Tag : Blogger

5 starke Instragampostings, die mich berührt haben

5 starke Instagrampostings

die mich berührt haben

In den letzten Jahren ging der Trend nach privaten Postings steil nach oben. Das finde ich wundervoll. Denn starke Instagrampostings schaffen eine Beziehung zu einer Person, mit der man sich dadurch eventuell identifizieren kann. Ich zeige euch 5 starke Instagrampostings, die mich in letzter Zeit berührt haben.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

English in the comments ll TW / Vergewaltigung: Drei Tage vor Heiligabend hat er nach einem gemeinsamen Abendessen über meinen Körper, mein Herz und meinen Bedürfnissen hinweg entschieden. Mit keiner Faser meines Körpers wollte ich das, was er mir angetan hat und mit keiner Faser meines Körpers konnte ich mich wehren. Es ist wahr, was man in den Zeitungen so liest: Man fällt in eine Art Schockstarre. Man schafft es nicht, sich zu schützen, zu wehren und dem Ganzen rechtzeitig ein Ende zu setzen. Eine Freundschaft, die anfangs 2018 zu blühen begann, endete drei Tage vor Weihnachten in demselben Jahr abrupt. Ich hatte ihm vertraut aber er wollte mehr und holte sich jene Nacht das, was er wollte: meinen Körper. 2019 war für mich eher ein Überleben. Ein Gefühlschaos. Zuerst wollte ich gar nichts mehr fühlen, um den Schmerz nicht zu zu lassen und dann, als ich dem Schmerz kurz die Türen öffnete, traf er mich mit voller Wucht. Der Schmerz kam aber nicht alleine. Er wurde von Angst, Trauer und Wut begleitet. Wut auf ihn, Wut auf alle, die anderen das gleiche angetan haben und antun werden. Wut auf die Gesellschaft, die Gesetze, das Patriarchat, das immer noch Macht über uns Frauen* ausüben darf und kann. 2019 war ein Überleben. 2020 möchte ich leben. Nach und nach loslassen. Dafür musste ich letztes Jahr alle Gefühle und somit auch Heilung zulassen und nach und nach die Scherben auflesen, die in jener Nacht in tausend Stücken umherflogen. Ich wurde vergewaltigt und es tut immer noch weh. Die Scherben lese ich weiterhin jeden Tag auf. Und irgendwann, das weiss ich, werden auch die Ängste weniger, die Wut und die Trauer werden zur gleichen Tür wieder rausgehen. Ich werde wieder komplett ausgelassen tanzen können. Lieben und leben. Was ich ganz sicher weiss ist, dass wir Gesetze anpassen müssen, um endlich Opfer und nicht mehr Täter zu schützen, dass wir Aufklärung brauchen denn mein Fall ist kein Einzelfall. Und dass wir unsere Stimmen erheben müssen. Für jede einzelne von uns. Genau deshalb breche ich mein Schweigen. Ni una menos. ♥️

Ein Beitrag geteilt von Morena Diaz (@m0reniita) am

m0reniita über sexuelle Gewalt

Wahrscheinlich gibt es nicht die richtigen Worte für die Postings von Morena. Ich glaube, die Gefühle kann man auch nur dann nachvollziehen, wenn man das gleiche durchgemacht hat. Und davon gibt es leider viel zu viele Frauen da draußen. Schon ein Opfer sexueller Gewalt ist eines zu viel. Ich finde es bemerkenswert, dass eine junge Frau trotz all dem Erlebten Mut fasst und Stärke beweist, sich dieser Thematik zu stellen. Ich bin mir sicher, dass sie vielen Frauen da draußen Mut macht. Um über dieses Thema zu sprechen, muss sie sich selbst intensiv mit dem Geschehnis auseinandersetzen und dafür hat sie meinen vollsten Respekt. Danke, dass es solche Frauen auf dieser Plattform gibt. Ich bin mir sicher, dass viel Schweigen, welches schon viel zu lange dauert, dadurch gebrochen wird.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Victim Blaming ist die Täter- Opfer- Umkehr, bei der die Menschen (perfekte Beispiele oben im Bild) den Opfern zu gewissen oder ganzen Teilen eine Schuld für die Tat geben. Bei einem sexuellen Übergriff spielt es keine Rolle, wie man angezogen war, wo man sich aufgehalten hat oder in welcher Beziehung man zum Täter steht. Ein Nein ist ein Nein und muss respektiert werden. Das Opfer kann nackt vor dem Täter stehen, er hat nicht das recht, das Opfer gegen ihren Willen anzufassen. Mir und anderen Opfer (vor allem im öffentlichen Raum) eine Mitschuld zu geben, trägt dazu bei, dass diese Mentalität, den Opfern, die Schuld zuzuschieben niemals aufhört und nicht nur das: für Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht und eine Barriere mehr, die Opfer davon abhält, sich zu öffnen: man glaubt ihnen sowieso nicht. Ich habe bislang den Medien kein einziges Statement abgegeben. Ich will etwas bewegen, verändern und ich will Mut machen. Deshalb bin ich mit meiner Geschichte raus, jedoch nur auf meinen eigenen Kanälen bisher weil ich hier die Kontrolle habe, welche Informationen wie rausgehen. Das hier ist keine Rechtfertigung aber meine Art Aufklärungsarbeit zu betreiben. Victim Blaming trägt zur Tabuisierung bei und muss aufhören. La culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía. . . Edit: Es war nicht meine Absicht, einen Namen nicht unkenntlich zu machen. Die Kommentator*innen haben, an ihren Namen an, unterschiedliche Herkunft. Dieser Post dient zur Aufklärung und soll nicht als Hetze verstanden werden.

Ein Beitrag geteilt von Morena Diaz (@m0reniita) am

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

*Trigger Warnung / sexuelle Gewalt. (English in the comments) . . Dieser Beitrag ist für alle, die sexuelle Gewalt erlebt haben. Für alle, die Anzeige erstattet haben und recht bekamen. Für alle, die sich öffneten und Anzeige erstatteten, ohne dass danach etwas für ihre Gerechtigkeit geschah. Für alle, denen nicht geglaubt wurde egal ob in der eigenen Familie, im Freundeskreis, vor der Polizei oder vor dem Richter. Für alle, die sich schuldig oder verantwortlich gefühlt haben, ohne eine Schuld zu tragen, weil kein Opfer sexueller Gewalt die Schuld für die Tat eines anderen trägt. Für alle, die es verdrängt haben oder immer noch verdrängen. Für die, die es niemandem erzählen konnten. Für die, die es erzählt haben. Für die, die sich irgendwann trotzdem für ein Leben mit Freude entschieden haben. Für die, die die Angst losgelassen haben. Für alle die danach wieder lachen, tanzen und lieben konnten aber auch für alle, deren Ängste zu gross, zu schwer, zu stark sind, um wieder richtig leben zu können. Für die, die Hilfe geholt haben und für die, die es mit sich alleine ausmachen. Eure Gefühle sind berechtigt. Ihr seid alle nicht alleine. Wir sind viele. Unterschiedliche Geschichten, unterschiedliche Schicksale, unterschiedliche Individuen aber wir haben alle etwas, was uns verbindet. ♥️. . . Ich möchte mich bei allen für die unzähligen Nachrichten Kommentare und die Unterstützung sowohl hier in den Kommentaren als auch auf anderen Plattformen bedanken. Ich bin überwältigt (und etwas überfordert). An alle, die auf eine Antwort warten, gebt mir Zeit. ♥️

Ein Beitrag geteilt von Morena Diaz (@m0reniita) am

stefaniegoldmarie über Essstörungen

Ich weiß selbst, wie schwer es ist, sich seine Essstörung einzugestehen. Und auch wenn das oft so rüberkommt, es ist nicht einfach darüber zu sprechen. Nicht nur, weil man von all den Gefühlen begleitet wird, die man während der Krankheit hatte. Man muss auch höllisch aufpassen, um keinen Trigger zu erzeugen. Ich finde es auf jeden Fall bemerkenswert, dass Stefanie für ein gesundes und glückliches Leben kämpfen möchte und inzwischen einen sehr reflektierten Blick über die ganze Sache hat. Ich bin mir sicher, sie wird das meistern 🙂

