Tag : Erholung

Thermalhotel Leitner in Loipersdorf

 

DISCLAIMER: PR-Event der Therme Loipersdorf. Hierbei handelt es sich um ein Presseevent, zu welchem ich eingeladen wurde. Alle Spesen wurden vom Veranstalter übernommen. Die Tatsache, dass ich zu diesem Event eingeladen wurde, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 

 


 

 

Ich bin immer ganz aufgeregt, wenn ich ein neues Hotel testen darf. Zum ersten Mal in meinem Leben residierte ich in einem Thermalhotel. Genauer gesagt nächtigte ich im Thermalhotel Leitner einer der wunderschönen Hotels in direkter Nähe zur Therme Loipersdorf. Das Hotel wurde mit insgesamt 4 Sternen prämiert und von mir ordentlich unter die Lupe genommen.

 

 

2 Nächte & 3 Tage im Thermalhotel Leitner

Gleich bei unserer Ankunft wurden Claudia und ich freundlich vom Team des Hauses begrüßt. Selbst die Chefleute des Thermalhotels Leitner nahmen sich die Zeit, um uns in ihrem Hotel persönlich willkommen zu heißen. Sofort fühlte ich mich gut aufgenommen und freute mich auf die kommenden Tage. Noch direkt an der Rezeption wurden wir mit Goodies ausgestattet, die uns den freien Eintritt in die Salzgrotte und den Alphasphere Cocoon ermöglichten. Wie es an einer Rezeption so üblich ist, bekommt man dort auch seine Zimmerschlüssel oder in unserem Fall Zimmeruhren, die wir bequem am Handgelenk tragen konnten. Diese Uhren waren multifunktional und gewährleisteten uns nicht nur den Zutritt in unser Zimmer, sondern auch der Eintritt in die Therme, sowie in das Schaffelbad wurde uns dadurch ermöglicht.

 

 

Mein Zimmer: Flower Room Typ A

Das Thermalhotel Leitner ist mit insgesamt 38 Doppelzimmer, 23 Flower Rooms, 5 Etagen- und 3 Familienzimmern ausgestattet. Weiters kann man es sich auch in einen der 3 Suiten gut gehen lassen. Meine Nächte durfte ich in einen der sogenannten Flower Rooms Typ A des Hotels verbringen. Das Zimmer zeichnet sich insbesondere durch seine Geräumigkeit aus. Auf 30 m² war für den Aufenthalt alles da, was ich benötigte und vor allem fühlte ich mich nicht eingeengt, was in manchen Hotelzimmer leider doch sehr oft der Fall ist. Außerdem hatte mein Zimmer einen Balkon mit direktem Blick auf den Freibereich der Therme Loipersdorf.

Ein kleiner Flur führte zu dem lichtdurchfluteten Schlafzimmer mit dunklem Holzboden und einem komfortablen Polsterbett in hellgrün. Bereits aus dem Panoramafenster konnte man erste Blicke auf die Therme erhaschen. Für die notwendige Dunkelheit während einem erholsamen Schlaf sorgten auf das Zimmer farblich abgestimmte Vorhänge. Ein wichtiges Kriterium für mich, denn wenn ich schlafe, muss es stockfinster sein, da ich ansonsten nicht einschlafen kann. Optische Hingucker waren weiters künstlerische Bilder, die ebenfalls auf die Farbe des Zimmers abgestimmt wurden. Direkt vor meinem Bett stand ein großer Flatscreen Fernseher auf einer langen Kommode. Darunter befand sich eine gut gefüllte Minibar, die mit Fruchtsäften, Soft Drinks, Spirituosen, Mannerschnitten und Erdnüsse keine Wünsche offen ließ.

 

 

Da ich an dem Wochenende eigentlich weiter an meiner Arbeit schreiben wollte, war vor allem die Sitzecke mit einem beigen Ledersofa und Lederdrehsessel, sowie einem gläsernen Couchtisch optimal für mich. Aber das Schreiben habe ich während dieses Wochenende doch lieber sein lassen, um mich endlich zu entspannen, was ich mir nach 45 Seiten Diplomarbeit wohl doch mehr als verdient habe, nicht wahr?

