Tag : Lisa Reiter Blog

Snapshot Sunday #25: Momente

Nachdem der Snapshot Sunday aufgrund der Weihnachts- und Silvesterzeit pausiert hat, geht es im neuen Jahr munter weiter mit ganz viel Fotografie, die es größtenteils noch nicht online geschafft hat. So viel wie beim letzten Snapshot Sunday hat sich nicht angesammelt, aber das liegt daran, weil ich „nur“ zwei Monate Sammelzeit hatte. Weil die Weihnachtszeit schon längst vorbei ist, habe ich jedoch von weihnachtlichen Bildern abgesehen. Passt nicht wirklich in einen Januarcontent. Bevor ich jetzt viele Worte verliere, wünsche ich euch viel Spaß mit den tollen Momenten, die ich in den letzten zwei Monaten fotografisch festgehalten habe.

 

Snapshot Sunday #25

Wunderbare Momente

Dezember – Januar

 


 

Place of the Month

Die Hornig Kaffeebar

in Wien

(No words needed, because I mean, it’s coffee)

 

 


 

Event of the Month

Vienna Coffee Festival

Danke an Hornig für die Einladung

 

 


 

Drink of the Month

Smoothies

…because I don’t drink alcohol in January

 

 


 

Breakfast Spot of the Month

Hotel Falkenstein Wien Margareten

*Invitation*

 

 


 

Geographic Moment of the Month

My New World Map Necklace

Mir ist die Welt um den Hals gefallen 😉

 

 


 

…and here are my

iPhone Shots

Pictures taken with the Phone

 

 


 

Random Moments

 

 


 

Song of the month

Into You

by Ariana Grande

 

 


 

Monthly Review

Januar

Oh yes: Meine neue Unterrichtpraktikumsstelle für das nächste Schuljahr und die Tatsache, endlich ausziehen zu können. Oh und natürlich meine bestandene Prüfung an der Uni.

Oh no: Ich habe einige Abgabetermine verschwitzt, konnte aber zum Glück alles rechtzeitig abgeben.

Geärgert: Dass ich meine ganzen iPhone Fotos gelöscht habe, sodass ich euch in diesem Snapshot Sunday nur zwei zeigen konnte.

Gekauft: Tolle Overknees im Zarasale. Ich habe mein Shoppinverbot nicht ganz so streng eingehalten. Ups.

Gefeiert: Die Sponsion von meinem besten Freund Alex.

Gereist: Ich war in Wien, da ich zum Vienna Coffee Festival eingeladen wurde.

Gelernt: Hauptsächlich für die Uni und nicht wirklich eine wichtige Lektion.

#geogoals: Reisen und neue Länder sowie Kulturen kennenlernen!!!

Geplant: Drei kurze Bloggerreisen im Februar und meine restlichen Uniabgaben erledigen. Außerdem habe ich geplant, für den Snapshot Sunday weniger Fotos von mir zu zeigen und mehr selbst zu fotografieren. Schließlich soll der Sinn dahinter stecken, dass die Fotos von mir gemacht wurden.

 


 

Meine Wünsche vom letzten Monat

…und ob ich sie mir erfüllt habe

 

Die wohl allerschönste Tasche von Tommy Hilfiger, die es zurzeit gibt: CAMERA NOVELTY

Nicht ganz. Aber ich habe eine zauberhafte Guess Tasche zu Weihnachten bekommen und vor ein paar Tagen durfte eine tolle Tasche von Tommy Hilfiger bei mir einziehen. Nicht diese, aber auch ein hübsches Stück. Auf Instagram könnt ihr sie schon einmal begutachten, hier auf dem Blog im nächsten Beitrag. 

 

Momente

 

Eine Weihnachtsfeier mit meinen Freunden machen

Hat leider nicht ganz geklappt. Dafür saßen wir zu Silvester alle zusammen und es war das tollste Silvester von allen bis jetzt. 

Eine wunderschöne Weihnachtszeit haben und sie in vollen Zügen genießen

Jein. Es war schon ein bisschen stressig, aber die Weihnachtszeit hatte trotzdem ein paar magische Momente. 

 


 

3 Wishes of the Month

Mein Semester abschließen und alles erledigen. Daran arbeite ich gerade.

Dass sich mein bester Freund und meine beste Freundin gut verstehen. Ende Februar lernen sie sich endlich kennen.

Keine Wohnung mehr suchen zu müssen, sondern sie endlich gefunden zu haben. Ich bin bei solchen Sachen wahnsinnig ungeduldig, aber auch sehr bedacht, weil ich nicht die falsche Entscheidung treffen möchte.

 

Meine Ziele für das Jahr 2018

Vor vier Tagen haben wir das Neue Jahr eingeläutet. In diesem Sinne möchte ich mir erst einmal die Freiheit herausnehmen, euch ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe, ihr seid gut im Jahr 2018 angekommen und habt ausgiebig auf die Art und Weise gefeiert, wie es auch am besten gefällt.

Mein 2018 hat mit wunderbaren Freunden begonnen. Wir haben ausgelassen gefeiert, das Feuerwerk bestaunt und über alte Zeiten gequatscht. Raclette gegessen, ein paar Weinchen und andere Drinks genossen und die Songs unserer Jugend gehört. Besser hätte das Neue Jahr für mich nicht starten können. Deshalb bin ich umso motivierter, 2018 zu einem grandiosen Jahr werden zu lassen. Selbst kann man zwar nicht alles beeinflussen, aber manchmal kann man seinen Wünschen und Träumen doch nachhelfen. Wie ihr wisst, formuliere ich für mich keine Neujahrsvorsätze mehr, sondern setze mir Ziele, die ich in diesem Jahr gerne erreichen möchte.

