Tag : Musik

2010

Embrace the 2010’s – die besten Songs des Jahrzehnts

Embrace the 2010's

Die besten Songs eines ganzen Jahrzehnts

10 Jahre sind eine lange Zeit. Genug Zeit, um auch musikalische Erinnerungen zu schaffen. Heute erfährt ihr, welche Songs mich in dieser Zeit begleitet haben und welche Hits in den Charts ganz oben waren. Zum Schluss gibt es meine "Embrace the 2010's" Playlist auf Spotify. 

10 Jahre voller Hits

Vorweg – NEIN, ich höre nicht nur (Deep) House und Ed Sheeran. Im Grunde genommen ist mein Musikgeschmack breitgefächert. Das zeigen auch meine diversen Playlists auf Spotify – auch wenn meine „Perlen der Housemusic“ und „Ed Sheeran Love List“ – Playlists jene sind, die mit den meisten Songs gefüllt wurden. Doch auch ich mag die Abwechslung – manchmal. In 10 Jahren haben sich etliche Songs angehäuft. Songs, mit denen ich wundervolle Momente verbinde – oder auch traurige. Wie Liebeskummer zum Beispiel. Selbst da heilt Musik besser die Wunden, als Zeit. 

Weil mein Tag quasi aus durchschnittlich 10 Stunden Musik besteht, möchte ich heute meine liebsten Scheiben aus einem ganzen Jahrzehnt teilen. Keine Sorge, die Playlist besteht nicht aus House. Ich habe mich bewusst dazu entschieden, diese Songs nicht in die Playlist zu geben, schließlich gibt es dafür auch noch meine Houseplaylist, die ihr -HIER- findet. Bei den Ed Sheeran Songs konnte ich jedoch nicht widerstehen. Weil mich damit so viele Erinnerungen verbinden, möchte ich diese Songs in der Playlist nicht missen. 

Zusätzlich gibt es zu ausgewählten Songs ein kleines Throwback an Erinnerungen und Assoziationen, die sich bei mir auftun, wenn ich diese Lieder höre. Weil ich die Jahrescharts manchmal verfolge, durfte auch die nicht fehlen (gemessen anhand der Top 10 Auswertungen). Ich muss an dieser Stelle aber erwähnen, dass die Jahrescharts nicht immer das Erscheinungsdatum berücksichtigt. So kann es auch sein, dass ein Song aus 2013 in den Jahrescharts von 2014 ist. So und nun begeben wir uns auf eine Reise zurück in die Vergangenheit. Beginnen werden wir bei 2010. 

Das war 2010

'Cause You're Amazing Just The Way You Are!

Barbra Streisand – woo woohoohoohoo. Wer kann sich noch an diesen Ohrwurm erinnern? Ja, er wurde schnell nervig, aber mich erinnert er an meinen Maturaball. An seinem eigenen Maturaball hat man ja quasi alle Rechte, wenn man mit dem weißen Kleid ans DJ Pult tritt. Ich glaube, der DJ musste noch nie so oft einen Song in Dauerschleife spielen, wie bei uns. Scheint aber keinen gestört zu haben, denn der Song war ein Stimmungsmacher. Im Erscheinungsjahr 2010 schaffte er sogar auf Platz 18 der österreichischen Jahrescharts.

Weiter hinten, aber bestimmt ein Song, der nicht so schnell nervig wurde, landete „Just the way you are“ von Bruno Mars. Auch der Song erinnert mich an meinen Maturaball. Ich hatte einige Tage davor nämlich ein bisschen Liebeskummer. Beim Ballaufbau hatte ich ständig diesen Song im Ohr und musste mir einige Tränchen verkneifen. Aber hey, mein Maturaball war trotzdem super!

Super fand ich auch die Fußball WM in Südafrika. Ich weiß noch ganz genau, dass meine Schwester ihre Matura hatte, als meine Lieblingsmannschaft Portugal gegen Nordkorea haushoch gewonnen hat. Was richtig cool ist: auch heuer ist wieder ein Fußballspektakel. Und egal wer spielt, ich wäre ja so.gerne beim Spiel in Rom dabei (was wohl nicht passieren wird). Um jetzt beim Thema zu bleiben: den Song zur Fußball-WM 2010 mochte ich jedoch überhaupt nicht, landete aber auf Platz 3 der Jahrescharts (was nicht verwunderlich ist, denn WM und EM Songs landen immer ganz oben).   

Austrian Annual Charts 2010

Top 3

Top 1
Ke$ha - Tik Tok
Top 2
Ke$ha - Tik Tok

Das war 2011

Brazil, Morocco, London to Ibiza, Straight to L.A., NY, Vegas to Africa

Zugegeben: ich habe es 2011 in keines der Länder geschafft, aber zumindest in die Türkei. Die große Maturareise stand an. Es ging nach Siede. Der Top Song 2011 hat mich jedoch dorthin begleitet. „On the floor“ von Jennifer Lopez – es war auch gleichzeitig der Song, den wir bei der Busfahrt zurück ins Hotel nach einer Bootstour gehört haben. Und ich gebe wieder zu: ich war zu sehr mit meinem Aufriss beschäftigt, als mich von der Partymeute anstecken zu lassen. Stimmung hat der Song auf jeden Fall gemacht. 

Ein weiterer Partysong aus dieser Zeit ist „Yeah 3 Times“, Platz 2 in den Jahrescharts 2011. Es war der letzte Sommer vor dem Studium und genau dieser Sommer war magisch. Noch nicht ganz genau zu wissen, was jetzt auf einem zukommt, entspannt zum ersten Mal drei Monate Sommerferien genießen und doch ein bisschen Aufregung, weil ich mich für die FH beworben habe. Geklappt hat es nach dem bestandenen schriftlichen Aufnahmetest zwar nicht, aber ich fand im Lehramt eine neue Option. Dass Lehrerin doch nicht mein Beruf werden würde, ahnte ich damals schon. Ich habe die Kreativität vermisst, das Schreiben und die Fotografie. Den Blog habe ich in diesem Jahr allerdings noch nicht gestartet. 

Und dann ging alles ganz schnell. Erstes Semester. Ich spüre immer noch ein bisschen diese Aufregung. Und Unsicherheit. Wie ich unsicher durch den Campus streifte, meinen Hörsaal nicht fand und zu spät zur „Humangeographie I“-Vorlesung kam – meiner ersten Vorlesung. Ich sehe immer noch die Studentin vor mir. Die Erstsemestrige, die sich damals noch nicht vorstellen konnte, das Studium irgendwann zu Ende zu machen. 

Der präsenteste Song war damals für mich jedoch „Titanium“ von David Guetta und Sia. Ich muss gestehen: ich war damals eine ziemliche Partymaus und habe wenig anbrennen lassen. Der Song war mein Club Smasher, wo ich eigentlich immer auf der Tanzfläche war. In den Jahrescharts landete er auf Platz 14.

 

Austrian Annual Charts 2011

Top 3

Top 1
Jennifer Lopez - On the Floor
Top 2
Alexandra Stan - Mr. Saxobeat

Das war 2012

Who Do You Think You Are?

2012 war musikalisch gesehen irgendwie mein unbedeutendstes Jahr. Ich kann mich an wenige Songs wirklich erinnern, die ich damals gehört habe. Wahrscheinlich, weil es auch die Zeit war, in der ich sehr intensiv mit mir beschäftigt war. Das Jahr war irrsinnig turbulent. Ich kam mit meinem damaligen Exfreund zusammen. Die Beziehung ging noch nicht lange und ich kam in die Klinik. Dort verbrachte ich auch 6 Monate. In dieser Zeit kam es leider auch zur Trennung. 

Prinzipiell war dieses Jahr ereignisreich, ist mir ansonsten aber nicht so ereignisreich vorgekommen. Ich denke jedoch, dass so ein Klinikaufenthalt Aufregung genug ist. Eine Trennung und ein weiterer Verlust genauso. 

Das Jahr war jedoch nicht nur trist. Den Top Hit aus dem Jahr 2012 habe ich noch gut in Erinnerung. „Gangam Style“ – für mich jedoch eher nervig. Außerdem standen bei mir sowieso eher ruhige Töne im Fokus, wie zum Beispiel „Jar of Hearts“ von Christina Perri. Einen Partysong habe ich jedoch trotzdem öfters gehört:  „Scream & Shout.“ Ganz genau – Britney erlebte 2013 quasi wieder ein Revival. Viel lustiger fand ich jedoch die Parodie von YTitty. Der Song kam ein Jahr später dann auch in die Jahrescharts.        

