Tag : Schokolade

No. 20: Dein goldener Moment

 

Die Produkte für die Verlosung wurden mir teilweise zur Verfügung gestellt. 


 

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 20: Dein goldener Moment

Die Weihnachtszeit – zweifelsfrei eine Zeit voller Glitzer, Gefunkel und gold. Gold, welche Farbe symbolisiert diese Zeit voller Ruhe, Besinnung und einem Hauch von Glamour mehr, als das wertvolle Edelmetall? Klar, vieles strahlt auch in Silber und Rosé, aber nichts geht über diese zauberhafte Magie eines reinen Gelbgolds. Weihnachten ist auch die Zeit des Bastelns und Selbergestalten. Obwohl es immer seltener wird, dass sich die Leute tatsächlich hinsetzen und für Weihnachten basteln, gar Geschenke selber machen, möchte ich persönlich es mir nicht nehmen lassen, die Weihnachtszeit trotz Zeitmangels aktiv mitzugestalten. Wie könnte ich das besser zum Ausdruck bringen, als mit einem kleinen DIY? 

 

Goldener

 

Inspiriert durch die Werbung

Weihnachten ist (leider) auch die Zeit des Kommerz, das stimmt. Obgleich dies einen negativen Beigeschmack für mich hat, hat mich die diesjährige Ferrero Rocher Werbung dazu inspiriert, mich an ein kleines DIY zu wagen. Ihr kennt ihn bestimmt auch: den Ferrero Rocher „Baum“, der von einer Blondine im Zuge dieses Werbespots liebevoll aufgetürmt wird und den zentralen Mittelpunkt der Tischdekoration darstellt. Ganz ohne Hilfsmittel steht der Baum oder Turm, je nachdem, wie man es betrachten möchte, nun auf der hübschen Weihnachtstafel und lädt dazu ein, nach einem ausgiebigen Festmahl die eine oder andere Rocher Kugel zu naschen. Das Szenario kann ich mir auch an unserem Weihnachtstisch mehr als gut vorstellen, denn meine ganze Familie liebt Ferrero Rocher. Leider bin ich nicht so geschickt, wie die Dame in blond, denn ganz ohne Hilfsmittel habe ich es nicht geschafft, mir einen Rocher Baum zu bauen.

 

Das braucht ihr

Trotzdem halten sich die Hilfsmittel mehr oder minder in Grenzen. Ihr braucht nicht allzu viel. Lediglich einen Styroporkegel als Basis, sowie eine Heißklebepistole (oder einen Kleber, der gut hält) und Tixo, was meine deutschen Leser wohl besser als „Klebeband“ kennen. Doppelseitiges Klebeband wäre vielleicht noch idealer. Ich erkläre euch gleich, warum. Das wars auch schon! Oh und ganz wichtig natürlich: Ferrero Rocher Kugeln. Ohne würde das DIY wenig Sinn machen.

 

You need really takeDSC_0096

 

Wie ihr sehen könnt, habe ich für das DIY einen sehr kleinen Styroporkegel verwendet. Das lässt vermuten, dass eine Packung Rocher reichen könnte. Weit gefehlt. Insgesamt brauchte ich knapp drei Packungen Rocher. Aufgrund meines schlechten Augenmaßes durfte ich nämlich noch einmal kurz vor Ladenschluss zum Supermarkt rasen, um noch eine Packung Rocher zu ergattern, also nehmt drei! Sollte euer Kegel größer sein, als meiner, versteht es sich von selbst, dass ihr noch mehr braucht, aber ich schätze, euer mathematisches Talent ist größer, als meines und dieser Hinweis meinerseits war gerade überflüssig.

Als Dekoration dient übrigens eine Geschenkschleife, sowie eine Schneeflocke aus Holz. 

 

Detail 3 Detail2

 

Lasset die goldenen Spiele beginnen

Jetzt geht es ans Basteln. Ich schätze, dass das DIY mehr als selbsterklärend ist und ich euch nicht erklären muss, wie man eine Heißklebepistole bedient, um die Rocherkugeln Stück für Stück an den Styroporkegel zu kleben. Doch ganz ohne einen Hinweis geht es dann doch nicht. Die Rocher Kugeln haften aufgrund eines Klebers in den Papierförmchen, der durch die Wärme weich wird. Erschreckt euch nicht, wenn plötzlich Stück für Stück die goldenen Kugeln aus den Förmchen fliegen. Genau dafür benötigt ihr das Tixo oder das doppelseitige Klebeband. Bitte kommt mir im Eifer des Gefechts bloß nicht auf die Idee, die Rocherkugeln mit der Heißklebepistole wieder in die Formen zu kleben (man kann nämlich auf die absurdesten Ideen kommen, wenn man eine Heißklebepistole in den Händen hält). Es gibt Menschen, die die Schokolade gerne noch essen würden. 