Ich bin guter Dinge, schließlich habe ich 2017 alle meine Ziele und noch viel mehr erreicht. 2017 war ein spannendes, aber auch ein sehr arbeitsintensives Jahr. Darum habe ich ein bisschen Bedenken, dass 2018 auch super werden kann. Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein tolles Jahr, wird das nächste nicht so toll. Da aber bereits wunderbare Erlebnisse auf dem Plan stehen, bin ich guter Dinge, dass 2018 schön wird.


 

 

Diese Ziele möchte ich 2018 erreichen

Ziele soll man bekanntlich hochstecken. Mag einerseits stimmen. Gewissermaßen tue ich das auch, aber komplett den Blick für die Realität sollte man dabei nicht verlieren. Wichtig ist es, dass man mit dem notwendigen Feingefühl herangeht und sich nicht unterkriegen lässt, wenn’s mal schief läuft. Hey, wir sind menschlich, da kann nicht alles wie im Bilderbuch ablaufen. Aber kommen wir nun zu meinen Zielen bzw. Wünschen.

 

Ein neues Konzept umsetzen: Telling Stories in Pictures

Gestern saß ich mit meiner lieben Freundin Kerstin bei einem Kaffee und erzählte ihr, wie ich mir mein Bloggerjahr 2018 vorstelle. Fotografie ist das Nonplusultra unseres Jobs, darum ist es in der Hinsicht essentiell kreativ zu bleiben. Ganz ehrlich: Ich kann reines Rumgepose nicht mehr sehen. Sicher, es ist insbesondere im Modebereich ein adäquater Weg, um Outfits und Looks zu präsentieren, aber auf Dauer wird mir das schlichtweg zu langweilig.

Ich möchte ein neues Konzept ausprobieren: Telling Stories in Pictures. Fotografie muss lebhaft sein. Eine Geschichte erzählen. Ich habe es satt, immer nur zu posieren. Mal ein ganz normales Posingbild zur Abwechslung ist ja ganz nett, aber fortan soll hinter meinen Bildern mehr stecken. Schon eine Zeit lang versuche ich das umzusetzen und ich habe auch das Gefühl, dass immer „mehr Story“ in meine Bilder kommt. Allerdings – 2018 möchte ich noch kreativer werden, was meine Fotografien betrifft.

Dabei habe ich mir einmal die Instagramaccounts der großen Influencer angesehen. Mit ein paar Ausnahmen haben nahezu alle Influencer Bilder, die eine Geschichte erzählen. Natürlich ist es einfacher, mit 1 Million Follower solche Konzepte umzusetzen, weil man die Möglichkeit hat, viel zu reisen. Aber finanzielle Mittel sind nicht maßgeblich, um tolle Ideen zu realisieren. Man benötigt nur Kreativität und die Motivation, es auch wirklich durchziehen.

 

Unterrichten und Ausziehen

Die beiden Dinge gehören für mich zusammen, denn sie sind auch nur in der Kombination möglich. Ich möchte endlich in eine eigene Wohnung ziehen, hätte dafür aber gerne einen festen Job. Darüber habe ich schon öfters gesprochen, unter anderem auch, warum ich nur mit einem fixen monatlichen Einkommen ausziehen möchte. Darum müssen wir das nicht elendig lange durchkauen. Doch dieser Punkt ist mein größtes Ziel. Um den festen Job kümmere ich mich gerade. Die Bewerbungsphase ist wirklich langwierig und anstrengend. Ich hoffe, ich habe sie bald hinter mir, damit ich mich endlich um die Wohnung kümmern kann.

 

 

Mehr Zeit für das Studium

In den letzten Monaten hat sich der Blog stark entwickelt. Die Arbeit als Bloggerin ist zeitintensiver geworden, als sie vorher ohnehin schon war. Natürlich liebe ich es, aber das Studium blieb dadurch wirklich ganz schön auf der Strecke. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich auf mein neues Studium nicht wirklich angewiesen bin, weil ich schon eines abgeschlossen habe. Da ich keine halben Sachen mache, möchte ich mich 2018 doch ein bisschen mehr meinem Studium widmen. Der Blog hat aber trotzdem Priorität.

 

Die Welt ein bisschen mehr entdecken

Auch wenn es mit meinem „Großprojekt Ausziehen“ schwierig wird, aber reisen möchte ich trotzdem. Natürlich ist das auch eine Frage der finanziellen Mittel. Es steht noch in den Sternen, ob ich mir die eine oder andere Reise leisten kann, aber es wäre schön, eine weitere europäische Hauptstadt auf meiner Liste abhaken zu können. Auch das Meer würde ich gerne wiedersehen.

 

Das „Nein“ verbessern

Als ich als kleines Kind das Wort „Nein“ kennengelernt habe, habe ich es ständig benutzt. Mit dem Alter habe ich es leider verlernt. 2017 war das Jahr, in welchem ich das Wort „Nein“ wieder anwenden konnte, aber eben nicht immer. Ich möchte mein „Nein“ verbessern und es in jeder Situation anwenden, in der ich auch „Nein“ sagen möchte.

 

 

Taking care about myself

Im Sommer 2017 habe ich es wieder super hinbekommen, mehr auf mich selbst zu achten. In den letzten beiden Monaten habe ich mich selbst jedoch leider vernachlässigt. Dabei habe ich aber gelernt, dass es gewisse negative Dinge im Leben gibt, die ich nicht verdiene. Im Gegenteil. Ich verdiene so viel mehr und es ist essentiell, mehr auf mich zu achten, weil ich das eben auch verdient habe. Beautyprogramme, Ruhephasen und Pausen, aber auch die Tatsache, welche Menschen ich in mein Leben lasse, spielen dabei eine große Rolle, genauso wie Ernährung und Sport.

