Tag : Vegan

Pimp my Körnerbrot: meine liebsten Brotbeläge

Pimp my Körnerbrot

Meine liebsten Brotbeläge

Probier es mal mit Vielseitigkeit. Heute zeige ich euch, wie ihr das Beste aus eurem Körnerbrot herausholen könnt. 

Heute gibt es was Gutes aufs Körnerbrot. In letzter Zeit habe ich eine kleine Liebe für Körnerbrot entwickelt – okay, was heißt in letzter Zeit? Seitdem ich zu Hause bin, denn dort gibt es immer frisches Brot. Wie sollte es anders sein, liebe ich als Steirerin besonders Kürbiskernbrot. Da ich Abwechslung liebe bzw. jetzt versuche, auch wieder abwechslungsreicher zu essen, wird der gleiche Brotbelag schnell langweilig. Darum habe ich ein paar verschiedene Varianten ausprobiert, wie ich mein Körnerbrot aufpimpen kann und verschiedene Belagideen zusammengestellt. Natürlich -und wie sollte es auch anders sein- möchte ich diese Ideen gerne mit euch teilen. Die Brote sind alle vegan, mit einer einzigen Ausnahme, aber da kann man eine Zutat getrost weglassen oder ersetzen und schon ist das Körnerbrot auch vegan.    

Körnerbrot

1. Variante

Körnerbrot mit Cashewbutter, Blaubeeren, Bananen und Blütenpollen

Das Körnerbrot schmeckt besonders gut zum Frühstück. Blütenpollen sind übrigens ein tierisches Produkt und somit nicht vegan. Wer das Brot gerne vegan haben möchte, kann die Blütenpollen gegen getrocknete Apfelstücke tauschen und diese klein hacken. Blütenpollen schmecken nämlich leicht nach Apfel mit einer leichten Honignote. 

Körnerbrot

2. Variante

Körnerbrot mit veganem Aufstrich, gegrillter Mango, Preiselbeermarmelade und gerösteten Mandeln

Da ich keinen Käse mehr esse, war ich auf der Suche nach einer guten Alternative für Ziegenkäse, den ich mir früher gerne aufs Brot geschmiert habe. Da bin ich auf Violife Creamy (Werbung, selbstgekauft) aufmerksam geworden – ein veganer Aufstrich auf Kokosölbasis, der mild, aber dennoch leicht würzig schmeckt und wie Käse perfekt mit fruchtigen und nussigen Noten harmoniert. 

Körnerbrot

3. Variante

Körnerbrot mit Avocado, gerösteten Kichererbsen und Balsamicotomaten

Der Klassiker: das Avocadobrot. Auch eines meiner Favoriten. Seitdem ich mich hauptsächlich vegan ernähre, lasse ich meistens das pochierte Ei weg. Darum habe ich nach einer Alternative gesucht und diese in gerösteten Kichererbsen (ich gebe sie für ca. 10 Minuten bei 180 Grad ins Backrohr) und Balsamicotomaten gefunden. Die Tomaten gebe ich kurz ins Backrohr, danach schneide ich sie an und tränke sie in Balsamico Essig. 

Körnerbrot

4. Variante

Körnerbrot mit Hummus, Gurke und schwarzen Oliven

Von allen Broten jenes, was am schnellsten fertig ist. Probiert unbedingt einmal Hummus mit schwarzen Oliven aus. Für mich einer der besten Kombinationen mit Hummus. 

Körnerbrot

5. Variante

Körnerbrot mit baked Sweet Potato, gerösteten Pecannuts und Dattelsirup

Diese Variante dauert ein bisschen länger, ist aber super easy. Einfach eine leicht vorgekochte Süßkartoffel ins Backrohr geben. Danach mit einer Gabel zerdrücken. Pecannuts rösten und auf das Brot streuen. Zum Schluss noch etwas Dattelsirup dazugeben. 

...oder steht dir der Sinn nach Backen?

Vegane Mandel-Kokoscreme

Vegane Mandel-Kokoscreme

Dessert

Vegane Mandel-Kokoscreme

Schon mal vegane Mandel-Kokoscreme probiert? Dann wird es jetzt höchste Zeit. Auf My Café Au Lait gibt es das Rezept. 

Nein! My Café Au Lait wird jetzt nicht plötzlich zum Foodblog umfunktioniert. Es überrascht mich selbst, dass ich gerade wieder fleißig neue Rezepte kreiere. Das habe ich früher auch schon immer gerne getan. Zeitmangel und andere Prioritäten haben dazu geführt, dass Rezepte in den letzten Jahren eher zu kurz gekommen sind. Gerade jetzt, wo meine Ernährung hauptsächlich pflanzenbasiert ist, suche ich nach Alternativen. Ich muss Milch und Milchprodukte so gut es geht vermeiden, da ich sie einfach nicht vertrage. Dabei ist Panna Cotta eines meiner liebsten Desserts. Das war auch der Hintergrund zu diesem Rezept. Letztendlich ist aus meiner Mandel-Kokos Panna Cotta wegen der Konsistenz dann doch eine vegane Mandel-Kokoscreme geworden. Aber sie schmeckt auch lecker, darum möchte ich das Rezept mit euch teilen. 