Ansonsten ist nur noch wichtig, dass ihr von unten nach oben beginnt und für die Schleife ein wenig freien Platz lässt, damit ihr diese „on top“ kleben könnt.

 

Ferrero Rocher

 

Was ist dein goldener Augenblick?

Vergolde deinen Moment

Was hat Genuss eigentlich mit Gold zu tun? Na ja, wenn wir etwas genießen, dann tun wir es doch voller Hingabe. Wir kosten jede Sekunde voll aus und zelebrieren den Augenblick. Denn wir wissen, jeder Moment, den wir bewusst genießen, ist Goldwert. 

Zitat: Ferrero Rocher Commercial 2015

 

Schneeflocke Detail

 

Ja, ich gebe es zu. Dieses Zitat habe ich gerade ungeniert von der Ferrero Rocher Werbung übernommen und nein, dieser Post ist nicht in Zusammenarbeit mit der Firma entstanden. Ich habe ihn bewusst gewählt, weil ich diesen Text sehr schön gefunden und mir dazu Gedanken gemacht habe. Etwas, das ich bei einer Werbung sonst nicht mache. Doch sollte die Weihnachtszeit nicht dazu da sein, um so viele goldene Augenblicke, wie nur möglich auszukosten? Ja, wir haben Stress zu dieser Zeit. Womöglich ist sie für viele von uns die stressigste Zeit im Jahr. Nur – Weihnachten ist auch die Zeit der Besinnlichkeit. Das sollten wir nicht vergessen und darum ist es auch erlaubt, dass wir uns eine Auszeit nehmen. Eine goldene Auszeit. Lasst uns den Augenblick festhalten. Ihn einfangen und genießen. Denn das ist es, worum es in der Weihnachtszeit gehen sollte. Es ist okay, wenn ihr kurz auf Stop schaltet und das macht, was euch gut tut. Darum nehmt euch ein bisschen Besinnlichkeit und zelebriert die Vorweihnachtszeit genau so, wofür sie eigentlich da ist. Dann habt ihr auch die Möglichkeit, ein paar funkelnde, gar magisch goldene Momente einzufangen.

Eine/n von euch möchte ich dabei unterstützen, ihren/seinen goldenen Moment voller Genuss zu erleben. Darum habe ich ein goldenes Paket geschnürt, welches es heute auf dem Blog zu gewinnen gibt. Passend zum Thema gibt es natürlich Schokolade, die den Moment vergoldet, sowie farblich passende Kerzen von Heart and Home!

 

Give Away title

 

Zu gewinnen gibt es:

  • Ferrero „Golden Gallery“
  • Hofbauer Schlumberger Pralinen
  • Magnum Signature Chocolate
  • Duftmelts von Heart & Home in den Düften: Winterbeere, Caramel Cupcake und Christmas Cupcake

 

Give Away goldener Moment give

 

Teilnahmebedingungen

  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden
  • Der Gewinn wird ohne Dekoration versendet
  • Angaben ohne Gewähr

 

give aways Give Away goldi

 

Die Teilnahme

Einfach in den Rafflecopter einloggen und die Anweisungen befolgen. Viel Glück! 
a Rafflecopter giveaway

give aways

 

*Die Kerzen wurden mir von Heart & Home für das Give Away zur Verfügung gestellt

Vegane Schokolade: Meet iChoc!

Vegane Schokolade

Meet iChoc

Obwohl ich keine Veganerin bin, finde ich vegane Ernährung höchst interessant und ansprechend. Niemanden von uns schadet es, sich ab und an einen ganzen Tag lang vollkommen vegan zu ernähren. Für mich persönlich wäre eine permanent vegane Ernährung zwar keine Option, aber einmal in der Woche nutze ich den Tag doch gerne dafür, mich ausschließlich vegan zu ernähren. Ja, da bleibt sogar die „Lait“ im Café Au Lait weg und wird durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. Favoriten: (Vanille)-Soja-, Cashew-, Macadamia- und Haselnussdrink. 

