Tag : Breakfast

No. 11: Christmassy Breakfast Ideas

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 11: Christmassy Breakfast Ideas

Hand aufs Herz. Kekse bzw. Plätzchen sind der Hauptgrund, warum wir die Weihnachtszeit so sehr lieben. Weihnachten ist die Zeit der süßen Leckereien, der kleinen Sünden und des Schlemmens. Und ich finde, gerade in dieser Zeit sollte man sich diese wunderbaren Köstlichkeiten ohne schlechtes Gewissen gönnen. Vielleicht geht es euch so wie mir und ihr könntet die Weihnachtsbäckereien bereits als Frühstück verdrücken. Da ich meinen Morgen allerdings nicht immer mit Keksen, sondern manchmal auch vernünftig beginnen möchte, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man Weihnachtsplätzchen und das Frühstück miteinander kombinieren könnte. Und so entstanden drei Rezepte, die ich für euch kredenzt habe.

 

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Porridge trifft Vanillekipferl

Porridge ist eines meiner liebsten Frühstücke. Er ist (richtig zubereitet) gesund, schmeckt lecker und macht lange satt. Ich kombiniere ihn am Liebsten mit frischen Früchten, Topfen oder Joghurt und Nüssen. Um den Porridge weihnachtlicher zu machen, habe ich mir gedacht, dass wir ihn mit den Vanillekipferln bekannt machen könnten und siehe da, es entstand eine perfekte Harmonie. 

Auf richtige Vanillekipferl habe ich bei diesem Rezept verzichtet, jedoch habe ich im Kühlregal von Exquisa einen Vanillekipferltopfen (oder Quark, damit meine deutschen Leser auch verstehen, was gemeint ist) gefunden, der auch pur superlecker schmeckt.

 

Porridge Zutat

[kindred-recipe id=“3952″ title=“Weihnachtlicher Vanillekipferl-Porridge“]

Porridge Detail Porridge

 

Eine kleine Lebkuchenwerkstatt in meinem Bratapfel- Grießbrei

Manchmal darf es am Morgen auch Grießbrei sein. Obwohl ich Porridge viel lieber esse, habe ich doch hin und wieder einen richtigen Gusto auf Grießbrei, denn Grießbrei erinnert mich an meine Kindheit. Was ist schöner, als in der Weihnachtszeit in seine Kindheit zurückversetzt zu werden? Genauso ist es mit Lebkuchen. Lebkuchen gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu, wie das Lametta auf den Christbaum (jedenfalls wenn es nach Mama Lait geht).

 

Lebkuchen Grießbrei 1 Lebkuchen Grießbrei frontal 2

 

Grießbrei esse ich lieber ohne Joghurt oder Topfen, dafür muss Grießbrei bei mir immer getoppt werden. Normalerweise haue ich stets eine ordentliche Portion Himbeeren rauf. Da diese jedoch weniger weihnachtlich sind, habe ich mich dieses Mal für ein anderes Topping entschieden. Was noch anders ist, als sonst, ist ein ganz besonderes Gewürz, mit dem ich meinen Grießbrei angereichert habe: Lebkuchengewürz. 

 

Lebkuchen Grießbrei Beitragsbild 1 Detail Lebkuchen Grießbrei 2

[kindred-recipe id=“4171″ title=“Lebkuchengrießbrei mit Bratapfeltopping“]

Detail Lebkuchen Grießbrei 9_9_1

 

Ein Mug Cake ganz im Zeichen des Spekulatius‘

Spekulatius ist einer meiner liebsten Weihnachtskekse. Als Kind habe ich Spekulatius gehasst und immer nur die Mandeln mit meinen unteren Schneidezähnen heruntergeschabt. Da gab es das eine oder andere Mal Schimpfe von Mama Lait mit der Anmerkung, Klein Lisa sollte nicht so verschwenderisch mit dem Essen umgehen. Recht hatte sie! Heute liebe ich Spekulatius und könnte mich daran sattessen. Genauso ergeht es mir mit Mug Cakes. Manchmal muss es halt ein süßer Kuchen in der Früh sein. Da ich aber nicht Zeit habe, am frühen Morgen zu backen und ich gerne warm frühstücke, ist der Mug Cake eine perfekte Alternative und superschnell gemacht. Yummy! 

