Tag : Rezept

No. 12: Würzige Dattel Chai Stangen

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 12: Würzige Dattel Chai Stangen (glutenfrei)

Jeden Monat bringt Billa die wohl genialste Foodzeitschrift ever heraus: „frisch gekocht“. Jedes Monat bin ich gespannt, was mich diesmal erwartet. Wie sollte es anders sein, ist die Dezemberausgabe mehr als christmassy angehaucht. Diverse Keks- und Weihnachtsdinnerrezepte tummeln sich in dem Heftchen und Frau Lait ist wieder einmal ganz überfordert, weil sie nicht weiß, was sie dieses Mal nachkochen soll.

Ich muss sagen, obwohl die Dezemberausgabe der „frisch gekocht“ in diesem Jahr leider etwas enttäuschend war, sowohl Weihnachts-, als auch Silvesterrezepte nicht punkten konnten, hatte ich meine Schwierigkeiten eher darin, irgendetwas zu finden, was mich reizte. Normalerweise würde ich sonst am Liebsten das halbe Heft nachkochen, aber die früheren Weihnachtsausgaben waren wesentlich besser.

 

Chai

 

Trotzdem wurde ich fündig

Die Alnatura-Rezepte, welche sich ebenfalls in dem Heftchen befanden, sahen ganz nett aus. Vor allem, weil man auf einer Doppelseite mit Superfood experimentiert hat. Die Chai Stangen waren ursprünglich Chai Sterne, aber irgendwie war der Teig so etwas von ungeeignet, in auszustechen, sodass ich aus den Sternen kurzerhand eine rechteckige Bäckerei machte.

 

Chaistangen Chaistangen Chaistangen Detail 2 Chaistangen2

 

Was beim Backen alles schiefgehen kann

Bevor ich euch das Rezept verrate, eine kurze Anekdote über meine legendären Backversuche. Wie ihr wisst, koche und backe ich für mein Leben gerne, aber ich bin manchmal leider nicht die talentierteste Bäckerin in der Backstube. Ob ihr es glaubt, oder nicht, aber bei mir geht gerne einmal etwas schief. Vor allem bei der Weihnachtsbäckerei. Wenn ihr wüsstet, wie viele Rezepte sich bereits auf Café Au Lait befinden könnten, die sich aber nicht auf dem Blog befinden, weil das Endergebnis zu wünschen übrig lässt, könntet ihr ein gesamtes Kochbuch mit meiner Sammlung erstellen.

Warum gerade bei der Weihnachtsbäckerei gerne etwas schiefgeht? Das kann ich euch leicht beantworten. Gerade in der Weihnachtszeit ist viel zu tun: Uni, Blog, Geschenke besorgen usw. Es ist die Zeit im Jahr, in der mein Terminkalender schon vor Überfüllung zehnmal aufgeplatzt ist. Trotzdem gehört es für mich einfach dazu, in der Weihnachtszeit zu backen. Weil ich aber so hektisch bin, passiert es gerne einmal, dass nicht alles so rund läuft, wie ich mir das vorstelle. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass ich leider nicht mit einer Engelsgeduld gesegnet wurde. Sämtliches Feingebäck raubt mir gerne einmal den Nerv. Da bleibe ich doch lieber bei Kuchen oder anderen Rezepten und überlasse das Mehlspeisenbacken meiner Mama.

 

Fuchs Kugel

 

Warum ich euch die Chai Stangen trotzdem nicht vorenthalte?

  1. Sie sehen trotzdem nicht schlecht aus, obwohl sie keine Sterne wurden, sondern Stangen
  2. Sie schmecken supergut. Ich hätte mir nicht gedacht, dass sich Tee in den Keksen so gut macht
  3. Es ist ein glutunfreies Rezept und gerade für Menschen, die unter Zöliakie leiden, ist es schwierig, ein optimales Weihnachtskekserezept zu finden

Obwohl das Originalrezept Sternchen hervorbringt, werde ich euch nun verraten, wie ich das Rezept in die Tat umgesetzt habe.

 

Chai Stangen

[kindred-recipe id=“4196″ title=“Dattel Chai Stangen“]

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

No. 11: Christmassy Breakfast Ideas

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Türchen No. 11: Christmassy Breakfast Ideas

Hand aufs Herz. Kekse bzw. Plätzchen sind der Hauptgrund, warum wir die Weihnachtszeit so sehr lieben. Weihnachten ist die Zeit der süßen Leckereien, der kleinen Sünden und des Schlemmens. Und ich finde, gerade in dieser Zeit sollte man sich diese wunderbaren Köstlichkeiten ohne schlechtes Gewissen gönnen. Vielleicht geht es euch so wie mir und ihr könntet die Weihnachtsbäckereien bereits als Frühstück verdrücken. Da ich meinen Morgen allerdings nicht immer mit Keksen, sondern manchmal auch vernünftig beginnen möchte, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man Weihnachtsplätzchen und das Frühstück miteinander kombinieren könnte. Und so entstanden drei Rezepte, die ich für euch kredenzt habe.