Rezept drucken
Schokoladige Süßkartoffel Brownies
Vegan und extra schokoladig!
Küchenstil Cakes
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 25-30 Minuten
Portionen
Auflaufform
Zutaten
Küchenstil Cakes
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 25-30 Minuten
Portionen
Auflaufform
Zutaten
Anleitungen
  1. Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  2. Süßkartoffeln kochen und schälen.
  3. Süßkartoffeln pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken.
  4. Erdnussmus und Ahornsirup hinzufügen und gut durchmixen.
  5. Backkakao unterrühren und ca. 30 g Macadamia Nüsse und ca. 30 g Datteln unterheben.
  6. Eine Auflaufform oder Backform mit Kokosöl einfetten und die Masse in die Form streichen. Mit den restlichen Nüssen und Datteln bestreuen.
  7. Ca. 25-35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Ich wünsche euch gutes Gelingen beim nachmachen. Die vegane Mandel-Kokoscreme ist unglaublich schnell gemacht und wirklich eine super Alternative zu Dessertcremes aus Milchprodukten. Probiert es aus und lasst mir auch gerne Feedback da, wie es euch geschmeckt hat. Unter anderem könnt ihr mich gerne auf Instagram verlinken, damit ich es sehen kann. 

Extra schokoladige Süßkartoffel Brownies mit weichem Kern (vegan)

Vegan und extra schokoladig

Süßkartoffel Brownies

Schon mal Süßkartoffel Brownies probieren? Für mich hieß es: das erste Mal vegan backen. Mit Süßkartoffeln, Erdnussmus und Backkakao könnt ihr diese schokoladige Geschmacksexplosion nachbacken. 

Schon einmal Süßkartoffel Brownies probiert? Dann wird es jetzt Zeit. Ich muss zugeben, dass diese Süßkartoffel Brownies eine Premiere für mich waren. Nicht nur, dass ich zum ersten Mal vegan gebacken habe, sondern dass ich überhaupt das erste Mal so richtig in meiner Küche einen Kuchen gebacken habe (die Weihnachtskekse zählen nicht). Überraschenderweise ist es mir gut gelungen. Plus: ich habe jetzt einen neuen Mixer, der farblich perfekt zu meinen Kochtöpfen passt (nur mal so am Rande erwähnt). 

Mit Gemüse (ich habe gegoogelt, Süßkartoffeln sind botanisch gesehen ein Gemüse) habe ich schon öfters gebacken. Zucchini, Karotten und Kürbisse wurden dabei verarbeitet. Nun reiht sich auch die Süßkartoffel ein, die man allerdings nicht rausschmeckt. Sie sorgt jedoch für einen weichen, fudgy Kern und das macht den Brownie erst so richtig lecker. Hast du jetzt auch Lust auf eine vegane Backsession? Dann ab in die Küche und los geht’s. Hier kommt das Rezept: 

Rezept drucken
Schokoladige Süßkartoffel Brownies
Vegan und extra schokoladig!
Küchenstil Cakes
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 25-30 Minuten
Portionen
Auflaufform
Zutaten
Küchenstil Cakes
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 25-30 Minuten
Portionen
Auflaufform
Zutaten
Anleitungen
  1. Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  2. Süßkartoffeln kochen und schälen.
  3. Süßkartoffeln pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken.
  4. Erdnussmus und Ahornsirup hinzufügen und gut durchmixen.
  5. Backkakao unterrühren und ca. 30 g Macadamia Nüsse und ca. 30 g Datteln unterheben.
  6. Eine Auflaufform oder Backform mit Kokosöl einfetten und die Masse in die Form streichen. Mit den restlichen Nüssen und Datteln bestreuen.
  7. Ca. 25-35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Süßkartoffel Brownies
Süßkartoffel Brownies
Süßkartoffel Brownies
Süßkartoffel Brownies
Süßkartoffel Brownies
Credit Note

Das Rezept habe ich von @orchidea_luna. Den Teig habe ich nach Rezept gemacht und lediglich noch ein paar Zutaten hinzugefügt (Macadamia Nüsse, Ahornsirup und Datteln). Viel Spaß beim Nachbacken und gutes Gelingen! 

Warum ich meine Ernährung nicht mehr labeln möchte

Du bist, was du isst?

Warum ich meine Ernährung nicht mehr labeln möchte!

