Tag : Fotografieren

Wie du mit Bildern Stories erzählst #1

Fotografie ist mehr. Weder eine reine Momentaufnahme noch eine Sammlung aus langweiligem Herumgepose oder Selfies. Fotografie ist eine Lebenseinstellung. Eine Ausdrucksweise, die es uns erlaubt, Geschichten zu kreieren. Fotografie ist ein kreatives Instrument. Wir können so viel aus Bildern herausholen, doch oftmals nutzen wir das Potential nicht aus.

In meinem Jahresrückblick habe ich euch erzählt, dass ich mit meinen Bildern mehr Geschichten erzählen möchte. Geschichten ohne Buchstaben, Wörtern und Sätze. Rein visuelle Geschichten. Geschichten, die man nur ansehen muss, um zu wissen, worum es geht. Bilder berieseln uns, inspirieren. In ihnen kann so viel mehr stecken, als reines Herumgepose vor einer Mauer.

Und doch ist das Storytelling in Pictures nicht einfach. Offen und ehrlich zugegeben bin ich selbst noch dabei, eine Richtung zu finden. Es mag zwar wie eine billige Ausrede klingen, aber der kalte Winter hat es mir erschwert, dieses Storytelling bis dato so umzusetzen, wie ich mir das vorgestellt habe. Wirklich nicht einfach, obwohl andere Blogger und Influencer bereits bewiesen haben, dass es auch bei Minusgraden möglich ist. Vielleicht bin ich noch zu sehr Neuling. Zwar fotografiere ich seit ich vier Jahre alt bin, doch mit dem Storytelling habe ich erst jetzt richtig angefangen.

Nichtsdestotrotz: Ich denke, eine dezente Verbesserung ist bereits erkennbar. Man soll die kleinen Erfolge genauso feiern dürfen und all das, was man bereits gelernt hat, auch schon dann weitergeben, wenn man selbst noch nicht am Ziel angekommen ist. Überhaupt: Gibt es ein Ziel in der Fotografie? Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich ist die Fotografie ein ewig währender Lernprozess. Und das ist gut so.

In meinem Vorhaben, mehr Storytelling zu betreiben, habe ich trotz allem schon einige Erkenntnisse gewonnen und etliches für mich mitgenommen. Darum habe ich mir gedacht, ich starte eine kleine, wahrscheinlich noch etwas unregelmäßige Serie und gebe all meine Erkenntnisse an euch weiter.

 

Was euch in dieser Reihe erwarten wird

Zuerst spielte ich mit den Gedanken, einen einmaligen Guide zusammenzustellen. Doch aufgrund der thematischen Komplexität würden daraus endlose Blogposts entstehen. Darum werde ich einzeln Themen aufgreifen, die ich in dieser Serie behandeln möchte. Außerdem: Wie bereits erwähnt ist Fotografie ein ewig währender Lernprozess. Es werden stets neue Erkenntnisse dazukommen, die ich ebenso mit euch teilen möchte.

Heute befassen wir uns mit den Basics: Emotionen/Mimik, Bewegung/Gestik & Hintergründe. 

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

So gelingt euch das Storytelling in Bildern

Lektion 1: Emotionen, Bewegung, Hintergründe

Die wohl wichtigsten Instrumente in der Personenfotografie sind wir Menschen – einzigartige Lebewesen, die etwas Maßgebliches besitzen: Emotionen. Diese Emotionen können wir zum Ausdruck bringen. Und wir sind mit einem Körper gesegnet, der uns viel Spielraum für Kreativität bietet. Last but not Least: Hintergründe. Einen Hintergrund wird es in der Fotografie immer geben, selbst wenn es nur eine weiße Wand ist.

Eine Erkenntnis möchte ich vorab mit euch teilen: Ich habe mir immer gedacht, dass diese drei Basics nicht ausreichen, um ein spannendes Storytelling hinzubekommen. Quatsch! Requisiten sind schön und gut, aber nicht immer notwendig. Warum? Das erkläre ich euch in den nachfolgenden Punkten.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Punkt 1: Emotionen/Mimik & Bewegung/Gestik

Alleine mit unseren Emotionen können wir etliches erzählen. Emotionen gewähren anderen einen Einblick in unsere Seele. Nach wie vor ist es für mich tricky, mit Emotionen auf Bildern zu spielen und meine Mimik zu verändern. Grund: Auf Fotos bin ich ein fotografischer Dauergrinser. Aber auch mit einem Lächeln kann man unterschiedliche Geschichten erzählen.

