlebnis.

Nicht ganz so hoch hinaus, aber mindestens genauso lecker geht es im Dreizehn zu. Am Grazer Franziskanerplatz wird im In-Lokal der Grazer Innenstadt ebenfalls ein Gala-Dinner stattfinden. Für 189 Euro pro Person gibt es auch hier ein mehrgängiges Menü inklusive Weinbegleitung. 

Der Klassiker

Silvestermeile am Hauptplatz

Am meisten wird bestimmt am Hauptplatz los sein. Ich muss ehrlich zugeben, mir persönlich ist es zu viel. Wem große Menschenmassen allerdings wenig ausmachen und wer gerne inmitten des Geschehens ist, der wird am Hauptplatz glücklich. Wie auch im letzten Jahr ist heuer ebenfalls eine Partymeile geplant. Ein DJ sorgt für Partystimmung. Außerdem gibt es am Hauptplatz wie auch in der Herrengasse zahlreiche Gastronomiestände. Unter anderem sind das Café Mitte und die Cuba Bar dabei. Zwischen der Stempfergasse und dem Landhaus steht im Übrigen eine LED Wand, welche die Shows am Hauptplatz live überträgt.

In der kleinen Neutorgasse gibt es an Silvester eine Hüttenparty. Zudem bleiben die Weihnachtsmarktstandln am Franziskanerplatz und am Glockenspielplatz heuer bis zu Silvester geöffnet.

 

Am Hauptplatz:
Passend zu der geplanten Show wird es heuer auch wieder eine Partymeile am Hauptplatz geben. Zahlreiche Gastronomi

 

Silvester in Graz

Oder einfach gemütlich daheim feiern

Wer an Silvester keine Lust auf viel Tohuwabohu hat und lieber gemütlich ins neue Jahr startet, der hat glücklicherweise immer noch sein warmes Zuhause. Ob mit der Familie oder mit Freunden – Zuhause ist es doch am Schönsten und ich denke, genau so wird auch mein Silvester aussehen. Konkrete Pläne habe ich allerdings noch nicht.

Nichtsdestotrotz noch ein kurzer Reminder. In Graz wurde das Feuerwerk verboten. Bereits seit Silvester 2018 darf man keine Raketen oder sonstiges Feuerwerk zünden. Öffentlich weicht man somit auf ein Lichtspiel aus, aber auch privat sollte man nichts risikieren. Bei Vergehen (und wenn man erwisacht wird) blühen Strafen von bis zu 10.000 Euro.

Life Update #7: Magistra rerum naturalium

Auf das letzte Life Update folgt das nächste Life Update. Ja, auf My Café Au Lait wurde es in letzter Zeit so richtig ruhig. Noch ruhiger, als zu den Zeiten meiner Diplomarbeitsschreibphase. Aber wie die meisten von euch wissen, habe ich in den letzten Wochen ordentlich für meine Diplomprüfung gestrebert. Und jetzt ist dieser besondere Moment endlich gekommen, auf welchen ich schon so lange gewartet und hingearbeitet habe. Endlich kann ich diese Worte schreiben und euch nun mitteilen: Ich bin jetzt eine Magistra der Naturwissenschaften! Die Uni ist erfolgreich abgeschlossen. Und was bedeutet das für My Café Au Lait? Nun ja, das bedeutet: ICH BIN WIEDER DA! ZU 100 PROZENT!!!!!

 

Die „kleinen“ Hürden eines Studiums bis zur Magistra

Als ich vor fast 6 Jahren mein Studium aufgenommen hatte, wusste ich nicht, was mich erwartet oder ob ich überhaupt zum Studieren geeignet bin. Ich hatte von Anfang an das Ziel vor Augen, die Uni abzuschließen, aber ich war mir auch unsicher. Unsicher, ob ich so einer hohen Anforderung überhaupt gewachsen bin und ob ich auch nur ansatzweise mit dem Unisystem zurechtkommen werde. Und jetzt bin ich offiziell eine Akademikerin und vor meinem Namen steht nun der akademische Grad Mag.rer.nat.