Austrian Annual Charts 2012

Top 3

Top 1
Michel Teló - Ai Se Eu Te Pego
Top 2
Psy - Gangnam Style

Das war 2013

Kennst du noch den Ort, wo ich auf dich gewartet habe?

Der Sprung von 2010-2013 war rasant. Damals habe ich begonnen, neben dem Studium in einem Café zu jobben. Gastronomie war noch nie meins, aber ich brauchte das Geld. Im Sommer stand der Song „Blurred Lines“ ganz hoch im Kurs – mit dem ich auch meine Gäste dauerbeschallt habe. Es war ein ruhiger Nachmittag im Café und ich alleine. Wer mir die Überhand über Spotify gibt, hat oft nichts zu lachen und muss den einen oder anderen Song vielleicht mehrmals ertragen. Übrigens: das dazugehörige Musikvideo reflektiere ich heute natürlich viel kritischer, als damals. Taryn Southern hat dazu jedoch eine spitzen Parodie geliefert und den Männern mal gezeigt, wie es anders geht. 

Ansonsten habe ich auch viel Klingande gehört. Damals hätte ich nicht einmal im Traum daran gedacht, dass ich Klingande einmal live sehen werde, um zu den Beats zu tanzen. 2013 beschränkten sich die Tänzchen zu „Jubel“ nämlich noch auf die Schichten im Café, welches abends übrigens zur Bar umfunktioniert wurde. 

Aber nicht nur Happy Peppy Songs waren meine Begleiter in diesem Jahr. Es war kein einfaches Jahr, weil es auch das Jahr war, in welchem ich meinen Vater verloren habe. Und Liebeskummer hatte ich auch. Darum hörte ich „Einer dieser Steine“ in Dauerschleife. 

Austrian Annual Charts 2013

Top 3

Top 1
Avicii - Wake me Up
Top 2
Psy - Gangnam Style

Das war 2014

A Year full of Drum & Bass

2014 erlebte mein Musikgeschmack ein kleines Revival. Ich entdeckte meine Liebe zu Drum & Bass, die auch heute noch präsent ist. Ab und zu höre ich diese Songs immer noch sehr gerne. Damals bin ich ein bisschen spät auf den Zug aufgehopst. Meine Drum & Bass Lieblingssongs wurden nämlich schon alle weitaus vor 2014 aufgenommen, wie beispielsweise „Ghost Assassin“ von Maduk ft. Veela. 

2014 war auch das Jahr, in dem ich Alex das erste Mal begegnet bin. Ihn konnte ich wenig von Drum & Bass begeistern, dafür mochten wir beide „Blank Space“ von Taylor Swift, welcher im Jahr 2014 rauskam, jedoch leider keine Jahreschartsplatzierung erzielen konnte. Dennoch haben wir beide festgestellt, dass Taylor „superfesch“ ist.  

Ein anderer Song, welcher in den Jahrescharts auf Platz 24 landete und den wir beide auch gerne mochten, war „Chandelier“ von Sia. Ich kann mich noch an ein paar private Tänzchen im Badezimmer erinnern. Okay, es war abgehen auf höchstem Niveau :D. 

2014 war wirklich ein wunderbares Jahr. Endlich habe ich Anschluss an der Uni gefunden. Früher bin ich eher alleine über den Campus gestreift, doch in diesem Jahr fand ich meine ersten wirklichen Freunde an der Uni. Viele davon sind bis heute geblieben, wofür ich wirklich mehr als dankbar bin. Ich schaffte mir endlich mein eigenes Netzwerk an der Uni und es dauerte gar nicht so lange, bis mich irgendwie jeder am Institut kannte. Sogar einige Professoren. Irgendwie war die alte Lisa zurück. Als ich mit der Uni begonnen habe, war ich gerade inmitten meiner Krankheit. Das hat mich verändert, dabei fiel es mir früher nie schwer, gleich Anschluss zu finden. Plötzlich war ich an der Uni präsent. Ich war quasi das Omen der Mitschriften und wenn es irgendwie Fragen bezüglich Prüfungen, Anmeldungen, Anrechnungen etc. gab, eine Ansprechpartnerin für meine Kommilitoninnen. Ich habe meinen Platz gefunden und der Song von Sia erinnert mich ein bisschen daran.     

Austrian Annual Charts 2014

Top 3

Top 1
Helene Fischer - Atemlos durch die nacht
Top 2
Pharell Williams - Happy

Das war 2015

Next to your heartbeat where I should be

Das Jahr, in welchem ich meine Liebe für Ed Sheeran entdeckte. Begonnen hat alles mit Bloostream & Photograph. Songs, die 2015 veröffentlicht wurden. Fortan füllte sich meine Ed Sheeran Love List mit unzähligen seiner Songs. Photograph erinnert mich an so viele Momente, die mich nostalgisch werden lassen. In diesem Jahr habe ich unglaublich viel erlebt. Ich war viel in Österreich unterwegs, habe meine Liebe für die Natur neuentdeckt und dieses Jahr so, so, so sehr genossen. Dabei habe ich auch oft „Five more hours“ von Chris Brown gehört – quasi mein Dauerbrenner bei Autofahrten. Ich durfte auch endlich auf Uni Exkursion fahren. Es ging nach Prag. Auch diese Erinnerung möchte ich nicht mehr missen – und da rufen viele Ed Sheeran Songs Erinnerungen hervor. 

2015 war somit ein Ed Sheeran-lastiges Jahr. Ich habe all seine Hits in Dauerschleife und quasi das ganze Jahr über gehört. Ein Song, den ich jedoch noch super gerne mochte war „I don’t like it, I love it“ von Robin Thicke und Flo Rider. Der erinnert mich an meine Hardcore Prüfungszeit und wie ich danach den Uniabschluss bei einer Bowle am Karmeliterplatz gefeiert habe. Mein Motto damals: SOMMERFERIEN? I don’t like it, I love it, love it, love it, uh oh!   

Austrian Annual Charts 2015

Top 3

Top 1
Sido ft. Andreas Bourani - Astronaut
Top 2
Omi - Cheerleader

Das war 2016

Baby, pull me closer in the backseat of your Rover

2016 begann meine Chainsmoker-Liebe. Closer war mein absoluter Sommersong, den ich bis zum Ende des Jahres praktisch mindestens einmal am Tag gehört habe. Das Coole war auch, dass 2016 wieder ein richtig cooler Justin Timberlake Song rauskam. Ich weiß noch ganz genau, dass Alex und ich damals den ESC angeschaut haben, als Justin „Can’t stop the feeling“ live performte. Der wurde dann an lauen Sommerabend beim Grillen oft gespielt. Generell war 2016 voll mit gute Laune Songs – vielleicht wollte ich mich damals einfach von meinem Unistress ablenken. Und den Ängsten vor meinem Abschluss. Ich begann nämlich damit, meine Diplomarbeit zu schreiben und da bedurfte es Stunden an Stimmungsmachersongs. 

Austrian Annual Charts 2016

Top 3

Top 1
Alan Walker - Faded
Top 2
Rag'N'Bone Man - Human

Das war 2017

But it's hard when you're young

Wohl mein prägendstes Jahr, was meinen Musikgeschmack betrifft. Geschmack ist ein gutes Stichwort. 2017 bin ich nämlich auf den Housemusic Geschmack gekommen. „Cola“ von CamelPhat und Elderbrook ist bis heute mein absoluter Lieblingssong. Dieser Song war auch dafür verantwortlich, dass meine Playlist immer länger wird. 

