Tag : Bloggerin

7 Years of My Café Au Lait

7 Jahre. Wieder ist ein ganzes Bloggerjahr vergangen. Wie bei uns Menschen wird auch mein Blog „My Cafè Au Lait“ nicht jünger. Inzwischen steckt mein kleines Baby nicht mehr in den Babyschühchen, denn sieben Jahre sind eine lange Zeit, die hinter mir liegt. Für mich sind die Anfänge meines Bloggerlebens irgendwie schon in weiter Ferne. Es ist unglaublich, was sich in der Zwischenzeit alles entwickelt hat und wie fortschrittlicher unsere Welt in dieser Zeit geworden ist. Rückblickend kommt mir 2012 so vor, als wäre es ein ganz anderes Zeitalter gewesen. Es fühlt sich so an, dass ich mein Leben bewusster lebe, seitdem ich Bloggerin bin. Oder es liegt daran, weil ich selbst auch älter und dementsprechend reifer werde.

Anfangs war der Blog eine Art Kompensation. Ich befand mich gerade am Anfang meines zweiten Semesters und versuchte meine Enttäuschung über das gescheiterte Bewerbungsgespräch für das Journalismusstudium zu kompensieren. Außerdem vermisste ich in meinem Studium meine größte Leidenschaft: das Schreiben. Inzwischen hat sich meine größte Leidenschaft ganz schön erweitert. Fotografiert habe ich schon immer gerne, aber erst mit dem Blog wurde die Fotografie eine noch größere Leidenschaft für mich, als das Schreiben. Endlich hatte ich einen Weg gefunden, wie ich meine Kreativität trotz wissenschaftlich gehaltenem Studium wieder ausleben konnte.

Wahnsinn, wie sich das alles entwickelt hat. Damals war es nur ein Hobby einer zweitsemestrigen Lehramtsstudentin. Heute ist es ein kleiner Nebenerwerb geworden. Hauptberuflich arbeite ich inzwischen als Lehrerin. Krass, wenn man bedenkt, dass ich mir im zweiten Semester nicht einmal ansatzweise vorstellen konnte, mit der Uni irgendwann fertig zu werden. Genauso wenig konnte ich mir damals auch vorstellen, dass ich dank dem Blog mit tollen Firmen kooperieren werde oder auch mal die eine oder andere Reise machen darf. Dank dem Blog war ich unter anderem in Frankfurt, in Berlin und auf Ibiza. Ich durfte ein paar österreichische Hotels kennenlernen, wurde zu Wellnessaufenthalten eingeladen, durfte dabei auch noch kreativ werden und spannende Beiträge mit tollen Bildern schreiben. Auch heute ist das für mich noch ein bisschen unvorstellbar, da ich in mir einfach ein normales Mädchen sehe, das Spaß daran hat, was es tut. Und ja, ich sehe mich immer noch als Mädchen und bezeichne mich trotz meiner 27 Jahren nicht als Frau. Manche Dinge ändern sich nie.

Und auch wenn diese sieben Jahre von Glücksmomenten geprägt waren, gab es trotzdem Schattenmomente. In dieser Zeit erlebte ich die schlimmsten Dinge, die ich bisher erleben musste. Ein paar Rückfälle in die Magersucht, mein Zusammenbruch wegen dem Untergewicht und am allerschlimmsten: der Tod meines Vaters. Das hat mich immer wieder runtergezogen, aber ich denke, gerade meine Leidenschaften zum Schreiben und zur Fotografie haben mich aus diesem Loch geholt. Dabei konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Freunde und Familie zählen, die das Bloggerbusiness anfangs zwar nicht ganz so ernst nehmen konnten, es inzwischen aber tun und mich noch mehr unterstützen, als sie es früher taten.

Diese Schattenmomente hatten aber auch etwas Gutes. Ich bin daran gewachsen, sodass mein anfangs etwas oberflächlicher Blog viel mehr an Tiefe gewonnen hat. Ich bin kritischer und reflektierter geworden, kratze eben nicht mehr an dieser Oberfläche und kann inzwischen auch über Themen schreiben, die zum Nachdenken anregen oder anderen helfen. Außerdem habe ich weitere Interessen entwickelt und entdeckt. Nischendenken gibt es bei mir nach wie vor nicht. Ich schreibe über das, was mir gefällt und mich aktuell beschäftig.

