Tag : Alltagsgeschichten

Life Update #18: Der Countdown läuft

Hallo September. Hallo Countdown. Ein neuer Monat hat begonnen und mit ihm eine neue Jahreszeit. Es ist Herbst. Vergangen ist die Leichtigkeit des Sommers und ich muss gestehen: Ich bin absolut kein Herbstfan. Das dürfte für einige keine Überraschung sein, denn meine „Warum-ist-der-Sommer-vorbei?“-Jammerei gehört zu Anbeginn der Zeit zu diesem Blog. Doch heuer ist alles anders. Oder ein bisschen zumindest. Dieses seltsame Gefühl in der Magengrube, das ich jedes Jahr habe, wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt, hat sich bereits eingestellt. Nicht gerade mein Lieblingsgefühl, aber es gehört quasi zum Jahreszeitenwechsel dazu.

Trotzdem – heuer freue ich mich erstmals auf den Herbst. Ich zähle die Tage runter, denn ab Oktober lebe ich in einer neuen Stadt. Ein Monat vergeht schnell. Viel zu schnell, um den Monat irgendwie zu registrieren, doch bei mir zieht sich alles in die Länge. Und auf der anderen Seite rast die Zeit. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Viel zu schwer, es zu erklären. Der Countdown läuft, ich bin aufgeregt und das komplette Erwachsenenleben ist nur noch ein Katzensprung entfernt. Eine Zeit, auf die ich mich freue. Eine Zeit, die ich endlich erleben möchte. Und dann gibt es wieder Momente, in denen ich mich einfach nur verkriechen möchte. In denen ich mich mit all dem nicht auseinandersetzen möchte. Im Fachjargon spricht man von kalten Füßen oder Torschlusspanik. Ja, das habe ich momentan. Aber ein Gefühl, mit dem ich umgehen kann, denn die Freude überwiegt.

 

 

Kürzlich schrieb ich auf Instagram:


EN: Okay – so 4 weeks left until I move and guys, to be honest – I’m super excited and can’t wait to move, but not gonna lie: I am scared af at the moment, asking myself thousand of questions. It’s the last step in adulthood and beside of that: I’m starting my teacher career in less than a week and oh my gosh – the unknown drives me crazy at the moment. New job, new city, new flat, new challenges – so many changes … sorry for this confusing caption, but I guess confusion is the exact description for my current emotional chaos.

DE: Okay, noch 4 Wochen bis ich umziehe und Leute, um ehrlich zu sein: Ich bin wirklich aufgeregt und kann meinen Umzug nicht erwarten, aber ich werde nicht lügen: Ich habe momentan verdammt viel Angst und stelle mir tausende von Fragen. Es ist der letzte Schritt in das Erwachsenenleben und darüber hinaus: Ich beginne meine Lehrerkarriere in weniger als einer Woche und oh mein Gott, das Unbekannte macht mich verrückt. Neuer Job, neue Stadt, neue Wohnung, neue Herausforderungen – so viele Veränderungen. Entschuldigt für die verwirrende Bildunterschrift, aber ich glaube Verwirrung ist die exakte Beschreibung für mein momentanes emotionales Chaos.

 


 

 

Countdown: Nur noch 4 Wochen

Wir halten fest: Ich freue mich auf diesen Schritt, gleichzeitig macht er mir Angst. Denn mit diesem Schritt verändert sich nicht nur etwas in meinem Leben, ich muss mich mit diesem Schritt mitverändern. Ich darf nicht mehr dort stehen bleiben, wo ich jetzt stehe, denn das passt nicht mehr zu all dem, was in Zukunft auf mich zukommt.

Manchmal bringt mich das ins Zweifeln. Ich bin verwirrter denn je und dann denke ich mir wieder, warum ich jetzt, so kurz vor dem Finale, die Nerven verliere. Warum mich ausgerechnet jetzt ein bisschen die Panik packt. Aber ich denke, das ist ganz normal. Ich war schon vor diesem Umzug selbstständig – das bin ich schon jahrelang. Ich brauchte nie andere Menschen, die für mich sorgen, denn ich konnte das schon vor meinem Studium. Aber es ist trotzdem eine komplett andere Situation. Erst jetzt bin ich zu 100% komplett auf mich alleine gestellt.

Ich bin in den letzten Monaten stärker geworden. Meine Mentalität hat sich verändert – zum positiven. Trotzdem: das ändert nichts daran, dass ich manchmal an meinen Fähigkeiten zu zweifeln beginne. Aber ich habe bis jetzt immer alles gestemmt. Warum sollte es ausgerechnet jetzt scheitern? Es ist nur ein simpler Schritt, den fast alle von uns einmal gehen müssen oder werden. Ich bin nicht die erste und auch nicht die einzige. Es ist nur eine neue Gelegenheit, aus alten Gewohnheiten auszubrechen und es ist keine Lebens- bzw. Überlebensaufgabe.

