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My Fantastic Year 2017 in Review

Der Countdown läuft. Sekunde für Sekunde wird nach unten gezählt. Nicht mehr lange und ein weiteres Jahr ist Geschichte. Die letzten leeren Seiten aus dem Kapitel 2017 unseres Lebensbuches werden noch befüllt. Befüllt mit Erlebnissen, Wörter und Geschichten. Gedanken, Träume und Wünsche. Wir blicken zurück. Zurück auf das alte Jahr. Während die einen noch nicht bereit sind, 2017 gehen zu lassen, freuen sich die anderen bereits auf 2018. Sie schauen nach vorne, listen sich neue Wünsche auf und versuchen, ihre Träume, die sich im alten Jahr nicht erfüllt haben, mit in das neue Jahr zu nehmen. Viele läuten eine neue Ära ein, wiederum andere sind zufrieden, wenn alles so bleibt, wie es ist. Jeder von uns hat andere Vorstellungen, Ziele und auch jeder von uns steht dem neuen Jahr in einer anderen Haltung gegenüber. Und das ist großartig. Das Leben wäre doch ziemlich langweilig, wären wir keine Individuen, oder findet ihr nicht etwa auch?

In diesem Beitrag möchte ich mein persönliches 2017 Revue passieren lassen. Es ist so viel geschehen. Ich habe so viel erlebt. So viele neue Erfahrungen gemacht. Alte Lasten von mir abgeschüttelt, habe Ziele erreicht und für mich persönlich auch neue Ziele formuliert. Viele neue Menschen sind in mein Leben getreten. Einige sind geblieben, andere gegangen und wiederum andere waren es nicht wert, sie zum Bleiben zu überreden. Wenige Menschen sind mir ans Herz gewachsen. Doch die, die es sind, waren und sind es doppelt und tausendfach wert.

2017 war ein spannendes Jahr. Ich habe gelacht, geweint, war zufrieden, aber auch wütend. Es gab glückliche Momente, aber auch traurige. Es hatte Hochs, aber auch Tiefs. Aber das ist okay. Genauer betrachtet ist das sogar gut, denn ich sage immer:

Tiefs sind etwas Gutes. Hätten wir keine Tiefphasen in unserem Leben, würden wir die Hochs nie zu schätzen wissen.

Word!

 

2017

 

Seitdem ich diesen Spruch sozusagen zu meiner Lebensphilosophie gemacht habe, betrachte ich das Leben anders. Es ist irgendwie befreiter, ja leichter geworden. Es ist leichter geworden, mit allem umzugehen. Steinige Wege gibt es immer, aber meistere ich diese, wachse ich über mich hinaus. Und jeder Wachstum der Persönlichkeit ist eine Bereicherung. Ich genieße die Hochs umso mehr, habe ich eine Tiefphase überstanden und ich kann auch damit umgehen, wenn einmal nicht alles nach Plan läuft. Das Leben hält immer wieder Überraschungen parat. Viel Unerwartetes. Aber genau das macht es so spannend für mich. Eine Erkenntnis zu der ich immer wieder gelange. Besonders im Jahr 2017 wurde mir das wieder mehr als bewusst.


 

 

Meine persönlichen Höhepunkte

Ich habe meinen Abschluss geschafft

2017 war geprägt von meinem Uniabschluss. Daran habe ich euch gefühlt in jedem Post teilhaben lassen. So ganz losgelassen habe ich diese Erfahrung immer noch nicht, denn in den einen oder anderen Postings nach meinem Abschluss habe ich auch immer wieder davon gesprochen. Es war und ist eben ein großer Teil meines Lebens, in dem viel Herzblut und Ehrgeiz steckt. 

Auf jeden Fall war 2017 sehr arbeitsintensiv. Ich habe meine eigene Forschung gestemmt, mir meine Daten selbst zusammengesammelt und auf diesem Wege wundervolle Menschen kennengelernt, die mich bei meiner eigenen Studie tatkräftig unterstützt haben. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und da waren Menschen, die sich für das interessiert haben, was ich tue. Besser noch: Sie waren dankbar, dass ich diese Studie in ihrem Ort durchgeführt habe, weil sie einen Beitrag dazu geleistet hat, die Sicherheit in meinem Untersuchungsgebiet zu verbessern und das Bewusstsein für Naturgefahren zu schärfen. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

Und diese Arbeit hat dazu geführt, dass ich mein Studium beenden konnte. Es war ein harter, steiniger Weg. Oft habe ich an mir gezweifelt. Gezweifelt, ob ich überhaupt für das Studieren gemacht bin. Heute weiß ich: Ja, das bin ich. Ich habe ein umfassendes Interesse für Wissenschaft, insbesondere für die Geowissenschaften entwickelt und mein Abschluss hat wohl den größten Beitrag dazu geleistet.

