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Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Fashion Adventskalender No.1: Sparkle & Shine

Der 1. Dezember ist ein Tag, der sich immer ganz eigen anfühlt. Auch wenn die Weihnachtszeit mit Glühwein, Punsch und dem Christkindlmarkt in Graz eingeleitet wurde, so wird mir immer erst am 1. Dezember bewusst, welch schöne Zeit mir nun bevorsteht. Wahrlich magisch ist der Tag heute in der Tat. Ich darf nicht nur das erste Türchen unseres Fashion Adventskalenders öffnen, sondern euch heute unter dem Motto „Sparkling Christmas“ die wohl schönsten Bilder zeigen, die es auf diesem Blog je gegeben hat. In fotografischer Zusammenarbeit mit meiner ehemaligen Studienkollegin und mittlerweile auch Freundin Carina, sowie mit meinem besten Freund und Partner in Crime Alex, darf ich euch heute eine erste Inspiration präsentieren, wie ein Weihnachtslook für mich aussehen würde. Dass dieser Look überhaupt zustande gekommen ist, ist ein Wunder. Ein kleines Weihnachtswunder sozusagen. Warum? Das erzähle ich euch heute im ersten Türchen von diesem Fashion Adventskalender.


 

 

Sparkling Christmas

Funkeln in vielen verschiedenen Facetten

Als ich das Motto „Sparkling Christmas“ zum ersten Mal hörte, war ich zweigespalten. Einerseits liebe ich den Glitzer und Glamour der Weihnachtszeit. Er gehört definitiv zu dieser magischen Zeit. Christbaumkugeln, Lichterketten und Glitzerstaub soweit das Auge reicht. Gepaart mit köstlichen Zimt- und Spekulatiusdüften versetzt mich das immer wieder zurück in eine wunderschöne Kindheit mit Schnee, Lokomotivfahrten und Engelshaar, aus welchem ich mir immer eine eigene Perücke gebastelt habe. Sparkling Christmas ist somit das ideale Motto zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Andererseits jedoch nahm der Glitzer modetechnisch bei mir über die Zeit hinweg ab. Pailetten und Gefunkel sind inzwischen nicht mehr ganz so mein Ding und finden sich nur noch in Ausnahmefällen in meinen Outfits wieder, wie ihr hier oder hier sehen könnt. Trotzdem habe ich mich auf die Suche nach glitzernden Outfits gemacht, schließlich wollte ich euch im ersten Türchen einen neuen, besonderen Look präsentieren, den ihr so auf My Café Au Lait noch nie gesehen habt. Es wurde zu einer Mission Impossible. Ich wollte meine Suche schon aufgeben, bis ich erkannte, dass man das Wort „Sparkling“ in so vielen verschiedenen Richtungen interpretieren kann. Sparkling bedeutet nicht nur Glitzern oder Funkeln – es heißt auch Glanzvoll. Das war genau die Richtung, in die ich gehen wollte und so interpretierte ich das Motto für mich komplett neu. Sozusagen: Sparkling in a multifaceted way.

 

 

Time to shine

Glanzvolle Outfits und Momente

In der Weihnachtszeit darf nicht nur das Outfit etwas ganz Besonderes sein, sondern auch die vielen schönen Momente. Die Zeit ist magisch. Noch magischer wird sie mit den richtigen Menschen, darum wollte ich diesen Adventskalender nicht ohne Verstärkung starten. Es gibt einen Menschen in meinem Leben, der sich in den letzten Jahren ganz tief in mein Herzchen eingegraben hat: Mein bester Freund und Partner in Crime Alex. Instagramhusband und derjenige, der insbesondere die letzen beiden Weihnachtszeiten zu einer für mich glanzvollen Reise gemacht hat – auch wenn ich während unserer ersten gemeinsamen Weihnachtszeit als Best Friends eine schwierige Zeit durchmachte. Dank ihm konnte ich diese funkelnde Zeit trotzdem auf irgendeine Art und Weise genießen. Ich konnte all die Probleme und Schwierigkeiten vergessen, wenn wir über den Weihnachtsmarkt schlenderten und Elfenzauberpunsch an unserem liebsten Stand’l, der Punschmanufaktur schlürften. Er hat mir das Funkeln in meine Augen für kurze Zeit zurückgebracht, als wir mit der Schlossbergseilbahn ganz nach oben gondelnden und wir einen atemberaubenden Ausblick über das beleuchtete Graz genossen. Ein Mensch, der einfach Goldwert ist.

 

 

Mein „Sparkling Christmas“ Look

Nicht funkelnd, aber glanzvoll

Das Herzstück meines Looks ist mein Tüllrock in Altrosa – er ist auch das Piece, welches diesen Look zu einem glanzvollen Auftritt verhilft. Wahrscheinlich werden viele von euch die Farbe Altrosa nicht mit Weihnachten assoziieren, ich tue es jedoch. Der erste Weihnachtsbaum, an den ich mich erinnern kann, war in dieser Farbe geschmückt. Somit versetzt mich dieser Rock doch zurück in wunderschöne Kindheitserinnerungen. Mit der richtigen Kombination wird die Farbe durchaus weihnachtlich. Darum habe ich mich bei meinem Jäckchen für eine klassische Weihnachtsfarbe entschieden: Rot. Das Jäckchen ist nicht nur unglaublich flauschig, sondern auch mit Glitzerfäden durchgezogen, sodass ich doch noch ein bisschen Gefunkel in meinem Look habe.

Da die Farbkombination mit altrosa und bordeauxrot schon ein kleines Wagnis und auffällig genug ist, schwäche ich den Look mit einer weißen Bluse ab. Eine weitere Farbe wäre viel zu übertrieben gewesen. Auch die Ankle Boots und meine Tasche haben eine andere Farbe, doch ich finde, im Gesamten harmoniert der Look und das, obwohl alle Elemente unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber genau diese Vielseitigkeit ist ein Inbegriff von Weihnachten – zumindest für mich.

 

 

Where to wear?

Vielleicht ist der Look nicht gerade weihnachtsmarkttauglich. In der Hinsicht habe ich die falsche Location ausgesucht, wobei er farblich natürlich super zur Location passt. Ich persönlich würde ihn auch nicht am Weihnachtsmarkt tragen. Höchstens tagsüber falls es einmal wärmer sein sollte. Ansonsten sehe ich diesen Look bei einem schönen Weihnachtsdinner mit dem Herzensmenschen, bei Weihnachtsfeiern oder am Weihnachtsabend selbst. Oh – und natürlich ist es ein absoluter „Ich-bin-Schwiegermamas-Liebling“-Look. Somit perfekt für das Weihnachtsessen bei der Schwiegerfamilie oder natürlich bei Oma.

 

 


Shop the Look


Skirt: ChiChi London (Same Here)
Bracelets: Daniel Wellington* (Same Here) & New One (Selection Here)
Earrings: H&M
Jacket: Mango (Same Here)
Blouse: 
Mango (Similar Here)
Shoes: Rieker (Similar Here)
Bag: Valentino Handbags


 

 


 

Fashion Adventskalender

Participating Bloggers

 

Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
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Pictures Taken by

Carina Ramsauer

An dieser Stelle vielen Dank an meine ehemalige Studienkollegin und inzwischen auch Freundin Carina Ramsauer. Die Frau hinter der Kamera und die diese Momente eingefangen hat. Das hier ist keine bezahlte Werbung, sondern einfach etwas, was ich für eine gute Freundin tun möchte: Wenn ihr selbst aus der Steiermark kommt und noch eine passende Fotografin für Hochzeiten, Taufen, Paar- oder Babybauchshootings sucht, kann ich euch Carina nur ans Herz legen. Sucht ihr noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Bei Carina gibt es auch Gutscheine für ein Fotoshooting. Mehr Informationen gibt es -HIER-. 

