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Hola Espana – ein Wochenende in Madrid

Hola Espana!

Ein Wochenende in Madrid

An einem Dezemberwochenende habe ich meine Freundin Martina in Madrid besucht. Darum war die Reise auch weniger touristisch. Es gab wenig Sightseeing, dafür aber ein kräftiges Eintauchen in die Stadt. Deswegen dreht sich dieser Blogpost um all die Eindrücke, die ich in Madrid gemacht habe.

Pfiati Graz/Wien

Buenos días Madrid!

Mehr Spanischkenntnisse werde ich nicht zum Besten geben, denn diese (ohne Zweifel wunderschöne) Sprache habe ich nie gelernt. Martina hat sich zwar bemüht, mir ein paar Floskeln beizubringen, aber hängen geblieben ist im Grunde genommen nur guapa (schön). Das Wochenende war auch viel zu kurz, um ein paar Smalltalksätze zu lernen. Kurz war allerdings auch der Flug. Insgesamt 2 1/2 Stunden benötigt man, um von der österreichischen Hauptstadt aus in die spanische zu gelangen. Die Flüge sind relativ günstig (ich habe drei Wochen vorher gebucht und nicht einmal 100 Euro hin und retour bezahlt) und somit bietet sich ein Kurztrip nach Madrid sehr gut an.

Spanischkenntnisse sind in Madrid (logischerweise) von großem Vorteil. Man kommt mit Englisch zwar durch, aber richtige Konversationen kann man kaum führen. Ich wurde zweimal von Spanier (bzw. spanischsprechenden Menschen – in Spanien leben nämlich auch viele Latinos) angesprochen, die eher gebrochenes Englisch gesprochen haben. Martina war quasi mein Joker, da sie fließend Spanisch spricht. Dennoch kann ich sagen, dass mir die Menschen, denen ich dort begegnet bin, sehr nett entgegengekommen sind.

Das habe ich gemacht

Mein nicht ganz so touristisches Touriprogramm in Madrid

Der erste Tag in Madrid begann nicht nur mit einer Verwirrung am Flughafen, sondern allen voran mit einer Hausparty bei Martinas Freunden. An dem Abend lernte ich viele Menschen, die ursprünglich quer auf dem Globus verteilt leben, kennen. Später trieb es uns in den Nachtclub „Kapital“ – einer der größten Nachtclubs Europas mit 7 Floors. Ich hab schon von vielen Seiten gehört, dass man nirgendwo so gut fortgehen kann, wie in Madrid. Stimmt! Mit 20 Euro Eintritt und 12 Euro Durchschnittspreis für ein Getränk vielleicht nicht der günstigste Laden, aber dafür bekommt ihr ausgezeichnete Musik, Top Floors und tolle Lightshows.

Generell sind die Eintritte in die Nachtclubs nicht günstig und bewegen sich laut Martina alle in diesem Preissegment. Dafür bietet Madrid jede Menge Bars. Auch mehrere Follower haben mir geschrieben, dass das Nightlife in Madrid eines der besten ist, welches sie je erlebt haben.

Das kann ich nur bestätigen. Meine Fortgeh-Zeit habe ich eigentlich schon hinter mir. Aber selbst ich kann noch Spaß haben und in Madrid war das echt der Fall. 

Spanish Food

Mercado de San Miguel

Spanien ist berühmt für Tapas. In der Nähe des Hauptplatzes befindet sich der „Mercado de San Miguel“ – ein Food Market in Madrid mit köstlichen Tapas für jeden Geschmack. Egal, ob dir der Gusto nach Fisch oder Fleisch steht, nach Avocado oder Paela, in diesem Food Market gibt es alles, was das Herz begehrt, um den kleinen Hunger zu stillen. Patatas, Meeresfrüchte, Obst, Gemüse und auch Süßspeisen wie Eis und Waffeln kannst du hier probieren.

Das Preisniveau ist etwas gehobener. Bezahlen kannst du sowohl mit Bargeld, aber auch mit Karte. Insidertipp: Eher am Vormittag vorbeischauen. Mittags und abends ist der Markt ordentlich überfüllt. Martina hat mir erklärt, dass die Essenszeit in Spanien sehr spät ist. Zu Abend wird erst zwischen 21-22 Uhr gegessen. Darum sind viele Restaurants davor weniger überfüllt.

 

El Jardin Secreto

Auch wenn der Name darauf schließen lässt, so geheim ist El Jardin Secreto nicht. Eigentlich ist es sogar ein richtiger Hotspot. Der Name wird wahrscheinlich daher rühren, weil das Lokal inmitten eines Geschäfts versteckt ist und sich im obersten Geschoss befindet. Dort wartet allerdings ein florales und botanisches Paradies mit den leckersten Nachos, die ich je gegessen habe.

Buho

Wenn schon in Spanien, dann aber richtig. Traditionelles Essen musste einfach sein. Neben Tapas probierte ich auch Tortillas. In Spanien sind Tortillas keine Wraps. Es handelt sich dabei um ein Omelette aus Eiern, Zwiebeln und Kartoffeln und ist wahrlich ein Nationalgericht in Spanien. Und wahrscheinlich auch eines der reichhaltigsten. Wir bestellten zu dritt zwei Tortillas (sie können auch mit unterschiedlichen Zutaten verfeinert werden) und schafften letztendlich anderthalb Tortillas.  

Chocolateria San Gines

Ein absolutes MUSS in Spanien: Churros in einer berühmten Chocolateria in Madrid essen. So führte uns der Weg (und Süßhunger) zur Chocolateria San Gines. Einer der ältesten Chocolaterien Madrids. Der Laden ist rappelvoll und eher ein Touristen Hot Spot, aber durchaus sehr empfehlenswert. 

Adressen

Mercado de San Miguel
Plaza de San Miguel
28005 Madrid
El Jardin Secreto
Calle del Conde Duque 2
28015 Madrid
Buho
Madrid
Calle de Regueros 5
28004 Madrid
Cocolateria San Gines
Madrid
Pasadizo de San Ginés 5
28013 Madrid
Madrid

Las Ventas

Die größte Stierkampfarena Spaniens

Vorweg möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich kein Befürworter für Stierkampf bin, da es für mich einfach unnötig und Tierquälerei ist. Trotzdem habe ich mir „Las Ventas“, die berühmte Stierkampfarena, angeschaut. Einerseits reizte mich die Architektur der Arena, auf der anderen Seite wollte ich auch die spanische Kultur kennenlernen bzw. verstehen, warum Stierkampf einen so hohen Stellenwert in Spanien hat.

Ich habe recherchiert. Die kanarischen Inseln sind die einzige Region Spaniens, in der Stierkampf komplett verboten ist. Bei der Führung mit Audio Guide (man zahlt 14 Euro Eintritt) merkt man, dass hinter der Tradition doch noch sehr viel Stolz vorhanden ist. Ich hingegen kann die Euphorie dahinter einfach nicht verstehen und das wurde mir noch deutlicher, je mehr ich mich in der Arena umgesehen habe.

Trotzdem ist sie sehr sehenswert. Die Architektur ist atemberaubend schön. Ich hoffe, dass in der Arena bald keine Corrida de toros, sondern nur noch Konzerte stattfinden werden. 

 

Madrid
Madrid
Madrid

Die königliche Fassade in Madrid

Palácio Real de Madrid

Palácio Real ist die offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie. Der spanische Königspalast gehört zu einen der größten Schlössern in Westeuropa. Mit 135.000 Quadratmetern Fläche ist er fast genau gleich groß wie der Buckingham Palace und beherbergt insgesamt 3.418 Räume.

Madrid
Madrid

Ein Abstecher in den Park

Parque El Retiro

Mein Highlight dieser Madrid-Reise war Parque El Retiro – ein weitläufiger Park, in welchem sich weitere Sights befinden. Bereits beim Betreten des Parks springt einem sofort „El Monumento a Alfonso XII“ ins Auge. Direkt davor befindet sich ein kleiner See mit zahlreichen Booten darauf. Das Monument wurde für König Alfonso XII von Spanien errichtet und stellt eine der ersten von zahlreichen Statuen dar, welche in spanischen Parks errichtet wurden.

Schlendert man weiter entlang des Parks, erreicht man nur kurzer Zeit später den Kristallpalast von Madrid, der auf Spanisch „Palacio di Cristal“ heißt. Das Gebäude besteht aus Gusseisen und Glas und wurde im Jahr 1887 erbaut.

Madrid
Madrid
Madrid
Madrid

Ein Sonnenuntergang beim Tempel von Debod

Ein beliebter Madrider Hotspot – vor allem bei Sonnenuntergang – ist der Tempel von Debod. Der Tempel von Debod ist ein altägyptischer Tempel, welcher in Madrid neu aufgebaut wurde. Der Tempel ist ein Geschenk Ägyptens an Spanien, weil Spanien Ägypten bei einer Flutgefahr rund um die Nilregion unterstützt hat. Hier lässt sich der Sonnenuntergang übrigens besonders gut beobachten, weswegen der Tempel um diese Zeit außerordentlich gut besucht ist. 