Generell war 2017 ein Jahr, das durch viele Songs assoziiert wird und sich wie eine rote Schleife durchs ganze Jahr zieht. Ich verbinde so viele Songs mit meiner Diplomarbeitszeit, aber auch mit meinem Uniabschluss. „Chained To The Rhythm“ von Katy Perry war der erste Song der lief, als ich meinen Magister gefeiert habe. Ich muss zugeben, ich habe den Song davor schon sehr oft gehört und mir vorgestellt, wie ich nach meinem Abschluss dazu abtanze. Man muss sich die Ziele ja immer irgendwie vor Augen führen, nicht wahr 😉

Als ich dann wieder mehr Zeit für andere Dinge als Uni hatte, begann eine aufregende Zeit in meinem Leben. Ich habe viele neue Menschen kennengelernt und so viel erlebt. Ich erinnere mich wirklich gerne daran zurück, obwohl manch Schönes nur von kurzer Dauer war. Ein Song, bei dem ich das Bauchkribbeln von damals immer noch spüre, ist „Young“ von den Chainsmokers. Ich spüre immer noch, wie meine Haare im Wind wehen, der Song im Ohr, das kroatische Meer vor mir, die Wärme des Sonnenaufgangs, ich ganz alleine und grübelnd – über eine ganz bestimmte Sache. Die Entscheidung, die ich damals getroffen habe, war zwar die Falsche, aber hat mich gelehrt, dass ich bei gewissen Dingen NIE NIE NIE mehr auf meinen Kopf, sondern auf mein Bauchgefühl hören sollte. 

Eine nicht ganz so literarische Meisterleistung war „Swalla“ von Jason Derulo und Nicky Minaj – und ja, den Text kann man echt kritisch betrachten, wenn man dahinter gekommen ist, worum es in den Song wirklich geht. ABER – mich erinnert der Song an Ibiza oder besser gesagt an die Zeit davor. Ich war im Mai 2017 ja auf den Balearen. Einen Tag vor Abflug und kurz bevor ich den Weg zum Flughafen angetreten bin, war ich noch bei Freunden, wo wir den Song in Dauerschleife gehört haben. 

Ohne Zweifel jedoch war 2017 das Despacito Jahr. Kein Wunder, dass der Song in den Jahrescharts auf Platz 1 war. Mich erinnert er auf jeden Fall an eine Cabriofahrt quer durch Klagenfurt. Irgendwie erinnern mich so viele 2017er Songs an Autofahrten. Wie beispielsweise „Thunder“ von Imagine Dragons, als ich spontan nach Bratislava übers Wochenende düste oder „Hot2Touch“ von Felix Jaehn um 2 Uhr morgens auf den Weg nach Kroatien. 

Ganz hoch im Kurs standen jedoch zwei bestimmte Songs: „Friends“ von Justin Bieber und „Look what you made me do“ von Taylor Swift, mit welchen ich viele Menschen in meinem Leben dauerbeschallt habe – neben meiner Ed Sheeran Playlist. 

Austrian Annual Charts 2017

Top 3

Top 1
Luis Fonsi - Despacito
Top 2
Ed Sheeran - Shape of you

Das war 2018

Ring Ring, are you there?

Jahr der großen Steps und Neubeginne. 2018. Meine letzten langen Sommerferien, neuer Job, neue Wohnung: HALLO NEUES LEBEN! Viele musikalische Hits haben mich begleitet. Auch das Jahr, in dem ich über Chartsongs nicht mehr viel Überblick hatte. In meinem neuen Zuhause gab es nämlich kein Ö3 oder Kronehit mehr. Dafür meine Spotify Playlist, die zugegebenermaßen wieder fast ausschließlich House, den ich schon ewig kannte, wiedergab. Ein paar Songs aus 2018 gibt mein Brain jedoch trotzdem wieder und verbindet es mit Erinnerungen. Wie zum Beispiel „Solo“ von Demi Lovato. Irgendwie mein Umzugssong – wurde zumindest auf tausenden Autofahrten von Weiz nach Graz und retour gehört – oder etliche Songs von Ariana Grande, wie „Thank you next“ und „God is a woman“. 

Weil ich im Sommer 2018 zum Ed Sheeran Konzert ging, habe ich jedoch auch wieder vermehrt damit angefangen, Ed Sheeran Songs zu hören. Die meistens Songs wurden ja bereits 2017 oder weitaus davor veröffentlicht, aber „Happier“ kam 2018 raus und den habe ich geliebt. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als er beim Konzert gespielt wurde. Was für eine Atmosphäre – wow! 

Ansonsten blieb ich wirklich ausschließlich bei meiner „Perlen der Housemusic“ Playlist hängen – und ich hatte auch einen Favoriten, der 2018 rauskam: „Ring Ring“ von Jax Jones, Rich the Kid und Mabel. Seitdem LIEBE ich Mabel.  

Jedoch hätte ich jetzt fast einen Song vergessen. „In my mind“ von Gigi D’Agostino – auch die Platz 1 der Jahrescharts. Das war mein Fortgehlied und immer wenn ich früher nach Hause bin, habe ich Sprachnachrichten bekommen, als der Song lief und ich nicht mehr da war 😀 – an dieser Stelle DANKE an meine Freunde 😀  

Austrian Annual Charts 2018

Top 3

Top 1
Dynoro & GIgi D'Agostino - in my mind
Top 2
Rudimental - these days

Das war 2019

God is a dancer

Ein weiteres Jahr ohne Radiosender. Dafür mit Spotify. Aber Spotify hilft einem ja auch nicht wirklich dabei, auf den neuesten Stand zu bleiben. Einer der Top 3 Jahreshits 2019 war jedoch mein Favorit, auch wenn er bei vielen meinen Freunden wenig auf Begeisterung stieß. Aber ich LIEBTE „Dance Monkey“ – und tue es immer noch. Dance Monkey war auch der letzte Song, den ich im alten Jahr gehört habe. Wir haben kurz vor Mitternacht das Radio angemacht und als meistgewünschter Ö3-Hit des Jahres, wurde er eben auch noch in den letzten Minuten kurz vor Mitternacht gespielt.  

Plus: ich wurde ein großer Fan von Billie Eilish und habe ihre Songs stundenlang gehört. Ob beim Spazierengehen, beim Duschen, Zähne putzen oder generell schon in der Früh und manchmal auch in der Cool Down Phase beim Sport. Mein absoluter Favorit ist „Bad Guy“ – und der ist es eigentlich immer noch. Und ich habe wieder viel von Mabel gehört. Mein Lieblingssong aus 2019 von ihr ist „God is a Dancer.“

Austrian Annual Charts 2019

Top 3

Top 1
Lil Nas X - Old Town Road
Top 2
Billie Eilish - Bad Guy

Spotify Playlist

Nachdem der Beitrag doch länger wurde, als gedacht, gibt es jetzt endlich die Spotfiyplaylist. Mir ist übrigens aufgefallen, dass ich viel mehr Verbindungen und Assoziationen zu Songs aus früheren Jahren herstellen konnte. Das liegt vielleicht wirklich daran, dass ich viel weniger Radio und dementsprechend Chartsongs höre – und ich gehe auch weniger fort. Ich hoffe, euch hat die kleine Reise in die Vergangenheit gefallen und euch gefällt die Playlist. 

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Autumn Sounds: Die besten Housesongs

Seitdem ich im Sommer durch reinen Zufall bei Apple Music Beats1 Radio gelandet bin und mir das Housework Radio von Jax Jones angehört habe, habe ich meine Liebe zur Housemusic (wieder)entdeckt. Nicht nur mein Musikgeschmack hat sich geändert, es wurden auch sämtliche Rekorde bisheriger Playlists geknackt. Sage und schreibe 500 Songs habe ich auf meiner House-Playlist. Beim Durchhören des Houswork Radios (läuft alle zwei Wochen jeweils Samstag auf Apple Music Radio Beats1) kommen stets neue Housesongs dazu. Es werden somit immer mehr.

Normalerweise ist mein Musikgeschmack immer temporär. Das heißt, im Sommer höre ich meistens ein anderes Genre als im Winter oder Herbst. Je nach Stimmung ändern sich meine Präferenzen sozusagen saisonal. Normalerweise beginnt im Herbst meine Drum & Bass Zeit, bis diese zu sanfteren Klängen über die Winterzeit übergeht. Doch ich hänge immer noch bei meinen Housesongs fest. Ich höre quasi nichts anderes und kann nicht genug von den Good Vibes bekommen.

Warum ich Housemusic mag? Nun ja, erstens kann man bei Deep House super entspannen oder arbeiten. Es sind keine Einschlafsongs, aber durchaus gute Songs, um produktiv zu sein. Normale Housemusic ist perfekt für den Sport oder als Partyeinstimmung.