 


 

Locations

Christkindlmarkt „Wonderlend“ am Mariahilferplatz im Grazer Bezirk Lend

Christkindlmarkt am Grazer Hauptplatz

 


 

 

#schwarzsehen: All Black Outfit + It-Piece

Disclaimer: Der Beitrag #schwarzsehen: All Black Outfit + It Piece enthält PR-Samples. Kennzeichnung: Asterisk (*)


 

Dass man mich einmal in einem All Black Outfit sehen würde, hätte man sich in diesem Leben wohl nicht mehr gedacht. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer Farbe in meinen Outfits eingebaut habe und das, obwohl meine Lieblingsfarbe eine Nichtfarbe ist. Nein, die Rede ist hier natürlich nicht von schwarz, sondern von weiß. Ich bin ein absolutes „Weißmädchen“ und bleibt die Farbe einmal aus, dann sind meine Looks überwiegend weiß. Normalerweise bin ich kein Farbe-in-Farbe-Fan. Ich versuche immer, unterschiedliche Nuancen miteinander zu kombinieren, doch diesmal habe ich mich nun doch an ein All Black Outfit gewagt und was soll ich sagen? Ich liebe es.

Nicht nur, dass ich einmal nur eine Farbe, oder in diesem Falle eine Nichtfarbe, trage – ich habe mich zudem auch an ein Kleidungsstück gewagt, was es bis dato noch nicht in meinen Schrank geschafft hat: Der Jumpsuit. Damit habe ich wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen, denn der Jumpsuit liegt nach wie vor im Trend.

 

All Black Outfit

 

Jumpsuit im Trendcheck

Der Trend des Jumpsuits zieht sich inzwischen schon seit 4 Jahren von Saison zu Saison durch. Im Jahr 2013 begann seine modische Laufbahn und seither ist er aus den Kleiderschränken von hoffnungslosen Fashionistas nicht mehr wegzudenken. Trotzdem hat er es erst jetzt in meinen persönlichen Kleiderschrank geschafft. Und damit hätte ich nicht einmal gerechnet, denn wenn etwas ein Spontankauf war, dann das!

Inzwischen ist er nicht nur mehr ein Trendteil, sondern avanciert immer mehr zum zeitlosen Modeklassiker. Ob elegant oder casual, mit einem Jumpsuit kann man nie falsch liegen. Er eignet sich perfekt für elegantere Anlässe, aber auch für Coffee Dates mit der besten Freundin oder als Partyoutfit – natürlich je nachdem, auf welches Modell man setzt.

 

All Black Outfit

 

Wenn Einteiler zur Modemutprobe werden

Wem stehen Jumpsuits und wann kann man sie tragen?

Inzwischen weiß ich auch, warum ich mich nie an einen Jumpsuit herangewagt habe: Ich habe mich einfach nicht getraut und bildete mir ein, dass mir der Jumpsuit nicht steht. Vor allem als ich ein bisschen mehr gewogen habe, kam ein Einteiler für mich nicht in Frage. Dabei ist doch gerade der Jumpsuit DAS Trendteil, das jeder Figur schmeichelt. Je nach Modell und Kombination sieht Frau einfach klasse damit aus. Zeitlos, elegant und einen Hauch von sassy. Darum Mädels: Traut euch.

Außerdem: man braucht nicht für jeden Anlass einen anderen Jumpsuit, denn unser Lieblingsstück ist ein echter Allrounder. Ein einziges Onepiece kann sich mit geschickten Kombinationshandgriffen für mehrere Anlässe eignen – besonders Jumpsuits mit langen Hosenbeinen. Die Kombination, die ich euch hier zeige, würde ich nicht gerade im Office tragen, aber für abendliche Anlässe finde ich sie ideal. Dabei würde ich die Kombination sowohl bei einem Dinner, als auch auf einer Party tragen. Bei einem schönen Dinner würde ich die Overkneestrümpfe jedoch weglassen und nur auf eine klassische schwarze Strumpfhose setzen.


 

Seid ihr auch Jumpsuit Fans? Welche Modelle gefallen euch besonders gut? 

 

All Black OutfitAll Black Outfit

 

Outfit Details

I’m wearing

Jumpsuit: Bershka (Same Here) – More Jumpsuits Here 
Blazer: New Yorker (Similar Here)
Ankle Boots: Deichmann (Similar Here)
Overknees: H&M (Similar Here)
Earrings*: The Happiness Boutique (Same Here)
Watch*: Daniel Wellington (Same Here)

 


 

Location

Hotel Grand Ferdinand/Lobby

 


 

Photos taken by

Miss Getaway 

 


 

Discount Code

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Shop HERE 

 


 

Naked Stories: Wie viel Haut darf ich zeigen?

„Wie kann man sich nur so halbnackt im Internet präsentieren? So eine Schlampe!“

Letzte Woche habe ich ein Bild auf Instagram gepostet. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn Instagram ist dazu da, um Bilder zu posten. Dennoch war es für mich eine kleine Premiere, auch wenn schon über 300 Bilder meinen Instagramfeed zieren. Auf diesem Bild zeige ich eine andere Seite von mir. Eine komplett andere Seite, die viele von mir nicht gewöhnt sind:
Sexy statt süß. 
Lasziv statt lieb.
Verrucht statt verlegen. 

Mehr Haut statt viel Stoff. 

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich ein Bild gepostet, auf welchem ich nicht mehr trage, als ein Bralette bzw. einen Lace Body. Ich wusste nicht, wie die Reaktionen sein würden, geschweige denn ob es so eine gute Idee sein würde, mehr von meinem Körper zu zeigen, als ich es bisher getan habe. Mehr Haut zu zeigen. Eine neue Seite von mir zu präsentieren. Durchaus hätten solche Reaktionen kommen können, wie ich sie zu Beginn dieses Beitrages beschrieben habe. Aber sie sind nicht gekommen. Oder vielleicht doch? Reaktionen, die sich lediglich gedanklich in den Köpfen der Betrachter abgespielt haben? 

Nächstes Jahr werde ich als Lehrerin im Klassenzimmer stehen und unterrichten. Ich werde eine Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche haben. Und Eltern sehen es bestimmt nicht gerne, wenn sich Frau Professor nur in Lingerie online zeigt. Denn auf das Internet hat jeder Zugriff. Auf meinen Instagramaccount auch, denn er ist öffentlich, genauso wie mein Blog. Ich habe lange darüber nachgedacht: Kann ich das tun? Werde ich mir damit etwas verbauen? Doch die Wahrheit ist: Ich wollte es tun. Schon so lange. Habe mir selbst gewünscht, Tabus zu brechen. Meine eigenen, aber auch die gesellschaftlichen Tabus.

 

 

Sex Sells

Der schmale Grad zwischen Ästhetik und Pornification

Ich habe diese Bilder nicht gepostet, weil ich mir dadurch einen Instagrampush erhofft habe. Ganz im Gegenteil. Schon lange bewundere ich ästhetische Fotografien von Frauen in Dessous und Lingerie. Diese immense Präsenz von purer Weiblichkeit und Sinnlichkeit zieht mich in einen magischen Bann. Und ich wollte es selbst. Für mich. Aber nicht nur für mich alleine. Ich wollte es schon immer teilen. Teilen, weil ich der Welt zeigen möchte, dass ich nicht nur süß, lieb und nett bin. Dass es auch andere Seiten von mir gibt.

