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Hotel Review: Das Sonnreich Loipersdorf

Disclaimer: Der Blogpost „Das Sonnreich Loipersdorf“ bezieht sich auf ein Pressewochenende der Therme Loipersdorf.*


Heuer bin ich einmal anders in meinen Geburtstag gestartet. Ich durfte ein zauberhaftes Weekend-Getaway in der Therme Loipersdorf verbringen. Schon bei meinem letzten Pressebesuch in Loipersdorf erlebte ich zauberhafte Stunden, doch mein Geburtstagswochenende toppt dies alles. Genächtigt habe ich dieses Mal im Thermalhotel „Das Sonnreich“, welches erst kürzlich umgebaut und neu gestaltet wurde. Welche Eindrücke ich gewonnen habe, möchte ich euch in diesem Post verraten.

 

Das Sonnreich

 

Ein Getaway in „Das Sonnreich“ in Loipersdorf

Fakten zum Hotel

Seit August 2016 gehört das Hotel zur Therme Loipersdorf. Direkt am Schaffelbad angrenzend können Erholungsuchende sofort zur Ruhe kommen, denn das Hotel ist dank eines Direktdurchgangs mit der Therme Loipersdorf verbunden. Zudem bietet „Das Sonnreich“ auch einen eigenen Spa-Bereich.

Insgesamt ist das Hotel mit 197 Doppelzimmer ausgestattet. Angesprochen werden die unterschiedlichsten Zielgruppen, die im Hotel nächtigen. Hauptsächlich jedoch Wellnessurlauber und allen voran im Sommer Familien. Aber auch Seminare werden im Hotel abgehalten. Von Jung bist Alt findet sich somit verschiedenstes Publikum im Hotel „Das Sonnreich“ ein. Vertreten wird hierbei vor allem eine Philosophie: Locker, aber mit Qualität statt Quantität. 

 

Das Sonnreich Das Sonnreich

 

Erst im Sommer 2017 wurde das Hotel neu gestaltet. Eine Herzensangelegenheit war dabei vor allem, die Natur ins Haus zu holen. Man setzt auf natürliche Materialien und Farben. Außerdem wurde darauf geachtet, dass der Umbau von regionalen Firmen durchgeführt wird. Generell wird die Unterstützung von heimischen Betrieben in der Therme Loipersdorf großgeschrieben. Dementsprechend legen auch die Thermalhotels umliegend an der Therme großen Wert auf Regionalität und Heimatbewusstsein.

Erwähnt werden sollte auch, dass trotz des Umbaus der Hotelbetrieb normal weitergeführt wurde. Insgesamt benötigte der Umbau 3 Monate, davon hatte das Hotel nur zwei Wochen lang geschlossen. Ende August wurde alles fertiggestellt, sodass am 09.09.2017 eine große Re-Opening Party steigen konnte.

 

Das Sonnreich

 

Doppelzimmer Premium Deluxe

Meine Begleitung und ich hatten das große Glück und Vergnügen, in einem der neu gestalteten Zimmer zu nächtigen. In einem Premium Deluxe Doppelzimmer mit insgesamt 29m2 hatten wir die Möglichkeit, vom Alltag zu flüchten. Alle Zimmer der Premium Deluxe Klasse sind mit Doppelbetten ausgestattet, die allesamt nach Süden ausgerichtet wurden. Zudem besitzen alle Premium Deluxe Doppelzimmer einen großen Balkon oder eine Terrasse, sowie ein geräumiges Badezimmer mit einer großen Dusche und WC. Weiters sind die Zimmer mit einer Klimaanlage, sowie mit einem Flatscreen-TV, Highspeed-WLAN und einem Safe ausgestattet. Für das leibliche Wohl sorgen eine gut gefüllte Minibar, sowie ein Wasserkocher zur Teezubereitung. In jedem Zimmer finden sich diverse Teesorten der Marke Sonnentor.