 

Exploring Graz

Ich bin zwar keine eingefleischte Grazerin, aber dank meinem Studium wurde die steirische Landeshauptstadt trotz fehlendem Wohnsitz zu meiner Heimat, die ich kennen und lieben gelernt habe. Zwar kenne ich wirklich viel von Graz, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mehr zu entdecken gibt. Nicht zuletzt wegen den ganzen Shootings, die ich am Liebsten in Graz habe. Ich möchte neue Spots entdecken, um auch euch Graz in einem vielseitigen Licht zu präsentieren.

Die meisten meiner Shootings habe ich inzwischen in Graz. Manchmal stehen wir dabei ganz schön planlos da, weil wir nicht wissen, welche Location den notwendigen Pfiff für die Bilder haben. Darum will ich in diesem Jahr Graz (hoffentlich auch bald mein Wohnort) auf Herz und Nieren abklappern. Nicht zuletzt wegen der Sache: Telling Stories in Pictures und auch der Tatsache, dass wir uns bei Shootings Stress ersparen. Die Bilder in diesem Beitrag haben wir übrigens am Grazer Citybeach geshootet. Dass wir zu dieser Location gekommen sind, war dann letztendlich auch nur ein glücklicher Zufall, obwohl wir die Location schon jahrelang kennen.

 

My Café Au Lait soll wachsen

Der Blog hat in den letzten Jahren zwar einen Quantensprung gemacht, aber er soll noch besser werden. Egal, ob es sich nun um Kooperationen oder redaktionelle, sprich unbezahlte Beiträge handelt. Es steckt in jedem Post gleich viel Herzblut drin. Für mein Bloggerjahr 2018 habe ich mir vorgenommen, noch kreativer zu werden – in beiderlei Hinsichten: Bei Kooperationen und redaktionellen Beiträgen.

 

I’m wearing

Off-Shoulder Jumper: Vero Moda (Same Here – SALE)
Leather Skirt*: BikBok (Same Here – SALE)
Ankle Boots: Deichmann
Sunnies: RayBan (Same Here)
Tights: Calzedonia (Similar Here)
Bag: Guess (Same Here – SALE)

 


 

Pictures Taken by

Martina Quehenberger

 


 

Location

Citybeach Graz

 


Asterisk marked (*): PR Samples 

 

Life Update #12: Xmas Around the Corner

Dezember. Der letzte Monat im Jahr ist angebrochen. Gestresst, genervt oder aber auch in voller Vorfreude stürzen wir uns in den Weihnachtstrubel. Wir kaufen die letzten Geschenke, genießen Glühwein und Punsch am Weihnachtsmarkt und versuchen auch nur irgendwie zur Ruhe zu kommen. Genauso ergeht es mir auch. Obgleich der Dezember aufgrund der Advents- und Weihnachtszeit eigentlich der ruhigste Monat im Jahr sein sollte, ist es doch ein Monat, der zum Überlebenskampf werden kann. Was schenke ich meinen Lieben? Wie bekomme ich den Unistress gebacken? Und mit welchen Postings kann ich mich unter all diesen virtuellen Adventskalendern von der Masse abheben? Das ist gar nicht so einfach. Fragen über Fragen – und eine gute Planung ist auch noch notwendig, um alles unter einen Hut zu bekommen.

Schon seit Oktober ist mein Leben ziemlich kunterbunt und turbulent. Zu tun ist immer etwas und dabei wurde mir vor allem eines klar: Es ist wirklich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mal zur Ruhe kommen sollte. Zur Ruhe, weil es eben auch der Sinn der Weihnachtszeit sein sollte.

 

 

Life Update #12

Xmas Mood on and off

Als Ende November mit der Eröffnung des Grazer Weihnachtsmarktes und somit der ersten Glühweinstandl’n die Weihnachtszeit offiziell eingeläutet wurde und begonnen hat, stieg meine Weihnachtsstimmung ins Unermessliche. Xmas Mood on könnte man dazu sagen. Das ging auch einige Zeit lang gut. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich einmal so früh in Weihnachtsstimmung kommen würde. Es roch verdächtig danach, dass an der ganzen Sache doch irgendetwas faul ist. Und das war es letztendlich auch, denn momentan bin ich nicht mehr wirklich in Weihnachtsstimmung. Meine Weihnachtsplaylist habe ich wieder gegen „ganz normale“ Songs ausgetauscht und auch beim köstlichen Plätzchenduft im ganzen Haus regt sich bei mir null. Das liegt vielleicht daran, dass nun doch noch einige Dinge zu bewältigen waren, die viel Kraft und Engagement, sowie Durchhaltevermögen erforderten. Genau das möchte ich euch heute in meinem Life Update #12 erzählen.

 

 

Kaum Zeit für das Studium

Wie ihr wisst, betreibe ich meinen Blog auch beruflich. Daraus muss ich nun wirklich kein Geheimnis machen. Seit meinem Abschluss im Juli kann ich auch viel Zeit in dieses Projekt stecken. Dadurch haben sich auch meine Prioritäten verändert. Stand früher das Studium immer an erster Stelle, ruhe ich mich inzwischen mehr auf meinem Abschluss aus, als mir lieb ist. Zwar studiere ich immer noch, habe ein Masterstudium begonnen, aber das mache ich mehr nebenher anstatt mit vollem Elan. Zahlreiche Hausübungen sind noch offen, ich muss noch zwei Seminararbeiten abgeben und, und, und. Trotzdem kann ich immer noch voller Freude sagen, dass mir das Studium gefällt. Die Themen sind interessant, aktuell und regen zum Nachdenken an. Das Ethikstudium hat in dieser kurzen Zeit, obgleich ich nun viel in das Studium investiere oder nicht, meinen Horizont erweitert. Ich betrachte viele Dinge nun anders. Kritischer.
Reflektierter.
Und ich hinterfrage mehr.

In den Weihnachtsferien möchte ich nun gerne das Versäumte aufholen und mich wirklich einmal konsequent auf meine vier Buchstaben setzen, um einige offen gebliebene Dinge abzuarbeiten.