 

Porridge2

 

Porridge trifft Vanillekipferl

Porridge ist eines meiner liebsten Frühstücke. Er ist (richtig zubereitet) gesund, schmeckt lecker und macht lange satt. Ich kombiniere ihn am Liebsten mit frischen Früchten, Topfen oder Joghurt und Nüssen. Um den Porridge weihnachtlicher zu machen, habe ich mir gedacht, dass wir ihn mit den Vanillekipferln bekannt machen könnten und siehe da, es entstand eine perfekte Harmonie. 

Auf richtige Vanillekipferl habe ich bei diesem Rezept verzichtet, jedoch habe ich im Kühlregal von Exquisa einen Vanillekipferltopfen (oder Quark, damit meine deutschen Leser auch verstehen, was gemeint ist) gefunden, der auch pur superlecker schmeckt.

 

Porridge Zutat

[kindred-recipe id=“3952″ title=“Weihnachtlicher Vanillekipferl-Porridge“]

Porridge Detail Porridge

 

Eine kleine Lebkuchenwerkstatt in meinem Bratapfel- Grießbrei

Manchmal darf es am Morgen auch Grießbrei sein. Obwohl ich Porridge viel lieber esse, habe ich doch hin und wieder einen richtigen Gusto auf Grießbrei, denn Grießbrei erinnert mich an meine Kindheit. Was ist schöner, als in der Weihnachtszeit in seine Kindheit zurückversetzt zu werden? Genauso ist es mit Lebkuchen. Lebkuchen gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu, wie das Lametta auf den Christbaum (jedenfalls wenn es nach Mama Lait geht).

 

Lebkuchen Grießbrei 1 Lebkuchen Grießbrei frontal 2

 

Grießbrei esse ich lieber ohne Joghurt oder Topfen, dafür muss Grießbrei bei mir immer getoppt werden. Normalerweise haue ich stets eine ordentliche Portion Himbeeren rauf. Da diese jedoch weniger weihnachtlich sind, habe ich mich dieses Mal für ein anderes Topping entschieden. Was noch anders ist, als sonst, ist ein ganz besonderes Gewürz, mit dem ich meinen Grießbrei angereichert habe: Lebkuchengewürz. 

 

Lebkuchen Grießbrei Beitragsbild 1 Detail Lebkuchen Grießbrei 2

[kindred-recipe id=“4171″ title=“Lebkuchengrießbrei mit Bratapfeltopping“]

Detail Lebkuchen Grießbrei 9_9_1

 

Ein Mug Cake ganz im Zeichen des Spekulatius‘

Spekulatius ist einer meiner liebsten Weihnachtskekse. Als Kind habe ich Spekulatius gehasst und immer nur die Mandeln mit meinen unteren Schneidezähnen heruntergeschabt. Da gab es das eine oder andere Mal Schimpfe von Mama Lait mit der Anmerkung, Klein Lisa sollte nicht so verschwenderisch mit dem Essen umgehen. Recht hatte sie! Heute liebe ich Spekulatius und könnte mich daran sattessen. Genauso ergeht es mir mit Mug Cakes. Manchmal muss es halt ein süßer Kuchen in der Früh sein. Da ich aber nicht Zeit habe, am frühen Morgen zu backen und ich gerne warm frühstücke, ist der Mug Cake eine perfekte Alternative und superschnell gemacht. Yummy! 

 

Mug Cake gesamt Mug Cake 99

 

Darum schnappt euch eure Lieblingstasse und schon geht’s los. Meine Tasse ist übrigens von Depot und noch aktuell. Das heißt, es dürfte sie auch in eurem Depotstore geben.

 

Close up Mug Cake8

[kindred-recipe id=“4178″ title=“Spekulatius Mug Cake mit Mandeljoghurt Topping“]

Mug Cake9

 

Vielleicht habt ihr ja Lust, diese Rezepte oder ein anderes, was ich bereits im Zuge dieses Adventskalenders gepostet habe, nachzumachen. Ich würde mich diesbezüglich sehr freuen, wenn ihr mir eure Ergebnisse nicht vorenthaltet und ihr sie mir auf Instagram zeigt. Auf Instagram könnt ihr sie einfach unter den Hashtag #cafeaulaitchristmas setzen.

Was mich noch brennend interessiert: Welche Frühstücksinspiration hat euch denn am Besten gefallen? 

 
Detail Lebkuchen Grießbrei 1

No. 10: White Chocolate Popcorn

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Türchen No. 10: White Chocolate Popcorn

Popcorn ist einer meiner liebsten Snacks, den ich immer serviere, wenn meine Freunde auf Besuch zum Filme gucken kommen. Am liebsten mache ich die Popcorn selbst, denn gerade da kommt richtiges Kinofeeling auf. Neulich bin ich in einer Weihnachtsbroschüre von Dr. Oetker auf diese zauberhafte Idee gekommen: White Chocolate Popcorn. 

 

Popcorn7 Popcorn9_12 Kopie Popcorn9_17

 

Popcorn einmal anders…

Ich muss zugeben, früher war die Vorstellung von süßem Popcorn etwas befremdlich für mich, da ich die Knabberei von klein auf als salzigen Snack kenne. Als ich vor Jahren das erste Mal Toffee-Popcorn probiert habe, wusste ich, dass es auch süß richtig lecker schmecken kann. Die Kombination Popcorn mit Schokolade war allerdings vollkommen neu für mich. Da ich weiße Schokolade über alles liebe, musste ich dieses kleine Rezept unbedingt ausprobieren und siehe da, nicht nur mir hat es wunderbar geschmeckt, sondern auch meinen Mädels.