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

You‘re never going to be 100% ready and it‘s never going to be just the right time, but that‘s the point. It means that every moment is also the right moment. If you want it, you just have to do it.💪❤️ Wann ist der richtige Zeitpunkt, um etwas zum Besseren zu ändern? Jetzt! Denn du wirst nie 100% dazu bereit sein, auch wenn du das glaubst. Folgende Punkte beziehen sich nicht nur darauf, einen Weg aus einer Essstörung anzugehen, sondern auf jedes Verhalten, das dich hindert: 1. Frage dich, was du in 1-2 Jahren erreichen willst. Dir muss klar werden, dass dir dein jetziges Verhalten NUR Steine in den Weg legt. In meinem Fall möchte ich zu 100% gesund und frei sein. 2.Stelle dir vor, dass du das schon erreicht hast und zwar JEDEN Tag! Wie fühlt sich das an? Besser oder?! Was würdest du dann anders machen? Schreib dir das auf! 3. Fange mit kleinen Schritten an. Alleine, dass du aufmerksam meine Caption ließt ist ein Anfang. Versuche auch, ein paar Dinge der Liste von Punkt zwei umzusetzen. Aber nicht zu viel auf einmal. Überehrgeiz ist auch oft nicht sinnvoll. 4. Schreibe dir eine Liste, mit Pro und Contra. Ich bin sicher, auf der Pro Seite findest du viel mehr Gründe, die dafür stehen, etwas zu ändern. 5. Behandle dich wie eineN FreundIN. Würdest du so mit einem geliebten Menschen umgehen? Wohl eher nicht. 6. Mache dir klar, dass auch du es verdienst, glücklich zu sein, denn jeder verdient das. 7. Das Wichtigste: liebe dich und deinen Körper. Arbeite NICHT mehr gegen ihn. Und vor allem akzeptiere dich und zwar immer. Auch wenn viele das nicht wahr haben wollen, aber du wirst NIE aussehen und sein wie Person XY. Also vergleiche dich nicht. Das ist der schwierigste Punkt und auch der Grund, warum viele nicht den Schritt wagen, etwas zu ändern. Aber überlegt mal: Wäre es nicht sinnvoller MIT eurem Körper zu arbeiten, anstatt gegen ihn? Macht euch das alles einmal bewusst und ich bin mir sicher, ihr seid schon ein Stück weiter.❤️ #salzburg #mondaymotivation #mentalhealthawareness #edrecovery #loveyourself

Ein Beitrag geteilt von Stefanie Anich ❣️ (@stefaniegoldmarie) am

paigearminata über Bodydysmorphia

Früher war Paige ausschließlich wegen ihren tollen Fotos meine Inspiration. Aber dann erfuhr ich von ihrer Body Dysmorphia und konnte mich zu dem Zeitpunkt gut in sie hineinversetzen. Body Dysmorphia ist ein Problem, welches auch mich schon lange begleitet. Im Deutschen versteht man darunter übrigens Körperschemastörung. Man nimmt sich selbst verzerrt war. -HIER- habe ich einen Beitrag darüber geschrieben.

Es ist super, dass sie an ihrem Körperbild arbeiten möchte. Ich werde auch nach wie vor an meinem arbeiten, damit es noch realistischer wird.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

„Du hast zugenommen... viel zu viel“. Eine Nachricht von einem anonymen Absender, die mich gleich nach dem Aufwachen ein bisschen aus der Bahn wirft. Vor ein paar Wochen hätte ich mich darüber lustig gemacht und die Nachricht einfach gelöscht, weil man so einem Blödsinn einfach keine Aufmerksamkeit geben darf. Zurzeit geht es mir aber psychisch nicht so gut und ich fühle mich deshalb auch in meinem Körper sehr unwohl. Deshalb trifft mich diese Nachricht umso mehr. Was mich am meisten an dieser Nachricht stört ist einfach dieses Urteilen über fremde Situationen und Körper, auch noch hinter einem anonymen Profil versteckt. Was gibt dir das Recht über MEINEN Körper zu urteilen? Was gibt dir das Recht dann auch noch zu urteilen wie VIEL man anscheinend zugenommen hat? Nichts und niemand. Ich bin glücklicherweise in keiner dieser Lagen aber was wäre wenn: ich eine Esstörung habe oder hatte? So eine Nachricht kann in diesem Fall Leben zerstören. Wenn ich starke Medikamente nehmen müsste weil ich eine schwere Krankheit habe und deswegen zugenommen habe? Wenn ich mich von meinem Partner getrennt habe und ich deshalb vielleicht zugenommen habe? Wenn ich die Pille nehme und deshalb Wassereinlagerungen bekommen habe? Man darf nie nie nie über Leben urteilen die man nicht kennt und sich so eine Frechheit erlauben. Ich habe vielleicht 2-3 kg zugenommen, na und? Who cares? Es wäre mir nicht einmal aufgefallen wenn ich diese Nachricht nicht bekommen hätte. Wir sollten einfach nur froh sein, dass unser Körper so funktioniert wie er sollte und dass wir gesund sind. Ob da jetzt 2 oder 7 kg mehr an uns sind, ist sowas von EGAL. Und es kann erst recht fremden, feigen Menschen im Internet egal sein, die entweder nicht gut erzogen wurden oder einfach nur unglaublich frech und bodenlos sind!! _______________________________ #bodypositivity #meinkörper #meineregeln #normalizenormalbodies #bopo

Ein Beitrag geteilt von LOVESTORIES & SKINHAPPINESS. (@mutausbrueche) am

mutausbrueche über Hatekommentare und Bodyshaming

Als Blogger brauchst du ein dickes Fell. Inzwischen denke ich jedoch, dass jeder, der in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, ein dickes Fell braucht. Viele Menschen nutzen den „Vorteil“ der Anonymität im Netz, um Hass bzw. Hatekommentare oder -nachrichten zu verbreiten. Altbekanntes Phänomen und kommt bei mir selbst mindestens ein bis zweimal im Jahr vor. Ich selbst bin inzwischen dazu übergegangen, solchen Kommentaren keinen Raum zu geben und ignoriere sie. Auch wenn es schwerfällt, da der Hate manchmal mitten ins Herz trifft oder man mir schlimme Dinge wünscht. Aber genauso finde ich es stark, wenn man dazu Stellung bezieht. Jeder hat das Recht dazu. Dadurch dass Toni es öffentlich macht und nicht direkt an den Hater richtet, nimmt sie der ganzen Sache ein bisschen den Wind aus den Segeln und schafft es trotzdem mit ihrem Posting, anderen Mut zu machen. Ich finde die Message dahinter einfach sehr schön. Außerdem zeigt das Posting, dass es hinter den Kulissen von Instagram oftmals ganz anders zugeht. Man kann schließlich nicht in das innerste einer Person hineinblicken. Wir wissen nicht, ob es einer Person gerade gut oder schlecht geht. Was wir von außen sehen, muss innerlich nicht der Fall sein. Auch ich zeige die meiste Zeit nicht, wenn es mir hundsmieserabel geht. Darum vielleicht vorher nachdenken, was man mit Worten anrichten kann. 

sophiehearts_com über die Buschfeuer in Australien

Auch wenn ich mich selbst kaum dazu äußere, mich nehmen die aktuellen Veränderungen unserer Welt wirklich mit. Nahezu täglich verfolge ich die aktuelle Entwicklung und es macht mich traurig, was wir aus unserem Zuhause, der Erde, gemacht haben. Ich bin mir sicher, dass es uns allen bewusst ist: WIR MÜSSEN ENDLICH UMDENKEN. Und es wurde schon so oft gesagt, dass von niemanden erwartet wird, es perfekt zu machen, aber dass jeder kleine Schritt zählt. Ich finde es bemerkenswert, dass viele Influencer ihre Reichweite dazu nutzen, um über das aktuelle Weltleid aufmerksam zu machen. Wobei ich da auch immer ein bisschen kritisch reflektiere und mich bei manchen schon frage, ob das jetzt weiterhin Teil der eigenen Selbstinszenierung ist oder nicht. Einer, der ich die Betroffenheit auf jeden Fall mehr als abkaufe, ist Sophie. Schon seitdem ich ihr folge, ist ihre Liebe für Australien spürbar. Letztes Jahr habe ich ihre Reise ganz gespannt mitverfolgt und man merkt einfach, welche Verbundenheit sie zu diesem Land hat. Sie gibt sich so viel Mühe, laufend über die Problematik zu informieren und hat tolle Spendenseiten geteilt. Generell folge ich ihr gerne, weil hinter ihren schönen Bildern auch wesentlich mehr steckt: eine kluge, reflektierte, junge Frau. 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

💔 seit fast zwei wochen screenshote ich fast täglich myfirewatch - eine homepage, die uns empfohlen wurde als wir das erste mal in australien waren, um die buschfeuer in der umgebung ein bisschen im auge zu behalten - um die entwicklung in down under besser abschätzen zu können. bei unserem ersten besuch der great ocean road haben wir die folgen der buschfeuer gesehen, ausgebrannte wälder direkt neben der straße - alles schwarz. der lebensraum der koalas und anderer tiere einfach ausgelöscht. wenn ich jetzt die bilder sehe fehlen mir die worte. einer der schönsten orte der welt brennt - mein liebster ort - mein happy place - brennt. viele australier sind aufgrund der flammen komplett von der außenwelt abgeschlossen. umso weiter man ins landesinnere von australien kommt, desto schwacher besiedelt ist das land, viele menschen sind dort komplett sich selbst überlassen, der nächste rescue shelter mehrere stunden entfernt und alle straßen gesperrt oder vom feuer abgeschnitten. wenn ihr in der position seid zu spenden, bitte bitte tut das 🙏🏻 ich werde euch heute etwas später noch ein paar links in die story geben, wo ich bereits gespendet hab’ 👉🏻 @redcrossau @nswrfs @wireswildliferescue bis dahin schaut euch bitte die stories von @celestebarber an! für den klimawandel sind wir ALLE verantwortlich. nur weil wir hier in österreich leben und uns solche katastrophalen folgen noch nicht heimgesucht haben, müssen wir trotzdem etwas tun! HELFEN ❤️ #sophieheartsaustralia . . . #australia #australiagram #visitaustralia #visualsgang #passionpassport #instago #instapassport #travelgram #traveltheworld #travelwithme #travelblogger #austrianblogger #viennablogger #bloggerstyle #bloggerlife #blogger_de #blogger_at #liveauthentic #livethelittlethings #lovedailydose #help #donate