Mein größter Erfolg? Als mir eine Anorexiepatientin geschrieben hat, dass ihr meine Beiträge dabei geholfen haben, ihre Magersucht zu überwinden. Auch wenn ich zu dieser Zeit selbst inmitten eines Rückfalls war, so hat es mir doch die Tränen in die Augen gedrückt und ich war stolz, dass ich ihr helfen konnte. Solche Momente machen das Bloggen für mich persönlich noch lukrativer, als Geld daran zu verdienen. Trotzdem verleugne ich nicht, dass es für mich persönlich eine Erfüllung ist, mit Firmen, die ich mag, Kooperationen einzugehen. Denn seien wir uns mal ehrlich: jeder von uns will einen Job haben, der uns erfüllt und glücklich macht.

In diesen sieben Jahren ist wirklich viel passiert. Privat, wie auch blogtechnisch. Und es ist schön, diese Entwicklungen mitzuerleben. Inzwischen lebe ich nicht mehr in der Vergangenheit, so wie ich es früher getan habe. Und ich bin auch nicht mehr allzu zukunftsfokussiert, wie ich es einmal war. Ich lebe mehr in der Gegenwart und versuche, diese auch mehr zu genießen. Ich habe mich persönlich weiterentwickelt. Besonders, aber nicht nur wegen dem Blog. 2012 war ich irgendwie noch ein Kind. Inzwischen bin ich mit der Uni fertig, zweifache Tante und auch mein Umfeld ist erwachsen geworden. Meine beste Freundin ist verheiratet, kriegt ein Baby, meine Schwester heiratet dieses Jahr, ich lebe endlich in Graz und habe eine erfolgreiche Recovery hinter mich gebracht. Diese Momente wurden auch ein Teil meines Blogs, denn ich begann, euch auch Einblicke in mein Privatleben zu geben. Ich bin hinsichtlich meines Contents anspruchsvoller geworden, achte mehr auf Qualität und ich bin einfach dankbar, dass sich mein Leben so entwickelt hat.

Und ohne euch wäre das sowieso nicht möglich geworden. Darum möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich für eure Treue bedanken. Egal, ob ihr seit Anfang an dabei seid oder erst innerhalb dieser sieben Jahre irgendwie und irgendwann zu mir und dem Blog gestoßen seid. Ohne euch würde ich meine Leidenschaft bestimmt nicht mehr leben und das wäre schade. Darum ein großes DANKESCHÖN!

Um euch meine Dankbarkeit zu zeigen, gibt es auf Instagram auch ein Gewinnspiel. Hier erfährt ihr mehr.

7 Jahre

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GEWINNSPIEL closed (Werbung): 7 Years of My Café Au Lait. My blog turns 7 today. NOW: getting ready for a lil birthday drink 🥂. Heute bin ich dankbar. Dankbar, dass diese Leidenschaft immer noch in meinem Leben und Kreativität mein alltäglicher Begleiter ist. Anlässlich meines Bloggeburtstages möchte ich mich auch bei euch mit einem Give Away bedanken. Gewinnen könnt ihr ein Pixi Paket, bestehend aus: *Eye Reflection Shadow Palette *4 Endless Silky Eye Pen (Farben: RoseGlow, VelvetViolet, BronzeBeam und CobaltBlue) *Glow Peel Pads *Makeup Melting Cleansing Cloths Ich kenne alle Produkte und verlose somit etwas unter euch, wovon ich persönlich überzeugt bin. Das Paket hat einen Wert von über 130 Euro. Alle Produkte sind von @pixibeauty und wurden mir für diese Verlosung zur Verfügung gestellt. . So nehmt ihr teil: *Folge @mycafeaulait auf Instagram *Unterstütze dieses Bild mit einem Like *Kommentiere in den Kommentaren, bei wessen Geburtstagsparty du die Schminkprodukte für dein Styling benutzen würdest *Mit deiner Teilnahme akzeptierst du die Teilnahmebedingungen . . . Teilnahmebedingungen: *Du bist 18 oder älter und hast einen Wohnsitz in der EU
*Teilnehmer unter 18 benötigen im Falle des Gewinns die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten *Die Daten des Gewinners werden vertraulich behandelt, an keine Dritte weitergegeben und nach dem Versand gelöscht *Keine Barablöse möglich *Der Rechtsweg ist ausgeschlossen *Für etwaige Versandschäden wird keine Haftung übernommen
*Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Instagram *Auslosung erfolgt mittels Zufallsprinzip. Accounts, die in der Vergangenheit auffällig waren, mir nur im Zeitraum eines Give-Aways zu folgen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Gezählt wird pro Account nur eine Teilnahme. Gewinnspielende: Mittwoch, 03.04.2019 um 23:59 Uhr . . #gewinnspiel #giveaway #winzone #gewinnen #beautygewinnspiel #beautyverlosung #verlosung #instagiveaway #beautygiveaway #pixibeauty #glowup #beatface #glowy #glowyskin #carmushka #dewymakeup #fullglam #birthdaygirl #carmushka #cybercorner #societygal

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Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Life Update #11: So Exciting!