Erst vor kurzem habe ich einen Dankesbrief von einem meiner Interviewpartner erhalten. Dieser liebevolle Brief war viel mehr wert, als all die Förderungen, die ich für diese Studie bekommen habe, denn er hat mir ins Bewusstsein gerufen, WARUM ich diese Studie gemacht habe.

 

Meine Sponsion

Auch der zweite Höhepunkt im Jahr 2017 hat mit meinem Uniabschluss zu tun. Das Studium zu beenden ist die eine Sache, das Diplom vor vielen Menschen zu erhalten eine andere. Es ist großartig, andere daran teilhaben zu lassen, wenn man für das, was man geschafft hat, ausgezeichnet wird. Besonders schön fand ich auch, dass meine beste Freundin Lizzie extra den weiten Weg von Wien in die Steiermark auf sich genommen hat, um an diesem Tag dabei zu sein.

 

Wachsende Freundschaften

Freundschaften spielen in meinem Leben immer eine riesengroße Rolle. Daran wird sich nie etwas ändern und das ist fantastisch. Ein Leben ohne Freundschaften ist für mich unvorstellbar und ich bin froh, dass 2017 ein Jahr war, in dem sich einige Freundschaften weiter gefestigt haben.

Zu nennen wäre unter anderem die Freundschaft mit meiner lieben Kerstin von Miss Getaway. Bei Bloggerfreundschaften bin ich inzwischen etwas vorsichtiger geworden. Das ist nicht böse gemeint, aber ich habe für mich beschlossen, dass ich in der Hinsicht mehr Zeit brauche. Leider gab es auch bereits die einen oder anderen unschönen Erlebnisse, sodass ich einfach misstrauischer geworden bin. Einfach um mich selbst zu schützen, nicht aus Böswilligkeit. Bei Kerstin war es aber definitiv wert, diese Freundschaft wachsen zu lassen. Sie war in dunklen Momenten nicht nur für mich da und hat mir zugehört, von ihr habe ich auch so viel gelernt in diesem Jahr. Egal, ob in privater Hinsicht oder was das Leben als Blogger betrifft. Sie ist die einzige Bloggerin in meinem Freundeskreis, zu der ich inzwischen eine so vertrauensvolle Bindung aufgebaut habe, sodass sie auch nahezu mein ganzes Privatleben kennt. Ich weiß, dass ich mit ihr auch über andere Dinge sprechen kann, die nichts mit dem Blog zu tun haben. Und dabei hat sie mich immer mit hilfreichen Ratschlägen unterstützt.

Aber nicht nur Kerstin war und ist eine Bereicherung für mein Leben, auch mit Alina habe ich mich super angefreundet. Weiters sind einige Freundschaften aus der Nichtbloggerwelt weiter gewachsen oder aus einem Winterschlaf erwacht. Wir haben alle einen stressigen Alltag, da ist es gar nicht so einfach, regelmäßig Kontakt zu halten. Umso glücklicher bin ich, dass sich zu einigen der Kontakt wieder verfestigt hat und regelmäßiger geworden ist. Dazu zählt vor allem die Runde aus der Schulzeit, mit denen ich damals viel Zeit verbracht habe. Aber auch das Band zu meiner Studienkollegin und inzwischen Freundin Vanessa, die auf Instagram einen erfolgreichen Yogaaccount betreibt, hat sich in diesem Jahr stark verfestigt. Dankbar bin ich vor allem für die Freundschaft zu meinem besten Freund Alex, meiner besten Freundin Lizzie und meiner lieben Michi.

 

You Guys Mean the World to Me!