Ein Beitrag geteilt von Sophie | Lifestyle Blog Wien (@sophiehearts_com) am

Mindful My Café Au Lait Postings

Last but not least möchte ich auch ein paar meiner Postings teilen, welche sich mit psychischer Gesundheit, mindfulness oder kleinen Problemchen beschäftigen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Strahlende Herbstfarben überall wo wir hinsehen. Wir alle posten Bilder von bunten Blättern 🍁 ein Kürbis ist oranger als der andere 🎃 und wir zeigen die farbenfrohste Jahreszeit in ihrer vollen Pracht 🍂 Doch bei all den bunten Bildern auf Instagram, sollten wir auch daran denken, dass nicht alle den bunten Herbst bunt sehen. Dass nicht alle die Welt farbenfroh sehen. Egal wie rot, orange und gelb die Blätter draußen sind und egal, wie leuchtend wir all das wahrnehmen. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die all diese Farben nicht sehen können. Für die alles grau und trist ist. Die all dieses schöne Herbstglück nicht spüren können. Psychische Gesundheit ist ein Privileg - heute mehr denn je. Und wir sollten unsere Augen offen halten. Für die Menschen da sein, die wir lieben ♥️ Nicht nur dann, wenn alles perfekt ist, sondern gerade dann, wenn sie uns brauchen und nicht alles perfekt ist. Verteilt Liebe, wenn ihr Liebe geben könnt und nehmt Liebe (Hilfe), wenn ihr Liebe (Hilfe) braucht ♥️ . . . Foto: @thestylepolaroid . . #mentalhealth #mentalegesundheit #achtsam #bewusstleben #selbstwert #klarheit #moodyup #carmushka #carmushkapresets #anajohnson #inhaleexhale #takeabreath #rechargeyoursoul #soulful #mindfulliving #findyourpeace #justbreath #takeamoment #clearyourmind #taketimeout #gedanken #gedankenwelt #cybercorner #theuncoolclub #curateyourownfeed

Ein Beitrag geteilt von ♦ Lisa Maria ☼ (@mycafeaulait) am

Life Update #20: Chapter November

Unglaublich. Seit der Schlüsselübergabe ist nun schon ein Monat vergangen. Und seit über zwei Monaten arbeite ich schon als Lehrerin. Wie doch die Zeit vergeht. Und bevor ich wieder mit den alten Floskeln beginne und in Nostalgie versinke, jammere, dass mir die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt, verliere ich bei meiner Einleitung nicht viele Worte und gehe zu meinem Life Update über.

 

 

Chapter November

…closes Chapter October

Oktober 2018 war eine Zeit, die ich als unglaublich stressig, aber gleichwohl als schön in Erinnerungen behalten werde. Das Schuljahr schreitet voran und gerade im Oktober war viel zu tun, sodass ich die Tage bis zu den Herbstferien rückwärts hinunterzählte. So gerne ich unterrichte und so gerne ich auch in der Schule bin, aber all das mit einem Umzug unter einen Hut zu bekommen, war schon eine kleine Herausforderung für mich. Lebensaufgabe würde ich das nicht bezeichnen, denn ich musste schon schwerere Dinge stemmen, aber es war doch nicht so einfach, wie gedacht.

 

 

Casa Lillywood wird langsam zu einem Zuhause

Überschätzt habe ich mich allen voran beim Umzug. Ich fühlte mich gut vorbereitet. Meine Möbel kaufte ich bereits im August und ich dachte nicht daran, dass doch noch einige Arbeiten auf mich zukommen werden. Die Roomtour wird deswegen wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. Ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte, in einem Monat hätte ich die Dinge schon gestemmt und könnte voller Herzenslust meine Pforten für euch öffnen. Falsch gedacht.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie weit hinten ich bin und was ich noch alles machen muss. Es fehlen noch Vorhänge, zwei Wände müssen noch gestrichen werden, die Anrichte in der Küche kann nicht fertig aufgebaut werden, weil ich keinen Akkuschrauber besitze und von meinen Lampen will ich gar nicht anfangen. Die liegen daheim rum, doch montiert wurden sie noch nicht. Das Wohnzimmer ist immer noch stockdunkel und ohne Licht. Auch meine Bilder stehen rum und versperren den Platz auf der Couch.

Im November möchte ich jedoch unbedingt fertig werden. Die Adventszeit klopft schon an der Tür und da möchte ich es gemütlich haben. Trotzdem habe ich schon einiges geschafft. Badezimmermöbel wurden zumindest gekauft, müssen aber noch geliefert werden. Meine zwei neuen Teppiche machen das ganze schon wohnlicher und bei meiner Kaminkonsole bin ich gerade am überlegen, ob ich sie im Wohnzimmer stehen lasse oder sie doch ins Schlafzimmer stelle.

Der letzte „Scherz“ ist, dass mein Schrank nicht mehr aufgeht. Das hat auch wieder etliche Nerven gekostet. Jetzt komme ich nicht mehr an mein Bügeleisen ran und mache mich schon verrückt, weil mir langsam die Klamotten ausgehen und ein Berg an Wäsche auf mich wartet, der gewaschen und gebügelt werden muss. Zusätzlich steht bereits ein Berg fertig gewaschener Wäsche in der Wohnung rum, der gebügelt werden muss. Tja: The Real Life ist manchmal gar nicht so instagramtauglich. In diesem Sinne: Habt einen schönen November.

 

 

Besuche mich doch gerne auf Instagram

 

Bloggerflohmarkt am 13.10. in Graz

Bloggerflohmarkt

Lakatyfox x Miss Getaway x My Café Au Lait x No Envy by Yvonne

 

Ready für einen großen Bloggerflohmarkt in Graz? Wenn vier Bloggermädels gemeinsame Sache machen. Das Organisieren von großen oder kleinen Events fällt selten in den Aufgabenbereich eines Bloggers. Doch dann entsteht eine Idee, eine kleine Vision und bevor ich langsam in den Hang der Übertreibung rutsche: Es ist nur ein Flohmarkt. Ein Bloggerflohmarkt. Ein kleines Get Together zwischen Follower und Blogger. Aber es ist auch eine Leidenschaft. Eine Leidenschaft, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen. Schon länger wollte ich in Graz einen Bloggerflohmarkt veranstalten. Was in Städten wie Wien bereits Gang und Gebe ist, wurde bei uns bis dato vernachlässigt. Dabei beheimatet Graz durchaus etliche Blogger. Mit dem Wunsch, einen Bloggerflohmarkt zu veranstalten stand ich zum Glück nicht alleine da. In Katy, Kerstin und Yvonne fand ich schnell drei wunderbare junge Frauen, die selbst auch unbedingt einen Bloggerflohmarkt in Graz veranstalten möchten.

Schnell wurde sich abgesprochen. Ein Termin wurde gefunden. Yvonne kümmerte sich um die Location und Kerstin kreierte unseren Flyer. So kam es dazu, dass der 13. Oktober 2018 als Datum und das Mangold vis-a-vis in der Zinzendorfgasse nahe der Hauptuni als Location fixiert wurden.

Wir würden uns sehr freuen, euch bei unserem Flohmarkt begrüßen zu dürfen. Vielleicht wechselt das eine oder andere Schmuckstück von unseren in euren Kleiderschrank. Klamotten gibt es auf jeden Fall zu genüge. Und da mir der nachhaltige Umgang mit meiner Kleidung wichtig ist, würde ich mich sehr freuen, wenn all die schönen Stücke doch noch zu einem liebevollen Besitzer wechseln, der lange Freude damit hat. Am Ende dieses Beitrages findet ihr den Link zu unserer Facebook Veranstaltung. Sagt gerne zu und/oder ladet weitere Freunde ein, die sich für einen Bloggerflohmarkt interessieren könnten.

 

 

Stöbert im Kleiderschrank von My Café Au Lait

Das findet ihr auf meiner Kleiderstange

In den letzten Wochen habe ich fleißig aussortiert. Dabei ist ein ganzer Haufen an Klamotten zusammengekommen. Unter anderem habe ich mich dazu entschlossen, mich von meinem heißgeliebten Chi Chi Rock zu trennen, der die Faszination vieler Mädels auf Instagram auf sich gezogen hat. Aber auch mein Brautjungfernkleid wird weiterziehen. Bei mir findet ihr Klamotten für alle Saisonen. Das heißt, auf meiner Kleiderstange findet ihr nicht nur Sachen für den Herbst und Winter, sondern auch für den Frühling und Sommer.

 

Bloggerflohmarkt Grazer Bloggerflohmarkt

 


Ihr seid alle sehr herzlich eingeladen, am 13. Oktober ab 11 Uhr bei uns im Mangolds vis-a-vis vorbeizukommen.