 

Popcorn 4

[kindred-recipe id=“4081″ title=“White Chocolate Popcorn“]

Detail

 

Ein Popcorn nicht nur für die Weihnachtszeit

Das Popcorn ist bestimmt ein toller Snack für den Weihnachtsabend oder für eine schöne Weihnachtsfeier mit den Freunden, aber ich finde, dass sich das Popcorn auch hervorragend für die große Silvesterparty eignet. Wenn ihr dem Popcorn optisch einen richtigen Weihnachtslook verpassen wollt, dann mischt einfach rote und grüne M&M’s darunter. Diese Idee habe ich neulich bei Pinterest gesehen und ich finde sie einfach nur grandios.

Das Popcorn ist perfekt, wenn ihr einmal einen etwas anderen Snack servieren wollt. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass eure Freunde -sofern sie (weiße) Schokolade mögen- begeistert von diesem Popcorn sein werden. Worauf wartet ihr noch? Probiert dieses einfach Snack-„Rezept“ unbedingt aus!

 

Popcorn1 Popcorn5 Popcorn3

 

Photosetting

Die wunderhübschen XXL-Wabenbälle in den Farben gold und schwarz, sowie die weißen Foodcups mit goldenem Chevron- bzw. Punktmuster habe ich von Delight Department (bestellt via Westwing). Auch die tollen Fähnchen, die farblich perfekt dazu passen, entstammen von Delight Department. Generell kann ich euch Delight Department hinsichtlich schöner Dekoration wärmstens empfehlen. Die Weihnachtsdekoration ist ein Traum.

 

Where to buy?

No. 9: Steirische Spagatkrapfen

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Türchen No. 9: Steirische Spagatkrapfen

Endlich wird es so richtig steirisch in meinem Adventskalender. Denn was könnte steirischer sein, als die Steirischen Spagatkrapfen? Bevor ich euch das unglaublich leckere, zugegeben nicht ganz figurfreundliche Rezept verrate, muss ich euch etwas gestehen. Ich selbst kenne den Begriff der Spagatkrapfen nur in unserem wildesten Steirerdialekt. Darum musste ich erst einmal die Google Suchmaschine anwerfen, um das hochdeutsche Wort dafür zu finden, denn wie ich die Steirischen Spagatkrapfen nenne, ist nicht einmal schriftlich leicht zu verfassen und ich glaube, kaum jemand kann sich etwas unter dem Wort „Spouwakroupfn“ vorstellen. Ungefähr so klingt es nämlich, wenn ich davon spreche. Seit meiner frühesten Kindheit hat sich dieser Begriff nun in meinem inneren Vokabular verankert und darum kannte ich den Begriff lange Zeit nicht, wobei ich mich da wohl auch zu einer Minderheit im Steirerländle zählen muss.

 

Spagat Sahnehäubchen Himbeer Himbeeren Spagatkrapfen

 

So yummy ist die Steiermark

Wir Steirer haben definitiv mehr zu bieten, als Kürbiskernöl oder Äpfel. Kulinarisch gesehen liebe ich mein Bundesland, denn es geht nichts über die gute alte Steirerküche. Bei den Spagatkrapfen handelt es sich um eine Art Schmalzgebäck, welches bei uns zu Hause in der Weihnachtszeit immer gebacken wird. Seit frühester Kindheit ist es die Lieblingsmehlspeise meiner Schwester und bis heute isst sie sie wahnsinnig gerne. Obwohl ich als Kind immer verrückt nach den Mürbteigkeksen war, war ich einem guten Spagatkrapfen nie abgeneigt. Spagatkrapfen sind vielleicht nicht die typischen Kekse, aber sie sind etwas ganz Feines. Darum eignen sie sich nicht nur für den Keksteller, sondern auch schön angerichtet als Dessert. Meine Bilder sollen dafür als Inspiration dienen. Auch wenn die Dinger an und für sich nicht gerade figurfreundlich sind, ein bisschen Schlagobers darf da ruhig noch drauf. Damit es wenigstens ein bisschen gesund wird, habe ich den Teller mit ein paar Himbeeren, die aus unserem eigenen Garten stammen, garniert.

Egal, wie man seine Spagatkrapfen auch essen möchte, sie dürfen bei keiner Adventsjause fehlen. Wenn ihr euch selbst ein bisschen Steiermark nach Hause holen wollt, verrate ich euch gerne das Rezept für die typisch steirischen Spagatkrapfen. Probiert es unbedingt aus, denn Weihnachten ist die Zeit des Genusses. 

 

Spagatkrapfen Closeup1

[kindred-recipe id=“4150″ title=“Steirische Spagatkrapfen“]

Spagatkrapfen Closeup

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Gusto machen. Der Tipp mit der einwöchigen Lagerung vor dem Verzehr ist übrigens Goldwert. Ich finde, sie schmecken in der Tat nach einer Woche besser, als frisch. Aber natürlich sind sie auch direkt aus der Fritteuse ein Hochgenuss. In diesem Sinne: gönnt euch einmal etwas Gutes. Die gesunde Ernährung kann man getrost auf nach die Feiertage schieben. 

