Tag : Adam Rocks

On Tour with Opel Adam Rocks

 

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Dass Adam und ich einmal aufeinander treffen würden, wusste ich schon einige Zeit lang. Nur wohin sollte mich mein kleiner, zeitlich beschränkter Cityflitzer bringen? Ganz Österreich stand mir offen. Ich empfand es als gar nicht schlimm, dass ich „nur“ im Inland mit Adam herumdüsen durfte, denn dadurch wurde mir erneut bewusst, in was für einem schönen Land ich lebe und wie sehr ich Österreich liebe. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ins Ausland zu fahren, wäre es wahrscheinlich Italien geworden, aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich doch ein bisschen mehr Österreich genießen konnte.

Da Adam ein echtes Stadtkind ist, entschlossen meine Freundinnen und ich uns, dass wir Adam eine ganz andere Seite von Österreich zeigen wollten. Somit ging es für uns nach Kärnten an den Wörthersee. Und wisst ihr was? Besser hätten meine Sommerferien nicht beginnen können. 

 

Schon lange träume ich davon, einmal selbst in ein anderes Bundesland zu fahren. Da ich mir „mein eigenes“ Auto mit meiner Mutter teile, ist es bis jetzt noch nicht so weit gekommen. Ihr wisst, wie Mütter sind und da das Auto auf ihrem Namen läuft, sitzt sie immer noch am längeren Hebel. Dank Adam konnte ich mich nun endlich selbst hinters Steuer setzen und erstmals eine „weitere“ Strecke fahren. Ansonsten konzipieren sich meine Routen lediglich zwischen Weiz und Graz, was auf Dauer ziemlich langweilig werden kann, da man die Strecken bereits in- und auswendig kennt. Endlich lernte ich neue Straßen und Strecken kennen. Für mich war das ein richtiges Freiheitsgefühl, auch wenn die Autobahn auf dem Weg nach Kärnten überwiegend zweispurig und sehr kurvenreich war. Ich selbst bin eher dreispurige, gerade Bahnen gewohnt, aber das schöne Landschaftsbild auf dem Weg dorthin hat natürlich alles wieder wett gemacht.

Alleine während der Fahrt ging es schon ziemlich lustig zu. Am Abend zuvor habe ich meine Playlist überarbeitet, sodass wir auf dem Weg von der Steiermark nach Kärnten tolle Musik hatten. Meine Top 10 Sommerlieder findet ihr übrigens am Ende des Beitrags. Diese Songs werde ich auf ewig mit diesem Kurztrip verbinden und sie gehören für mich einfach in das Sommerinventar 2015.

Da ich am Vortag bereits die weite Strecke von Wien bis zu mir nach Hause fahren musste, hatte ich mich bereits sehr an Adam gewöhnt. Wegen den vielen PS musste ich allerdings ziemlich aufpassen, dass ich es mit der Geschwindigkeit nicht übertrieb. Ich kann nur immer wieder betonen: mein Corsa hat 70 PS und da steh ich immer ziemlich tief im Gas, damit ich überhaupt über die Autobahn komme, ohne dass alle anderen an mir vorbeiziehen. Zumindest habe ich uns alle sicher nach Kärnten gebracht und das fast ohne Navi, aber auf einer Autobahn kann man nicht viel falsch machen. Vor Ort wurde ich sogar auf Adam angesprochen und anscheinend hat „mein“ kleines Autolein so viel Sympathie erweckt, dass wir kurzerhand zu einem schattigen Parkplatz gelotst wurden.

Den größten Teil des Tages verbrachten wir im Klagenfurter Strandbad. Auf den Bildern könnt ihr praktisch Step by Step zugucken, wie ich immer brauner wurde. Genau das war mein Ziel. Während der anstrengenden Prüfungsphase habe ich wenig Sonne gesehen, aber jetzt konnte ich den Bräunungsgrad meines Teints endlich ein bisschen auffrischen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie braun meine Freunde bereits waren und wie blass ich daneben aussah, aber so langsam komme ich einer gesunden Sommerbräune immer einen Schritt näher.

 

Endlich mal nichts tun, einfach die Seele baumeln lassen und die Sonne genießen. Mein Sommer hat angefangen! Dort wo es schön ist, würde man am Liebsten länger bleiben und es war wirklich schade, dass wir uns nur auf einen einzigen Tag beschränken mussten, weil es dort eben wirklich wunderschön ist, aber der Sommer ist zum Glück noch lang. Außerdem hatte ich endlich wieder ein bisschen mehr Zeit für die Mädels. Schön, dass es mir ermöglicht wurde, mit ihnen an einen traumhaften Ort zu fahren. So einen kleinen Kärntentrip hatten wir schon länger vor, aber durch die Möglichkeit, die mir Opel geboten hatte, konnten wir uns diesen kleinen Wunsch schneller erfüllen, als gedacht.

Mit dem Wetter hatten wir genau ins Schwarze getroffen. Es war den ganzen Tag über sehr warm, sonnig und nur einzelne Wölkchen waren am Himmel zu finden. Allerdings verdichteten die sich gegen Abend und kurz gegen 18 Uhr herum begann es, leicht zu tröpfeln. Also packten wir unsere Sachen und fuhren spontan nach Pörtschach weiter. Ich würde sagen, bevor ich mir hier noch die Finger mit langen Zeilen wundtippe, lasse ich einfach die Bilder sprechen. Die Auswahl fiel mir wirklich schwer, welche ich euch zeigen möchte, denn im Grunde genommen sind so viele schöne dabei, darum könnt ihr euch jetzt auf eine kleine Bilderflut gefasst machen.