Ibiza Vibes and Spanish Style

DISCLAIMER: Bei dem Post „Ibiza Vibes und Spanish Style“ dreht sich alles um ein PR-Event von OneVillas Ibiza. Hierbei handelt es sich um ein Presseevent, zu welchem ich eingeladen wurde. Unterkunft, Flug und teilweise die Verpflegung wurden vom Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass ich zu diesem Event eingeladen wurde, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 

 


 

Als Geographiestudentin liebe ich die Welt. Ich liebe die Natur, die Landschaften und Städte. Und ich liebe auch Inseln. Davon haben wir in Europa doch ein paar hübsche Exemplare und jede einzelne versprüht ihren eigenen Charme. Besonders beliebt sind dabei die Balearen. Natürlich, denn seien wir uns ehrlich: Wer würde nicht gerne einmal auf einer Baleareninsel Party machen? Der Ruf „Partyinseln“ wird den Balearen wohl immer voraus eilen, doch letztes Wochenende war ich selbst auf Ibiza und nun ja, auf Partys habe ich persönlich (fast) verzichtet, denn bei mir stand eine ganz andere Mission auf dem Programm: Gemeinsam mit fünf weiteren Bloggerinnen Ibiza erkunden. Gesagt, getan.

 

Ibiza

 

6 Bloggerinnen – eine Villa

6 junge Bloggerinnen, drei verschiedene Länder: Deutschland, die Niederlande und mit meiner Wenigkeit war nun auch Österreich vertreten. Persönlich kennengelernt haben wir uns erst auf Ibiza und auch wenn wir uns dort zum allerersten Mal über den Weg gelaufen sind, haben wir uns doch alle auf Anhieb verstanden. Residiert haben wir in einer Finca, einem spanischen Landhaus (oder auch Villa, wenn man so meinen mag), welches in seiner Architektur charakteristisch für das Landschaftsbild der Balearen ist. Verwöhnt wurden wir mit einem eigenen Pool, sechs verschiedenen Zimmern und darüber hinaus hatte jede von uns auch noch ihr eigenes Badezimmer. Auch an Champagner (wir nannten es so), Wein und Goodies hat es nicht gemangelt. An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke an OneVillas.

Aber ich wäre doch keine „studierte Geographin“, wenn ich nur einen Blick in unseren Kühlschrank geworfen, die Insel jedoch nicht erkundigt hätte. Besonders deswegen freute ich mich auf diesen Ibiza Trip. Endlich hatte ich wieder einmal die Möglichkeit, etwas für mich ganz neues kennenzulernen.

 

 

Explore Ibiza

Geographische und wichtige Touristen Facts

Mit einer Fläche von rund 572 km² zählt Ibiza zu den flächenmäßig drittgrößten und einwohnermäßig zweitgrößten Inseln der Balearen im Mittelmeer. Darüber hinaus ist Ibiza Teil des andalusischen Felsengebirges und zeichnet sich durch trockene und heiße Sommer mit einer Durchschnittstemperatur von 26°C aus. Auch im Winter lässt es sich auf der Insel noch aushalten, denn das milde Klima mit durchschnittlich 12°C liegt zumindest für mich noch im Rahmen des Erträglichen. Doch Ibiza ist und bleibt eine Insel des Sommers. Da wir erst Mai haben, waren wir in der Nebensaison auf der Insel, doch die Temperaturen erreichen bereits jetzt tagsüber angenehme Grade von über 25°C.

Dadurch, dass es an meinen Aufenthaltstagen sehr windig war, ist es im Schatten noch äußerst kühl und auch die Nächte zeigen sich noch nicht von ihrer sommerlichen Seite. Darum ist es ratsam, auch etwas für kühlere Temperaturen dabeizuhaben, wenn man vor hat, jetzt nach Ibiza zu reisen. Jedoch kann man tagsüber durchaus im Pool plantschen und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Wichtig: Sonnenschutz nicht vergessen und am besten auch schon mit einem hohen Lichtschutzfaktor starten. Auch jetzt schon!!! Trotz LSF 30 durfte ich nämlich mit einem Sonnenbrand heimreisen.

 

 

Tipps  für deine Ibiza Reise

Wer sich auf eine spannende Reise nach Ibiza begibt, ist besonders gut beraten, wenn er sich während seiner Aufenthaltsdauer ein Auto mietet. Das haben auch wir getan. Man ist nicht nur mobil, sondern hat dadurch die Möglichkeit, einige tolle Hotspots auf der Insel zu besuchen und sie bequem mit dem KFZ zu erreichen. Außerdem ist ein Roadtrip nicht nur lustig, sondern auch spannend. Keine Sorge, ich finde, die Preise eines Mietautos sind total in Ordnung und überhaupt nicht teuer. Pro Tag bezahlten wir ca. 25 € für das Auto insgesamt und nicht pro Person. Achtung: Am Tag der Autorückgabe muss genau so viel Sprit im Tank sein, wie am Tag der Vermietung. Darum bloß nicht das Tanken vergessen, was man auch aus eigener Tasche bezahlen muss, aber wenn sich mehrere Personen die Kosten teilen, steigt man sehr günstig aus.

Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, was wir uns alles angeschaut haben. Vielleicht ist auch für euch ein spannender Tipp dabei.

 

 

Hippy Markets

Ibiza ist die Insel der Hippies. Zumindest hatte ich diesen Eindruck. Klamottenläden im Hippiestyle findet man in Ibiza an jeder Straßenecke, doch eine der Besonderheiten auf der Insel sind die sogenannten Hippy Markets. Hippy Markets sind inzwischen zu einem richtigen Tourismusding geworden und zählen mittlerweile zu einen der wichtigsten Tourismusattraktionen in Ibiza. Primär geht es um junge Designer und Handwerker, die Klamotten, Schmuckstücke, Keramik und viele andere Kunstwerke verkaufen. Erinnert ein bisschen an den Fesch’markt in Graz.

Wir besuchten einen Hippy Markt in San Juan, der jeden Sonntag und das ganze Jahr über dort stattfindet. Solltet ihr somit einmal in Ibiza sein, dürft ihr so einen Hippy Market nicht auslassen. Auch wenn sie bei Touristen beliebt sind, so spürt man hier doch noch sehr deutlich „Ibiza Vibes“. Weitere Informationen und mehrere Angebote an Hippy Markets findet ihr -HIER-

 

 

The Giri Café

Direkt neben dem Hippy Market in San Juan befindet sich auch das beliebte THE GIRI CAFÈ, das uns auch vorab empfohlen wurde. Darum entschlossen wir uns, auch dieses Café genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich sag es gleich: Wenn ihr dort etwas essen möchtet, dann solltet ihr unbedingt reservieren. So blieb es bei uns bei Smoothies und Milk Shakes. Tipp: Unbedingt den Pink Shake probieren. 

Das Herzstück des Cafés ist bestimmt der traumhaft schöne Gastgarten – ein idyllisches Gartenkunstwerk mit vielen verschiedenen bunten Blumen, Kieswegen und hochgewachsenen Maisstauden als Sicht- und Sonnenschutz. Wer es gerne bequem mag, der entspannt auf einer Liege und lässt sich dort seine Drinks oder sogar das Essen schmecken.

 

 

Altstadt (Dalt Vila)

Natürlich führt der Weg auch nicht an der befestigten Altstadt vorbei – absolutes Must-Seen, wenn man in Ibiza ist. Dort findet ihr einerseits einen wunderschönen Hafen, andererseits aber auch eine imposante Architektur mit hellstrahlenden Bauwerken und engen Gassen. Letzteres lädt absolut zum Bummeln ein und ist für die Fashionblogger unter uns reich an hellen Fotolocations. Was will man also mehr, wenn man in der Fashionsparte unterwegs ist und ein bisschen mediterranes Feeling auf seine Bilder bringen möchte? Aber nicht nur deswegen lohnt sich der Besuch in der Altstadt. Man bekommt sofort das Gefühl, eine Zeitreise ins Mittelalter zu machen. On top hat man einen zauberhaften Ausblick, der bis nach Formentera reicht.

Ansonsten reihen sich in der Altstadt zahlreiche Restaurants. Typisch spanisch könnt ihr hier definitiv essen, denn Restaurants mit Paellas auf der Karte findet ihr an jeder Ecke. Weiters gibt es viele zauberhafte Boutiquen, welche die typische Mode Ibizas führen. Leichte, helle Tuniken in mint, weiß oder hellblau, sowie zauberhafte Strandkleider im Hippie Style. Mein Herz habe ich jedoch an den Laden „La Casita Ibicenca“ verloren. Dort gibt es Produkte einer ganz bestimmten Marke, welche sehr präsent in Ibiza vertreten ist: Sal de Ibiza. Ein Gewürzsalz habe auch ich mir gekauft.

Des Weiteren findet ihr in der Altstadt auch noch zauberhafte Stände für kleine Souvenirs und Mitbringsel für Zuhause. Ich konnte es nicht lassen und musste meinem Neffen unbedingt einen Traumfänger kaufen.