Gestik und Bewegungen bilden einen Spielraum, um Emotionen noch lebhafter rüberzubringen. Wissen wir genau über die Emotionen Bescheid, die wir darstellen wollen, können wir unsere Bewegungen bzw. unsere Gestik anpassen.

 

Goldene Regel
Bei Fotos leichte Bewegungen machen und nicht stocksteif dastehen. So wirkt das Bild natürlicher.

 

Aber Achtung
Zu hektische, ruckartige Bewegungen eher vermeiden. Die Kamera soll schließlich die Gelegenheit haben, euch zu fokussieren.

 

Im Stand ist es besser, geschmeidigere Bewegungen zu machen, anstatt sich wie ein elektrogeschocktes Duracellhäschen zu verhalten. Darum: Nicht zögerlich sein, aber auch nicht übertreiben. Beim Überqueren eines Zebrastreifens oder im Gang ist es natürlich schwierig, ein gutes Tempo zu finden. Insbesondere wenn die Situation schnell über die Bühne gebracht werden muss, wie es beim Überqueren eines Zebrastreifens beispielsweise der Fall ist. Darum versuche ich in solchen Situationen viele Bilder auf einmal zu schießen.

Um Emotionen rüberzubringen und die passenden Bewegungen zu finden, helfen mir Fragen, die ich mir vorab stelle. Fragen, die auch immer zu einer Antwort führen und das Spielen mit Emotionen wesentlich vereinfachen. Meine Bilder aus Sofia sind dafür gute Beispiele.

 

Emotionen anhand des Beispiels Reisen:

  • Wie fühle ich mich auf Reisen/ Was bedeutet es für mich? Reisen bedeutet für mich Freiheit.
  • Wie sieht Freiheit für mich aus? Gelassenheit, ausgestreckte Arme, glücklicher oder zufriedener Gesichtsausdruck.

 

Überlegt euch passende Fragen zur Situation. Das macht es einfacher, Emotionen auf Bildern rüberzubringen. Bleiben wir beim Beispiel Freiheit: Um Geschichten vielseitig zu erzählen, helfen minimale Veränderungen. Ich habe einfach die Schuhe ausgezogen. So konnte ich das Gefühl „Freiheit“ noch besser darstellen. Spielt mit dem was ihr habt. Setzt die Sonnenbrille ab, behaltet sie aber in der Hand. Schwingt euer Kleid, berührt euren Schmuck, bindet die Tasche aktiv ein etc. Solche kleinen Veränderungen machen viel aus.

 

Extratipp
Shootet ihr für Blogposts, ist es einfacher, das Thema des Beitrages zu kennen. So bringt ihr auch die passenden Emotionen rüber, mit welchen ihr euren Beitrag visuell schmücken möchtet.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und HintergrundWie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Tipp
Gekonnt Handlungsabläufe einbauen. Was macht man auf Reisen? Was kann passieren?

 

Auf den nachfolgenden Bildern seht ihr, wie ich gerade ein Taxi rufe. Okay, ich tue nur so, aber das kommt bei mir auf Reisen gerne mal vor – auch wenn es eher NYC-Style ist und nicht wirklich mit Sofia assoziiert wird.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Punkt 2: Hintergründe

Sich alleine mit dem Hintergrund zufrieden geben? War mir anfangs ein Dorn im Auge, als ich mein Vorhaben Storytelling in die Tat umsetzen wollte. Meine Reise nach Sofia hat mir jedoch einleuchtend gezeigt, dass manchmal der Hintergrund für die Geschichte im Bild vollkommen ausreicht.