Viele Housesongs haben einen kontinuierlichen Sound. Oftmals fehlen auch Vocals und wie ich so oft zu sagen pflege: „Hier und da passiert halt nichts spannendes.“ – Aber das ist egal. Kaum ein Genre ist so unabhängig von den Vocals oder sinnvollen Lyrics, wie House. Wichtig ist die Baseline. Auf die kommt es an und wenn die gut ist, hat der ganze Song gewonnen. Mein Tipp: Um die Baseline gut hören zu können, hört die Musik am besten mit Kopfhörer oder vernünftigen Boxen. 

 

 

Autumn Sounds & Fall Vibes

Die besten Housesongs für den Herbst

Da ich oft nach meiner Houseplaylist gefragt werde, habe ich mir gedacht, ich teile eine Playlist für euch. Weil die „große“ Houseplaylist viel zu lange ist, habe ich die Songs selektiert ausgewählt und die genommen, die meiner Meinung nach perfekt in die Herbstzeit passen. Jedoch konnte ich nicht ganz wiederstehen. Ein paar Favoriten mit hineinzupacken, die meine Playlist im Sommer dominiert haben, wie „Cola“ von CamelPhat, „Missing You“ von Boston Bun und „Halleys“ von Ammo Avenue.

Und eines muss ich an dieser Stelle noch einmal loswerden. Ich bin kein großer David Guetta Fan und mag die meisten Chartsongs mit Ausnahme von seinem aktuellen Song „Drive“ überhaupt nicht, weil sie null Wiedererkennungswert haben. Aber sein Underground Label „Jack Black“ ist sensationell. Darum ist „Overtone“ der erste Song auf meiner Playlist.

 

Die besten Housesongs für den Herbst

Shop the Look: Turtle Neck Jumper* – Orsay (Same Here) | Shorts* – Orsay (Same Here) | Overknees* – Orsay (Same Here) | Bag – Valentino Handbags

 

Songs With a Special Meaning

Musik besitzt seit jeher einen hohen Stellenwert für mich. Mein Vater war unglaublich musikalisch. Zwar in gesanglicher Hinsicht eine komplette Null, gab er stets am Tanzparkett seine Fähigkeit zum Besten und kannte dabei jeden Song auswendig. Ich bin das komplette Gegenteil. Tanzen liegt mir überhaupt nicht. Es gibt keinen einzigen Standardtanz, den ich beherrsche, obwohl ich mich beim Fortgehen sehr oft an einem Discofox versucht habe. Keinen Discofox tanzen zu können, stellt in der Steiermark übrigens eine kleine Schande dar, darum überspringen wir das lieber ganz schnell. Dafür habe ich meine Leidenschaft für Musik beim Singen zum Ausdruck gebracht. Ich war seit Kindesbeinen an im Chor und nahm auch an Gesangswettbewerben teil. Zwar bin ich keine Whitney Houston und das Singen habe ich bereits aufgegeben, dennoch hat diese Zeit mein musikalisches Naturell stark geprägt.

Seit ich denken kann verbinde ich Musik mit vielen Dingen in meinem Leben. Es gibt zahlreiche Momente, die durch einzelne Songs geprägt wurden und mich immer wieder daran erinnern lassen, wenn ich diese dafür bestimmten Songs höre. Jeder Mensch, der in mein Leben getreten ist und längerfristig ein Teil davon war oder immer noch ist, hat einen oder mehrere Songs, mit denen ich diese Person assoziiere. Meistens entsteht das durch gemeinsame Momente und Erlebnisse, unabhängig davon, ob diese besonders schön oder nicht so schön waren. Oder es ist der Lieblingssong dieser Person. Auf jeden Fall steckt dahinter stets ein prägender Moment. Übrigens: Ich höre immer auf die Lyrics von Songs. IMMER! Oft wurde ein Song genau aus diesen Gründen zu meinem Lieblingssong auserkoren.

Weil Musik ein wichtiger Teil in meinem Leben ist, habe ich beschlossen, euch fünf Songs „vorzustellen“ und euch in kurzen Worten die Geschichte zu erzählen, die jeden einzelnen Song so besonders für mich macht.


 

 

Songs, die mir viel bedeuten…

River Flows in You

Yiruma

Einige von euch wissen, dass ich am Fuß ein Tattoo mit Noten und Notenschlüssel trage. Die Noten stammen aus diesem Song. Ich selbst bin zwar unfähig, was das Noten lesen angeht, aber meine Musiktherapeutin hat mir aus einem Notenblatt die richtigen Noten herausgesucht, die ich auf meinem Tattoo haben wollte. Darum verbinde ich diesen Song vor allem mit VERTRAUEN. Ich musste ihr vertrauen, dass sie mir die richtige Stelle raussucht, doch meine Musiktherapeutin war in der Klinik die Person, welche ich blind vertraute. Noch nie in meinem Leben habe ich eine derart emphatische und liebenswürdige Person kennengelernt. Außerdem ist das der Song, der mich über meine ganze Essstörung hinweg begleitet und mir die Kraft sowie das notwendige Durchhaltevermögen geschenkt hat.

Viele finden es sinnlos, dass ich mir die Noten stechen lassen habe, obwohl ich sie nicht lesen kann, aber das stört mich nicht. Alles was für mich zählt, ist die Bedeutung dahinter. Darum hat der Song einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben eingenommen, was immer so bleiben wird. Er war mein Kraftspender, darum will ich auch stets, dass dieser Song zu jedem wichtigen Lebensmoment gespielt wird.

 

 

Chasing Cars

Snow Patrol

Chasing Cars ist ein Song, den ich mit einem Menschen assoziiere, der nicht lange in meinem Leben war, mit welchem ich aber eine sehr intensive Zeit verbracht habe. Wir sind oft stundenlang einfach nur Kopf an Kopf dagelegen -wortlos- und haben diesen Song in Dauerschleife gehört. Chasing Cars erinnert mich an diese Momente und auch an die Tatsache, wie wichtig mir dieser Mensch war. Selbst wenn die Dinge nicht schön geendet haben, bin ich dankbar für diese Zeit. Dankbar, dass uns ein gemeinsamer Song bleibt, der positive Erinnerungen weckt. Durch Chasing Cars kann ich die unschönen Dinge zwar nicht vergessen, aber es lässt mich daran erinnern, dass ich diese Zeit nicht bereue.

 

 

Wonderwall

Oasis

Wonderwall erinnert mich an die schönsten Lagerfeuermomente mit Freunden beim Camping. Solche Momente sind zwar schon lange her und haben sich seit etlichen Zeiten nicht mehr wiederholt, nichtsdestotrotz ist es eine der schönsten Erinnerungen aus meinen Jugendtagen. Wir brauchten nur eine Gitarre, ein paar Getränke, Stockbrot und Freunde, die zum Singen motiviert sind. Dazu noch eine warme Decke, falls die laue Sommernacht mal doch etwas kälter ausfiel und alles war perfekt. Wie ihr seht, bin ich nicht (immer) Team Luxus und brauche ein komfortables Hotel.

 

 

Time

Hans Zimmer

Inception ist neben Black Swan mein Lieblingsfilm. Ich liebe die ausdrucksstarke Instrumentalmusik von Hans Zimmer, weil sie mir insbesondere an Momenten, die ich zum Nachdenken brauche, stets zur Seite steht. Gänsehaut Feeling pur. Time höre ich meistens, wenn ich vor schwierigen Entscheidungen stehe, weil mich die Musik beruhigt und mich ein paar Gänge runterschalten lässt.

 

 

Freedom

Akon

Zu jedem Lebensmoment möchte ich nicht nur Yiruma hören, sondern auch einen neuen Song hinzufügen. Freedom ist mein Graduation Song. Genau vor einem Jahr zu dieser Zeit fühlte ich mich im letzten Schritt meines Studiums gefangen. Ich hatte etliche Verpflichtungen. Musste die Diplomarbeit zu einer bestimmten Zeit fertig schreiben und für meine Diplomprüfung lernen. Vom sozialen Leben habe ich während der Lernphase nicht viel mitbekommen. Ich war in der Tat in meinem Zimmer gefangen. Lernte von morgens bis abends und hatte kaum Me-Time. Nachdem ich erfahren habe, dass ich mein Studium geschafft habe, war das wie eine Befreiung. Es fühlte sich wie Freiheit an.