Eine Besonderheit ist, dass es jeden Tag ein Betthupferl gibt. Bei meiner Ankunft lag eine dunkle Zotterschokolade auf meinem Kopfkissen. Am nächsten Tag gab es einen gesunden Apfel aus der Region, weil am 10.11. Tag des Apfels ist.

Weiters wird jeder Gast mit einer Badetasche des Hauses ausgestattet. Diese ist gefüllt mit einem Bademantel, Handtücher, sowie Hausschuhen, damit dem reinen Thermenvergnügen nichts mehr im Wege steht.

 

Das Sonnreich Das Sonnreich

 


 

Das Sonnreich

 

Regional und frisch: Die Kulinarik

Das Frühstück

Ein schmackhaftes und vielfältiges Frühstück sichert einen guten Start in den Tag. Das hat schon meine Oma gesagt. Gerade bei Hotelfrühstück ist mir eine große Auswahl und allen voran Frische wichtig. „Das Sonnreich“ hat mich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.

Das Buffet hat genau die richtige Größe, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig und es ist definitiv für jeden Geschmack und Ernährungsstil etwas dabei. Im Bereich des Frontcookings gibt es warme Speisen wie frische Spiegeleier, Omelettes, Rührei, Würstchen, Speck und Baked Beans. Die „Süßen“ kommen bei Porridge und/oder Grießbrei auf ihre Kosten. Je nach Geschmack kann man sogar mit Kakao oder Zimt selbst nachwürzen. Auch laktosefreie Produkte wie laktosefreies Joghurt oder Butter findet man in diesem Bereich.

Große Auswahl hat man auch beim Gebäck, sowie beim Müsli. Es gibt verschiedene Sorten an Cerealien, Nüssen, aber auch diverse Joghurtsorten, sowie frisch zubereitetes Birchermüsli. Auch Gemüse und Obst ist reichlich vorhanden, sowie diverse Aufschnittsorten und Käse. Besonders gut gefallen hat mir der hausgebeizte Lachs, den man sich selbst tranchieren konnte. Ein absolutes Frische- und Qualitätsmerkmal. Top!

In einem abgetrennten Bereich konnte man sich immer wieder seine Tasse mit verschiedenen Tee- und Kaffeespezialitäten auffüllen. Der Milchschaum wurde von mir als „Expertin“ für gut befunden. Für Veganer oder Menschen mit einer Milchunverträglichkeit stehen Sojamilch und laktosefreie Milch bereit. Darüber hinaus kann man sich seine Säfte frisch pressen. Hierfür stehen ein Entsafter, sowie frisches Obst und Gemüse aus der Region zur Verfügung.

 

Das SonnreichDas Sonnreich

 

Mittag- und Abendessen

Wer nicht ausgiebig gefrühstückt hat und zu Mittag wieder Hunger verspürt, hat die Möglichkeit zwischen 12:30 Uhr – 14:00 Uhr einen Mittagssnack einzunehmen. Wer bis abends warten kann, wird für die lange Wartezeit nicht enttäuscht. Aufgebaut ist das Abendessen in Buffetform, aber man hat vorab die Möglichkeit auf einer Karte das Angebot und die Vielfalt durchzustudieren. Insgesamt setzt sich das Buffet aus folgenden Speisen zusammen:

  • Vorspeisenbuffet mit Fleisch-, Fisch-, sowie vegetarischen Spezialitäten
  • Salatbuffet
  • Zwei verschiedene Suppen, davon einmal klare Suppe mit Suppeneinlage und einmal Cremesuppe
  • Hauptspeisenbuffet im Showcookingbereich mit Fleisch-, Fisch und vegetarischen Spezialitäten, sowie Beilagen
  • Kuchenbuffet mit diversen Kuchensorten
  • Eisbuffet mit diversen Eissorten und Topings
  • Käse (diesen kann man sich beim Personal bestellen)

 

Das Sonnreich

 


 

Das Sonnreich

 

…und danach geht es auf einen Absacker an die Hotelbar

Unten in der Lobby befindet sich die Bar des Hauses. Auf der Cocktailkarte findet man über 20 verschiedene Cocktails, sowie drei Special Cocktails, die immer mal wieder ausgewechselt werden. Beispielsweise gab es am 10.11., am Tag des Apfels spezielle Apfelcocktails, aber auch zu Halloween wurden spezielle Cocktails serviert, die für den ultimativen Gruselfaktor sorgen sollten.

