Tag : Urlaub

Let me introduce you Adam – Adam Rocks

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.

 

Ich habe euch bereits angekündigt, dass mich nach meiner Prüfungszeit zwei wunderbare Abenteuer erwarten, die ich dank meines Blogs erleben durfte. Die letzte Woche war unglaublich ereignisreich. Ich bin viel herumgekommen und hatte eine wundervolle Zeit. Jetzt, wo es wieder ein bisschen ruhiger wird, möchte ich euch von all dem erzählen. Angefangen hat alles letzten Mittwoch bei einem „Blinde Date“. Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet, aber dafür wusste ich, WER mich erwartet. Darf ich vorstellen: Adam – Adam Rocks. Mein Begleiter für drei wundervolle Tage.

Adam, ein Mitglied der Opel-Familie, ist ein schnuckliger, kleiner Cityflitzer mit ordentlich Power. Trotz seiner Kompaktheit glänzte das Modell, das ich testfahren durfte, mit 115 PS. Damit könnte mich Adam problemlos durch ganz Österreich kutschieren. Wofür wir uns letztendlich entschieden haben, verrate ich euch erst übermorgen, aber wer mir bei Instagram (-HIER) folgt, dürfte es ohnehin schon längst wissen.

115 PS ist eine ganze Menge. Besonders für mich war es eine komplett neue Erfahrung, da das Auto, das ich sonst fahre, gerade einmal 70 PS hat. Ich muss zugeben: anfangs war es richtig ungewohnt und ich war sogar ein klein bisschen nervös. Nicht nur, weil ich nun ein wesentlich leistungsstärkeres Auto fahren durfte, welches aufgrund seiner Leichtigkeit sogar noch schneller beschleunigt, als ein Auto, das mit der gleichen PS-Anzahl deutlich schwerer ist, sondern auch ein bisschen wegen dem Cityverkehr in Wien. Darum hat es zu Beginn unseren kleinen Reise etwas geruckelt, als ich das erste Mal mit Adam losgedüst bin, aber spätestens auf der Autobahn harmonierten wir beide perfekt miteinander. Obwohl ich mein eigenes Auto sehr mag, war es trotzdem grandios, innerhalb weniger Sekunden auf eine autobahntaugliche Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Mein Corsa braucht dafür wesentlich länger. Auch Steigerungen sind kein Problem und es war aufregend, mal nicht zurückschalten zu müssen, wenn es etwas in die Höhe ging.

Besonders gut gefiel mir Adams Farbe. Das glänzende Creme schreit förmlich nach Sommer, aber die Ausstattung, welche wirklich purer Sommer ist, ist das elektrische Swing-Top-Faltdach, welches zur Serienausstattung gehört. Zwar blieb das Dach die meiste Zeit der Fahrt geschlossen, da wir uns überwiegend auf der Autobahn befanden, aber wenn es dann in den Stadtverkehr ging, wurde das Dach sofort geöffnet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl für mich war. Ich selbst bin noch nie in einem Cabrio mitgefahren, aber mit Adam war es fast so, als würde ich das nun genau zum ersten Mal erleben. Außerdem war mein iPhone noch nie den ganzen Tag über aufgeladen. Adam verfügt nämlich über einen USB-Anschluss. So konnten wir die Musik auf meiner Playlist hören, welche sich auf meinem Handy befand und gleichzeitig hatte ich den ganzen Tag über Akku. Für mich als Handyvielnutzerin war das natürlich perfekt und das ist bestimmt eine Tatsache, die ich nun am meisten an Adam vermisse. Ich gebe es gerne zu, dass es mir sehr schwer fiel, das Auto nach drei Tagen wieder zurückzugeben.

Adams Innenleben war stark von hellbraunem Leder dominiert. Ansonsten war er eher klein, aber zu dritt hatten wir gut Platz. Wir Mädels mussten uns dafür natürlich etwas beschränken, was wir alles für unseren Badetag mitnehmen wollten, aber wir beförderten uns, sowie unsere vollbepackten Badetaschen problemlos von A nach B. Und dort verbachten wir dann einen wunderschönen Tag. Mehr dazu übermorgen.