 

Spagatkrapfen 8 Detail Kerze Sahne Himbeere

 

In Zusammenarbeit mit Mama Lait! Danke Mama, dass du eine so tolle Mehlspeise für meinen Blog gemacht hast (obwohl sie die Spagatkrapfen so oder so gemacht hätte). Mama Lait hat im Übrigen auch bei dem ein oder anderen Post, der in diesem Adventskalender noch kommen wird, brav mitgewirkt.

 

No 5.: Super Sweet Gingerbread

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Türchen No. 5: Super Sweet Gingerbread

Hui, na was versteckt sich denn hinter meinem fünften Türchen? Juhu, die erste Weihnachtsbäckerei. Nom, nom, nom. Dafür habe ich mich für den klassischen Lebkuchen entschieden. Ich weiß, ein Lebkuchenrezept ist keine Besonderheit mehr, aber er zählt zu der Weihnachtsbäckerei, die das Fest aller Feste besonders macht und darum wollte ich es mir einfach nicht nehmen lassen, euch mit einem leckeren Lebkuchenrezept zu bereichern. Ich selbst habe das Rezept auf ichkoche.at gefunden. Normalerweise hat bestimmt jede Familie ihr klassisches Lebkuchenrezept, aber ungelogen: Es war das erste Mal, dass ich mich selbst an Lebkuchen versucht habe! Ansonsten wurde dieser nämlich immer schön brav von meiner Mama oder meiner Schwester gebacken.

 

Gingerbread gesamt 2

 

Ein bisschen Winterwald, ein bisschen Paris

Heuer habe ich mich wieder einmal mit ein paar neuen Keksausstechern ausgestattet. Darunter befanden sich ein neues Bäumchen, der Eiffelturm und meine Lieblingsform, ein Hirsch, den ich dummerweise nicht mehr gefunden habe, als ich den Lebkuchen gebacken habe. Eine Tatsache, worüber ich untröstlich bin. Doch dank des Eiffelturms, der meinem Lebkuchen einen französischen Touch schenkt und den hübschen Bäumchen, konnte ich diesen Verlust gerade noch so verschmerzen.

Die Ausstecher gibt es übrigens allesamt bei Butlers, wo bestimmt auch noch der Hirsch vertreten sein wird. Die runden Formen habe ich mit einem simplen Trinkglas ausgestochen. Ich war lange auf der verzweifelten Suche nach runden Formen, die zusätzlich die optimale Größe haben. Leider wurde ich nicht fündig. Darum habe ich es mit einem Trinkglas versucht und siehe da, es klappt wunderbar.

Mit einem Trinkglas kann man auch prima Halbmonde ausstechen. Zuerst einfach eine runde Form ausstechen und danach nur noch einen Teil des Teiges mit dem Glas ausstechen. Schon hat man Halbmonde.

 

Gingerbread Baum 1

[kindred-recipe id=“3989″ title=“Sweet Ginger Bread“]

Gingerbread Detail 4

 

Tipps, damit eure Kekse sicher gelingen

  • Die Zutaten sollten immer Zimmertemperatur haben. Darum ist es wichtig, sie mindestens eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank zu holen. Eine Ausnahme stellt der klassische Mürbeteig dar.

 

  • Der Mürbeteig darf nur kurz verarbeitet werden. Wichtig ist auch, dass er nie warm wird. Am Besten ist es, wenn ihr den Teig ein paar Tage vorher zubereitet. Außerdem solltet ihr ihn nur portionsweise aus dem Kühlschrank holen.

 

  • Besonders beim Kekse backen ist es wichtig, dass das Backrohr gut vorgeheizt ist. Die Kekse erst dann ins Rohr geben, wenn auf die gewünschte Temperatur vorgeheizt wurde!

 

  • Zum Glasieren eignet sich Schokolade mit sehr hohem Kakaobutteranteil am Besten. Schmelzt eure Schokolade immer in einem Wasserbad und nicht in der Mikrowelle. 

 

  • Nüsse entfalten ihr Aroma, wenn ihr sie kurz anröstet. Das gibt den Keksen einen noch besseren Geschmack.

 

Gingerbread Stern Gingerbread Detail 1 Gingerbread Wunderkerzen Detail

 

Wie lagert man Lebkuchen richtig?

Lebkuchen besitzt die Eigenschaft, schnell hart zu werden. Das muss nicht sein! Damit euer Lebkuchen schön mürbe und weich wird, braucht er eine kühle Lagerung. Außerdem liebt der Lebkuchen die Feuchtigkeit. Ich lege immer Äpfel in die Keksdose. So kann der Lebkuchen bis zu zwei Wochen halten.

Auch wenn der Lebkuchen eine kühle Lagerung bevorzugt, würde ich es vermeiden, ihn in den Kühlschrank zu stellen. Auch einfrieren würde ich ihn nicht, obwohl ich gehört habe, dass sich Lebkuchen frosten lassen. Sollte sich dies nicht vermeiden lassen, unbedingt schonend einfrieren.