Das Studium war für mich alles andere als leicht. Das hatte nichts mit dem Fachlichen oder dem Aufwand zu tun, sondern eher mit den Rahmenbedingungen, unter denen ich mein Studium absolviert habe. Als ich damit begonnen habe, befand ich mich gerade im schwersten Stadium meiner Magersucht. Inmitten des zweiten Semesters musste ich pausieren, weil ich nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus lag und eine Therapie gegen meine Essstörung aufnehmen musste, um auch nur ansatzweise die Chance auf ein normales Leben zu haben. Ein Jahr später musste ich den nächsten Schicksalsschlag hinnehmen und im Laufe meines Studiums hatte ich auch erneut zwei anorektische Rückfälle. Und trotzdem habe ich es geschafft, mein Studium rasch fertig bekommen. Ich habe zwar zwei Semester über der Mindeststudienzeit studiert, aber angesichts der Tatsache, dass ich einige gesundheitliche und private Hürden meistern musste, dadurch insgesamt 3 oder 4 Semester einbüßen musste, war ich doch recht schnell fertig.

Und darum möchte ich an dieser Stelle mitteilen: Es ist alles möglich! Man muss nur an sich glauben, Fleiß und Motivation investieren und man darf niemals aufgeben. Damit will ich zeigen, dass man sich von der Magersucht oder einer Essstörung nicht unterkriegen lassen darf.

 

Die letzten Wochen vor der Prüfung

Die letzten Wochen vor der Prüfung waren nicht leicht. Ich bin eine Perfektionistin und mache mir meistens selbst immer einen immensen Stress vor Prüfungen. Wenn nichts perfekt sitzt, traue ich mich gar nicht zu einer Prüfung zu gehen.

Dieses Mal war es nicht anders. Psychisch ging es mir echt nicht gut, vor allem weil ich mir nicht die anspruchslosesten Prüfer ausgesucht habe. Warum ich diesen Weg für mich gewählt habe, brauche ich nicht näher erläutern, denn das hatte seine Gründe. Aber wie rede ich mir immer so schön ein: Nur was hart erarbeitet wurde, ist was wert. So oder so ähnlich. Dabei wäre ich manchmal echt gerne eine Minimalistin. Das heißt nicht, dass ich Lernminimalisten abwerte, ganz und gar nicht, denn dazu bedarf es ein hohes Maß an Intelligenz, um mit einer minimalistischen Herangehensweise erfolgreich zu sein. Nun ja, ich bin, wie gesagt nicht so und darum war ich in den letzten Wochen psychisch sehr angespannt.

Große Schwierigkeiten hatte ich mit knapp 400 Seiten philosophischen Texten. Die alle auch nur ansatzweise zu verstehen und sich damit konsequent auf die Prüfung vorzubereiten, war eine Herausforderung. Und vor dieser Prüfung hatte ich auch definitiv die größte Angst. Außerdem hasse ich unbekannte Situationen. Wenn ich nicht weiß, was auf mich zukommt, zermartere ich mir ständig den Kopf und werde dadurch ganz nervös. Aber wie wir wissen, ist es ja gut gegangen.

 

 

Die Prüfung und die Erleichterung danach

Da mich auf Instagram einige DM’s erreichten und mich einige von euch fragten, wie so eine Diplomprüfung abläuft, möchte ich darauf auch noch kurz eingehen. Am 05.07.2017 war es dann auch schon so weit. Prüfungstag. Obwohl ich die Tage und Wochen davor (ich habe insgesamt 5 Wochen gelernt) super nervös war, war ich nach dem Aufwachen am Prüfungstag irgendwie gar nicht mehr nervös. Das „Warum“ kann ich dabei gar nicht erklären und es wunderte mich selbst. Aber es hat sich trotzdem ein bisschen wie „Doomsday“ angefühlt. Dieser Tag hatte das Potential, einer der schlimmsten oder einer der besten Tage meines Lebens zu werden.

Ich sage es vorweg: Der ganze Stress und die Sorgen zuvor waren vollkommen umsonst. Die Prüfer sind richtig nett und ob man es glaubt, oder nicht, aber die meinen es echt gut mit einem. Sie wollen dir nichts böses, sondern genauso wie du, dass du durchkommst. Mein Prüfungsvorstand übernahm dabei den Part, mich zu beruhigen und alleine seine positive Stimmung hat sich enorm auf mich abgefärbt. Vor meinem Philoprofessor hatte ich trotzdem ein bisschen Angst, obwohl er auch immer supernett zu mir war. Aber es gab zwei Texte, die ich absolut nicht verstanden habe und nicht so gut konnte. Doch ich redete mir selbst ein, dass diese Texte nicht kommen werden und so war es dann tatsächlich. Vor Geographie hatte ich allerdings keine Angst, weil ich den Stoff draufhatte und was war dann? Ich habe kaum Fragen vom Stoff bekommen.