An dieser Stelle Vielen Dank an Niko und Herrn Kirchner von Opel Wien für die tolle Möglichkeit und dass alles so wunderbar geklappt hat.
*In Zusammenarbeit mit Opel 

Grand Hotel Metropol in Portorose

Grand Hotel Metropol

Ein 5-Sterne Hotel in Portoroz

Als ich nach Slowenien fuhr, wusste ich noch nicht, welches Hotel mich erwarten würde. Ich habe den Urlaub nicht selbst gebucht, sondern das ging über einen Verein aus, bei den meine Familie dabei ist. Wenn ich von einer Reisegruppe spreche, dann meine ich natürlich immer die Vereinsmitglieder, doch um die soll es in diesem Post nicht gehen, sondern vielmehr um das Fünf-Sterne-Grand-Hotel Metropol. Wer weiß, vielleicht habt auch ihr nach meinem letzten Post Lust bekommen, auch mal nach Portoroz zu fahren und bevor man selbst ein Hotel bucht, informiert sich im Grunde genommen jeder, welches Hotel gut ist und welches nicht. Vielleicht bringt dieser Post dem einen oder anderen ja etwas.

 

Zimmer

Das Zimmer, welches Mama und ich bekamen, war sehr schön. Schade war, dass es keinen Meerblick hatte, doch das ist für eine Nacht kein Übel. Die Zimmergröße war optimal. Da hatte ich bei meiner Maturareise in der Türkei ein wesentlich kleineres Zimmer, was ich mir auch noch mit drei weiteren Mädels teilen musste. Das war nicht so toll, denn dort hatte ich ständig so ein Gefühl, dass ich eingeengt bin und verbrachte so wenig Zeit wie möglich im Zimmer.

 

Auch die Einrichtung sah edel aus. Es dominierten die Farben gold und bordeauxrot. Ich persönlich würde mein Haus/Zimmer nicht so einrichten, aber für ein Hotel gefiel es mir echt gut. Mit Ausnahme vom Badezimmer ist der ganze Raum mit Teppichboden verlegt. Zusätzlich stehen ein Schreibtisch, zwei Sesseln und zwei Couches im Zimmer.

Die Betten waren komfortabel, allerdings war mir die Matratze etwas zu hart. Einen ticken weicher hätte ich sie schon noch vertragen können, aber ansonsten habe ich sehr gut geschlafen.

 

Badezimmer

Ein sehr geräumiger Raum, mit einer normalgroßen Badewanne und integrierter Dusche. Handtücher und Bademäntel wurden bereitgestellt, auch beim Duschzeug konnte man sich an Duschgels, Shampoos und Seifen bedienen.

Das einzige, was mich am Badezimmer ein wenig störte, ist, dass es zwei Temperaturregulatoren gibt. Einmal heiß und einmal kalt. Ich bekomme so nie richtig die Temperatur hin, die ich haben will. Entweder ist es zu heiß oder zu kalt, aber ansonsten ist es wirklich super. Sehr geräumig und groß, jeweils zwei Waschbecken und das wichtigste: man steht sich nicht im Weg, wenn man sich gleichzeitig im Badezimmer zurecht machen möchte.

 

Balkon

Des Weiteren verfügt das Hotel über einen großen Balkon. Wie schon oben erwähnt, hatten wir leider keinen Meerblick, was aber für eine Nacht nicht stört. Ansonsten kann ich nur empfehlen, dass man in diesem Hotel unbedingt ein Zimmer mit Meerblick bucht. Unser Blick richtete sich ans gegenüberliegende Hotel. Außerdem war das Casino direkt daneben. Laut war es in der Nacht aber zum Glück trotzdem nicht.