Auf euer Kommen freuen sich Katy, Kerstin, Lisa & Yvonne

Hier geht es zur Facebook Veranstaltung 

 


 

 

 

Bilderquelle: Unsplash

 

Boost your Confidence + Zara Sale Outfit

An mein kleines Shoppingverbot für Januar habe ich mich nicht ganz gehalten. Der Zara Sale war zu verlockend, um nur am Schaufenster vorbeizugehen. Letztendlich habe ich mich doch dazu entschieden, mir etwas zu gönnen. Mit Ausnahme von den vier Teilen, die ich schon länger habe (Pullover, Blazer, Tasche und Mantel) besteht das Outfit weiters aus Sale-Teilen von Zara. Und irgendwie, so habe ich festgestellt, war es gut, dass ich etwas für mich getan habe. In letzter Zeit geriet mein Selbstbewusstsein und -vertrauen wieder etwas in den Keller. Meistens habe ich mich in meiner Haut nicht wirklich wohl gefühlt – und in meinen Outfits schon gar nicht. Doch dieser Look ist der erste seit Ewigkeiten, den ich nach langer, langer Zeit wieder selbstbewusster ausführen konnte.

 

 

Confidence Struggles

Warum mein Selbstbewusstsein leidet…

Als Mensch mit einer langen und weitreichenden Essstörungsgeschichte bin ich extrem auf meinen Körper fixiert. Das wird wohl immer ein Teil von mir sein und sich wahrscheinlich nie mehr wirklich ändern. Noch im Sommer habe ich geschrieben, dass ich mich wohl in meiner Haut fühle und gelernt habe, meinen Körper in allen erdenklichen Formen zu lieben. Natürlich ist das immer noch der Fall, doch es gibt Tage, an denen mir das einfach schwerfällt und Selbstakzeptanz eben doch keine Selbstverständlichkeit ist.

Ich mache viel von der Art meines Aussehens abhängig. Manchmal wünschte ich mir, ich wäre nicht so stark darauf fixiert, aber diesen Schalter in meinen Kopf kann ich nicht so leicht umlegen. Auch die Art wie ich mich kleide ist ein Indiz, ob ich mich gerade wohl fühle oder nicht. Natürlich ist das sehr objektiv, ja, sogar oberflächlich und oft verstehe ich selbst nicht, warum das so ist, aber einen inzwischen fast neun Jahre alten Essstörungsbackground und die daraus entstandenen Verhaltens- und Denkweisen kann man eben auch nicht von heute auf morgen über Board werfen.

Die letzten paar Wochen war ich mit meiner Kleiderwahl, so absurd das auch klingen mag, wahnsinnig überfordert. Egal, was ich trug, ich mochte mich nicht im Spiegel ansehen, weil ich mir selbst nicht gefiel. Deshalb habe ich mich auch eher in weitere, bequemere Sachen geschmissen – allen voran aus dem Grund, weil ich mich aktuell eher als „zu dick“ wahrnehme, als umgekehrt. Mich selbst objektiv und nicht subjektiv zu betrachten, kommt mir manchmal wie ein Ding der Unmöglichkeit vor. Hinzufügen muss ich jedoch auch, dass diese Struggles inzwischen meistens nur noch in den kälteren Jahreszeiten vorkommen und es mir im Sommer generell besser in meiner Haut geht – auch wenn man das wegen der „Bikini-Saison“ gar nicht so glauben möchte.

 

 

Confidence Boost

Warum es mir schwerfällt, mein Selbstbewusstsein zu steigern…

Meine Confidence zu boosten ist kein leichtes Unterfangen. Ich kann von meinen Freunden in Dauerschleife hören, dass ich nicht zu dick bin – es würde in einem Ohr hineingehen und im anderen wieder hinaus gleiten. Ich vertraue meinen Freunden, nur hilft mir ihre Meinung wenig, wenn es um meinen Körper geht. Diesen Kampf fechte ich immer noch mit mir selbst aus und ich bin schließlich diejenige, die sich wohlfühlen muss. Wie ich zu diesem enormen Selbstbewusstsein im Sommer gelangt bin, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr. Vielleicht, weil ich mich gerade in einer Hochphase meiner Glücksgefühle befand und ich mich mit den richtigen Leuten umgab, die mir persönlich auch ein gutes Gefühl gegeben haben, was dazu beigetragen hat, mich selbst besser wahrzunehmen.

Natürlich umgebe ich mich immer noch mit den richtigen Menschen, denn die Freunde, die ich habe, gibt es kein zweites Mal. Nur bin ich momentan leider so sehr mit mir selbst beschäftigt, dass es mir trotzdem schwerfällt, auf ihre Worte, in dem Sinne natürlich nur diejenigen die mich betreffen, zu hören und darauf basierend zu vertrauen. Da wurde mir bewusst, dass ich die Art, wie ich mich fühle oder mein Selbstbewusstsein steigere, nicht von externen Faktoren abhängig machen darf. Ansonsten stürze ich mich selbst in eine Abhängigkeit. Ich darf nur von einer Person abhängig sein und das bin ich selbst.

 

 

…und was ich gegen Confidence Tiefs unternehme

Ich habe beschlossen, mir selbst wieder mehr Gutes zu tun. Mir genau zu überlegen, wie ich es schaffe, mich wieder wohl zu fühlen, denn Jammern ist nicht mehr mein Ding. Ich nehme die Sache lieber selbst in die Hand. In erster Linie habe ich damit begonnen, wieder mehr auf mich selbst zu achten. Ich nehme mir Zeit, um meine Beautyrituale durchzuführen, wie ich es auch im Sommer gemacht habe. Meine Haut ist dadurch wieder besser geworden, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich zurzeit keinen Tropfen Alkohol anrühre. Das ist schon einmal viel wert.

Außerdem habe ich damit begonnen, mehr Bewegung in meinen Alltag zu integrieren und mir sogar bewusst dafür Zeit eingeplant, mehr für meine Fitness zu tun. Klappt momentan ganz gut. Deshalb habe ich mich auch wieder getraut, die weiten Pullis im Schrank zu lassen, um mich figurbetonter zu kleiden. Das war wirklich eine Herausforderung, aber zu merken, dass sich meine Kleidergröße nicht wirklich verändert hat, hat mir auch gut getan. Ich will damit nicht die Message versenden, dass man nur toll ist, wenn man in die kleineren Größen passt und figurbetonte Kleidung tragen kann. Auf keinen Fall.

Was ich damit sagen möchte, ist vielmehr, dass man sich nicht verkriechen soll, wenn es einmal nicht so optimal läuft oder man sich selbst im Spiegel nicht wirklich sehen möchte. Ich habe mich die ganze Zeit in weiten Hoodies versteckt – kein Wunder, dass ich mich nicht so leicht aus meinem Tief rausholen konnte und mein Alltag eher trist aussah.

 

 

Feelin‘ Free

Mich wieder in einen engen Rock zu werfen und Overknees anzuziehen war in der Tat eine kleine Herausforderung, aber für mich ist es mein „Confidence Booster“-Outfit, denn zum ersten Mal seit langem gefiel mir wieder, was ich im Spiegel sah. Der Gedanke, „zu dick“ zu sein, verflog zwar nicht ganz, aber es ist eine Befreiung, sich selbst wieder ein bisschen realistischer zu betrachten. Ich weiß, es klingt wirklich absurd, sein Selbstbewusstsein so sehr von einer Äußerlichkeit oder einem Outfit leiten zu lassen. Doch gerade Mode ist ein Ausdruck seiner Individualität und trägt, zumindest für mich, sehr viel zu meinem Selbstbewusstsein bei. In der Hinsicht war es also nicht ganz so verkehrt, mein Shoppingverbot beim Zara Sale fulminant über den Haufen zu werfen.

 

Confidence

 

I’m wearing

Coat: Wallis (Same here – SALE)
Jumper: Only (Similar here – SALE)
Overknees: Zara (Same here – SALE)
Blazer: Vero Moda (Same here – SALE)
Necklace: New One (Same here)
Bag: Valentino Handbags

 


 

Location

Vienna / Falkensteinerhotel Wien Margareten 

 

Snapshot Sunday #24: Reloaded

Manchmal trennt man sich von alten Freunden. Ganz still und leise sagt man Adieu. Und irgendwie verliert man sich dann voll und ganz aus den Augen. Genauso erging es mir mit dem Snapshot Sunday. Wir haben uns einfach viel zu oft gesehen. Jeden Sonntag. Für normale Freundschaften nicht viel, aber für uns viel zu viel, denn wir waren irgendwie immer zusammen. Jeden Tag schlich er sich in meine Gedanken. Täglich musste ich mich um ihn kümmern, damit wir uns am Sonntag sehen konnten.

Es wurde mir zu viel. Viel zu viel. Ich liebe die Fotografie. Sie ist ein Teil von mir. Ein riesengroßer Teil. Aber ich kann nicht jeden Tag fotografieren. Nicht jeden Tag die Kamera mitschleppen. Mich nicht jeden Tag wie ein Packesel fühlen, weil ich ständig viel zu viel zu tragen habe. Und auch dieser Druck. Der Druck, viele Fotos unter der Woche zu machen. Ich verlor sogar ein bisschen die Freude an der Fotografie. Ja, genau, ihr lest richtig: ICH, Lisa, die, die immer fotografiert, verlor die Freude an der Fotografie. Somit war es gut, dass der Snapshot Sunday still und klammheimlich von My Café Au Lait verschwand.

 

Doch jetzt ist er zurück

Mein Snapshot Sunday Reloaded

Am 22.05.2016 ging der letzte Snapshot Sunday online. Verrückt, wie die Zeit vergangen ist. Dann war erst einmal Schluss. Ich konnte einfach nicht wöchentlich dutzende Bilder sammeln. Das war schlichtweg nicht möglich. Doch in letzter Zeit habe ich gemerkt: Was ich vielleicht nicht wöchentlich machen kann, kann ich monatlich.