An dieser Stelle möchte ich unbedingt ein bisschen für „mein“ Land werben. Österreich ist wunderschön und je älter ich werde, umso mehr weiß ich die Schönheit unseres Landes zu schätzen. Das heißt natürlich nicht, dass ich nie wieder in ein anderes Land reisen und Urlaub am Meer machen möchte, ganz im Gegenteil. Aber mittlerweile würde mich auch ein Österreichurlaub vollkommen zufriedenstellen. Vor ein paar Jährchen sah das noch ganz anders aus. Da wollte die pubertierende Lisa nur noch in die große weite Welt hinaus. Heute weiß ich, was ich an Österreich habe und jedes unserer Bundesländer ist auf seine eigene Art und Weise schön. Auf unseren 83.878,99 km2 gibt es so viel zu entdecken und zu sehen. Und genau das habe ich in diesem Sommer auch vor. Meine europäischen Hauptstädte stehen immer noch ganz oben, keine Frage, aber diese Wünsche werde ich mir nach und nach auch ganz bald erfüllen.

Wie versprochen gibt es jetzt noch meine persönliche Sommerplaylist. Worauf wartet ihr noch? Auf eure Playlist laden, ab ins Auto, Musik an, gegen den Sonnenuntergang fahren und genießen!

Einfach Draufklicken und ihr kommt direkt zum Song
Danke Adam, für den tollen Kurztrip mit dir <3 
 
*In Zusammenarbeit mit Opel

Let me introduce you Adam – Adam Rocks

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.

 

Ich habe euch bereits angekündigt, dass mich nach meiner Prüfungszeit zwei wunderbare Abenteuer erwarten, die ich dank meines Blogs erleben durfte. Die letzte Woche war unglaublich ereignisreich. Ich bin viel herumgekommen und hatte eine wundervolle Zeit. Jetzt, wo es wieder ein bisschen ruhiger wird, möchte ich euch von all dem erzählen. Angefangen hat alles letzten Mittwoch bei einem „Blinde Date“. Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet, aber dafür wusste ich, WER mich erwartet. Darf ich vorstellen: Adam – Adam Rocks. Mein Begleiter für drei wundervolle Tage.

Adam, ein Mitglied der Opel-Familie, ist ein schnuckliger, kleiner Cityflitzer mit ordentlich Power. Trotz seiner Kompaktheit glänzte das Modell, das ich testfahren durfte, mit 115 PS. Damit könnte mich Adam problemlos durch ganz Österreich kutschieren. Wofür wir uns letztendlich entschieden haben, verrate ich euch erst übermorgen, aber wer mir bei Instagram (-HIER) folgt, dürfte es ohnehin schon längst wissen.

115 PS ist eine ganze Menge. Besonders für mich war es eine komplett neue Erfahrung, da das Auto, das ich sonst fahre, gerade einmal 70 PS hat. Ich muss zugeben: anfangs war es richtig ungewohnt und ich war sogar ein klein bisschen nervös. Nicht nur, weil ich nun ein wesentlich leistungsstärkeres Auto fahren durfte, welches aufgrund seiner Leichtigkeit sogar noch schneller beschleunigt, als ein Auto, das mit der gleichen PS-Anzahl deutlich schwerer ist, sondern auch ein bisschen wegen dem Cityverkehr in Wien. Darum hat es zu Beginn unseren kleinen Reise etwas geruckelt, als ich das erste Mal mit Adam losgedüst bin, aber spätestens auf der Autobahn harmonierten wir beide perfekt miteinander. Obwohl ich mein eigenes Auto sehr mag, war es trotzdem grandios, innerhalb weniger Sekunden auf eine autobahntaugliche Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Mein Corsa braucht dafür wesentlich länger. Auch Steigerungen sind kein Problem und es war aufregend, mal nicht zurückschalten zu müssen, wenn es etwas in die Höhe ging.

Besonders gut gefiel mir Adams Farbe. Das glänzende Creme schreit förmlich nach Sommer, aber die Ausstattung, welche wirklich purer Sommer ist, ist das elektrische Swing-Top-Faltdach, welches zur Serienausstattung gehört. Zwar blieb das Dach die meiste Zeit der Fahrt geschlossen, da wir uns überwiegend auf der Autobahn befanden, aber wenn es dann in den Stadtverkehr ging, wurde das Dach sofort geöffnet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl für mich war. Ich selbst bin noch nie in einem Cabrio mitgefahren, aber mit Adam war es fast so, als würde ich das nun genau zum ersten Mal erleben. Außerdem war mein iPhone noch nie den ganzen Tag über aufgeladen. Adam verfügt nämlich über einen USB-Anschluss. So konnten wir die Musik auf meiner Playlist hören, welche sich auf meinem Handy befand und gleichzeitig hatte ich den ganzen Tag über Akku. Für mich als Handyvielnutzerin war das natürlich perfekt und das ist bestimmt eine Tatsache, die ich nun am meisten an Adam vermisse. Ich gebe es gerne zu, dass es mir sehr schwer fiel, das Auto nach drei Tagen wieder zurückzugeben.

Adams Innenleben war stark von hellbraunem Leder dominiert. Ansonsten war er eher klein, aber zu dritt hatten wir gut Platz. Wir Mädels mussten uns dafür natürlich etwas beschränken, was wir alles für unseren Badetag mitnehmen wollten, aber wir beförderten uns, sowie unsere vollbepackten Badetaschen problemlos von A nach B. Und dort verbachten wir dann einen wunderschönen Tag. Mehr dazu übermorgen.

An dieser Stelle Vielen Dank an Niko und Herrn Kirchner von Opel Wien für die tolle Möglichkeit und dass alles so wunderbar geklappt hat.
*In Zusammenarbeit mit Opel