Tag : Ungarn

Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

14 Tage ist das neue Jahr nun schon alt. Wow, wie die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, sie fliegt nur so an mir vorbei, obwohl ich sie momentan am liebsten anhalten würde. Ich fürchte mich ein bisschen vor der Jahresmitte, weil diese Zeit für mich noch so ungewiss wirkt. Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende? Wir werden sehen.

 

 

Life Update

Über Pläne & Ziele im neuen Jahr

Okay, okay. Der letzte Satz klingt sehr, sehr pessimistisch. Den Anfang vom Ende wollen wir nicht heraufbeschwören und es wird bestimmt keinen Weltuntergang für mich geben, obwohl es sich momentan so anfühlt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, wenn ich das Wort Universität nicht mehr in meinem Blog niederschreiben muss, aber inzwischen ist es so ein großes Thema in meinem Leben, sodass dieses Wort doch noch in einigen Life Updates fallen wird. Ja, ja. Ihr als meine Leser wisst am besten, was mich aktuell beschäftigt und es ist immer noch dieses letzte Semester. Und das macht mir wirklich große Sorgen.

Doch kommen wir kurz zum Update: Mit der Uni ist soweit alles geritzt. Die letzte Prüfung habe ich bestanden und imaginär kurz die Sektkorken knallen lassen, bis ich mir wieder diese eine Sache in mein Bewusstsein gerufen habe: Diplomarbeit. Gestern habe ich endlich meine Praktikumsbestätigung abgeholt und somit ist auch die pädagogische Ausbildung meines Studiums abgeschlossen. Nächste Woche machen wir die letzte Seminararbeit fertig. Ich bin damit sozusagen scheinfrei, habe alles geschafft, was ich brauche und dann habe ich wirklich keine Ausrede mehr, mich nicht um meine Diplomarbeit zu kümmern. Weil ich meinen Teil zur letzten Seminararbeit schon so gut wie vollständig abgeliefert habe, bleibt mir momentan sowieso nichts anderes übrig, als mich an meine Abschlussarbeit zu setzen, schließlich möchte meine Wenigkeit doch irgendwann mal den Magister vor dem Namen stehen haben.

Also habe ich diese Woche versucht, meine Gedanken zu strukturieren und mir einen groben Plan zu erstellen. Was muss noch auf die To Do Liste, um ans Ziel zu kommen? Und als ich mir diese To Do Liste zusammengestellt habe, ist mir richtig schlecht geworden. Ich habe zwar schon einige Seiten geschrieben, doch irgendwie komme ich mir momentan echt planlos vor. Rechercheloch! HILFE!!!

 

 

Alles noch einmal von Anfang

Ich war richtig euphorisch, als ich mein Thema bekommen habe. Ich habe es geliebt und war stolz drauf. Obwohl mich mein Thema immer noch brennend interessiert, hasse ich es momentan ein bisschen. Nicht weil ich mich nicht mehr damit beschäftigen möchte, oder weil es mir zu schwer ist, sondern einfach weil ich nicht weiß, wie ich am besten an die Sache herangehen soll. Dabei habe ich mich wirklich gefreut, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich mag es nach wie vor, doch momentan verfluche ich es wirklich. Ich merke gerade den enormen Unterschied zwischen Seminararbeiten und Diplomarbeiten. Zumindest gibt es diesen Unterschied, wenn man es sich nicht allzu einfach macht und irgendein 08/15 Thema nimmt, welches schon x-mal untersucht wurde. Kommt an der Uni ja auch immer wieder vor. Und dann möchte ich mich selbst am liebsten schlagen, weil ich es mir selbst nicht leicht gemacht habe.

Seit Tagen nun schon gebe ich den Suchbegriff „Panik vor der Diplomarbeit“ bei Google ein und zumindest finde ich hier ein paar tröstende Foreneinträge. „Keine Angst – es geht fast jedem so. Jeder weiß am Anfang nicht, was er mit seinem Thema anfangen soll, doch dann geht es wie von selbst.“ Vorstellen kann ich mir das zwar nicht, aber nun gut, kurz vor dem Ende das Studium zu schmeißen, wäre wohl ziemlich bescheuert. Darum alles noch einmal von Anfang! Ich muss mich einfach nur zusammenreißen. Irgendwann wird mir der Knopf schon noch aufgehen und dann fühlt es sich so an, als würde nicht ich die Arbeit schreiben, sondern meine Hände tippen sie wie verzaubert von selbst. Aber das sollte am besten noch vor Mai sein, denn SPÄTESTENS da möchte ich abgeben. Lieber wär es mir natürlich früher.