Sexualität ist ein Thema, welches nach wie vor in unserer Gesellschaft tabuisiert wird. Dabei finde ich, dass Sexualität auch zum Teil offen ausgelebt werden sollte. Das richtige Maß sollte dabei aber eingehalten werden, denn zur Erregung öffentlichen Ärgernisses möchte ich an dieser Stelle selbstverständlich nicht aufrufen. Natürlich gibt es einen schmalen Grad zwischen Ästhetik und Pornification, aber manchmal kann man Tabus durchaus brechen. Solange man es stilvoll tut und sich von jeglicher Obszönität distanziert. Wir Frauen haben es verdient, uns schön, sexy und weiblich zu fühlen. Doch leider habe ich das Gefühl, dass gerade wir, die Gesellschaft, daran schuld sind, dass so viele Hemmungen zum Thema Sex vorherrschend sind.

 

 

Du bist keine Schlampe, wenn du mehr Haut zeigst

„Schau dir den kurzen Rock an. Man kann ihren halben Arsch sehen. Was für eine Hure.“

„Das ist so etwas von billig. Die geht bestimmt mit jedem Typen ins Bett.“

Das Traurige ist: Solche Sätze werfen wir Frauen uns gegenseitig selbst oft an den Kopf – auch wenn es nur gedanklich oder hinterrücks ist. Dabei ist es doch schön, wenn man sich in seiner Haut so wohl fühlt und das tut, wonach einem ist. Egal, ob man Kolumnen über eine lockere Affäre schreibt, wie es Carrie Bradshaw in den späten 90ern/frühen 2000ern in „Sex and the City“ getan hat oder sich mit wenig Stoff am Körper im Internet präsentiert. Bezüglich meiner eigenen Sexualität möchte ich auch offener sein. Es gibt so viele Themen, die ich gerne ansprechen würde oder Erlebnisse, die ich in Kolumnen verarbeiten möchte. Über Beziehungen, Dating und meine Bindungsängste schreiben, so wie es auch Carrie Bradshaw tut. Und ich finde, ich habe das Recht, das zu tun, ohne degradiert zu werden. Ich habe ein Recht darauf, trotzdem respektvoll behandelt zu werden.

Es macht mich noch lange nicht zu einer Schlampe, offener über ein Tabuthema zu sprechen, meine Datingerfahrungen zu teilen oder mich nur in Lingerie zu zeigen. Es gibt anderen Frauen nicht das Recht, mich als Schlampe zu degradieren. Und es gibt Männern nicht das Recht, alles mit mir zu machen, was sie wollen. Dadurch werde ich nicht zum Sexobjekt und es bedeutet nicht, dass ich leicht zu haben bin. 

 


Denn das bin ich definitiv nicht!


 

Ich weiß ganz genau, wie es sich anfühlt, als Sexobjekt degradiert zu werden. Dieses Gefühl habe ich unter anderem damals bei meinem Nebenjob mehr als deutlich mitbekommen, als ich nur auf meinen Körper und mein Aussehen reduziert wurde. Ich musste es beispielsweise hinnehmen, wenn mir männliche Gäste unter den Rock gegriffen haben. Da gab es keine Widerrede. Der Gast ist König. Und ich? Ich habe mich schäbig gefühlt. Weil jegliche Emanzipation den Bach runterging. Ich wurde abgewertet. Auf meinen Körper reduziert. Und das wurde ich oft genug. Nicht nur in meinem alten Nebenjob, wo teilweise sogar von mir verlangt wurde, offenherzig zu sein, sondern auch von diversen Erfahrungen, die ich mit Männern in meiner Vergangenheit gemacht habe. Doch in diese Opferrolle möchte ich mich nicht mehr begeben.

Ich bin unabhängig und ich habe eine Stimme. Eine Stimme, die genutzt werden kann und die gehört werden soll. Ich fühle mich schön, sexy und attraktiv. Ich habe einen Körper, der gezeigt werden darf. Egal, in welcher Form er sich gerade befindet. Doch es muss eine Bedingung, eine wichtige Voraussetzung erfüllt werden: Ich muss es wollen. Es muss meine freie Entscheidung sein. Wie bei allem im Leben. Ich lasse mich nicht abwerten. Weder von der Gesellschaft, noch von andere Frauen oder Männern, die offensichtlich nur das Eine von mir wollen. Ich bestimme. Ich bestimme ganz alleine über mich selbst und erteile niemanden das Recht, es für mich zu tun. Nur ich selbst habe das Recht, über mich zu entscheiden. Über das zu entscheiden, was ich sagen möchte. Was ich zeigen möchte. Was ich tun möchte. Nein heißt NEIN, auch wenn ich immer noch dabei bin, zu lernen, dieses Wort selbstbestimmend zu nutzen. Es funktioniert ganz gut, nur bei der Durchsetzung hapert es noch ein bisschen. Aber das bekomme ich auch noch hin.

 

 

Ich entscheide…

Ich habe für mich beschlossen: Ab jetzt tue ich nur noch das, was MIR gut tut. Was sich für MICH gut anfühlt und ICH als richtig betrachte. Wer mein Nein nicht akzeptiert und trotzdem das mit mir macht, was ich abgelehnt habe, hat mich nicht verdient. Wer mein Ja nicht schätzt, hat Pech gehabt. Ich verdiene so viel mehr. Die Entscheidung liegt bei mir. Und es war eine gute Entscheidung, diese Bilder zu machen, denn es hat sich verdammt gut angefühlt.

 

 

Shooting Facts


Lingerie

PR SAMPLE: Lace Bra*: LEAH ZOEH
Lace Body: YAS
Dressing Gown: H&M


Location

Hotel Grand Ferdinand


Photography

Miss Getaway


 

Wie viel Haut darf ich zeigen Wie viel Haut darf ich zeigen Wie viel Haut darf ich zeigen Wie viel Haut darf ich zeigen Wie viel Haut darf ich zeigen Wie viel Haut darf ich zeigen

 

Funkle mit den Monstera Ohrstecker von Oh Bracelet Berlin

Disclaimer: Beinhaltet bezahlte Werbung und PR Samples. 


 

Vor langer, langer Zeit wollte sich ein kleines, fünfjähriges Mädchen wie eine Märchenprinzessin aus einem Disneyfilm fühlen. Denn Märchenprinzessinnen tragen edle Diademe, Schmuck aus Gold, Silber und Diamanten und all diese wunderschönen Schmuckstücke funkeln wie glitzernde Sterne. So hell, dass man sie auch auf dem Mond noch sehen würde. Das kleine Mädchen fand Prinzessinnen faszinierend und sie wollte selbst eine kleine Prinzessin sein. Eine wunderschöne Prinzessin und sie wusste ganz genau, wie sie sich wie eine fühlen konnte. 

Ihre Augen funkelnden wie zwei riesengroße dunkelgrüne Smaragde, wenn ihre Mutter diese „magische“ Schatulle aus braunem Leder öffnete. Und mindestens genauso strahlend funkelnde der Inhalt dieser Schatulle. Perlen, Goldkettchen und majestätische Glitzersteinchen versetzten das kleine Mädchen immer wieder aufs Neue in einen Zauber. Und manchmal, ja manchmal durfte sie sogar etwas aus der Schmuckschatulle nehmen und sich wie eine kleine Prinzessin fühlen.  

