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Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

14 Tage ist das neue Jahr nun schon alt. Wow, wie die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, sie fliegt nur so an mir vorbei, obwohl ich sie momentan am liebsten anhalten würde. Ich fürchte mich ein bisschen vor der Jahresmitte, weil diese Zeit für mich noch so ungewiss wirkt. Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende? Wir werden sehen.

 

 

Life Update

Über Pläne & Ziele im neuen Jahr

Okay, okay. Der letzte Satz klingt sehr, sehr pessimistisch. Den Anfang vom Ende wollen wir nicht heraufbeschwören und es wird bestimmt keinen Weltuntergang für mich geben, obwohl es sich momentan so anfühlt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, wenn ich das Wort Universität nicht mehr in meinem Blog niederschreiben muss, aber inzwischen ist es so ein großes Thema in meinem Leben, sodass dieses Wort doch noch in einigen Life Updates fallen wird. Ja, ja. Ihr als meine Leser wisst am besten, was mich aktuell beschäftigt und es ist immer noch dieses letzte Semester. Und das macht mir wirklich große Sorgen.

Doch kommen wir kurz zum Update: Mit der Uni ist soweit alles geritzt. Die letzte Prüfung habe ich bestanden und imaginär kurz die Sektkorken knallen lassen, bis ich mir wieder diese eine Sache in mein Bewusstsein gerufen habe: Diplomarbeit. Gestern habe ich endlich meine Praktikumsbestätigung abgeholt und somit ist auch die pädagogische Ausbildung meines Studiums abgeschlossen. Nächste Woche machen wir die letzte Seminararbeit fertig. Ich bin damit sozusagen scheinfrei, habe alles geschafft, was ich brauche und dann habe ich wirklich keine Ausrede mehr, mich nicht um meine Diplomarbeit zu kümmern. Weil ich meinen Teil zur letzten Seminararbeit schon so gut wie vollständig abgeliefert habe, bleibt mir momentan sowieso nichts anderes übrig, als mich an meine Abschlussarbeit zu setzen, schließlich möchte meine Wenigkeit doch irgendwann mal den Magister vor dem Namen stehen haben.

Also habe ich diese Woche versucht, meine Gedanken zu strukturieren und mir einen groben Plan zu erstellen. Was muss noch auf die To Do Liste, um ans Ziel zu kommen? Und als ich mir diese To Do Liste zusammengestellt habe, ist mir richtig schlecht geworden. Ich habe zwar schon einige Seiten geschrieben, doch irgendwie komme ich mir momentan echt planlos vor. Rechercheloch! HILFE!!!

 

 

Alles noch einmal von Anfang

Ich war richtig euphorisch, als ich mein Thema bekommen habe. Ich habe es geliebt und war stolz drauf. Obwohl mich mein Thema immer noch brennend interessiert, hasse ich es momentan ein bisschen. Nicht weil ich mich nicht mehr damit beschäftigen möchte, oder weil es mir zu schwer ist, sondern einfach weil ich nicht weiß, wie ich am besten an die Sache herangehen soll. Dabei habe ich mich wirklich gefreut, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich mag es nach wie vor, doch momentan verfluche ich es wirklich. Ich merke gerade den enormen Unterschied zwischen Seminararbeiten und Diplomarbeiten. Zumindest gibt es diesen Unterschied, wenn man es sich nicht allzu einfach macht und irgendein 08/15 Thema nimmt, welches schon x-mal untersucht wurde. Kommt an der Uni ja auch immer wieder vor. Und dann möchte ich mich selbst am liebsten schlagen, weil ich es mir selbst nicht leicht gemacht habe.

Seit Tagen nun schon gebe ich den Suchbegriff „Panik vor der Diplomarbeit“ bei Google ein und zumindest finde ich hier ein paar tröstende Foreneinträge. „Keine Angst – es geht fast jedem so. Jeder weiß am Anfang nicht, was er mit seinem Thema anfangen soll, doch dann geht es wie von selbst.“ Vorstellen kann ich mir das zwar nicht, aber nun gut, kurz vor dem Ende das Studium zu schmeißen, wäre wohl ziemlich bescheuert. Darum alles noch einmal von Anfang! Ich muss mich einfach nur zusammenreißen. Irgendwann wird mir der Knopf schon noch aufgehen und dann fühlt es sich so an, als würde nicht ich die Arbeit schreiben, sondern meine Hände tippen sie wie verzaubert von selbst. Aber das sollte am besten noch vor Mai sein, denn SPÄTESTENS da möchte ich abgeben. Lieber wär es mir natürlich früher.