 

 

Benirras Sunday Sunset Drum Party

In den Sonnenuntergang hineinfeiern? Wenn, dann bitte auf Ibiza. Bei solchen Parties werden, wie der Name schon erahnen lässt, Sonnenuntergänge zelebriert. Begleitet von Trommlern kommt hier das ultimative Urlaubsfeeling auf, auch wenn solche Parties sehr stark frequentiert sind. Wir waren bei der Benirrás Sunday Sunset Drum Party am Benirrás Strand, ca. 10 Minuten von San Miguel entfernt.

 

 

Nächtigen in einer One Villa

Wie ich euch in diesem Post schon mehrmals verraten habe, nächtigten wir in einer zauberhaften Villa von OneVillas. Durch die leuchtend gelbe Außenfassade kommt spanisches Flair auf, die Orangen- und Zitronenbäumchen, die bereits leuchtende Früchte tragen, laden zum selber ernten ein (wobei wir das aus Respekt natürlich gelassen haben), der Pool ist eine willkommene Erfrischung zum trockenen-warmen Klima. Herrlich. Das richtige Feeling kommt aber erst durch die Liege- und Sitzgelegenheiten am Pool auf.

Außerdem gab es einen Steinofen, wo man auch seine eigene Pizza backen kann. Die Terrasse lädt zum Ausklang des Abends ein. Wir verbrachten definitiv wunderschöne, gemeinsame Stunden. Ich kann es euch nur ans Herz legen, so etwas auch einmal mit euren Freunden oder mit der ganzen Familie zu machen. Zimmer waren reichlich vorhanden. Insgesamt 6 verschiedene Zimmer gab es. Ausgestattet waren sie mit Doppelbetten und spanischem Interieur. Das heißt, es haben insgesamt 12 Leute Platz in der Villa. Darüber hinaus gab es noch mehrere Badezimmer, sowie ein Wohnzimmer und eine Küche.

 

 

Kostenaufstellung

Mir ist es wichtig, dass meine Travel Post noch mehr Mehrwert bekommen. Einerseits versuche ich das mithilfe von geographischen Facts, andererseits möchte ich euch nun auch verraten, was so eine Ibiza Reise im Style von 6 jungen Bloggerinnen kosten würden. Wer weiß: Vielleicht schnappt ihr euch nach meinem Post eure Freunde und verbringt auch ein paar wundervolle Tage in einer wunderschönen Finca auf den Balearen.

 

 

Die Villa, in welcher wir residierten würde für eine Woche in der Hauptsaison zwischen €5.500 – €5.900 kosten. Insgesamt, versteht sich. Dafür haben 12 Personen in der Villa einen Schlafplatz. Das heißt, wenn 12 Freunde oder drei Durchschnittsfamilien (2 Erwachsene + 2 Kinder) ihren Urlaub in der Villa verbringen würden, würde man auf rund €460 – €490 pro Person kommen, was ich für eine Woche vollkommen in Ordnung finde.

Der Preis für das Essen bezieht sich auf Restaurantbesuche ausgehend von €20 pro Restaurantbesuch. Ausgegangen bin ich von einem Restaurantbesuch pro Tag. Gerechnet habe ich mit dem Mindestpreis, da man pro Restaurantbesuch mit Hauptspeise plus Getränk und Gedeck auf diesen Betrag kommen wird. Je nach Wahl des Essen kann es auch minimal weniger oder wesentlich teurer werden. Natürlich gibt es auch Kebaphäuser oder McDonalds, wo man weitaus weniger bezahlen würde, aber ich habe zur Berechnung normale Restaurants herangezogen. Da man sich in der Villa allerdings auch super selbst versorgen kann, kann man auch im Supermarkt einkaufen und vor Ort selbst kochen. Die Preise in den Supermärkten sind in etwa gleich hoch, wie in Österreich.

Für eine Ibizareise lohnt sich die Anschaffung eines Mietautos. Unser Mietauto hat insgesamt €25 pro Tag gekostet. Aufgeteilt auf 4 Personen würde das Auto pro Person und Tag ca. €6 kosten. Für eine Woche wären das €42 pro Person. Das Auto muss getankt wieder abgegeben werden. Diese Kosten muss man auch selbst tragen.

Mein Flug hat hin und zurück ca. €250 gekostet. Zwar sehr günstig, aber auch anstrengend. Ich hatte lange Wartezeiten in Amsterdam und war sehr lange unterwegs. Bucht man frühzeitig, kann man auch einen Direktflug von Wien nach Ibiza für ca. €300 pro Person ergattern.

Pro Person würde diese Reise somit ca. €892 aufwärts kosten.

 


 

Ganz zum Schluss möchte ich euch noch mit meinen Bildern Gusto auf einen Ibizaurlaub machen. Vielleicht hilft euch genau dieser Post bei eurer Entscheidung. Ich würde mich sehr darüber freuen.

 

 

Mit dabei waren…

Brini von Brinis Fashionbook

Clara von Fashion Vernissage

Katharina von Caterinas Blog

Malena und Tatiane von Fashion Container

 

Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

14 Tage ist das neue Jahr nun schon alt. Wow, wie die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, sie fliegt nur so an mir vorbei, obwohl ich sie momentan am liebsten anhalten würde. Ich fürchte mich ein bisschen vor der Jahresmitte, weil diese Zeit für mich noch so ungewiss wirkt. Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende? Wir werden sehen.

 

 

Life Update

Über Pläne & Ziele im neuen Jahr

Okay, okay. Der letzte Satz klingt sehr, sehr pessimistisch. Den Anfang vom Ende wollen wir nicht heraufbeschwören und es wird bestimmt keinen Weltuntergang für mich geben, obwohl es sich momentan so anfühlt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, wenn ich das Wort Universität nicht mehr in meinem Blog niederschreiben muss, aber inzwischen ist es so ein großes Thema in meinem Leben, sodass dieses Wort doch noch in einigen Life Updates fallen wird. Ja, ja. Ihr als meine Leser wisst am besten, was mich aktuell beschäftigt und es ist immer noch dieses letzte Semester. Und das macht mir wirklich große Sorgen.

Doch kommen wir kurz zum Update: Mit der Uni ist soweit alles geritzt. Die letzte Prüfung habe ich bestanden und imaginär kurz die Sektkorken knallen lassen, bis ich mir wieder diese eine Sache in mein Bewusstsein gerufen habe: Diplomarbeit. Gestern habe ich endlich meine Praktikumsbestätigung abgeholt und somit ist auch die pädagogische Ausbildung meines Studiums abgeschlossen. Nächste Woche machen wir die letzte Seminararbeit fertig. Ich bin damit sozusagen scheinfrei, habe alles geschafft, was ich brauche und dann habe ich wirklich keine Ausrede mehr, mich nicht um meine Diplomarbeit zu kümmern. Weil ich meinen Teil zur letzten Seminararbeit schon so gut wie vollständig abgeliefert habe, bleibt mir momentan sowieso nichts anderes übrig, als mich an meine Abschlussarbeit zu setzen, schließlich möchte meine Wenigkeit doch irgendwann mal den Magister vor dem Namen stehen haben.

Also habe ich diese Woche versucht, meine Gedanken zu strukturieren und mir einen groben Plan zu erstellen. Was muss noch auf die To Do Liste, um ans Ziel zu kommen? Und als ich mir diese To Do Liste zusammengestellt habe, ist mir richtig schlecht geworden. Ich habe zwar schon einige Seiten geschrieben, doch irgendwie komme ich mir momentan echt planlos vor. Rechercheloch! HILFE!!!

 

 

Alles noch einmal von Anfang

Ich war richtig euphorisch, als ich mein Thema bekommen habe. Ich habe es geliebt und war stolz drauf. Obwohl mich mein Thema immer noch brennend interessiert, hasse ich es momentan ein bisschen. Nicht weil ich mich nicht mehr damit beschäftigen möchte, oder weil es mir zu schwer ist, sondern einfach weil ich nicht weiß, wie ich am besten an die Sache herangehen soll. Dabei habe ich mich wirklich gefreut, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich mag es nach wie vor, doch momentan verfluche ich es wirklich. Ich merke gerade den enormen Unterschied zwischen Seminararbeiten und Diplomarbeiten. Zumindest gibt es diesen Unterschied, wenn man es sich nicht allzu einfach macht und irgendein 08/15 Thema nimmt, welches schon x-mal untersucht wurde. Kommt an der Uni ja auch immer wieder vor. Und dann möchte ich mich selbst am liebsten schlagen, weil ich es mir selbst nicht leicht gemacht habe.