 

 

Meine beruflichen Perspektiven

Obwohl ich nicht arbeitslos bin und sogar einem weiteren Studium nachgehe, vermisse ich doch ein bisschen die Struktur im Leben, die man hat, wenn man Vollzeit arbeitet. Natürlich ist es mir wichtig, mein Unterrichtspraktikum zu machen, damit ich meine Ausbildung wirklich abschließen kann. Es ist verrückt. Man studiert all die Jahre, schreibt eine Diplomarbeit, absolviert seine Diplomprüfung, bekommt einen akademischen Grad verliehen und trotzdem, ja trotzdem ist man immer noch nicht fertig mit seinem Studium. Ich bin erst eine fertig ausgebildete Lehrerin, wenn ich das Unterrichtspraktikum mache. Auch wenn ich meine Perspektiven immer noch mehr im Medienbereich sehe, ich mache einfach keine halben Sachen. Die Ausbildung wird abgeschlossen und damit Punkt. 

Dass ich neben der Selbstständigkeit auch einen „ganz normalen Job“ haben möchte, war ohnehin von Vornherein klar. Sicher, es ist schön, sein eigener Boss zu sein, trotzdem kam es für mich nie infrage, „nur das“ zu machen. Ich bin ein sicherheitsliebender Mensch und brauche diese gewisse Sicherheit, die ich nur mit dem Wissen habe, auch regelmäßig jeden Monat ein bestimmtes Gehalt auf dem Kontoauszug stehen zu haben. Darum bin ich immer noch emsig in der Bewerbungsphase. Aber ich habe einen weiteren Termin für ein Bewerbungsgespräch bekommen. Das hatte ich übrigens auch schon und es lief ganz gut. Jetzt warte ich nur noch auf einen Brief vom Landesschulrat und hoffe auf eine fixe Zusage. Die Schule gefällt mir sehr und ich würde wirklich gerne dort arbeiten. Plus -und jetzt kommt das Beste- die Schule ist in Graz. Sogar sehr zentral. Finger crossed. 

 

Xmas

 

My Xmas Plans

Ich hoffe wirklich, dass ich wieder in meine Weihnachtsstimmung zurückfinde. In den letzten Tagen und Wochen habe ich mich einfach zu wenig damit beschäftigt. Ich war nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt, habe mir noch keinen Weihnachtsfilm angesehen und vor dem vollgefüllten Plätzchenteller flüchte ich lieber, anstatt das ich beherzt zugreife. Okay, das letzte war gelogen, aber ich wollte ein bisschen Drama in die ganze Sache bringen. Vielleicht liegt es auch am mangelnden Schneefall oder der Tatsache, dass mir die Kälte momentan wirklich zu schaffen macht und ich somit schon den Frühling herbeisehne. Aber am 24. war ich bis jetzt immer noch in Xmas Stimmung. 

Weihnachten werde ich wie immer bei meiner Familie verbringen. Es wird wie jedes Jahr das gleiche sein, aber das ist absolut nicht schlimm. So negativ sich das jetzt wieder einmal angehört hat. Ganz im Gegenteil. Ich mag diese Routine an Weihnachten, weil ich einfach froh bin, die Zeit mit meiner Familie verbringen zu dürfen. Abwechslung ist zwar immer etwas ganz Tolles für mich, aber kein Muss. Ich bin dankbar, für das, was ich habe. Ich darf den Tag/Abend in einem warmen Haus verbringen, habe zu Essen und eine Familie. Viele Dinge, die andere nicht haben und darauf sollte man sich besinnen. Das ist die wahre Definition von Weihnachten für mich und ich hoffe, dass viele von euch das genauso sehen. 


 

Bilder by Alex

 

#schwarzsehen: All Black Outfit + It-Piece

Disclaimer: Der Beitrag #schwarzsehen: All Black Outfit + It Piece enthält PR-Samples. Kennzeichnung: Asterisk (*)


 

Dass man mich einmal in einem All Black Outfit sehen würde, hätte man sich in diesem Leben wohl nicht mehr gedacht. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer Farbe in meinen Outfits eingebaut habe und das, obwohl meine Lieblingsfarbe eine Nichtfarbe ist. Nein, die Rede ist hier natürlich nicht von schwarz, sondern von weiß. Ich bin ein absolutes „Weißmädchen“ und bleibt die Farbe einmal aus, dann sind meine Looks überwiegend weiß. Normalerweise bin ich kein Farbe-in-Farbe-Fan. Ich versuche immer, unterschiedliche Nuancen miteinander zu kombinieren, doch diesmal habe ich mich nun doch an ein All Black Outfit gewagt und was soll ich sagen? Ich liebe es.

Nicht nur, dass ich einmal nur eine Farbe, oder in diesem Falle eine Nichtfarbe, trage – ich habe mich zudem auch an ein Kleidungsstück gewagt, was es bis dato noch nicht in meinen Schrank geschafft hat: Der Jumpsuit. Damit habe ich wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen, denn der Jumpsuit liegt nach wie vor im Trend.

 

All Black Outfit

 

Jumpsuit im Trendcheck

Der Trend des Jumpsuits zieht sich inzwischen schon seit 4 Jahren von Saison zu Saison durch. Im Jahr 2013 begann seine modische Laufbahn und seither ist er aus den Kleiderschränken von hoffnungslosen Fashionistas nicht mehr wegzudenken. Trotzdem hat er es erst jetzt in meinen persönlichen Kleiderschrank geschafft. Und damit hätte ich nicht einmal gerechnet, denn wenn etwas ein Spontankauf war, dann das!