Wie so eine Prüfung abläuft, ist von Prüfer zu Prüfer unterschiedlich. Meine Prüfung hat sich doch etwas von den Prüfungen meiner Freunde abgehoben. Ich musste 20 Minuten meine Diplomarbeit präsentieren (wofür ich viel Lob bekommen habe), 20 Minuten geographische Fragen beantworten und 20 Minuten philosophieren.

In Geographie habe ich ein paar Statistikfragen bekommen. Das war nicht so toll, weil ich davon nichts gewusst hatte. Hätte ich es, hätte ich mich natürlich darauf vorbereitet. In Philosophie hingegen lieferte ich mir mit meinem Prof sogar eine richtige Debatte. Das scheint ihn beeindruckt zu haben, denn wider Erwarten wurde ich in Philosophie besser benotet, als in Geographie. Ich habe zwar in beiden Fächern ganz gute Note bekommen, aber in Geographie ärgerte es mich im Nachhinein, dass ich nur zwei Stofffragen bekommen habe, denn ich hatte wirklich viel drauf und letztendlich hat mir das meinen ausgezeichneten Erfolg gekostet. Das Lernen dafür hätte ich mir auch sparen können, aber es ist vorbei und ich habe es gut gemeistert. Als mir mitgeteilt wurde, dass ich es endlich geschafft habe, wurde ich sogar ein bisschen emotional, aber die Profs waren wirklich nett und so hat dann doch alles ganz gut gepasst.

Darum Leute, auch wenn eine Diplomprüfung wie ein „Big Thing“ klingt, in Wirklichkeit ist es nicht so, wie man sich das zuvor ausmalt. Es ist sogar nicht mal wie eine richtige Prüfung, sondern viel mehr wie ein Gespräch. Zumindest war es bei mir so und auch bei vielen anderen Freunden von mir war es so. Darum ruhig Blut, ihr werdet die Uni und den Abschluss bestimmt auch gut meistern. Vor einer Diplomprüfung braucht man echt keine Angst haben und den Stress davor kann man sich auch echt sparen. Wie es bei einem Defensio abläuft, weiß ich nicht, aber ich habe schon gehört, dass auch das überhaupt nicht schlimm ist. Darum wünsche ich all jenen von euch, die sich noch ein bisschen „durchquälen“ müssen alles erdenkliche Gute. Ihr schafft das!

 

 

Die Zeit nach dem Studium

In meinem letzten Life Update habe ich euch verraten, dass ich schon lange keinen Sommer mehr hatte, den ich so richtig genießen konnte. Aber dieser Sommer soll anders werden. Ich merke gerade, wie mir eine unglaubliche Last von den Schultern fällt. Meine ganzen Gedanken sind viel freier und ehrlich gesagt bin ich mit dem Privileg, mir meine Zeit so einzuteilen, wie ich das möchte, ganz schön überfordert. Aber da komme ich schon irgendwie rein.

Ein bisschen wehmütig bin ich dann doch, dass mein erstes Studium nun vorbei ist, weil ich einfach tolle Menschen dadurch kennen lernen konnte. Die Zeit mit meinen Studienkollegen werde ich sicherlich vermissen, aber zum Glück haben sich auch einige Freundschaften geschlossen und ich bin mir sicher, dass einige Kontakte auch bestehen bleiben. Aber jetzt werde ich den Sommer nutzen, um mich zu erholen, meinen Blog voranzutreiben und dann geht es auch schon mit dem nächsten Studium los. Ich bin ganz gespannt, ob ich es dieses Mal wieder durchziehen werde, weil ich es ja lockerer angehen möchte. Wenn es nicht klappen sollte, ist es nicht schlimm.