Seht euch nur die Alexander-Newski-Kathedrale an. Das Gebäude ist imposant und derart beeindruckend, dass man auf jeglichen Schnickschnack verzichten kann, weil es per se eine Story erzählt. Das Spielen mit Emotionen und Bewegungen reicht vollkommen aus. Gut, es funktioniert besser bei Hintergründen, die eine geringere Bekanntheit genießen. Gerade bei Tourismushotspots wie dem Eiffelturm oder dem römischen Colloseum hat man oft das Gefühl, mehr machen zu müssen, damit das Bild nicht 08/15 wird. Doch selbst dort können gekonnt eingesetzte Emotionen und Bewegungen für ein gutes Storytelling ausreichen. Noch besser: Weltberühmte Bauwerke zwar im Hintergrund haben, aber auch in den Hintergrund rücken. Ihr müsst präsenter sein.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Tipp bei Bauwerken
Stellt euch vor, wie ihr dem Bauwerk im echten Leben/ beim Sightseeing begegnen würdet. Versucht das in den Bildern rüberzubringen.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Und wenn wir schon beim Thema Reisefotografie sind: Vergesst dabei nie, die Reise wirklich zu erleben. Beim nächsten Fotografiebeitrag erzähle ich euch dann, wie ich das Reisen trotz Bloggerdasein vollkommen auskosten kann und dennoch genügend Content zusammenbekomme, ohne zu fixiert auf Bilder zu sein.

 

Wie du mit deinen Bildern Geschichten erzählst #1: Basics - Emotionen/Mimik, Bewegungen/Gestik und Hintergrund

 

Outfitdetails

Dress*: Orsay (Same Here)
Boots*: Tommy Hilfiger (Same Here)
Sunnies*: RayBan (Same Here)
Jewellery: New One (Hier gibt es meine Earth Kette)

 


(*) PR Samples

 

Snapshot Sunday #26: iPhone Momente

Wir haben wieder einmal den letzten Sonntag im Monat. Das bedeutet, dass der Snapshot Sunday in eine neue Runde geht. Diesmal mit dabei: Ganz viele iPhone Momente. Ich war brav und habe meinen Vorsatz eingehalten, alle iPhone Fotos nicht sofort zu löschen. Ansonsten war der Februar bestimmt von winterlichen Temperaturen. Es hat viel geschneit, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von der Winterlandschaft nicht viel festgehalten habe. Mir war es einfach zu frisch draußen, um mit meiner Kamera loszustampfen. Aber schön war die Schneelandschaft allemal.

Ansonsten wünsche ich euch nun viel Spaß mit meinem inzwischen 26. Snapshot Sunday und hoffe, dass euch die Bilder gefallen.

 

Snapshot Sunday #26

Wintervibes

Februar

 


 

Place of the Month

Parktherme Bad Radkersburg

Quality Time

 

 


 

Food of the Month

Ice Cream

B&J Peanut Butter Cup & Magnum Pralinés

 

 


 

Geographic Moment of the Month

Snow!!!

Ja, ich hasse Schnee, aber als Geographin ist man doch ganz glücklich darüber, dass der Winter doch noch ein bisschen Winter ist.

 

 


 

Let’s go back to the good old

Mirror Selfies

Dieses Monat hab ich endlich wieder ein bisschen mehr selbst fotografiert

 

 


 

…and here are my

Smartphone Vibes

Pictures taken with my iPhone

 

iPhone

 


 

Song of the Month

Pray for me

By The Weeknd

 


 

Monthly Review

Februar

Oh yes: Mein Anbot für die Wohnung in Graz wurde genehmigt. Hoffentlich werden bald die Besichtigungstermine bekannt gegeben.

Oh no: Meine doofe Frühjahrsmüdigkeit.

Geärgert: Über Likes- und Follower-Käufe auf Instagram.

Gekauft: Einen Haufen Sportsachen: Übungsmatte, Schuhe, so ein Dingsbums fürs Handy, was ich mir um den Oberarm schnallen kann und Sportklamotten.

Gefeiert: Eine lustige 90s Party in der Grazer Poga.

Gereist: Wieder mal nach Wien, weil ich eine Hotelkooperation hatte und zum Maxima Comepass Festival eingeladen wurde.

#geogoals: Nach Rom reisen.

Geplant: Nicht viel, um ehrlich zu sein. Wir spielen mit dem Gedanken, über Ostern nach Rom zu reisen. Aber das wars auch schon.