Es ist verrückt, wie es momentan in meinem Leben zugeht. Wirklich verrückt, aber ich liebe es. Jeden einzelnen Moment davon liebe ich. Zurzeit ist mein Leben gerade alles andere, als langweilig. Ich erlebe aktuell wahnsinnig viel, gewinne so viel Eindrücke und kann sagen, dass mein Leben noch nie so abwechslungsreich und spannend war. Trotzdem muss ich zugeben, dass es manchmal doch ein bisschen viel auf einmal war. War ich vor einem Jahr noch in meinem Alltagstrott gefangen, ist jetzt genau das Gegenteil der Fall. Aber ich möchte nicht jammern. Gejammert habe ich damals, als mein Leben langweilig war. Jetzt hat sich alles von Grund auf gewandelt und manchmal kommt es mir so vor, als würde ich in einer komplett neuen Welt leben. Life is so exciting at the moment.

 


 

 

So Exciting: Traveling around Austria

Wer mich auf Instagram verfolgt, wird schon mitbekommen haben, dass ich in letzter Zeit viel unterwegs war. Begonnen hat alles mit dem Mister Austria Finale in Wien, welches ich als Begleitung von meiner lieben Freundin Kerstin miterleben durfte. Danach ging es auch schon weiter nach Linz ins Hotel Lebensquell Bad Zell (Beitrag folgt), ehe es genau eine Woche später in die Therme Loipersdorf ging, wo ich auch meinen Geburtstag zum Teil gefeiert habe. Wie ihr inzwischen wisst, hege ich eine große Liebe für meine Heimat, sodass all diese Momente für mich etwas ganz Besonderes waren. Ich komme wirklich wahnsinnig gerne in Österreich herum, doch fürs Erste habe ich jetzt genug von der Herumfahrerei und freue mich doch auf ein paar Wochen zu Hause, auch wenn ich einige Eventeinladungen schweren Herzens absagen musste. Doch ich habe eines gelernt: Ich muss auf meinen Körper hören. Vor allem dann, wenn ich merke, dass es mir doch ein bisschen zu viel wird.

 

 

So Exciting: A new age

Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Jahr wieder gealtert. Macht Sinn, oder? Wer wissen möchte, wie alt ich geworden bin, liest sich am Besten diesen Beitrag durch. Vielleicht kommt das jetzt so rüber, als hätte ich Probleme, diese Zahl niederzuschreiben, aber dem ist nicht so. Ich komme mit meinem aktuellen Alter wirklich gut klar. Sogar mehr als das. Es ist großartig, 26 zu sein. Ich weiß, ich gehe langsam Richtung 30, aber dennoch ziehe ich so viele Vorteile aus dem Alter. Jetzt sehe ich mich wirklich als Frau an und ich merke doch immer wieder, wie wenige Erfahrungen man mit Anfang 20 noch hat und wie jugendlich zum Teil noch die Persönlichkeit ist. Inzwischen fühle ich mich erwachsen. Im Herzen bin ich trotzdem noch ein Kind, aber ich fühle mich nicht mehr wie ein Teenie. Meine ganzes Wesen hat sich verändert. War ich mit 21 noch ein richtiger Grünschnabel, stehe ich jetzt mit beiden Beinen fest im Leben. Zumindest meistens.

 

 

So Exciting: University & Job

Ich kann gar nicht glauben, dass das Semester schon wieder bald bei der Halbzeit angelangt ist. Applied Ethics ist wirklich ein abwechslungsreiches Studium mit vielseitigen Perspektiven. Es ist spannend, wirtschaftliche und medizinische Themen in einer ethischen Sichtweise zu betrachten und ich lerne so auch viel über meine persönlichen Werte. Definitiv ist es ein Studium, welches wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt und meine Entwicklung ist mit Sicherheit noch längst nicht abgeschlossen. Leider musste ich das Studium im November bis dato etwas vernachlässigen, weil für den Blog doch einiges zu tun war. Wäre ich noch in meinem alten Studium, wäre es wohl umgekehrt. Wie man sieht, habe ich meine Prioritäten verlagert. Das Studium ist mir wichtig, vor allem ist es mir wichtig, es abzuschließen, aber ich merke immer mehr, dass es nicht meine Nummer 1 ist und ich die ganze Sache doch lockerer angehe, als zu Beginn gedacht.