 

Einen Moment mit Michi möchte ich dabei besonders hervorheben, weil ich das Gefühl habe, dass dieser unserer Freundschaft eine ganz andere Bedeutung gegeben hat. 2017 war ein Jahr, in dem ich wirklich glücklich war, aber natürlich gab es, so wie bei jedem anderen auch, Schattenmomente. Da gab es diesen einen Tag, an dem es mir wirklich nicht gut ging. Meine Michi war an diesem Tag für mich da, hat mir zugehört und stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Da es echt kein guter Tag für mich war, sind auch ein paar Tränchen geflossen. Sie hat mit mir geweint und die Tatsache, dass ich sie damit so sehr berühren konnte, hat mir gezeigt, dass ich mich wirklich immer auf sie verlassen kann. Sie macht für diesen Blog nicht nur die schönsten Bilder von mir, sondern sie gibt mir auch immer wieder den nötigen Halt, den ich in meinem Leben brauche und das schon etliche Jahre lang. Danke!

Natürlich gibt es da noch viel, viel mehr Menschen in meinem Leben, aber es würde den Rahmen sprengen, alle zu nennen. Ich hoffe, jeder, der mir viel bedeutet, weiß das auch.

 

Mein Partner in Crime hat die Uni abgeschlossen

Nicht nur meine eigenen Erfolge sind Höhepunkte für mich, sondern auch die meiner Freunde. Gegen Ende des Jahres stand Alex an einem Punkt, an welchem ich mich am Anfang des Jahres befunden habe. Nicht nur deswegen habe ich mitgefiebert, sondern auch, weil er mein bester Freund ist. Zu sehen, wie erfolgreich er letzten Endes war und mit welch einer Bravour er seine Diplomarbeit und -prüfung gemeistert hat, waren genauso große Sternstunden, wie mein eigener Abschluss. Ich bin wirklich stolz auf dich, Alex.

 

Meine wundervollen Reisen

Reisen sind immer Highlights für mich. Mögen sie noch so klein sein. Über meine fantastischen Bloggerreisen habe ich bereits im letzten Post erzählt. Hier möchte ich noch meine privaten Reisen ansprechen. Eine davon war die Reise mit meiner Familie nach Kroatien. Es war schön, wieder mehr Zeit mit meiner Mum, meiner Schwester, meinem Schwager und selbstverständlich mit meinem frechen, aber entzückenden Neffen und Patenkind zu verbringen. Mein Single Date mit Poreč war dabei ein besonderes Highlight. So sehr ich es schätze, wunderbare Menschen an meiner Seite zu haben, so sehr brauche ich auf Reisen immer einen Moment für mich alleine. Diese Zeit nutze ich, um ganz persönliche Eindrücke von einem Land oder einer Stadt zu gewinnen. Es sind Momente, in denen ich in mich gehen kann. Dabei höre ich immer viel Musik, genieße all die Eindrücke, denke viel nach, philosophiere mit mir selbst in einem inneren Monolog und fotografiere alles, was mir vor die Linse springt.

Ansonsten durfte ich noch Bratislava kennenlernen. Dadurch habe ich erkannt, wie aufregend solche spontanen Kurztrips sein können. Ich plane immer gerne im Voraus, aber manchmal tut es einfach gut, alles stehen und liegen zu lassen, um einfach nur einmal das zu machen, worauf man Lust hat. Nur eines kann ich sagen: Stressfreier sind spontane Reisen leider nicht.

Da mir das Reisen immer mehr ans Herz wächst, hoffe ich auch, dass ich 2018 wieder viel herumkommen werde. Grobe Planungen und Wünsche gibt es bereits. Nun bin ich gespannt, was davon umgesetzt wird.

 

Mein neues Studium

2017 war in der Tat ein Jahr mit vielen neuen Lebensabschnitten. Doch die Uni habe ich nicht verlassen, da ich mit „Angewandter Ethik“ ein neues Studium begonnen habe. Es war eine gute Entscheidung, denn es eröffnet mir nicht nur weitere Türen in der Berufswelt, es erweitert auch meinen Horizont und regt mich dazu an, viele Dinge kritischer zu betrachten. Dadurch dass meine berufliche Priorität aktuell auf dem Blog liegt, komme ich zwar nicht wirklich so zu dem Studium, wie ich mir das wünschen würde, trotzdem möchte ich mich im neuen Jahr mehr ins Zeug legen und all das Versäumte nachholen.