Besuchen sollte man die Hotelbar definitiv. Erstens schmecken die Cocktails sehr gut und zweitens bekommt man bei der Ankunft an der Rezeption auch einen Gutschein für ein Willkommensgetränk, welcher an der Bar einzulösen ist.

 

Das Sonnreich Das Sonnreich

 


 

Das Personal im „Das Sonnreich“

Besonders hervorheben möchte ich das Personal, welches meinen Aufenthalt mit ihrer Herzlichkeit zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht hat. Da grüßen für mich persönlich das oberste Gebot der Höflichkeit ist, finde ich es wirklich schön, dass im Thermenhotel „Das Sonnreich“ großen Wert darauf gelegt wird. Aber nicht nur das. Die Kellner, sowie Rezeptionisten, aber auch die Köche im Showcookingbereich waren äußerst zuvorkommend und freundlich. Wirklich top.

Übrigens: An dieser Stelle muss ich echt ein großes Dankeschön aussprechen. An meinem zweiten Tag aß ich nicht im Hotel zu Abend. Da ich noch unbedingt ein Dessert wollte, aber keine Lust auf Apfelstrudel hatte, wurde mir mein Wunsch nach diversen Kuchen noch erfüllt, obwohl das Abendessen schon längst vorbei war. Als ich in mein Zimmer zurückkam, warteten Kuchenvariationen auf mich. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, dass mir dieser Sonderwunsch erfüllt wurde. Danke auch an Christine fürs Organisieren.

 

Das Sonnreich

 

Besondere Augenblicke und Momente

Das Sonnreich bietet nicht nur einen angenehmen Aufenthalt im neu renovierten Hotel, sondern auch diverse Specialpakete an. Ans Herzen legen möchte ich euch dabei das Adventpaket (buchbar für 1.12.-15.12.) und das Silvesterpaket (buchbar für 27.12.-1.1.2018). Am 31.12. ist ein großes Gala Dinner mit Live Musik und vielfältigem Programm geplant. Darüber hinaus wird es ein Feuerwerk geben, genauso wie diverse Getränkestationen, eine Wahrsagerin und damit man im neuen Jahr auch wirklich Glück hat, wird zusätzlich noch Blei gegossen.

 


 

Das Sonnreich

 

Fazit

Der Umbau ist dem Thermenhotel „Das Sonnreich“ sehr gut gelungen. Insbesondere die Lobby wird dem Namen „Sonnreich“ gerecht. Lichtdurchflutet, natürliche Farben und Sitzgelegenheiten mit Wohlfühlcharakter. Lichtdurchflutet ist auch das Restaurant mit frischen, regionalen und saisonalen Speisen. Aber auch die neu renovierten Zimmer können sich sehen lassen. Frische Farben, geschmackvolles Interieur, eine gefüllte Minibar, sowie viel Licht haben den Aufenthalt wundervoll gemacht. Ein bisschen verwirrend war zwar der Weg zum Restaurant, aber wenn man den Dreh einmal raus hatte, fand man sich ohne Probleme zurecht.

Am besten fand ich den exzellenten Service: Freundlichkeit, Herzlichkeit und Zuvorkommenheit sorgten dafür, dass ich das Hotel mit einem Lächeln verließ. 

 

Das Sonnreich

 

Thermenhotel „Das Sonnreich“ ****

Schaffelbadstraße 219
A-8282 Loipersdorf

Tel: +43 3382 20000
E-Mail: info@sonnreich.at
Website

 


 

*Hierbei handelt es sich um eine Pressereise, zu welchem ich eingeladen wurde. Alle Spesen wurden vom Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass ich zu diesem Wochenende eingeladen wurde, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung.