 


 

 

My Twinkle Story

wie ich meine Liebe zu Schmuckstücken entdeckte

20 Jahre ist diese Geschichte nun her. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich mich mit fünf Jahren das erste Mal in ein Schmuckstück verliebte. Es waren die strahlend weißen Perlenohrringe meiner Mutter, die mich in einen magischen Bann zogen und mich für Schmuck begeisterten. Ich bettelte monatelang, bis ich meine ersten Ohrlöcher gestochen bekam und trug, wenn meine Mutter es mir nicht erlaubte, sogar heimlich ihre Ketten in meinem Kinderzimmer. Immer wenn ich mich mit diesen kostbaren Stücken im Spiegel betrachtete, fühlte ich mich wie meine Lieblingsdisneyprinzessin Cinderella.

Diese braune Schmuckschatulle steht auch heute noch zu Hause und immer, wenn ich mit meinen Fingern durch das nun schon sehr alte, dunkelbraune Leder streife, werde ich in eine wunderschöne Kindheit zurückversetzt. In eine Kindheit, in der ich viele Träume hatte. Und einer dieser Träume war, mir ganz viel Schmuck zu kaufen, wenn ich groß bin. Ich wollte unbedingt so schönen Schmuck besitzen, wie meine Mutter und träumte davon. Ich träumte davon, eines Tages Prinzessin zu sein. Mit ganz viel Schmuck und ich glaube, diese Perlenohrringe und die dunkelbraune Schmuckschatulle aus Leder waren der Beginn meiner persönlichen Schmuckgeschichte.

 

Von kindlich zu auffällig, von auffällig zu elegant & filigran

Mein funkelnder Schmuckwerdegang mit Oh Bracelet Berlin und Monstera Ohrstecker

Meine Schmuckpräferenzen haben sich in den Jahren verändert. Die Perlenohrringe meiner Mutter waren schlicht & elegant und so schön sie auch waren, ich liebte verspielten Schmuck. Blumen, Kätzchen, ja sogar Delfine hatte ich, nachdem ich meine Eltern zu Ohrlöchern überreden konnte. Und all diese Besonderheiten, die ich damals tragen durfte glitzerten, denn sie hatten alle einen funkelnden Strassstein eingeprägt. Diese Stücke waren für mein fünfjähriges Ich etwas ganz besonderes, denn alles was glitzerte, war pure Magie für mich.

Als ich älter wurde, kamen große Ohrringe und auffällige Schmuckstücke in Mode. Chandelier-Ohrringe, Creolen und lange, mehrere Ketten, die man sich doppelt um den Hals gewickelt hat. Je mehr es an den Ohren glitzerte und baumelte, umso besser. Dass ich meine Ohren dadurch strapazierte, war mir egal, denn es ging um dieses ganz besondere Feeling. Ich liebte Kronleuchterohrringe und fühlte mich umso hübscher, je größer die Ohrringe waren. Diese Ohrringe setzten ein Statement, kein Wunder, sie fielen auf und jedes junge Mädchen trug sie. Auf Parties war man damit das Highlight und ich wurde regelrecht besessen von großen, schweren Ohrringen. Zum Glück hat sich mein Look verändert. Die jugendliche Lisa von damals gibt es nicht mehr. Nicht nur in meinem Kleiderschrank hat sich in den Jahren etwas verändert, sondern auch in der Schmuckschatulle aus dunkelbraunen Leder, die ich nun mein eigen nennen darf und mir gehört.

Heute setze ich auf filigrane Schmuckstücke. Zarte Armbänder, leichte Ohrstecker und dezente Ketten, die meinen Hals leicht umschmeicheln, haben sich zu meinen Lieblingen etabliert. Ich bin von der fünfjährigen, kleinen Möchtegernprinzessin zu einer Frau herangewachsen, die auf einen Stil setzt, der ladylike ist. Mädchenhaft bin ich zwar immer noch, aber ich bin definitiv erwachsener geworden und genauso verhält es sich auch mit meinem Schmuckstil. So wie Cinderella wieder zu ihren gläsernen Schuh gefunden hat, so habe ich zu einem Schmuckstil gefunden, der voll und ganz zu mir passt. Meine neuen Monstera Ohrstecker und das filigrane Armband mit Herzanhänger von Oh Bracelet Berlin unterstreichen diesen mädchenhaften, aber dennoch erwachsenen Look und spiegeln jene Natürlichkeit wieder, die auch mich selbst ausmacht.

 

Must-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera Ohrstecker

 

Gewinne auch du die Must-Have Monstera Ohrstecker von Oh Bracelet Berlin!

Habt ihr auch eure Liebe zu filigranen Schmuckstücken für euch entdeckt? Verratet es mir doch gerne in den Kommentaren. Außerdem darf ich ein Paar dieser wunderschönen Ohrringe unter euch verlosen. Tragt euch dazu einfach im Rafflecopter ein und befolgt die Anweisungen. Alle, die an dem Gewinnspiel teilnehmen, erklären sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmebedingungen

  • DER/DIE GEWINNERIN BEKOMMT EIN NEUES PAAR!!!
  • Das Gewinnspiel endet am 28. August 2017 und wird auch an diesem Tag ausgelost
  • Teilnehmen können alle mit einem Wohnsitz in der EU
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Bist du jünger, benötige ich im Falle des Gewinns die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich schriftlich einfordere
  • Der Gewinn wird auf postalischem Weg versendet. Für etwaige Versandschäden übernehme ich keine Haftung
  • Hinweis: der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Alle die jetzt schon shoppen wollen, können 15% sparen. Rabattcode: mycafeaulait (Mindestbestellwert 29 €). -HIER- könnt ihr den hübschen Shop durchstöbern und vielleicht ist ja auch euer Lieblingsstück dabei. Happy Shopping.

 

 

 

 

 

 

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 

 

The Pale Dogwood Dress in Ibiza

Manchmal tut ein Neustart ganz gut. Darum versuche ich gerade mein Leben etwas umzukrempeln. Der größte Neustart steht mir noch bevor, doch auch wenn ich bis dahin noch wenige Wochen verstreichen lassen muss, kann ich schon jetzt mit dem Tapetenwechsel beginnen. Einerseits hat My Café Au Lait endlich ein würdiges Logo bekommen. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist, aber mein Blogname hat sich selbstständig von Café Au Lait in My Café Au Lait verändert. Liegt wahrscheinlich an meiner Domain und damit es zu keine Namensverwirrungen mehr kommt: Der Blog heißt nun offiziell My Café Au Lait und wird mit einem Logo von Jessi, der Grafikdesignerin meines Vertrauens, würdig abgerundet. Neustart Nummer 1 geglückt. Auch modetechnisch möchte ich mich weiterentwickeln. Erste modische Experimente habe ich bereits mit meinem Patches Look gewagt, doch nun wollte ich einen Schritt weitergehen.