 

Schokolade iChoc

 

Vegane Schokolade

Ist das überhaupt richtige Schokolade?

Mittlerweile gibt es zu herkömmlichen Lebensmittel zahlreiche vegane Alternativen. Mozzarella wird zu Mozzarisella, Faschierte Laibchen (Buletten, Frikadellen…) werden durch Sojabratlinge ersetzt und aus Vollmilchschokolade wird vegane Schokolade. Nur – wie schmeckt vegane Schokolade? Kann man sie mit dem Geschmack „richtiger“ Schokolade vergleichen? Schmeckt das überhaupt? Und die wichtigste Frage für alle Schokotiger: Ist vegane Schokolade eine geschmacklich gute Alternative zu herkömmlicher Schokolade? Oder würde man seine geliebte Vollmilchschokolade trotzdem vermissen? 

Vegane Alternativen haben sich über die Jahre hinweg weitgehend etabliert. Sojabratlinge und -granulate schmecken mir persönlich genauso gut. Ich habe auch nicht das Gefühl, das Fleisch oder den Geschmack zu vermissen. Der Mozzarisella hingegen gefiel mir weniger gut. Ergo: für Fleisch gibt es gute Alternativen, aber auf Milchprodukte kann und will ich nicht vollkommen verzichten. Das heißt aber nicht, dass ich andere Milchersatzprodukte auf Soja- oder anderer pflanzlicher Basis nicht auch mag. Nur mir würde eben etwas fehlen. Wie sieht es hier mit Schokolade aus? 

Die meisten Schokoladen sind vegetarisch, weil ein Milchprodukt, aber nicht vegan. Ich finde es wirklich schwierig, Milchprodukte gegen pflanzlichen Alternativen zu ersetzen. Meiner Meinung nach ist das bisher nur bei Margarine gelungen, alles andere würde ich auf Dauer vermissen. Schokolade esse ich zwar sehr selten, dennoch muss sie manchmal sein. Darum war ich neugierig. Ich wollte wissen, ob vegane Schokolade eine gute Alternative ist. 

Zwei Sorten weiße Schokolade und eine dunkle Trinkschokolade wurden in meinem Geschmackstest einbezogen. Die Schokoladen entstammen aus dem Hause iChocsowie von Vivani. 

 

DSC_0794 DSC_0774

 

Feel Free

iChoc und Vivani

Bevor ich euch das Ergebnis meiner Verkostung präsentiere, möchte ich euch die Unternehmen vorstellen, die hinter diesen Produkten stehen: iChoc und Vivani. 

 

iChoc

iChoc vertritt genau jene Philosophie, die eine vegane Ernährung so attraktiv machen: Vegane Genießer sollen nicht länger verzichten! Ich sehe das vollkommen genauso, denn warum sollten Veganer in Geschmack einbüßen, obwohl sie eine Lebensweise gewählt haben, die für Moral und Nachhaltigkeit steht? Darum bestand die Grundidee darin, dass der Markt pflanzliche Schokolade benötigt, die sich geschmacklich nicht oder kaum von herkömmlicher Milchschokolade unterscheidet. Natürlich gibt es dunkle Schokoladewelche ohne tierische Produkte auskommt, nur diese überzeugt nicht jeden Geschmack. Darum will iChoc Alternativen aufzeigen – köstliche Alternativen!

 

Schokolade ist ein gutes Stück Lebensqualität

 

iChoc möchte sich von dem herkömmlichen veganen Schokoladensortiment abheben. Darum spezialisiert sich das Unternehmen auf „Milchschokolade“ – nur eben in der veganen Variante. Vergessen sind die Zeiten der Bitterschokolade. iChoc bringt Veganern die heißgeliebte „Milch“-Schokolade zurück und verzichtet dabei voll und ganz auf tierische Zutaten.

 

Vivani

Die Produkte von Vivani sind zwar nicht vollkommen vegan, aber das vegane Sortiment ist breitgefächert. Anders als iChoc versucht Vivani nicht ausschließlich das „Milchschokoladenthema“ aufzugreifen, sondern bietet auch Bitterschokolade an. Obwohl das Sortiment nicht zu 100% vegan ist, ist es zu 100% biologisch. Der Beitrag zum Erhalt einer gesunden Landwirtschaft in den Ländern, aus denen die Schokoladenrohstoffe stammen, hat für das Unternehmen oberste Priorität. Kontrollierter biologischer Anbau stellen das A und O dar. Aufgrund dessen, dass schädliche Agrochemie vermieden wird, steigen die Rohstoffpreise, was wiederum eine bessere Entlohnung und eine Steigerung des Lebensstandards der Produzenten in den Ursprungsländern zur Folge hat.