 


 

 

2017 – einer meiner schönsten Jahre

Ich habe mit dem Kapitel 2017 abgeschlossen. Das klingt negativ, aber ich meine es im positiven Sinne. Man kann auch im Guten abschließen, es muss nicht nur immer etwas Schlechtes dahinter stecken, wenn man ein Kapitel schließt. Ich schließe 2017 mit einem guten Gefühl. Es war ein wunderbares Jahr mit wundervollen Menschen, spannenden und aufregenden Momenten und es gab einen enormen Pesönlichkeitsschub. Ich bin offener geworden, traue mich auch einmal „Nein“ sagen und die Dinge anzusprechen, die ich will. Wenn es so weiter geht, wird 2018 ebenso ein Jahr voller Zufriedenheit, Hochs, aber -und das ist mir immer bewusst- auch mit Tiefphasen. Doch dann muss ich nur an meine Lebensphilosophie denken und alles wird gut.

 

 


 

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2018. Bleibt gesund und glücklich.

Ganz viel Liebe für euch.

 


 

Fever-Tree – Premium Natural Mixers

Fever-Tree

Premium Natural Mixers

2015 hat die Glücksfee bei mir ordentlich zu tun. Ich durfte mich bereits einige Male zu den glücklichen Gewinnern von Gewinnspielen zählen. Anfang September haben mich die Mädels von Kitchen Girls als Siegerin eines ihrer Gewinnspiele auserkoren. Zu gewinnen gab es ein Überraschungspäckchen von Fever-Treewelches mich Ende September erreichte. Ich habe nur noch auf die passende Gelegenheit gewartet, die Drinks auszuprobieren und entschied, dass Caros Geburtstagssause der richtige Rahmen dafür ist. Denn coole Getränke soll man schließlich mit den Menschen trinken, die man gern um sich hat und die einem lieb und teuer sind, oder?

Darum serviere ich euch heute nicht nur meine eigene Meinung zum Produkt, sondern auch die der Mädels, die mit mir gebechert haben. Selbstverständlich beließen wir es bei der alkoholfreien Variante und mischten keinen Gin dazu.

Fever-Tree

 

Who is Fever-Tree?

Das Unternehmen

Fevertree steht für hohe Ansprüche im Bereich für Longdrinks. Wie kann man den besten Gin Tonic mischen? Auf dem Markt gibt es exzellente Ginsorten. Mit Sicherheit hat jeder Ginliebhaber seine eigene Lieblingsmarke, die für ihn die Allerbeste ist. Daran besteht kein Zweifel. Doch gibt es zu dem hervorragenden, exquisiten Gin auch das passende Tonicwater, welches in Geschmack und Qualität überzeugt? Laut den beiden britischen Fever-Tree-Gründern Charles Rolls und Tim Warrillow nicht.

Alles begann mit dem Versuch, den perfekten Gin & Tonic zu mixen. Zwar gab es eine Reihe hochwertiger Gins auf dem Markt, doch eine Kostprobe sämtlich erhaltener Tonics brachte die beiden Fever-Tree Gründer […] zu dem Ergebnis, dass keines davon ihren hohen Ansprüchen gerecht wurde.

Dieses kleine Zitat, entnommen von der offiziellen deutsprachigen Website des Unternehmens, soll darauf hinweisen, dass sämtliche Tonic-Waters, die auf dem Markt erhältlich sind, mit künstlichen Aromen und Süßstoffen angereichert werden. Was den optimalen Gingenuss zunichte macht, ist die Tatsache, dass diese Getränke oft unangenehm zurückbleiben. Unangenehm in Form eines seltsamen Nachgeschmacks. 

 

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Fever-Tree punktet mit Natürlichkeit

Eine Reise um die Welt

Ziel der beiden Gründer war es, den perfekten Gin-Tonic zu mixen. Gerade deswegen hat die Natürlichkeit oberste Priorität. Künstliche Aromen oder Süßstoffe haben in einem guten Gin-Tonic einfach nichts zu suchen. Darum begaben sich Tim und Charles auf eine kleine Weltreise. Sie besuchten die schönsten, entlegensten und teilweise gefährlichsten Gebiete dieser Erde, nur um bei diversen Speziallieferanten die besten Zutaten für ihre Getränke zu finden. Nicht der Preis der Rohzutaten zählte, sondern die Hochwertigkeit. Frei nach dem Motto: Qualität vor Quantität – eine Philosophie, welche ich selbst auch immer umzusetzen versuche. Darum klang es vorerst nach dem perfekten Getränk für mich und meine Ansprüche.