 

 

Ziele und Pläne: Reisen

Natürlich sieht das Jahr nicht ganz so grau für mich aus. Zumindest gibt es einzelne Lichtblicke, die ich mir erhoffe. Geplant sind Reisen noch nicht, aber ich will unbedingt neue Städte in Europa besuchen. Da ich 2016 drei neue Städte kennengelernt habe, nehme ich es mir zum Ziel, auch im Jahr 2017 drei Städte zu besuchen. Rom wäre eine gute Idee, denn da der Vatikan eine Enklave in Rom ist, könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Aber große Ziele und Pläne habe ich wirklich nicht, denn am Ende verschlägt es mich dann doch noch zu einem anderen Domizil. Das habe ich vor allem 2016 gemerkt. Am Plan stand Malta, letztendlich besuchte ich dann mit Ungarn, Slowenien und Deutschland doch andere Länder. Darum entscheide ich es spontan, doch bevor die lästigen Pflichten noch nicht abgeschlossen sind, will ich erstmals nicht verreisen. Ich weiß nicht warum, aber ich kann die Reise dann einfach nicht genießen, wenn ich noch andere Dinge im Hinterkopf habe.

 

Ziele

 

Ziele und Pläne: Blog & YouTube

Auch meinen Blog möchte ich wieder ein bisschen nach vorne treiben. Ich kann es immer wiederholen. Die Freude am Bloggen geht einfach nicht verloren. Klar, er wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich etwas zu kurz kommen und ehrlich gesagt bin ich schon richtig froh, wenn ich meine Steuererklärung für den Blog pünktlich abliefern kann. Doch Café Au Lait ist gleichzeitig auch ein Lichtblick. Es gibt nichts, auf das ich mich mehr freue, als endlich wieder den Fokus auf mein Baby zu legen. Und wenn dann alles vorbei ist und die Uni dann hoffentlich endlich abgeschlossen wurde, gilt meine ganze Aufmerksamkeit nur noch dem Blog. Darum freue ich mich auf einen tollen Sommer, den ich endlich wieder richtig genießen kann. Ich liebe es einfach, meinen Blog mit Sommerthemen zu bestücken und das ist einfach ein ganz, ganz großes Ziel.

Inzwischen wird auch meine Leidenschaft für das Video drehen immer größer. Mittlerweile hat mein YouTube Kanal schon mehr Follower, als mein Blog bei Bloglovin und es macht mir einfach Spaß, dabei zuzusehen, wie mein Kanal wächst. Auch wenn er nur sehr langsam wächst, aber er wächst. Ich liebe es, mich mit meinem Schnittprogramm Final Cut Pro Trial auseinanderzusetzen und ich habe schon so viel neues entdeckt. Deswegen möchte ich unbedingt regelmäßiger Videos online stellen. Aber keine Angst: Mein Blog ist und bleibt mein Hauptmedium, denn was ist besser, als schreiben und fotografieren? Gar nichts!

 

Diese schönen Fotos hat Christina von Christina Waitforit von mir gemacht!

 

Alex & Lisa in Budapest (Hungary)

Travel with us

Alex & Lisa in Budapest

Mittlerweile ist eine Woche seit unserer Budapestreise vergangen. Heute gibt es sogar eine Premiere auf diesem Blog, denn Alex und ich schreiben diesen Beitrag zusammen. In erster Linie können wir durchaus sagen, dass uns diese Reise sehr gut gefallen hat und wir jederzeit wieder nach Budapest reisen würden. In diesem Beitrag wollen wir euch die Stadt näher bringen und euch auf unsere Reise mitnehmen. Erlebt hautnah unsere persönlichen Eindrücke und wir hoffen, dass ihr mit unseren Tipps Lust bekommt, selbst in die ungarische Hauptstadt zu reisen. Eines soll gesagt sein: Es lohnt sich definitiv!