 

DSC_0803

 

iChoc White Vanilla

Die Farbe

Vegane weiße Schokolade? Eine Rarität. Ich war neugierig, habe aber versucht, meine Erwartungen nicht allzu hoch zu schrauben. Ich war nicht nur auf den Geschmack gespannt, sondern auch, wie sie aussieht. Vorweg: vegane weiße Schokolade unterscheidet sich farblich etwas von herkömmlicher weißer Schokolade. Sie ist etwas dunkler und nicht ganz so butterfarbenwie weiße Schokolade aus Kuhmilch. Das tut der Optik allerdings keinen Abbruch – die Unterschiede sind zudem nur minimal. Auf dem Foto unten unterscheidet sie sich optisch gar nicht.

 

DSC_0305

 

Wie schmeckt’s?

Konsistenz und Geschmack

Die Konsistenz ist vollkommen identisch zu herkömmlicher weißer Schokolade und auch beim Reinbeißen ist sie genauso knackig. Wie sie wohl schmeckt? Ausgezeichnet! Ich konnte in der Tat keinen großen Unterschied zu normaler weißen Schokolade erkennen – lediglich die Süße hält sich mehr im Hintergrund. Die Vanillenote sticht dezent hervor und macht die Schokolade richtig lecker. Fazit: Definitiv eine gelungene Alternative! Pluspunkt: Ich finde, die vertraute weiße Schokolade aus Kuhmilch bewirkt nach ein paar Stückchen ein leichtes Kratzen im Hals. Wenngleich sie meine Lieblingssorte ist, mag ich die kleine „Nebenwirkung“ selbstverständlich nicht so gerne. Dieser kleine „Effekt“ blieb bei der veganen weißen Schokolade tatsächlich aus.

 

DSC_0811

 

Was ist drin?

Inhaltsstoffe und Verpackung

Wenn edelstes Gewürz auf zarte weiße Reisdrink-Schokolade trifft, dann schmeckt man die Leichtigkeit des Seins. Null Aromen, dafür 100% echte Bourbon-Vanille – so ist der vegane Schokoladentraum vollkommen.

Drin ist: Roh-Rohrzucker, Kakaobutter, Reisdrinkpulver, Sonnenblumenöl, Salz, Erdmantelgrieß, Bourbon Vanilleschoten (gemahlen) – alle Zutaten entstammen aus kontrolliert biologischem Anbau.

Die Verpackung besteht aus FSC-zertifizierter Faltschachtel aus Pappe. Die Schokolade selbst (80 Gramm) ist in kompostierbare NatureFlex-Folie eingewickelt.

 

DSC_0813

 

iChoc White Nougat Crisp

Die Farbe

Das erste Erscheinungsbild lässt wohl keine weiße Schokolade vermuten. Die White Nougat Crisp kommt in einem karmellfärbigen Kleid daher. Vermutlich kommt die Farbe von den Haselnüssen, da die Schokolade zu 23 % aus Haselnussmark besteht. Trotzdem steckt weiße Schokolade dahinter.

 

DSC_0312

 

Wie schmeckt’s?

Konsistenz und Geschmack

Anders als die White Vanilla Schokolade, ist die Nougatschokolade zart-schmelzender. Sie ist nicht ganz so knackig, wie die andere Schokolade, aber dafür noch leckerer. Das Haselnusskrokant macht das Geschmackserlebnis zur puren Explosion und ich war begeistert von dieser Schokolade – und das sage ich nicht, weil mir die Schokolade zur Verfügung gestellt wurde. Der Nougatgeschmack sticht stark hervor und schmeckt wie normaler Nougat. Wahnsinnig lecker. Nougat aus Kuhmilch würde man gar nicht vermissen, denn der Geschmack gleicht sich 1:1. Unglaublich, dass diese Schokolade vegan ist. Man schmeckt keinen Unterschied. 

 

Was ist drin?

Inhaltsstoffe und Verpackung

Das Beste von Mutter Erde trifft auf himmlische Cremigkeit. Zartester weißer Haselnussnougat entführt in einem geschmacklichen Höhenflug, feinste Krokantstückchen erden mit zuckersüßer Raffinesse. Ist der Traum tatsächlich schon nach 80 g vorbei?