 

Mug Cake gesamt Mug Cake 99

 

Darum schnappt euch eure Lieblingstasse und schon geht’s los. Meine Tasse ist übrigens von Depot und noch aktuell. Das heißt, es dürfte sie auch in eurem Depotstore geben.

 

Close up Mug Cake8

[kindred-recipe id=“4178″ title=“Spekulatius Mug Cake mit Mandeljoghurt Topping“]

Mug Cake9

 

Vielleicht habt ihr ja Lust, diese Rezepte oder ein anderes, was ich bereits im Zuge dieses Adventskalenders gepostet habe, nachzumachen. Ich würde mich diesbezüglich sehr freuen, wenn ihr mir eure Ergebnisse nicht vorenthaltet und ihr sie mir auf Instagram zeigt. Auf Instagram könnt ihr sie einfach unter den Hashtag #cafeaulaitchristmas setzen.

Was mich noch brennend interessiert: Welche Frühstücksinspiration hat euch denn am Besten gefallen? 

 
Detail Lebkuchen Grießbrei 1

Throwback to Trieste [Video]

Throwback to Trieste

An Italian Love at the first sight

Über drei Wochen ist meine Reise nach Triest nun her. Drei Wochen – Wahnsinn. Und ich wünsche mich zurück. In dieses bunte Treiben. In diese bezaubernde, kleine Altstadt, die so hell erstrahlt mit all ihren italienischen Monumenten. Zurück an den Hafen, umgeben von Windböen, die mich fast weggeweht hätten. Triest – eine Liebe auf den ersten Blick. Pure Italian Amore!

 

Trieste

 

Ich vermisse Triest. Die Wärme, das schwüle, drückende Wetter, die Meeresbrise und den Karst, der während der Hin- und Rückfahrt an mir vorbeizog. Den ich verträumten Blickes betrachtete, als ich im Bus saß. In der Hand eine frisch gepflückte, fast noch unreife Khaki. 

Die Reise war kurz, sodass man gar nicht von einer Reise sprechen kann. Es war eher ein Trip – ein Kurztrip. Aber es war ein Kurztrip, der Eindruck hinterlassen hat. Der mein Herz höher schlagen lassen hat. Seitengassenromantik wohin man schaut. Genau das verzaubert mich und zieht mich in einen ZauberbannWeil es eben magisch ist. La Dolce Vita bereits im Norden – das ist Italien. Das richtige Italien. Nicht jenes, welches von deutschsprachigen Touristen umgeben ist. Die einen Teil Italiens zu ihrer/unserer Kultur gemacht haben.

 

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My Special Moments

Quality Time, Coffee and Breakfast

Bei so einer Reise gibt es immer Momente, die sie zu etwas Besonderem machen. Momente, die man womöglich auch zu Hause haben könnte, ohne dass man extra in ein anderes Land fahren müsste. Mit meiner Mama könnte ich in der Tat mehr Zeit verbringen, aber unsere zeitlichen Termine lassen es oftmals nicht zu – gerade jetzt, wo die Uni wieder angefangen hat. Außerdem arbeitet meine Mutter in einem Pflegeberuf, was bedeutet, dass auch sie sehr gebunden ist. Zusätzlich hat sie noch den Haushalt und ihren heißbeliebten Garten (natürlich versuche ich sie zu unterstützen, wo ich nur kann und wie es sich mir zeitlich ausgeht). Oftmals ist es nicht verwunderlich, dass wir da aneinander vorbei leben und uns nur „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“ sagen können. So ist unser Alltag, darum habe ich es umso mehr genossen, ein komplettes Mutter-Tochter-Wochenende zu haben. Das vermisse ich wahnsinnig, doch dafür sind die gemeinsamen Momente, die wir nach ewig langen Zeitspannen haben, eine reine Erholung.

Endlich hatten wir wieder die Zeit, ein ganzes Wochenende miteinander zu verbringen. Wir waren shoppen, viel Kaffee trinken, sind Essen gegangen und haben zusammen gefrühstückt. Das Frühstück ist meine allerliebste Mahlzeit des Tages und leider auch die Mahlzeit, die ich, sofern der Alltag wieder eingekehrt ist, häufig ausfallen lasse (Schande über mein Haupt).