 

Gingerbread Baum 7 Gingerbread Baum 9 Gingerbread Detail 3

 

Schogetten im Blätterteigmantel

„Schoget it“ heißt es heute hier auf Café Au Lait, denn die süßen, schokoladigen, quadratischen Köstlichkeiten sind der Star in meinem heutigen supereinfach Rezept -und das, obwohl sie versteckt werden. Oder werden sie überhaupt versteckt? „Eine herzliche Umarmung von Blätterteig“ würde doch viel, viel positiver klingen. Genau das möchte ich heute erreichen. Viele positive Vibes mithilfe dieses leckeren Rezeptes verbreiten, denn gestern war angeblich der letzte sommerliche Tag, bevor nun wirklich der Herbst ein vollster Montur über unsere Breiten fegt. Bleiben wir optimistisch, denn der Tag heute hat noch gar nicht richtig angefangen, um exakte Wetterprognosen zu stellen.

Über den Wetterverlauf kann ich somit nicht viel sagen, aber dafür kann ich euch eines versprechen: Die Schogetten im Blätterteigmantel sind ist ein genussvolles, zugegeben nicht ganz gesundes, Seelenfutter. Das Beste: Die Zutatenliste ist ultrakurz. Eine weitere gute Nachricht: Für dieses Rezept gibt es sogar eine Schritt für Schritt Anleitung. 

 
[kindred-recipe id=“1964″ title=“Schogetten“]
 

Tipp: Dieses Rezept ist tiefkühlgeeignet. Ihr könnt das Gebäck problemlos einfrieren. Ich würde es dabei in Stückchen schneiden, da ihr es so super portionieren könnt. Wahrscheinlich wird es das Blätterteiggebäck gar nicht mehr in den Tiefkühler schaffen, weil es bestimmt viel zu lecker ist, sodass es sofort weggeputzt wird.

Eignet sich auch prima als süßer Partysnack. Dafür das Gebäck einfach in kleinere, quadratische Häppchen schneiden. Quadratisch, wie die Schogetten selbst, würde ich sagen 🙂

Blätterteig ist im Grunde genommen wirklich mit allem kombinierbar. Egal, ob ihr ihn gerne mit süßer oder pikanter Füllung esst, ihr habt dabei immer die Möglichkeit, ein veganes Gebäck zu kreieren, denn Blätterteig gibt es auch vegan zu kaufen. Wer allerdings gerne Fleisch isst, kann auch Fleischsorten damit ummanteln. Ich esse beispielsweise auch gerne Fisch (Lachs) im Blätterteigmantel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn ihr das Rezept nachmachen wollt, würde ich mich sehr über ein Foto freuen. Damit ich es mir anschauen kann, verlinkt es bei Instagram doch einfach unter dem Hashtag: #misslaitskitchen 

Kitchen Fact #4

Dass ich gerne koche oder backe, dürfte den meisten von euch bereits bekannt sein. Momentan ist es bei mir allerdings extrem. Ich könnte den ganzen Tag in der Küche stehen, Kochlöffel und Rührbesen schwingen und würde am Liebsten alles und jeden bekochen. Überall werde ich inspiriert und ich denke mir momentan viele Rezepte aus bzw. mache mir vor allem für die Weihnachtszeit große Gedanken. Demnächst erscheint übrigens ein Gastbeitrag von mir. Wo und wann werdet ihr noch erfahren, aber eines sei euch verraten: Es wird ein österreichisches Rezept geben.

Autumnal Cream of Pumpkin Soup

Der Kürbis gehört zur Steiermark, wie die Käferbohne, der Apfel, die Brettljause oder der Junker. Wir sind berühmt für unser Schwarzes Gold, das Kürbiskernöl. Die Steiermark – ein Bundesland, das aus purem Genuss besteht. Nicht umsonst beherbergt das Grüne Herz Österreichs insgesamt 17 Genussregionen. Unter einer Genussregion versteht man übrigens Regionen, die mit ihrem Leitprodukt für ein Stück steirische Genusskultur stehen. Dabei steht vor allem die traditionelle Verarbeitung im Vordergrund, sowie generationsübergreifendes Wissen und die liebevolle Hingabe zu unserer Kultur- und Naturlandschaft. 

Wöchentlich spaziere ich durch unsere schöne Umgebung. Gerade jetzt im Spätsommer, wo die letzten Sonnenstrahlen eine angenehme Wärme spenden, nutze ich die herrlichen Temperaturen der Abendsonne gerne für einen Spaziergang. Ein bisschen früher, als gewohnt, erstrahlen die Äcker bereits in einem leuchtenden Orange und Grün. Die Kürbissaison hat begonnen und damit auch der Genuss von den herrlichsten Kürbisgerichten.