 

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Sehenswertes in Budapest

Hősök tere (Heldenplatz)

Unsere Reise begann damit, dass wir die typischen Tourismushotspots besucht haben. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt, sodass wir uns nicht alles anschauen konnten, was auf unserem Plan stand. Unsere Sightseeingtour begann am Heldenplatz. Dieser war von unserem Hotel aus schnell zu Fuß erreichbar. Der Heldenplatz ist sogar ein Weltkulturerbe der UNESCO und ist aufgrund dessen, dass er ein typischer Tourismuspunkt ist, stark frequentiert. Besonders empfehlenswert ist der Heldenplatz für jene, die sich für Geschichte interessieren. Man findet dort zahlreiche Monumente, Denkmäler und Statuen. Einen besonderen Charme versprüht er bei Nacht – aufgrund der wunderschönen Beleuchtung.

 

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Gellért-Hegy (Gellértberg)

Der Gellért-Hegy ging uns ganz schön auf die Substanz. Vorab gesagt – ihr braucht eine gute Kondition. Wir benötigten (ungelogen) 45 Minuten um die Zitadelle am Gipfel zu erreichen. Aber es hat sich definitiv gelohnt. Obwohl es neblig war, hatten wir trotzdem einen schönen Ausblick auf die Stadt. Ein bisschen erinnerte uns der Gellért-Hegy an den Grazer Schloßberg. Aufgrund der zahlreichen Wege und Abzweigungen hatten wir kleine Orientierungsschwierigkeiten. Die Statue (Zitadelle) am Gipfel ist beeindruckend – nachtsüber ist sie sogar beleuchtet und vom Ufer der Donau aus gut sichtbar.

 

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Széchenyi lánchíd (Kettenbrücke)

Budapest ist eine Stadt der Brücken. Die wohl berühmteste und bekannteste Brücke ist definitiv die Kettenbrücke (von insgesamt 9 Brücken in Budapest). Sie verbindet die beiden Stadtteile Buda (Wohnbereich) und Pest (Stadtzentrum). Besonders nachts sollte man sie besuchen, wenn man in Budapest ist. Die Beleuchtung ist einzigartig und bei Fotografen sehr beliebt. Nachts tummeln sie sich am Ufer der Donau, um einen begehrten Nightshot der Brücke zu ergattern. Eine weitere schöne Brücke in Budapest wäre beispielsweise die Freiheitsbrücke.

 

Kettenbrücke Brücke1 Brücke

 

Weiters beliebt

Wenn das Wetter mitspielt, ist auch das Burgviertel einen Besuch wert. Dort findet man eine der herausragendsten Sehenswürdigkeiten Budapests – die Fischerbastei. Am Ostufer der Donau befindet sich auch die größte Synagoge Europas, sowie die St.-Stephans-Basilika, die größte Kirche der Stadt. Etwas außerhalb von Budapest könnt ihr euch das Schloss Gödöllő ansehen. Perfekt für all jene, die sich für die Habsburger interessieren. Das Schloss Gödöllő war nämlich die Hauptresidenz der Kaiserin Elisabeth von Österreich, wenn sie in Ungarn verweilte.

 

Lexchen

 

Kulinarik in Budapest

Okay – wir geben es zu. Typisch ungarisch essen waren wir nicht! Das lag daran, weil das ungarische Gulasch dort anders zubereitet wird, als wir es kennen. Trotzdem haben wir ein paar nette Lokale für uns entdeckt. Am ersten Abend waren wir im „Puder“ – einem Pub in der Nähe des Stadtzentrums (mit der U-Bahn-Linie M3 von Keletí aus leicht erreichbar). Dort gab es eine große Auswahl an selbstgemachte Burgern und Beilagen. Am besten gefiel uns jedoch die Pizzeria „Il Classico“ (Nyugati Platz). Das Essen dort ist sehr empfehlenswert. Unschlagbar ist der Preis. Wir beide bezahlten für eine Pizza (mit Extrabelag), einen Teller Penne mit Räucherlachs und zwei Flaschen Cola zusammen knapp über 10 Euro. Was will man mehr? Perfektes Essen zu einem günstigen Preis.