Mein Traum war es immer, in einer kreativen Branche zu arbeiten, weil es einfach meine Berufung ist. Darum kam das Studium etwas zu kurz, aber ich kann immer noch sagen, dass es mir Freude bereitet und ich damit leben kann, wenn sich der Abschluss nun doch hinauszögert. Immerhin habe ich schon ein abgeschlossenes Studium.

Auch an meiner Zukunft als Lehrerin arbeite ich gerade. Ich habe schon einige Bewerbungen abgeschickt, allerdings ist es mit meiner Fächerkombination nach wie vor schwierig. Es hat mir nicht viel genützt, dass ich für das kommende Schuljahr eine der ersten Bewerberinnen bin. Die meisten Unterrichtspraktikumsplätze werden erst frühestens im März vergeben. Bis dahin heißt es durchhalten und bewerben, bewerben, bewerben. Mein großes Ziel, in Graz zu unterrichten, gebe ich nicht auf. Allerdings habe ich meine Ansprüche etwas heruntergeschraubt. Beharrte ich im Sommer noch darauf, an meiner Wunschschule zu unterrichten, ist das heute nicht mehr die Top Priorität. Hauptsache Graz. Da kann ich mit jeder Schule leben. Zumindest habe ich schon eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch im März an einer Schule, an welcher ich bereits unterrichtet habe. 

 

 

So Exciting: Let’s say welcome back to an old friend

Eine kleine Ankündigung habe ich auch noch zu machen. Nachdem ich auf Instagram eine Umfrage gestartet habe, ob der Snapshot Sunday wieder zurückkommen soll, kann ich jetzt verkünden: Er wird zurückkommen. Die meisten haben für „Ja“ gestimmt, sodass ich monatlich einen Snapshot Sunday machen möchte und zwar immer am Ende des Monats. Das heißt, er kommt am 26. November wieder zurück, wird im Dezember jedoch pausieren, weil der Sonntag genau auf Silvester fällt. Aber im neuen Jahr wird er wieder kontinuierlich durchgezogen. Momentan feile ich noch am Konzept, da ich ihn etwas refreshen möchten.

Der Grund, warum er zurückkommt: Ich habe so viele Fotos, die nicht gezeigt werden und das finde ich einfach schade.

 

 

Advent auf My Café Au Lait

Fielen die weihnachtlichen Postings im Vorjahr aufgrund meiner Diplomarbeit etwas dürftig aus, möchte ich heuer wieder mehr Adventszauber auf My Café Au Lait bringen. Zwar nicht in Form von 24 Postings, sprich eines eigenen Adventskalenders, aber es soll doch ein bisschen Weihnachtsstimmung auf dem Blog aufkommen. Jedoch werde ich mit 23 anderen lieben Bloggerinnen einen Fashion-Adventskalender starten. Und in den Genuss meines Postings kommt ihr ziemlich früh: Ich verstecke mich nämlich hinter dem ersten Türchen. Mehr Infos wird es bald auf Instagram und auf meiner Facebookseite geben.

 


 

Photo Credits

Miss Getaway

 


 

Location

Grand Etagé / Hotel Grand Ferdinand

 


 

 

People: Grazer Bloggerinnen im Profil

 

Seitdem ich mein kleines Projekt gestartet habe, viele Menschen zu fotografieren, habe ich tatsächlich schon mehr Menschen vor die Linse bekommen, als ich es mir anfangs gedacht hätte. Zugegeben – dass meine Grazer Bloggermädels ein Teil dieses kleinen Projektes werden würden, war nicht geplant. Umso schöner, dass doch einige Bilder zustande gekommen sind, die ich im Rahmen dieses Projektes zeigen darf.