Drin ist: Roh-Rohrzucker, Haselnussmark, Kakaobutter, Reisdrinkpulver, Sonnenblumenöl, Salz, Haselnüsse, Mais-Glukosesirup, Karamellsirup, Bourbon Vanilleextrakt – natürlich auch alles Bio. Die Verpackung ist die Gleiche, wie bei der White Vanilla Schokolade, nur anders designed.

 

DSC_0796

 

Vivani Hot Chocolate

Trinkschokolade pur aus Feiner Bitter Schokolade

Cremiger Trinkgenuss aus echter Schokolade. Fein geraspelte Bitter Schokostückchen, die nur darauf warten, sich in heißer Milch aufzulösen und aufgeschäumt ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bereiten.

Bitterschokolade und ich? In Tafelform sind wir keine großen Freunde, auch beim Kuchenbacken verwende ich lieber Vollmilchschokolade, als Kochschokolade, aber ich wollte der Vivani Hot Chocolate eine Chance geben, denn sie klang vielversprechend. Vielleicht würde ich dunkle Schokolade ja als Trinkschokolade mögen. Das musste ich ausprobieren.

Ihr kennt Trinkkakao. Meistens wird er in komischer Pulverform verkauft, aber in dieser Dose befinden sich optisch ansprechende Schokospäne – selbstverständlich vegan.

Was bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts in europäischen Adelskreisen als gesellschaftliches Ereignis zelebriert wurde (wenn gleich noch aus nur zerriebenen Kakaobohnen), hat sich inzwischen wieder als Trend durchgesetzt.

Die feinen Schoko-Stückchen sind auch als Müslizutat oder zum Garnieren von Torten und Desserts attraktiv.

 

DSC_0788Schokolade

 

Wie schmeckt’s?

Der Geschmack

Wie bereits erwähnt zählt Bitterschokolade nicht zu meiner Lieblingsschokolade. Ich mag es eben süß – wenn schon, denn schon. Bitterschokolade esse ich praktisch nie, höchstens Marzipan, welches mit Bitterschokolade überzogen ist, aber eine Tafel würde ich mir nicht kaufen. Der große Vorteil bei dieser Trinkschokolade liegt jedoch darin, dass man die Menge wunderbar dosieren kann. Aufgelöst habe ich die Trinkschokolade beim ersten Versuch übrigens in Milch, somit war der Drink nicht mehr vegan.

Dadurch, dass ich nur ganz wenig Bitterschokolade aufgelöst habe, hat mir die Trinkschokolade gut geschmeckt. Insgesamt waren es zwei Teelöffel. Das hat mir vollkommen gereicht – schokoladiger hätte ich es nicht haben wollen.

Fazit: Ich bleibe trotzdem lieber bei heller Schokolade, aber für Bitterschokoladenliebhaber ist die Trinkschokolade genau das richtige Essential für den Winter. Weil sie kein Pulver ist, kann man sie in kalter Milch nicht auflösen, darum muss man die Milch zuerst immer erwärmen, auch wenn man einmal eine kalte Trinkschokolade haben möchte. Dafür ist sie vollmundiger und definitiv besser, als das Pulver.

 

Ist vegane Schokolade nun eine Alternative?

Voll und ganz! iChoc ist der Clou mit der veganen „Milch“-Schokolade erstklassig gelungen. Endlich müssen Veganer nicht mehr auf den puren Schokoladengenuss verzichten. Selbst allen Nicht-Veganern würde ich empfehlen, die Schokolade zu probieren. Ihr werdet überrascht sein.