 

 

Das Badezimmer

Ebenso geräumig, wie das Schlafzimmer war das helle in Braun- und Beigetönen gehaltene Badezimmer mit einer gläsernen Regendusche und Toilette. Direkt über dem großen, weißen Keramikwaschbecken befand sich ein gigantischer Spiegel, groß genug für drei oder vier Lisas. Für das Abschminken war vor allem der schwenkbare Kosmetikspiegel vorteilhaft und zum Glück war das Badezimmer auch mit einem Fön ausgestattet, den man bei einem Thermenaufenthalt immer benötigt. Auch an Handtücher mangelte es nicht und so fühlte ich mich bestens ausgestattet.

 

 

Goodies für den Thermenaufenthalt

Während des Aufenthaltes im Thermalhotel Leitner wird man mit einem flauschigem Bademantel, Flip-Flops und einer mit Handtüchern bepackten Badetasche ausgestattet. Ansonsten findet man als weiteres Goodie Nuss- und Vollmilchschokolade, sowie eine Flasche stilles Mineralwasser in seinem Zimmer vor. Eine weitere besondere Aufmerksamkeit war ein Gutschein für die Flower Lounge, der hauseigenen Cocktailbar direkt neben dem Durchgang zur Therme.

 

 

Frühstück & Abendessen

Unser Frühstück und das Abendessen nahmen wir während unseres Aufenthaltes im Hotel ein. Morgens bietet das Thermalhotel Leitner ein Frühstücksbuffet. Es gab eine schöne Auswahl, denn mit verschiedene Müslisorten, Joghurt, Aufschnittplatten, Aufstriche, Marmeladen, Gebäck, sowie frisches Obst und Gemüse war definitiv für jeden etwas dabei. Außerdem gab es sämtliche Kaffeespezialitäten zur Auswahl, wie Latte Macchiato und Cappuccino. Für Veganer oder Menschen mit Laktoseunverträglichkeiten stand stets eine Packung Sojamilch bereit und auch Teeliebhaber gingen nicht leer aus. Besonders schön ist es, dass nahezu alle Produkte aus der Region kommen. Auch das Gebäck stammt von heimischen Bäckern. Daumen hoch für so viel Bewusstsein für Regionalität und Qualität.

Abends konnten wir es uns mit 4 bzw. 5 Gängen gutgehen lassen, wobei der Hauptgang und das Dessert serviert wurden. Die kalte Vorspeise und Suppe bekam man am Buffet. Wer zum oder nach dem Dessert gerne Käse isst, hat am Buffet die Möglichkeit, aus einer Käsevielfalt auszuwählen. Außerdem gibt es ein vielfältiges Salatbuffet für jeden Geschmack. Ob Gurken-, Mais oder Blattsalat, ich wurde schnell fündig und hatte auch eine große Auswahl an Dressings, Ölen und Essig. Hinsichtlich der Hauptspeisen konnte man zwischen drei verschiedenen Gerichten wählen, davon war eines immer vegetarisch. Fazit: Mir hat es an beiden Tagen sehr gut geschmeckt.

Die Getränke konnte man abends immer bei den freundlichen Kellnern bestellen. Was ich euch besonders empfehlen kann, ist der leckere Kürbiskernlikör, der vom Haus selbst gemacht wird.

 

 

Flower Lounge

Die Flower Lounge ist eine modern ausgestattete Cocktailbar im stimmungsvollen Ambiente mit einem Raucher- und Nichtraucherbereich. Die Lounge besticht mit viel Glasapplikationen und stilvollen Möbeln. Die Vielfältigkeit findet man in der Cocktailkarte, sodass es gar nicht so einfach ist, sich für einen Cocktail zu entscheiden. Am Ende wurde es ein Frozen Mango Daiquiri und somit für mich der ideale Ausklang nach der langen Nacht der Therme am Freitag.

 

 

Fazit

Ich hatte einen wunderschönen Aufenthalt im Thermalhotel Leitner und bin froh, dass ich die Diplomarbeit liegen gelassen habe, sodass ich mich richtig entspannen konnte. Besonders genossen habe ich das kuschelige Bett und die schöne Aussicht vom Balkon aus. Auch das Hotelpersonal war super freundlich und trug wesentlich zu einem angenehmen Aufenthalt bei. Natürlich konnte ich in dieser Review nur das berücksichtigen, was ich selbst erlebt habe, aber das Angebot des Hotels ist breiter gefächert, als ich es beschrieben habe. Mehr Informationen über und zum Thermalhotel Leitner gibt es -HIER-.