 

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Wer nach so einer leckeren Pizza oder Pasta noch etwas Süßes möchte, dem kann ich nur einen unsagbar leckeren Donutladen empfehlen. „The Box“ befindet sich in unmittelbarer Nähe und bietet eine Vielzahl an Donuts in viereckiger Form an. Oder ihr schaut bei Costa vorbei. Einem beliebten Coffeeshop, der sein Franchise global hat.

 

Donut Box The Box Donut Close up Donuts 2 Budapest

 

Nightlife in Budapest

In Budapest geht die Post ab. Am ersten Abend waren wir nur gemütlich etwas trinken. Das richtige Fortgehen haben wir auf den nächsten Tag verlegt. Zuerst waren wir im Szimpla. Man darf sich kein Schickimicki-Lokal erwarten, denn das Szimpla ist eine richtige Bruchbude. Das meinen wir im positiven Sinne. Ihr könnt euch das so vorstellen, dass es sich um ein altes Wohngebäude handelt, bei dem Türen herausgerissen wurden und die Wände bis aufs Letzte vollgeschrieben sind. Es ist etwas ganz Eigenes, Spezielles. Etwas, das man nicht jeden Tag hat. Dort trifft sich alles. Von jung bis alt. Außerdem ist das Szimpla bei Touristen sehr beliebt. Hier trefft ihr auf verschiedene Länder und Kulturen. Das Szimpla bietet einfach alles. Ihr könnt dort etwas trinken gehen, essen, sowie Shisha rauchen. Hier geht alles. Von Vortrinken bis zur unvergesslichen Partynacht. Weil es uns so gut gefallen hat, blieben wir bis zur Sperrstunde. Danach ging es weiter ins Instant. Dort haben wir den Abend ausklingen lassen.

Vorsicht! Die billigen Preise verleiten zum Trinken. Ihr solltet eure Grenzen also gut kennen. Ein Bier (0,5 l) kostet umgerechnet ca. 2,10 Euro, einen Strongbow bekommt ihr für 2,50 Euro. Beim Essen handelt es sich um typisches Streetfood, wie Burger und Wraps.

Leider können wir euch vom Szimpla nicht mehr bieten, als ein (schlechtes) Handyfoto. Trotzdem möchten wir es euch unbedingt zeigen, damit ihr euch darunter etwas vorstellen könnt.

 

Szimpla

 

Budapest by Night

Den letzten Tag haben wir gemütlicher verbracht. Die Partynacht hat doch ein paar Spuren hinterlassen 😉

Dennoch war es kein verschwendeter Tag. Insbesondere den Abend haben wir dafür genutzt, um Budapest by Night abzulichten. Das war es definitiv wert. Wir haben ein paar tolle Aufnahmen gemacht. Dabei ist uns auch aufgefallen, dass es zahlreiche „Hausboot“-Restaurants gab. Eigentlich wollten wir am letzten Abend schick essen gehen, was wir nach der vorherigen Nacht jedoch bleiben ließen. Jedoch denken wir, dass ein Besuch in einem dieser Restaurants lohnenswert gewesen wäre. Beim nächsten Mal holen wir das definitiv nach. Jedoch sind die Preise in diesen Restaurants etwas gehobener.

 

Nightshot NNacht

 

Wir hoffen, dass wir euch davon überzeugen konnten, Budapest einmal selbst zu besuchen. Von uns wird es noch ein Video geben, das die nächsten Tage online kommen wird. Alex fährt über die Osterferien übrigens nach Athen. Wenn ihr einen Reisebericht wollt, sagt Bescheid und Alex wird seine Kamera für euch glühen lassen.

Next Capital City: Ljubljana 

 

Hotel Lion’s Garden Budapest

Hotel Lion’s Garden Budapest (Hungary)

Mit unserem Hotel hatten Alex und ich wirklich Glück. Wir verbrachten insgesamt 3 Nächte im Hotel Lion’s Garden, einem vier Sterne Hotel am Stadtrand. Obwohl das Hotel etwas abgelegen war, waren wir innerhalb von 15 Minuten an der nächsten U-Bahn-Station. Zu Fuß wohlgemerkt. Insgesamt hatte das Hotel 4 Sterne und besteht aus 6 Stockwerken. Alex und ich hatten unser Zimmer im sechsten Stock. Die Zimmer, die sich in diesem Stockwerk befinden, sind im Übrigen die einzigen, die über einen Balkon verfügen.