Seit Tagen nun schon gebe ich den Suchbegriff „Panik vor der Diplomarbeit“ bei Google ein und zumindest finde ich hier ein paar tröstende Foreneinträge. „Keine Angst – es geht fast jedem so. Jeder weiß am Anfang nicht, was er mit seinem Thema anfangen soll, doch dann geht es wie von selbst.“ Vorstellen kann ich mir das zwar nicht, aber nun gut, kurz vor dem Ende das Studium zu schmeißen, wäre wohl ziemlich bescheuert. Darum alles noch einmal von Anfang! Ich muss mich einfach nur zusammenreißen. Irgendwann wird mir der Knopf schon noch aufgehen und dann fühlt es sich so an, als würde nicht ich die Arbeit schreiben, sondern meine Hände tippen sie wie verzaubert von selbst. Aber das sollte am besten noch vor Mai sein, denn SPÄTESTENS da möchte ich abgeben. Lieber wär es mir natürlich früher.

 

 

Ziele und Pläne: Reisen

Natürlich sieht das Jahr nicht ganz so grau für mich aus. Zumindest gibt es einzelne Lichtblicke, die ich mir erhoffe. Geplant sind Reisen noch nicht, aber ich will unbedingt neue Städte in Europa besuchen. Da ich 2016 drei neue Städte kennengelernt habe, nehme ich es mir zum Ziel, auch im Jahr 2017 drei Städte zu besuchen. Rom wäre eine gute Idee, denn da der Vatikan eine Enklave in Rom ist, könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Aber große Ziele und Pläne habe ich wirklich nicht, denn am Ende verschlägt es mich dann doch noch zu einem anderen Domizil. Das habe ich vor allem 2016 gemerkt. Am Plan stand Malta, letztendlich besuchte ich dann mit Ungarn, Slowenien und Deutschland doch andere Länder. Darum entscheide ich es spontan, doch bevor die lästigen Pflichten noch nicht abgeschlossen sind, will ich erstmals nicht verreisen. Ich weiß nicht warum, aber ich kann die Reise dann einfach nicht genießen, wenn ich noch andere Dinge im Hinterkopf habe.

 

Ziele

 

Ziele und Pläne: Blog & YouTube

Auch meinen Blog möchte ich wieder ein bisschen nach vorne treiben. Ich kann es immer wiederholen. Die Freude am Bloggen geht einfach nicht verloren. Klar, er wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich etwas zu kurz kommen und ehrlich gesagt bin ich schon richtig froh, wenn ich meine Steuererklärung für den Blog pünktlich abliefern kann. Doch Café Au Lait ist gleichzeitig auch ein Lichtblick. Es gibt nichts, auf das ich mich mehr freue, als endlich wieder den Fokus auf mein Baby zu legen. Und wenn dann alles vorbei ist und die Uni dann hoffentlich endlich abgeschlossen wurde, gilt meine ganze Aufmerksamkeit nur noch dem Blog. Darum freue ich mich auf einen tollen Sommer, den ich endlich wieder richtig genießen kann. Ich liebe es einfach, meinen Blog mit Sommerthemen zu bestücken und das ist einfach ein ganz, ganz großes Ziel.

Inzwischen wird auch meine Leidenschaft für das Video drehen immer größer. Mittlerweile hat mein YouTube Kanal schon mehr Follower, als mein Blog bei Bloglovin und es macht mir einfach Spaß, dabei zuzusehen, wie mein Kanal wächst. Auch wenn er nur sehr langsam wächst, aber er wächst. Ich liebe es, mich mit meinem Schnittprogramm Final Cut Pro Trial auseinanderzusetzen und ich habe schon so viel neues entdeckt. Deswegen möchte ich unbedingt regelmäßiger Videos online stellen. Aber keine Angst: Mein Blog ist und bleibt mein Hauptmedium, denn was ist besser, als schreiben und fotografieren? Gar nichts!

 

Diese schönen Fotos hat Christina von Christina Waitforit von mir gemacht!

 

Foto Travel Diary: Berlin in pictures

 

Erstmals hoffe ich natürlich, dass ihr einen tollen Start ins neue Jahr hattet. Wie versprochen gibt es heute den letzten Post zu meinem Kurztrip nach Berlin. Ich bin ehrlich: Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich diesen Post aufbereiten sollte. Soll ich einen klassischen Travel Guide machen oder ein Travel Diary? Nun, ihr wisst, dass die Reise für uns ganz anders verlaufen ist, als wir uns das vorgestellt haben. Außerdem sind Alex und ich nicht die typischen Touristen, die jede Sehenswürdigkeit von A nach B abklappern, obwohl wir uns in Berlin natürlich mehr anschauen wollten. Trotzdem – wir beide gehören eher zu dem Typ „Hey, lass uns in eine Stadt reisen und mal schauen, was wir mit dieser Reise anfangen.“ Hauptsache wir können viiiiiiel fotografieren. Darum habe ich mir gedacht, ich verzichte auf einen Travel Guide und mache ein Travel Diary für euch. Jedoch kein klassisches Travel Diary, sondern ein Travel Diary in Pictures.

Deswegen werde ich in diesem Post mit Ausnahme von ein paar Hard Facts nicht allzu viele Worte verlieren. Im Vordergrund steht die Reise in einem fotografischen Blickwinkel und kein ellenlanger Aufsatz, der beschreiben sollen, was wir gemacht haben. Ich hoffe, die Bilder wirken auf euch und lassen euch erahnen, wie unsere Tage in Berlin aussahen. Auch wenn es nur ganz wenige sind.

 

Meine Reise nach Berlin

Die Hard Facts

Bevor ich die Bilde zeige, noch ein paar kurze Facts. Wir waren insgesamt 3 Tage in Berlin. Übernachtet haben wir im Novotel Berlin am Tiergarten (-HIER- der Bericht). Ein 48 Stunden Ticket kostete uns ca. 18 Euro. Damit konnten wir alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Da unser Ticket am letzten Tag abgelaufen ist, kostete uns der Einzelfahrtausweis zurück zum Flughafen 2,70 Euro, also wesentlich teurer, als in Budapest, aber etwas günstiger, als in Graz. Darum ein vollkommen normaler Preis für eine westeuropäische Stadt.

Berlin ist besonders gut geeignet für (junge) Menschen, die offen für kulturelle Begegnungen sind und Menschen, die sich für Zeitgeschichte interessieren.

Geflogen sind wir mit Air Berlin. Das Ticket haben wir ca. einen Monat vorher gebucht und hat uns 150 Euro gekostet (Hin- und Rückflug). Etwas schade finde ich es, dass wir während des Fluges kein gratis Getränk bekommen haben. Natürlich war es ein günstiger Kurzstreckenflug, aber als ich damals nach Frankfurt mit einer anderen Linie geflogen bin, gab es neben einem Freigetränk sogar noch einen kleinen Snack for free.

 

 

Berlin in Pictures

 

 

 

5 Reasons why I wanna travel to Japan

 

Japan – Das Land der aufgehenden Sonne. Über meinem Wunsch alle europäischen Hauptstädte zu bereisen, steht der noch größere Traum einen ostasiatischen Inselstaat im Pazifik zu besuchen. Ich werde oft gefragt, woher meine Faszination für dieses Land rührt und warum ich mir unbedingt den Kulturschock meines Lebens geben möchte. Denn Japan ist kaum mit Europa vergleichbar. Japan ist einzigartig und in meinen Augen definitiv eine Reise wert. Darum möchte ich fünf Gründe erläutern, warum es mich so stark in den ostasiatischen Raum zieht.

 

Japan

Hanami

Hanami sind die traditionellen Kirschblütenfeste, die jedes Frühjahr in Japan zelebriert werden. Die Sakura wird in Japan als Schönheitssymbol angesehen und ist Ausdruck der japanischen Seele. Mit einem guten Glas Sake lässt sich diese Zeit bestimmt standesgemäß genießen. Die besten Plätze für die Kirschblütenbetrachtung wären in Tokyo unter anderem der Ueno Park, der Shinjuku-Gyoen Park, die Kirschbäume entlang des Sumida-Flusses bei Asakusa und entlang des Palastgrabens bei Chidorigafuchi.

 

Byodo

Die Tempel und Schreine

Tempel und Schreine üben eine gewisse Faszination auf mich aus. In Japan gibt es viele Shinto-Schreine, die dazu errichtet wurden, um die einheimische Gottheit (Kami) zu verehren. Im Regelfall dienen Schreine dazu, heilige Gegenstände aufzubewahren. Die Shinto-Schreine wurden als Verehrungsstätten ausgewählt, um sich von den buddhistischen Tempel zu unterscheiden. Der Shintoismus und der Buddhismus zählen nämlich zu den bedeutendsten Religionen in Japan. An Shinto-Schreinen, sowie auch in den buddhistischen Tempeln kann man O-Mamori erwerben. Das sind kleine, bestickte Stoffbeutel, eine Art Talisman, die für gewöhnlich mit kleinen Papierstreifen mit schützenden Kanji gefüllt sind, den sogenannten O-Fuda. Mamori sollten nicht geöffnet werden und verlieren ihre schützende Wirkkraft nach einem Jahr.

Auf diesem Bild seht ihr die Phönix Halle des Byodo-in, einem buddhistischen Schrein in Uji (Präfektur Kyoto). Sieht die Halle nicht einzigartig aus? Ich glaube, hier lässt es sich aushalten.