 


 

Meine Wünsche vom letzten Monat

…und ob ich sie mir erfüllt habe

 

Mein Semester abschließen: Fast geschafft. Es fehlt nur noch eine Abgabe. Das wars dann mit dem ersten Semester.

Dass sich mein bester Freund und meine beste Freundin gut verstehen: Sie haben sich dieses Wochenende kennengelernt und sich supergut verstanden. Juhu.

Keine Wohnung mehr suchen zu müssen, sondern sie endlich gefunden zu haben: Ich muss nicht mehr suchen. Zwar wurde noch kein Mietvertrag unterschrieben, aber das Mietanbot angenommen.

 


 

3 Wishes of the Month

 

Nach Rom reisen und ein Pizzafoto vorm Colosseum machen.

Alle Unikurse bestehen. Die Noten stehen ja noch aus.

Mir eine ausgewogenere Sportroutine angewöhnen. Noch ist mein Trainingsplan nicht sehr vielfältig.

 

Humans of Graz & Their Stories

Vor einem Jahr kam ich auf die Idee, meine Fotografiekünste zu erweitern. Ich wollte nicht mehr ausschließlich selbst vor der Kamera stehen und auch nicht nur Stillleben fotografieren. Fotografie fasziniert mich, denn ihr Zauber zieht mich immer wieder in einen magischen Bann. Und Menschen erzählen Geschichten. Viele Geschichten, denn das Leben schreibt bis zum Schluss unendlich viele Zeilen. Tag für Tag. Jede Sekunde formt eine Zeile mehr. Eine Zeile, die wir aufsaugen und in unserem Erfahrungsschatz abspeichern. Geschichten, die nicht niedergeschrieben werden. Manche sind mehr präsent, manche weniger. Die, die nicht in unserem Gedächtnis haften bleiben, sind trotzdem da. Denn sie machen uns aus. Sie sind ein Teil unserer Geschichte. Und so haben wir alle unterschiedliche Geschichten zu erzählen. Der eine mehr, der andere weniger. Es sind unsere Erfahrungen, die uns diese Geschichten geschenkt haben und das ist gut so.

In der Fotografie ist es nicht nötig, dass die Menschen mir ihre Geschichten persönlich erzählen, denn die Bildsprache genügt, um die Geschichte dahinter zu erkennen. Das einzige, was man dazu braucht, ist das Auge für dieses Erkennen und wenn man das hat, dann können einen diese Geschichten ganz schön vom Hocker hauen. Und dieser Bann kann uns gefangen halten. Lange. Denn er kann so magisch sein, dass er uns fesselt. Und dabei müssen Bilder nicht immer ausdrucksstark sein. Es reicht, wenn die Menschen glücklich sind und wenn man dieses Glück in ihren Augen funkeln sieht.

Schöne Fotografien gibt es wie Sand am Meer. Und doch – jeder einzelne Fotograf hat seine eigene Bildsprache. Ich habe das Gefühl, dass ich zu meiner noch nicht so ganz gefunden habe. Vielleicht bin ich hinsichtlich der Fotografie einfach noch kein erwachsener Vogel, sondern ein süßer kleiner Piepmatz, der erst flügge werden muss. Ich kann keine Anweisungen geben. Bin sogar richtig schlecht darin, aber ich denke, manchmal ist das nicht notwendig. Manchmal reicht es, den Menschen vor der Kamera ihren Freiraum zu lassen. Manchmal. Aber nicht immer. Manchmal brauchen Menschen Anweisungen. So wie im echten Leben. Eine Richtung, die man ihnen vorgeben muss und ich muss ihnen diese Richtung vorleben, um zu meiner Bildsprache zu finden und auch, um einige Ideen umzusetzen, die in meinen Hirnwindungen herumschwirren.

 

Humans of Graz

Menschen, die mir ihr Gesicht geliehen haben

Ihr wisst, dass ich meine Fotos, die ich von anderen Menschen gemacht habe, nicht oft gepostet habe. Dabei war die Sache anfangs ganz anders geplant. Wie das Leben so mitspielt, müssen Dinge, die einem wichtig sind, auch mal in den Hintergrund rücken. Dabei habe ich viel mehr Menschen fotografiert, als ihr es mitbekommen habt. Oder vielleicht habt ihr es mitbekommen, denn auf Instagram habe ich einen kleinen, aber feinen Fotografieaccount eingerichtet.