 

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Das Frühstücksbuffet war ein wahr gewordener „Breakfast Dream“. Ich bin es von Stadthotels ansonsten gar nicht gewohnt, dass so eine Vielfalt herrscht. Wenn ich so an mein Wienwochenende zurückdenke, erscheint mir das, was wir damals bekommen haben -natürlich nur im Vergleich zu Triest- unglaublich mickrig. Im Hotel Coppe 4* gab es alles, was das Herz begehrt. Egal, ob man ein pikanter oder süßer Frühstücker ist. Von vegetarisch, vegan bis hin zu deftigem Aufschnitt (um den ich einen großen Bogen mache – eh schon wissen) – es war alles dabei. Frische Früchte, Müsli, Kuchen und herrliches italienisches Gebäck (natürlich frisch). Es duftete wie im „Foodheaven“ und keine Wünsche blieben offen. Es gab sogar Soja- und Reismilch, sowie diverse gluten- und laktosefreie Produkte, eine Joghurtvielfalt und den besten Milchschaum, den ich je in einem Hotel bekommen habe. Wenn ich nur daran denke, will ich wieder zurück. Stattdessen sitze ich gerade an der Uni und trinke meinen Latte Macchiato mit frischer Bourbonvanille. Auch gut, aber ganz und gar nicht vergleichbar mit dem, was mir in Italien geboten wurde. Please take me back!

 

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Most magical moment

Ein unvergesslicher Zauber

Den unvergesslichsten Moment habe ich allerdings alleine verbracht. Das verrate ich euch heute jedoch noch nicht. Heißt: Ihr müsst euch bis zum nächsten Post gedulden. Soviel kann ich trotzdem schon verraten – es sind Anekdoten im Bezug auf Triest geplant, mit unglaublich persönlichen Gedanken und Gefühlen. Ich hoffe, es gelingt mir, euch in diese Gefühlswelt mitzunehmen, zu fesseln – genauso, wie es mich gefesselt hat, denn das war ein Zaubermoment. Dafür gibt es heute schon mein Video und da sieht man sogar einen kleinen Ausschnitt von dem, was euch das nächste Mal erwartet. Nur denke ich nicht, dass ihr auf den ersten Blick draufkommen werdet, um was es sich handelt.

Viel Spaß mit dem Video! 

 

Snapshot Sunday #1: Das Debüt

 Ich habe mir gedacht, es wird wieder einmal Zeit für eine neue Kategorie auf meinem Blog. Ich versuche fortan, die Kamera so oft wie möglich dabei zu haben und viele Momente des Lebens einzufangen. Außerdem – sollten mal Outfitshootings oder andere Shootings anfallen, auf denen ich zu sehen bin oder wo etwas schief geht, versuche ich auch einmal ein paar „Behind the Scenes“ Fotos zu machen/finden. Zeigbar sollten sie zumindest sein. Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday: Wenig Text – viel Fotografie – ganz viel Leben!

Wollt ihr mehr in mein alltägliches Leben eintauchen? Na, dann Herzlich Willkommen beim Snapshot Sunday! Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer „Snapshot Sunday“-Post.

Bevor wir mit dem ersten Snapshot Sunday beginnen, möchte ich euch noch einmal kurz beichten, dass zwei der Fotos schon letzte bzw. überletzte Woche entstanden sind. Ich wollte sie euch nur nicht vorenthalten. Diese habe ich einfach „Throwback“ genannt.

 
Breakfast/ Tuesday 
Behind the Scenes beim Beautyshooting/ Wednesday 

Blödeln und einen auf nachdenklich machen

 

First Lightroom Steps / Thursday 

 

There’s nothing more important, than real Friendship! / Throwback

Keine Freundschaft ist perfekt, das soll das nicht perfekt geformte Herz darstellen!
Aber was eine Freundschaft perfekt macht, sind die unvergesslichen Momente,

die man miteinander teilt!