Kaum ein Thema ist persönlicher, als die eigene Ernährung. Vegan, vegetarisch, flexitarisch oder wahlloser Allesesser - wir können den Faden endlos weiterspinnen. Unterschiedliche Ernährungsformen gibt es viele. Inzwischen definieren und identifizieren wir uns immer mehr mit und über unsere Ernährung. Doch ich möchte das nicht mehr!

Ernährung ist kein Label, sondern essentiell

Ich bin nicht die Ausnahme von der Regel. Waren der Lunch oder das Abendessen vegan, habe ich es selbst in meiner Story hervorgehoben. Habe ich hingegen Milchprodukte konsumiert, wurde das nicht allzu groß kommentiert. Nicht aus Scham oder weil es heutzutage gut ankommt, keine Milch mehr zu konsumieren. Eher habe ich es unterbewusst nicht getan. Was sollte ich es auch großartig kommentieren? Gegenfrage! Warum soll ich im Vergleich dazu ein veganes Gericht großartig als solches labeln?

Stellt sich nun die Frage, warum ich mein veganes Mittagessen als solches deklariert habe, mein „lediglich“ vegetarisches Abendessen aber nicht. Weil vegane Ernährung gut ankommt? Vielleicht. Weil ich selbst (inzwischen wieder) hauptsächlich plantbased esse? I don’t know. Weil man sich heutzutage irgendwie labeln muss, wenn es um die Ernährung geht? Kann gut sein. Heutzutage finden wir viele unterschiedliche Wege, um uns selbst zu definieren, auszudrücken oder auszuleben. Sei es Kleidung, sei es der Musikgeschmack oder eben Ernährung. Vielleicht habe ich mir den Drang auferlegt, ich müsse das auch. Ich müsse mich auch durch eine Ernährungsform labeln und mich dazu bekennen. Quasi ein Statement nach der Essstörung, um allein zu zeigen, dass meine Beziehung zu Lebensmitteln gesünder geworden ist. Truth to be told: nicht das Kleid, das ich trage, macht meine Persönlichkeit aus. Mein Musikgeschmack verrät nicht, wer ich wirklich bin. Und meine Ernährung macht mich weder zu einem schlechteren, noch zu einem besseren Menschen.

Für mich besitzt Nahrung einen hohen Stellenwert. Nicht nur, weil sie lebensnotwendig ist, sondern weil Nahrung bereits in meiner Kindheit eine wichtige Rolle gespielt hat. Sei es zur Kompensation negativer Gefühle, sei es im Bezug auf gesellschaftliche oder optische Aspekte. Genuss steht inzwischen wieder im Fokus, meistens aber immer noch der Hauptaspekt, warum wir Menschen essen: weil wir nur so überleben können.

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Du bist, was du isst! Wirklich?

Dieser Beitrag lässt Freiraum zur Missinterpretation. Schon klar. Ich habe überhaupt kein Problem, wenn eine Person Ernährung auf ihrem Social Media Account thematisiert. Auch nicht, wie und was die Person isst, schließlich teile ich auch selbst mein Essen, plaudere gerne über Essen, fotografiere Essen mit Leidenschaft usw. Sollte es ein wichtiger Teil von einem Branding eines Bloggers, aber auch ein Themenschwerpunkt eines privaten Accounts sein, dann stört mich das herzlich wenig, wenn die Ernährungsform (vegan, vegetarisch, flexitarisch – was auch immer) eine große Rolle spielt und als solche angepriesen wird. Es stört mich auch nicht, wenn man den Hashtag #vegan benutzt, um beispielsweise ein tolles veganes Restaurant zu empfehlen. Alles schön. Alles gut. Mir geht es einzig und alleine darum, mir selbst keinen Druck bezüglich meiner eigenen Ernährungsform aufzuerlegen. Ernährung ist ein persönliches Thema. Ich habe keine Lust, dass mir jemand in dieses persönliche Thema reingrätscht. Es geht nur mich etwas an. Gleichzeitig weiß ich, dass ich selbst nich perfekt bin. Ich möchte mir keinen Stress mit Verboten oder Regeln machen. Darüber hinaus habe ich oft das Gefühl, dass der Hashtag #vegan ausgenutzt wird, weil er gut ankommt. Wenn ich sehe, dass dieser Hashtag in Kombination mit anderen Sustainability Hashtags von einem Blogger oder Influencer ausgenutzt wird, nur um so mehr Reichweite zu ergattern, in der nächsten Story aber das Billigfleisch aus dem Discounter oder die akutell nicht saisonalen Blaubeeren in Plastikverpackung gezeigt werden, dann möchte ich mich selbst lieber davor distanzieren.