 

Der Kürbis. Früher als Armeleutefrucht verschrien, ist er heute ein essentieller Bestandteil der steirischer Genussregion und -kultur, denn er beinhaltet die Kerne, aus denen wir unser Kürbiskernöl gewinnen. Für uns Steirer das wohl wertvollste Öl der Welt. Ja, wir bilden uns ein bisschen was darauf ein, aber wenn man aus so einer tollen Region kommt, darf man ruhig ein bisschen Nationalstolz zeigen. Allerdings ist es nicht nur das, was den Kürbis ausmacht. Heute boomt er in der gesunden Küche und als Spätsommer-/Herbstfrucht ist er nicht mehr wegzudenken. Ein echter Allrounder ist er zudem auch noch, denn die Kürbisküche ist vielseitig. Für kreative Köpfe genau die richtige Frucht. Ich stelle euch heute das wohl klassischste Kürbisrezept vor: Die Kürbiscremesuppe. Wer nun denkt, es wird steirisch, der irrt. Diese Kürbiscremesuppe ist ein bisschen exotischer. Was aber bleibt: Das steirische Kürbiskernöl. 

Das Rezept entstammt aus der neuen „friends“, der Zeitschrift des Supermarktes Merkur. Ich habe es nur ein klein wenig abgewandelt.

 
[kindred-recipe id=“2186″ title=“Cream of Pumpkin Soup“]

Kitchen Fact #3

Ich experimentiere wahnsinnig gerne mit Kürbis. Alleine schon dank der Sortenvielfalt kann man einige, verschiedene Kürbisgerichte zaubern. Man nehme den Spaghettikürbis als Beispiel. Dessen Fruchtfleisch besteht aus langen Fasern, eben wie Spaghetti. Damit kann man, wie der Name schon verrät, Kürbisspaghetti zubereiten. Mein Lieblingskürbis ist allerdings der Hokkaidokürbis. Kürbis muss nicht immer zu pikanten Gerichten zubereitet werden, man kann daraus auch süße Gerichte zaubern, wie Kürbiskuchen. -HIER- habe ich ein Rezept für euch gepostet. 

Ich selbst esse ihn allerdings nicht am Liebsten in Suppenform, sondern gegart aus dem Ofen. In einem Ratatouille darf er nicht fehlen. Gsund kau so guat sei 🙂 (steirisch für: Gesund kann so lecker sein).

 
Das Hibiskus-Kokos-Salz gibt es bei Merkur
Geschirr: Depot 

Mamas saftiger Zucchinikuchen

Heute war wieder einmal Mama Lait dran, um etwas zu backen. Meine Mama backt richtig gerne, gut und ist bei solchen Sachen sehr pingelig und genau. Ihr gelingt so gut wie immer alles und es sieht stets perfekt aus. Ob das wohl so eine Muttieigenschaft ist? Eigentlich könnte ich euch viel mehr zeigen, was aus Mama Laits Ofen entsprungen ist: Lambadaschnitten, ihre (gefakte) Malakofftorte, den saftigen Heidelbeertopfenstrudel, die fluffigen, cremigen Obstschnitten, das viele Weihnachtsgebäck (da ist sie sogar noch genauer, als sonst und meist seeeeeeehr genervt, weil sie alles so perfekt machen will)… und und und.

 

Bisher hat es allerdings nur ihr absolut legendärer Apfelschlankel (oder Apfelschlangel -HIER-) auf meinen Blog geschafft. Das ist schon eine Weile her. Um genauer zu sein zwei Jahre. Dabei glüht der Ofen wesentlich öfter, gar regelmäßig. Besonders die Lambadaschnitten möchte ich euch einmal vorstellen, denn die sind ein Gedicht. Oder ihre tollen Obstschnitten. Cremig, nicht zu süß und fluffiger Biskuit. Ein Traum für alle Naschkatzen. Das Problem: Meistens ist schon alles weg, bis ich dazu komme, zu fotografieren. Der Zucchinikuchen, um den es sich heute dreht, war über Nacht auch um ein ganzes Stück weniger geworden. Zauberei? Man munkelt. Man munkelt. Heute Morgen war er auf jeden Fall zentimeterweise geschrumpft. Zu gerne hätte ich das ganze Blech fotografiert, aber zwei Stückchen konnte ich noch für euch retten. Bei den nächsten Malen bin ich schneller. Ich verspreche es euch. 

Kitchen Fact #3
Am Liebsten koche ich spontan und kreativ. Ich halte mich nicht immer gerne an Vorgaben. Es macht mir wahnsinnig Spaß, einfach so alles in den Topf zu hauen, was gerade da ist und miteinander harmonieren könnte. Ich probiere gerne Neues aus, kreiere und mag es ganz und gar nicht, wenn immer alles gleich ist. Spannend finde ich dabei, dass man nicht weiß, was bei kreativen Experimenten herauskommt und wie alles schmecken wird. Manchmal entstehen interessante Kombinationen und es gibt Dinge, die zusammen wirklich super schmecken, obwohl man sich das anfangs nicht gedacht hat.
 