Mit diesem Beitrag beende ich nun den starken Fokus auf unseren Bloggerbrunch. Aber keine Angst – mit unserer Grazer Bloggergemeinschaft ist es noch lange nicht vorbei. Heute geht es vor allem darum, die letzten versprochenen Bilder zu zeigen. Da es sich diesmal um Bilder von den einzelnen Bloggerinnen handelt, habe ich mir gedacht, dass ich die Mädels kurz vorstelle. Trotzdem muss ich erwähnen, dass das nicht alle Mädels sind, die zu unserer Bloggercommunity gehören. Ich hoffe, dass auch sie noch ihren Platz auf meinem Blog finden und dass wir das versäumte Shooting bald nachholen können.

 

Meet our Bloggercommunity

Grazer Bloggerinnen im Profil

Bilder von den Grazer Bloggerinnen hast du bereits in Hülle und Fülle gesehen. Auch wer dabei war, weißt du mittlerweile. Vielleicht hast du den Mädels auch schon den einen oder anderen Besuch abgestattet und einen neuen Lieblingsblog entdeckt. Wenn nicht, dann hast du jetzt die Möglichkeit, die Gesichter hinter den Blogs kennenzulernen.

 

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Christina von Christina Waitforit

Christina ist eine unserer Foodbloggerinnen. Auf ihrem Blog Christina Waitforit findest du tolle Rezepte und alles rund um das Thema Essen.

 

 

Denise von Neumodisch

Denise ist die Mamabloggerin unter uns. Sie fokussiert sich auf ihrem Blog Neumodisch vor allem auf Mode, Beauty- und Lifestylethemen für Mamas. Neumodisch ist aber auch für Nicht-Mamas ein absolut lesenswerter Blog.

 

 

Manuela von Testesser

Wer wissen will, wo es in Graz und Umgebung das beste Essen gibt, schaut am besten bei Manuela vorbei. Unsere Restaurantkritikerin überprüft die Grazer Hotspot-Lokale auf Herz und Nieren und schwingt auch selbst gerne den Kochlöffel. Soll heißen: Auf ihrem Blog Testesser gibt es auch tolle Rezepte.

 

 

Nicole von Grazermadl

Wenn wer in der Grazer High Society mitmischt, dann ist das Nicole. Einen größeren Graz-Bezug kann ein Blog nicht haben. Du willst wissen, was in Graz so los ist und warum unsere Stadt rockt? Dann musst du auf Grazermadl vorbeischauen.

 

Grazer Bloggerinnen - Stefanie

 

Stefanie von sweets_love_design

Stefanie ist Grafikdesignerin und hat bereits ein tolles Backbuch geschrieben. Doch sie kann viel mehr, als gut backen und tolle Designs zaubern. Sie hat auch modisch etwas drauf, was sie uns inzwischen bereits auf ihrem Blog bewiesen hat.

 

An dieser Stelle Danke an die Mädels, dass ich so tolle Fotos von ihnen machen und diese für meinen Blog verwenden durfte. Wenn du uns Grazer Bloggerinnen unterstützen möchtet, dann schau doch gerne auf unserer Facebookseite vorbei. Dort erfährst du auch, wer noch zu uns gehört.

Bleibt nur noch eine Frage offen: Wer will als nächstes vor meine Linse? 

 

Beitragsbild von Manuela

 

 

Traveling around Austria: Osttirol

 

Meine Geo-Exkursion nach Osttirol war wohl die anstrengendste Exkursion, die ich im Laufe meines Studiums gemacht habe. Okay, okay, das klingt beim ersten Hinlesen überdramatisch, denn eigentlich müssen wir nur zwei machen, aber im Vergleich zu meiner letzten Exkursion nach Prag (-HIER-), war die Sommerexkursion deutlich anspruchsvoller. Zumindest wenn man von dem „sportlichen“ Aspekt ausgeht, denn meine Kondition wurde ziemlich auf die Probe gestellt.

 

Panorama

 