 

 

Die ewig währende Suche nach dem perfekten Kleid

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Leonie von Ohh Couture. Insbesondere ihre Outfits verzaubern mich jedes Mal aufs Neue. Davon haben es mir vor allem diese voluminösen, bauschigen Kleider angetan. Doch auch wenn Leonie diese Kleider mit einer Leichtigkeit trägt, ich bräuchte für ihre Looks Mut. Viel Mut. Am Land lernt man nicht, wie man sich modetechnisch austoben kann. Man passt sich an. Und von dieser Norm, dieser elendig langweiligen Norm wollte ich endlich ausbrechen. Ich versuche es immer wieder, wage mich auch immer wieder an modische Experimente, doch meistens kehre ich jedes Mal aufs Neue zu meinem gewohnten Casual Look zurück. Langweilig.

Darum machte ich mich auf die Suche. Auf eine Suche, die nahezu noch unmöglicher war, als die Suche nach den perfekten Overknees, die mir nicht ständig von meinen Beinen rutschen. Und dann, boom, entdeckte ich es. Dieses fluffige, bauschige Kleid von Lost Ink in der Frühlingstrendfarbe Pale Dogwood. Noch nicht ganz Ohh Couture, aber zumindest schon einmal ein Anfang. Gekauft!

 

 

Mehr Mut in Sachen Mode

Ich liebe dieses Kleid, seitdem ich es das erste Mal anprobiert habe, doch ich bin ehrlich: Es hat mich auch ziemlich verunsichert. Ja, ich weiß, es ist nur ein Kleid und vielleicht schütteln jetzt manche von euch den Kopf, aber dieses Kleid erfordert zumindest bei mir eine gehörige Portion Mut. Dennoch – ich behielt es und führte es in Ibiza zum ersten Mal aus. Und es fiel mir leicht. Sehr leicht. Jedoch glaube ich, dass es mir Zuhause nicht so leicht fallen wird und dass ich mich in diesem Kleid immer und überall beobachtet fühlen würde. Aber seien wir uns einmal ehrlich: Warum muss man sich immer an Standards messen? Ein normaler Unilook fällt nicht auf und ich könnte den ganzen Sommer mit schlichten Shirts, Röcken und Shorts rumlaufen, aber ist es nicht einfach frustrierend, wenn man sich modisch nicht frei ausleben kann? Für mich muss Mode nicht immer etwas aussagen oder eine Message vermitteln. Ich muss damit auch nicht jedes Mal ein Statement setzen, doch manchmal möchte ich es eben doch tun.

Ihr wisst: I’m so into photography. Und Fotos müssen für mich eine Geschichte erzählen. Sie müssen aufregend sein. Spannend. Und ständig Fotos mit Casual Looks zu machen, das wird zumindest für meine kreative Ader auf Dauer eintönig und öde. Habe ich mir das Kleid nur gekauft, damit ich traumhaft schöne Fotos auf Ibiza machen kann? Nein. Es passt zu mir, darum habe ich es mir gekauft. Aber der Gedanke an spannende Fotos war DER Anreiz, den ich gebraucht habe, um mich zu überwinden. Und dabei habe ich erkannt, dass Mode keiner Norm folgt. Mode folgt auch keinen Trends. Mode ist abhängig von dir selbst. Wie du sie präsentierst und wie du dich darin fühlst.

 

 

Be confident & Dress to impress

Ob ich mir noch mehr fluffige, weite Kleider kaufe, in denen drei von mir Platz hätten? Hell yes. Die Fotos sind der schönste Lohn dafür und ich habe gelernt, dass auch Mode dazu beiträgt, welche Geschichte ein Foto erzählen kann. Darum Ladies und auch Jungs: Don’t give a fuck! Be confident! Und tut das, was ihr tun möchtet. Modetechnisch, beruflich, whatever. Man muss nicht immer einer Norm folgen und das tun, was angemessen ist. In meiner fast 11.500 Seelen Kleinstadt ist das Kleid vielleicht nicht das, was man normalerweise trägt, aber gerade Exoten müssen in Kleinstädten oder Dörfern ihren Platz haben dürfen. Denn auf Dauer wäre das ansonsten ziemlich langweilig. Und die Leute brauchen schließlich immer was zum reden.

 

I’m wearing

Dress: Lost Ink (Same in red)
Shoes*: Orsay (Silver Sneakers here)
Necklace: sixx
Statement Earrings*: Happiness Boutique (Same)

Bought my sunnies in a tourist store in Ibiza

*PR-Samples

A massive Thank You goes out to Caterina for this beautiful pictures. Visit her HERE 

 

 

Style up your life in full Bloom | Outfit

DISCLAIMER: Bei dem Beitrag „Style up your life in full Bloom“ erfolgte ein Sponsoring in Form von PR Samples. Alle PR Samples wurden mit einem Stern (*) kenntlich gemacht. Bei dem Outfit handelt es sich somit ausschließlich um PR Samples. Die Klamotten und Accessoires wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Tatsache, dass es sich hierbei um PR Samples handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. Dieser Beitrag wurde finanziell nicht gesponsert. Zeit, die ich in das Konzept, die Umsetzung und Gestaltung des Posts investiert habe, entstand aus freiwilligem Interesse, da ich hier über die Kollektion eines Shops berichte, bei welchem ich schon vor meiner Tätigkeit als Bloggerin regelmäßig einkauft habe. 


 

Getreu dem Motto „Style up your life in full Bloom“ habe ich mich von Kopf bis Fuß in die neue ORSAY REFINED ARMY OF BUTTERFLIES COLLECTION* geworfen. Vielleicht sollte es nun besser „Style up your life in full Butterflies“ heißen, aber mein Titel ist eine Anspielung auf die blühenden Landschaften, die uns der Frühling geschenkt hat. Zwar sind die Temperaturen momentan weit entfernt von frühlingshafter Wärme, aber das wird schon noch. Zumindest hält es mich nicht davon ab, mich bereits frühlingshaft anzuziehen. Und ich bin mir sicher: Wenn der April erstmals vorbei ist, wird das Thermometer bestimmt nach oben klettern.

 

 

Bloom and Butterfly

Army of Butterflies by Orsay

ARMY OF BUTTERFLIES ist eine der aktuellen Orsay Refined Kollektionen, die viele Frühjahrstrends 2017 miteinander kombiniert. Ob Patches, Camouflage oder doch lieber Statementshirts. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei mir wird es heute ein bisschen „aufgemaschelter“, wenn ihr aber cleane Looks bevorzugt, dann schaut demnächst unbedingt bei Denise vorbei, wo ihr bald einen coolen, klaren Look finden werdet.

 

 

Mein Look

Camouflage, Patches und Spitze

Bei mir hingegen durfte es ein bisschen mehr sein, aber ich denke, es entspricht meinem Look. Ich selbst bin sehr feminin und auch, wenn es ein bisschen cooler wird, sind oftmals verspielte, mädchenhafte Elemente dabei. Somit entschied ich mich für ein kurzes Spitzenkleid*, einer Camouflagejacke* mit Patches, einer Jeans*, welche ebenfalls mit Patches bestickt war und silbernen Sneakers*. Ich muss zugeben, anfangs war ich mir bezüglich der Hose etwas unsicher. Dafür musste ich meine Komfortzone verlassen, vor allem, weil ich vorher noch an die Uni musste, um mein Zeugnis abzuholen. Normalerweise trage ich an der Uni eher unauffällige Looks und gehe so in der Masse an Studenten gerne einmal unter. Darum war eine Jeans mit Schmetterlingspatches eine echte Herausforderung, aber ich habe mich schnell pudelwohl gefühlt.