 

Be creative with Tea: Matcharezepte

Be creative with Tea

Matcharezepte

Normalerweise bin ich eine unverbesserliche Kaffeekonsumentin. Nichts geht über Latte Macchiato mit ganz viel Milchschaum. Eh schon wissen. Wenn ich jeden Morgen im Halbschlaf meinen Weg durch das Haus bahne, im Automatikmodus die Küche ansteure und torkle, als hätte ich eine lange Partynacht hinter mir, ist Kaffee das Elixier, das ich brauche, um wieder von den Toten aufzuerstehen. Oder besser gesagt, um mich wieder zum Reden zu animieren. Glaubt es oder nicht: ich hasse es, morgens einen Ton von mir zu geben. Zumindest bevor ich meinen Turbobooster getrunken habe. Jedoch tausche ich in letzter Zeit meinen Kaffee gerne gegen Tee, den ich stattdessen in meine aufgeschäumte Milch schütte. Es geht im Endeffekt sowieso nur um den Milchschaum. Das Geheimnis ist gelüftet. Ich glaube, Kaffee ist da nicht so der Muntermachen für mich. Hauptsache, ich kann meinen Bauch mit Milchgeschmackluft füllen.Logischerweise eignet sich hier nicht jeder Tee, oder wer würde schon Früchtetee mit Milchschaum trinken? Wohl niemand! Schon beim bloßen Gedanken zieht sich in mir etwas zusammen. Ich erinnere mich an weniger geschmackvolle Experimente in meiner Kindheit, wo ich der festen Meinung war, Orangensaft harmoniert wunderbar mit Milch. Nein, tut es nicht. Meine Geschmacksknospen hätten es mir fast nicht verziehen, aber seitdem stelle ich mich gut mit ihnen und es gab doch noch ein Happy End.

Chai, Rotbusch oder Schwarztee sind die Klassiker schlechthin, aber ich habe eine ganz andere Teesorte für mich entdeckt. Geboomt hat Matcha bereits im Vorjahr. Ich bin erst jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen, als ich in der Bioabteilung eines Supermarkts ein kleines Döschen Matchatee entdeckt habe. Natürlich ist das wieder keine Neuheit. Die ganzen Hypekrimskramsdingsis bekomme ich standesgemäß wie immer als letzte mit. Wie dem auch sei. Der Matcha wanderte nach langem hin und her überlegen in mein Einkaufskörbchen. Mit knapp 13 Euro pro 30 g ist der Preis ganz schön happig, aber ihr kommt mit dieser Menge sehr lange aus, weil ihr nicht viel Matchapulver pro Getränk braucht. Außer ihr trinkt täglich mehrmals Matcha, dann ist er schnell futsch!   

Und weil Matcha meine Begeisterung so magnifik erweckt hat, ich das Zeug saufe, wie ein Kamel, ähm Pardon, genussvoll konsumiere, habe ich mir gedacht, ich könnte damit weitaus mehr anstellen, als nur meine Vanillesojamilch aufpeppen. Darum habe ich mir wieder einmal die Schürze umgebunden und kräftig ausprobiert. Es ist Sommer, wieder wahnsinnig heiß und da bekommt bestimmt jeder Lust auf Eis. Da mir ein simples Eis zu eintönig war, habe ich ein weiteres Rezept ausprobiert. Ich stelle vor: Der einfachste und günstigste Kuchen (oder sagen wir besser das einfachste und günstigste Soufflé) der Welt. Ja, wirklich! Okay, ganz so günstig ist er dank dem Matcha nicht mehr, aber whatever, ihr braucht dafür nur 4 Zutaten. Geht auch prima ohne Matcha. Dann ist er wirklich spottbillig und für das Studentengeldbörserl, dessen Besitzer auch mal gern ein bisschen was naschen wollen, bestens geeignet.

Eiscreme mit Teegeschmack? Das soll harmonieren? Oh ja, das harmoniert ganz wunderbar. Bei Häagen Dasz gibt es übrigens auch Grünteeeis, allerdings nur in ausgewählten Stores. Zumindest habe ich diese Geschmacksrichtung im österreichischen Einzelhandel noch nicht entdeckt. Und das  Grünteeeis gibt es schon ziemlich lange. Selbstgemacht schmeckt jedoch immer noch am Besten. Da weiß man, was drin ist und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Eine Eismaschine braucht man nicht zwangsläufig, wenn man selbst Eis herstellen möchte, allerdings braucht man dann viel Ellbogenschmalz und Geduld, weil man öfters umrühren muss. Tja, stärkt die Arme und dann hat man sich das Eis noch viel mehr verdient. Trotzdem lohnt sich die Investition in eine Eismaschine, wenn man öfters Eis machen möchte. Zur Beruhigung: Meine Eismaschine meint momentan auch, streiken zu müssen, also musste ich selbst umrühren. Keine Ahnung, warum das Miststück nicht kühlen wollte. Das Eis schmeckt trotzdem super und hey, das entschädigt auch ein unfreiwilliges Arm-Work-Out.

[kindred-recipe id=“2763″ title=“Matcha Ice Cream“]

Genießt es. Es schmeckt wirklich superlecker. Wisst ihr, was das Beste an der ganzen Sache ist? Ihr könnt das Eis ganz wunderbar mit dem nächsten Rezept kombinieren. Vorausgesetzt es ist auch nicht zu viel Matcha auf einmal. Ich finde jedoch, dass es super zusammenpasst.