*PR Sample

Vielen Dank an Alexander für die Produkte 

Geschenkidee: Kinderriegel Cake

Mein allerliebster Lieblingsschwager (und auch mein einziger) hat Geburtstag und wir feiern alle mit! Weil er heuer 29 Jahre alt wird, also kurz vor der „bösen“ 30 steht, die alte Schachtel, habe ich mir gedacht, dass ich es zum letzten „2er“-Geburtstag noch einmal ordentlich krachen lasse und ihm mit einem kindischen Geschenk überrasche: einem Kinderriegel Cake. HALT! Es ist kein Rezept, sondern ein ganz einfaches DIY.
29 wird er erst übermorgen (Zitat: „Mein Geburtstag ist leicht zu merken. Der einzige Feiertag im August.“), weswegen der Herr striktes „Café Au Lait“-Verbot hat. Ich konnte jedoch nicht wirklich warten und musste euch bereits meine Kreation zeigen. Schon seit einigen Tagen überlege ich mir, womit ich meinem Schwager eine kleine Freude bereiten könnte. Bei Facebook habe ich schlussendlich die nötige Inspiration gefunden. Diese kleine Kinderriegeltorte geistert schon seit Tagen in meinem Feed herum und da wusste ich: Das passt zu meinem Schwager. Im Herzen Kind geblieben und hey, mal ehrlich: Wer isst Kinderriegel denn nicht gern? Na? Hebt da wer die Hand? Ich glaube kaum. Ich habe sie nur ein bisschen abgewandelt. Statt einen Haufen Überraschungseier, gibt es nur eins, dafür aber Schokobons, die ohnehin besser schmecken. Nur sind es nicht die Originalen. Strafe muss sein. Ich sehe meinen Schwager spätestens erst am Montag, denn der hat sich mit seiner Familie in Schladming abgesetzt, um dort zu feiern und tja, was soll ich sagen. Die Lieblingsschwägerin ist nicht dabei (Zitat: „Es war leider kein Zimmer mehr frei.“). Darum büßt er es nun damit ein, dass es NICHT die originalen Schokobons sind und es nur ein Überraschungsei gibt. Dafür ist die oberste „Schicht“ gefüllt: Mit Rittersport Minis. 
Das dreistöckige Törtchen „bäckt“ sich im Grunde genommen „doudlanfoch“ (Ja, das war steirisch). Alles was ihr braucht, sind Kinderriegel (Die Großen für große Kinder). Die Menge ist abhängig von der Anzahl der Stockwerke und dem Durchmesser eurer Stütze. Bei mir ging es sich mit 3 Packungen á 18 Stück Inhalt bis auf den letzten Riegel genau aus. Als Stütze verwendete ich für die erste Schicht eine runde Schachtel aus Sperrholz. Für die zweite Schicht verwendete ich zwei Kinderriegelpackungen, die ich zusammenklebte und ein bisschen kürzte. Die Schicht ganz oben hält sich von ganz alleine. Hier habe ich lediglich die Kinderriegel aneinandergereiht und anschließend rund zusammengeklebt. Das ist auch der Grund, warum die Torte ein bisschen dem schiefen Turm von Pisa gleicht. Damit alles ganz gut hält, habe ich doppelseitiges Klebeband verwendet. Damit habe ich zuerst die Stütze beklebt und anschließend die Riegel aneinandergereiht fixiert. Ihr braucht übrigens keine hohe, runde Schachtel. Es reicht eine ganz normale, denn die Kinderriegel stehen wie von selbst. Die Schachtel dient nur dazu, damit auch alles schön rund wird.
Weiters werden die Schichten nun aufeinander gesetzt. Auch hier kam mein doppelseitiges Klebeband wieder zum Einsatz. Damit die kahlen Stellen verdeckt werden, braucht man eine weitere, am Besten runde Süßigkeit. In meinem Fall die Schokobons. Damit wurden alle kahlen Stellen verdeckt. Natürlich auch -wie sollte es anders sein- mit doppelseitigem Klebeband. Das Zeug ist einsame spitze! Insgesamt habe ich zwei Packungen Schokobons á 175 g dafür verwendet. Da die letzte Schicht einen Hohlraum hat, habe ich diese mit den Rittersport Mini Tafeln gefüllt und ein Überraschungsei drauf gesetzt. Damit alles noch ein bisschen hübscher aussieht, habe ich um jede Schicht eine naturfarbenen Kordel gebunden. Tada: Fertig.
Den Tee bekommt er übrigens nicht zum Geburtstag. Den Inhalt kann er ja gerne haben, aber die Verpackung ist meins. Ich sag ja: Strafe muss sein. Es ist ja nicht so, als wäre ich nicht auch gerne in die Berge gefahren. Nein, keine Angst, ich bin nicht nachtragend. Wir feiern bestimmt nach. Aber ein paar Fotorequisiten müssen bei mir einfach immer dabei sein und ich brauche ja etwas für die Ankündigung auf Facebook. Das darf er nämlich auch nicht sehen, sonst wäre die ganze Überraschung hinüber. Auf jeden Fall noch ein kleiner Quicktipp: Schaut unbedingt bei Depot vorbei. Im Sale könnt ihr momentan wirklich tolle Sachen ergattern.