Die Jacke besticht einerseits mit dem Camouflageprint, andererseits aber auch mit den Schmetterlingspatches an den Schultern. Mein absolutes Lieblingsteil aus der Kollektion. Besonders schön finde ich auch das Spitzenkleid, welches ich aufgrund seiner Länge als Top umfunktioniert habe. Die silbernen Sneakers runden das Outfit schlussendlich ab. Genauso wie mein neues Onyx Armband* von COWstyle.

 

 

Die Location

Rosenhain in Graz

Was wäre ein reiner Fashionpost auf My Café Au Lait ohne Vorstellung der Location? Ihr wisst, ich fotografiere meine Outfits am Liebsten in Graz, die Stadt der mein Herz gehört. Meine Liebe zu meiner Studienstadt ist kein Geheimnis, darum nutze ich solche Outfitposts auch gerne, um euch wieder ein paar schöne Plätzchen aus der steirischen Landeshauptstadt vorzustellen. Dieses Mal shooteten wir in Rosenhain (Bezirk Mariatrost). Vielleicht ist es euch aufgefallen, dass diese Location eine der wichtigsten Regeln von Fashionposts verletzt: Die Location ist grün, grün, grün. Sicherlich habt ihr schon einmal von der obligatorischen Grünsperre gehört. Ich vermeide solche Locations normalerweise auch. Doch da ich beim Outfit schon über meinen Schatten gesprungen bin (worüber ich sehr froh bin, denn das Outfit wird öfters ausgeführt), habe ich mir gedacht, dass ich das bei der Location auch machen könnte.

So entführte ich meine Fotografin Denise zu den blühenden Kirschblütenbäumen in einer eher ländlicheren Gegend in Graz. Zuerst war ich mir unsicher, doch ich finde, ab und zu darf es auf Fashionbildern auch einmal blühen. Außerdem passt es zu dem Postingmotto „Style up your Life in full Bloom.“ Ich wollte euch den Frühling vermitteln und die Farbe des Frühlings ist nun einmal grün. All die durch den Winter gelblich und bräunlich verfärbten Wiesen erstrahlen wieder im frischen Glanz. Für mich ein Zeichen des Neuanfangs (oder der Photosynthese) und das war auch dieses Outfit. Dadurch habe ich gelernt, dass ich modetechnisch auch einmal über meinen Schatten springen darf und neues ausprobieren sollte. So habe ich für mich selbst entschieden, mich auch mal mehr zu trauen.

 

Style up your life in full bloom Style up your life in full Bloom Style up your life in full bloom

I’m wearing

Camouflage Jacke: Orsay*
Spitzenkleid: Orsay*
Jeans: Orsay*
Shoes: Orsay*
Onyx Armband: COWstyle*

Die Teile von Orsay stammen aus der ORSAY REFINED ARMY OF BUTTERFLIES COLLECTION, die mir von Orsay zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank dafür. Das Onyx Armband ist von dem Grazer Label COWstyle und wurde mir freundlicherweise mit Gravur zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank.

 

Springlook mit Besserwasser

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Wenn ich Fotos für meine Outfits shoote, darf eines nicht fehlen: Eine Flasche Wasser. Das habe ich euch schon mit diesem Post bewiesen. Das Wasserflascherl, wie wir auf gut Österreichisch sagen, muss mit! Trotzdem muss ich gestehen, dass ich hinsichtlich meines Wasserkonsums sehr sparsam bin. Das liegt einzig und alleine an meiner Vergesslichkeit. Ich vergesse oft am Tag verteilt genügend zu trinken. Vor allem in den kalten Jahreszeiten. So komme ich pro Tag definitiv auf zu wenig Liter, was für die Gesundheit leider nicht gerade förderlich ist. Zumindest habe ich unterwegs immer brav meine Wasserflasche dabei, aber in der Diplomandenzeit verbringe ich die meiste Zeit vor meinem Schreibtisch. Und ja, da passiert es mir häufig, dass ich mir wegen der Vergesslichkeit keine Wasserflasche auf den Tisch stelle. Das rächt sich nach einiger Zeit in Form von Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Wie Wasser deine Konzentration fördert, erkläre ich dir am Ende dieses Posts. Zuerst erzähle ich dir, wie schlichtes Tafelwasser zu einem modischen Begleiter wird und zeige dir mein neuestes Outfit.

 

 

Fesch mit Besserwasser

Mein neuestes Outfit musste unbedingt zwei von mir aufgestellte Kriterien erfüllen: Spring Look und mindestens ein Teil davon musste die Farbe des BWT Magnesium Mineralizer* aufgreifen. Rosa lautete die Devise, denn Besserwasser überraschte mich mit einem zuckersüßen Magnesium Mineralizer in Rosa. Da mein Kleiderschrank genügend Kleidungsstück in Rosé hergab, war dieses Kriterium gar nicht so schwer zu erfüllen. Außerdem bekam ich einen schicken Jutebeutel* und eine schöne Wasserflasche*. Beide mit einem geometrischen Muster. Alles in Zuckerlfarben.

Letztendlich entschied ich mich für meine neue Hose, welche ich mir auf meiner Forschungsreise in Liezen nach einem erfolgreichen Interview gegönnt habe. Da war die Wasserflasche übrigens auch immer mit dabei. Wenn ich viel rede, beispielsweise auch bei Präsentationen an der Uni oder beim Unterrichten in der Schule, tendiere ich dazu, einen ganz trockenen Mund zu bekommen. So trocken, dass meine Zähne an meiner Oberlippe scheuern. Da das Gefühl sehr unangenehm ist und ich schon seit Schulzeiten daran leide, weiß ich, dass ich auch in solchen Situationen meine gefüllte Wasserflasche brauche. Einen so hübschen Begleiter wie die Besserwasser Flasche hatte ich bei meinem Research natürlich nicht, aber das hat sich jetzt geändert. Die dekorative Flasche mit geometrischen Formen auf dem Glas ist somit der perfekte Fashionbegleiter und passt dank der Farben auch ideal zur neuen Hose.

 

 

Trotzdem reicht mir ein Kleidungsstück in Rosa, denn ansonsten sieht es viel zu schnell nach Barbie aus. Darum habe ich die rosafarbene Hose mit einem schlichten weißen Top, einer hübschen Jeansjacke* und einer trendigen Citytasche* kombiniert. Da ich in letzter Zeit eine richtige Vorliebe für Sneakers entwickelt habe, durften meine neuen Sneakers* natürlich nicht fehlen.

 

 

I’m wearing

Jeans Jacket*: Orsay (Same Here)
Top: Zara (Similar Here)
Pants: Bik Bok (Same Here)
Bag*: Orsay (Same Here)
Shoes*: Adidas (Same Here)
Earrings: Juweler

 

 

Mehr Wasser trinken mit Besserwasser

Wie Wassertrinken die Konzentration fördert

Da ich, wie bereits erwähnt, unverbesserlich vergesslich bin, muss ich nun wirklich Lösungsansätze finden, um mein Wasserproblem zu bewältigen. Vielleicht gelingt mir das mit meinem neuen Magnesium Mineralizer* von BWT. Ich habe ihn seit Montag und es klappt von Tag zu Tag besser. Natürlich kann man nach ein paar Tagen noch keine Langzeitprognosen aufstellen, aber wenn so ein hübscher Wasserfilter die Küchenanrichte schmückt, stehen die Chancen gut, endlich die erforderlichen 2 Liter am Tag bis auf den letzten Tropfen auszutrinken. Zusätzlich deckt man mit 2,5 Liter Wasser aus dem Magnesium Mineralizer bis zu 20% des Tagesbedarfs an Magnesium (abhängig von der Wasserhärte).