Inzwischen ist er nicht nur mehr ein Trendteil, sondern avanciert immer mehr zum zeitlosen Modeklassiker. Ob elegant oder casual, mit einem Jumpsuit kann man nie falsch liegen. Er eignet sich perfekt für elegantere Anlässe, aber auch für Coffee Dates mit der besten Freundin oder als Partyoutfit – natürlich je nachdem, auf welches Modell man setzt.

 

All Black Outfit

 

Wenn Einteiler zur Modemutprobe werden

Wem stehen Jumpsuits und wann kann man sie tragen?

Inzwischen weiß ich auch, warum ich mich nie an einen Jumpsuit herangewagt habe: Ich habe mich einfach nicht getraut und bildete mir ein, dass mir der Jumpsuit nicht steht. Vor allem als ich ein bisschen mehr gewogen habe, kam ein Einteiler für mich nicht in Frage. Dabei ist doch gerade der Jumpsuit DAS Trendteil, das jeder Figur schmeichelt. Je nach Modell und Kombination sieht Frau einfach klasse damit aus. Zeitlos, elegant und einen Hauch von sassy. Darum Mädels: Traut euch.

Außerdem: man braucht nicht für jeden Anlass einen anderen Jumpsuit, denn unser Lieblingsstück ist ein echter Allrounder. Ein einziges Onepiece kann sich mit geschickten Kombinationshandgriffen für mehrere Anlässe eignen – besonders Jumpsuits mit langen Hosenbeinen. Die Kombination, die ich euch hier zeige, würde ich nicht gerade im Office tragen, aber für abendliche Anlässe finde ich sie ideal. Dabei würde ich die Kombination sowohl bei einem Dinner, als auch auf einer Party tragen. Bei einem schönen Dinner würde ich die Overkneestrümpfe jedoch weglassen und nur auf eine klassische schwarze Strumpfhose setzen.


 

Seid ihr auch Jumpsuit Fans? Welche Modelle gefallen euch besonders gut? 

 

All Black OutfitAll Black Outfit

 

Outfit Details

I’m wearing

Jumpsuit: Bershka (Same Here) – More Jumpsuits Here 
Blazer: New Yorker (Similar Here)
Ankle Boots: Deichmann (Similar Here)
Overknees: H&M (Similar Here)
Earrings*: The Happiness Boutique (Same Here)
Watch*: Daniel Wellington (Same Here)

 


 

Location

Hotel Grand Ferdinand/Lobby

 


 

Photos taken by

Miss Getaway 

 


 

Discount Code

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Life Update #10: Turbulent

Der Oktober ist zwar erst knapp zur Hälfte vorbei, aber dennoch eignet sich die Zeit bereits, um zu resümieren. Er war schon jetzt ein unglaublich ereignisreicher Monat. Ein Monat, in dem ich für meine harte Arbeit belohnt wurde und gleichzeitig wieder mit harter Arbeit begonnen habe. Ein Monat, der schön anfing und momentan etwas turbulent und durchwachsen für mich läuft. Der Oktober hatte es somit bereits jetzt schon ordentlich in sich. Da ich meine Life Updates immer gerne nach Lust, Laune und Bedürfnis schreibe und es auch jetzt schon viel zu erzählen gibt, möchte ich heute wieder einmal aus dem Nähkästchen plaudern.


 

 

Life Update #10

Mein Oktober – Turbulent und durchwachsen

Ich weiß gar nicht so recht, wo ich beginnen soll. Alleine für den Titel dieses Life Updates brauchte ich Stunden, habe immer wieder editiert und verändert. Doch würde mich jemand nach meiner spontanen Antwort fragen, wie mein Oktober bis jetzt so verläuft, wären es wohl zu 100% die Worte: „Turbulent und Durchwachsen.“ Die vielen Eindrücke, die immer noch, wie auch schon in den Monaten zuvor, auf mich einprasseln, nehmen kein Ende. Das macht mein Leben zwar nicht immer einfach, aber dafür spannend.

 

 

Meine Sponsion

Drei Monate lang habe ich mich auf diesen Tag gefreut. Nachdem ich im Juli mein Studium beendet habe und aufgrund des Datums knapp die Frist für den Sponsionstermin im Sommer verpasst habe, musste ich fast exakt drei Monate lang warten, um endlich meine Sponsionsrolle entgegenzunehmen. Doch am 06. Oktober war es endlich soweit. Ich habe euch an diesem besonderen Tag natürlich via Instastories teilhaben lassen, obwohl ich gleichzeitig versucht habe, viele Eindrücke und Momente so privat wie möglich zu halten. Darum herrschte striktes Social Media Verbot bei der Zeremonie per se und auch beim gemeinsamen Essen mit meinen Freunden. Dafür möchte ich euch jetzt ein bisschen davon erzählen.

Der Festakt an sich ist ganz schön, allerdings nicht wirklich spektakulär und persönlich. Man wird als Absolvent einzeln vorgestellt, welches Studium man absolviert hat und welchen akademischen Grad man verliehen bekommt. Anschließend hält der Dekan oder die Dekanin des jeweiligen Instituts eine Rede und ganz zum Schluss hat man als Absolvent seinen großen, aber sehr kurzen Auftritt und nimmt seine Sponsionsrolle entgegen. Mit dem traditionellen „Gaudeamus Igitur“ endet die ganze Zeremonie und das wars.

Obwohl der Festakt etwas unpersönlich ist, genoss ich es, dass einige Menschen, die mir so viel bedeuten, sich die Zeit genommen haben, diesen Tag mit mir zu verbringen. Meine beste Freundin kam für diesen Anlass sogar extra von Wien nach Graz. Es waren die Momente mit meinen Lieben, die ich so genossen habe.