In den vergangenen Monaten habe ich mich sehr intensiv mit Instagram auseinandergesetzt. Ich habe versucht, mir ein eigenes Feedkonzept zu entwickeln und war eifrig dabei, viele Fotos zu machen. Eigentlich nicht nur für Instagram, sondern auch für den Blog. Doch ich merkte, wie sehr sich mein Fokus auf Instagram beschränkte. Viele Bilder haben es nicht einmal auf den Blog geschafft. Einige davon auf Instagram, aber eben nicht auf den Blog. Und andere wiederum haben es weder auf den Blog, noch auf Instagram geschafft. Das ist schade, wenn man bedenkt, dass wirklich gute Bilder dabei sind, die vielleicht nie jemand zu Gesicht bekommt. Darum: Der Snapshot Sunday ist zurück. Und er kommt auch immer wieder. Monatlich, anstatt wöchentlich. Im Dezember wird er pausieren. Zu Silvester möchte ich mehr aus einem Post rausholen, aber dann im Jahr 2018 erwarten euch monatlich neue Snapshot Sundays.

 

Das neue Konzept

Ich habe euch auch versprochen, dass der Snapshot Sunday im neuen Gewand erscheinen soll. Das ist gar nicht so einfach umzusetzen, wenn man bedenkt, dass es sich hier immer noch um Fotografie drehen soll. Kurzum zur Erinnerung das Ursprungskonzept: Wenig Text, viel Bilder. Nun ja, das mit wenig Text habe ich bei meinem Snapshot Sunday Reloaded schon einmal fulminant über den Haufen geworfen. Darum darf bei den kommenden Snapshot Sundays auch ein bisschen mehr Text mit rein. Ich habe mir gedacht, da ich nur ein Life Update habe, aber keine richtige Monatsreview, packe ich diese mit in den Snapshot Sunday. Wer nur Bilder gucken will, kann das ja trotzdem tun. Wer auch mehr lesen möchte: Ich freue mich darüber.

Ansonsten wird es zu den Bildern ein „xx of the month“ geben, also immer kleine Specials, die im Monat ganz besonders toll waren, wie beispielsweise das „Food of the month“ oder mein „Geographic Moment of the month“ – denn auch wenn das Geostudium vorbei ist, die habe ich regelmäßig. Ganz wichtig: Ein Song of the month muss natürlich auch her. Das ist gar nicht so einfach, schließlich ändern sich meine Lieblingssongs im Sekundentakt. Außerdem gibt es zu guter Letzt noch einen „3 Wishes of the month“ – im darauffolgenden Snapshot Sundays verrate ich dann, ob ich mir diese Wünsche erfüllen konnte. Wenn ja, dann natürlich in einem Foto 🙂

Die Postinguhrzeit soll gleich bleiben: 18 Uhr. Ja, ich weiß, auch hier fulminant über den Haufen geworfen, aber ich habe einfach vergessen, wie viel Arbeit so ein Snapshot Sunday ist.

Eine weitere Änderung ist, dass nun nicht mehr ausschließlich Bilder gepostet werden, die ich gemacht habe. Wie ich bereits erwähnt habe, verschwinden so viele Bilder in der Versenkung, unter anderem auch welche von mir. Ich kann leider nicht immer die gleiche Szenerie oder hundert Mal das gleiche Outfit auf Instagram posten. Darum habe ich mir gedacht: Die kann man mindestens genauso gut in den Snapshot Sunday packen. 

Und da ich nun endlich ein besseres Smartphone habe, kann es durchaus auch mal vorkommen, dass Smartphonemomente ebenfalls mit in den Snapshot Sunday Reloaded dürfen. In diesem Sinne:

Snapshot Sunday Reloaded

My Month in Pictures

September – Oktober – November


 

Place of the month

Vienna

…und zwar die ganze Stadt

 

 

Food of the month

Cookies

…weil sie einfach gut sind

 

 

Man of the month

Herr Mag.phil. Alex and the mountains

Look, crimey graduated! Congratulations to my best friend.

 

 

Geographic moment of the month

Our „Grazer Hausberg“: Schöckl

…and hiking with my girl plus this view

 

 

Autumn Moments

I need to share

with you

 

 

First

Christmas Vibes

Simply the most wonderful time of the year

 

Reloaded

 

Song of the month

Rockstar

by Post Malone

 


 

Monthly Review

November

 

Oh yes: Meine erste Seminarpräsentation an der Uni war ein voller Erfolg. Dabei war ich null vorbereitet. Erst 5 Stunden vor der Präsentation angefangen, das Ding vorzubereiten und PowerPoint Folien zu erstellen. Aber es hat funktioniert. Lob par exellence.

Oh no: Praktikumsstellen sind wirklich schwierig zu bekommen. Die ganze Zeit hört man nur: „Wir teilen die Plätze frühestens im März zu.“ Andere wiederum haben keine Plätze frei. Es nervt echt.

Geärgert: Über meine Fingernägel. In den kalten Jahreszeiten werden sie weich wie Gummi und brechen mir ständig ab.

Gekauft: Ein neues Smartphone. Lange überlegt und es mir dann einfach gekauft. Mein altes hatte 3 1/2 Jahre auf dem Buckel, da darf es schon mal ein neues Handy sein. Danke an meine Freunde für das Geburtstagsgeschenk bzw. die Finanzspritze zum neuen iPhone 8.

Gefeiert: Meinen Geburtstag. 26 ist ein großartiges Alter. Ich fühle mich langsam angekommen. Oh und natürlich Alex‘ Uniabschluss. Der werte Herr hat seinen Magister in der Tasche. An dieser Stelle noch einmal Gratulation.

Gereist: Ich bin wirklich viel herumgekommen, wenn auch nur in Österreich. Aber dafür bin ich genauso dankbar, denn ich liebe meine Heimat.

Gelernt: Dass ich mir nicht alles gefallen lassen muss.

#geogoals: Alex hat sich einen magnetischen Globus zugelegt, der schweben kann. Dreimal dürft ihr raten, wer so etwas nun auch haben will?

Geplant: Ein super tolles Instagram Give Away für meine Grazer Follower mit viel Liebe, Herz und Persönlichkeit. Aber keine Angst: Meine anderen Follower und Leser werden in der Weihnachtszeit auch nicht vernachlässigt.

 


 

3 Wishes of the month

Die wohl allerschönste Tasche von Tommy Hilfiger, die es zurzeit gibt: CAMERA NOVELTY

Eine Weihnachtsfeier mit meinen Freunden machen

Eine wunderschöne Weihnachtszeit haben und sie in vollen Zügen genießen

 

 

Life Update #10: Turbulent

Der Oktober ist zwar erst knapp zur Hälfte vorbei, aber dennoch eignet sich die Zeit bereits, um zu resümieren. Er war schon jetzt ein unglaublich ereignisreicher Monat. Ein Monat, in dem ich für meine harte Arbeit belohnt wurde und gleichzeitig wieder mit harter Arbeit begonnen habe. Ein Monat, der schön anfing und momentan etwas turbulent und durchwachsen für mich läuft. Der Oktober hatte es somit bereits jetzt schon ordentlich in sich. Da ich meine Life Updates immer gerne nach Lust, Laune und Bedürfnis schreibe und es auch jetzt schon viel zu erzählen gibt, möchte ich heute wieder einmal aus dem Nähkästchen plaudern.


 

 

Life Update #10

Mein Oktober – Turbulent und durchwachsen

Ich weiß gar nicht so recht, wo ich beginnen soll. Alleine für den Titel dieses Life Updates brauchte ich Stunden, habe immer wieder editiert und verändert. Doch würde mich jemand nach meiner spontanen Antwort fragen, wie mein Oktober bis jetzt so verläuft, wären es wohl zu 100% die Worte: „Turbulent und Durchwachsen.“ Die vielen Eindrücke, die immer noch, wie auch schon in den Monaten zuvor, auf mich einprasseln, nehmen kein Ende. Das macht mein Leben zwar nicht immer einfach, aber dafür spannend.

 

 

Meine Sponsion

Drei Monate lang habe ich mich auf diesen Tag gefreut. Nachdem ich im Juli mein Studium beendet habe und aufgrund des Datums knapp die Frist für den Sponsionstermin im Sommer verpasst habe, musste ich fast exakt drei Monate lang warten, um endlich meine Sponsionsrolle entgegenzunehmen. Doch am 06. Oktober war es endlich soweit. Ich habe euch an diesem besonderen Tag natürlich via Instastories teilhaben lassen, obwohl ich gleichzeitig versucht habe, viele Eindrücke und Momente so privat wie möglich zu halten. Darum herrschte striktes Social Media Verbot bei der Zeremonie per se und auch beim gemeinsamen Essen mit meinen Freunden. Dafür möchte ich euch jetzt ein bisschen davon erzählen.

Der Festakt an sich ist ganz schön, allerdings nicht wirklich spektakulär und persönlich. Man wird als Absolvent einzeln vorgestellt, welches Studium man absolviert hat und welchen akademischen Grad man verliehen bekommt. Anschließend hält der Dekan oder die Dekanin des jeweiligen Instituts eine Rede und ganz zum Schluss hat man als Absolvent seinen großen, aber sehr kurzen Auftritt und nimmt seine Sponsionsrolle entgegen. Mit dem traditionellen „Gaudeamus Igitur“ endet die ganze Zeremonie und das wars.