Fever-Tree punktet mit Natürlichkeit. Die Getränke enthalten keine künstlichen Süßstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe, sondern bestehen ausschließlich aus natürlichen Aromen. Sie sind gentechnikfrei und enthalten zu 100 % hochreines Chinin. 

 

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Was bietet Fever-Tree?

Die Produktpalette

Mein Überraschungspaket enthielt mehr als die Hälfte aller Sorten, welche das Unternehmen zum Verkauf anbietet. Insgesamt wurde ich mit sechs verschiedenen Sorten überrascht. Enthalten waren:

  • Mediterranean Tonic Water
  • Elderflower Tonic Water 
  • Premium Lemon Tonic
  • Premium Ginger Ale
  • Premium Ginger Beer
  • Premium Indian Tonic Water

Zusätzlich zu den enthaltenen Getränken, die ich probieren durfte, gibt es noch weitere Sorten:

  • Premium Cola
  • Naturally Light Tonic Water
  • Premium Lemonade
  • Premium Sicilian Lemonade
  • Premium Soda Water

 

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Wie schmeckt Fever-Tree?

5 Mädels testen

Nachdem das Geburtstagskind als „Special Person of the Day“ selbstverständlich die erste Wahl hatte und ich so unverschämt war und mir sofort die Sorte mit Holundergeschmack gekrallt habe, wurden die restlichen Sorten aufgeteilt.

Die Wahl unserer lieben Michaela fiel auf das „Ginger Beer“, welches für sie sofort ein Fehlgriff war. Als kulante Freundin habe ich mein Getränk mit ihrem getauscht, unter der Bedingung, zumindest einmal kosten zu dürfen. Warum hat Michaela das Ginger Beer nicht geschmeckt? Es war ihr zu scharf. Ihr habt richtig gelesen, zu scharf! Das ist nicht verwerflich, denn mit diesem Getränk wurde mir schlagartig vor Augen geführt, dass es tatsächlich Getränke gibt, die richtig scharf schmecken können. Ingwer hat generell die Eigenschaft zur Schärfe, soviel ist klar, aber dadurch, dass Ginger Ale, welches ebenfalls aus Ingwer besteht, süß schmeckt, rechnet man eher weniger mit so einer deutlichen Intensität an Schärfe.

Auch das Tonic mit Holunderblütengeschmack konnte Michaela wenig überzeugen. Sie ist einfach kein Fan von bitteren Getränken. Mich hingegen konnte dieses Tonic überzeugen. Die Natürlichkeit der Holunderblüten stach durchaus hervor.

Das „Lemon Tonic“ wurde mit herkömmlicher Bitter Lemon verglichen, allerdings schmeckte es weniger süß. Ähnlich wurden die beiden Sorten „Indian Tonic Water“ und „Mediterranean Tonic Water“ bezeichnet: „Es schmeckt wie normales Tonic Water, nur weniger süß.“ Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Genauso erging es mir mit dem Ginger Ale. Der Geschmack ist zwar mit den herkömmlichen Marken auf dem Markt identisch, aber die Süße hält sich hier ebenso im Hintergrund. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es tatsächlich natürlicher schmeckt, als das Ginger Ale anderer Marken.  

 

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Fazit

Die Getränke bestechen mit Natürlichkeit. Das schmeckt man. Wer auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe verzichten möchte, wird mit Fever-Tree große Freude haben. Für mich persönlich war es wahrscheinlich ein einmaliger Genuss. Ich trinke sehr selten zuckerhaltige Getränke und noch seltener Alkohol. Obwohl ich Gin Tonic als Getränk an und für sich mag, brauche ich dieses „Special Wässerchen“ nicht zwangsläufig dazu, um ihn genießen zu können. Mir schmeckt er auch in Kombination mit einer anderen Marke sehr gut. Jedoch – um hier stichhaltige Schlüsse zu ziehen, müsste ich die Kombination aus hochwertigem Gin und einem Fever-Tree Tonic Water erst probieren.

In Österreich sind die Produkte in der gehobenen Gastronomie, sowie in ausgewählten Fachgeschäften, bei Wein & Co., sowie in allen Interspar & Spar Gourmet Märkten erhältlich. 

 

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Snapshot Sunday #7: First Uni Week

Snapshot Sunday #7

First Uni Week

Nach einem kleinen, aber feinen Snapshot Sunday #6, gibt es heute auch einen kleinen, aber hoffentlich feinen Snapshot Sunday #7. Die erste Uniwoche ist vorbei, die Kamera war immer mit dabei, aber zum Fotografieren boten sich (wohl auch wettertechnisch bedingt) wenige Gelegenheiten.