 


 

Because Music is the Key

Natürlich war das nur eine kleine Auswahl. Es gibt dutzende Songs, die mich an wunderschöne Zeiten in meinem Leben erinnern. Songs, die mich an Menschen denken lassen und verschiedenste Gefühle und Emotionen hervorrufen. Da ich jedoch nicht den Rahmen sprengen wollte, habe ich mich auf diese fünf Songs beschränkt. Übrigens: Wer jetzt einen Ed Sheeran Song erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Er ist nach wie vor mein Lieblingssänger. Genau deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Ich hätte mich einfach nicht entscheiden können, welcher Song mir am Meisten bedeutet. -HIER- gibt es jedoch eine Ed Sheeran Playlist von mir. 

 

Habt auch ihr einen Song in eurem Leben, der euer Leben maßgeblich geprägt hat? Erzählt es mir doch gerne in den Kommentaren.

 

Schaut auch gerne bei meinen Snapshot Sundays vorbei. Dort gibt es auch immer einen Song of the Month. -HIER- kommt ihr zu meinem letzten Snapshot Sunday.

 

Meine liebsten 90s Songs inkl. Playlist

Die 90s sind ein Jahrzehnt, zu welchem ich eine ganz besondere Bindung habe. Kein Wunder, ich bin in den frühen 90ern geboren. 1991, um genau zu sein. Mit Abstand das beste Jahr in den 90ern, wer hätte das gedacht? Dadurch, dass ich am Anfang dieses Jahrzehntes geboren wurde, durfte ich die 90s noch etwas bewusster miterleben. In den 90s habe ich meine Kindheit genossen und vor allem deswegen ist es ein ganz besonderes Jahrzehnt für mich. Mindestens genauso schön, wie das Jahrzehnt selbst, waren die ganzen Songs, die damals rauskamen. Viele davon habe ich schon damals gehört, einige aber auch erst später, als ich älter war. Manche davon habe ich sogar erst zwei Jahrzehnte später entdeckt.

Keine Frage, die 90s sind wieder in. Nicht nur modetechnisch mit dem Revival von Chockerketten, Crop Tops oder Bomberjacken. Beautytechnisch sind auch dunkelrote Lippen aktuell sehr gefragt, besonders in den kälteren Jahreszeiten. Doch viel mehr als die modische Rückkehr diverser Trendteile aus diesem Zeitalter, feiere ich die alten Songs.

 

Musikzeitalter 90s

Wenn ich an die Musikszene der 90er denke, fallen mir vor allem Boy- und Girlbands, Rebellion und Dance Trash Songs ein. All diese Songs dürfen auf keiner 90s Party fehlen. Zugegeben, nicht alle Lyrics aus den 90ern haben tiefgründige Bedeutungen. Man denke nur an „Barbie Girl“, „Short Dick Man“ oder an all diese Boyband Allrounder von den Backstreet Boys, Caught in the Act oder N*Sync. Dafür machen sie Spaß. Wiederrum andere Songs aus den 90ern haben sehr wohl Lyrics mit Aussagen. Als Beispiel wären hier „What’s up“ von den 4 Non Blondes oder „Zombie“ von den Cranberries zu nennen. Auf 90s, aber auch anderen Parties sind sie dennoch ein Kracher.

Ich erinnere mich an lange Nächte am Langfeuer mit Freunden, Wein und Grillenzirpen unter dem aufgeklärten Sternenhimmel. Eingekuschelt in einem viel zu großen Hoodie von einem Freund, harmonische Stimmung und den Geruch des Lagerfeuers in den Haaren. Dazu eine Gitarre und die 90s Hits von den 4 Non Blondes oder Oasis. Ernsthaft, gibt es einen besseren Lagerfeuersong als „Wonderwall“? Und das Beste: Diese Songs kann jeder mitsingen. Zumindest jeder, der die 90s erlebt hat oder in diesem Zeitalter geboren wurde. Und nein, dieser Abend hat sich im Übrigen nicht in den 90s ereignet. Ich wäre doch wohl ein sehr schlechtes Vorbild, wenn ich zu diesem Zeitalter schon Wein getrunken hätte. Aber eines muss ich zugeben: Es war das Zeitalter, als eine Freundin, meine Schwester und ich heimlich die BRAVO von dem Bruder besagter Freundin gelesen haben.

Ich erinnere mich an Tänze im Sommerregen mit „MMMBop“ und lustige Autofahrten mit „Lemon Tree“. Letzteres hat sogar erst in Ibiza stattgefunden, aber wenn ich einen 90s höre, dann werde ich immer ganz nostalgisch. Besonders bei Hits wie „Creep“ von Radiohead oder „Torn“ von Natalie Imbruglia. Zwar war ich in den 90ern noch ein unschuldiges Kind und logischerweise habe ich damals noch keine Parties gefeiert, aber ist es nicht schön, wenn man ein Stückchen aus seinem Geburtsjahrzehnt mitnehmen kann? Ich finde schon.

 

90s Bonfire

 

Meine Lieblingssongs aus den 90s

Glücklicherweise sind auch all diese Songs auf Spotify vertreten. Darum habe ich meine ganz persönliche XXL-Playlist mit Lieblingssongs aus den 90s zusammengestellt. Perfekt für alle, die wie ich von den 90s Songs begeistert sind. Ansonsten hoffe ich, dass ich andere mit meiner Begeisterung anstecken kann. Viel Spaß!

Zum Schluss möchte ich jedoch unbedingt wissen, ob ihr auch einen Favoriten habt, wenn es um 90er Songs geht? Bei welchem Song könnt ihr einfach nicht stillstehen? Und welcher Song lädt zum mitgrölen ein? Vielleicht erweitere ich meine Playlist bald mit eurem Lieblings-90s-Song.

 

 

Weitere Playlists von mir

Gute Laune Musik: Spring 2k17 Playlist

November Bucket & Love List

 

Alle Bilder von Unsplash

 

Spring Playlist

Gute Laune Musik: Spring 2k17 Playlist

 

Endlich beweist uns der Himmel, dass er nicht nur eine dichte Wolkendecke zu bieten hat, sondern dass die Sonne nach wie vor existiert. Nach einer so langen Zeit mit trüben, bewölkten Wetter habe ich die Existenz der Sonne bereits angezweifelt und sie für einen Mythos gehalten, doch nachdem sie sich gestern mit einem frechen „Hallo, hier bin ich!“ zurückgemeldet hat, steigen auch endlich die Frühlingsgefühle.

Wie ich euch bereits verraten habe, ist die Sonne für mich der ultimative Endorphineausschütter. Ich brauche helle, sonnig-strahlende Tage, um in die Gänge zu kommen. Das graue Wetter war für mich lange ein Stimmungskiller. Es fiel mir schwer, mich zu motivieren und zu konzentrieren. Folglich hat mich das auch nicht weitergebracht. Gestern war es soweit: der erste richtige Frühlingstag. Die Temperaturen rund um 8 Grad kommen mir nach der Polarkälte fast wie eine tropische Hitzewelle vor. Darum genieße ich jeden einzelnen Sonnenstrahl und freue mich, dass sich der Winter langsam aber sicher verabschiedet.

 

Die perfekte Playlist für den Frühling

Meine Spring Songs für 2017

Mit der hebenden Laune steigert sich auch meine Lust auf „Happy Music.“ Als die ersten Sonnenstrahlen in meiner Nase kitzelten, habe ich mich sofort dran gemacht, um meine Spotify Playlisten ein bisschen auszumisten und mir für den Frühling eine neue Liste zusammenzustellen. Dabei durften altbewährte Klassiker genauso wenig fehlen, wie neue Lieblingssongs. Um ein bisschen Endorphine an euch abzugeben, konnte ich nicht anders und musste diese Playlist einfach mit euch teilen. 15 Songs geballte Frühlingspower. Achtung: Ich hafte nicht für Ohrwürmer.

Darum: Kopf aus, Musik an und die ersten Frühlingstage in den vollsten Zügen mit stimmungshebender Gute-Laune-Musik genießen. Viel Spaß dabei. PS: Mit einem leckeren Smoothie oder einem sommerlichen Cocktail macht es gleich doppelt so viel Spaß.

 

Welche Lieder dürfen auf eurer Frühlingsplaylist nicht fehlen? Welcher Song bzw. welche Songs heben die Laune und sorgen für eine große Portion Glücksgefühle? Lasst es mich unbedingt wissen, damit ich meine Playlist erweitern kann.