Obwohl der Festakt etwas unpersönlich ist, genoss ich es, dass einige Menschen, die mir so viel bedeuten, sich die Zeit genommen haben, diesen Tag mit mir zu verbringen. Meine beste Freundin kam für diesen Anlass sogar extra von Wien nach Graz. Es waren die Momente mit meinen Lieben, die ich so genossen habe.

 

 

Mein neues Studium

Inzwischen habe ich auch mein neues Studium aufgenommen. Pünktlich zu Studienbeginn am 2. Oktober stand ich auf der Matte und besuchte meine erste Vorlesung seit ich weiß nicht wie vielen Jahren. Ich fühlte mich voll und ganz wie ein Studienneuling. Ein neues Institut, neue Räumlichkeiten, neue Professoren. Es war ein bisschen so wie damals, als ich ganz frisch von der Schule an die Uni kam und als Neuling verwirrt quer über den Campus irrte. Tja, auch das war ziemlich turbulent und durchwachsen, aber da ich schon eine alte Häsin bin, was das studieren betrifft, fand ich mich schnell zurecht. Fun Fact: Meine erste Vorlesung hatte ich genau im selben Hörsaal, wie meine erste damals beim Lehramtsstudium. Wenn das kein gutes Omen ist. 

Nach zwei Wochen ist es vielleicht noch ein bisschen früh, um zu resümieren, wie mir das Studium gefällt, aber bis jetzt finde ich es unglaublich interessant und ich entdecke etliche Facetten der Ethik, die ich aus meinem Philosophiestudium gar nicht kannte. Das Studium an sich ist wirklich spannend, aber nach wie vor muss ich mich zu Vorlesungen quälen. Manche Dinge ändern sich wohl eben nie 🙂 . Dafür bin ich auch bei einigen Seminaren angemeldet und wenn ich anwesend sein muss, fällt es mir natürlich wesentlich leichter, auch dort zu erscheinen.

 

 

Eine kleine Veränderung

Neben einem neuen Studium hat sich in meinem Leben noch etwas verändert. Ich habe mich dazu entschieden, das Grazer Blogger Team zu verlassen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber es gibt momentan so viele Dinge in meinem Leben, für die ich Zeit brauche und die einfach die höchste Priorität genießen. Einerseits mein Studium, andererseits mein Blog. Doch das Allerwichtigste von allem ist mein Privatleben. Aus diesen Gründen habe ich mich dazu entschlossen, das Team zu verlassen. Trotzdem möchte ich mich an dieser Stelle bei den Mädels für die spannende Zeit und die tollen Projekte bedanken und jede für ihre Zukunft alles erdenklich Gute wünschen.

 

Turbulent und Durchwachsen

 

Eine kleine Downphase

Vielleicht werden sich einige von euch nun denken: „Na endlich.“ oder „Dieses Dauerhappysein ging mir an ihr sowieso schon so auf die Nerven.“ Wie ihr wisst, hatte ich einen unglaublich schönen Sommer, der aus puren Glücksgefühlen bestand. So gut, wie zu dieser Zeit ging es mir noch nie und ich habe es auch oft erwähnt, dass ich einfach nur glücklich bin. Es gab im Grunde genommen kaum einen Tag, an dem ich nicht mies gelaunt war. Versteht mich nicht falsch, glücklich bin ich nach wie vor, denn ich habe in diesem Sommer so viel gelernt. Gelernt, welche Facetten das Leben hat und dass man den Kopf nicht immer gleich in den Sand stecken soll. Ich habe diese Negativbrille abgelegt, die ich so lange auf hatte. Und sie ist immer noch abgelegt.

Trotzdem hatte ich jetzt ein paar Phasen, in denen ich einfach ein kleines Down hatte. Ich sage ja, der Oktober ist etwas turbulent und durchwachsen. Woher diese Downphase kommt, weiß ich nicht. Vielleicht, weil der Sommer vorbei ist und ich mich nun wieder langsam an die kalte Jahreszeit gewöhnen muss. Und weil ich seit Studienbeginn wieder in ein paar alte Muster gefallen bin, die ich unbedingt vermeiden wollte. Darauf möchte ich aber aktuell nicht wirklich eingehen. Dennoch merke ich, dass ich mich davon nicht mehr so leicht beeinflussen und unterkriegen lasse, wie noch zu früheren Zeiten. Außerdem half mir ein langes Gespräch mit meiner lieben Freundin Kerstin, um wieder einmal einen klareren Kopf zu bekommen. Genauso wie das Wissen, dass ich auch auf meine anderen Mädels und meine beiden besten Freunde bauen kann, wenn ich mal mit jemanden über kleine Problemchen oder Wehwehchen reden möchte. Ich glaube, ich habe wieder einmal mehr begriffen, WEN ich wirklich als Freund/Freundin bezeichnen kann und wer einfach nur eine Bekanntschaft ist.


 

Meine letzten Life Updates aus dem Jahr 2017

September

Life Update#9: Hello New Chapter!

August

Life Update #8: Good Vibes

Juli

Life Update #7: Magistra rerum naturalium

Juni

Life Update #6: Bald geschafft!

März

Life Update #5: Es wird ernst!

Februar

Life Update #4: Ein kleiner Lichtblick

Januar

Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

Freundschaft trotz 183 km Distanz

„Bist du nicht die Lizzie aus dem Forum?“ Dieser unscheinbare Satz war der Beginn einer großartigen Freundschaft, die bis heute anhält. Über elf Jahre ist es her, als dieser Satz vor der Stadthalle in Wien ausgesprochen wurde, inmitten einer Menge von aufgescheuchten Hühnern, die sich darauf freuten, endlich ihre Lieblingsband live zu sehen. Auch dieses wundervolle Mädchen mit den langen, dunklen Haaren und den unschuldigen Rehaugen wartete an diesem Tag vor der Konzerthalle. Nicht so aufgescheucht, wie die anderen, sondern ganz ruhig und unscheinbar. Und ich kannte sie. Ich kannte sie von Fotos aus dem Internet. Sie fiel mir sofort auf und ich hatte einfach diesen Drang, sie anzusprechen. Und das war gut so, denn nur weil ich mir damals diesen Mut fasste, habe ich heute einen Menschen an meiner Seite, den ich nie mehr missen möchte und der mein Leben in all den Jahren so unglaublich bereichert hat: Meine beste Freundin Lizzie. 

183 km trennen uns voneinander. Ich habe es ausgerechnet. Und es ist eine weite Strecke, eine lange Distanz, die für viele Freundschaften bereits das Aus bedeuten würde. Nicht so bei uns. Wir halten unsere Freundschaft trotz 183 km Distanz. Und das schon jahrelang.


 

 

Wie ein Mädchen aus dem Internet zu meiner besten Freundin wurde

Bevor ich Lizzie das erste Mal live gesehen habe, kannte ich sie aus dem Internet. Wir haben sogar ein paar Worte ausgetauscht, doch ich rechnete nie im Leben damit, sie persönlich kennenzulernen. Noch weniger rechnete ich damit, sie eines Tages als meine beste Freundin an meiner Seite zu haben. Die Distanz hat es uns nicht immer leicht gemacht, legte uns Steine in den Weg und führte nach einem Jahr Freundschaft sogar zu einem verheerenden Streit, der uns für einige Zeit lang getrennte Wege gehen ließ. Doch dieser Streit hat uns nicht unsere Freundschaft gekostet. Ganz im Gegenteil. Heute wissen wir, dass er notwendig war, denn seit unserer Reunion ist unsere Freundschaft beständiger und das Band, das uns verbindet, enger verknüpft, als zuvor. Wir haben aus Fehlern gelernt, schätzen den anderen und wissen, was wir an uns und unserer Freundschaft haben. Lizzie wurde zu meiner engsten Vertrauten und sie hat mir nicht nur einmal bewiesen, wie wertvoll ich für sie bin. Und sie war immer da. In den dunkelsten Stunden, aber auch in den glücklichen Momenten. Lizzie war immer da und ließ mich nie im Stich. 

Nach meinem Zusammenbruch aufgrund meiner Magersuchtserkrankung war sie innerhalb weniger Tage bei mir im Krankenhaus, um mich zu besuchen. Die Fahrt zu mir ins Krankenhaus dauerte länger, als die Besuchszeit. Wir konnten uns nur kurz sehen, aber sie war da. Sie war da, als ich nur mehr schwarz sah und war auch davor eine große Stütze. Ihr Ohr war und ist immer offen für mich. Sie verstand meine Erkrankung, machte mir nie einen Vorwurf und stand mir bei. Auch wenn wir uns während meiner Therapie nicht sahen, trug sie dazu bei, dass ich die Therapie überstand. Und all das trotz 183 km Distanz. 

 


Danke!


 

Als mein Vater gestorben ist (ein Thema, über das ich öffentlich nicht gerne rede, darum kostet mich das gerade Überwindung), zögerte sie keine Sekunde und kam mich am Wochenende sofort besuchen, während andere „Freunde“, die in meiner Nähe lebten, mir versprachen zu kommen, nie auftauchten und sich bis heute nicht mehr bei mir gemeldet haben. Doch das ist mir heute egal, denn Lizzie war da. Sie tröstete mich, trocknete meine Tränen, hörte sich Anekdoten über meinen Vater an und in diesen Momenten war ich einfach nur dankbar, dass sie ihn kennenlernen konnte. Sie sorgte für die nötige Ablenkung und begleitete mich durch die Trauerzeit. Trotz 183 km Distanz. 