 

 

Ziele und Pläne: Reisen

Natürlich sieht das Jahr nicht ganz so grau für mich aus. Zumindest gibt es einzelne Lichtblicke, die ich mir erhoffe. Geplant sind Reisen noch nicht, aber ich will unbedingt neue Städte in Europa besuchen. Da ich 2016 drei neue Städte kennengelernt habe, nehme ich es mir zum Ziel, auch im Jahr 2017 drei Städte zu besuchen. Rom wäre eine gute Idee, denn da der Vatikan eine Enklave in Rom ist, könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Aber große Ziele und Pläne habe ich wirklich nicht, denn am Ende verschlägt es mich dann doch noch zu einem anderen Domizil. Das habe ich vor allem 2016 gemerkt. Am Plan stand Malta, letztendlich besuchte ich dann mit Ungarn, Slowenien und Deutschland doch andere Länder. Darum entscheide ich es spontan, doch bevor die lästigen Pflichten noch nicht abgeschlossen sind, will ich erstmals nicht verreisen. Ich weiß nicht warum, aber ich kann die Reise dann einfach nicht genießen, wenn ich noch andere Dinge im Hinterkopf habe.

 

Ziele

 

Ziele und Pläne: Blog & YouTube

Auch meinen Blog möchte ich wieder ein bisschen nach vorne treiben. Ich kann es immer wiederholen. Die Freude am Bloggen geht einfach nicht verloren. Klar, er wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich etwas zu kurz kommen und ehrlich gesagt bin ich schon richtig froh, wenn ich meine Steuererklärung für den Blog pünktlich abliefern kann. Doch Café Au Lait ist gleichzeitig auch ein Lichtblick. Es gibt nichts, auf das ich mich mehr freue, als endlich wieder den Fokus auf mein Baby zu legen. Und wenn dann alles vorbei ist und die Uni dann hoffentlich endlich abgeschlossen wurde, gilt meine ganze Aufmerksamkeit nur noch dem Blog. Darum freue ich mich auf einen tollen Sommer, den ich endlich wieder richtig genießen kann. Ich liebe es einfach, meinen Blog mit Sommerthemen zu bestücken und das ist einfach ein ganz, ganz großes Ziel.

Inzwischen wird auch meine Leidenschaft für das Video drehen immer größer. Mittlerweile hat mein YouTube Kanal schon mehr Follower, als mein Blog bei Bloglovin und es macht mir einfach Spaß, dabei zuzusehen, wie mein Kanal wächst. Auch wenn er nur sehr langsam wächst, aber er wächst. Ich liebe es, mich mit meinem Schnittprogramm Final Cut Pro Trial auseinanderzusetzen und ich habe schon so viel neues entdeckt. Deswegen möchte ich unbedingt regelmäßiger Videos online stellen. Aber keine Angst: Mein Blog ist und bleibt mein Hauptmedium, denn was ist besser, als schreiben und fotografieren? Gar nichts!

 

Diese schönen Fotos hat Christina von Christina Waitforit von mir gemacht!

 

Behind the Blogger Scenes

 

Blogger oder generell Menschen, die oft vor der Kamera stehen und für Fotos posieren, haben es manchmal nicht leicht. Beschränken wir uns jedoch diesmal ausschließlich auf uns Blogger. Um das perfekte Foto zu bekommen, hüpfen wir auch mal etwas leichter bekleidet im Schnee herum. Frostbeulen inklusive. Trotzdem -und das darf man bei dem ganzen Gejammere nicht vergessen- liebe ich das, was ich tue. Selbst wenn das heißt, mich mitten im Schlossgarten des Schloss Eggenbergs umzuziehen und das sogar bei Minusgraden.

Da insbesondere das Thema Fotografie auf meinem Blog bei euch sehr gut ankommt, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, euch einen Blick hinter die Kulissen zu zeigen. Natürlich läuft es nicht immer gleich ab. Gerade wenn ich alleine dafür verantwortlich bin, den Blog zu visualisieren, sprich wenn ICH die Fotos machen muss, sieht das ganze Prozedere anders aus. Doch in Zusammenarbeit mit anderen Bloggern entstehen oftmals nette Kooperationen, die auch einen wunderschönen gemeinsamen Tag mit sich bringen.