Manchmal kommen mir zwar noch Zweifel, ob es nicht besser gewesen wäre, mein Praktikum doch nicht gleich im Anschluss nach dem Studium zu machen, aber ich denke, das beruht auf der Tatsache, dass es einfach jeder so macht und es fällt mir oft schwer, aus der Norm zu fallen. Doch ich denke, es ist die richtige Entscheidung, dieses Jahr hauptsächlich als Bloggerin zu arbeiten und es mit einem weiteren Studium „nebenher“ zu versuchen. Wer weiß, welche Perspektiven sich mir dadurch eröffnen. Sogar meine Familie unterstützt mich bei dem Vorhaben.

Wenn es nicht dafür reicht, mal von dem Bloggen alleine leben zu können, dann werde ich es weiterhin nebenberuflich machen. Hauptsache ich kann schreiben, das ist das wichtigste. Mit solchen Themen gehe ich übrigens offen um. Ich denke, es ist kein Geheimnis, dass viele Bloggerinnen davon träumen, ihre Leidenschaft zum Hauptberuf zu machen. Und wenn man davon träumt, dann sollte man es einfach probieren. Auch dann wenn der Blog im Vergleich zu anderen noch kleiner ist, so wie meiner, aber mit viel Liebe und Herzblut kann man viel erreichen. Aber an dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich hier auf My Café Au Lait stets meine eigene Meinung vertreten werde. Ich stehe für meine Sichtweisen und Ideale ein, ich werde nicht angestrengt danach streben, dutzende Kooperationen zu bekommen, sondern auch nach wie vor viele Beiträge schreiben, die nicht bezahlt sind. Denn die Zeit zum Schreiben und zum Fotografieren will ich mir nehmen, auch wenn ich wieder ein bisschen hineinfinden muss. Aber das werde ich schon schaffen.

Ansonsten werde ich diesen Sommer auch nutzen, um viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Die kamen in den letzten Monaten viel zu kurz. Meinem Neffen will ich eine bessere Tante sein, die viel mehr Zeit mit ihm verbringt, denn der hat es natürlich nicht so ganz verstanden, wenn ich mal nicht mit ihm an den Spielplatz gehen konnte. Und heuer steht auch ein richtiger Familienurlaub an und darauf freue ich mich schon sehr.

 

Danke auch an euch!

Und die letzten Worte, dieses doch schon sehr langen Beitrags möchte ich dafür nutzen, um mich bei euch zu bedanken. Vielen Dank für die grandiose Unterstützung. Ihr habt mir stets gut zugeredet und wart mir auch eine riesige Stütze. Ich glaube, ohne euch hätte ich die Zeit nicht so gut gemeistert. Und ich werde mir was einfallen lassen, damit ich euch meine Dankbarkeit auch zeigen kann. Denn ihr als die besten Leser der Welt, habt das absolut verdient. Danke für alles.

Und weil es so schön war, hier ein Foto kurz nach meiner Prüfung. Es ist zwar nur ein Handyfoto, aber angesichts dessen, dass es einer der schönsten Momente meines Studentenlebens war, kann man das sicher auch verkraften.

 

 

Let’s Party! Partyfrisuren 2016

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung. Bei jedem Klick auf das Video bekomme ich eine kleine Provision. Für euch entstehen keine Kosten. 


 

Let’s Party! Während die meisten meiner Bloggerkolleginnen heute mit ihren Adventskalendern starten und sich eher auf eine besinnlichere Art und Weise auf die kommende Weihnachtszeit vorbereiten, hält sich meine Weihnachtsstimmung in diesem Jahr in Grenzen. Doch worauf ich mich bereits richtig freue ist Silvester. Normalerweise ist es immer umgekehrt: ich bin mehr ein Silvester-, als Weihnachtsgrinch. Doch in diesem Jahr freue ich mich besonders darauf, ein glamouröses Abend-Make-up und eine coole Partyfrisur zu zaubern. Momentan sammle ich gerade fleißig Ideen, wie der fertige Look später aussehen könnte. Erste Inspirationen findest du unter anderem in diesem Video:

 