Beach Baby Boy / Throwback 

Mein Lieblingsbaby: S. – der süßeste Neffe überhaupt

Billa „Frisch gekocht“ Magazin / Friday
Juhu, mein Mojito Foto hat es in die neue Billazeitschrift geschafft

Soy Vanilla Chai / Kunsthauscafé Graz / Saturday
Loved the atmosphere, but not the taste of the Vanilla Chai!
Das Café ist toll – der (Vanilla) Chai eher weniger – zu süß

 
Fresh Fruits / Saturday

Hauptplatz Graz

Eisernes Tor – Graz / Saturday
Das wunderschöne Blumenmeer und der tolle Springbrunnen #ilovegraz

Shopping Day (Innenstadt, Murpark, Seiersberg) / Saturday
Ich war seit ewiger langer Zeit wieder bei Hollister. Seit wann gibts da Licht und keine laute Musik mehr?

Pre-Hiking Breakfast / Sunday
…und endlich in der Billazeitschrift schmökern
Die überbackenen Croissants haben es mir angetan (wird ausprobiert – definitiv! Nur wann?)
 
Bergsteigen – Patschaberg (Steiermark) / Sunday
1271 m
Patscha Bergmesse 2015 / Sunday
Bei jedem Dorffest muss eine ordentliche Mehlspeise her!
Klassiker: Biskuitrollade
 

Freiblick Graz by Eckstein

Wie für viele andere auch, ist das Frühstück einfach die beste Mahlzeit für mich. Ganz besonders liebe ich das Frühstücken auswärts. Diesmal ging es endlich wieder einmal in das „Freiblick“ in Graz. Ein Lokal, welches sich im Dachgeschoss eines großen Modehauses in Österreich befindet. Alleine schon wegen der atemberaubenden Aussicht auf den Schloßberg lohnt sich ein Besuch dort, aber ganz besonders toll und extravagant finde ich die Frühstückskarte, die nach diversen Designern benannt ist. Wer also einmal gerne mit Guido Maria Kretschmer, Karl Lagerfeld, Jean Paul Gaultier oder den verstorbenen Designern Christian Dior und Coco Chanel frühstücken möchte, der ist hier genau richtig.

Wir haben unseren unifreien Tag dafür genutzt, den Geburtstag einer Freundin mit einem ausgiebigen Frühstück zu feiern. Leider hat unser liebes Geburtstagskind vergessen, zu reservieren, weswegen wir draußen keinen Platz mehr bekommen haben (darum unbedingt reservieren, wenn man draußen sitzen möchte), aber zum Glück ließen sich drinnen noch ein paar freie Tische finden. Der entspannten Atmosphäre tat dies allerdings keinen Abbruch. Auch drinnen hat man noch einen wunderbaren Blick auf den Schlossberg, da das Café ziemlich verglast ist.

Nur bei der Frühstücksauswahl hatten wir die Qual der Wahl. Mit welchem Designer sollten wir uns ein Stelldichein geben? Oder sollten wir ganz auf den Designerschnickschnack verzichten und uns doch lieber einen lecker Porridge (mein Lieblingsfrühstück) oder French Toast genehmigen? Schlussendlich durften Karl Lagerfeld, Guido Maria Kretschmer und Christian Dior an unserem Tisch Platz nehmen.

 

Ich selbst entschied mich für Guido Maria Kretschmer. Mein Frühstück bestand aus Schnittkäse, Lachs anstatt vegetarischer Wurst, Spinat, Gemüse, Eierspeis (Rührei) mit Gartenkresse, sowie Pancakes mit Bananen, Vanilleespuma und Agavendicksaft. Das Geburtstagskind genehmigte sich ein Karl Lagerfeld Frühstück. Dieses bestand aus gebratenen Frühstücksspeck, Rahmspinat, einem pochierten Bio-Ei, Hollandaise, Pancakes mit frischen Früchten, Vanilleespuma und Ahornsirup. Für eine weitere Freundin von uns gab es Christian Dior in einer etwas abgewandelten, laktosefreien Form: Lachs, Garnelen, eingelegtes Gemüse und Dijon-Honig-Dip. Zu jedem Frühstück gibts noch Gebäck in Form von einem Croissant, einer Semmel und zwei Scheiben Schwarzbrot, sowie ein Kombucha-Getränk (Classic oder Quitte). 