 

 

Behind the Blogger Scenes

Wie Blogger Kooperationen bei mir ablaufen

Generell gilt: Die besten Zusammenarbeiten mit meinen Bloggerkolleginnen entstehen immer beim Essen, bei einem Kaffee oder gar bei beidem. Dieses Mal habe ich mich mit Christina von Christina Waitforit und Nicole von Grazermadl getroffen. Und wo hat dieser spannende Shootingtag begonnen? Natürlich bei einem entspannten Frühstück im Grazer Hipsterlokal, dem Kunsthauscafé. Bevor ich mich an meine Bloggerarbeiten mache, ist es mir immer wichtig, vorher noch einmal den Kopf freizubekommen. Nur sieht das in der Realität, sprich wenn ich mich alleine um meine Postings kümmere, oftmals nicht so fancy aus, wie bei den Treffen mit der Grazer Bloggerszene. Ein Kaffee ist jedoch trotzdem immer drin, den ich dann in Ruhe an meinem Schreibtisch trinke. Währenddessen lasse ich mir immer noch einmal das Konzept des kommenden Posts durch den Kopf gehen, wie ich dieses und jenes am besten gestalte, wie die Texte aussehen sollen und welche Bilder dazu passen würden. That’s it.

Bei einem Bloggermeeting stand bis jetzt noch nicht das reine Brainstorming im Fokus. Meistens ging es eher darum, uns gegenseitig zu inspirieren und auszutauschen. So ist die ganze Bloggerszene Thema Nummer 1 und durch unsere Gespräche nehmen wir für uns selbst auch oftmals viel mit, beispielsweise was gut funktioniert, was wir besser machen können und welche Tipps und Tricks uns weiterbringen würden. Darum kann ich euch gemeinsame Zusammenarbeiten mit Bloggerinnen nur ans Herz legen. Glaubt mir, so wird das Bloggen zu einer richtigen Erfüllung. Konkurrenzkampf bringt sich nichts, aber das wissen wir inzwischen auch aus einigen älteren Postings von mir, nicht wahr?

 

Wie laufen Bloggershootings ab?

Wenn ich weiß, dass bei diversen Bloggertreffen ein Fotoshooting ansteht bzw. wir uns aus diesem Grund treffen, mache ich mir immer im Vorfeld Gedanken über das Wo und Wie. Ich bin bestimmt keine „Fotografin“, die gute Anweisungen bezüglich des Posings oder Gesichtsausdruckes geben kann, doch die Wahl der perfekten Location ist bereits die halbe Miete. Wenn es um die passende Location geht, kann man in Graz sowieso nicht viel falsch machen. Außer man stellt sich mitten auf eine grüne Wiese im Stadtpark, sodass nur noch grün, grün und nochmals grün im Hintergrund ist.

Dieses Mal entschieden wir uns übrigens für das Schloss Eggenberg, welches sich eher außerhalb der Innenstadt befindet. Soll ich euch nun den größten Blogger Struggle im Winter verraten? Wer selbst bloggt und öfters mal vor der Kamera posiert, weiß natürlich, was mitunter einer der größten Blogger Struggles im Winter ist: Die Kälte! Schlimmer als das fehlende Licht. Selbstverständlich ist die Kälte kein großes Problem, wenn man immer warm eingepackt ist, aber wer so wie ich gerne unterschiedliche Bilder haben möchte, will nicht ständig ein und dieselbe Jacke tragen.

Ich besitze insgesamt ganze 2 (!) Winterjacken bzw. -mäntel. Für mich selbst völlig ausreichend. Jedoch wird mir dadurch immer die Individualität auf den Bilder genommen. Nachdem mein roter Parka zum x-ten Mal zu sehen war, hatte ich mich schnell satt gesehen und fand meine Bilder mega langweilig. Das bedeutet, dass ich auch einmal „leichter“ bekleidet vor der Kamera stehe und mich gegebenenfalls auch bei Minusgraden umziehe. Brr.

 

 

Tipps für Bloggershootings im Winter

  • Packt euch am besten eine Thermoskanne mit Ingwertee ein, denn der wärmt. Und das sagt auch das Grazermadl. (Siehe Video)
  • Zieht euch warme Unterwäsche an und wenn ihr in Hosen oder Jeans shooten solltet, am besten auch ein Paar dicke Wollstrumpfhosen!!!

  • Schnee ist der beste Reflektor. Auch wenn das klappernde Zähne und kalte Hände/Füße bedeutet.
  • Nutzt im Winter jeden wärmeren, sonnigen Tag aus, um mehrere Outfits zu shooten. Wobei: nehmt am Besten immer mehrere Outfits zum shooten mit. Oft entdeckt man spontan mehrere verschiedene Locations. So erging es mir auch an diesem Tag. 4 verschiedene Locationmöglichkeiten, jedoch nur 1 Outfit. Oje, das ging daneben!