 


Danke!


 

Auch wenn uns so viele Kilometer trennen, Lizzie war immer da. Ich habe schlimmen Liebeskummer mit ihr überstanden. Meine Selbstzweifel mit ihr besprochen. Wenn ich bei rauschenden Partynächten über meine Grenzen stieß, brachte sie mich sicher nach Hause. Sie stützt mich immer, wenn es nötig ist und auch darüber hinaus. Bei meiner Sponsion stand sie mir zur Seite und hat einen der wichtigsten Momente in meinem Leben miterlebt. Ich bin dankbar, dass sie dabei sein konnte. Sie unterstützt mich mit meinem Blog, hat immer ein positives und lobendes Wort parat, obwohl sie sich in dieser Online Welt alles andere, als Zuhause fühlt.

Sie ist eine Freundin, die sich so viele wünschen und nicht jeder hat. Darum bin ich dankbar, dass mir dieses Glück zuteil wurde, sie an meiner Seite zu wissen.

 


Danke!


 

 

Trotz 183 km Distanz ist unsere Verbindung stärker als alles andere

Lizzie und ich sind der beste Beweis, dass man nicht Tür an Tür wohnen muss, um eine aufrichtige Freundschaft aufzubauen. Diese Freundschaft besteht aus Feinarbeit. Sie war damals, als wir noch Teenager waren zerbrechlich und letztendlich ist unser Gerüst auch kurzfristig zusammengefallen, aber jetzt ist diese Freundschaft robust. Wir haben nicht jeden Tag Kontakt, sehen uns vielleicht zwei-, maximal dreimal im Jahr und es kann auch schon mal passieren, dass wir einen Monat mal nichts voneinander hören. Inzwischen hält das unsere Freundschaft problemlos aus, was für mich der Beweis ist, dass ich in Lizzie eine echte Freundin gefunden habe.

Auf uns kommt noch so viel zu und ich freue mich auf diese gemeinsame Zukunft mit ihr. Wir werden uns zwar nach wie vor selten sehen, aber jeder dieser Momente, in denen wir uns sehen, ist magisch und es wird noch magischer. Das größte Glück für mich ist momentan, dass ich bei ihrer Hochzeit ihre Brautjungfer sein darf. Ich kenne keinen Menschen, der es mehr verdient hat, so glücklich zu sein. Und es freut mich zu sehen, wie gut es ihr momentan geht, wie sehr sie strahlt und wie erfüllend ihr Leben gerade ist.

 

Wie funktioniert eine Freundschaft trotz Distanz?

Wir mussten kämpfen, dass diese Freundschaft funktioniert. Und ein Geheimrezept, warum diese Freundschaft trotz 183 km Distanz hält, gibt es wohl nicht. Wir harmonieren einfach miteinander, aber natürlich benötigt eine Freundschaft auch Arbeit, damit sie hält. Wichtig ist, dass man viel Verständnis füreinander aufbringt. Wir sind uns nicht böse, wenn wir länger mal nichts voneinander hören, denn jede von uns hat ihren Alltag und der kann auch einmal stressig sein. Aber auch die Unterstützung aus der Ferne ist das A und O, damit diese Freundschaft funktioniert. Und dass Ehrlichkeit sowieso für jede Freundschaft eine Selbstverständlichkeit darstellt, dürfte wohl klar sein.

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Als ich noch in meinem regulärem Studium war, war ich die Meisterin der Prokrastination. In der Prüfungszeit mutierte ich regelrecht zur Putzfee und Zuckerbäckerin. Je weniger Zeit ich hatte, desto aufgeräumter war mein Zimmer, desto ordentlicher war mein Kleiderschrank und desto aufwändiger waren die Backwerke, die ich gezaubert habe. Jetzt in der Diplomarbeitsphase habe ich mir das Prokrastinieren abgewöhnt (oder es zumindest versucht). Ich versuche wirklich, meinen Hintern auf meinen Schreibtischstuhl zu klemmen und brav zu arbeiten. Aber manchmal braucht man doch eine kleine Pause und wie könnte man die besser genießen, als mit gutem Essen? Schon lange wollte ich wieder ein Rezept auf den Blog stellen und dieses Rezept sollte einen einzigen Anspruch haben: Schnell gehen und gut schmecken.

Auch wenn ein Rezept schnell gehen soll, Hektik ist in der Küche nie eine gute Voraussetzung. Darum ist das erste Meisterwerk, welches ich ursprünglich für den Blog machen wollte, eher eine Schandtat geworden. Eigentlich sollte heute ein Rezept für ein Mango-Birnen-Fudge kommen, aber das ist mir alles andere als gut gelungen. Ups. Deswegen musste ich mich wieder in die Küche stellen. Diesmal habe ich versucht, nicht allzu hektisch zu agieren und siehe da: So ist mein überaus köstliches und exotisches Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu herausgekommen. 

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

Vor kurzem habe ich Matchakekse im Supermarktregal entdeckt. Ich wollte sie ohnehin probieren und dank meines Kitchenfails stieß ich auf eine Idee. Die Mango als Grundzutat sollte einfach bleiben. Ich liebe den exotischen Geschmack und gerade jetzt findet man in den Supermarktregalen leckere, reife Mangos. Ich finde, Mango harmoniert super mit Matcha. Wenn ich Mangos zu einem Smoothie vermixe, gebe ich immer ein bisschen Matchateepulver dazu. Schmeckt super. Da ich bei meinem Rezept nicht nur die herkömmlichen Biskotten ersetzen, sondern auch die Creme etwas anders machen wollte, wie bei einem klassischen Tiramisu, brauchte ich noch eine Zutat, denn Schlagobers, Zucker und Mascarpone sind nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Voila so kam dann auch noch die Kokosnussmilch mit ins Spiel. Weiters ist das Tiramisu eifrei, denn ich finde den Gedanken, rohe Eier zu essen doch etwas kurios.

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Rezept „Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu“ und Gutes Gelingen.

 

[kindred-recipe id=“7608″ title=“Mango-Matcha-Kokosnuss-Tiramisu“]

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Life Update #4: Ein kleiner Lichtblick

 

Oh Boy! In meinem Leben geht es momentan so etwas von drunter und drüber, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es prasseln so viele Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse über mich herein, sodass ich gar nicht weiß, wie ich das alles in meinen Gedanken fein säuberlich strukturieren und ordnen soll. Aber alles von Anfang (und auch hier gut strukturiert).

 

Life Update #4

Uni

Gefühlt jedes Life Update beginnt mit dem großen Thema: Uni! Inzwischen bin ich nicht mehr so pessimistisch, wie noch am Anfang des Jahres. Klar, die englischsprachige Primärliteratur ist da und ja, die muss ich so weit auseinander nehmen, bis ich sie verstehe. Aber mittlerweile erkenne und ziehe ich auch die Vorteile daraus. Ich habe gelernt: Man versteht die Texte trotzdem besser, weil man sie intensiver durchliest und man bekommt doch so langsam eine Ahnung von der Materie. Juhu, ein kleiner Lichtblick.

Letztendlich war auch meine „Forschungswoche“ in meinem Untersuchungsgebiet eine wichtige Erfahrung, die ich machen musste, um endlich aus meinem „Diplomarbeitstief“ herauszukommen. Im Zuge dessen habe ich nicht nur fast meine ganzen letzten Daten mitgenommen, sondern auch die Unterstützung gemerkt und es ist toll, dass ich mit dieser Arbeit nicht ganz alleine gelassen wurde. Man sieht also: Der Abschluss ist doch nicht so gefährdet, wie ich anfangs geglaubt habe. Hashtag #graduationindanger werde ich auf Twitter somit hoffentlich nicht mehr wirklich brauchen.

Bedauerlicherweise bin ich mit den Interviews doch nicht ganz fertig geworden. Terminabänderungen kommen immer vor. Gerechnet habe ich damit nicht, aber das heißt für mich, dass ich noch einmal ran muss. Zuerst werden jedoch die bereits bestehenden Interviews transkribiert und das bedarf sowieso unzählige Stunden. Hätte ich mir nicht gedacht.

 

Blog

Der kommt momentan zu kurz. Die Gründe brauche ich nicht erläutern, denn die kennen wir alle. Doch an dieser Stelle DANKE für eure Unterstützung. Ihr macht mir immer wieder so viel Mut und schreibt mich trotz Zeitmangels nicht ab. Das große Verständnis lindert mein schlechtes Gewissen euch gegenüber erheblich. Zwar möchte ich den Blog endlich auf das nächste Level bringen, aber manchmal muss man seine Prioritäten anders setzen.

Trotzdem -und das kann ich schon einmal verraten- meine Grazer Blogger Mädels und ich sind gerade hochmotiviert dabei, unsere gemeinsamen Kooperationen zu planen. Es wird eine langfristige Geschichte sein, also seid gespannt. Wir hatten sogar schon unser erstes Fotoshooting als Grazer Blogger Team und es fühlt sich fast wie ein gemeinsames kleines Unternehmen an.