Ich bin positiver Dinge und schon gespannt, wie es dann tatsächlich sein wird, als Lehrerin zu arbeiten und in meiner Traumstadt zu leben. Eine liebe Followerin schrieb mir dann auf meine Caption folgendes:

 

Freu dich auf den Tag, an dem du an heute zurück denkst und über deine Nervosität und deine Konfusion lächelst und glücklich bist, all das Neue versucht zu haben.

 

In diesem Sinne: Auf ein wunderbares neues Leben in Graz als Lehrerin.

 

Der Countdown läuft

 

Outfit Details (Werbung da Markennennung)

Shirt, Jacket & Pants: New Yorker* (PR Samples)
Shoes: Tommy Hilfiger

 


 

Life Update #17: Reset in 10 Wochen

Okay, langsam werde ich spürbar nervös. Ich schaue auf den Kalender, lasse die Zahl auf mich wirken und stelle fest: In 10 Wochen drücke ich die Reset Taste und ziehe nach Graz. Das bedeutet, dass ich in 8 Wochen meine Stelle als Lehrerin antreten werde und schwups wird sich mein Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Ich bin aufgeregt, neugierig, gespannt und auch ein bisschen ängstlich. Was wird mich erwarten? Komme ich alleine zurecht? Bin ich wirklich ein Stadtmädel? UND: Werde ich eine gute Lehrerin sein? Werde ich den Alltag meistern? Bringe ich Bloggen, Schule und Pädagogikkurse unter einen Hut? Lassen sich bevorstehende Pressereisen mit den schulischen Terminen vereinbaren? Lehrerin im ersten Jahr bedeutet nämlich nicht, dass wir an den Wochenenden frei haben. Pädagogikkurse warten auf mich. Pflichtveranstaltungen. Und dann ist da auch noch das Studium. Egal, es beginnt wieder etwas neues. Reset in 10 Wochen. Spannend und furchteinflößend zugleich.

 

Abenteuer, Ordnung ins Chaos bringen & Vorbereitung

Mein Leben vor dem Reset in 10 Wochen

Bevor es soweit ist und ich im Klassenzimmer stehe bzw. meine Wohnung beziehe, durchlebe ich jetzt neben all den Vorbereitungen auf meine neuen Aufgaben turbulente Zeiten. Einerseits möchte ich vor dem Umzug mehr Ordnung in mein Leben reinbringen. Der Umzug in die Wohnung soll wirklich ein Neustart werden. Darum bin ich aktuell viel mit Aussortieren beschäftigt. Bald wird auch schon der Möbeleinkauf starten, denn der Mietvertrag ist unterschrieben und die Kaution bezahlt. Das heißt, das Mietverhältnis ist nun endgültig geklärt.

Zusätzlich waren die letzten Wochen wahnsinnig spannend. Ich habe meine Wohnung besichtigt, ein neues Auto steht plötzlich in der Garage, war mit BWT am Red Bull Ring, um mein erstes Formel 1 Rennen vor Ort zu verfolgen, wurde erneut Tante und bekomme gemeinsam mit Kerstin meine eigene Kaffeeröstung. Ganz schön viel und ganz viel schönes.

 

 

Casa Lillywood

Es war soweit. Casa Lillywood (ja, meine Wohnung hat bereits einen Namen) und ich haben uns nun endlich kennengelernt. Seitdem ich mich für die Wohnung entschieden habe, schleiche ich gelegentlich um die Baustelle und fühle mich manchmal wie ein Baustellenstalker. Ich kenne das Gebäude seit Januar, habe es im Rohzustand immer wieder besucht. Und dabei hatte ich immer Schmetterlinge im Bauch. Die Vorfreude ist immens. Meine Besichtigung war nun Ende Juni. Als ich die Wohnung betreten habe, hielt ich kurz inne: Die Wohnung ist kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte. Nichtsdestotrotz war es Liebe auf den ersten Blick. Was mich in Casa Lillywood erwarten wird? Nun ja:

  • 48 Quadratmeter
  • Ein Leben mitten in der Stadt – das heißt, ich werde im Zentrum von Graz leben
  • Ein schnuckliger Minibalkon
  • Der Start in ein neues Abenteuer

Ich kann es kaum erwarten und verbringe momentan viel Zeit damit, die Einrichtung zu planen. Es bleibt spannend.

 

Auf den Straßen mit Bianca

Neben einer neuen Wohnung bereichert nun auch ein neues Auto mein Leben. Allerdings nur für kurze Zeit. Wir haben unseren Nero verkauft. Obwohl meine Mum ihn mir schenken wollte, habe ich mich nach langem Hin und Her dazu entschieden, ihn nicht zu nehmen, da ich in Graz einfach kein Auto brauche. Darum teilen wir uns bis zu meinem Umzug das neue Auto, wieder ein Opel Corsa namens Bianca 🙂 .