Die ersten Eindrücke von den Ergebnisses unsers Shootings möchte ich euch nicht vorenthalten. Mehr Bilder von mir im Schnee gibt es in einen der kommenden Postings zu sehen. Wenn ihr weitere Einblicke hinter die Kulissen wollt, schaut unbedingt -HIER- mein neues YouTube Video an.

 

 

 

Warum Youtube nicht nur für Bibi da ist

 

Vorweg – nein, ich habe nichts gegen Bibi. Sie feiert beachtliche Erfolge und das will ich nicht in Frage stellen. Ihre Videos sind gut dazu geeignet, mal die Seele baumeln zu lassen und das Hirn auszuschalten. Ehrlich gesagt mache auch ich nur solche Videos – man muss nicht viel denken und kann sich dabei entspannen. Fertig. Trotzdem gibt es auf Youtube zahlreiche Videos, denen mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Videos, die zum Nachdenken anregen und frei für jegliche Interpretationen sind. Einfach mal über den Tellerrand hinausschauen und die Beauty Gurus außen vor lassen. Sicherlich gibt es viele Inspirationen auf Youtube, die sich mit dieser Thematik befassen. Darunter tummeln sich auch einige Vorbilder. Menschen, wie du und ich, die wir uns als Idole aussuchen. ABER – wusstet ihr, dass Youtube viel mehr zu bieten hat, als ausschließlich Beautygurus, Fashionhauls, Musikvideos und FMA’s? Eine weitere Szene ist im Kommen: Die Szene der Kurzfilme. 

 

Youtube hat viel mehr zu bieten, als Beautygurus

Die Ära der Kurzfilme

Kurzfilme sind kreativ, schön und erzählen kurz und knackig eine Geschichte. Oftmals werden typische Jugendprobleme aufgegriffen; Liebe und Freundschaft sind ebenso beliebte Themen und Schwerpunkte. Zudem sind die Kurzfilme qualitativ hochwertig und supergut gemacht. Ton, Licht und Kameraführung sind stimmig und man muss bedenken, dass neben der Arbeit auch Geld in die Projekte investiert werden. Man setzt sich nicht einfach vor eine weiße Wand und hält Drogerieprodukte in die Kamera. Wenn ich mir diese Kurzfilme ansehe, würde ich am Liebsten selbst welche drehen. Schade, dass sie auf Youtube noch nicht so viel Beachtung gefunden haben. Diese Accounts haben oft nicht einmal 1000 Abonnenten. Verdient hätten sie mehr. Dafür stimmen meistens die Klicks – wobei viele definitiv noch mehr verdient hätten.

 

Tolle Kurzfilme auf Youtube

Pusteblume

Pusteblume ist vielleicht kein Kurzfilm mit einer anspruchsvollen Handlung, aber gerade dadurch wirkt er so echt. Es geht um Freundschaften und darum, wie sich die Wege trennen, wenn man erwachsen wird. Unser Alltag ist gefüllt mit stressigen Verpflichtungen, Terminen und eben all den Dingen, die zum Erwachsensein dazu gehören. Pusteblume erzählt die Geschichte von zwei Freundinnen, die sich nach langer Zeit wiedersehen und in alten Erinnerungen schwelgen. Besonders die Erkenntnis am Schluss hat eine ganz besondere Botschaft.

 

 

Gefallen

Gefallen ist das totale Gegenstück zu Pusteblume. Schaut euch den Film nur an, wenn ihr keine schwachen Nerven habt. Ich muss zugeben, dass ich mir diesen Film öfters anschauen musste, um ihn zu verstehen. Anfangs fand ich ihn sogar ein bisschen gruselig, vor allem, weil mir der Typ (Kameramann) richtig suspekt erscheint. Als ich mir die Kommentare auf Youtube durchgelesen habe, kam etwas Licht ins Dunkle. Mir wurde klar, dass man den Film verschiedenartig interpretieren kann. Die einen glauben, dass der Typ nur in den Gedanken der Protagonistin existiert, ihr als innere Stimme quasi diese Flausen wie selbstverletzendes Verhalten in den Kopf setzt. Andere denken, dass das Mädchen am Ende gestorben sei. Je nachdem wie man es interpretiert, kann man die finale Szene als positives oder negatives Ende sehen.

 

 

Du reagierst nicht. Du regst dich nicht.