 

Restaurants/Kulinarik

Das Hotel hat zwei Restaurants: ein großes und ein kleines. Das Abendessen hatten wir im kleinen Restaurant, wo ein Buffet aufgebaut wurde, aber man kann auch á la Carte essen. Das Abendbuffet war zwar etwas kleiner, aber die Auswahl war so, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein hätte sollen: verschiedene Salate, Fisch- und Fleischgerichte, Pasta, Suppen, Nachspeisen und Früchte. Leider muss man am Abend die Getränke selbst bezahlen. Das hat mich ein wenig gestört. Wenigstens einen Krug Wasser hätte das Hotel gratis auf den Tisch stellen können. Das Personal kam mir auch ein wenig unmotiviert vor. An der Rezeption waren sonst alle sehr freundlich. Auch zum Frühstück wird ein Buffet angeboten, das sehr vielseitig ist. Egal ob herzhaft mit Käse, Aufschnitt oder eingelegtem Gemüse oder Süßes wie Waffeln, Croissants, Marmelade, Cornflakes und Obst. Das Buffet gefiel mir richtig gut und ließ keine Wünsche übrig. Zu trinken gab es verschiedene Sorten von Kaffee (Café Lungo, Cappuccino usw.), Tee, Orangen-, Johannisbeere- und Grapefruitsaft, sowie Sekt. 

 

Hotelbar

Das Grand Hotel Metropol hat in der Lobby eine Hotelbar. Die Drinks sind aber selbst zu bezahlen und teilweise sehr teuer. Es gibt Cocktails, diverse Weine und Biere, Softdrinks, Mineralwasser, Spirituosen und Spirituosencocktails (z.B. Campari-Orange, Bacardi Cola usw.) Aber für einen gemütlichen Ausklang am Abend kann man gerne mal ein paar Euros für einen Drink hinblättern, schließlich waren wir ja nur eine Nacht dort, also was soll’s?

Wellness

Es gibt ein Hallenbad mit einem großen Swimmingpool und drei große Whirlpools mit einer Wassertemperatur von ungefähr 30°. Dabei handelt es sich um Salzwasserpools, das heißt, das Wasser wird mit Salz anstatt mit Chlor sauber gehalten. Ansonsten gibt es noch einen Fitnessraum und eine Sauna. Dafür muss man allerdings extra bezahlen, was in einem 5-Sterne-Hotel ruhig im Preis dabei sein könnte.

Fazit: Alles in allem hat mir das Hotel sehr gut gefallen. Das Hallenbad gefällt mir vom Stil her nicht so gut, da es nicht so modern aussieht. Das Wasser war aber sauber. Wenn ich wiederkommen würde, würde ich allerdings nur mit Frühstück buchen, denn das war wirklich gut. Ansonsten gibt es in der Ortschaft auch noch tolle Restaurants, wo ich abends lieber hingehen würde.

My Trip to Portorose (Slovenia)

Portoroz, oder wie es im Italienischen heißt: Portorose ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde.  Dieses Wochenende zog es mich in den slowenischen Rosenhafen, um den Kurort etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Das war gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass es direkt von der Arbeit um 7 Uhr morgens gleich mit dem Bus nach Slowenien ging. Ich bin kein Busschläfer und kann unter solchen Bedingungen nicht wirklich schlafen, doch schlechter Schlaf ist wenigstens ein bisschen besser, als kein Schlaf und so verpennte ich fast die ganze Busfahrt, die an einer slowenischen Raststation kurz unterbrochen wurde, wo ich feststellen durfte, dass es dort keinen guten Kaffee gab. Ein absoluter Horror für mich als bekennende Kaffeeliebhaberin.

Nach einer ewig langen Fahrt erreichten wir in der Mittagszeit die Idylle. Ich war sofort hin und weg von Portoroz. Lange Straßen entlang des Meeres, Olivenbäume soweit das Auge reichte und immer noch angenehme 25 Grad. Der Ausflug hätte nicht besser beginnen können. Mama, unsere Reisgruppe und ich checkten in ein traumhaft schönes Fünf-Sterne-Hotel ein, doch näheres dazu gibt es im nächsten Post der dreiteiligen Serie.

 

Das Programm des Ausfluges begann erst am nächsten Tag, somit hatten wir genügend freie Zeit zur Verfügung, um die Ortschaft auf eigene Faust zu erkunden. Ich war überrascht, dass anscheinend immer noch Badewetter herrschte. Damit habe ich ganz und gar nicht gerechnet. Ich habe mich eher für kühlere Tage gerüstet: Pullis, lange Hosen und Socken. Doch mit einem Bikini und einem Sommerkleid wäre ich tagsüber besser dran gewesen.