Osttirol

Dort, wo die Natur noch Natur ist

Ich habe es bereits des Öfteren erwähnt, dass ich im Zuge meines Geographiestudiums zwei Exkursionen machen muss. Für ein Mädchen, dessen Herz ständig nach der Ferne schreit, ist das eine optimale Grundvoraussetzung, um mehr von der Welt zu sehen – auch wenn es „nur“ Österreich ist. Natürlich unterscheiden sich universitäre Exkursionen deutlich von einem Urlaub, denn davon kann ich nicht wirklich sprechen. Die Exkursion war verbunden mit zahlreichen Fußmärschen und Wanderungen, sowie kurzen oder manchmal auch längeren Stops, um Wissen vermittelt zu bekommen. Im Grunde genommen ist es nichts anderes, als eine Lehrveranstaltung außerhalb der Hörsäle und Seminarräume, darum bleibt für Erholung auch keine Zeit. Natürlich beschäftigt man sich abends mit außeruniversitären Tätigkeiten, die klischeehaft nach Studenten schreien (man kann sich denken, wovon ich spreche 😉 ), doch der Tag gehört einzig und alleine der Wissensvermittlung. Ich erspare euch Details zur Geologie, zum Tourismus oder anderen Themen, die wir behandelt haben, sondern versuche euch meine persönlichen Eindrücke, die ich von Osttirol gesammelt habe, zu vermitteln.

Für typische Stadtkinder, die nichts anderes gewohnt sind, als hohe Bauten und viel Verkehr, mag der Besuch in einer derartigen Gegend zu allererst ein kleiner „Kulturschock“ sein. Auch wenn ich selbst in einer Kleinstadt wohne und es nicht weit in ländliche Gebiete habe, so ist das Talleben, eingeschlossen von zahlreichen Bergen, ebenso für mich etwas ganz anderes. So gerne ich auch am Land bin, aber selbst ich kann mir nicht vorstellen, eingeschlossen in einem Tal zu leben, da ich mich ansonsten zu sehr von der Außenwelt abgeschottet fühlen würde. Für mich persönlich ist es ideal für Kurzurlaube, denn ich bin, wenn auch selten, gerne in den Bergen, aber dauerhaft wäre es nichts für mich. Osttirol ist definitiv ein Fleckchen Erde, wo die Natur noch Natur ist. Dort wo man Alm- und Landwirtschaft noch hautnah erleben kann, wo aber auch der Tourismus dominant vertreten ist.

 

Osttirol Lienz KircheOsttirol Osttirol Lake1

 

Berge, Seen und Wandern

Im Zuge dieser Exkursion waren wir in einigen Osttiroler Gemeinden. Unser „Basislager“ hatten wir in der Gemeinde Lienz, der mit Sicherheit bekannteste Ort in Osttirol. Wir besuchten noch andere Gemeinden, welche sich im Bezirk Lienz befinden, wie beispielsweise Matrei, Kals am Großglockner (der Großglockner ist übrigens mit  3798 m der höchste Berg in Österreich) oder Prägraten am Großvenediger. Einen weiteren Besuch statteten wir den größten Nationalpark Österreichs ab: Nationalpark Hohe Tauern. Da es während der Exkursion leider immer wieder geregnet hat, habe ich meine Kamera bei diesem Besuch im Bus gelassen. Schade für euch, denn dieser Ort ist wirklich mehr als sehenswert. Dafür habe ich andere Momente für euch festgehalten und genügend Gebirge und Gewässer gibt es trotzdem zu sehen.

Obwohl wir während unserer Osttirol Exkursion viel zu Fuß gegangen sind und einige Höhenmeter erreicht haben, haben wir erst am Tag unserer Abreise einen Gipfel bestiegen. Wer mir auf Snapchat folgt, hat bestimmt gesehen (bzw. gehört), dass mir diese „kleine“ Wanderung mit 300 Höhenmetern einiges abverlangt hat und ich nur noch schnaufend den Gipfel des Rauchkofels (1910 m) erreicht habe (zumindest nicht als Letzte). Dass ich an meiner Kondition stark arbeiten muss, um noch weitere steile und vor allem höhere Gipfel zu erreichen, habe ich bei dieser Besteigung mehr als deutlich gemerkt, aber ich muss auch dazu erwähnen, dass mein letzter Berg schon über ein halbes Jahr her war und die Besteigung des Grazer Hausberges Schöckl (1445 m) ist für mich persönlich auch nicht die größte Herausforderung.

 

Osttirol LienzOsttirol Häuser Osttirol Mountains

 

Empfehlung?

Definitiv. Vor allem wer gerne in der Natur und den Bergen ist. Besonders empfehlen kann ich euch den Nationalpark Hohe Tauern, dort hat es mir persönlich am Besten gefallen. Wenn ihr gut essen gehen wollt, dann geht unbedingt ins Gösser Bräu. Für Vegetarier ist die Auswahl zwar nicht so groß, aber alleine schon wegen dem Dessert (Schokokuchen mit flüssigem Kern #foodporn) einen Besuch wert.