Magnesium ist ein Mineralstoff, der für unseren Körper essentiell ist. Unter anderem kann Magnesiummangel auch zu Konzentrationsschwächen führen, darum ist es für unsere Konzentration wichtig, viel und vor allem magnesiumreiches Wasser zu trinken. Weiters führt auch Stress dazu, dass unser Magnesiumspiegel sinkt. Ausgelöst wird das durch Adrenalin und genau dieses Stresshormon senkt unseren Magnesiumspiegel. Darüber hinaus fördert Wassermangel Stress und dieser ist bekanntlich Gift für die Konzentration. Darum sollten wir insbesondere in Stresssituationen genügend Wasser trinken.

Viel trinken ist für uns somit wichtig, um leistungsfähig zu bleiben. Das haben auch schon wissenschaftliche Studien belegt. Unser wasserreichstes Organ ist unser Denkorgan, das Gehirn. Es benötigt demnach sehr viel Energie, um funktionieren zu können. Trinken wir jedoch zu wenig, verdickt sich unser Blut und unser Herz muss schwerer arbeiten. Der Sauerstoff- und Nährstofftransport, sowie die Kommunikation der Hirnzellen werden dadurch beeinträchtig. Das führt zur Abnahme unserer Leistungsfähigkeit. Um uns vor dem Leistungstief zu retten, benötigen wir genügend Flüssigkeit, doch die Wirkung einer Leistungssteigerung funktioniert nur dann, wenn wir entweder zu ungesüßten Tee oder (Infused) Wasser greifen (Quelle). Meine aktuelle Lieblingskombination: Rosmarin-Orange-Himbeere. Darum: Trink Besserwasser. 

 

 

Alle Produkte, die mit einem * markiert wurden, habe ich als PR Samples zur Verfügung gestellt bekommen. Dies ändert jedoch nicht meine persönliche Meinung. 

Sponsored Posts | In freundlicher Zusammenarbeit mit Besserwasser 

 

Der Frühling wird knallig und bunt!

 

*Werbung/PR-Samples – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Hast du gewusst, dass jede Farbe eine unterschiedliche Wirkung auf unsere Psyche hat? Wenn wir aus dem Fenster schauen, sehen wir aktuell nur eines: GRAU! Grau ist clean und wird oft mit Neutralität assoziiert. Kein Wunder also, dass viele Menschen grau als Farbe für sich entdeckt haben. Aktuell finden wir die Farbe grau nicht nur bei minimalistischen Looks, sondern sie ist auch eine beliebte Farbe für den persönlichen Einrichtungsstil. Doch grau kann auch eine gegenteilige Wirkung auf uns haben und schnell langweilig werden. Und nichts ist ein größerer Moodkiller als Langeweile. Umso besser, dass der Frühling farbenfroh wird!

 

 

Es knallt im Frühling

Jetzt wird es bunt!

Obwohl ich grau als Farbe sehr schätze und viele Klamotten in grau habe, finde ich das graue Wetter aktuell alles andere als motivierend. Der Winter macht mir langsam richtig zu schaffen, sodass es für mich schwierig geworden ist, meine Konzentration bei all meinen Arbeiten aufrechtzuerhalten. Ich bin ein Mensch, dessen Stimmung sich durch zwei Dinge schnell heben kann: Farbe und Sonnenlicht. Da ich Letzteres schlecht unter der dicken Wolkenschicht hervor kratzen kann, ist es nun an der Zeit ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. Wie kann ich das am Besten anstellen? Na klar, mit meiner Garderobe. Was für ein Vorteil, dass der Frühling 2017 bunt wird!

Welche Farben sind in der Saison 2017 Trend? Die Gute Nachricht: im Frühlingsfarbschema 2017 ist für jeden eine Farbe dabei. Diesmal lautet die Devise: Es wird farbenfroh! Egal, ob du ein Pastellfan bist oder dich gerne knallig kleidest. In meiner Farbpalette wirst du definitiv fündig:

 

Das sind die Trendfarben 2017

Auf unsere Pastelllieblinge müssen wir auch in diesem Frühling nicht verzichten. Auffällig ist jedoch, dass mit Lapis Blue, Pink Yarrow und Flame einige 80er Jahre Farben den Weg zu uns zurückgefunden haben. Zwar mag ich graue Mode nach wie vor sehr gerne, liebe schwarze und weiße Basics, aber ich freue mich auf all die strahlenden Outfits in den Trendfarben, welche bald auf mich zukommen werden.

Die Farbkarte mit den Trendfarben 2017 zeigt im Übrigen lauter Farben, die sich auf unsere Stimmung positiv auswirken. An dieser Stelle danke an alle Trendsetter. Gelb steht beispielsweise für Optimismus und Freude. Kein Wunder, dass gelbe Outfits Lebensfreude und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Meine Favoritenfarbe ist jedoch definitiv Pale Dogwood. Diese Farbe gibt einem Outfit vor allem einen unschuldigen, braven Touch. Doch das Beste: Rosa baut Aggressionen ab und besänftigt das Gemüt. Meine Fotolocation war somit die perfekte Wahl. Nicht nur, um unsere Gemüter zu besänftigen, sondern auch um ein bisschen Farbe auf meinen Blog zu bringen.

 

Mein Outfit

Ich habe versucht, den Frühling nicht nur mit den Farben ins Land zu ziehen, sondern auch mit dem gesamten Look per se. Das bedeutet, dass der Look erst dann wirklich tragbar wird, wenn sich die Temperaturen endlich von ihrer frühlingshaften Seite zeigen. Ganz ohne Pulli* ging es dann doch nicht, aber gerade in der Übergangszeit kommt man noch schwer ohne Pulli aus. Da der Pullover sehr grob gestrickt ist, wusste ich nicht, was ich darunter anziehen sollte. Ein normaler Push-Up BH würde bei diesem Pullover sehr schnell sichtbar und störend aussehen. Darum habe ich mir mit einem Lace Bra in einem zarten Rosaton Abhilfe geschaffen. 

Der softe Kurzmantel* in Pastellrosa ist aus einem dünneren Stoff und eignet sich daher für frühlingsfrische Abende – auf die wir hoffentlich nicht mehr allzu lange warten müssen. Einen Trend möchte ich in diesem Jahr nicht verpassen: Sneakers. Diesen Frühling/Sommer wird es flach. Darum fühle ich mich mit meinen neuen Adidas *“Superstar 80S“ super ausgestattet.

 

 

Die Location

Auch eine Stadt muss im Winter nicht trist und grau sein. Experten sehen in Rosa die ideale Farbe fürs Schlafzimmer, weil sie eine beruhigende Wirkung hat. Umso besser, wenn man in seiner Stadt eine rosafarbene Bäckerei hat. Ich meine, Kaffee, Croissants + beruhigende Wirkung = was gibt es besseres? Dieser Post sollte vor allem bunt sein und da mein Look trotz frühlingshafter Mantelfarbe immer noch sehr schlicht war, war die knallige Location die perfekte Wahl.

 

Der Frühling wird bunt

 

I’m wearing

Coat*: Vero Moda via About You
Jumper*: Basic Apparel via About You
Lace Bra*: Review via About You
Jeans: H&M
Sneakers*: Adidas „Superstar 80S“ via About You
Bag*: Orsay
Necklace: Swarovski

 

Location

Auer Graz, Kaiser-Josef-Platz

 

*Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit About You! Die gekennzeichneten Klamotten wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung.