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday steht für weniger Text und mehr Bilder. Auf diesem Wege versuche ich, meine Woche Revue passieren zu lassen und gesammelte Eindrücke/Momente mit euch zu teilen.

Der Snapshot Sunday erscheint jeden Sonntag um 18 Uhr hier auf „Café Au Lait“. Nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Snapshot Sunday #7: First Uni Week. 

 


Monday / Bus / Home – Graz

Busshot

Es geht wieder los. Ab jetzt wird wieder täglich gependelt. Im Bus beschäftige ich mich meistens mit meinem iPhone (man hat ja nichts besseres zu tun, ne?)

 

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Tuesday / KF-University Graz

Unizeit – Wartezeit

So viele lange Pausen wie in diesem Semester hatte ich noch nie. Wirklich heftig, aber dafür bleibt auch dazwischen Zeit zum Fotografieren.

 

Uni Week

 

Friday / Teichalm (Almenland)

Hiking Xtreme

Ich war wieder einmal im schönen Almenland unterwegs und habe mich gleich inspirieren lassen. Ein Extrapost zum Almenland ist geplant (bzw. mehrere Postings – ich freue mich schon so auf die Adventszeit dort)

 

Almenland Friday Friday Folder

 

Friday / Latschenhütte / Almenland

Essen fassen

Wir leben so g’sund, das ist ein Wahnsinn. Meins ist übrigens die Karottencremesuppe (yummy)

 

Esseeeeen EssenHirsch

 

Sunday / Home

Treats

cause rainy sundays deserve some extra treat. Ein bisschen die Bergwelten erforschen und dabei BOAH naschen. UND dabei meinen heißbeliebten und allerliebsten Lieblingspyjama von Bambi tragen *.*

 

Sonntag Sundaaaay

Habt noch einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

Wir sehen uns dann beim nächsten Snapshot Sunday wieder (natürlich auch schon vorher – eh klar). Ich bin gespannt, was die neue Woche so bringt und womit ich diese Rubrik dann füllen kann. Auf der To Do Liste steht einiges.

Ich wünsche euch einen ganz, ganz tollen und angenehmen Start in die neue Woche!

New In: Autumn Fashion + Haul Video

So langsam klettern die Temperaturen leider immer weiter nach unten – Tendenz sinkend. Der Herbst bricht über uns ein, in der Früh ist es bereits frisch und die Blätter verlieren langsam ihr sattes Grün. Der Wetterbericht verspricht zwar noch ein bisschen Sommer, aber da die Läden sich langsam mit den Herbstkollektionen eindecken und man auch im Sale ein paar tolle Pullis ergattern kann, habe ich bereits damit begonnen, mir die ersten Stücke für meine Herbst/Winter Garderobe 2015 zusammenzusuchen. Ein paar Kleidungsstücke stehen noch auf meiner Wunschliste – die erhoffe ich mir, in Triest zu finden.

Helle Farben sind mir am Liebsten. Das soll im Herbst so bleiben, obwohl auch ein paar dunklere Klamotten bei mir eingezogen sind. Ein (Mode)-Herbst ist eben doch kein richtiger Herbst, wenn gedeckte Farben wie burgundy fehlen würden. Wie immer ist auch dunkelblau dabei. Ich muss wohl nicht mehr erwähnen, dass es meine Lieblingsfarbe ist. Vor allem in Kombination mit gold finde ich sie wundervoll, schmeichel- und vorteilhaft.

Mein absolutes Lieblingsteil aus dieser Shoppingausbeute ist definitiv mein neuer Trenchcoat von Bershka. Ich war lange auf der Suche nach einem schönen Trench. Schlussendlich wurde ich nun fündig, obwohl ich bei Bershka ansonsten sehr selten einkaufe. Dafür ist diesmal nichts aus meinen herkömmlichen Stores, bei denen ich überwiegend einkaufe, vorhanden: Zara, Vero Moda & H&M. 

 
I shopped in these Stores…
Bershka
Bik Bok
Hollister
Review
TKMaxx

Welches Teil woher kommt, erfährt ihr in meinem Haul. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben dalassen würdet. Wenn euch meine Videos gefallen, werdet doch Abonnenten und falls ihr Videowünsche habt, lasst es mich wissen. Ich bin momentan so in Videolaune und wenn es etwas gibt, das ihr unbedingt sehen wollt, dann nur her mit euren Vorschlägen.