Was blieb mir anderes übrig, als mir einen Bikini vor Ort zu kaufen? Was die Geschäfte angeht, ist Portoroz wirklich ganz gut ausgestattet. Natürlich ist es keine Großstadt und dementsprechend ist auch die Auswahl an den Läden, aber es gibt einen DM (anscheinend haufenweise, denn ich habe, seit wir die Grenze passiert haben, wirklich einige gesehen), ein paar Boutiquen, Guess und Supermärkte, die auch in Österreich und Deutschland zu finden sind (Lidl, Hofer bzw. Aldi). Gibt es in Slowenien überhaupt eine Siesta? Das kam mir fast so vor, denn viele Läden waren vorerst vormittags und danach erst ab 15 Uhr wieder geöffnet. So musste ich anspruchslos zu den ersten Bikini greifen, den ich finden konnte, denn meine Mama wollte unbedingt schwimmen gehen.

Als Hotelgäste hatten wir kostenlosen Eintritt in eine Badeanlage. Mir persönlich war das Wasser viel zu kalt, doch meine Mama ist ziemlich abgehärtet. Die geht auch noch bei 19 Grad Außentemperatur schwimmen, sofern das Freibad noch geöffnet hat. Da ich aber unter Frostbeulentritis leide und bei den besagten 19 Grad am liebsten die Heizung ganz nach oben drehen würde, entspannte ich auf meiner Sonnenliege. 25 Grad halte ich noch gut aus, dennoch bildete sich schon ein Hauch von Gänsehaut auf meiner Haut, sobald sich die Sonne und die Wolken über den Weg kreuzten.

Trotzdem wollte ich ins Meer, doch weiter als bis zum Knöchel traute ich mich auch nicht rein, denn das Wasser war eiskalt. Mum empfand das nicht so, ehe ich mich versah, war sie im Wasser und auch andere Badegäste schienen das frische Wasser zu genießen. Somit ist es durchaus möglich, auch noch Mitte/Ende September im Meer zu schwimmen, doch wer genauso empfindlich ist, wie ich, wird keinen Gefallen daran finden.

 

Das Zeug kann ich euch nicht empfehlen. Schmeckt widerlich

Ganz umsonst habe ich mir den Bikini trotzdem nicht gekauft. Das Hotel besitzt eine kleine Thermenlandschaft mit Whirlpool und einen beheizten Swimmingpool, die Mum und ich nach einem kleinen mexikanischen Snack voll auskosteten. Über eine Stunde entspannten wir im 32 Grad warmen Whirlpool, schwammen etliche Längen und waren so erholt, dass wir vor lauter Entspannung auch noch unsere Zimmerkarte in der Umkleidekabine vergaßen. Zum Glück habe ich schnell reagiert – die Karte lag noch am selben Platz.

Den ersten Tag in Portorose ließen wir gemütlich beim Abendessen ausklingen. Auch dazu werde ich mehr im Hotelpost schreiben. Angrenzend war auch ein Casino. Ich bin nicht wirklich ein Freund von Glücksspielen, dafür ist mir das Geld viel zu schade, trotzdem wollte ich mal einen kurzen Blick nach innen werfen. So ein Casino sieht schon ziemlich luxuriös und edel aus. Einige aus unserer Reisegruppe spielten auch, hatten aber nicht so das richtige Händchen dafür und so ziemlich alle machten ein kleines Minus. Da bin ich doch froh, dass ich mein Geld nicht in Jetons, sondern in einen Cocktail und einen Campari Orange, den ich Mama spendierte, investiert habe, die wir als Abschluss an der Hotelbar, umrahmt von Pianoklängen, genossen haben.

Ich hätte wirklich noch gerne das Nachtleben von Portorose kennengelernt, aber ich war immer noch so kaputt von der Arbeit, sodass ich wirklich froh war, als ich mich endlich in ein richtiges Bett kuscheln und nur mehr schlafen konnte. Ein bisschen schade war das schon, doch dafür hatte ich viel mehr vom nächsten Tag. Was ich da gemacht habe, erfährt ihr dann im letzten Teil meiner Serie.