 

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Das Essen

Okay, Sushi bekomme ich zu Hause auch an allen Ecken und Kanten. Doch landestypisches Essen schmeckt nur im Herkunftsland so gut wie nirgendwo anders. Ich liebe japanisches Essen – nicht nur Sushi. Was mich ganz besonders reizt: Shabu Shabu, eine Art Brühfondue. Das Fleisch würde ich zwar weg lassen, aber richtig interessant finde ich Chrysanthemenblätter, die unter anderem zum Shabu Shabu serviert werden.

Auch die verrückten Süßigkeiten haben mich neugierig gemacht. Ich muss das einfach probieren. Womit ich mich jedoch weniger anfreunden kann, ist das traditionelle japanische Frühstück. Das ist nicht ganz so mein Fall, denn Miso-Suppe und übertrieben gesalzenen Fisch bringe ich am Morgen echt nicht runter.

 

Kyoto

Kyoto und seine Berge

Obwohl das primäre Ziel Tokyo heißt, zieht es mich auch nach Kyoto. Kyoto ist eine der bedeutendsten Städte in Japan und liegt im Westen der Hauptinsel Honshu. Die Stadt wird an drei Seiten von Bergen umgeben, was mein Wanderherz unmittelbar höher schlagen lässt. Darüber hinaus ist Kyoto das kulturelle Zentrum in Japan, was es nicht nur für Touristen reich an Attraktionen macht.

Auf dem Bild seht ihr übrigens Kinkaku-Ji, ein buddhistischer Tempel, der sich im Nordwesten der Japanischen Stadt Kyoto befindet. Sein Name bedeutet auf Deutsch Goldener Pavillon. 

 

Teezeremonie

Die japanische Teezeremonie

Ich bin zwar eine Kaffeetrinkerin durch und durch, doch manchmal darf auch Tee in meine Tasse. Wenn man schon einmal in Japan ist, sollte man unbedingt das Teeritual in einem Teehaus mitmachen. Teezeremonien sind sehr spirituell, so wird der Teeraum als Oase der Ruhe und geistigen Welt angesehen. 

 

Bild via unsplash.com & kaboompics

 

Snapshot Sunday #19: Ljubljana Edition

Snapshot Sunday #19

Ljubljana Edition

Erstmals Frohe Ostern an euch und Happy Birthday Café Au Lait. Heute wird mein Blog vier Jahre alt. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Weil der Bloggeburtstag so ungünstig auf den Sonntag fällt und ich nicht schon wieder einen Snapshot Sunday ausfallen lassen wollte, kommt der Geburtstagspost erst ein bisschen später. Seid gespannt.

Der heutige Snapshot Sunday ist ein kleines Special: Ljubljana Edition! Ich habe über 500 (!!) Fotos in Ljubljana gemacht und hätte sie am Liebsten alle gezeigt. Jedoch wollte ich euch in meinem Travelpost nicht mit einer reinen Bilderwelle überfluten. Darum folgen heute ausschließlich ganz viele Fotos aus Laibach.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Ljubljana / Slovenia

Flags

 

FlaggeFlags

 

In Ljubljana ist der Frühling bereits eingezogen

 

TulpenPeonies

 

Art & Culture: Die zauberhaften Seitengassen

 

Seitengassenromantik SeitengasseBooksFahrradLeiterwagerl

 

Totally fell in love with this dog! Looks like a fluffy butterfly

 

Schmetterlingshündchen

 

Love her style

 

Style

 

Work in process

First and second picture taken by Mr. Alex

 

kamerawork Alex seine Griffel xD Edition

 

Wednesday / Wörthersee / Carinthia

Shooting Outtake

 

Outtake

 

Crimey *.* (der eigentlich größer ist als ich – Danke High Heels)

 

xD xD xxD

 

Sunday / Home

Happy Easter

 

Easter

 

Song of the Week

Ich habe mir gedacht, dass es fortan zu jedem Snapshot Sunday einen „Song of the Week“ geben wird 🙂

 

https://www.youtube.com/watch?v=9cT2qs4nKbM

 

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!

 

Spring in Ljubljana (Slovenia)

Spring in Ljubljana (Slovenia)

Wie manche von euch wissen, bin ich gerade bei meinem besten Freund aka. Partner in Crime aka. Alex in Kärnten. Aufgrund der räumlichen Nähe zu Slowenien haben wir die Gelegenheit genutzt und sind für einen Tag in die Hauptstadt Ljubljana gefahren. Wieder eine Hauptstadt mehr, die ich auf meiner Europa-Liste abhaken kann. Ljubljana oder Laibach gilt als europäischer Geheimtipp. Sowohl ich als auch Alex können bestätigen: Ljubljana ist definitiv einen Ausflug bzw. eine kurze Reise wert. Gute Nachrichten für alle, die sich bereits den Frühling herbeisehnen. Dieser ist in Ljubljana längst eingezogen. Überall blüht es und die Vögelchen zwitschern – ja, es liegt Frühling in der Luft. Vielleicht liegt es auch nur daran, weil Alex und ich wahnsinniges Glück mit dem Wetter hatten.

 

Vögel Vögel3Lisa_Laibach

 

Eine der fotogensten Städte, die ich je besucht habe

Bereits Kerstin hat in ihrem Ljubljana Post geschrieben, dass die Stadt eine der charmantesten Städte ist, die sie jemals besucht hat. Sie hat vollkommen Recht. Ich habe mich ebenfalls sofort in das malerische Bild der Stadt verliebt. Mein Fotografenherz ging auf. Ljubljana bietet DIE perfekten Fotolocations und Motive für einzigartige Bilder. Wer hätte das gedacht, dass mich eine Stadt, fernab von allen europäischen Metropolen wie London oder Berlin, so in ihren Bann ziehen kann? Genau das tut Ljubljana. Vielleicht steht die Stadt bei keinem auf der Topliste, was seine Travel-Bucketlist betrifft. Dabei sollte man genau das tun. Man entdeckt dort am Meisten, wo man sich am Wenigsten erwartet.

 

Laibach Brunnen Häuser

 

Was gibt es in Ljubljana zu sehen?

Ljubljana besitzt wohl einen der schönsten Flüsse, den ich bisher gesehen habe. Die smaragdgründe Farbe des „Ljubljanica“ ist magisch und klar. Kein Wunder, dass ein Großteil meiner Fotos den Fluss zeigen. Ich kann Kerstins Eindruck somit nur bestätigten: Der Fluss ist klar und rein. Ein kleiner Spaziergang entlang des Flusses ist ein absolutes Muss, wenn man in Ljubljana ist. Ansonsten liegt der ganze Charme der Stadt in den Seitengassen, die man unbedingt entdecken muss. Ja, ihr wisst, ich habe ein kleines Faible für Seitengassen. Aber gerade in diese sollte man einen Blick wagen. Es gibt so viel zu entdecken. Tolle historische Gebäude, sowie charmante Restaurants und Cafés. Die frühlingshaften Temperaturen laden bereits dazu ein, draußen zu sitzen. Alex und ich haben sowohl draußen zu Mittag gegessen, sowie unseren Kaffee outside getrunken. Gerade wenn die Sonne aus den Wolken hervorkriecht, kommt Frühlingsstimmung auf.

 

Ljubljana ConverseBrücke

 

Es sind die kleinen Dinge, die eine Stadt für mich ausmachen. Natürlich gibt es bekannte Sehenswürdigkeiten, die man sich als Tourist gerne ansehen möchte. Um ehrlich zu sein, habe ich mich zuvor gar nicht erkundigt, was man sich in Ljubljana alles ansehen kann. Aber das war nicht notwendig. Denn all die Dinge, die eine Stadt charmant machen, habe ich gesehen und selbstverständlich fotografisch festgehalten. Die bereits erwähnten Seitengassen, ein floristischer Balkon, sowie ein Konzert. Simple but significant. 

 

TischBalcony2Laibach Konzert

 

Food & Drinks

Das kulinarische Angebot ist hervorragend. Es war gar nicht so leicht, sich für ein Café und ein Restaurant zu entscheiden. Letztendlich kehrten wir im Makalonca ein – einem modernen Burgerrestaurant direkt am Fluss. Selbstverständlich nutzten wir das schöne Wetter, um am Steg zu sitzen und dort einen Burger zu essen. Das Restaurant ist wirklich sehr empfehlenswert, allen voran das Essen. Kleiner Tipp an alle Veggies und die, die gerne Vegetarisch essen: Probiert unbedingt den Cottage Cheese Burger. 

 

MakalonciaBurger2Hugo

 

Ich wünschte, ich könnte euch alle Bilder aus Laibach zeigen. Allerdings sind es einfach zu viele. Sogar der Snapshot Sunday würde übergehen. Darum wird es noch einen gesonderten Post geben – mit zahlreichen, weiteren fotografischen Eindrücken und vergesst nicht, auch einen Snapshot Sunday wird es noch geben. Natürlich auch mit zahlreichen Fotos aus Ljubljana. (Dafür aber wahrscheinlich mit kaum Fotos aus Kärnten – Alex der Langweiler *hust*)

Auf jeden Fall kann ich euch Ljubljana nur ans Herz legen. Eine tolle, sehr sehenswerte Stadt. Macht unbedingt mal einen Abstecher dorthin. 