Last but not least möchte ich mich nicht über Menschen stellen, die beispielsweise nicht vegan essen. Meine eigene Ernährungsform macht mich, wie schon erwähnt, nicht schlechter oder besser. Somit habe ich gleichzeitig meine Ernährungsform verraten, die ich nun seit einiger Zeit verfolge. Wobei – ist das überhaupt meine Ernährungsform? Schwer zu sagen. Ich selbst sehe mich nicht als vegan und werde mich nie als Veganer labeln. Weil ich es nicht bin. Weil ich weiß, dass ich manchmal vegetarisch essen werde. Oder dass ich manchmal auf Veranstaltungen gehe, auf welche es keine veganen Alternativen geben wird. Auch weil ich als Besuch die Gastgeber nicht mit meinen Sonderwünschen nerven möchte. Weil unterwegs vielleicht auch mal keine vegane Alternative in greifbarer Nähe sein wird, die mir schmeckt, ich aber Hunger habe. Weil ich in Italien Lust auf echtes Gelato habe oder ich auch die nicht vegane Geburtstagstorte probieren möchte. Oder weil ich veganen Käse furchtbar finde und ich eventuell mal Hunger auf Pizza habe. Letztens habe ich auch eine Packung Zimtcornflakes in meinem Küchenschrank (siehe Foto) gefunden – ich bin Team Anti Food Waste. Bevor ich noch essbare Lebensmittel wegschmeiße, esse ich sie  – selbst wenn sie nicht in mein Ernährungskonzept passen. Worauf ich jedoch dauerhaft verzichten möchte, ist Milch (also in ihrer Rohform) und weiterhin natürlich komplett auf Fleisch. 

Ohne mich jetzt schon wieder labeln zu wollen, hier ein paar Worte, wie ich mich aktuell ernähre. Hauptsächlich ernähre ich mich pflanzlich, verzeihe es mir aber, wenn ich es einmal nicht tue. Ich tue es nicht überwiegend aus Überzeugung, sondern wegen körperlichen Beschwerden, die durch meine vorherige Ernährung verursacht wurden. Ich tue es auch aufgrund klimatischer Bedingungen oder um der Massentierhaltung den Kampf anzusagen. Hinsichtlich der Klimadebatte, aber auch der Gesundheit zuliebe und selbst im Bezug auf Massentierhaltung bin ich überzeugt davon, dass ein drastischer Rückgang des Konsums von tierischen Produkten bereits zu einer deutlichen Verbesserung beitragen kann – auch wenn man nicht zu 100 Prozent vegan lebt. 

Disclaimer

Dieser Beitrag bedeutet nicht, dass ich nicht mehr über das Thema Ernährung schreiben werde. Ich werde weiterhin darüber schreiben, mein Essen posten (egal, ob es vegan oder mal nicht vegan ist), euch Restaurants empfehlen und eventuell wieder ein paar Rezepte teilen. Ich werde nur meiner Ernährung nicht mehr labeln. Ich bin weder vegan, vegetarisch, frutarisch, flexitarisch noch pescetarisch oder Allesesser. Meine Ernährung basiert auf einem pflanzlichen Grundkonzept, zwingt mich aber zu nichts und erlaubt je nach Situation vegetarische Alternativen.

Vegane Seidentofu-Smoothie-Bowl

„Liebe auf den ersten Bissen,“ wäre nicht der Satz, wenn ich meine erste Begegnung mit Seidentofu beschreiben müsste. In einem hochmotivierten Vorhaben, vegane „Eierspeise“ zu zaubern, lud ich mir eine große Packung Seidentofu in meinen Einkaufswagen. Zu diesem kleinen Kochunfall kann ich jedoch nur eines sagen: Das Vorhaben ist mir nicht geglückt.

Statt einer veganen Eierspeise hatte ich sozusagen eine vegane Gemüsesauce „kredenzt“. Es hat nicht schlecht geschmeckt, für einen zweiten Versuch reicht es trotzdem nicht. Nun stand ich also da, mit 150 weiteren Gramm Seidentofu und hatte keine Ahnung, was ich damit anstellen sollte.

Seidentofu wird Geschmacksneutralität nachgesagt. Das heißt, er eignet sich sowohl für süße, wie auch für pikante Gerichte. Die Geschmacksneutralität kann ich nicht ganz bestätigen. Wer den ausgeprägten Sojageschmack nicht mag, der wird an Seidentofu keinen Gefallen finden. Wer es hingegen mag, der sei nun dazu angehalten, diesen Beitrag zu Ende zu lesen.

 

 

Ein kleiner Kampf mit dem Seidentofu

…und was dabei herauskam

Google, mein bester Freund und Helfer in Notsituationen, stand mir auch dieses Mal zur Seite. Ich hasse Lebensmittelverschwendung, darum war es mir wichtig, den restlichen Seidentofu zu verarbeiten. Schnell kam ich mit einem Schokoladenpuddingrezept in Berührung, welches aus Seidentofu gemacht wurde. Da ich mit Schokolade genauso wenig anfangen kann, wie mit pikanten Seidentofurührei, entschloss ich mich dazu, einfach selbst kreativ zu werden und einen Pudding mit Beeren zu versuchen.