Ein Küchlein mit nur 4 Zutaten, das ratzfatz zubereitet ist und noch so lecker schmeckt? Ja, wo gibt es das denn? Das Rezept dazu habe ich einst in meinem Facebook-Feed entdeckt und da ich ein bisschen japanverliebt bin, musste ich mich natürlich sofort inspirieren lassen. Das Originalrezept kommt ohne Matcha aus. Ich war mutig und habe einfach ein bisschen was von dem grünen Teepulver hinzugefügt. Gute Entscheidung. Ich kann mir auf die Schulter klopfen, denn Matcha passt da prima rein. Dadurch wird der Kuchen sogar noch japanischer, denn Matcha kommt, wie wir alle wahrscheinlich wissen, aus dem Land der aufgehenden Sonne.

 

Kitchen Fact #2

Meine Mutter hasst es (meistens), wenn ich für den Blog ein Rezept mache. Das liegt nämlich daran, dass ich mich für die Deko gerne an den Schätzen ihres Gartens bediene. Ich versuche zwar, die Blümchen so abzurupfen, sodass sie es nicht merkt, aber jede passionierte Hobbygärtnerin merkt sofort, wenn nur eine Blüte fehlt und nicht die Natur sein Werk dazu beigetragen hat. Außerdem sieht die Küche danach immer aus, wie Sau. Abgesehen davon bleibt meistens viel von den Rezepten übrig und da ich meistens nur ein Stück oder in diesem Fall eine Schale esse (ich versuche mich gerade gesünder zu ernähren), muss sie immer alles alleine essen. Oftmals werden meine Kreationen auch an Freunde zum Probieren weiterverschenkt. Das betrifft allerdings überwiegend nur das Backen. Wenn ich ein anderes Gericht mache, z.B. ein Mittagessen (was ich komischerweise zu selten getan habe), empfindet sie es als nicht mehr allzu schlimm. Außer ich klaue die Blümchen aus dem Garten. Dann ist es ein Drama!

Sommer-Must-Have: Eisgekühlte Drinks

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.

 

Wenn die Temperaturen langsam nach oben klettern, gibt es wohl nichts besseres, als einen eisgekühlten Drink zu genießen. Kühle Flüssigkeiten, frostiges Eis und frischer Geschmack, so stelle ich mir meinen perfekten Begleiter für den Sommer vor und gerade deswegen sind sie mein absolutes Sommer-Must-Have! Heute möchte ich euch im Rahmen der Sommer-Must-Haves von Westwing zwei Getränkerezepte vorstellen. Als ständigen Begleiter sollte man sie allerdings nicht sehen. Die beiden Drinks sind mit Alkohol und sollten daher nur in Maßen genossen werden. Ein perfekter Anlass dazu wären eine Pool- oder eine Grillparty.  

Beginnen möchte ich mit dem „Gin Basil Smash“, den Westwing zum Sommer Drink 2015 auserkoren hat. Wer Gin mag, liegt damit definitiv goldrichtig. Wer kein Ginfan ist, der kann ihn auch gegen eine andere Spirituose eintauschen. Ich persönlich könnte mir auch noch weißen Rum dazu vorstellen. Probiert es aus. Vor allem die Kombination mit Basilikum macht den Drink spannend, weil es einfach einmal etwas komplett anderes ist, als die typischen Cocktailkräuter, wie Minze und Melisse.

Basilikum und Zuckersirup in einen Shaker geben und mit einem Stößel etwas zerdrücken. Dann mit Zitronensaft, Gin und Eis kräftig shaken. Durch ein Sieb in ein Glas mit Eiswürfeln gießen, mit Basilikumblättern dekorieren – fertig.

Als nächstes gibt es einen Melonen-Mojito, den ihr getrost auch alkoholfrei zubereiten könnt. Lasst dafür einfach den weißen Rum weg, diesen ihr auch nicht gegen irgendeine Alternative eintauschen müsst (aber könnt), wie beispielsweise Ginger Ale (Die Standard-Alternativzutat für einen Virgin Mojito). Im Grunde genommen wird es dann fast zu einem „Infused Water“, nur dass Zucker und Sirup im Getränk ist. Aber auch der Sommer sollte dazu da sein, um ihn zu genießen und manchmal darf man sich auch was gönnen. Vor allem bei der Grillparty.  Cheers! 


1.) Melone in Spalten schneiden. Das Fruchtfleisch aus der Schale schneiden und in ca. 5 mm große Würfel schneiden. Dabei die Kerne herauslösen. Melonenwürfel in einem flachen Behälter 1 bis 2 Stunden ins Gefrierfach geben. 4 Gläser ebenso ins Gefrierfach geben.

2.) Melonenwürfel kurz antauen lassen. 1 Limette heiß waschen, trocken reiben und 4 dünne Scheiben abschneiden. 50 ml Saft aus den Limetten auspressen. Minze etwas kleiner zupfen. Melonenwürfel mit Zucker und Minze bestreuen und mit Limettensaft beträufeln.

3.) Jeweils 1 Limettenscheibe und ein Viertel der Melonenwürfel in die eisgekühlten Gläser geben. Mit je 1 EL Zitronenmelissensirup, 3 cl Rum und 75 ml Wasser aufgießen und Servieren.

Was sind eure Lieblingsdrinks für den Sommer? 
 
*Advertorial: In Zusammenarbeit mit Westwing