Außerdem ist es schön, dass ich mich auch auf die Unterstützung der Mädels verlassen kann, vor allem, weil ich mir als Diplomandin gerade ein paar Sonderrechte heraushole, aber auch in dieser Abschlussphase versuche ich, mich in unsere Zusammenarbeit so gut, wie es geht, zu integrieren.

Schaut doch gerne bei unserer Facebookseite vorbei. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

 

Fotografie

Natürlich habe ich immer noch nicht genug davon, Menschen zu fotografieren. Ich habe mich in der Hinsicht wieder ein bisschen „weitergebildet“. Als die Bilder für meinen letzten Post gemacht wurden, habe ich selbstverständlich die Chance ergriffen, um auch Fotos von meiner Fotografin zu machen. Eine Hand wäscht die andere, würde ich sagen. Ob ich die Fotos online stelle, weiß ich noch nicht, weil ich sie mir erst ansehen muss, ob ich mit meinem eigenen Werk überhaupt zufrieden bin, aber ich bin glücklich, dass ich wieder ein bisschen mehr Zeit mit der Fotografie verbringen konnte. Die Liebe zur Fotografie wächst einfach von Mal zu Mal. Das habe ich ganz vergessen. Unglaublich, aber wahr.

Nichtsdestotrotz bin ich jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich merke, dass es einfach Dinge gibt, die ich mir nicht selbst beibringen kann. Darum möchte ich nach meinem Abschluss an der Uni unbedingt einen Fotografieworkshop besuchen.

 

Ernährung

Ich weiß, dass ihr immer großes Interesse am Thema Ernährung habt. Ich muss sagen, so ganz gut läuft es immer noch nicht. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir wünsche, darum muss ich offen und ehrlich gestehen, dass ich momentan ein paar Schwierigkeiten habe und dass mir oft der Appetit fehlt. Wenn ich trotz Hunger in den Supermarkt gehe, bin ich oft überfordert und weiß gar nicht, was ich überhaupt essen mag. Irgendwie habe ich auf gar nichts Lust und dann doch wieder auf alles. Das wird sicher wieder besser. Ich bin zuversichtlich, dass auch der Appetit wiederkommt und denke, das ist einfach nur stressbedingt und der geht auch einmal vorbei.

 

Februargoals

Einfach überleben. Das wird sich so schnell nicht ändern. Ich bin es gar nicht gewohnt, mich so intensiv mit einem einzigen Thema zu beschäftigen. Nach wie vor ist es interessant, aber ein paar Hürden gibt es immer noch zu meistern. Ansonsten möchte ich es trotzdem schaffen, ein paar gut recherchierte Blogposts für euch rauszuhauen, denn auch wenn es gerade drunter und drüber geht: Seine Leidenschaft darf man einfach nicht auf Eis legen. Das heißt: Ich muss an meinem Zeitmanagement arbeiten. 

Auch mit meinen Freunden möchte ich wieder mehr machen, darum freue ich mich riesig darauf, wenn wir uns im Kino den zweiten Teil von Shades of Grey ansehen. Wer sieht sich den Film noch an?

 

Behind the Blogger Scenes

 

Blogger oder generell Menschen, die oft vor der Kamera stehen und für Fotos posieren, haben es manchmal nicht leicht. Beschränken wir uns jedoch diesmal ausschließlich auf uns Blogger. Um das perfekte Foto zu bekommen, hüpfen wir auch mal etwas leichter bekleidet im Schnee herum. Frostbeulen inklusive. Trotzdem -und das darf man bei dem ganzen Gejammere nicht vergessen- liebe ich das, was ich tue. Selbst wenn das heißt, mich mitten im Schlossgarten des Schloss Eggenbergs umzuziehen und das sogar bei Minusgraden.

Da insbesondere das Thema Fotografie auf meinem Blog bei euch sehr gut ankommt, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, euch einen Blick hinter die Kulissen zu zeigen. Natürlich läuft es nicht immer gleich ab. Gerade wenn ich alleine dafür verantwortlich bin, den Blog zu visualisieren, sprich wenn ICH die Fotos machen muss, sieht das ganze Prozedere anders aus. Doch in Zusammenarbeit mit anderen Bloggern entstehen oftmals nette Kooperationen, die auch einen wunderschönen gemeinsamen Tag mit sich bringen.

 

 

Behind the Blogger Scenes

Wie Blogger Kooperationen bei mir ablaufen

Generell gilt: Die besten Zusammenarbeiten mit meinen Bloggerkolleginnen entstehen immer beim Essen, bei einem Kaffee oder gar bei beidem. Dieses Mal habe ich mich mit Christina von Christina Waitforit und Nicole von Grazermadl getroffen. Und wo hat dieser spannende Shootingtag begonnen? Natürlich bei einem entspannten Frühstück im Grazer Hipsterlokal, dem Kunsthauscafé. Bevor ich mich an meine Bloggerarbeiten mache, ist es mir immer wichtig, vorher noch einmal den Kopf freizubekommen. Nur sieht das in der Realität, sprich wenn ich mich alleine um meine Postings kümmere, oftmals nicht so fancy aus, wie bei den Treffen mit der Grazer Bloggerszene. Ein Kaffee ist jedoch trotzdem immer drin, den ich dann in Ruhe an meinem Schreibtisch trinke. Währenddessen lasse ich mir immer noch einmal das Konzept des kommenden Posts durch den Kopf gehen, wie ich dieses und jenes am besten gestalte, wie die Texte aussehen sollen und welche Bilder dazu passen würden. That’s it.

Bei einem Bloggermeeting stand bis jetzt noch nicht das reine Brainstorming im Fokus. Meistens ging es eher darum, uns gegenseitig zu inspirieren und auszutauschen. So ist die ganze Bloggerszene Thema Nummer 1 und durch unsere Gespräche nehmen wir für uns selbst auch oftmals viel mit, beispielsweise was gut funktioniert, was wir besser machen können und welche Tipps und Tricks uns weiterbringen würden. Darum kann ich euch gemeinsame Zusammenarbeiten mit Bloggerinnen nur ans Herz legen. Glaubt mir, so wird das Bloggen zu einer richtigen Erfüllung. Konkurrenzkampf bringt sich nichts, aber das wissen wir inzwischen auch aus einigen älteren Postings von mir, nicht wahr?

 

Wie laufen Bloggershootings ab?

Wenn ich weiß, dass bei diversen Bloggertreffen ein Fotoshooting ansteht bzw. wir uns aus diesem Grund treffen, mache ich mir immer im Vorfeld Gedanken über das Wo und Wie. Ich bin bestimmt keine „Fotografin“, die gute Anweisungen bezüglich des Posings oder Gesichtsausdruckes geben kann, doch die Wahl der perfekten Location ist bereits die halbe Miete. Wenn es um die passende Location geht, kann man in Graz sowieso nicht viel falsch machen. Außer man stellt sich mitten auf eine grüne Wiese im Stadtpark, sodass nur noch grün, grün und nochmals grün im Hintergrund ist.

Dieses Mal entschieden wir uns übrigens für das Schloss Eggenberg, welches sich eher außerhalb der Innenstadt befindet. Soll ich euch nun den größten Blogger Struggle im Winter verraten? Wer selbst bloggt und öfters mal vor der Kamera posiert, weiß natürlich, was mitunter einer der größten Blogger Struggles im Winter ist: Die Kälte! Schlimmer als das fehlende Licht. Selbstverständlich ist die Kälte kein großes Problem, wenn man immer warm eingepackt ist, aber wer so wie ich gerne unterschiedliche Bilder haben möchte, will nicht ständig ein und dieselbe Jacke tragen.

Ich besitze insgesamt ganze 2 (!) Winterjacken bzw. -mäntel. Für mich selbst völlig ausreichend. Jedoch wird mir dadurch immer die Individualität auf den Bilder genommen. Nachdem mein roter Parka zum x-ten Mal zu sehen war, hatte ich mich schnell satt gesehen und fand meine Bilder mega langweilig. Das bedeutet, dass ich auch einmal „leichter“ bekleidet vor der Kamera stehe und mich gegebenenfalls auch bei Minusgraden umziehe. Brr.

 

 

Tipps für Bloggershootings im Winter

  • Packt euch am besten eine Thermoskanne mit Ingwertee ein, denn der wärmt. Und das sagt auch das Grazermadl. (Siehe Video)
  • Zieht euch warme Unterwäsche an und wenn ihr in Hosen oder Jeans shooten solltet, am besten auch ein Paar dicke Wollstrumpfhosen!!!

  • Schnee ist der beste Reflektor. Auch wenn das klappernde Zähne und kalte Hände/Füße bedeutet.
  • Nutzt im Winter jeden wärmeren, sonnigen Tag aus, um mehrere Outfits zu shooten. Wobei: nehmt am Besten immer mehrere Outfits zum shooten mit. Oft entdeckt man spontan mehrere verschiedene Locations. So erging es mir auch an diesem Tag. 4 verschiedene Locationmöglichkeiten, jedoch nur 1 Outfit. Oje, das ging daneben!

Die ersten Eindrücke von den Ergebnisses unsers Shootings möchte ich euch nicht vorenthalten. Mehr Bilder von mir im Schnee gibt es in einen der kommenden Postings zu sehen. Wenn ihr weitere Einblicke hinter die Kulissen wollt, schaut unbedingt -HIER- mein neues YouTube Video an.