Puddingähnlich wurde die Konsistenz zwar nicht, dennoch kann ich in dieser Hinsicht nicht von einem Fail sprechen. Heraus kam eine leckere Smoothiebowl. Perfekt, denn kürzlich fand ich Gefallen an Smoothiebowls, wusste aber nicht, wie ich sie dickflüssiger bekommen könnte. Ihr müsst wissen, ich bin kein großer Fan von Bananen. Bananen standen auch lange auf meiner „Food-Verbotliste“ – ich glaube, dadurch hat sich meine Abneigung gegenüber Bananen erst entwickelt. Avocados wären eine weitere Alternative gewesen, aber da ich nicht wusste, ob ich Avocados in süßen Gerichten mag, wollte ich die perfekte „Salat-Avocado“ bis dato noch nicht für ein Kochexperiment verschwenden.

Seidentofu ist für mich übrigens auch eine gute Alternative zu Topfen (Quark). Ich spielte bereits mit dem Gedanken, Topfen in meine Smoothiebowls zu mischen, doch weil ich meine Ernährung inzwischen so vegan, wie möglich halten möchte, musste eine vegane Alternative her. Und diese Alternative darf ich euch heute in Form eines leckeren Frühstücksrezepts vorstellen.

 

Das Rezept

[kindred-recipe id=“9462″ title=“Seidentofu-Smoothie-Bowl“]

 

Beim zweiten Mal auf den Geschmack gekommen

Seidentofu hat diese zweite Chance definitiv verdient. Obwohl ich anfangs resignierte und mir schwor, das Zeug nie wieder zu kaufen, bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich möchte weiter damit herumexperimentieren und habe bereits eine weitere Idee im Sinn. Wer weiß, vielleicht wird es demnächst wieder ein Rezept mit Seidentofu geben. Beim ersten Probieren wurde Seidentofu von meiner Einkaufsliste verbannt. Jetzt steht er wieder drauf.

 

Seidentofu

 

 

Mehr zum Thema vegan?

-HIER- stelle ich euch vegane Schokolade vor, die auch mir als „Nichtschokoladenliebhaber“ schmeckt  

 

No. 3: Vegane Weihnachtsdrinks

*PR-Samples (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Produktsponsoring. Alle verwendeten Produkte von iChoc wurden mir zur Verfügung gestellt. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 3: Vegane Weihnachtsdrinks

Ich möchte euch auf eine kleine Reise mitnehmen. Auf eine Reise in den weihnachtlichen Zauber. Advent pur, Genuss pur. Wir gehen auf den Weihnachtsmarkt. Zumindest ist es eine virtuelle Traumreise. Stellt euch vor: die wunderhübschen Stände, Kunsthandwerk soweit das Auge reicht, eure Ohren werden von weihnachtlichen Klängen beschallt. Unter diesen Klängen vermischt sich helles Kinderlachen. Alle sind glücklich, alle sind fröhlich. Eure Nase wird mit Düften umspielt. Köstlichen Düften. Düften von Lebkuchen, Waffeln und Glühwein. Wie gerne würdet ihr euch mit einem weihnachtlichen Drink aufwärmen. Eierpunsch, Heiße Schokolade und der berühmte und besagte Glühwein. Alles Leckereien, die zu einem Weihnachtsmarkt dazugehören – nur leider alles andere als vegan. 

 

Veganer Adventszauber

Mach dir deine vegane Alternative doch einfach selbst

Für Veganer ist es gar nicht so einfach, vegane Leckereien auf dem Weihnachtsmarkt zu finden. Obwohl sich unsere Gesellschaft bereits dem veganen Lebensstil angepasst hat, zahlreiche Restaurants, Cafés und andere Gastronomiestätten Veganer berücksichtigen, ist es am Weihnachtsmarkt fast unmöglich, leckere Alternativen zu finden. Natürlich gibt es Tee, aber ganz ehrlich, wer will nur und ständig Tee trinken, wenn er am Weihnachtsmarkt ist?

Ich selbst bin keine Veganerin und leider kann ich euch die veganen Weihnachtsdrinks nicht an den Weihnachtsmarkt liefern, aber zumindest könnt ihr zu Hause leckere, vegane Drinks kredenzen. 