 

Thermalhotel Leitner

 

Wir Bloggerinnen haben nicht alle im selben Hotel übernachtet. Wenn du mehr über die Hotels Stoiser, Kowald und Sonnreich erfahren möchtest, schau die Tage bei den anderen Mädels ein. Hier die Liste, wer wo genächtigt hat:

Thermalhotel Leitner: Claudia und ich

Hotel Kowald: Alina und Yvonne

Hotel Sonnreich: Denise

Hotel Stoiser: Christina und Mirela

Hotel Vier Jahreszeiten: Clarissa und Diana

 


Thermalhotel Leitner

An der Therme 218
A-8282 Loipersdorf

Tel: +43 (0) 3382 – 8616 -0
Fax: +43 (0) 3382 – 8616 -86
E-Mail: info@hotel-leitner.at

Homepage 

Preisklasse: €€ – €€€

Sauberkeit: Top
Personal: Freundlich & aufmerksam

WLAN vorhanden
1 Parkplatz pro Zimmer
SAT-TV & Sky in jedem Zimmer

 


 

Ein herzliches Dankeschön geht an das Thermalhotel Leitner für den wunderschönen Aufenthalt & die zuvorkommende Gastfreundschaft. Ich habe die Zeit sehr genossen.

 


 

 

3 Tipps gegen die Herbst-Winter-Depression

 

Eisige Temperaturen! Regen! Frühe Dunkelheit! Ja, Winter und Herbst machen es uns nicht einfach, die Stimmung aufrechtzuerhalten. Viele Menschen leiden unter saisonalen Depressionen, im Volksmund auch als Herbst-Winter-Depressionen bekannt. Die Symptome sind dabei nicht zu unterschätzen, so findet man die saisonale Depression sogar in den ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) und DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) Kriterien. Das bedeutet, dass es sich hierbei um eine richtige Krankheit handelt, die man je nach Klassifizierungssystem entweder zu der Rezidivierenden depressiven Störung oder zu einer Major Depression zuordnet. Darum: Eine psychische Störung, mit der nicht zu scherzen ist und die man durchaus ernst nehmen sollte.

Keine Angst: Nicht jede winterbedingte Stimmungsschwankung ist automatisch eine Depression. Laut meiner Selbstdiagnose leide auch ich nicht unter einer Herbst-Winter-Depression, dennoch machen mir kalte, dunkle Tage oft zu schaffen. Wie ich diese saisonalen Stimmungsschwankungen bekämpfe, möchte ich dir in diesem Post verraten.

 

1.) Beame dich zurück in die Sonne!

Mein Titelbild hat rein gar nichts mit einer Herbst-Winter-Depression zu tun, oder? Stimmt! Aber genau solche Bilder brauche ich, um kalte Tage besser zu überstehen. Wenn meine Laune wegen dem kalten Wetter und der frühen Dunkelheit mies wird, versuche ich meine Gedanken umzustrukturieren. Auf meinem Macbook habe ich einen Ordner voll mit Sommerbildern. Wenn du jetzt weniger Lust auf Sommer hast, kannst du dir durchaus auch Bilder von Schneelandschaften anschauen. Hauptsache man sieht auf den Bildern, dass das Wetter strahlend sonnig ist. Denn gerade DAS fehlt uns zu dieser Jahreszeit: Viel Sonne! Der Mangel an natürlichem Tageslicht ist eine der Ursachen für eine saisonale Depression. Darum sollten wir uns ganz viel Sonnenlicht sichern.

Wenn ich mir Bilder von schönen Küsten mit strahlend weißem Sand und azurblauen Meer ansehe, versuche ich auch, eine passende Geräuschkulisse herzustellen. Zum Beispiel mit Meeresrauschen. Das beruhigt übrigens auch meine Katze. 😉

Auch die passende Geruchskulisse kann bei dieser „Fantasiereise“ helfen. Zum Beispiel Duftkerzen, die nach Meeresbrise oder Sommerblumen duften.