 

 

Mein neues Studium

Inzwischen habe ich auch mein neues Studium aufgenommen. Pünktlich zu Studienbeginn am 2. Oktober stand ich auf der Matte und besuchte meine erste Vorlesung seit ich weiß nicht wie vielen Jahren. Ich fühlte mich voll und ganz wie ein Studienneuling. Ein neues Institut, neue Räumlichkeiten, neue Professoren. Es war ein bisschen so wie damals, als ich ganz frisch von der Schule an die Uni kam und als Neuling verwirrt quer über den Campus irrte. Tja, auch das war ziemlich turbulent und durchwachsen, aber da ich schon eine alte Häsin bin, was das studieren betrifft, fand ich mich schnell zurecht. Fun Fact: Meine erste Vorlesung hatte ich genau im selben Hörsaal, wie meine erste damals beim Lehramtsstudium. Wenn das kein gutes Omen ist. 

Nach zwei Wochen ist es vielleicht noch ein bisschen früh, um zu resümieren, wie mir das Studium gefällt, aber bis jetzt finde ich es unglaublich interessant und ich entdecke etliche Facetten der Ethik, die ich aus meinem Philosophiestudium gar nicht kannte. Das Studium an sich ist wirklich spannend, aber nach wie vor muss ich mich zu Vorlesungen quälen. Manche Dinge ändern sich wohl eben nie 🙂 . Dafür bin ich auch bei einigen Seminaren angemeldet und wenn ich anwesend sein muss, fällt es mir natürlich wesentlich leichter, auch dort zu erscheinen.

 

 

Eine kleine Veränderung

Neben einem neuen Studium hat sich in meinem Leben noch etwas verändert. Ich habe mich dazu entschieden, das Grazer Blogger Team zu verlassen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber es gibt momentan so viele Dinge in meinem Leben, für die ich Zeit brauche und die einfach die höchste Priorität genießen. Einerseits mein Studium, andererseits mein Blog. Doch das Allerwichtigste von allem ist mein Privatleben. Aus diesen Gründen habe ich mich dazu entschlossen, das Team zu verlassen. Trotzdem möchte ich mich an dieser Stelle bei den Mädels für die spannende Zeit und die tollen Projekte bedanken und jede für ihre Zukunft alles erdenklich Gute wünschen.

 

Turbulent und Durchwachsen

 

Eine kleine Downphase

Vielleicht werden sich einige von euch nun denken: „Na endlich.“ oder „Dieses Dauerhappysein ging mir an ihr sowieso schon so auf die Nerven.“ Wie ihr wisst, hatte ich einen unglaublich schönen Sommer, der aus puren Glücksgefühlen bestand. So gut, wie zu dieser Zeit ging es mir noch nie und ich habe es auch oft erwähnt, dass ich einfach nur glücklich bin. Es gab im Grunde genommen kaum einen Tag, an dem ich nicht mies gelaunt war. Versteht mich nicht falsch, glücklich bin ich nach wie vor, denn ich habe in diesem Sommer so viel gelernt. Gelernt, welche Facetten das Leben hat und dass man den Kopf nicht immer gleich in den Sand stecken soll. Ich habe diese Negativbrille abgelegt, die ich so lange auf hatte. Und sie ist immer noch abgelegt.

Trotzdem hatte ich jetzt ein paar Phasen, in denen ich einfach ein kleines Down hatte. Ich sage ja, der Oktober ist etwas turbulent und durchwachsen. Woher diese Downphase kommt, weiß ich nicht. Vielleicht, weil der Sommer vorbei ist und ich mich nun wieder langsam an die kalte Jahreszeit gewöhnen muss. Und weil ich seit Studienbeginn wieder in ein paar alte Muster gefallen bin, die ich unbedingt vermeiden wollte. Darauf möchte ich aber aktuell nicht wirklich eingehen. Dennoch merke ich, dass ich mich davon nicht mehr so leicht beeinflussen und unterkriegen lasse, wie noch zu früheren Zeiten. Außerdem half mir ein langes Gespräch mit meiner lieben Freundin Kerstin, um wieder einmal einen klareren Kopf zu bekommen. Genauso wie das Wissen, dass ich auch auf meine anderen Mädels und meine beiden besten Freunde bauen kann, wenn ich mal mit jemanden über kleine Problemchen oder Wehwehchen reden möchte. Ich glaube, ich habe wieder einmal mehr begriffen, WEN ich wirklich als Freund/Freundin bezeichnen kann und wer einfach nur eine Bekanntschaft ist.


 

Meine letzten Life Updates aus dem Jahr 2017

September

Life Update#9: Hello New Chapter!

August

Life Update #8: Good Vibes

Juli

Life Update #7: Magistra rerum naturalium

Juni

Life Update #6: Bald geschafft!

März

Life Update #5: Es wird ernst!

Februar

Life Update #4: Ein kleiner Lichtblick

Januar

Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

Life Update #4: Ein kleiner Lichtblick

 

Oh Boy! In meinem Leben geht es momentan so etwas von drunter und drüber, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es prasseln so viele Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse über mich herein, sodass ich gar nicht weiß, wie ich das alles in meinen Gedanken fein säuberlich strukturieren und ordnen soll. Aber alles von Anfang (und auch hier gut strukturiert).

 

Life Update #4

Uni

Gefühlt jedes Life Update beginnt mit dem großen Thema: Uni! Inzwischen bin ich nicht mehr so pessimistisch, wie noch am Anfang des Jahres. Klar, die englischsprachige Primärliteratur ist da und ja, die muss ich so weit auseinander nehmen, bis ich sie verstehe. Aber mittlerweile erkenne und ziehe ich auch die Vorteile daraus. Ich habe gelernt: Man versteht die Texte trotzdem besser, weil man sie intensiver durchliest und man bekommt doch so langsam eine Ahnung von der Materie. Juhu, ein kleiner Lichtblick.