In Zusammenarbeit mit iChoc habe ich drei verschiedene Weihnachtsdrinks kreiert, die ich euch heute vorstellen möchte. Die Rezepte sind zu 100 % vegan und sollen euch das Warten auf das Christkind versüßen. Außerdem enthalten alle Drinks Zutaten, die ich selbst sehr gerne mag. Meine Cashew- und Vanillesucht dürfte der Allgemeinheit mittlerweile bekannt sein.

Für die „Eichhörnchen“ unter euch habe ich etwas nussiges. Ich muss zugeben, von allen drei Getränken ist das „Weiße Nüsschen“ mein absolutes Lieblingsrezept.

 

[kindred-recipe id=“3623″ title=“Weißes Nüsschen“]

 

Wer nicht so ein großer Nussfan ist, findet vielleicht in der „Heißen Schokobanane“ seine vegane Alternative. Perfekt für alle, die auch ein bisschen Sommer in die Vorweihnachtszeit bringen wollen und sich an Weihnachten unter Palmen träumen.

 

[kindred-recipe id=“3627″ title=“Heiße Schokobanane“]

 

Das letzte Rezept wird wieder ein bisschen nussiger. Und wozu passt Nuss am besten? Natürlich zur Vanille. Wer hat Lust auf ein vanilliges Coffeedate mit der Haselnuss?

 

[kindred-recipe id=“3630″ title=“Vanilla & Hazels Coffeedate“]

 

*In Zusammenarbeit mit iChoc

Vegane Schokolade: Meet iChoc!

Vegane Schokolade

Meet iChoc

Obwohl ich keine Veganerin bin, finde ich vegane Ernährung höchst interessant und ansprechend. Niemanden von uns schadet es, sich ab und an einen ganzen Tag lang vollkommen vegan zu ernähren. Für mich persönlich wäre eine permanent vegane Ernährung zwar keine Option, aber einmal in der Woche nutze ich den Tag doch gerne dafür, mich ausschließlich vegan zu ernähren. Ja, da bleibt sogar die „Lait“ im Café Au Lait weg und wird durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. Favoriten: (Vanille)-Soja-, Cashew-, Macadamia- und Haselnussdrink. 

 

Schokolade iChoc

 

Vegane Schokolade

Ist das überhaupt richtige Schokolade?

Mittlerweile gibt es zu herkömmlichen Lebensmittel zahlreiche vegane Alternativen. Mozzarella wird zu Mozzarisella, Faschierte Laibchen (Buletten, Frikadellen…) werden durch Sojabratlinge ersetzt und aus Vollmilchschokolade wird vegane Schokolade. Nur – wie schmeckt vegane Schokolade? Kann man sie mit dem Geschmack „richtiger“ Schokolade vergleichen? Schmeckt das überhaupt? Und die wichtigste Frage für alle Schokotiger: Ist vegane Schokolade eine geschmacklich gute Alternative zu herkömmlicher Schokolade? Oder würde man seine geliebte Vollmilchschokolade trotzdem vermissen? 

Vegane Alternativen haben sich über die Jahre hinweg weitgehend etabliert. Sojabratlinge und -granulate schmecken mir persönlich genauso gut. Ich habe auch nicht das Gefühl, das Fleisch oder den Geschmack zu vermissen. Der Mozzarisella hingegen gefiel mir weniger gut. Ergo: für Fleisch gibt es gute Alternativen, aber auf Milchprodukte kann und will ich nicht vollkommen verzichten. Das heißt aber nicht, dass ich andere Milchersatzprodukte auf Soja- oder anderer pflanzlicher Basis nicht auch mag. Nur mir würde eben etwas fehlen. Wie sieht es hier mit Schokolade aus? 

Die meisten Schokoladen sind vegetarisch, weil ein Milchprodukt, aber nicht vegan. Ich finde es wirklich schwierig, Milchprodukte gegen pflanzlichen Alternativen zu ersetzen. Meiner Meinung nach ist das bisher nur bei Margarine gelungen, alles andere würde ich auf Dauer vermissen. Schokolade esse ich zwar sehr selten, dennoch muss sie manchmal sein. Darum war ich neugierig. Ich wollte wissen, ob vegane Schokolade eine gute Alternative ist. 

Zwei Sorten weiße Schokolade und eine dunkle Trinkschokolade wurden in meinem Geschmackstest einbezogen. Die Schokoladen entstammen aus dem Hause iChocsowie von Vivani. 

 

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Feel Free

iChoc und Vivani

Bevor ich euch das Ergebnis meiner Verkostung präsentiere, möchte ich euch die Unternehmen vorstellen, die hinter diesen Produkten stehen: iChoc und Vivani. 