Warum ich all diese Fotos nicht gezeigt habe, liegt daran, weil ich in der ersten Hälfte des Jahres zu sehr auf mich fokussiert war. Das klingt egoistisch, ist aber gar nicht so gemeint. Ich musste einen großen Schritt wagen, mein Studium beenden und konnte so nur sehr selektiert den Blog am Leben halten. Das war zwar schade, aber auch nur eine Ausnahme. Dafür möchte ich all das heute nachholen, was ich verpasst habe. Euch die Bilder zeigen, die ich in der Zwischenzeit von anderen Menschen gemacht habe.

Ich nenne diesen Beitrag deswegen „Humans of Graz“, weil all diese Menschen, die ich vor die Linse bekommen habe, ebenso wie ich eine Bindung zu Graz haben. Genauso wie die Menschen von „Humans of New York“ – ein atemberaubendes, magisches Stück Kunst von Brandon Stanton.

Doch welche Bindung haben all diese Menschen, die ich euch heute zeige zu Graz? Diese Bindungen sind unterschiedlich. Sei es aufgrund des Wohn- und Studienortes, des Arbeitsplatzes oder generell auf der Tatsache beruhend, dass es überwiegend Blogger aus der Steiermark sind. Graz ist dabei sozusagen unser Zentrum.

Und Baby My Café Au Lait? Nun ja, der Kleine wurde in Graz geboren. Noch Fragen?

Nun bedarf es nicht mehr viele Worte. Ich hoffe, die Bilder, die ich in den letzten Monaten gemacht habe, gefallen euch.

 


 

Winter 2016/2017

Humans of Graz

 

Frühling 2017

Humans of GrazHumans of GrazHumans of Graz Humans of Graz Humans of Graz

 

Sommer 2017

Humans of GrazHumans of GrazHumans of GrazHumans of GrazHumans of Graz

 

People on this pictures

Alex von Alex and the Mountains
Alina von Black Beach Chair
Baby My Café Au Lait
Katy von La Katy Fox
Kerstin von Miss Getaway
Manuela von Testesser
Tamara von Carries Lifestyle

 

Beitragsbild by Monika Gonzalo via Unsplash

 

People: Grazer Bloggerinnen im Profil

 

Seitdem ich mein kleines Projekt gestartet habe, viele Menschen zu fotografieren, habe ich tatsächlich schon mehr Menschen vor die Linse bekommen, als ich es mir anfangs gedacht hätte. Zugegeben – dass meine Grazer Bloggermädels ein Teil dieses kleinen Projektes werden würden, war nicht geplant. Umso schöner, dass doch einige Bilder zustande gekommen sind, die ich im Rahmen dieses Projektes zeigen darf.

Mit diesem Beitrag beende ich nun den starken Fokus auf unseren Bloggerbrunch. Aber keine Angst – mit unserer Grazer Bloggergemeinschaft ist es noch lange nicht vorbei. Heute geht es vor allem darum, die letzten versprochenen Bilder zu zeigen. Da es sich diesmal um Bilder von den einzelnen Bloggerinnen handelt, habe ich mir gedacht, dass ich die Mädels kurz vorstelle. Trotzdem muss ich erwähnen, dass das nicht alle Mädels sind, die zu unserer Bloggercommunity gehören. Ich hoffe, dass auch sie noch ihren Platz auf meinem Blog finden und dass wir das versäumte Shooting bald nachholen können.

 

Meet our Bloggercommunity

Grazer Bloggerinnen im Profil

Bilder von den Grazer Bloggerinnen hast du bereits in Hülle und Fülle gesehen. Auch wer dabei war, weißt du mittlerweile. Vielleicht hast du den Mädels auch schon den einen oder anderen Besuch abgestattet und einen neuen Lieblingsblog entdeckt. Wenn nicht, dann hast du jetzt die Möglichkeit, die Gesichter hinter den Blogs kennenzulernen.