 

Snapshot Sunday #15: Travel with me

Snapshot Sunday #15

Travel with me

Diese Woche habe ich einiges erlebt. Ich war zusammen mit meinem besten Freund Alex in Budapest. Ich habe euch bereits auf Snapchat und Instagram mitgenommen. Bevor es einem richtigen Post zu meinem Citytrip inklusive Video gibt, möchte ich ein paar Week Impressions mit euch teilen.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Monday / Budapest / Hungary

Late Valentines Gift from my Crimey

Ich weiß, ihr seid jetzt alle neidisch auf mich, weil ich einen besten Freund habe, der backen kann und mir zum Valentinstag etwas gebacken hat, was er mir schon seit elendig langer Zeit versprochen hat: einen Kärntner (Mini)-Reindling 😀 ! Ein Weltwunder ist geschehen!

 

Reindling Budapest Monday

 

Tuesday / Lion’s Garden **** / Budapest / Hungary

My Partner in Crime

Damit ihr auch einmal wisst, WER sich hinter Alex aka. Partner in Crime aka. Crimey verbirgt. Auf Instagram habt ihr ihn zwar schon einmal gesehen und auch auf Snapchat, aber et voila. Hier noch einmal.

 

Budapest crimey Tuesday

 

Tuesday / Budapest / Hungary

Shopping

Dienstag war ein bisschen zum Shoppen da. Viel war es nicht, aber ich habe mir eine Hemdbluse von Stradivarius gekauft, sowie ein Duschgel von Victoria’s Secrets. Ob es der perfekte Vanilleduft ist?

 

Haul Tuesday VS Tuesday Travel

 

Wednesday / Budapest / Hungary

Coffee Action Shot Budapest Version

Coffee Action haben wir nach DER Nacht wirklich gebraucht! Vorher gab es noch einen Donut. Wir haben  uns gewundert, warum er viereckig ist. Aber ich bin mittlerweile schon draufgekommen. Alex sicher nicht, weil ich einfach tausendmal logischer denken kann, als er 😛 (*aufdiebitterbösewhatsappnachrichtwart*)

 

Coffee Action Shot Wednesday Donuts Wednesday

 

Wednesday / Budapest / Hungary

Budapest by Night

Ich muss zugeben, wir waren am Mittwoch wirklich verdammt faul. Das liegt aber daran, weil wir am Dienstag das Nightlife unsicher gemacht haben und erst um sechs Uhr morgens im Hotel waren. Wir wollten den Tag trotzdem noch nutzen und Budapest by Night fotografieren. Hier ein erstes Bild.

 

Wednesday Nightshot

 

Thursday / Vapiano / Vienna / Austria

Pasta Time

Nach einer langen Rückreise waren wir noch schnell bei Vapiano etwas essen, da wir beide auf die Anschlussverbindung noch zwei Stunden warten mussten. Für mich ging es zurück in die Steiermark und Alex fuhr heim nach Kärnten.

 

Thursday Vapi Thursday Vapiano

 

Saturday / Home

My personal Journal

Ich habe endlich bei einer Flasche Fritz Kola an meinem Journal weitergearbeitet. Das ist die erste Seite.

 

Fritz Kola

 

Sunday / Home

Sundays be like

Start your day right with Coconut Water. Yum!

 

Coconut Water

 

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!

 

Travel Diary: Prague (Nov 2k15)

Travel Diary

I Love Prague

I am back! Nicht nur hier auf meinem Blog, den ich aufgrund diverser technischer Probleme ruhen lassen musste, sondern auch aus Prag. Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen: Miss Lait verweilte einige Tage in Prag. Wieder eine europäische Hauptstadt auf meiner Liste, die ich abhaken kann, denn im Rahmen meines Geographiestudiums durfte ich an einer spannenden Exkursion in die Tschechische Republik teilnehmen.

 

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Life Goal: Die Europäischen Hauptstädte

Bevor ich zum Wesentlichen komme, möchte ich euch kurz etwas über mein „kleines“, feines Lebensziel erzählen. Wer den Blog von Anfang an mitliest, weiß womöglich bereits, dass ich davon träume, jede europäische Hauptstadt zumindest einmal in meinem Leben besucht zu haben. Nun ja, meine Reiseliste trägt noch nicht so viele Häkchen, denn nach Wien und London reiht sich Prag erst als dritte Hauptstadt auf meiner „Abgehakt“-Liste ein. Nichtsdestotrotz habe ich schon einige Länder besucht: Kroatien, Ungarn, Italien, die Schweiz, Deutschland und noch einige mehr. Doch in die Hauptstädte habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft. Als es zum ersten Mal in meinem Leben in die Tschechische Republik ging, führte mich mein Weg (oder der Zug) direkt in die europäische Hauptstadt Prag.

 

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A Geography Students Life

Im Rahmen meines Geographiestudiums müssen oder dürfen wir Studenten an Exkursionen teilnehmen. Zwei davon sind Pflicht. Jetzt, wo sich mein Studium dem Ende zuneigt und ich nur noch zweieinhalb Semester studieren werde/möchte, habe ich es endlich auf meine erste Exkursion geschafft. Als ich bei den Anmeldungen Prag entdeckte, stand für mich sofort fest: Da will ich hin. Dank harter Arbeit, viel Fleiß, Ehrgeiz und leider auch Stress, durfte ich mir diesen Wunsch erfüllen und hatte genügend Prüfungen, Seminare und andere Lehrveranstaltungen absolviert, um an der Exkursion teilzunehmen. Juhu!

 

Meine erste Exkursion war ein Erlebnis, welches ich nicht mehr vergessen werde! Ich habe nicht nur eine tolle und vor allem wunderschöne Stadt kennengelernt, sondern auch wieder zahlreiche neue Studenten und Studentinnen meiner Studienrichtung, die ich vorher nicht kannte.

 

Geographische Exkursionen lohnen sich nicht nur, weil sie unser eigenes Fachwissen erweitern oder wir auf Reisen sind, sondern auch, weil man neue Leute kennenlernt, mit denen man zumindest eine Gemeinsamkeit, das gleiche Studium, teilt. Wir waren eine coole Truppe, die an und für sich wirklich gut miteinander harmoniert hat.

 

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Das war meine erste Exkursion

Mein erster Eindruck

Ich muss sagen: Prag hat mich positiv überrascht. Ich selbst habe mir unter einer ostmitteleuropäischen Stadt etwas vollkommen anders vorgestellt. Natürlich weiß ich, dass sich die Hauptstädte oftmals von den anderen Gebieten eines Landes unterscheiden, aber wie bereits erwähnt habe ich mir unter Prag etwas vollkommen anderes vorgestellt. Gerade wenn man noch nicht im Osten Europas war, verlässt man sich auf das, was man vom Hören kennt. Man malt sich innerlich sein eigenes Bild aus und verankert dieses Bild in seinem Kopf.

Trotzdem merkt man, dass das Stadtbild anders ist, als jene im westlichen Teil Europas. Prag ist etwas düsterer, als Graz, Wien oder Triest, wo ich Mitte September war. Während Triest vor Helligkeit nur so strahlte, war das Stadtbild in Prag gedämpfter.

 

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Das historische Erbe der Stadt

Prag ist moderner, als ich mir gedacht hätte. Besonders auffällig fand ich die Straßen. Ich habe kaum Asphalt entdeckt. Stattdessen dominierten Pflastersteine. So gut wie die halbe Stadt ist verpflastert, was mir persönlich ein komplett neues Stadtbild gezeigt hat. Außerdem ist Prag eine Stadt mit enormen historischen Hintergrund. Wir besichtigten zahlreiche Bauwerke in den unterschiedlichsten Baustilen. Barock, Renaissance, Postmoderne, Kubismus, Klassizismus und vieles mehr. Darunter zahlreiche Palais, die wir am letzten Tag kartieren und den diversen Baustilen zuordnen mussten. Und wir legten unser Augenmerk auf zahlreiche weitere Besonderheiten der Stadt: Stadtzerfall, Satellitenstädte, Stadterneuerung, physiognomische und funktionelle Aufwertungen und vieles mehr. 

 

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So habe ich Prag erlebt

Obwohl wir mitten im Geschehen waren, war es gar nicht so einfach, die Stadt kennenzulernen. Natürlich waren wir jeden Tag fleißig on Tour und schauten uns viel an, aber dadurch, dass es eine Studienreise war, stand die Uni im Vordergrund. Es blieb wenig Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkundigen und so war es schwierig, das Leben der Stadt einzufangen. Dafür konnten wir die Vergangenheit der Stadt einfangen und lernten viel über die Geschichte Prags kennen, was uns einen enormen Input vermittelte. Sollten wir einst als Lehrer und Lehrerinnen mit unseren Klassen zurückkehren, können wir ihnen viel historisches über die Stadt erzählen.