Ein herzlicher Dank geht an das Hotel „Das Sonnreich“, sowie an Christine Lind für die Organisation. 

Thermalhotel Leitner in Loipersdorf

 

DISCLAIMER: PR-Event der Therme Loipersdorf. Hierbei handelt es sich um ein Presseevent, zu welchem ich eingeladen wurde. Alle Spesen wurden vom Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass ich zu diesem Event eingeladen wurde, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 

 


 

 

Ich bin immer ganz aufgeregt, wenn ich ein neues Hotel testen darf. Zum ersten Mal in meinem Leben residierte ich in einem Thermalhotel. Genauer gesagt nächtigte ich im Thermalhotel Leitner einer der wunderschönen Hotels in direkter Nähe zur Therme Loipersdorf. Das Hotel wurde mit insgesamt 4 Sternen prämiert und von mir ordentlich unter die Lupe genommen.

 

 

2 Nächte & 3 Tage im Thermalhotel Leitner

Gleich bei unserer Ankunft wurden Claudia und ich freundlich vom Team des Hauses begrüßt. Selbst die Chefleute des Thermalhotels Leitner nahmen sich die Zeit, um uns in ihrem Hotel persönlich willkommen zu heißen. Sofort fühlte ich mich gut aufgenommen und freute mich auf die kommenden Tage. Noch direkt an der Rezeption wurden wir mit Goodies ausgestattet, die uns den freien Eintritt in die Salzgrotte und den Alphasphere Cocoon ermöglichten. Wie es an einer Rezeption so üblich ist, bekommt man dort auch seine Zimmerschlüssel oder in unserem Fall Zimmeruhren, die wir bequem am Handgelenk tragen konnten. Diese Uhren waren multifunktional und gewährleisteten uns nicht nur den Zutritt in unser Zimmer, sondern auch der Eintritt in die Therme, sowie in das Schaffelbad wurde uns dadurch ermöglicht.

 

 

Mein Zimmer: Flower Room Typ A

Das Thermalhotel Leitner ist mit insgesamt 38 Doppelzimmer, 23 Flower Rooms, 5 Etagen- und 3 Familienzimmern ausgestattet. Weiters kann man es sich auch in einen der 3 Suiten gut gehen lassen. Meine Nächte durfte ich in einen der sogenannten Flower Rooms Typ A des Hotels verbringen. Das Zimmer zeichnet sich insbesondere durch seine Geräumigkeit aus. Auf 30 m² war für den Aufenthalt alles da, was ich benötigte und vor allem fühlte ich mich nicht eingeengt, was in manchen Hotelzimmer leider doch sehr oft der Fall ist. Außerdem hatte mein Zimmer einen Balkon mit direktem Blick auf den Freibereich der Therme Loipersdorf.

Ein kleiner Flur führte zu dem lichtdurchfluteten Schlafzimmer mit dunklem Holzboden und einem komfortablen Polsterbett in hellgrün. Bereits aus dem Panoramafenster konnte man erste Blicke auf die Therme erhaschen. Für die notwendige Dunkelheit während einem erholsamen Schlaf sorgten auf das Zimmer farblich abgestimmte Vorhänge. Ein wichtiges Kriterium für mich, denn wenn ich schlafe, muss es stockfinster sein, da ich ansonsten nicht einschlafen kann. Optische Hingucker waren weiters künstlerische Bilder, die ebenfalls auf die Farbe des Zimmers abgestimmt wurden. Direkt vor meinem Bett stand ein großer Flatscreen Fernseher auf einer langen Kommode. Darunter befand sich eine gut gefüllte Minibar, die mit Fruchtsäften, Soft Drinks, Spirituosen, Mannerschnitten und Erdnüsse keine Wünsche offen ließ.