Hierbei handelt es sich um einen Kurzfilm der Bloggerin Luise Morgeneyer von Kleinstadtcarrie. Sie zählt nicht zuletzt wegen ihres fesselnden Schreibtalents zu meinen Lieblingsbloggerinnen. In diesem Kurzfilm hat sie einen ihrer Texte verfilmt. Wort für Wort ziehen mich in einen magischen Bann. Ein Video, das ebenso wie Gefallen viel Raum für Interpretationen lässt. Aufgrund dessen habe ich dieses Video einmal für den Schulunterricht zum Thema „Emotionen“ verwendet. Die Reaktionen waren durchwegs positiv und es folgte eine angeregte Diskussion über dieses Video.

 

 

Freiheit

Dieser Film macht deutlich, wie dankbar wir für all die lieben Menschen sein können, die uns auf unserem Lebensweg begleiten und uns stützend zur Seite stehen. Freiheit ist ein trauriger, gefühlvoller Kurzfilm, der einfach zum Nachdenken anregt. Mich hat er sehr berührt.

 

 

Fail

„Lass uns Freunde bleiben“ ist wohl einer der fiesesten Sätze, die es gibt. Fail zeigt das Leben des jungen Studenten Elmar, der bei den Frauen wohl eher nur als Kumpeltyp durchgeht. Der Film hat zwar keine tiefgründige Message, ist schauspielerisch aber top! Ein bisschen Mitleid mit Elmar gibt’s obendrauf.

 

 

Trauma

Es geht um ein Geschwisterpaar, welches augenscheinlich unter schwierigeren Verhältnissen aufwächst. Zumindest scheint es so, als würde es zwischen den Eltern starke Probleme geben. Der Film hat mich tief berührt – ich musste mehr als einmal schlucken. Die schauspielerische Leistung des Kindes ist wirklich gut, was man von dem Bankberater nicht wirklich behaupten kann. Trotzdem ist der Film sehenswert. Der kleine Junge hat es einfach rausgerissen.

 

Acht(und)vierzig

Wieder ein Kurzfilm, der den Raum offen für Interpretationen lässt. Zugegeben, er ist etwas abstrakt, aber wenn man hinter die Fassade blickt, versteht man schnell, worum es in diesem Kurzfilm gehen soll. Für mich symbolisiert er, wie uns unsere eigene Schüchternheit oft im Weg stehen kann. Quasi nach dem Motto: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

 

Die Ratte

Ein einzigartiger Kurzfilm, der das Leben der kleinen Nele und ihrer großen Schwester Josi zeigt. Ihre Mutter hat Krebs. Die Ratte zeigt berührend, wie die kleine Nele mit der Krankheit ihrer Mutter umgeht und wie sie neue Hoffnung schöpft, dass ihre Mutter den Krebs besiegt. Unbedingt anschauen!!!

 

Schaut ihr auch öfters Kurzfilme auf Youtube?

Welcher der Filme gefällt euch am Besten?

 

Beitragsbild via unsplash.com

 

Die besten Quellen für YT-Musik

Als ich mit YouTube angefangen habe, stand ich vor einem schwierigen, nahezu unlösbaren Problem: Ich muss passende Musik für meine Videos finden. Das ist gar nicht so einfach. Natürlich gibt es unzählige von wunderschönen Songs auf dieser Welt. Wir hören sie täglich in den Charts, verlieben uns in sie und würden am Liebsten alle unsere Lieblingslieder in unsere Videos einbauen. In den Charts wird man fündig – oder zumindest was mal in den Charts war. Es ist einfach, schnell einen Song für ein bestimmtes Thema zu finden. Das Problem: Das Urheberrecht

 

Urheberrecht, GEMA, Lizenzen

Was hat das alles auf sich?

Das Geistige Eigentum schützt neben den vermögensrechtlichen auch die persönlichkeitsrechtlichen Interessen der Kreativen. Gesetzliche Grundlage für den Schutz des geistigen Eigentums ist das Urheberrechtsgesetz. Es regelt die Entstehung, den Schutz und die Verwertung geschützter Werke und Leistungen und gehört – ebenso wie das Sacheigentum – zum verfassungsrechtlich  verankerten Grundrecht auf Eigentum.

Zitat via IFPI

So viel zum Thema Urheberrecht. Daneben gibt es auch noch die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz gesagt: GEMA. Diese sorgt dafür, dass die Urheber von Musik einen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen. Zu den Urhebern zählen Komponisten und Textdichter. Davon haben sich in etwa 60.000 mit ihren Musikverlegern zu dem Verein GEMA zusammengeschlossen. Die Nutzung der Musik geht nicht ausschließlich von den Urhebern aus, sondern wird auch öffentlich verwendet. Beispielsweise von einem Rundfunksender. Diese öffentliche Verwendung bringt immer einen Vorteil für die Nutzer, deshalb möchte die GEMA die Musikschaffenden an diesem Mehrwert beteiligen. Unterliegt ein bestimmtes Lied der GEMA-Regelung, muss man sich bei der GEMA eine Lizenz besorgen, um die Musik nutzen zu dürfen.