 

MAC Cosmetics Pressed Pigment „Nostalgic“

Nach ein paar freien Tagen, die ich mir gegönnt habe, melde ich mich nun im Neuen Jahr zurück. Ich hoffe, ihr seid allesamt gut rübergerutscht und wohlbehalten im Jahr 2015 angekommen. Das neue „Blogjahr“ möchte ich heuer mit einem Beautypost einläuten, denn ich habe meine MAC Sammlung wieder um ein Schätzchen erweitert. Die Sammlung wächst, zwar nachhaltig und langsam, aber sie wächst. Eigentlich war es mein Plan, mir ein loses Pigment zu gönnen, allerdings sind Pigmente nur im Online Shop oder in den MAC Stores erhältlich und nicht an den Countern, wovon es in Graz nun schon bereits den zweiten gibt, auch wenn er sich eigentlich im politischen Bezirk Graz-Umgebung befindet (wir wollen schließlich geographisch korrekt bleiben). Jedenfalls hat mir eine MAC Make-up-Artistin gesagt, dass ich an den Countern keine losen Pigmente finden werde. Was man aber sehr wohl an den MAC Countern bekommt, sind gepresste Pigmente, darum möchte ich euch heute das gepresste Pigment in der Farbe „Nostalgic“ vorstellen.

Produktinformationen zu MAC „Nostalgic“

 
Farbe: Peach
Finish: Glitter
Undertone: Warm

 

Da es sich um mein erstes gepresstes Pigment handelt, bin ich noch keine Expertin darin, sie zu reviewn, aber ich habe mein Bestes gegeben, mir eine objektive Meinung zu bilden und euch eine gute Review darüber abzuliefern. Die Konsistenz des Pigments ist seidenweich und man erkennt sogar einen Unterschied zu den Konsistenzen der Lidschatten, obwohl sich ein gepresstes Pigment optisch kaum von solchen unterscheidet. Dennoch ist das gepresste Pigment ca. 7 Euro teurer, als die herkömmlichen Lidschatten von MAC, obwohl sich die gleiche Grammmenge in dem Döschen befindet. Ich persönlich weiß nicht, woran das liegen könnte, würde aber am ehesten auf die Pigmentierung an sich tippen. Jedoch – im Vergleich zu den dunkleren Lidschatten, wie beispielsweise „Beauty Marked“, würde ich die Pigmentierung nicht als besser bezeichnen. Vom Pigmentierungsniveau her sehe ich „Nostalgic“ im Vergleich zu den Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“, welche ich auch selbst besitze, sogar etwas darunter. „Woodwinked“ und „All That Glitters“ sind im übrigen auch schlechter pigmentiert, als „Beauty Marked“, obwohl sie an sich sonst eine gute Pigmentierung aufweisen. Da „Nostalgic“ allerdings ein etwas hellerer Ton ist, ist die Pigmentierung in Vergleich zu helleren Tönen, wie beispielsweise „Sweet Lust“, besser und stärker vertreten. Er ist angenehm im Auftrag, jedoch sollte man vorsichtig sein, wenn man etwas von dem Pigment auf den Pinsel aufnimmt. Hier wird deutlich, dass es kein herkömmlicher Lidschatten ist, sondern ein Pigment. Wenn ihr nicht wollt, dass sich das gepresste Pigment sofort in Bröseln verwandeln, dann drückt den Applikator nicht zu fest in die Farbe oder benutzt vorzugsweise einen Pinsel. Um ein besseres Ergebnis zu erzielen, würde ich ihn schichten, was aufgrund dessen, dass er sehr sheer ist, auch notwendig ist, aber das funktioniert wunderbar und problemlos. Weiters habe ich ihn bei meinem ersten Amu als Finish benutzt und habe das Pigment über „All That Glitters“, welches ich auf mein bewegliches Lid aufgetragen habe, verblendet. Ich finde, dass ich dadurch ein tolles Highlight erzielt habe.

Auch die Verpackung unterscheidet sich von den Lidschatten. Zwar befindet sich das gepresste Pigment auch in dem gewohntem schwarzen Schächtelchen, dieses funkelt allerdings und das Design spiegelt sich auch im Döschen wieder. Ich finde den Look sehr edel, wobei mich MAC generell mit seinem Produktdesign überzeugt.