 

2.) Licht! Licht! Und nochmals Licht!

Ich habe es bereits angesprochen: Herbst-Winter-Depressionen entstehen unter anderem wegen Mängel an natürlichem Tageslicht. Folglich produziert unser Körper wesentlich weniger Vitamin D. Vitamin D ist wichtig, um die Gesundheit unserer Psyche aufrechtzuerhalten und da wir im Winter viel zu wenig davon bekommen, leidet auch unsere Stimmung.

Weil wir die Wolken leider nicht wegpusten und den Nebel nicht einsaugen können, müssen wir Tageslicht wohl oder übel künstlich erzeugen. Ich persönlich finde Glühbirnen/Lampen, die natürliches Tageslicht simulieren, viel angenehmer als ein gelblich-warmes Licht. PatentInnen mit einer saisonalen Depression erhalten im Übrigen sogar eine spezielle Lichttherapie, um die unangenehmen Symptome bestmöglich zu lindern.

Pst… nutzt jeden Sonnenstrahl aus, der zum Vorschein kommt. Das hilft immer noch am Besten!

 

3.) Mach es dir gemütlich & kuschlig warm!

Neben natürlichem Tageslicht fehlt uns auch die Wärme. Vielleicht ein Old-School-Tipp, aber heiße Bäder wirken nach wie vor wahre Wunder. Setze dabei vor allem jene Duftstoffe ein, die deine Stimmung aufhellen. Besonders hilfreich sind folgende Duftstoffe:

  • Melisse – hilft sehr gut gegen Depressionen, Melancholie und fördert den Stressabbau.
  • Rose – sagt Stimmungsschwankungen den Kampf an!
  • Bergamotte – soll Erschöpfungszustände minimieren. Den Duft habe ich übrigens auch oft im Krankenhaus verwendet, als ich wegen meiner Magersucht therapiert wurde.
  • Vanille – ein natürlicher Stimmungsaufheller.
  • Jasmin – lockert psychische Verkrampfungen.

-HIER- kannst du mehr über weitere Duftstoffe und ihre Wirkungen erfahren. Vielleicht hilft dir gerade dein Lieblingsduft, einen bestimmten körperlichen Zustand zu verbessern.

Nach dem Bad schlüpfe ich einfach in meine dicken Wintersocken, einen kuschligen Pyjama und haue mich sofort aufs Ohr!

Auch warme Suppen sind ideale Wärmespender, denn sie wärmen dich von innen. Da hat Mama ausnahmsweise Recht: Einmal am Tag warm essen, muss einfach sein! 

 

Weitere Tipps

Ansonsten helfen natürlich weiterhin die Klassiker. Viel frische Luft, Bewegung und eine gesunde Ernährung mit viiiiiiiiiiel Vitamin C. Welche Vitalstoffe dein Körper noch braucht, um winterlichen Stimmungsschwankungen den Kampf anzusagen, kannst du -HIER- nachlesen. Und denk dran: Bis 21. Dezember müssen wir noch durchhalten! Dann werden die Tage endlich wieder länger!

 

Beitragsbild via unsplash

 

 

Mach mal eine Pause! – Spa Tag mit Lisa!

Warum eine Pause so wichtig ist und wie ich mich entspanne

Puh! Was für eine anstrengende Woche! Ist sie schon vorbei? Ja, zum Glück! Mir kommt es vor, als hätte ich die letzte Woche in einem Trancezustand erlebt. So ergeht es mir häufiger, wenn ich mich um lästige Unipflichten kümmere und ich viel erledigen muss. Um die aufgestaute Spannung abzubauen, ist es nun wichtig, dem Körper Ruhe zu gönnen und einen Relaxing Day einzulegen. Wir alle kennen unseren stressigen Alltag. Dieses und jenes ist zu erledigen, sodass unser Wohlbefinden in die Schlange oft nach ganz hinten eingereiht wird. Trotzdem sind Auszeiten wichtig. Diese müssen wir uns genehmigen, damit wir unsere Akkus wieder voll laden und genügend Energie für die nächsten Herausforderungen tanken können. Hattet ihr auch eine anstrengende Woche? Dann macht doch mal eine Pause und genehmigt euch einen schönen Spa Tag mit mir. 