Letztendlich war auch meine „Forschungswoche“ in meinem Untersuchungsgebiet eine wichtige Erfahrung, die ich machen musste, um endlich aus meinem „Diplomarbeitstief“ herauszukommen. Im Zuge dessen habe ich nicht nur fast meine ganzen letzten Daten mitgenommen, sondern auch die Unterstützung gemerkt und es ist toll, dass ich mit dieser Arbeit nicht ganz alleine gelassen wurde. Man sieht also: Der Abschluss ist doch nicht so gefährdet, wie ich anfangs geglaubt habe. Hashtag #graduationindanger werde ich auf Twitter somit hoffentlich nicht mehr wirklich brauchen.

Bedauerlicherweise bin ich mit den Interviews doch nicht ganz fertig geworden. Terminabänderungen kommen immer vor. Gerechnet habe ich damit nicht, aber das heißt für mich, dass ich noch einmal ran muss. Zuerst werden jedoch die bereits bestehenden Interviews transkribiert und das bedarf sowieso unzählige Stunden. Hätte ich mir nicht gedacht.

 

Blog

Der kommt momentan zu kurz. Die Gründe brauche ich nicht erläutern, denn die kennen wir alle. Doch an dieser Stelle DANKE für eure Unterstützung. Ihr macht mir immer wieder so viel Mut und schreibt mich trotz Zeitmangels nicht ab. Das große Verständnis lindert mein schlechtes Gewissen euch gegenüber erheblich. Zwar möchte ich den Blog endlich auf das nächste Level bringen, aber manchmal muss man seine Prioritäten anders setzen.

Trotzdem -und das kann ich schon einmal verraten- meine Grazer Blogger Mädels und ich sind gerade hochmotiviert dabei, unsere gemeinsamen Kooperationen zu planen. Es wird eine langfristige Geschichte sein, also seid gespannt. Wir hatten sogar schon unser erstes Fotoshooting als Grazer Blogger Team und es fühlt sich fast wie ein gemeinsames kleines Unternehmen an.

Außerdem ist es schön, dass ich mich auch auf die Unterstützung der Mädels verlassen kann, vor allem, weil ich mir als Diplomandin gerade ein paar Sonderrechte heraushole, aber auch in dieser Abschlussphase versuche ich, mich in unsere Zusammenarbeit so gut, wie es geht, zu integrieren.

Schaut doch gerne bei unserer Facebookseite vorbei. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

 

Fotografie

Natürlich habe ich immer noch nicht genug davon, Menschen zu fotografieren. Ich habe mich in der Hinsicht wieder ein bisschen „weitergebildet“. Als die Bilder für meinen letzten Post gemacht wurden, habe ich selbstverständlich die Chance ergriffen, um auch Fotos von meiner Fotografin zu machen. Eine Hand wäscht die andere, würde ich sagen. Ob ich die Fotos online stelle, weiß ich noch nicht, weil ich sie mir erst ansehen muss, ob ich mit meinem eigenen Werk überhaupt zufrieden bin, aber ich bin glücklich, dass ich wieder ein bisschen mehr Zeit mit der Fotografie verbringen konnte. Die Liebe zur Fotografie wächst einfach von Mal zu Mal. Das habe ich ganz vergessen. Unglaublich, aber wahr.

Nichtsdestotrotz bin ich jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich merke, dass es einfach Dinge gibt, die ich mir nicht selbst beibringen kann. Darum möchte ich nach meinem Abschluss an der Uni unbedingt einen Fotografieworkshop besuchen.

 

Ernährung

Ich weiß, dass ihr immer großes Interesse am Thema Ernährung habt. Ich muss sagen, so ganz gut läuft es immer noch nicht. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir wünsche, darum muss ich offen und ehrlich gestehen, dass ich momentan ein paar Schwierigkeiten habe und dass mir oft der Appetit fehlt. Wenn ich trotz Hunger in den Supermarkt gehe, bin ich oft überfordert und weiß gar nicht, was ich überhaupt essen mag. Irgendwie habe ich auf gar nichts Lust und dann doch wieder auf alles. Das wird sicher wieder besser. Ich bin zuversichtlich, dass auch der Appetit wiederkommt und denke, das ist einfach nur stressbedingt und der geht auch einmal vorbei.

 

Februargoals

Einfach überleben. Das wird sich so schnell nicht ändern. Ich bin es gar nicht gewohnt, mich so intensiv mit einem einzigen Thema zu beschäftigen. Nach wie vor ist es interessant, aber ein paar Hürden gibt es immer noch zu meistern. Ansonsten möchte ich es trotzdem schaffen, ein paar gut recherchierte Blogposts für euch rauszuhauen, denn auch wenn es gerade drunter und drüber geht: Seine Leidenschaft darf man einfach nicht auf Eis legen. Das heißt: Ich muss an meinem Zeitmanagement arbeiten. 

Auch mit meinen Freunden möchte ich wieder mehr machen, darum freue ich mich riesig darauf, wenn wir uns im Kino den zweiten Teil von Shades of Grey ansehen. Wer sieht sich den Film noch an?

 

Ernährungsumstellung Update #1

 

Es sind einige Wochen seit meiner Ernährungsumstellung vergangen. So viele Wochen, sodass ich jetzt sogar bereit für ein Fazit bin. Wie geht es mir dabei? Habe ich Schwierigkeiten? Die simplen Antworten lauten: Gut und Nein! Ich hätte mir nie gedacht, dass es doch so einfach für mich werden würde. Ich habe mich schnell ins Selberkochen eingefunden und experimentiere gerne mit guten, frischen und allen voran gesunden Zutaten. Mein Speiseplan hat sich immens erweitert. Er ist besser, als noch vor wenigen Wochen und darüber bin ich mehr als froh.