 

Osttirol Hütte Osttirol River c Osttirol Lienz

 

10 Random Facts about me!

10 Random Facts about me

Wozu dienen solche „Facts“-Postings? Ganz genau! Um den Menschen, der sich hinter einem Blog verbirgt, besser kennenzulernen. Solche Postings habe ich bereits zweimal verfasst, jedoch habe ich sie nach meinem Umzug nach WordPress gelöscht. Da ich aber nun viele neue Leser dazu gewonnen habe und viele von euch regelmäßig meine Kommentarfunktion (DANKE) nutzen, habe ich mir gedacht, ich könnte so einen Post wieder für euch machen. Einfach um mich besser kennenzulernen.

 

1.) Eigentlich heiße ich Lisa Maria!

Eigentlich sollte ich Lisa Maria heißen. Maria nach meiner Oma mütterlicherseits. Dieser Name steht auch in meinem Taufschein, aber nicht in meiner Geburtsurkunde. Grund: Am Tag meiner Geburt hatten meine Oma und mein Vater eine klitzekleine Meinungsverschiedenheit, die im Nachhinein betrachtet ziemlich lustig ist. Mein Vater war jedoch so beleidigt auf meine Oma, sodass er den zweiten Namen beim Standesamt einfach nicht eintragen ließ. Als sich meine Oma und mein Vater nach wenigen Tagen wieder vertragen haben, sollte der Name nachgetragen werden. Bis heute ist nichts passiert. Ups!

 

2.) Lexi is a mystery

Meine Katze Lexi ist ein wichtiger Bestandteil meiner Familie. Doch bist heute weiß keiner von uns, wie sie zu uns gekommen ist. Sie war auf einmal da. Ich bin seit klein auf Haustiere gewöhnt. Wenn ich meinen eigenen Haushalt habe, hätte ich auch gerne zwei Katzen. Diese würde ich Vanilla und Cinnamon nennen.

 

Lexi Facts

 

3.) Ich hasse Lavendel

Ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Lavendel. So schön ich Lavendel auch finde, aber der Geruch sticht mir bestialisch in der Nase. Wenn du mich wirklich hasst, dann schick mir doch ein Paket mit Lavendel. Ich glaube, deutlicher kannst du mir deine Abneigung nicht zeigen. Trotzdem nutze ich Lavendel gerne als Fotomotiv. Jedoch muss ich vorher immer meine Geruchssinne ausschalten. Ich fasse das Zeug auch nur mit Handschuhen an, da ich den Duft nicht auch noch an meinen Händen kleben haben will.

 

4.) Ich bin ein riesengroßer Sailor Moon Fan

Sailor Moon war bereits als Kind mein allerliebster Anime. Ich wollte immer so sein, wie Usagi Tsukino aka. Sailor Moon. Ich habe alles von ihr gesammelt und konnte jedes Titellied auswendig singen. Außerdem war ich immer todunglücklich, wenn eine Staffel vorbei war. Meine liebste Staffel war übrigens die Fünfte. Dank Sailor Moon weiß ich beispielsweise auch, welcher Planet zu welchem Sternzeichen gehört, obwohl ich mich sonst null für Astrologie interessiere und auch nicht daran glaube. Vor zwei Jahren habe ich mir sogar die Real Life Folgen von Sailor Moon angesehen, obwohl es diese nur auf Japanisch gibt. Ich interessiere mich sehr für Japan und ich schätze, das ist auf Sailor Moon zurückzuführen.

 

5.) I love Japan

Japan ist mein Hauptreiseziel. Mich fasziniert die Kultur und ich würde gerne einmal ein Land kennenlernen, das sich stark von unserem unterscheidet. Ich liebe Kulturschocks. Darüber hinaus habe ich angefangen, die Sprache autodidaktisch zu lernen. Das habe ich mittlerweile wieder aufgegeben.

 

6.) Lebensziel Europa

Obwohl mich Japan als Reiseziel am Meisten fasziniert, ist es mein Hauptziel, alle europäischen Hauptstädte zumindest einmal in meinem Leben besucht zu haben. Ich finde Städtereisen viel aufregender, aber gegen einen Strandurlaub habe ich ebenfalls nichts einzuwenden. Trotzdem reizen mich Städte mehr – alleine schon wegen den unendlichen Möglichkeiten bezüglich der Fotografie. Die Liste meiner besuchten Städte ist zwar noch nicht allzu lang, aber ich bin zuversichtlich, dass ich in meinem Leben noch viele Reisen machen werde. Ist eine Stadt erstmals besucht, kommt sie erneut als Reiseziel lange nicht mehr infrage – egal wie gut es mir dort auch gefallen hat.