 

Auf den Zielgeraden am Red Bull Ring mit BWT

Ende Juni, Anfang Juli hatte ich das Vergnügen, mit BWT nach Spielberg zu düsen. Grund: Der große Preis von Österreich. Obwohl ich mit Motorsport weniger am Hut habe, wollte ich mir diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich kann euch sagen: Ein Formel 1 Rennen live zu sehen, ist etwas ganz anderes als im Fernsehen. Viel Spannung, Action und man bekommt das Feeling hautnah mit. Das wird bestimmt nicht mein letztes Rennen gewesen sein.

Im Zuge dieser Pressereise durfte ich wieder neue kreative Köpfe und Gesichter kennenlernen. Es ist immer wieder aufregend, sich mit Menschen auszutauschen, welche die gleichen Interessen und Ziele verfolgen. Für solche Momente bin ich immer ganz besonders dankbar. Vielen Dank an BWT für die liebe Einladung und die tolle Organisation.

 

 

Willkommen in der Familie, liebe Sophie

Die allerwichtigste Veränderung in der Familie ist bestimmt die Geburt meiner kleinen Nichte Sophie. Ich bin nun zweifache Tante und meistere meinen Alltag gerade mit zwei Kindern. Das mag übertrieben klingen (weil ich ja nicht die Mutter bin), ist aber wirklich so. Da meine Schwester und mein Schwager gerade umbauen, lebt die ganze Familie wieder gemeinsam unter einem Dach. Ich versuche, meiner Schwester zu helfen, wo ich nur kann, da mein Schwager viel Zeit auf der Baustelle verbringt. Glaubt mir, das ist anstrengender, als man denkt, wenn das Haus so voll ist.

Dadurch lerne ich mich selbst auch wieder besser kennen und merke immer mehr, dass ich selbst wahrscheinlich keine Kinder haben möchte. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe meine zwei Zwerge abgöttisch und möchte sie in meinem Leben nie, nie, nie mehr missen, aber ich bin eher die coole, nicht allzu strenge Tante und eher weniger der Mamatyp. Aber wer weiß, vielleicht sieht die ganze Sache in ein paar Jahren schon wieder anders aus.

 

 

…und ich bekomme doch ein Baby

Ganz genau. Zwar kein Baby im klassischen Sinne, sondern eine eigene Kaffeeröstung – das ist meine Art von Mama sein 😉 . Gemeinsam mit meiner lieben Freundin Kerstin bringe ich in Zusammenarbeit mit J.Hornig eine Sonderedition auf den Markt. Der Kaffee wird limitiert verfügbar sein und die Reinerlöse gehen an einen guten Zweck, um auch andere an unserem Glück teilhaben lassen zu können. Diese Möglichkeit ist für Kerstin und mich etwas ganz Besonderes, daher freuen wir uns, dass wir im Zuge dieser Zusammenarbeit auch etwas Gutes für andere tun können.

 

Reset in 10 Wochen

 


Wie ihr seht, ist bei mir ganz schön viel los und es wird auch nicht weniger. Ich freue mich auf die kommende spannende Zeit, auf meine Blogprojekte, den Umzug und natürlich auch auf meinen Beruf als Lehrerin. Doch zuerst werde ich mir ein paar schöne Tage in Rom gönnen, um mal wieder ein bisschen das Travelfeeling zu spüren. 

 

 

Besucht mich gerne auf Instagram

 

Life Update #4: Ein kleiner Lichtblick

 

Oh Boy! In meinem Leben geht es momentan so etwas von drunter und drüber, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es prasseln so viele Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse über mich herein, sodass ich gar nicht weiß, wie ich das alles in meinen Gedanken fein säuberlich strukturieren und ordnen soll. Aber alles von Anfang (und auch hier gut strukturiert).

 

Life Update #4

Uni

Gefühlt jedes Life Update beginnt mit dem großen Thema: Uni! Inzwischen bin ich nicht mehr so pessimistisch, wie noch am Anfang des Jahres. Klar, die englischsprachige Primärliteratur ist da und ja, die muss ich so weit auseinander nehmen, bis ich sie verstehe. Aber mittlerweile erkenne und ziehe ich auch die Vorteile daraus. Ich habe gelernt: Man versteht die Texte trotzdem besser, weil man sie intensiver durchliest und man bekommt doch so langsam eine Ahnung von der Materie. Juhu, ein kleiner Lichtblick.