 

Apfel Ernährungsumstellung

 

Darum funktioniert meine Ernährungsumstellung

Ziele dauerhaft und langfristig umsetzen

Ehrlich gesagt hätte ich mir gedacht, dass einige Probleme auf mich zukommen werden. Dass es mir nicht so leicht fallen würde und dass ich damit ganz schön zu kämpfen hätte. Doch vom ersten Tag an hat alles wunderbar funktioniert. Einerseits weil ich vollkommen auf das Hungern verzichte, andererseits wahrscheinlich auch, weil ich die Waage nach wie vor meide. Es gibt nichts, was mich verrückt machen oder hinderlich für mich selbst sein könnte. Das ist ein großer Fortschritt, der mein persönliches Ziel greifbar macht.

Stichwort Hungern. Ich achte nun darauf, dass mein Körper genügend Nährstoffe bekommt. Kohlehydrate (die guten) und Fette (auch die guten) werden nicht mehr zu Feinden degradiert, sondern sind Quellen und Futter für Energie und mein Gehirn. Das Lernen funktioniert beispielsweise seit der Umstellung besser, auch wenn ich bezüglich dessen noch einige Fortschritte machen möchte.

Was mir noch sehr stark hilft, ist die Tatsache, dass es keine Verbote mehr gibt. Das bedeutet, dass ich seit meiner Umstellung auch mal etwas genascht habe, wie beispielsweise den Brookie-Cake, den ich für einen Geburtstag einer Freundin gebacken habe. Aufgrund dessen, dass es eben diese verbotenen Lebensmittel nicht mehr gibt, verfalle ich nicht mehr in einen Art Rausch, um mehr zu konsumieren. Ich schätze, es ist eine mentale Einstellung, denn mein Gehirn, sowie mein Körper wissen ganz genau, dass ich nun nicht mehr längere Zeit darauf verzichte. Früher war womöglich diese Unwissenheit schuld. Unwissend, wann ich das nächste Mal wieder etwas naschen „darf“. Und gerade deswegen kam es teilweise zu solchen Bingemomenten.

Wie wir nun wissen, gibt es diese Verbote nicht mehr. Folglich auch keine Bingemomente mehr, was zum Resultat führt, dass ich keine übermäßiges Völlegefühl mehr habe. Wie sich exzessives Hungern anfühlt, weiß ich nur noch sehr vage. Ich höre nun auf meinen Körper, weiß ganz genau, was er braucht und das gebe ich ihm dann auch. Es funktioniert wirklich prima.

 

Ernährungsumstellung Apfel

 

Und doch gibt es Downmomente

Im Großen und Ganzen lebe ich seit meiner Ernährungsumstellung in Zufriedenheit. Trotzdem gibt es auch Downphasen, die mich etwas zweifeln ließen. Erst letzte Woche habe ich noch gejammert, dass die Ernährungsumstellung vollkommen umsonst ist und es sich nichts bringt. Es liegt wahrscheinlich daran, weil ich die Waage meide und so die ersten Resultate noch nicht sehen kann. Das ist nicht gerade einfach, aber machbar, wenn man das notwendige Durchhaltevermögen und den starken Willen mitbringt. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, dass sich mein Gewicht nun von selbst reguliert. Das geht eben langsam. Ich bin es gewohnt, schnell und viel Gewicht innerhalb kürzester Zeit zu verlieren, weil ich das Hungern gewohnt war. Weil das Hungern für mich eine effektive Abnehmmethode dargestellt hat, ohne darüber nachzudenken, dass es mich lediglich wieder in die Anorexie zurückwirft.

Ich habe diese Ernährungsumstellung gemacht, weil ich unglücklich mit meinem Lebensstil war. Ich war unglücklich über die Tatsache, dass ich wieder so viel zugenommen habe. Erst letzte Woche entdeckte ich eine Mail in meinem Facebookordner, die noch vom Mai stammte. Ich hatte sie übersehen, weil sie unter „Sonstiges“ drin war – in einem Ordner, wo alle Mails landen, die von Personen stammen, mit denen man nicht vernetzt ist. Ich schaue nur gelegentlich rein. Gerade auch deswegen, weil mir oftmals Menschen unter einem Fakenamen beleidigende Mails schicken, um mich absichtlich fertigzumachen. (An dieser Stelle: Gott, muss DEIN Leben traurig sein). Diese Mail war ebenso eine dieser beleidigenden Mails. „Du hast ordentlich zugenommen“ – von einer Person mit falschen Namen und ohne Profilbild.

 

Food Detail ErnährungsumstellungErnährungsumstellung Essen

 

Mir ist klar: Mein Gewicht steht im Fokus. Weil ich es zum Thema mache. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, mir hätte diese Mail nicht wehgetan. Auch wenn sie von Mai war. Doch ich habe sie gelöscht. Was soll ich darauf großartig antworten? Ich weiß, dass ich zugenommen habe und früher hätten mich solche Mails in Hungerphasen getrieben. Doch nicht diesmal. Ich bin stärker geworden. Schon jetzt. Und ich werde noch stärker werden. Am Liebsten würde ich dieser Person folgenden Satz ins Gesicht sagen: „Heul leise.“ Ich schaffe es, mein Gesicht zu wahren. Offen und mutig darüber zu sprechen. Wer sich anonymisieren muss, um andere fertig zu machen, ist eine traurige, armselige Gestalt der Gesellschaft.

Zum Glück kann ich in Downphasen auf meine Freunde zählen. Ich habe darüber mit Alex gesprochen, der mir schlussendlich wieder ein bisschen Mut gemacht hat. Am nächsten Tag haben wir uns mit einer gemeinsamen Freundin getroffen und ohne etwas zu sagen, ist es ihr von selbst aufgefallen, dass sich an mir etwas geändert hat – es war auf die Ernährungsumstellung bezogen. Das hat mir noch mehr Selbstvertrauen und Mut gegeben. Ich bin auf den richtigen Weg. Es gab nur diese EINE Tiefphase, sonst keine einzige. Darum bin ich zuversichtlich, dass es nur noch besser werden kann.

 

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