Bei der Farbe handelt ist sich um einen warmen, hellen Peach-Beige-Ton mit schimmernden Finish, der wunderbar mit meinen bereits vorhanden Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“ harmoniert. Allerdings ist er mir doch etwas zu sheer, darum finde ich den höheren Preis nicht wirklich gerechtfertigt, da andere Lidschatten von MAC eine wesentlich bessere Pigmentierung aufweisen. Aber man kann damit toll highlighten. MAC selbst empfiehlt für den high-gloss-Effekt das Pigment feucht aufzutragen, was ich demnächst auch probieren möchte. Hier seht ihr noch einen Swatch. Das Bild ist unbearbeitet und zeigt „Nostalgic“ in zwei Schichten. Zum Abschluss gibt es noch ein Bild meiner aktuellen Lidschattensammlung von MAC: Sweet Lust, Beauty Marked, Woodwinked, All That Glitters und Nostalgic. 

Glem Vital „Fresh it Up“ (silikonfrei)

Mittlerweile wasche ich mir nun seit einer Woche meine Haare mit dem „Fresh it Up“ Shampoo + Balsam von Glem Vital. Wie versprochen möchte ich heute ein bisschen darüber berichten.

Fresh it Up Schwereloses Pflege-Öl

Das Öl hat mein Herz im Sturm erobert. Zwar ist meine Nase immer noch etwas verstopft, aber das, was ich bis jetzt riechen konnte, riecht wirklich gut. Generell ist die gesamte Linie vom Duft her schon einmal absolut top. Aber besinnen wir uns jetzt einmal nur auf das Öl, das mich wirklich überzeugen konnte. Es pflegt das Haar, aber beschwert es nicht, darum ist der Name „schwerelos“ absolut treffend. Ich finde, es macht mein Haar geschmeidig. Ich benutze es fast jeden Tag und ich glaube, das wird auch so bleiben. Bisher habe ich immer das Spitzenöl von L’Oreal benutzt, aber mittlerweile mag ich das von Glem Vital fast lieber.

Fresh it Up Shampoo + Balsam

Ich muss zugeben, dass ich mir früher nie wirklich so Gedanken um Silikone in Shampoos gemacht habe. Somit war ich umso neugieriger, wie sich das Haar nach den Haarwäschen mit Shampoos ohne Silikone anfühlen würde und ich war etwas skeptisch, ob meine Haare nach einer Haarwäsche mit silikonfreien Shampoos überhaupt noch geschmeidig sein würden. Ich rechnete mit schwer durchkämmbaren Haaren, doch dem war zum Glück gar nicht der Fall. Um es ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen, habe ich mir einmal das Haar ohne den Balsam und nur mit dem Shampoo gewaschen. Das Haar ließ sich trotzdem gut durchkämmen und fühlte sich nach der Haarwäsche weich an. Nichtsdestotrotz fühlten sich die Haare in Kombination mit dem Balsam noch besser an.

Apropos Balsam. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass es Balsam ohne Silikone gibt, weil im Grunde genommen meistens Silikone drin sind. Aber in diesem hier sind wirklich keine Silikone drinnen und trotzdem fühlt er sich wie ein ganz normaler Balsam an.
Ich finde die Linie überraschend gut und muss mir nun selbst eingestehen, dass die Drogeriehaarpflegeprodukte manchmal gar nicht schlechter sind, als die vom Frisör. Glem Vital Fresh it Up ist wirklich eine gute Alternative. Natürlich will ich nicht auf meine geliebten Frisörprodukte verzichten, aber vorerst werde ich die Linie einmal aufbrauchen, denn ich habe selbst gesehen, dass sie meinen Haaren gut tut.
Einzig und alleine bei der „Haltbarkeit“ hat sich nichts getan. Meine Haare müssen wie gewohnt jeden zweiten oder dritten Tag gewaschen werden (aber auch wenn sie nicht so schnell fetten würden, würde ich es wahrscheinlich nicht länger aushalten), trotzdem sind meine Spitzen wirklich nicht mehr so trocken, wie zu Beginn. Der Duft, von dem ich anfangs übrigens schon etwas geschwärmt habe, hält sich auch wirklich lange im Haar. Darum bekommt die Linie einen Daumen nach oben!