Aber auch Musikwerke unabhängiger Urheber unterliegen einem Urheberrecht. Hierbei spricht man von einem persönlichen Urheberrecht, sprich das Recht liegt bei der Person, um deren geistiges Eigentum es sich handelt. Darum muss die Nutzung des geistigen Eigentums auch von dieser Person persönlich genehmigt werden. Unter Umständen ist auch eine Bezahlung erforderlich.

 

Musik dank CC: Creative Commons

Musiklizenzen sind oftmals ziemlich teuer – vor allem die richtig coolen Werke kosten meist eine Stange Geld. Zum Glück gibt es CC: Creative Commons, eine gemeinnützige Organisation, die Werke zur Verfügung stellt, die man durchaus für seine YouTube Videos nutzen kann. Aber VORSICHT: Auch hier muss man die Lizenzen beachten. Es gibt durchaus gratis Werke, die man verwenden darf, andere wiederum kosten auch Geld, was ich persönlich völlig legitim finde. Ihr würdet es beispielsweise auch nicht toll finden, wenn eure Fotos, in die ihr viel Zeit investiert habt, einfach so verwendet werden, ohne Quellenangaben oder ähnliches. Es ist eine persönliche Entscheidung, ob man für seine Bilder Geld haben möchte oder man sie kostenlos zur Verfügung stellt, jedoch sollte eine gewisse Anerkennung von den Nutzern immer da sein. Gleiches gilt für Musik, denn in Musikstücken steckt schließlich eine Menge Arbeit und Zeit, die gewürdigt werden sollte. Darum ist eine Quellenangabe immer das Mindeste, sofern dies reicht. 

Bei Creative Commons gibt es unterschiedliche Lizenzen, die man beachten muss. Auch wenn die Werke gratis sein sollten, gibt es meistens ein paar bestimmte Punkte zu beachten. Eine Namensnennung ist in der Regel erforderlich, was ich -wie bereits erwähnt- vollkommen legitim finde. Ich toleriere diesen Aspekt und würde auch ohne diese Bedingung den Interpreten und den Songtitel erwähnen. Bei der Namensnennung ist es auch abhängig davon, ob es reicht, die Quelle nur in der Infobox anzugeben, oder nicht. Manchmal reicht dies nicht und es wird gewünscht, die Quelle im Video zu verwenden. Andere wiederum stellen die Werke zwar kostenlos zur Verfügung, erlauben aber keine Monetarisierung. Das heißt, ihr dürft das Werk zwar verwenden, aber selbst kein Geld, beispielsweise mit Werbung, verdienen. Es ist zwar Wikipedia, aber ich finde -HIER- werden die ganzen Lizenzen anhand einer Symbolentabelle gut visualisiert.

 

Musik Virginia Woolf

 

Meine Lieblingsquellen

Hier zeige ich euch eine kleine Auswahl meiner liebsten Quellen für Lieder, die ich für meine Videos verwende. Ein weiterer Tipp: Im Zweifelsfall einfach den Urheber anschreiben. Das habe ich beispielsweise bei -DIESEM- Video gemacht. Das Lied habe ich selbstverständlich von der Interpretin gekauft und nicht irgendwo aus dem Internet gezogen. Sie hat mir geantwortet und mir erlaubt, das Lied zu verwenden.

 

Audionetwork

Audionetwork ist meine allerliebste Quelle für meine Videos, auch wenn die Lieder kostenpflichtig sind. Dafür findet man hier wirklich ALLES, was das Herz begehrt. Bis jetzt war meine Audionetwork-Suche immer erfolgreich. Obwohl die Musik etwas kostet, hält sich der Preis im Rahmen, was jedoch von der jeweiligen Lizenz abhängig ist. Für den persönlichen Gebrauch kostet sie nicht einmal einen Euro. Nutzt ihr diese Lizenz, dürft ihr das Lied jedoch nicht für eure YouTube Videos verwenden. Ihr könnt das Lied zwar downloaden und in eure Videos einfügen, aber solltet ihr das veröffentlichen und irgendwann auffliegen, könnt ihr mächtige Probleme bekommen. Darum IMMER die richtige Lizenz erwerben. Ich nutze hierbei die Funktion Home & Student. Das heißt, ich darf das Video für ein EINZIGES YouTube Video verwenden, jedoch darf das Video nicht monetisiert sein. Würde ich eine Monetarisierung wünschen, müsste ich 140 Euro für den Track bezahlen. Sollte ich Werbung machen, beispielsweise für ein gesponsertes Produkt, müsste ich sogar 595 Euro bezahlen. Da verzichte ich lieber auf meine Monetarisierung und zahle nur 90 Cent. Wenn ich ein Lied zweimal verwenden möchte, muss ich mir die Lizenz ein zweites Mal erwerben.