 

 

November Bucket & Love List

 

Zwar ist der November wettertechnisch nicht der schönste Monat, dafür hat er den schönsten Namen von allen zwölf Monaten im Jahr. November – lasst euch diesen Klang auf der Zunge zergehen. Darum habe ich unlängst auch meinen YouTube Namen geändert: Von Lisa Lait zu Lisa Novembre. Auf Italienisch klingt der Name noch viel, viel magischer.

Mit dem elften Monat im Jahr verbinde ich kalte, neblige Tage, Regen und meinen Geburtstag. Als Kind war ich mit meinem Geburtsmonat alles andere als zufrieden. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich immer im Sommer Geburtstag haben wollte. Am liebsten im Juli. Juli war und ist nach wie vor mein Lieblingsmonat, doch mittlerweile ist mir mein eigener Geburtsmonat egal. Niemand kann beeinflussen, in welchem Monat er oder sie Geburtstag hat und darum habe ich früh gelernt, aus dem grauen und nebligen November das Beste zu machen.

Je älter ich wurde, desto mehr lernte ich die Vorzüge dieses Monats zu schätzen. Man kann Novembertage nicht mit Juli vergleichen. Ein Herbstregen fühlt sich unangenehmer an, als ein leichter Sommerschauer nach einem heißen Tag. Der Wind peitscht eisig ins Gesicht und umschmeichelt uns nicht so sanft, wie eine angenehme Sommerbrise. Doch es gibt genügend Besonderheiten, die den November einzigartig machen. Dinge, die im November einfach am Schönsten sind. Dieser Monat hat optisch vielleicht nicht die Ausstrahlung zu bieten, wie warme Frühlings- und Sommermonate, dennoch ist er ein Monat voller Magie. Aus diesem Grund gibt es eine kleine November Bucket & Love List.

 

Einen Schneespaziergang machen

Bei uns hat es heute geschneit. Während ich mich am Morgen bei Snapchat noch ein bisschen darüber beschwert habe, gewinne ich langsam Gefallen an der weißen Winterlandschaft. Lange wird der Schnee womöglich nicht liegen bleiben, aber ich hoffe, dass er es bis morgen tut. Es gibt im Winter doch nichts besseres, als einen Schneespaziergang zu machen. (Auch wenn wir noch keinen Winter haben und ich Schnee nur an Weihnachten mag. Also genau dann, wenn er nicht da ist.). Wenn der Schnee weg ist, bleibt immer noch die Möglichkeit, einen Nebelspaziergang zu machen. Nebel haben wir im November reichlich. Er ist sozusagen der Nonplusultra-Nebelmonat.

Ich liebe die mystische Atmosphäre des Nebels, auch wenn das meistens bedeutet: nass-kaltes Wetter. Wichtig: Beim Nebel aufpassen, dass man dich auf der Straße noch erkennt.

 

Den perfekten Adventskalender shoppen

Ich kann euch gar nicht sagen, wann ich meinen letzten Adventskalender hatte. Schon ewig her, obwohl ich Adventskalender liebe. Im letzten Jahr habe ich für meinen Neffen einen Adventskalender gebastelt und ihm auch schon heuer einen ganz tollen mit Playmobilautos gekauft. Ich selbst hatte lange keinen mehr. Irgendeiner mit Schokolade ist mir zu schnöde, darum lautet meine Novembermission mit der höchsten Priorität: Den perfekten Adventskalender shoppen.

Welcher es werden wird? Keine Ahnung. Ich muss mich erst auf die Suche begeben. Am liebsten hätte ich einen mit Kosmetik oder Schmuck.

 

November

 

Gutes Buch + Tee

Mein Buch „Some Girls Do“ liegt schon seit Juli bei mir zu Hause. Leider habe ich noch keine Zeit gefunden, das Buch zu lesen. Das soll sich im November ändern. Zwar hat sich an meiner Lage, viel Fachliteratur zu lesen, nichts geändert, aber Bücher lesen sehe ich als guten Ersatz zu Serien. Man kann nicht immer produktiv sein, sondern muss sich Zeit für sich selbst nehmen und entspannen. Da ich bei meiner Lieblingsserie („The Walking Dead“) wieder auf dem neuesten Stand bin, bleibt abends endlich Zeit zum Lesen. Ob ich es wirklich schaffe, steht weiterhin in den Sternen, aber wenn, dann lass ich euch wissen, ob das Buch gut ist. (Weil mich schon so viele gefragt haben).

 

Den allerschönsten Wintermantel/Parka kaufen

Meinen Wintermantel trage ich zwei Jahre lang in Folge, da ich darauf immer gut aufpasse und mir zeitlose Jacken und Mäntel kaufen, die einfach in jede Saison passen. Doch dann steht auch mir der Sinn nach Veränderung. Dieser Zeitpunkt ist JETZT! Obwohl dunkelblau nach wie vor meine Lieblingsfarbe ist (vor allem bei Wintermäntel), brauche ich farbliche Abwechslung. Verknallt habe ich mich in diesen Parka von Twintip. In meiner Größe leider ausverkauft. Finde ich beim morgigen Shoppen keinen dunkelroten Parka (oder zumindest einen, der mich umhaut), muss ich wohl noch ein bisschen warten.

 

Meinen Geburtstag feiern

Am Freitag ist es dann wohl soweit: Ich werde 25! Ich kann gar nicht glauben, dass die Wochen so verflogen sind. Mir kommt es wie gestern vor, als ich diesen Beitrag über meinen bevorstehenden Geburtstag geschrieben habe. Nun kommt der Tag immer näher und näher. Am Samstag ist alles schon wieder vorbei.

Auf jeden Fall möchte ich diesen Tag mit meinen Freunden feiern. Ich habe auch schon etwas geplant und am Freitag bekommt ihr bestimmt einige Einblicke auf Snapchat (lisalait) und Instastories. Stay tuned!

 

music-november
Bild via Kaboompics

 

November Playlist

Wenn sie die Anzeige auf dem Thermostat nach unten bewegt, verändert sich nicht nur mein Biorhythmus, sondern auch mein Musikgeschmack. Gut, ich würde nicht sagen, dass er sich komplett verändert, aber ich beginne wieder Musik zu hören, die ich überwiegend in den kalten Jahreszeiten höre. Damit meine ich keine Weihnachtslieder, denn dafür ist es mir persönlich noch zu früh. Außer ich werde von Crimey zwangsbeschallt, denn seine offizielle Weihnachtsliedsaison beginnt bereits dann, wenn Halloween vorbei ist.

Bevorzugt lasse ich mich von sanfteren, leiseren Tönen durch den Herbst leiten. Umschmeichelnde Musik, die mich voll und ganz abschalten lässt und bei der ich mich vollkommen auf mich alleine konzentrieren kann. Musik, bei der ich ganz bei mir selbst sein kann und die mich ein Stück weit mehr zu mir selbst finden lässt. Musik, die mir Inspirationen schenkt, Ideen und Konzentration.

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Faible für Ed Sheeran Musik habe. Zuerst wollte ich euch eine gemischte Playlist zusammenstellen, aber als ich damit begonnen habe, landeten fast nur seine Songs auf meiner Playlist. Und so ist es auch – ich lasse mich pausenlos von Eddy beschallen, denn seine Stimme zaubert mir auch im Herbst ein Lächeln auf die dank Eiseskälte spröden Lippen. Und ich hoffe: Euch auch!

 

 

Was ist auf eurer November Bucket List oder Love List?

Welche Musik/Songs gehören in euren Herbst? 

 

Die besten Quellen für YT-Musik

Als ich mit YouTube angefangen habe, stand ich vor einem schwierigen, nahezu unlösbaren Problem: Ich muss passende Musik für meine Videos finden. Das ist gar nicht so einfach. Natürlich gibt es unzählige von wunderschönen Songs auf dieser Welt. Wir hören sie täglich in den Charts, verlieben uns in sie und würden am Liebsten alle unsere Lieblingslieder in unsere Videos einbauen. In den Charts wird man fündig – oder zumindest was mal in den Charts war. Es ist einfach, schnell einen Song für ein bestimmtes Thema zu finden. Das Problem: Das Urheberrecht

 

Urheberrecht, GEMA, Lizenzen

Was hat das alles auf sich?

Das Geistige Eigentum schützt neben den vermögensrechtlichen auch die persönlichkeitsrechtlichen Interessen der Kreativen. Gesetzliche Grundlage für den Schutz des geistigen Eigentums ist das Urheberrechtsgesetz. Es regelt die Entstehung, den Schutz und die Verwertung geschützter Werke und Leistungen und gehört – ebenso wie das Sacheigentum – zum verfassungsrechtlich  verankerten Grundrecht auf Eigentum.