 

Hotel Lion's Garden

 

Das Hotel

Lage, Ausstattung und Angebot

Gemütlicher Komfort und stylisches Design. Das Hotel liegt im 14. Bezirk, am Rande der Budapester Innenstadt und ist noch relativ neu. Es wurde im Jahr 2008 erbaut und ist umgeben von zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Es liegt direkt gegenüber einer hundertjährigen dominikanischen Kathedrale. Einen Ausblick, den auch Alex und ich täglich genießen durften.

 

Hotel Ausblick Kirche Hotel Ausblick

 

Darüber hinaus ist der Stadtpark (Városliget) nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Mit den Öffis ist die Innenstadt logischerweise schneller zu erreichen, als zu Fuß. Insgesamt benötigt man hierfür um die fünf Minuten. Außerdem befinden sich einige Lebensmittelgeschäfte in unmittelbarer Nähe. Bei den günstigen Preisen lohnt es sich definitiv, hier vorbeizuschauen. 

Das Hotel verfügt über 107 Nichtraucherzimmer. 30 Zimmer wurden mit Sofas als Zusatzbetten ausgestattet. Ansonsten handelt es sich bei den Zimmern um Zweibettzimmern. Der erste Stock ist mit behindertengerechten Zimmern ausgestattet. Jedes Zimmer verfügt über ein Badezimmer mit Dusche oder Badewanne, sowie einem Haartrockner und einem Make-up-Spiegel. Zusätzlich findet man in jedem Zimmer einen LCD Fernseher mit internationalen Kanälen, sowie ein Durchwahltelefon, einen Schreibtisch mit Sessel und Leselampe, eine gefüllte Minibar (nicht inkludiert) und einen elektronischen Safe.

 

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Darüber hinaus verfügt das Hotel über einen Spa-Bereich und ein Fitnessstudio. Leider konnten wir während unseres Aufenthaltes den Spa-Bereich nicht nutzen, da er gerade gewartet wurde. Ansonsten hat man auch noch die Möglichkeit, an der Hotelbar gemütlich einen Drink zu nehmen, was wir auch nicht gemacht haben, da wir lieber die Gastronomiebetriebe in Budapest erkundigen wollten.

 

Breakfast Hotel Lions

 

Unser Aufenthalt

Preis/Leistung

Alex und ich hatten das Glück, dass wir unser Zimmer ganz oben in der sechsten Etage hatten, welches ganz bequem mit einem Lift zu erreichen war. Somit hatten wir auch einen Balkon. Der Lift ist übrigens ein kleines Highlight, denn er ist gläsern und bietet einen Ausblick auf die Kathedrale.

Insgesamt haben Alex und ich für unseren gesamten Aufenthalt (4 Tage/3 Nächte) jeweils 84 Euro bezahlt. Frühstück (Buffet), Spa und Fitnessbereich waren inkludiert. Gebucht haben wir über Hofer Reisen. Unser Hotel ist dort sogar noch verfügbar – momentan für drei Nächte zwar um 5 Euro teurer, was aber auch nicht mehr so stark ins Gewicht fällt (-HIER). Lediglich die An- und Abreisekosten mussten wir noch extra buchen und bezahlen. Ehrlich gesagt, hat das das Kraut auch nicht mehr fett gemacht. Insgesamt beliefen sich unsere Kosten auf etwa 130 Euro, was ich für vier Tage echt wenig finde.

Beim Frühstück ist wirklich für jeden etwas dabei. Es gab sogar Grießbrei, French Toast und Milchreis. Es ist zwar klein, aber trotzdem kann man nicht mäkeln (schon gar nicht bei dem Preis). Alles, was man für ein gelungenes Frühstück braucht, gab es am Buffet.

Zum Schluss gibt es noch ein (qualitativ mieses) Handyselfie von uns im Hotel, sowie das versprochene Video.

 

Hotelselfie

 

Wollt ihr mehr Videos mit Alex und mir?