 

Segelschiff

 

Feel free!

Loslassen und Stress abbauen

Träumen und die Seele baumeln lassen. Sich und seinem Körper etwas Gutes tun. Klingt verlockend, nicht wahr? Wir dürfen uns nicht einreden, dass wir immer auf höchster Stufe funktionieren müssen, sondern sollten uns Zeit für uns selbst geben, genau dann, wenn wir sie brauchen. Unser Körper weiß am Besten, wann er ein Special Treatment braucht. Schreit er danach, dann sollten wir ihm diese Erholung geben. Wir können nur dann unser Bestes geben, wenn wir topfit und motiviert sind, doch auch der ausdauerndste Mensch hat seine Kraftreserven einmal aufgebraucht und der Energiepegel steht auf Low Level. Gehen unsere Reserven erst einmal flöten, geht auch die Motivation flöten. Wir können nur dann Leistung erbringen, wenn wir fit und ausgeruht sind.

 

Die Wahrheit über Stress

Stress wird häufig erst dann erkannt, wenn die ersten körperlichen oder seelischen Symptome auftreten. Mich wundert es nicht, schließlich leben wir in einer Zeit, in der wir motiviert große Ziele verfolgen. Dagegen kann man auch nichts sagen, schließlich habe ich -wie jeder andere auch- genauso meine Ziele, die ich erreichen möchte und für die ich arbeite. Es ist gut, Ziele zu haben, trotzdem sollte die Gesundheit immer an erster Stelle stehen. Stress kann ein richtiger Killer sein. Ist er fortgeschritten, sind wir in unserer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und sehen auch bald die negativen Auswirkungen auf unser Schlafverhalten. Das kann in einem Teufelskreis ausarten, der letztendlich sogar dazu führen kann, dass wir nicht mehr in der Lage sind, uns richtig zu entspannen. Die gute Nachricht: Erholung hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern fördert unter anderem: 

  • …unsere Konzentration 
  • …unser Immunsystem, das bei Erholung gestärkt wird
  • …die Linderung von Kopfschmerzen
  • …die Stärkung des Selbstbewusstseins
  • …die Beseitigung von Sorgen und Ängsten

Na, wenn das mal keine guten Gründe sind, mal wieder so richtig zu entspannen.

 

Pause

 

Take me to the seaside!

Entspannung? Aber natürlich!

Es gibt drei essentielle Dinge die bei einem Spa-Tag á la Miss Lait nicht fehlen dürfen:

  1. Ein Peeling
  2. Eine Gesichtsmaske
  3. Ein Schaumbad

In Stressphasen ist meine Haut oft zickig. Ich leide unter Unreinheiten und trockene Haut, die -noch schlimmer- gerne mal leicht aufplatzt. Das sieht nicht schön aus, also versuche ich an Spa-Tagen meiner Haut wieder etwas Erholung zurückzugeben. Schließlich braucht auch unser größtes Organ einmal eine Pause und das ganz natürlich. Ich setze dabei auf frische, biologische Zutaten und mache meine Beautyprodukte gerne selbst. Als Peeling dient Zucker vermischt mit Kokosnussöl. Meine Maske mache ich folgendermaßen:

[kindred-recipe id=“5763″ title=“Avocado Gesichtsmaske“]

Spa Bdaden

 

Klassische Musik zum Ausgleich

Vielleicht mögen Ouvertüren, Suites und Sinfonien nicht die typischen Lieder der Playlist einer Mittzwanzigerin sein, aber auf meiner Spotifyliste findet sich mehr Klassik als Kaboommukke. Klassische Musik, insbesondere Klavier- und Violinanklänge helfen mir bei der Entspannung. Auch gut: Entspannungsmusik ohne Noten & Takte – durchgehende Klänge machen den Kopf frei. 

Hier eine kleine Auswahl an Entspannungs-, Instrumental und klassischer Musik:

 

Video

Zu meinem Entspannungstag habe ich euch auch ein Video gedreht. Einfach auf das Bild klicken und los geht’s! Wenn ihr keine Videos mehr verpassen wollt, würde ich mich sehr über ein Abo freuen.

 

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