Zitat via IFPI

So viel zum Thema Urheberrecht. Daneben gibt es auch noch die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz gesagt: GEMA. Diese sorgt dafür, dass die Urheber von Musik einen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen. Zu den Urhebern zählen Komponisten und Textdichter. Davon haben sich in etwa 60.000 mit ihren Musikverlegern zu dem Verein GEMA zusammengeschlossen. Die Nutzung der Musik geht nicht ausschließlich von den Urhebern aus, sondern wird auch öffentlich verwendet. Beispielsweise von einem Rundfunksender. Diese öffentliche Verwendung bringt immer einen Vorteil für die Nutzer, deshalb möchte die GEMA die Musikschaffenden an diesem Mehrwert beteiligen. Unterliegt ein bestimmtes Lied der GEMA-Regelung, muss man sich bei der GEMA eine Lizenz besorgen, um die Musik nutzen zu dürfen.

Aber auch Musikwerke unabhängiger Urheber unterliegen einem Urheberrecht. Hierbei spricht man von einem persönlichen Urheberrecht, sprich das Recht liegt bei der Person, um deren geistiges Eigentum es sich handelt. Darum muss die Nutzung des geistigen Eigentums auch von dieser Person persönlich genehmigt werden. Unter Umständen ist auch eine Bezahlung erforderlich.

 

Musik dank CC: Creative Commons

Musiklizenzen sind oftmals ziemlich teuer – vor allem die richtig coolen Werke kosten meist eine Stange Geld. Zum Glück gibt es CC: Creative Commons, eine gemeinnützige Organisation, die Werke zur Verfügung stellt, die man durchaus für seine YouTube Videos nutzen kann. Aber VORSICHT: Auch hier muss man die Lizenzen beachten. Es gibt durchaus gratis Werke, die man verwenden darf, andere wiederum kosten auch Geld, was ich persönlich völlig legitim finde. Ihr würdet es beispielsweise auch nicht toll finden, wenn eure Fotos, in die ihr viel Zeit investiert habt, einfach so verwendet werden, ohne Quellenangaben oder ähnliches. Es ist eine persönliche Entscheidung, ob man für seine Bilder Geld haben möchte oder man sie kostenlos zur Verfügung stellt, jedoch sollte eine gewisse Anerkennung von den Nutzern immer da sein. Gleiches gilt für Musik, denn in Musikstücken steckt schließlich eine Menge Arbeit und Zeit, die gewürdigt werden sollte. Darum ist eine Quellenangabe immer das Mindeste, sofern dies reicht. 

Bei Creative Commons gibt es unterschiedliche Lizenzen, die man beachten muss. Auch wenn die Werke gratis sein sollten, gibt es meistens ein paar bestimmte Punkte zu beachten. Eine Namensnennung ist in der Regel erforderlich, was ich -wie bereits erwähnt- vollkommen legitim finde. Ich toleriere diesen Aspekt und würde auch ohne diese Bedingung den Interpreten und den Songtitel erwähnen. Bei der Namensnennung ist es auch abhängig davon, ob es reicht, die Quelle nur in der Infobox anzugeben, oder nicht. Manchmal reicht dies nicht und es wird gewünscht, die Quelle im Video zu verwenden. Andere wiederum stellen die Werke zwar kostenlos zur Verfügung, erlauben aber keine Monetarisierung. Das heißt, ihr dürft das Werk zwar verwenden, aber selbst kein Geld, beispielsweise mit Werbung, verdienen. Es ist zwar Wikipedia, aber ich finde -HIER- werden die ganzen Lizenzen anhand einer Symbolentabelle gut visualisiert.

 

Musik Virginia Woolf

 

Meine Lieblingsquellen

Hier zeige ich euch eine kleine Auswahl meiner liebsten Quellen für Lieder, die ich für meine Videos verwende. Ein weiterer Tipp: Im Zweifelsfall einfach den Urheber anschreiben. Das habe ich beispielsweise bei -DIESEM- Video gemacht. Das Lied habe ich selbstverständlich von der Interpretin gekauft und nicht irgendwo aus dem Internet gezogen. Sie hat mir geantwortet und mir erlaubt, das Lied zu verwenden.

 

Audionetwork

Audionetwork ist meine allerliebste Quelle für meine Videos, auch wenn die Lieder kostenpflichtig sind. Dafür findet man hier wirklich ALLES, was das Herz begehrt. Bis jetzt war meine Audionetwork-Suche immer erfolgreich. Obwohl die Musik etwas kostet, hält sich der Preis im Rahmen, was jedoch von der jeweiligen Lizenz abhängig ist. Für den persönlichen Gebrauch kostet sie nicht einmal einen Euro. Nutzt ihr diese Lizenz, dürft ihr das Lied jedoch nicht für eure YouTube Videos verwenden. Ihr könnt das Lied zwar downloaden und in eure Videos einfügen, aber solltet ihr das veröffentlichen und irgendwann auffliegen, könnt ihr mächtige Probleme bekommen. Darum IMMER die richtige Lizenz erwerben. Ich nutze hierbei die Funktion Home & Student. Das heißt, ich darf das Video für ein EINZIGES YouTube Video verwenden, jedoch darf das Video nicht monetisiert sein. Würde ich eine Monetarisierung wünschen, müsste ich 140 Euro für den Track bezahlen. Sollte ich Werbung machen, beispielsweise für ein gesponsertes Produkt, müsste ich sogar 595 Euro bezahlen. Da verzichte ich lieber auf meine Monetarisierung und zahle nur 90 Cent. Wenn ich ein Lied zweimal verwenden möchte, muss ich mir die Lizenz ein zweites Mal erwerben.

Auf Audionetwork findet ihr alle Musikrichtungen, sowie Instrumental- und Vocalmusik. Die meisten Lieder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, zum Beispiel mit und ohne Vocals.

Hier kommt ihr zu Audionetwork. 

 

Bensound

Durch Hannah von provinzkindchen wurde ich auf Bensound aufmerksam, da man diese Lieder in ein paar ihrer Videos findet. Wenn man die Lizenzen beachtet, kann man die Lieder gratis verwenden und sogar monetisieren. Auf Bensound findet ihr Instrumentalmusik. Vor allem wenn ihr auf der Suche nach Accoustic-Hintergrundmusik seid, seid ihr hier richtig.

Hier kommt ihr zu Bensound. 

 

Josh Woodward

Ich bin ein großer Fan von Josh Woodward. Er macht stimmungsvolle Musik, die sich perfekt für die Videos eignen. Auch hier könnt ihr jedes Lied ausschließlich Instrumental oder mit Vocals downloaden. Josh Woodward erlaubt eine Monetarisierung, jedoch wünscht er sich eine Namensnennung, die zumindest in der Infobox stehen sollte. 

Hier kommt ihr zu Josh Woodward

 

Jamendo

Jamendo war meine erste Plattform, die ich für die Musik verwendet habe. Hier tummeln sich, wie auch auf Audionetwork, ganz viele Künstler. Die Tracks kann man sich meistens gratis downloaden und für die YouTube Videos verwenden. Jedoch sind die Lizenzen abhängig vom Künstler. Die Bedingungen findet ihr auf jedem Künstlerprofil.

Hier kommt ihr zu Jamendo.

Nun wünsche ich euch viel Spaß bei der Suche nach eurem Lieblingssong für eure Videos. Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen.

Kennt ihr noch ein paar gute Plattformen für CC-Lieder? Dann immer her damit!

 

Nachtrag

Achtung! Es kann vorkommen, dass neben eurem Video die Zeilen: „Enthält urheberrechtlich geschützte Inhalte“ steht. Keine Panik! Wenn ihr die Songs aus den Plattformen verwendet, die ich euch empfohlen habe, dürft ihr die Lieder nutzen. Oftmals liegt das Eigentum jedoch immer noch bei dem Künstler, doch dieser lässt die urheberrechtlich geschützte Nutzung zu! Jedoch obliegt dem Urheber in diesem Fall das Recht, dass er eure Videos für seine eigenen Zwecke monetisiert. Ihr selbst begeht dadurch KEINE Urheberrechtsverletzung (sofern ihr die Lizenzen legal erworben habt).