Was mir persönlich allerdings aufgefallen ist: in Prag herrscht eine kleine Coffeeshop-Kultur. Von denen habe ich viele entdeckt. Davon nicht nur Starbucks und Costa. Besonders gut gefiel mir auch die Kunst, sowie die hübsch drapierten Fensterscheiben. Es gab so viele Highlights (nicht nur auf die Stadt bezogen), die ich euch nicht vorenthalten möchte.

 

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Mein Geburtstag

Am Mittwoch, 11. November 2015, hatte ich Geburtstag und wurde 24 Jahre alt. Schon lange nicht mehr habe ich meinen Geburtstag so richtig gefeiert und ich war gespannt, wie der diesjährige so werden wird. Begonnen hat der Tag früh, aber das ist kein Wunder. Immer, wenn ich auf Reisen bin, stehe ich sehr früh auf. Nicht gewollt, aber meistens werde ich kurz vor sechs immer wach. Es stört mich aber auch nicht, denn so kann ich die Zeit oftmals für einen Morgenspaziergang nutzen. Das habe ich auch an meinem Geburtstag getan. Mir war das ganz Recht, denn ich wollte einfach noch ein paar Minuten für mich alleine haben. Da ich bereits viel von dem Coffeeshop „COSTA“ gehört habe, habe ich mich in einen hineingesetzt und mir meinen ersten Geburtstagskuchen für den Tag gegönnt und einen weihnachtlichen Gingerbread Latte Macchiato getrunken. Besser hätte mein Geburtstag nicht starten können, vor allem weil sich meine Mama noch bei mir gemeldet hat, während ich meinen Cheesecake gemampft habe.

Der Laden ist übrigens ganz nett, aber im Vergleich finde ich Starbucks etwas besser und von dem gibt es nicht gerade wenig in Prag. Ich bin ständig daran vorbeigelaufen. Komischerweise habe ich aber nie einen gefunden, wenn ich einen wollte.

 

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Anschließend gab es im Hotel Frühstück. Für die Exkursion mussten wir wirklich nicht viel zahlen und trotzdem war das Frühstücksbuffet genial und vielfältig. Es gab wirklich für jeden etwas. Einzig und alleine die Tassen hätten größer sein können. Madame braucht schließlich viel Milchschaum. An meinem Geburtstag gab es übrigens ein reichlicheres Frühstück, als sonst: Spiegelei, Mohnweckerl, Gemüse, Butter, Minitopfengolatsche, Müsli und Pancakes mit Schlagobers und Heidelbeermarmelade. Wie ihr seht, habe ich richtig reingehauen, aber einmal genussvoll frühstücken kann nicht schaden. Dafür war ich den halben Tag lang pappsatt.

 

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Der Vormittag und halbe Nachmittag ging wieder einmal für die Uni drauf. Wir haben uns noch ein bisschen etwas angeschaut. Ein bisschen trist fand ich es, dass wir ausgerechnet zu meinem Geburtstag in eine Satellitenstadt gefahren sind. Das sind sozialschwache Städte mit Plattenbauten und alles andere, als schön. Leben möchte ich dort nicht und es hat mir gezeigt, wie glücklich ich mich schätzen kann, dort zu leben, wo ich lebe. 

Glücklicherweise stand uns der restliche Nachmittag bis 18 Uhr zur freien Verfügung. Ich habe die Zeit genutzt, ein bisschen durch den Weihnachtsmarkt zu bummeln und zu fotografieren, aber dazu später mehr. Abends ging es dann nach unserem täglichen Seminar endlich zu meinem Big Birthday Bash! Schon vor einem Monat habe ich im Hardrock Café reserviert, dem größten in Europa. Bevor es dorthin ging, haben wir noch einen Glühwein getrunken und auf meinem Geburtstag angestoßen. Dort gab es von meinen Studis bereits das erste Ständchen. (DANKE) 

Das absolute Highlight jedoch war im Hardrock Café. Nicht nur, dass an diesem Tag eine ABBA Coverband spielte (es war so genial) und wir ein wahnsinnig leckeres Essen genossen haben (für mich gab es Fried Shrimps mit Fries und OMG KARTOFFELPÜREE, das ich in Ketchup ertränkt habe), es gab auch eine kleine Geburtstagsüberraschung für mich. Zwei Kellner kamen mit einer Birthday Surprise an unserem Tisch und stimmten ein weiteres Ständchen an. Ganz ehrlich: ich habe mich schon lange nicht mehr so besonders gefühlt und es war wirklich schön. Nur – wenn ich gewusst hätte, dass ich noch einen Eisbecher bekomme, hätte ich den Oreo Cheesecake nicht bestellt :D. Danach war mir nämlich ordentlich schlecht und ich hatte einen Zuckerschock. Aber das war es wert! Der Kuchen war genial, genauso wie das Eis.

Abschließend sind wir noch fortgegangen und haben bis halb fünf gefeiert. Es war der beste Geburtstag seit langem und ich danke allen, die diesen Tag mit mir gefeiert und ihn zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. So ganz vorbei ist meine „Geburtstagssause“ allerdings nicht. Ich habe meine Mädels richtig vermisst und fand es schade, dass wir nicht den Tag zusammen verbringen konnten, aber das wird nachgeholt. To be continued. Zumindest auf Instagram werdet ihr auf dem Laufenden gehalten. Auf jeden Fall soll es ganz gemütlich werden.

 

Das Bier

Bier als Highlight? Na klar! In Prag ist das Bier wahnsinnig günstig – günstiger als Wasser. Als ich davon gehört habe, war ich bereits der festen Überzeugung, dass das Bier nicht sonderlich gut schmecken konnte, aber ich fand es wirklich wahnsinnig gut. Trotzdem mag ich unser „Ösi-Bier“ lieber und spätestens nach meinem Geburtstag konnte ich kein Bier mehr sehen. Das wird jetzt vorerst mal eine ganze Weile so bleiben.

 

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Christmas in Prague

In Prag herrscht bereits Weihnachtsstimmung durch und durch. Zahlreiche Weihnachtsstände haben ihre Zelte aufgeschlagen und alles ist wunderschön beleuchtet. Das Beste: typisches Weihnachtsmarktessen. Der Baumkuchen mit Vanillezucker war göttlich.

 

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An den Weihnachtsmärkten wurde auch deutlich, wie wichtig Kunst und Handwerk für Prag zu sein scheint. Es gab so viele wunderschöne Stände mit selbstgefertigten Sachen: Honiglöffel, Strickwaren, Schnitzereien uvm. Sogar ich bin hier ein bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen.

 

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Weitere Highlights und Besonderheiten

  • Kunst, Handwerk und Straßenmusik
  • Straßenkunst (SEIFENBLASEN!!!)
  • Prag ist -im Vergleich zu anderen Groß-/Hauptstädten-  wahnsinnig ruhig. Die Leute sind viel gelassener, als in anderen Städten
  • Die Aussicht von Hradschin aus
  • Das Hokkaido Kürbis Eis von Angelato 

Übrigens – trotz Zeitmangel blieb sogar ein bisschen Freiraum, um meine Kronen rauszuhauen. Hier meine kleine Ausbeute in Bildern. Wisst ihr, was das süßeste an der ganzen Sache ist? Baby’s erste Tasse! Die habe ich nämlich meinem bezaubernden Neffen mitgebracht (der übrigens schon Laufen und „Goudi“ sagen kann – sein Lieblingswort ist allerdings „Bühe“, damit meint er Kühe)

Bought in Prague Prag Haul 2 Sephora

Triest – Grande Amore in Italy

Triest

Grande Amore in Italy

Italien. Eine ganz große Liebe. La Dolce Vita im Nachbarland, mit zauberhaften Städtchen und Impressionen. Italien ist ein Land, für das mein Cuore schlägt. Für das mein Cuore sogar ganz hoch schlägt. Nicht für jeden Ort, aber für die ganz besonderen Plätzchen ist es eine große Liebe. Ich vermeide die typischen Stranddestinationen. Eingedeutscht und eingeösterreichert. Dort findet man nicht viel Kultur und kaum La Dolce Vita Italiana. Man spürt das Land nicht und es herrscht kein richtiges italienisches Leben. Lignano, Bibione, Jesolo. Schön zum Feiern, aber für mich so gar nichts. Das richtige Italien fehlt und es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass man dort Menschen aus seiner eigenen Umgebung trifft. Irgendjemand ist immer dort. Triest ist für mich das komplette Gegenteil. 

Das „Kleine Wien am Meer“ ist nicht nur eine Hafen- und Großstadt, sie ist eine Stadt für Kreative. Ein bisschen Vienna Feeling vermischt mit italienischer Architektur und Sprache.