 

 

Da ich an dem Wochenende eigentlich weiter an meiner Arbeit schreiben wollte, war vor allem die Sitzecke mit einem beigen Ledersofa und Lederdrehsessel, sowie einem gläsernen Couchtisch optimal für mich. Aber das Schreiben habe ich während dieses Wochenende doch lieber sein lassen, um mich endlich zu entspannen, was ich mir nach 45 Seiten Diplomarbeit wohl doch mehr als verdient habe, nicht wahr?

 

 

Das Badezimmer

Ebenso geräumig, wie das Schlafzimmer war das helle in Braun- und Beigetönen gehaltene Badezimmer mit einer gläsernen Regendusche und Toilette. Direkt über dem großen, weißen Keramikwaschbecken befand sich ein gigantischer Spiegel, groß genug für drei oder vier Lisas. Für das Abschminken war vor allem der schwenkbare Kosmetikspiegel vorteilhaft und zum Glück war das Badezimmer auch mit einem Fön ausgestattet, den man bei einem Thermenaufenthalt immer benötigt. Auch an Handtücher mangelte es nicht und so fühlte ich mich bestens ausgestattet.

 

 

Goodies für den Thermenaufenthalt

Während des Aufenthaltes im Thermalhotel Leitner wird man mit einem flauschigem Bademantel, Flip-Flops und einer mit Handtüchern bepackten Badetasche ausgestattet. Ansonsten findet man als weiteres Goodie Nuss- und Vollmilchschokolade, sowie eine Flasche stilles Mineralwasser in seinem Zimmer vor. Eine weitere besondere Aufmerksamkeit war ein Gutschein für die Flower Lounge, der hauseigenen Cocktailbar direkt neben dem Durchgang zur Therme.

 

 

Frühstück & Abendessen

Unser Frühstück und das Abendessen nahmen wir während unseres Aufenthaltes im Hotel ein. Morgens bietet das Thermalhotel Leitner ein Frühstücksbuffet. Es gab eine schöne Auswahl, denn mit verschiedene Müslisorten, Joghurt, Aufschnittplatten, Aufstriche, Marmeladen, Gebäck, sowie frisches Obst und Gemüse war definitiv für jeden etwas dabei. Außerdem gab es sämtliche Kaffeespezialitäten zur Auswahl, wie Latte Macchiato und Cappuccino. Für Veganer oder Menschen mit Laktoseunverträglichkeiten stand stets eine Packung Sojamilch bereit und auch Teeliebhaber gingen nicht leer aus. Besonders schön ist es, dass nahezu alle Produkte aus der Region kommen. Auch das Gebäck stammt von heimischen Bäckern. Daumen hoch für so viel Bewusstsein für Regionalität und Qualität.

Abends konnten wir es uns mit 4 bzw. 5 Gängen gutgehen lassen, wobei der Hauptgang und das Dessert serviert wurden. Die kalte Vorspeise und Suppe bekam man am Buffet. Wer zum oder nach dem Dessert gerne Käse isst, hat am Buffet die Möglichkeit, aus einer Käsevielfalt auszuwählen. Außerdem gibt es ein vielfältiges Salatbuffet für jeden Geschmack. Ob Gurken-, Mais oder Blattsalat, ich wurde schnell fündig und hatte auch eine große Auswahl an Dressings, Ölen und Essig. Hinsichtlich der Hauptspeisen konnte man zwischen drei verschiedenen Gerichten wählen, davon war eines immer vegetarisch. Fazit: Mir hat es an beiden Tagen sehr gut geschmeckt.

Die Getränke konnte man abends immer bei den freundlichen Kellnern bestellen. Was ich euch besonders empfehlen kann, ist der leckere Kürbiskernlikör, der vom Haus selbst gemacht wird.

 

 

Flower Lounge

Die Flower Lounge ist eine modern ausgestattete Cocktailbar im stimmungsvollen Ambiente mit einem Raucher- und Nichtraucherbereich. Die Lounge besticht mit viel Glasapplikationen und stilvollen Möbeln. Die Vielfältigkeit findet man in der Cocktailkarte, sodass es gar nicht so einfach ist, sich für einen Cocktail zu entscheiden. Am Ende wurde es ein Frozen Mango Daiquiri und somit für mich der ideale Ausklang nach der langen Nacht der Therme am Freitag.