 

iChoc

iChoc vertritt genau jene Philosophie, die eine vegane Ernährung so attraktiv machen: Vegane Genießer sollen nicht länger verzichten! Ich sehe das vollkommen genauso, denn warum sollten Veganer in Geschmack einbüßen, obwohl sie eine Lebensweise gewählt haben, die für Moral und Nachhaltigkeit steht? Darum bestand die Grundidee darin, dass der Markt pflanzliche Schokolade benötigt, die sich geschmacklich nicht oder kaum von herkömmlicher Milchschokolade unterscheidet. Natürlich gibt es dunkle Schokoladewelche ohne tierische Produkte auskommt, nur diese überzeugt nicht jeden Geschmack. Darum will iChoc Alternativen aufzeigen – köstliche Alternativen!

 

Schokolade ist ein gutes Stück Lebensqualität

 

iChoc möchte sich von dem herkömmlichen veganen Schokoladensortiment abheben. Darum spezialisiert sich das Unternehmen auf „Milchschokolade“ – nur eben in der veganen Variante. Vergessen sind die Zeiten der Bitterschokolade. iChoc bringt Veganern die heißgeliebte „Milch“-Schokolade zurück und verzichtet dabei voll und ganz auf tierische Zutaten.

 

Vivani

Die Produkte von Vivani sind zwar nicht vollkommen vegan, aber das vegane Sortiment ist breitgefächert. Anders als iChoc versucht Vivani nicht ausschließlich das „Milchschokoladenthema“ aufzugreifen, sondern bietet auch Bitterschokolade an. Obwohl das Sortiment nicht zu 100% vegan ist, ist es zu 100% biologisch. Der Beitrag zum Erhalt einer gesunden Landwirtschaft in den Ländern, aus denen die Schokoladenrohstoffe stammen, hat für das Unternehmen oberste Priorität. Kontrollierter biologischer Anbau stellen das A und O dar. Aufgrund dessen, dass schädliche Agrochemie vermieden wird, steigen die Rohstoffpreise, was wiederum eine bessere Entlohnung und eine Steigerung des Lebensstandards der Produzenten in den Ursprungsländern zur Folge hat.

 

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iChoc White Vanilla

Die Farbe

Vegane weiße Schokolade? Eine Rarität. Ich war neugierig, habe aber versucht, meine Erwartungen nicht allzu hoch zu schrauben. Ich war nicht nur auf den Geschmack gespannt, sondern auch, wie sie aussieht. Vorweg: vegane weiße Schokolade unterscheidet sich farblich etwas von herkömmlicher weißer Schokolade. Sie ist etwas dunkler und nicht ganz so butterfarbenwie weiße Schokolade aus Kuhmilch. Das tut der Optik allerdings keinen Abbruch – die Unterschiede sind zudem nur minimal. Auf dem Foto unten unterscheidet sie sich optisch gar nicht.

 

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Wie schmeckt’s?

Konsistenz und Geschmack

Die Konsistenz ist vollkommen identisch zu herkömmlicher weißer Schokolade und auch beim Reinbeißen ist sie genauso knackig. Wie sie wohl schmeckt? Ausgezeichnet! Ich konnte in der Tat keinen großen Unterschied zu normaler weißen Schokolade erkennen – lediglich die Süße hält sich mehr im Hintergrund. Die Vanillenote sticht dezent hervor und macht die Schokolade richtig lecker. Fazit: Definitiv eine gelungene Alternative! Pluspunkt: Ich finde, die vertraute weiße Schokolade aus Kuhmilch bewirkt nach ein paar Stückchen ein leichtes Kratzen im Hals. Wenngleich sie meine Lieblingssorte ist, mag ich die kleine „Nebenwirkung“ selbstverständlich nicht so gerne. Dieser kleine „Effekt“ blieb bei der veganen weißen Schokolade tatsächlich aus.

 

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Was ist drin?

Inhaltsstoffe und Verpackung

Wenn edelstes Gewürz auf zarte weiße Reisdrink-Schokolade trifft, dann schmeckt man die Leichtigkeit des Seins. Null Aromen, dafür 100% echte Bourbon-Vanille – so ist der vegane Schokoladentraum vollkommen.

Drin ist: Roh-Rohrzucker, Kakaobutter, Reisdrinkpulver, Sonnenblumenöl, Salz, Erdmantelgrieß, Bourbon Vanilleschoten (gemahlen) – alle Zutaten entstammen aus kontrolliert biologischem Anbau.

Die Verpackung besteht aus FSC-zertifizierter Faltschachtel aus Pappe. Die Schokolade selbst (80 Gramm) ist in kompostierbare NatureFlex-Folie eingewickelt.

 

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iChoc White Nougat Crisp

Die Farbe

Das erste Erscheinungsbild lässt wohl keine weiße Schokolade vermuten. Die White Nougat Crisp kommt in einem karmellfärbigen Kleid daher. Vermutlich kommt die Farbe von den Haselnüssen, da die Schokolade zu 23 % aus Haselnussmark besteht. Trotzdem steckt weiße Schokolade dahinter.