Frisurentrends 2016 „Party Glam“

Mit KLIPP in die Partysaison starten

Ob Kringellöckchen oder einer neuen Haarfarbe – die neu-kreierten Looks von KLIPP versprechen einen außergewöhnlichen Auftritt auf jeder Party. Ich persönlich trage meine Haare oft glatt oder mit großen Wellen. Auch bei Haarfarben bin ich weniger experimentierfreudig. Seit Jahren sind sie nun blond, wobei sich die Nuance bereits wesentlich verdunkelt hat. Trotzdem spiele ich gerade mit dem Gedanken, eine außergewöhnliche Haarfarbe zu probieren. Knallig sollte es dabei auf keinen Fall sein. Lieber etwas verblasster und schnell auswaschbar. Farbexperimente sind bei den aktuellen Partyfrisurentrends 2016 erlaubt! Besonders beliebt ist die aktuelle Trendtechnik Balayage, die nicht nur bei natürlichen Haarfarben angewandt wird, sondern auch bei außergewöhnlichen Farben. Im Video kannst du dich selbst von den Farben überzeugen.

 

party-frisuren-klipp

 

Mein Frisurenfavorit von KLIPP

…und wie du ihn nachstylen kannst!

Hier siehst du meinen Frisurenfavoriten von KLIPP. Obwohl ich selbst von Natur aus Locken habe, sehen sie bei weitem nicht so aus, wie auf dem Bild. Ganz im Gegenteil. Zum Glück kann man die Minilocken ganz einfach nachstylen – mit Hilfsmittel, die du bestimmt selbst im Haus hast. Alles, was du dazu benötigst sind eine Stricknadel und ein Glätteisen. Einfach die Haare in kleinen Strähnen um die Stricknadel wickeln und mit dem Glätteisen fixieren. Danach die Haare auskühlen lassen und leicht auseinander ziehen. Damit der Look hält, Haarspray nicht vergessen! 

 

*Sponsored Post 

 

Wahre Liebe auf Partys gibt es nicht!

 

Ich habe es getan! Nein, nicht die große Liebe gesucht und gefunden. Ich war auf einer Party! Oder auf einem Dorffest. Dorffeste sind nur im Sommer. Jedes einzelne davon ein einziges Mal pro Jahr. Das muss man ausnutzen, habe ich mir gedacht. Mit den Mädels habe ich schon lange nichts mehr gemacht, habe ich mir gesagt. Warum also nicht? Warum nicht einmal wieder wie ein Teenager sein? Wie ein erwachsener Teenager. Einfach Spaß haben, ausgelassen sein. Mama hat sowieso gesagt, ich werde ewig alleine bleiben, wenn ich am Wochenende immer zu Hause hocke. Sie hat gesagt, so wird das nie was. Ich weiß nicht, warum sie es so eilig hat, dass ich jemand kennenlerne. Ich habe es nicht. Aber warum nicht mal auf ein Dorffest gehen? Wie früher. Damals, als ich kein einziges dieser Feste ausgelassen habe. Als ich dort immer meinen Spaß hatte, auch wenn es eine schmutzige Angelegenheit ist. Schmutzig im Sinne von: Die Schuhe kann ich danach wegschmeißen. 

 

Was man bei Dorffesten und Partys lernt

Man lernt nicht die Liebe seines Lebens kennen. Mama hatte also nicht Recht. Es ist nicht mehr so wie damals, als es Lovoo, Tinder und diese ganzen Dating Apps noch nicht gab. Sie hat leicht reden. Mit Papa wurde sie von ihren damaligen Kollegen verkuppelt. Verkuppeln ist heute sowieso nicht mehr gang und gäbe. Schon gar nicht auf Partys. Auf Partys lernt man vielleicht lustige Leute kennen, mit denen es Spaß macht, ein Flügerl zu trinken und über Belangloses zu quatschen, aber die Liebe seines Lebens findet man nicht. Das habe ich schon mit 16 herausgefunden. Aber mit 16 war ich noch naiv und hatte Hoffnungen. Jetzt weiß ich, dass es nicht so ist und sehe es auch ein. Und gestern wurde ich dessen erneut belehrt.

Erstens: Werden die Teenies immer primitiver, oder waren wir auch so? Zumindest scheinen die es sich leicht zu machen. Rumgeknutscht wird unter 20 schnell mal. Ich habe es gestern gesehen. Hat man seine Ansprüche verloren, oder waren wir damals wirklich auch so? Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Zumindest will ich es mir nicht eingestehen. Scheinbar werden einige auch nie erwachsen. Was ich gestern erlebt habe, war teilweise frustrierend, aber auch lustig. Wirklich lustig. Sonst hätte ich mich auf dem Weg zum Auto in keinen ausweglosen Lachkrampf verfangen.