 

 

Fazit

Ich hatte einen wunderschönen Aufenthalt im Thermalhotel Leitner und bin froh, dass ich die Diplomarbeit liegen gelassen habe, sodass ich mich richtig entspannen konnte. Besonders genossen habe ich das kuschelige Bett und die schöne Aussicht vom Balkon aus. Auch das Hotelpersonal war super freundlich und trug wesentlich zu einem angenehmen Aufenthalt bei. Natürlich konnte ich in dieser Review nur das berücksichtigen, was ich selbst erlebt habe, aber das Angebot des Hotels ist breiter gefächert, als ich es beschrieben habe. Mehr Informationen über und zum Thermalhotel Leitner gibt es -HIER-.

 

Thermalhotel Leitner

 

Wir Bloggerinnen haben nicht alle im selben Hotel übernachtet. Wenn du mehr über die Hotels Stoiser, Kowald und Sonnreich erfahren möchtest, schau die Tage bei den anderen Mädels ein. Hier die Liste, wer wo genächtigt hat:

Thermalhotel Leitner: Claudia und ich

Hotel Kowald: Alina und Yvonne

Hotel Sonnreich: Denise

Hotel Stoiser: Christina und Mirela

Hotel Vier Jahreszeiten: Clarissa und Diana

 


Thermalhotel Leitner

An der Therme 218
A-8282 Loipersdorf

Tel: +43 (0) 3382 – 8616 -0
Fax: +43 (0) 3382 – 8616 -86
E-Mail: info@hotel-leitner.at

Homepage 

Preisklasse: €€ – €€€

Sauberkeit: Top
Personal: Freundlich & aufmerksam

WLAN vorhanden
1 Parkplatz pro Zimmer
SAT-TV & Sky in jedem Zimmer

 


 

Ein herzliches Dankeschön geht an das Thermalhotel Leitner für den wunderschönen Aufenthalt & die zuvorkommende Gastfreundschaft. Ich habe die Zeit sehr genossen.

 


 

 

Entspannen in der Therme Loipersdorf

 

DISCLAIMER: PR-Event der Therme Loipersdorf. Hierbei handelt es sich um ein Presseevent, zu welchem ich eingeladen wurde. Alle Spesen wurden vom Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass ich zu diesem Event eingeladen wurde, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. Das Urheberrecht der Fotos obliegt Denise von Neumodisch. 

 


 

Südlich des oststeirischen Riedellandes hat sich ein bedeutender Kulturtourismus entwickelt. Aufgrund der naturräumlichen Lage und den natürlichen Ressourcen kann man dieses Gebiet definitiv als eine Hochburg der Thermenkultur Österreichs betrachten. Man braucht nur einen Blick auf die Tourismuskarte Österreichs zu werfen und schon sieht man, dass diese Region mit einem Reichtum an Thermalquellen beschenkt wurde. Kein Wunder also, dass diese Region längst als Thermenland tituliert wird. Thermalquellen sind zwar über ganz Österreich verstreut, aber wenn ich das Wort Therme höre, denke ich trotzdem automatisch an die Steiermark und das Burgenland, sowie an die naturräumlichen Gegebenheiten, die dieses Gebiet zu bieten hat. Inmitten des steirischen Thermenlandes befindet sich auch meine Lieblingstherme seit Kindesbeinen an: Die Therme Loipersdorf, in welcher ich gemeinsam mit meinem Grazer Blogger Team und vielen weiteren BloggerInnen, sowie JournalistInnen gastieren durfte.

 

 

Loslassen. Erleben. Stärken.