 

7.) Louis Tomlinson is my Dreamboy

Ja, ich bin 24 Jahre alt. Ja, ich bin erwachsen. Aber ich habe einen Secret Crush auf Louis Tomlinson von One Direction :D. Müsste ich das Aussehen meines Traummannes beschreiben, bräuchte ich nur seinen Namen nennen und ich hätte alles kurz und bündig erklärt. Keine Sorge, ich lebe noch in der Realität. Das ist lediglich eine Bewunderung, weil ich ihn sooo schön finde.

 

8.) Kreativ seit der Kindheit

Ich habe schon im Kindergartenalter gerne fotografiert. Mit 14 hatte ich meine erste Digitalkamera und mit 16 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera. Mit Ausnahme der analogen Familienkamera, habe ich alle selbst bezahlt. Außerdem schreibe ich Geschichten, seitdem ich Buchstaben zu Wörter zusammensetzen kann.

 

Magnolie und Buch Facts

 

9.) Poetry Slammer

Poetry Slams faszinieren mich, schließlich schreibe ich selbst gerne Texte. Dafür habe ich mir extra ein wunderschönes Buch von Paperblanks zugelegt. Manchmal muss ich mich an einen ruhigen Ort zurückziehen und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Meine Hand wird von all dem geführt, was ich auf dem Herzen habe und ich bin oftmals erstaunt, welche Texte dabei rauskommen. Vor Publikum würde ich die Texte jedoch nicht vortragen, da ich dafür einfach nicht den Mut habe. Aber ich würde einige Texte gerne wieder auf den Blog stellen, da ich mir neulich meine Anekdoten, die ich früher immer geschrieben habe, durchgelesen habe und ich es irgendwie vermisse.

 

10.) Meine Ängste

Ich habe panische Angst vor Schlangen. Meine Flugangst ist fast noch schlimmer. Außerdem fürchte ich mich vor Raben und traue mich nicht, diese direkt anzusehen, weil ich mir einbilde, sie könnten mir die Augen aushacken. Vor großen Hunden fürchte ich mich auch, weil ich im Alter von 6 Jahren gebissen wurde. Heute ziert eine deutlich sichtbare Narbe meine linke Hand. Doch meine größte Angst ist eine ganz andere. Ich habe wirklich Panik davor, Menschen zu verlieren, die ich liebe und die mir am Herzen liegen.

 

Hast du dich in einigen Punkten wiedererkannt? Oder möchtest du etwas anderes von mir wissen? Die Kommentarfunktion gehört ganz euch!

 

Snapshot Sunday #6: Less but magic

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Snapshot Sunday #6

Less but magic

Nach einer einwöchigen Pause ist der Snapshot Sunday wieder zurück. Letzte Woche musstet ihr wegen des Umzuges nach WordPress leider darauf verzichten. An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke für eure Geduld. Es läuft noch nicht alles perfekt, doch es wird. Das Icons-Problem wurde auf jeden Fall schon einmal gelöst. Dank Arneder für mich wieder einmal in die Bresche springen musste. Nun fehlt nur noch die Konfiguration mit Bloglovin. Ich habe es erneut so versucht, wie es beschrieben wird. Darum wird dieser Post ein bisschen mit diesem unschönen Link oben verschandelt. Ich hoffe, es funktioniert diesmal.

Da heute Snapshot Sunday ist, nehme ich mir diesen Tag sogleich zum Anlass, um eine weitere Änderung anzukündigen. Keine Angst, diese ist nicht wirklich gravierend. Der Snapshot Sunday bekommt jetzt nur noch einen weiteren Titel dazu. Das war es dann schon.

Um das Konzept mit wenig Text & viel Fotografie aufrecht zu erhalten, quatsche ich jetzt nicht mehr um den heißen Brei herum, sondern würde sagen, dass wir starten. Diesmal ist von der vielen Fotografie zwar nicht so viel da, weil ich immer noch primär auf den Umzug fokussiert war, aber es ändert sich in den nächsten Wochen wieder.

Viel Spaß!

Thursday

Café Au Lait 2.0

 

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Friday

Fesch’markt Impressions

 

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Alle Jahre wieder: Grazer Herbstmesse

 

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Saturday

Weekly Coffee Action Shot

 

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