Auf Audionetwork findet ihr alle Musikrichtungen, sowie Instrumental- und Vocalmusik. Die meisten Lieder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, zum Beispiel mit und ohne Vocals.

Hier kommt ihr zu Audionetwork. 

 

Bensound

Durch Hannah von provinzkindchen wurde ich auf Bensound aufmerksam, da man diese Lieder in ein paar ihrer Videos findet. Wenn man die Lizenzen beachtet, kann man die Lieder gratis verwenden und sogar monetisieren. Auf Bensound findet ihr Instrumentalmusik. Vor allem wenn ihr auf der Suche nach Accoustic-Hintergrundmusik seid, seid ihr hier richtig.

Hier kommt ihr zu Bensound. 

 

Josh Woodward

Ich bin ein großer Fan von Josh Woodward. Er macht stimmungsvolle Musik, die sich perfekt für die Videos eignen. Auch hier könnt ihr jedes Lied ausschließlich Instrumental oder mit Vocals downloaden. Josh Woodward erlaubt eine Monetarisierung, jedoch wünscht er sich eine Namensnennung, die zumindest in der Infobox stehen sollte. 

Hier kommt ihr zu Josh Woodward

 

Jamendo

Jamendo war meine erste Plattform, die ich für die Musik verwendet habe. Hier tummeln sich, wie auch auf Audionetwork, ganz viele Künstler. Die Tracks kann man sich meistens gratis downloaden und für die YouTube Videos verwenden. Jedoch sind die Lizenzen abhängig vom Künstler. Die Bedingungen findet ihr auf jedem Künstlerprofil.

Hier kommt ihr zu Jamendo.

Nun wünsche ich euch viel Spaß bei der Suche nach eurem Lieblingssong für eure Videos. Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen.

Kennt ihr noch ein paar gute Plattformen für CC-Lieder? Dann immer her damit!

 

Nachtrag

Achtung! Es kann vorkommen, dass neben eurem Video die Zeilen: „Enthält urheberrechtlich geschützte Inhalte“ steht. Keine Panik! Wenn ihr die Songs aus den Plattformen verwendet, die ich euch empfohlen habe, dürft ihr die Lieder nutzen. Oftmals liegt das Eigentum jedoch immer noch bei dem Künstler, doch dieser lässt die urheberrechtlich geschützte Nutzung zu! Jedoch obliegt dem Urheber in diesem Fall das Recht, dass er eure Videos für seine eigenen Zwecke monetisiert. Ihr selbst begeht dadurch KEINE Urheberrechtsverletzung (sofern ihr die Lizenzen legal erworben habt).

 

No.23: Favorite Christmas Picks

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 23: Favorite Christmas Picks

Video + Amu

Morgen ist es endlich soweit. Morgen ist die Nacht aller Nächte. Morgen kommt das Christkind. Morgen ist Heilig Abend. Die Zeit bis zu diesem magischen „Event“ ist nur so im Flug vergangen. Natürlich mache auch ich mir Gedanken, wie ich diesen Abend optisch zelebrieren möchte. Ich mag gemütliche Weihnachtsabende, aber dennoch ist der Heilige Abend für mich der Anlass, sich richtig schön herzurichten. Oder was meint ihr?

 

Alverde offen

 

Wie wird wohl mein AMU aussehen?

Normalerweise schminke ich mich nicht bis selten, wenn ich „nur“ zu Hause bin. Normalerweise ziehe ich mich auch nicht besonders an, wenn ich „nur“ zu Hause bin, aber an Weihnachten darf man ruhig hübsch aussehen, auch wenn man nur zu Hause bleibt. Schließlich werden oft Erinnerungsfotos geschossen und glaubt mir, bei uns wird das sicher der Fall sein, denn seitdem klein Käferchen da ist, muss selbstverständlich jeder Schritt und Tritt mit der Kamera dokumentiert werden.