Eine Auszeit in der Therme Loipersdorf

Die Therme Loipersdorf erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von insgesamt 36.000 m2. Vielfältigkeit wird im Thermalbad groß geschrieben und zählt zur Philosophie des Hauses, darum werden die Flächen der Therme in dem Sinne genutzt, das Angebot für Jung und Alt so attraktiv wie möglich zu gestalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Therme Loipersdorf in verschiedene Bereiche gliedert, wovon das Gelände des Freibereiches mit insgesamt 23.000 mflächenmäßig den größten Platz einnimmt. Die Besonderheit der Therme erstreckt sich allerdings auf  8.500 m2 – das sogenannte Schaffelbad, ein Wellnessbereich ab 16 Jahren, der zum ultimativen Entspannen mit 14 Saunen und 14 Entspannungsbecken einlädt. Nicht zuletzt deswegen zählt die Therme Loipersdorf zur vielfältigsten Therme Europas.

Den größten Bereich, nämlich den Freibereich, kann man zwischen April und September nutzen. Dort gibt es nicht nur Schwimmbecken (darunter übrigens ein Wellenbad), sondern auch Sportanlagen zum Auspowern. Das Angebot konnten wir jetzt leider noch nicht nutzen, aber da es nicht mein erster Besuch war, kann ich euch mit ruhigem Gewissen sagen, dass der Freibereich richtig toll ist. Vor allem das Wellenbad bringt viel Fun.

Indirekt habe ich den Slogan „Loslassen. Erleben. Stärken.“ bereits beschrieben. Dieser Slogan ist eine Zusammenführung von 3 Säulen, durch welche die Therme Loipersdorf zu einem unvergesslichen Erlebnis werden soll. Dabei steht „Loslassen“ für die mentale Stärke, „Erleben“ deckt den Funfaktor, sowie die sportlichen Aktivitäten ab und „Stärken“ umfasst den kulinarischen Aspekt, der besonders im Marktrestaurant der Therme geboten wird.

 

 

Was macht Thermalwasser so besonders?

Im Wasser schwimmen ist nicht gleich im Wasser schwimmen. Ein Schwimmbad mit chlorangereichertem Wasser unterscheidet sich deutlich von natürlichen Badequellen wie hydrothermale Quellen, Seen oder dem Meer. Wir alle wissen, welche gesundheitsfördernden Wirkungen Meerwasser auf uns hat und es ist uns bekannt, dass auch Thermalquellen ein absolutes Treatment für Haut und Seele sind. Aber was macht hydrothermales Wasser so besonders? In erster Linie ist Thermalwasser natürlich wärmer, als normales Grundwasser. Die Temperatur ist auch ein wichtiges Kriterium, um Wasser als Thermalwasser zu klassifizieren. Es wird aus den Tiefen unserer Erde befördert und muss dabei mindestens 20°C warm sein, um als Thermalwasser durchzugehen. Die Hauptbestandteile des Wassers setzen sich aus Calcium, Magnesium, Natrium und Hydrogencarbonat zusammen. Weiters besteht hydrothermales Wasser unter anderem aus Schwefel oder Kohlensäure. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Thermalwasser eine heilende Wirkung hat und den Cortisolspiegel senkt, was einen Stressabbau bewirkt.

Damit der Mensch von der gesundheitsfördernden Wirkung des Wassers profitieren kann, muss die Nutzung des Thermalwassers jedoch länger dauern. Das ist auch der Grund, warum ein Kuraufenthalt mehrere Wochen dauert. Trotz der Klassifizierung als Heilwasser ist Thermalwasser nicht für jeden geeignet. Besonders vorsichtig muss man sein, wenn man Probleme mit Krampfadern oder dem Kreislauf hat. Nicht umsonst hängen in Thermen Schilder, welche eine Maximalbadedauer im Wasser empfehlen.

 

Therme Loipersdorf

 

Watsu

Entspannen im Wasser

Hydrothermales Wasser wirkt etlichen Beschwerden entgegen. Nicht nur Rheuma- oder Durchblutungsbeschwerden können dadurch gelindert werden, sondern auch vegetative Erschöpfungszustände. Für mich war es daher perfekt, dass meine Entspannungsbehandlung direkt im Wasser stattgefunden hat. Ich durfte die hydrotherapeutische Anwendung Watsu genießen, eine Shiatsutechnik im Wasser. Dieser Methode wird eine stressabbauende Wirkung nachgesagt. Perfekt für jemanden wie mich, der nach den Strapazen der letzten Wochen nicht wirklich zur Ruhe gekommen ist.