 

Vivaldis Jahreszeiten: La Primavera

 

Der Snapshot Sunday kommt momentan ziemlich kurz und leider wird es auch heute keinen geben. Meine Wochen sind momentan rappelvoll mit Uni ausgefüllt und je näher es dem Abschluss zugeht, umso mehr Dinge müssen noch erledigt werden. Obwohl meine Tage aktuell gut ausgefüllt sind, ist ein Ende in Sicht. Ich kann es gar nicht abwarten, mein Diplom in den Händen zu halten, auch wenn das jetzt bedeutet, dass ich die Kamera öfters in der geräumigen Kameratasche lassen muss. Das heißt jedoch nicht, dass ich nicht ab und zu doch den Auslöser drücke. Weil ich heute meine Woche nicht Revue passieren lassen kann, habe ich mir als Alternative gedacht, dass ich eine kleine Fotoidee für euch umsetzen könnte. Leider ist die Idee nicht inspirationslos in meinem Köpfchen entsprungen. Soll heißen: Die liebe Lisa hat wieder einmal tolle Bilder gesehen, sich inspirieren lassen und wollte für ihren Blog etwas ähnliches machen. Die Inspiration kam von einem Beitrag der lieben Neri. Und so entstand:

 

Notenblatt1

 

Vivaldis Jahreszeiten

La Primavera

 

Musik Noten

 

Eigentlich wollte ich die Fotoidee für einen anderen Post umsetzen, der in der kommenden Woche am Donnerstag online gehen wird. Jedoch entstanden dabei viel mehr Bilder und da der Donnerstags-Post nur zwei davon enthält, wollte ich euch die anderen nicht vorenthalten. Ich habe euch bereits erzählt, dass ich zur Entspannung mit Vorlieben klassische Musik höre. Letzte Woche habe ich mir ein Notenblatt von Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten gekauft. Weil mein Crimey fast darauf bestand, wurde es der Frühling, das wohl bekannteste Stück aus Vivaldis Violinenkonzert. Da ich auf Snapchat (lisalait) bereits des Öfteren gefragt wurde, nachdem ich das Notenblatt gezeigt habe: Nein, ich spiele leider weder Violine, noch Piano. Als Kind spielte ich eine Zeit lang Blockflöte, aber davon ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Ansonsten kann ich ein paar Gitarrengriffe, beherrschte für ganz kurze Zeit den Flohwalzer am Piano (wie jeder andere auch), kann jetzt noch „Alle meine Entchen“ und habe früher sehr viel gesungen, unter anderem auch im Chor. So sieht meine musikalische Laufbahn aus, obwohl ich es heute etwas bedauere, dass ich nie wirklich ein richtiges Instrument gelernt habe, denn Violine und Piano faszinieren mich mit ihren Klängen. Zudem sind sie auch optisch richtige Hinguckerinstrumente (ICH WILL EIN SHOOTING MIT EINER VIOLINE UND EINEM PIANO!!!).

 

Notenblatt3 Vivaldi

 

Die Musik und ich

Was ich noch oft gefragt werde: Warum habe ich einen Notenschlüssel und Noten als Tattoo, obwohl ich kein Instrument spiele? Ich finde Notenschlüssel wunderschön und ästhetisch, das ist jedoch nicht der Grund, warum ich ihn mir damals stechen lassen habe. Er symbolisiert meine Liebe zur Musik und da ich gerne gesungen habe und es heute heimlich immer noch gerne tue, fand ich den Notenschlüssel trotz meiner Nichtbeherrschung eines Instruments zu mir zugehörig. „Ja, aber Noten kannst du nicht lesen, oder doch?“, bekomme ich oft als weitere Frage gestellt. Ich gebe es zu: Nein, das kann ich wirklich nicht, trotzdem weiß ich, was die Noten bedeuten. Es ist ein winzig kleiner Teil des Liedes „River Flows in You“. Woher ich weiß, dass das die richtigen Noten sind? Meine Musiktherapeutin hat sie damals mit mir rausgesucht und mir anschließend ein Notenblatt von dem Stück geschenkt, das ich heute bedauerlicherweise nicht mehr besitze. Sie war in der Therapie meine liebste Therapeutin und ich vertraue ihr in der Hinsicht. Und wenn sie mir die falschen Noten gegeben hat, dann will ich es gar nicht wissen! Das Lied hat für mich eine starke Symbolkraft, während der Therapie habe ich es ständig gehört und es erinnert mich in diese Zeit meines Lebens. Darum finde ich, dass kein anderes Tattoo besser zu mir passen könnte, als dieses.

Nach meiner kurzen Plauderei aus dem Nähkästchen, möchte ich euch die ganzen Bilder nicht mehr vorenthalten und überschwemme euch mit Freuden mit einer kleinen Bilderflut. Ich hoffe, sie gefallen euch.

PS: Ich habe auch schon eine Idee, was ich mit dem Notenblatt mache. Sollte es zu einer Realisierung kommen, werde ich euch das bestimmt nicht vorenthalten! 

 

Flieder Notenblatt mit Körper Frühling Inspo Notenblatt mit Hand1 Virginia Woolf Notenblatt blätternNotenblatt6 Concerto

 

 

Snapshot Sunday #22: Three Weeks

Snapshot Sunday #22

Three Weeks

Asche auf mein Haupt! 3 Wochen gab es nun keinen Snapshot Sunday mehr. 3 Wochen, in denen ich so wenig fotografiert habe, wie schon lange nicht mehr. Aus einem meiner letzten Posts konntet ihr vielleicht herauslesen, dass ich momentan in Gedanken sehr stark bei meiner Diplomarbeit bin und ich viel darüber nachdenke, worüber ich schreiben kann und bei wem. Mein Studium neigt sich langsam dem Ende zu (hoffentlich), darum fokussiere ich mich sehr stark darauf. Aufgrund eines exorbitanten Bildermangels habe ich den Snapshot Sunday kurzerhand eine kleine Pause gegönnt. Obwohl ich auch in der letzten Woche kaum fotografiert habe, habe ich noch wenige Bilder von den anderen beiden Wochen im Potpourri, weswegen ich wieder einen kleinen Snapshot Sunday füllen kann. Möge bald der Geistesblitz kommen, der mir das Thema meiner Diplomarbeit zuflüstert. Dann kann ich mich auch endlich wieder auf andere Dinge konzentrieren 🙂

Weil ich bei manchen Bildern gar keine Ahnung mehr habe, wann sie gemacht wurden, spar ich mir das ganze Datumschreiben ausnahmsweise und erzähle euch einfach ein bisschen etwas zu den Bildern.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Food

 

Ben & Jerries

 

Ben & Jerry’s Cinnamon Buns

Nicht so special, wie gedacht!

 

Infused

 

Infused Water & Harvest Moon

Veganer Koksjoghurt und yummy: Bei Billa gibt es jetzt Infused Water zu kaufen!

 

Sushi Gigi Vogue

 

Sushi & Gigi

 

Ice Cream

 

Frozen Yogurt

Greek mit White Nougat

 

Wraps

 

Wraps

mit Schafskäse und Gemüse.

 

Friya Week Friya Drink Friya

 

Friya Chia Seeds*

Friya hat eine neue Sorte herausgebracht: Ginger-Lime mit Chia Samen. Ich finde es lecker, aber die andere Sorte ist nach wie vor mehr nach meinem Geschmack. Übrigens: Besonders gut schmeckt das Friya, wenn man gefrorene Melonen und Orangenstückchen hinzufügt. Yummy!

*Das Friya wurde mir zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt! Vielen Dank an Lieferei.

 

Weeks

 

Chef Alex hat gebacken

Von meinem Partner in Crime 🙂 Das Rezept dazu findet ihr auf Madison Coco.

 

Lifestyle

 

Handycase Schuhe

 

Buffalo Event

Ich wurde zur Private Shopping Night von Buffalo eingeladen. Die Schuhe kennt ihr bereits. Das tolle Smartphone Case war ein Goodie

 

Lush Tüte

 

Lush

Mit Kerstin von Miss Getaway ging es zu einer Private Shop Tour zu Lush. Wir bekamen sogar ein paar Goodies mit, die ich euch gestern bereits vorgestellt habe.

 

Läx weeks

 

Läx, du bist so fancy

🙂 🙂 🙂 🙂

 

Song of the Week

Julian le Play – Hand in Hand