In diesem Jahr bekommt er Weihnachten so richtig mit. Natürlich versteht es sich von selbst, dass die stolzen Eltern Erinnerungen für die Ewigkeit schaffen wollen. Als Tante und offiziell coolste Patentante der Welt möchte man dem in nichts nachstehen und für die Fotos blendend aussehen, damit sich die Kröte in der Pubertät nicht für die hässliche, zersauste Tante schämen muss, wenn er die Fotos von Weihnachten 2015 seinen obercoolen Kumpels zeigt. Insgeheim erhofft sich Miss Lait staunende und neidische Blicke, sowie Aussagen, wie „Boah, das ist deine Tante? Die ist ja Mega.“ (Oder wie die Jugendsprache in 15 Jahren auch sein mag). An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich mit der Bezeichnung „Kröte“ keine beleidigenden Absichten gegenüber meines Neffen gehegt habe. Ich liebe dieses Kind abgöttisch und niemand ist so süß, brav und lieb wie mein kleiner S.

 

Alverde DSC_0449

 

Das Amu

Ich habe mich dieses Mal ausschließlich mit dem Alverde Quattro „010 Cinnamon Nude“ geschminkt. Außerdem habe ich mich an einen goldenen Eyeliner versucht. Alle Produkte, die ich für das AMU verwendet habe, findet ihr heute in meinem Video. Dort stelle ich euch meine „Christmas Favorite Picks“ vor. Viel Spaß dabei.

PS: Ja, ich habe meine Augen grüner gemacht, was man deutlich erkennen kann, aber ich spiele mich diesbezüglich so gerne mit PhotoShop 😀

 

Picks

 

No. 7: Tolle YouTube Weihnachtsvideos

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 7: Tolle YouTube Weihnachtsvideos

In der Vorweihnachtszeit lasse ich mich gerne inspirieren. Sei es Pinterest, seien es andere Blogs, aber auch unsere YouTuber-Kollegen produzieren für die Weihnachtsvorbereitungen immer wieder tolle Videos. Ich habe euch meine Favoriten rausgepickt und sie hinter das zweite Türchen meines Adventskalenders gepackt. Es sind nicht alle von heuer, sondern auch schon von den Jahren davor. Jedoch mag ich die Videos wirklich sehr und ich hoffe, dass auch für euch etwas dabei ist und ihr euch genauso inspirieren lässt, wie ich. 

 

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Meine Favoriten

Schnappt euch euren Laptop, eine süße Nascherei, Tee, Kaffee oder Kakao und schon kann es losgehen. Hier zeige ich euch meine Favoriten.

 

 

10 Life Hacks für Weihnachten

In diesem Video zeigt uns die liebe Vania von „KindOfRosy“ zusammen mit ihrer YouTuber-Kollegin Diana von „dFashion“ tolle und nützliche Hacks für die Weihnachtszeit, die supereinfach nachzumachen sind. Mir gefällt vor allem die Dekoidee mit den Weihnachtskugeln und der Lichterkette im Glas.

 

 

6 DIY Deko Ideen für Weihnachten – Einfach und Günstig

Bei „TheBeauty2Go“ gibt es ebenso tolle DIY Inspirationen für Weihnachten. Die Idee mit den Weingläsern gefällt mir persönlich am Besten. Zwar ist das für mich keine neue Idee mehr, da ich ein ähnliches DIY im Frühling am Blog gezeigt habe, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie grandios diese Dekoration aussehen kann.

 

 

Einfache DIY Geschenkideen für Weihnachten

Wir bleiben beim Thema DIY, doch bei Alycia Marie geht es nicht um Deko, sondern um selbstgemachte Geschenke. Ich möchte heuer einige Geschenke selbst machen und Alycia bietet hierfür tolle Inspirationen. Die Idee mit dem Tee ist einfach goldig. 

 

 

Get Ready With Me: Christmas Party

Bei „Fleur DeForce“ geht’s auf eine Weihnachtsparty. Ich finde ihr Make-up und das Haarstyling superschön und kann mir gut vorstellen, dass sie auf der Weihnachtsfeier ein richtiger Hingucker war.

 

 

Engelskugel Christmas Tutorial

Es ist zwar schon ein bisschen her, aber auch ich habe einmal ein weihnachtliches Tutorial auf YouTube gestellt. In diesem Tutorial zeige ich euch, wie man eine hübsche Engelskugel bastelt. Oh, da fällt mir ein: auch vor einem Jahr habe ich ein Weihnachtsvideo online gestellt. Das findet ihr gleich unter diesem Text.

 

 

Kennt ihr auch schöne Weihnachtsvideos? Welches ist euer Liebstes?