 

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Wie schmeckt’s?

Konsistenz und Geschmack

Anders als die White Vanilla Schokolade, ist die Nougatschokolade zart-schmelzender. Sie ist nicht ganz so knackig, wie die andere Schokolade, aber dafür noch leckerer. Das Haselnusskrokant macht das Geschmackserlebnis zur puren Explosion und ich war begeistert von dieser Schokolade – und das sage ich nicht, weil mir die Schokolade zur Verfügung gestellt wurde. Der Nougatgeschmack sticht stark hervor und schmeckt wie normaler Nougat. Wahnsinnig lecker. Nougat aus Kuhmilch würde man gar nicht vermissen, denn der Geschmack gleicht sich 1:1. Unglaublich, dass diese Schokolade vegan ist. Man schmeckt keinen Unterschied. 

 

Was ist drin?

Inhaltsstoffe und Verpackung

Das Beste von Mutter Erde trifft auf himmlische Cremigkeit. Zartester weißer Haselnussnougat entführt in einem geschmacklichen Höhenflug, feinste Krokantstückchen erden mit zuckersüßer Raffinesse. Ist der Traum tatsächlich schon nach 80 g vorbei?

Drin ist: Roh-Rohrzucker, Haselnussmark, Kakaobutter, Reisdrinkpulver, Sonnenblumenöl, Salz, Haselnüsse, Mais-Glukosesirup, Karamellsirup, Bourbon Vanilleextrakt – natürlich auch alles Bio. Die Verpackung ist die Gleiche, wie bei der White Vanilla Schokolade, nur anders designed.

 

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Vivani Hot Chocolate

Trinkschokolade pur aus Feiner Bitter Schokolade

Cremiger Trinkgenuss aus echter Schokolade. Fein geraspelte Bitter Schokostückchen, die nur darauf warten, sich in heißer Milch aufzulösen und aufgeschäumt ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bereiten.

Bitterschokolade und ich? In Tafelform sind wir keine großen Freunde, auch beim Kuchenbacken verwende ich lieber Vollmilchschokolade, als Kochschokolade, aber ich wollte der Vivani Hot Chocolate eine Chance geben, denn sie klang vielversprechend. Vielleicht würde ich dunkle Schokolade ja als Trinkschokolade mögen. Das musste ich ausprobieren.

Ihr kennt Trinkkakao. Meistens wird er in komischer Pulverform verkauft, aber in dieser Dose befinden sich optisch ansprechende Schokospäne – selbstverständlich vegan.

Was bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts in europäischen Adelskreisen als gesellschaftliches Ereignis zelebriert wurde (wenn gleich noch aus nur zerriebenen Kakaobohnen), hat sich inzwischen wieder als Trend durchgesetzt.

Die feinen Schoko-Stückchen sind auch als Müslizutat oder zum Garnieren von Torten und Desserts attraktiv.

 

DSC_0788Schokolade

 

Wie schmeckt’s?

Der Geschmack

Wie bereits erwähnt zählt Bitterschokolade nicht zu meiner Lieblingsschokolade. Ich mag es eben süß – wenn schon, denn schon. Bitterschokolade esse ich praktisch nie, höchstens Marzipan, welches mit Bitterschokolade überzogen ist, aber eine Tafel würde ich mir nicht kaufen. Der große Vorteil bei dieser Trinkschokolade liegt jedoch darin, dass man die Menge wunderbar dosieren kann. Aufgelöst habe ich die Trinkschokolade beim ersten Versuch übrigens in Milch, somit war der Drink nicht mehr vegan.

Dadurch, dass ich nur ganz wenig Bitterschokolade aufgelöst habe, hat mir die Trinkschokolade gut geschmeckt. Insgesamt waren es zwei Teelöffel. Das hat mir vollkommen gereicht – schokoladiger hätte ich es nicht haben wollen.

Fazit: Ich bleibe trotzdem lieber bei heller Schokolade, aber für Bitterschokoladenliebhaber ist die Trinkschokolade genau das richtige Essential für den Winter. Weil sie kein Pulver ist, kann man sie in kalter Milch nicht auflösen, darum muss man die Milch zuerst immer erwärmen, auch wenn man einmal eine kalte Trinkschokolade haben möchte. Dafür ist sie vollmundiger und definitiv besser, als das Pulver.

 

Ist vegane Schokolade nun eine Alternative?

Voll und ganz! iChoc ist der Clou mit der veganen „Milch“-Schokolade erstklassig gelungen. Endlich müssen Veganer nicht mehr auf den puren Schokoladengenuss verzichten. Selbst allen Nicht-Veganern würde ich empfehlen, die Schokolade zu probieren. Ihr werdet überrascht sein.

*PR Sample

Vielen Dank an Alexander für die Produkte