Tag : Herbst

Meine Autumn Bucket List 2018

Allmählich, aber sicher: Die Nostalgie, Sehnsucht und der unersättliche Wunsch nach mehr Sommer verblasst langsam. Herbst – nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit, aber dennoch eine Jahreszeit, die mich Jahr für Jahr in ihren magischen Bann zieht. Dieses knisternde Geräusch des Laubwerks auf dem Boden, wenn man sich Schritt für Schritt vorwärts bewegt. Die satten Farben: rot, gelb und orange. Das Leuchten der Bäume, die sich schleichend und dann immer schneller von ihrem Blätterkleid verabschieden. Der Duft von frischen Maronen, Sturm und nassem Laub, der in der Luft liegt. Herbst kann magisch sein. Und immer wieder muss ich mich jedes Jahr aufs Neue von dieser Magie einfangen lassen. Durch die Sommergefühle, das Meer, die salzige Haut vergesse ich immer wieder, wie bezaubernd der Herbst doch sein kann. Vor allem, wenn er so schön ist, wie der Heurige.

Manchmal mag einem das Wetter Sorgen bereiten. Der Sonnenschein, die Temperaturen weit über den 20° Grad Bereich und die wolkenlosen Himmel. Herbst ist eigentlich die Zeit, in der sich der strahlende Sonnenschein in einer grauen Wolkendecke versteckt. Herbst ist auch die Jahreszeit, die knapp gen Ende Oktober keine 20° Grad mehr haben sollte. Es mag vielleicht egoistisch sein, den Klimawandel auszublenden, aber mir fällt es leichter, den Sommer gehen zu lassen. Bevor es nun bitterböse Kommentare hagelt: Trotzdem wäre es beruhigender, wenn der Herbst so wäre, wie er eigentlich sein sollte.

 

 

Mission: Abhaken und von der Liste streichen

Meine Autumn Bucket List 2018

Weil Herbst eine Jahreszeit ganz für sich ist, gibt es auch viele spannende Dinge, die man in dieser Zeit machen kann. Normalerweise kreisen meine Gedanken stets um meine Sommerpläne. Die Bucket Listen für die heiße Phase des Jahres könnten zweimal die Erde an der breitesten Stelle umkreisen. Meine Autumn Bucket List hingegen kommt nicht einmal bis zur Mitte der Äquatorgesamtlänge. Und sie ist auch nicht so spezifisch, wie meine Sommer Bucket List. Dieses Jahr habe ich mir wenig vorgenommen, aber Prioritäten gesetzt.

 

1. In die Südsteiermark fahren

Okay, wann möchte ich nicht in die Südsteiermark fahren? Als gebürtige Oststeirerin stehe ich eigentlich für meinen Osten ein, doch die Südsteiermark ist trotzdem ein ganz anderes Kaliber. Die südsteirische Weinstraße, der Flair, die Ruhe und Idylle – man kann es mit nichts anderem vergleichen. Winter, Frühling und Sommer – ich kenne die Südsteiermark in drei Facetten. Die vierte Facette, die Herbstliche, fehlt noch. Jetzt ist es an der Zeit, den Süden der Steiermark auch im Herbst einen Besuch abzustatten – mit ganz viel Wein, Sturm und Maroni bitte.

 

2. Ein herbstliches Kürbisfoto schießen

Ich gebe zu: Steht schon lange auf meiner Liste. Schon jahrelang. Geschafft habe ich es nie, darum gehe ich davon aus, dass ich es auch heuer nicht schaffen werde. Fotografie hat einen ganz hohen Stellenwert in meinem Leben. Nicht nur wegen Instagram oder My Café Au Lait – es ist eine ganz eigene Welt, die mich schon immer fasziniert hat und die momentan leider auch zu kurz kommt. Trotzdem – es ist wie mit dem obligatorischen Sonnenblumenfeld im Sommer. Irgendwann werde ich mein herbstliches Kürbisbild schon bekommen (und das Sonnenblumenfeldfoto im Sommer auch).

 

 

3. Neue Kraft und Inspiration schöpfen

Die letzten Wochen haben Spuren und Strapazen hinterlassen. Sie waren alles andere als einfach. Immer noch habe ich damit zu kämpfen, eine neue Routine in mein Leben zu bringen. Das wirkt sich natürlich auch negativ auf meine Kreativität aus. Ich möchte wieder kreativer werden, neue Ideen sammeln und endlich dazu in der Lage sein, diese auch wieder umzusetzen. Die Herbstferien werde ich nutzen, um hoffentlich meine Muse wiederzufinden.

 

4. Ankommen und Zuhause fühlen

Es sind nun drei Wochen vergangen. Seit drei Wochen lebe ich in meiner Wohnung, einige Kilometer von meiner Heimatstadt entfernt und ich bin an dieser Stelle ganz ehrlich: Ich fühle mich noch nicht wie Zuhause. Das liegt nicht an Graz und dessen Charme. Das liegt an meiner Wohnung, die schlichtweg mehr unfertig als fertig ist. Die Herbstferien möchte ich nicht nur dafür nutzen, um mich von der Muse küssen zu lassen. Ich will sie auch dazu nutzen, um meine Wohnung soweit auf Vordermann zu bringen, sodass ich mich endlich wie Zuhause fühle.