Vor der Behandlung wurde ich von Barbara, welche die Behandlung mit mir durchführte, nach meinem aktuellen Wohlbefinden und eventuellen Beschwerden befragt. Sie hatte sofort eine vertraute Umgebung geschaffen, sodass ich mich rundum wohlfühlen konnte und ihr natürlich von meiner momentanen Stressituation, den Nackenbeschwerden durch das lange Sitzen vor dem Laptop und meinen unerträglichen Kopfschmerzen erzählte. Nach unserem Gespräch erklärte sie mir, dass solche Behandlungen sehr emotional werden können und ich alle Emotionen rauslassen soll, wenn ich das Bedürfnis danach hätte. Ich konnte mir diesen emotionalen Aspekt vor der Behandlung nicht wirklich vorstellen, aber da wusste ich noch nicht, welchen Verlauf die Behandlung nehmen würde.

Die Behandlung selbst fand im 36 °C warmen Wasser statt. Dabei liegt man schwebend auf dem Wasser, welches in seiner Textur sehr weich ist und dem Fruchtwasser ähnelt. Lediglich das Gesicht ist an der Wasseroberfläche, während der Kopf bis zu den Ohren mit Wasser bedeckt wird. Unter Wasser hört man dabei entspannende Musik. Weiters ist das Therapiebecken in einer Glaskuppel, sodass man während der Behandlung bei Strahlewetter von der Sonne gekitzelt wird, was zusätzlich angenehm ist. Insgesamt lässt man sich dabei eine Stunde im Wasser treiben, während alle Spannungen gelockert werden.

Nach der Behandlung wurde ich von Barbara wieder nach meinem Wohlbefinden gefragt. Sie erzählte mir auch, dass man meine Anspannung deutlich gespürt hat, ich während der Behandlung allerdings wesentlich lockerer wurde. Das Gespräch war sehr tiefgründig und ich glaube, sie hat gemerkt, dass trotz allem meine ganze Anspannung noch nicht ganz losgelassen hat. Darum lenkte sie das Gespräch behutsam in eine Richtung, in der es dann doch richtig emotional wurde und ich meine ganzen Belastungen letztendlich von mir abschütteln konnte. So wusste ich auch endlich, was sie damit gemeint hatte, als sie mir erzählte, es könnte emotional werden, darum kann ich Watsu wirklich jedem ans Herz legen, der momentan schwere Lasten zu tragen hat und im Dauerstress ist. Mir hat es wirklich gutgetan.

 

Wer noch dabei war:

Gemeinsam mit diesen tollen Bloggerinnen durfte ich dieses Wochenende verbringen:

Alina von Black Beach Chair

Christina von Christina Waitforit

Clarissa und Diana von Dogdays of Summer

Claudia von What bakes me smile

Denise von Neumodisch

Mirela von Coral and Mauve

Yvonne von No Envy 


 

Ein großes Dankeschön geht an die Therme Loipersdorf für die liebe Einladung zu diesem spannenden Presseevent. Darüber hinaus möchte ich mich von ganzem Herzen für die tolle Organisation und die herzliche, sowie zuvorkommende Gastfreundschaft bedanken.
Ein großes Dankeschön geht auch an Denise von Neumodisch für die tollen Bilder, die allesamt von ihr stammen.

 


Quellen

Therme Loipersdorf (2017) (Stand: 27.03.2017)

Thermenland Steiermark (2017): Thermenlexikon Thermalwasser (Stand: 27.03.2017)

Thermenland Steiermark (2017): Thermalwasser und Gesundheit in der Therme Loipersdor (Stand: 27.03.2017)

Foto: Neumodisch

Bearbeitung: My Café Au Lait