 

Partys

 

„Was“ ich gestern alles kennengelernt habe

Der Masterplan war sich nicht zu betrinken und sich hemmungslos von Typen angraben zu lassen. Challenge accepted! Herausforderung erfüllt! Das war gar nicht so schwer, weil es ohnehin gegen meine Prinzipien verstößt. Trotzdem habe ich keinem signalisiert: Mit mir darfst DU nicht sprechen. Das hätte ich besser tun sollen, mir wäre einiges erspart geblieben. Andererseits hätten sich meine Vermutungen nicht erneut bestätigt. Wobei – so eine Bestätigung brauche ich schon lange nicht mehr.

Ich kann mich gar nicht entscheiden, was mein persönliches Highlight war. War es der eine Typ, der mir erzählte, dass er sich gerade in mich verknallt hätte, vergeben sei, aber wenn er seine Freundin nicht hätte, ich seine erste Wahl wäre? Der zuerst meiner Freundin zugewunken und sich danach an meine Fersen geheftet hat. Dessen Freundin direkt vor uns hinter der Bar gearbeitet hat.

Oder der andere, der sich damit gebrüstet hat, er sei Pilot und ob ich ihm nicht eine Zigarette schnorren könnte. Der ununterbrochen auf mich eingequasselt hat, in einer Lautstärke, dass ich ein komisches Gefühl in meinem linken Ohr bekam. Dem ich nur eine Zigarette geschnorrt hätte, wenn er im Gegenzug eine Runde springen lassen hätte. Und der, nachdem ich einfach von ihm weggegangen bin, kurz darauf mit einem Bier ankam und schnell wieder abrauschte, als ich ihm rotzfrech ins Gesicht log, ich wäre auf Low Carb und könnte kein Bier trinken. Oder dessen Freund, der vor den Augen seiner Freundin meine Mädels angegraben und das arme, verknallte Ding daneben wie Dreck behandelt hat.

Oder war es doch der, der BH’s einsammeln musste und ernsthaft daran geglaubt hat, mir meinen abluchsen zu können? Der mir stolz einen getragenen Slip vors Gesicht hielt und mich somit traumatisiert das Weite suchen ließ. Ich kann mich wirklich nicht entscheiden.

 

Fazit

Es waren kuriose Erfahrungen. Fakt ist: Auf Partys findet man schwer seine wahre Liebe, auf Dorffeste gar nicht. Ich weiß, es scheiden sich die Meinungen und bestimmt gibt es belehrende Beispiele. Vielleicht werde ich selbst auch einmal eines Besseren belehrt. Ohnehin war das nichtvorhandene Ziel, Spaß mit meinen Mädels zu haben. Und das haben wir geschafft.

 

Bildquelle via: Unsplash

 

Snapshot Sunday #18: Best Week 2k16

Snapshot Sunday #18

Best Week 2k16

Letzte Woche war aufregend für mich. Ich durfte wieder einmal an einer Schule unterrichten, habe meine Mädels nach langer Zeit wiedergetroffen und viel Zeit mit meinen Grazer Freunden verbracht. Außerdem habe ich mich mit Kerstin von Missgetaway getroffen und einen sehr schönen Nachmittag mit ihr verbracht. Ich hoffe, ihr hattet auch eine tolle Woche. Weil es bei mir so schön war, gibt es diesmal weniger Bilder. Manchmal muss die Kamera einfach aus bleiben. Aber ich habe trotzdem ein bisschen fotografiert.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Mangolds Vis-a-vis

So muss das Studentenleben sein

So und nicht anders. Wenn es nur immer so sein könnte. Aber das ist leider nur die Ruhe vor dem Sturm, also bis es so richtig losgeht. Übrigens – ich habe mein Journal im Mangolds vis-a-vis liegen lassen. KATASTROPHE! Aber ich habe es wiederbekommen.