 

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Christina von Christina Waitforit

Christina ist eine unserer Foodbloggerinnen. Auf ihrem Blog Christina Waitforit findest du tolle Rezepte und alles rund um das Thema Essen.

 

 

Denise von Neumodisch

Denise ist die Mamabloggerin unter uns. Sie fokussiert sich auf ihrem Blog Neumodisch vor allem auf Mode, Beauty- und Lifestylethemen für Mamas. Neumodisch ist aber auch für Nicht-Mamas ein absolut lesenswerter Blog.

 

 

Manuela von Testesser

Wer wissen will, wo es in Graz und Umgebung das beste Essen gibt, schaut am besten bei Manuela vorbei. Unsere Restaurantkritikerin überprüft die Grazer Hotspot-Lokale auf Herz und Nieren und schwingt auch selbst gerne den Kochlöffel. Soll heißen: Auf ihrem Blog Testesser gibt es auch tolle Rezepte.

 

 

Nicole von Grazermadl

Wenn wer in der Grazer High Society mitmischt, dann ist das Nicole. Einen größeren Graz-Bezug kann ein Blog nicht haben. Du willst wissen, was in Graz so los ist und warum unsere Stadt rockt? Dann musst du auf Grazermadl vorbeischauen.

 

Grazer Bloggerinnen - Stefanie

 

Stefanie von sweets_love_design

Stefanie ist Grafikdesignerin und hat bereits ein tolles Backbuch geschrieben. Doch sie kann viel mehr, als gut backen und tolle Designs zaubern. Sie hat auch modisch etwas drauf, was sie uns inzwischen bereits auf ihrem Blog bewiesen hat.

 

An dieser Stelle Danke an die Mädels, dass ich so tolle Fotos von ihnen machen und diese für meinen Blog verwenden durfte. Wenn du uns Grazer Bloggerinnen unterstützen möchtet, dann schau doch gerne auf unserer Facebookseite vorbei. Dort erfährst du auch, wer noch zu uns gehört.

Bleibt nur noch eine Frage offen: Wer will als nächstes vor meine Linse? 

 

Beitragsbild von Manuela

 

 

Snapshot Sunday #16: I Love Graz

Snapshot Sunday #16

I Love Graz

Es ist wieder einmal Sonntag. Das heißt, es ist Zeit für einen neuen Snapshot Sunday. Diese Woche kommen meine ganzen Bilder aus Graz. Ich war die ganze Woche kaum zu Hause und habe sehr viel Zeit mit meinen Freunden verbracht. Darum wird es heute auch nicht so viele Bilder geben. Manchmal braucht man eben ganz viel Quality Time mit seinen Lieben. Trotzdem habe ich einige Eindrücke des Alltags für euch festgehalten, denn die Kamera war dank meiner hübschen Kameratasche stets mit dabei.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Grünzeug/  Graz

Yum Yum! Smoothie-Time

Diese Woche hat das „Grünzeug“ in der Innenstadt aufgemacht. Da gab es gleich einen Smoothie für Alex und mich 🙂

 

Smoothie1 Smoothie

 

Friday / Graz

Macarons Time

Graz hat einfach so tolle Geschäfte *.* und es ist immer wieder aufregend, sie zu entdecken und kennenzulernen.

 

Verpackung 2 Maccarons 2

 

Saturday / Kunsthauscafé / Graz

Quality Time

Musste auch mal wieder sein 🙂 Ich war mit meinen Lieben im Kunsthauscafé. Irgendwie ein Klassiker und generell ein Must, wenn man in Graz ist. Solltet ihr mal hier sein: schaut vorbei!

 

Kunsthauscafe 2 Kunsthauscafé 1

 

Saturday / Murbrücke / Main Square / Graz

I Love this City

Hach, ich liebe diese wundervolle Stadt einfach und kann es gar nicht erwarten, bis mein Studium vorbei ist und ich endlich dorthin ziehen kann *.* Bis dahin – durchbeißen 😀

 

Schlösser DSC_2928 DSC_2927 Graz

 

Mehr Bilder findet ihr auf Instagram. Hier könnt ihr mich finden!