 

DSC_0069 Triest

Eine Hafenstadt im Karstgebiet

Triest ist eine Hafenstadt im Nordosten Italiens und Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien. Die Großstadt gehörte einige Jahrhunderte lang sogar zu Österreich. Seit 1918 ist Triest nun ein Teil von Italien, wird aber immer noch liebevoll das „Kleine Wien am Meer“ genannt. Es stimmt! Triest hat starke Ähnlichkeit mit unserer österreichischen Hauptstadt, allerdings finde ich persönlich die Architektur und Kultur mehr italienisch, als österreichisch. Das ist jedoch Ansichtssache, aber eine Ähnlichkeit ist, wie bereits gesagt, definitiv vorhanden. Auf jeden Fall finde ich die Vorstellung eines kleinen Wiens direkt an der Adria mehr als attraktiv. Vielleicht mag es so klingen, als wäre Triest – wie Lignano & Co. –  eingedeutscht und eingeösterreichert, aber dem ist nicht so. Es war sogar richtig schwierig, mit den Einheimischen auf Deutsch zu kommunizieren. Dadurch, dass Triest noch sehr nördlich gelegen ist, war die Kommunikation auf Englisch möglich, was ansonsten in Italien ziemlich schwierig wird, je weiter es nach Süden geht. Ich selbst habe den Aufenthalt auch dazu genutzt, um zu sehen, ob meine Italienischskills noch vorhanden sind.

Über persönliche Eindrücke erzähle ich euch allerdings in einem anderen Triestpost, der noch kommen wird. Heute soll es primär um die Stadt und dessen Besonderheiten gehen.

 

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Die Kaffeehauskultur

Als Kaffeeliebhaberin dürfte es sich von selbst verstehen, dass ich mich damit verstärkt auseinandergesetzt  und mich erkundigt habe, wie es dort mit dem Kaffee so läuft. Kaffee ist in Italien sowieso quasi ein Nationalprodukt und wesentlich günstiger, als bei uns in Österreich (ein Latte Macchiato kostet im Schnitt nur 2 €). Kaffee ist in Triest sogar eines der Spitzenprodukte. Perfekt für mich. Ich glaube, ich sollte einen Umzug in dieses Städtchen in Erwägung ziehen.

In Triest befindet sich der wichtigste Mittelmeerhafen für den Kaffeehandel. Seit dem 18. Jahrhundert ist er sogar ein Freihafen für die Kaffee-Einfuhr. Freihafen bedeutet, dass für den Import von Waren und Güter keine Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern bezahlt werden müssen, darum wird in Triest nicht nur für den nationalen Konsum importiert, sondern gar für den Welthandel. 

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Wenn man in Triest etwas mit Kaffee in Verbindung bringt, dann ist es die Literatur. Es gibt zahlreiche literarische Cafés in der Hafenstadt. Gastfreundschaft wird sowieso groß geschrieben. Egal, in welchen gastronomischen Betrieb man geht, sei es eine Bar oder ein Café, die Italiener servieren immer etwas zu den Getränken dazu. Zu Kaffee gibt es die klassischen Amarettini, ein leckeres Gebäck aus Mandeln (gelegentlich auch aus Aprikosenkernen – aber nicht so in Italien) und zu alkoholischen Getränken, wie Aperol Spritz oder Wein, wird Fingerfood, wie Oliven, Erdnüsse, Prosciutto, Käse oder Chips serviert. Top!

Geschmacklich ist der Kaffee selbstverständlich nicht zu übertreffen. Die Italiener verstehen etwas vom Baristahandwerk. 

 

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Shopping

Oh Italien, du Shoppingparadies. Triest ist ein kleines Schlaraffenland. Nicht wirklich günstig, aber trotzdem ein Einkaufshimmel der Extraklasse. Egal, ob Standardstores, die wir bei uns auch finden oder zahlreiche kleine Boutiquen, bis hin zu Feinkostläden. Dort gibt es wirklich alles. Die Boutiquen sind im Großen und Ganzen leider wirklich nicht erschwinglich. Für mich war es in der Tat sehr schwer, etwas zu finden, was ich mir auch leisten konnte und wollte. Trotzdem war es schön, in diese Shoppingwelt einzutauchen und mehrere Boutiquen und exklusive Läden auszuforschen.

Für die Jugend gibt es ansonsten noch kleinere Kaufhäuser, in denen sich mehrere Labels konzipieren. Als Einkaufscenter würde ich es noch nicht bezeichnen, denn dafür wäre die Größe noch nicht gegeben. Aber Triest ist für mich ohnehin ein Städtchen der Gassen, so wie auch mein geliebtes Graz. Ihr könnt euch schon denken, dass es nur eine Frage von Sekunden war, bis ich mich in die charmante Seitengassenromantik verliebt habe.

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Triest soll zwar angeblich immer noch die preiswertesten und schönsten Schuhe Italiens haben, aber das kommt auch darauf an, was man darunter versteht. Vielleicht definiert eine Studentin „preiswert“ etwas anders, wie jemand, der Vollzeit arbeitet. Bei Schuhen wurde ich leider nicht fündig. Dass sie sehr schön sind, stimmt, ich hätte am liebsten die ganzen Negozi di Scarpe leergekauft, aber preiswert? Na ja. Ich sollte wieder hierher kommen, wenn ich mit dem Studium fertig bin. Jedoch – wer suchet, der findet. Ich habe eine italienische Boutique gefunden, in der ich mir die Sachen leisten konnte und die von der Qualität her top sind. Wie der Laden hieß, weiß ich leider nicht mehr.

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Richtig cool finde ich übrigens, dass es in Triest einen Stradivarius gibt. Den haben wir in Graz leider nicht.

 

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Straßenkunst

Triest ist eine Stadt für Kreative. Kunst und Literatur wird hier allen Anschein nach groß geschrieben, genauso wie die Straßenkunst. Einfallsreichtum und perfektionierte, künstlerische Umsetzung. Das trifft man auf „La Piazza dell’Unitá d’Italia“ („Platz der Einheit Italiens“ – Hauptplatz). Egal, wie die Künstler versuchen, ihrer Kreativität Ausdruck zu verlieren, man sieht und spürt: Es steckt ein Gedanke dahinter. Straßenkünstler tragen maßgeblich zu dem Flair der Stadt bei und sind nicht mehr wegzudenken.

 

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Il Gelato

Italien – Land der kulinarischen Hochgenüsse. Pizza, Pasta, Parmigiano und -ganz wichtig- Gelato. Als Eistigerin habe ich es mir nicht nehmen lassen, mich durch die Sorten zu probieren. Auf dem Bild hier seht ihr übrigens das Eis meiner Mama: Yogurt con Amarena und Menta. Ich habe mir mein Eis erst abends nach dem Essen gegönnt, allerdings bei der gleichen Eisdiele. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe, als ich das erste Mal mein Eis gekostet habe. Nicht nur, dass ich unheimlich stolz auf mich war, das Eis auf Italienisch bestellt zu haben, jede einzelne Kugel war ihren Preis so etwas von wert (wobei ich auch erwähnen sollte, dass das Eis, genauso wie der Kaffee, sehr günstig ist). Diese Cremigkeit und der vollmundige Geschmack, das findet man einfach viel zu selten in Österreich bzw. findet man das überhaupt? Ich war schon der Meinung, das Eis von „Eis Greissler“ sei die genialste Erfindung der Menschheit, aber das musste ich sofort revidieren, als ich mir die Sorten „Nutella, Cioccolata Bianca & Cocco“ -naturalmente con molta panna- bestellt habe. Ice Cream Heaven!

Bekanntlich wird sich gern gestritten, wo es das beste Eis gibt, wahrscheinlich ist es mit den Eisdielen in Triest nicht anders. Der eine findet es dort am Besten, der andere wiederum da. Hört NICHT auf die, hört auf mich. Darum mein Tipp: Gelateria Bar Arnoldo. Wenn es eine High End Kategorie für Eis gäbe, dann würdet ihr sie hier finden.

 

„Gelateria Bar Arnoldo“

Viale D’Annunzio Gabriele 60
34138 Triest
Italien

 

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Triest bei Nacht

Triest bei Nacht ist unfassbar belebt. Es herrscht reges Treiben, laute Musik und trotzdem atmosphärisches Ambiente. Egal, wie viel bereits tagsüber los ist, erst am Abend erwacht die Stadt zu richtigem Leben. Perfekt für Jung und Junggebliebene. Triest ist keine Stadt für Langweiler. Triest ist eine Stadt für Menschen, die etwas erleben wollen. 

Dadurch, dass sich ein Ristorante neben dem anderen reiht, eine ansprechende Bar nicht weit entfernt ist und es selbstverständlich draußen genügend Sitzmöglichkeiten gibt, ist man immer mitten im Geschehen. Auch während des Essens. Ich habe es genossen, mitten im Leben zu Abend zu essen, meinen italienischen Weißwein zu trinken und diese Stimmung voll und ganz einzufangen. Wer auf belebtes Nightlife steht, ist in Triest vollkommen an der richtigen Adresse. 

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Teil 1 der Triestpostings: Prosciutteria San Daniele