Gift Idea: Hot Chocolate Kit

Gerade jetzt findet man auf Pinterest die schönsten Weihnachtsinspirationen und -geschenkideen. Die Zahl meiner DIY Pins steigt täglich und ständig kommen neue hübsche Inspirationen und Ideen dazu. Besonders angetan hat es mir das „Hot Chocolate Kit“, das ich selbst unbedingt nachmachen und euch auf Café Au Lait zeigen möchte. Ursprünglich war es ein Nikolausgeschenk, welches bereits überreicht wurde. Da es dafür jetzt jedoch etwas spät ist, soll dieser Post nun als Geschenksinspiration für Weihnachten herhalten. Wobei – wer morgen noch etwas Zeit hat, kann es immer noch als Nikolausgeschenk verschenken. Das echte „Hot Chocolate Kit“ war übrigens in einer anderen Tasse, die ich mit Polka Dots selbst verziert habe, allerdings wurde die Tasse bis zum „Fotoshooting“ nicht fertig und ich fand außerdem, dass das Kit in meinem Cupcakes Service wesentlich hübscher aussah.

Mir persönlich gefällt dieses kleine Geschenk sehr gut. Es ist supereinfach, man braucht nicht viel und hat die Dinge meistens sogar zu Hause (jedenfalls wenn man wie ich eine leidenschaftliche Bäckerin ist). Ein weiterer Pluspunkt: es ist auch für den kleinen Geldbeutel geeignet. Das braucht ihr dafür: 

Ich glaube, es ist ziemlich selbst erklärend, wie man das „Hot Chocolate Kit“ zusammenstellt. Verziert habe ich das ganze mit Papierstrohhalmen, einem Glitzerstern und silbrigem Geschenkband. Einen kleinen Tipp habe ich noch für euch: es ist oft sehr schwierig, Minimarshmallows zu finden. Jedenfalls wenn man in einer Kleinstadt wohnt. Sogar in einem Hypermarkt wurde ich nicht fündig und ich hatte leider nicht mehr die Gelegenheit in Graz danach zu suchen bzw. sie auf Amazon zu bestellen. Die großen, weißen Marshmallows findet man aber so gut wie überall. Für das Kit sind sie in der normalen Größe eher nicht geeignet, aber man kann sich damit Abhilfe schaffen, indem man die Marshmallows kleiner schneidet. Versucht es dann, einigermaßen schön zu machen. Am besten geht es, wenn man sie in der Mitte durchschneidet und aus jedem Streifen drei gleich große Stücke abschneidet. Leider hat man danach das Problem, dass die Marshmallows nun ziemlich kleben. Wendet sie einfach in Staubzucker und sie kleben nicht mehr. Sie lassen sie im Übrigen auch besser zerkleinern, wenn ihr das Messer kurz in Puderzucker taucht.

Geschenkbänder bekommt ihr übrigens am günstigsten im Euroladen. Eine Packung mit 5 Stück kostet dort nämlich genauso viel wie eine einzige Rolle im Supermarkt, Dekoladen oder Baumarkt.

Heißgetränke gehören einfach zum Winter. Heiße Schokolade ist für mich übrigens ein echtes Weihnachtsgetränk. Ich trinke sie sehr selten, aber wenn, dann nur in der Weihnachtszeit. Jedoch gehört dann noch eine riesengroße Portion Schlagobers dazu. Dafür verzichte ich meistens auf die Marshmallows, die in einer heißen Schokolade aber auch sehr lecker schmecken. Falls ihr es noch nicht probiert habt, dann tut es jetzt. Normalerweise mag ich „rohe“ Marshmallows gar nicht, aber wenn sie dann so schön geschmolzen in der heißen Schokolade rumschwimmen, sind sie wirklich gut.

Kakaopulver: Milka
Weiße Schokoladenchips: Dr. Oetker
Zartbitterschokoladenchips: Spar Eigenmarke
Marshmallows: Rocky Mountain

 

Strohhalme: Butlers
Glitzerstern: Baumarkt Bastelabteilung
Schneeflocken: Baumarkt Bastelabteilung
Geschenkband Silber: 1 Euro Laden
Cupcakes Kaffeeservice: Baumarkt Porzellan- und Haushaltsabteilung

 

Mehr Weihnachts- und Geschenkinspirationen findet ihr auf Pinterest. Ich habe bereits fleißig gepinnt. -HIER- gelangt ihr zu meinem Account!