 

Jedes einzelne Frühstück wird liebevoll angerichtet. Ich fand vor allem die Idee mit den Brotsäckchen zuckersüß. Insbesondere weil ich es sehr gerne mag, wenn man aus Minimalistischem Dinge zaubern kann, die richtig cool aussehen. Die Idee habe ich mir für den nächsten Homebrunch schon einmal vorgemerkt. Zudem hat alles richtig gut geschmeckt. Perfekte Mädelstage beginnen einfach immer bei einem tollen Frühstück. Oder seht ihr das etwa anders? Es war wirklich schön, die ganzen Strapazen der letzten Woche zu vergessen und einmal nicht ständig an die Uni oder andere Verpflichtungen denken zu müssen. Bei einem Frühstück kann ich einfach immer abschalten und genießen – vor allem in so einem schönen Ambiente. 

 

Da das Wetter immer besser wurde und sich der wolkenbehangene Himmel sehr bald in einem strahlenden Blau erfreute, verlagerten wir unseren Standort und begaben uns in ein weiteres Café, welches ebenso eine Dachterrasse besitzt und im selben Gebäude ist. Leider habe ich den Namen vergessen. Dort sahen wir zwar immer noch etwas vom Uhrturm, allerdings war der Blick auf die Mur, sowie auf die Murinsel wesentlich schöner. Das zweite Lokal ist ein kleiner Geheimtipp. Während das Freiblick meistens gerammelt voll ist, hat man in diesem Lokal auch ohne einer Reservierung die Möglichkeit auf einem Platz im Freien. Zudem sind dort die Getränke ein bisschen günstiger. Generell ist das Freiblick preislich gesehen nicht so studentenbudgetfreundlich (aber auch nicht so übertrieben teuer), allerdings muss man sich ab und zu auch einmal etwas gönnen, nicht wahr?

 

Kleiner Tipp: Wenn ihr mal in Graz oder sonst irgendwo in der Steiermark seid, dann probiert unbedingt Schilcherol! Nein, da ist kein Aperol drin (den ich im Übrigen selbst nicht mag). Es ist eher wie ein Hugo, nur mit Schilcherwein anstatt Prosecco. Es gibt nichts Besseres!

 

Peachy & Creamy Breakfast Trifle

Tag 3 meiner Brunchreihe und heute gibt es den Breakfast-Trifle. Ein Trifle, der aus wenigen Zutaten besteht und zwei wichtige Brunchessentials enthält: Müsli und Joghurt. Dadurch, dass wir am Tag vor dem Brunch eine Dose Pfirsiche aufgemacht haben und welche übrig geblieben sind, war die Fruchtsorte für den Fruchtspiegel schnell entschieden. Natürlich könnt ihr auch noch jede andere x-beliebige Fruchtsorte nehmen. Wir waren bei meinem Brunch zu dritt, also habe ich nur drei Gläschen gemacht, aber ich habe das Rezept neu berechnet, dass es insgesamt für 6 Personen reicht. Na ja, es ist ja auch nicht schwierig, die doppelte Menge zu berechnen 😉

Für 6 Gläser braucht ihr
500 g Topfen (Quark)
250 g Joghurt (z.B. Vanille)
6 EL Müsli
1 Dose Pfirsiche
 
Zum Verzieren: Müsli, Beeren, Nüsse
 
 

Zubereitung

Zuerst mixt ihr das Joghurt und den Topfen zu einer cremigen Masse. Wer es gerne noch süßer mag, der kann das ganze Joghurt-Topfen-Gemisch auch mit ein wenig Puder- oder Vanillezucker süßen. Mein Tipp, wenn ihr die Creme kleckerfrei in das Glas bekommen wollt: Füllt die Masse in einen Spritzbeutel. Danach gebt ihr in jedes Glas etwas von der Creme. Anschließend gebt ihr in jedes Glas einen Esslöffel Müsli, welches ihr nun mit einer weiteren Schicht Creme bedeckt. Zum Schluss füllt ihr die Gläser mit den püriertem Pfirsichen bzw. dem Pfirsichmus auf und dekoriert die Creme mit Müsli, Nüssen und/oder Beeren, wie z.B. Blaubeeren.