 

Lookbook #27: Herbsttrend Lederhose

 

Wenn ich das Wort „Lederhose“ höre, assoziiere ich es mit Tracht. Mittlerweile findet sich die Lederhose nicht nur mehr in den Kleiderschränken von Männern, sondern auch von Frauen. Doch heute soll es sich nicht um die traditionelle Lederhose drehen, sondern um eines der Trendteile des Herbst: Eine lange, vorzugsweise schwarze Lederhose, die mit Tracht im Grunde genommen gar keine Gemeinsamkeiten teilt. 

Ich habe es gewagt und mir meine erste Lederhose gekauft. Zuerst war ich unsicher, da der Stoff an den Beinen etwas aufträgt. Lederhosen sind nur für spindeldürre Frauen, habe ich mir gesagt. ABER – So what? Ich habe eine Kleidergröße weniger seit meiner Ernährungsumstellung, also why not? Lasst euch gesagt sein: Diese Geschichte mit den spindeldürren Frauen ist vollkommener Quatsch. Traut euch!

 

lederhose

 

How to wear leather pants

Wie man die Lederhose richtig kombiniert

Das Teil landete also tatsächlich in meiner Einkaufstüte (nachdem ich bezahlt habe, versteht sich), doch ein großes Problem stand mir noch bevor. Wie in Gottes Namen kombiniere ich dieses Teil? Gekauft habe ich sie mir für die Fashion Week, ohne zu wissen, was ich dazu anziehe. Mein originales Fashion Week Outfit zeige ich euch im Rahmen dieses Posts zwar nicht, aber ich habe mir Gedanken zu anderen Kombinationen gemacht.

Heute stelle ich euch drei verschiedene Varianten vor, wie ihr die Lederhose kombinieren könnt. Alltagstauglich sind im Grunde genommen alle, wobei eines richtig casual ist. Die anderen beiden sind etwas schicker. Darunter befindet sich ein richtig herbstliches Outfit und ein classy Outfit, das die Lederhose sogar bürotauglich macht.

Da die Lederhose selbst eng anliegend ist, sollte man obenrum eher auf fließende Stoffe setzen. Sollte das Oberteil doch etwas enger anliegen, kann man das Problem schnell lösen, indem man einen lockeren Cardigan oder ein Cape darüber zieht. Auch wenn es hier nicht gezeigt wird: Fellwesten passen übrigens auch hervorragend zur Lederhose. 

 

Eine Lederhose, drei Outfits!

Meine Lederhose stammt von Orsay. Sie ist meine Begleiterin auf allen drei Bildern. Die Preise für Lederhosen sind bei Orsay total okay und aufgrund der tollen Qualität lohnt sich die Anschaffung. -HIER- könnt ihr die gleiche Lederhose nachshoppen. 

 

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Outfit No. 1: Autumnal

Burgundy ist und bleibt meine absolute Lieblingsfarbe für den Herbst. Dunkelblau ist sowieso mein Alltime-Favorite. Bei diesem Outfit setze ich auf eine lockere, gemusterte Bluse. Auch wenn die Lederhose ein Statement an sich ist, aufgrund dessen dass sie mit schwarz unifarben ist, kann man getrost zu einer wild gemusterten Bluse greifen. Dafür würde ich dann auf eine Fellweste verzichten, da ich persönlich diese passender zu einer unifarbenen Bluse finden würde. Kein Problem: Auch in diesem Herbst gehört ein Cape in jeden Kleiderschrank. Und das ist sogar noch kuscheliger, als eine Fellweste. Von daher der perfekte Begleiter für kühlere Tage.

 

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I’m wearing

Cape*: Orsay (Same here)

Blouse*: Orsay (aktuell – aber gerade im Online Shop nicht verfügbar)

Bag: H&M (old – similar here)

Shoes: Deichmann (old – similar here)

Location: Freiheitsplatz Graz

*PR Sample 

 

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Outfit No. 2: Casual

Das Outfit – so simple es auch sein mag – hat mich etwas Mut gekostet. Eine auftragende Lederhose mit auftragenden Querstreifen zu kombinieren – das hat mir Zweifel bereitet. Ich habe es trotzdem getan, weil ich die  Kombi an und für sich sehr gerne mag. Schlichte Basics machen die Lederhose richtig alltagstauglich und sogar für die Uni tragbar (für Mutigere natürlich). Da mein Oberteil (übrigens ein Umstandshirt, das ich trotzdem mitgenommen habe, weil ich es echt cool fand) alleine zu langweilig war, entschied ich mich für ein schwarzes Cape dazu, was das ganze Outfit noch etwas fließender macht.

Stoffsackerl (oder Jutebeutel – für meine deutschen Leser) liebe ich nach wie vor heiß und innig. Stoffsackerl werden gerne als Tragetasche für Goodiebags verschenkt – unter anderem habe ich auch ein cooles Stoffsackerl von Buffalo. Dieses habe ich im Rahmen der MQ Vienna Fashion Week bekommen. Auch wenn es nur ein einfaches Stoffsackerl ist – Ich liebe es zu schlichteren Outfits.

Ob schlichte Sneakers zu Lederhosen passen, darüber scheiden sich die Geister. Normalerweise greife ich auch lieber zu anderen Schuhen, wenn ich Lederhosen trage, aber diesmal fand ich sie passend. Vor allem, wenn man den Look casual halten möchte.

 

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I’m wearing

Cape: Tom Tailor (similar here – sogar mit Fransen)

Basic Shirt: H&M (same here)

Bag: MQ Vienna Fashion Week Goodie Bag

Shoes: Deichmann

Location: Freiheitsplatz Graz

 

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Outfit No. 3: Classy

Das dritte Outfit ist mein Favorit. Ich finde sogar, dass es ins Büro passt (wenn man andere Schuhe dazu anzieht, z.B. klassische schwarze Pumps oder Stiefeletten). In der Hinsicht scheiden sich jedoch die Geister. Die einen finden Lederhosen im Büro superschick, andere würden eher darauf verzichten. Zu kreativen Berufen passt die Lederhose definitiv (wie z.B. die Modebranche), ansonsten ist es eine Frage des eigenen Mutes. Wichtig ist jedoch: Es kommt darauf an, was man obenrum kombiniert, damit man nicht in eine Fetisch- oder Dominaecke abrutscht. Eine süße, zarte Bluse oder Tunika in einem unschuldigen weiß ist für mich der perfekte Pendant zum hart wirkenden Lederlook. So wird der Look nicht ganz zu streng, sondern klassisch, elegant und ein bisschen süß und unschuldig. Und falls man zu frösteln beginnt, ist eine längere Strickjacke die absolute Rettung.

 

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I’m wearing

Cardigan: Hailys via Kult (Similar here)

Blouse*: Orsay (Same here)

Bag: Bipa

Shoes: Buffalo (Same here)

Location: Nähe Mariahilferplatz Graz

*PR Sample 

 

Welches der drei Outfits ist euer Favorit?

Werdet ihr euch diesen Trend zulegen?

 

Vielen Dank an meinen Crimey, der sich dazu bereit erklärt hat, den undankbaren Job des Fotografen zu übernehmen 😀 (Kleiner Scherz am Rande! – Aber DANKE Alex – da hat wer definitiv Boyfriendqualitäten 😉 )