Letztendlich war auch meine „Forschungswoche“ in meinem Untersuchungsgebiet eine wichtige Erfahrung, die ich machen musste, um endlich aus meinem „Diplomarbeitstief“ herauszukommen. Im Zuge dessen habe ich nicht nur fast meine ganzen letzten Daten mitgenommen, sondern auch die Unterstützung gemerkt und es ist toll, dass ich mit dieser Arbeit nicht ganz alleine gelassen wurde. Man sieht also: Der Abschluss ist doch nicht so gefährdet, wie ich anfangs geglaubt habe. Hashtag #graduationindanger werde ich auf Twitter somit hoffentlich nicht mehr wirklich brauchen.

Bedauerlicherweise bin ich mit den Interviews doch nicht ganz fertig geworden. Terminabänderungen kommen immer vor. Gerechnet habe ich damit nicht, aber das heißt für mich, dass ich noch einmal ran muss. Zuerst werden jedoch die bereits bestehenden Interviews transkribiert und das bedarf sowieso unzählige Stunden. Hätte ich mir nicht gedacht.

 

Blog

Der kommt momentan zu kurz. Die Gründe brauche ich nicht erläutern, denn die kennen wir alle. Doch an dieser Stelle DANKE für eure Unterstützung. Ihr macht mir immer wieder so viel Mut und schreibt mich trotz Zeitmangels nicht ab. Das große Verständnis lindert mein schlechtes Gewissen euch gegenüber erheblich. Zwar möchte ich den Blog endlich auf das nächste Level bringen, aber manchmal muss man seine Prioritäten anders setzen.

Trotzdem -und das kann ich schon einmal verraten- meine Grazer Blogger Mädels und ich sind gerade hochmotiviert dabei, unsere gemeinsamen Kooperationen zu planen. Es wird eine langfristige Geschichte sein, also seid gespannt. Wir hatten sogar schon unser erstes Fotoshooting als Grazer Blogger Team und es fühlt sich fast wie ein gemeinsames kleines Unternehmen an.

Außerdem ist es schön, dass ich mich auch auf die Unterstützung der Mädels verlassen kann, vor allem, weil ich mir als Diplomandin gerade ein paar Sonderrechte heraushole, aber auch in dieser Abschlussphase versuche ich, mich in unsere Zusammenarbeit so gut, wie es geht, zu integrieren.

Schaut doch gerne bei unserer Facebookseite vorbei. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

 

Fotografie

Natürlich habe ich immer noch nicht genug davon, Menschen zu fotografieren. Ich habe mich in der Hinsicht wieder ein bisschen „weitergebildet“. Als die Bilder für meinen letzten Post gemacht wurden, habe ich selbstverständlich die Chance ergriffen, um auch Fotos von meiner Fotografin zu machen. Eine Hand wäscht die andere, würde ich sagen. Ob ich die Fotos online stelle, weiß ich noch nicht, weil ich sie mir erst ansehen muss, ob ich mit meinem eigenen Werk überhaupt zufrieden bin, aber ich bin glücklich, dass ich wieder ein bisschen mehr Zeit mit der Fotografie verbringen konnte. Die Liebe zur Fotografie wächst einfach von Mal zu Mal. Das habe ich ganz vergessen. Unglaublich, aber wahr.

Nichtsdestotrotz bin ich jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich merke, dass es einfach Dinge gibt, die ich mir nicht selbst beibringen kann. Darum möchte ich nach meinem Abschluss an der Uni unbedingt einen Fotografieworkshop besuchen.

 

Ernährung

Ich weiß, dass ihr immer großes Interesse am Thema Ernährung habt. Ich muss sagen, so ganz gut läuft es immer noch nicht. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir wünsche, darum muss ich offen und ehrlich gestehen, dass ich momentan ein paar Schwierigkeiten habe und dass mir oft der Appetit fehlt. Wenn ich trotz Hunger in den Supermarkt gehe, bin ich oft überfordert und weiß gar nicht, was ich überhaupt essen mag. Irgendwie habe ich auf gar nichts Lust und dann doch wieder auf alles. Das wird sicher wieder besser. Ich bin zuversichtlich, dass auch der Appetit wiederkommt und denke, das ist einfach nur stressbedingt und der geht auch einmal vorbei.

 

Februargoals

Einfach überleben. Das wird sich so schnell nicht ändern. Ich bin es gar nicht gewohnt, mich so intensiv mit einem einzigen Thema zu beschäftigen. Nach wie vor ist es interessant, aber ein paar Hürden gibt es immer noch zu meistern. Ansonsten möchte ich es trotzdem schaffen, ein paar gut recherchierte Blogposts für euch rauszuhauen, denn auch wenn es gerade drunter und drüber geht: Seine Leidenschaft darf man einfach nicht auf Eis legen. Das heißt: Ich muss an meinem Zeitmanagement arbeiten. 

Auch mit meinen Freunden möchte ich wieder mehr machen, darum freue ich mich riesig darauf, wenn wir uns im Kino den zweiten Teil von Shades of Grey ansehen. Wer sieht sich den Film noch an?