 

Griechischer Joghurt 1 Matcha Latte

 

Weekly Graz Shot <3

 

Best Week

 

Friday / Graz

I simply love this city

 

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Have a break – Have a coffee

 

Coffeeeeee

 

Ben & Jerry’s Cookie Dough Ice Cream Sandwich

Müsst ihr unbedingt probieren 🙂

 

Cookie

 

Meine wundervollen Freunde <3

 

Processed with VSCOcam with x1 preset

 

Sunday / Home

Lazy Day

 

be like Lace

 

Übrigens: Diese Woche ging auf Neri’s Blog ein tolles Interview von mir online. Vielen, vielen Dank an Neri, dass sie meinen Blog auf ihrem vorgestellt hat. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Hier gelangt ihr zu dem Interview. 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche und ganz viele schöne Erlebnisse.

 

Snapshot Sunday #17: Mums Birthday

Snapshot Sunday #17

Mums Birthday

Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Woche. Meine war so lala – es ist nicht alles so rund gelaufen, wie ich es wollte, aber es kann ja leider nicht immer Glitzer vom Himmel regnen. Leider habe ich nicht viel fotografiert. Aber ein paar Eindrücke habe ich dann doch für euch festgehalten.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Wednesday / Home

Notfallplan

Ich habe mich so gefreut, als ich den neuen Joya-Drink gesehen habe: Cashew-Reis. Schmeckt leider gar nicht – zumindest mag ich ihn nicht. Da ich mir aber zwei Packungen gekauft habe (doofer Mengenrabatt), möchte ich das Zeug aufbrauchen. Was also tun? Genau – es irgendwo untermischen. Zum Beispiel unter einem Smoothie.

 

Joya Mum's Birthday

 

Behind the Scenes

Und so entstand dieses Foto!

 

Behind the Scenes Foto

 

Thursday / Home

Mums Birthday – Happy Birthday, Mum

Meine Mami hatte Geburtstag <3

Das Blumenbouquet ist nicht von mir. Das Geschenk von meiner Schwester und mir werde ich euch bestimmt einmal bei einem anderen Snapshot Sunday zeigen – sobald es bepflanzt ist.

 

Mums Birthday Blumen 1

 

Madison Coco

Auf Madison Coco ging am Donnerstag ein Beitrag von mir online. Es geht wieder um Budapest: 5 Gründe, warum Budapest eine Reise wert ist. Schaut doch gerne hier vorbei!

 

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Friday / Home / Budapest

Das zweite Video ist online: 103 Sekunden Budapest

Mein zweites Video von Budapest ging am Freitag online. Klickt aufs Bild und ihr gelangt direkt zum Video!

 

Night

 

Saturday / Home

New Profile Picture

Gestern habe ich ganz viele Fotos für neue Beiträge geshootet. Eines davon wurde sogleich mein neues Facebook Profilbild. Lisa and her Smartphone: TYPISCH 😀

 

Lisa Smartphone

 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche! Lasst die Sonne strahlen!

 

Früchte und Popcorn als Partysnack

Letztes Wochenende beschlossen meine Mädels und ich wieder einmal fortzugehen. Vorab wollten wir uns allerdings noch bei mir treffen und wie ich eben so bin, ließ ich es mir nicht nehmen, eine Kleinigkeit für meine Mädels vorzubereiten. Man kennt mich und weiß, dass ich so etwas einfach total gerne mache und es liebe, Neues auszuprobieren.
Weil wir uns gerade in der Fastenzeit befinden (ich faste allerdings nicht!), gab es ein etwas gesünderes Fingerfood. Leckere Fruchtspieße mit Erdbeeren und Ananas bzw. teilweise auch mit Apfel, Käsewürfel aus Gouda mit Trauben und als kleine Sünde zum Knabbern (trotz der Fastenzeit) süßes Popcorn von der Billa Eigenmarke Billa Corso. 
Ich muss sagen, das Popcorn schmeckt sehr gut und kam bei meinen Freundinnen wirklich gut an. Es gefällt mir, dass immer mehr Supermarktketten eigene Premiummarken, zu der auch Billa Corso zählt, anbieten (so ist es zum Beispiel auch bei Spar der Fall, wo es Spar Premium gibt). Das sind dann alles Luxusprodukte, die doch günstiger sind, als andere. Top!
Das ganze Fingerfood war eine optimale Alternative zu NicNacs und Chips, die wir sonst eigentlich immer haben, wenn wir uns vor dem Weggehen noch einmal zusammensetzen. Vor allem fühlt man sich danach nicht so voll gefressen, wie bei den NicNacs (und bei denen kann einfach nie wer aufhören).