 

5. Wandern gehen

Ich liebe es, wandern zu gehen. Oftmals jedoch fehlt mir einfach die Zeit dazu (und auch die Begleitung). Zumindest einmal möchte ich es heuer noch schaffen, eine schöne und ausgedehnte Wandertour zu machen. Hey, letztes Jahr habe ich es auch geschafft. Warum sollte es heuer scheitern?

 

Meine Autumn Bucket List 2018

 


 

Hey! Besuche mich doch gerne auf Instagram. 

 


 

 

November Bucket & Love List

 

Zwar ist der November wettertechnisch nicht der schönste Monat, dafür hat er den schönsten Namen von allen zwölf Monaten im Jahr. November – lasst euch diesen Klang auf der Zunge zergehen. Darum habe ich unlängst auch meinen YouTube Namen geändert: Von Lisa Lait zu Lisa Novembre. Auf Italienisch klingt der Name noch viel, viel magischer.

Mit dem elften Monat im Jahr verbinde ich kalte, neblige Tage, Regen und meinen Geburtstag. Als Kind war ich mit meinem Geburtsmonat alles andere als zufrieden. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich immer im Sommer Geburtstag haben wollte. Am liebsten im Juli. Juli war und ist nach wie vor mein Lieblingsmonat, doch mittlerweile ist mir mein eigener Geburtsmonat egal. Niemand kann beeinflussen, in welchem Monat er oder sie Geburtstag hat und darum habe ich früh gelernt, aus dem grauen und nebligen November das Beste zu machen.

Je älter ich wurde, desto mehr lernte ich die Vorzüge dieses Monats zu schätzen. Man kann Novembertage nicht mit Juli vergleichen. Ein Herbstregen fühlt sich unangenehmer an, als ein leichter Sommerschauer nach einem heißen Tag. Der Wind peitscht eisig ins Gesicht und umschmeichelt uns nicht so sanft, wie eine angenehme Sommerbrise. Doch es gibt genügend Besonderheiten, die den November einzigartig machen. Dinge, die im November einfach am Schönsten sind. Dieser Monat hat optisch vielleicht nicht die Ausstrahlung zu bieten, wie warme Frühlings- und Sommermonate, dennoch ist er ein Monat voller Magie. Aus diesem Grund gibt es eine kleine November Bucket & Love List.

 

Einen Schneespaziergang machen

Bei uns hat es heute geschneit. Während ich mich am Morgen bei Snapchat noch ein bisschen darüber beschwert habe, gewinne ich langsam Gefallen an der weißen Winterlandschaft. Lange wird der Schnee womöglich nicht liegen bleiben, aber ich hoffe, dass er es bis morgen tut. Es gibt im Winter doch nichts besseres, als einen Schneespaziergang zu machen. (Auch wenn wir noch keinen Winter haben und ich Schnee nur an Weihnachten mag. Also genau dann, wenn er nicht da ist.). Wenn der Schnee weg ist, bleibt immer noch die Möglichkeit, einen Nebelspaziergang zu machen. Nebel haben wir im November reichlich. Er ist sozusagen der Nonplusultra-Nebelmonat.

Ich liebe die mystische Atmosphäre des Nebels, auch wenn das meistens bedeutet: nass-kaltes Wetter. Wichtig: Beim Nebel aufpassen, dass man dich auf der Straße noch erkennt.

 

Den perfekten Adventskalender shoppen

Ich kann euch gar nicht sagen, wann ich meinen letzten Adventskalender hatte. Schon ewig her, obwohl ich Adventskalender liebe. Im letzten Jahr habe ich für meinen Neffen einen Adventskalender gebastelt und ihm auch schon heuer einen ganz tollen mit Playmobilautos gekauft. Ich selbst hatte lange keinen mehr. Irgendeiner mit Schokolade ist mir zu schnöde, darum lautet meine Novembermission mit der höchsten Priorität: Den perfekten Adventskalender shoppen.

Welcher es werden wird? Keine Ahnung. Ich muss mich erst auf die Suche begeben. Am liebsten hätte ich einen mit Kosmetik oder Schmuck.

 

November

 

Gutes Buch + Tee

Mein Buch „Some Girls Do“ liegt schon seit Juli bei mir zu Hause. Leider habe ich noch keine Zeit gefunden, das Buch zu lesen. Das soll sich im November ändern. Zwar hat sich an meiner Lage, viel Fachliteratur zu lesen, nichts geändert, aber Bücher lesen sehe ich als guten Ersatz zu Serien. Man kann nicht immer produktiv sein, sondern muss sich Zeit für sich selbst nehmen und entspannen. Da ich bei meiner Lieblingsserie („The Walking Dead“) wieder auf dem neuesten Stand bin, bleibt abends endlich Zeit zum Lesen. Ob ich es wirklich schaffe, steht weiterhin in den Sternen, aber wenn, dann lass ich euch wissen, ob das Buch gut ist. (Weil mich schon so viele gefragt haben).

 

Den allerschönsten Wintermantel/Parka kaufen

Meinen Wintermantel trage ich zwei Jahre lang in Folge, da ich darauf immer gut aufpasse und mir zeitlose Jacken und Mäntel kaufen, die einfach in jede Saison passen. Doch dann steht auch mir der Sinn nach Veränderung. Dieser Zeitpunkt ist JETZT! Obwohl dunkelblau nach wie vor meine Lieblingsfarbe ist (vor allem bei Wintermäntel), brauche ich farbliche Abwechslung. Verknallt habe ich mich in diesen Parka von Twintip. In meiner Größe leider ausverkauft. Finde ich beim morgigen Shoppen keinen dunkelroten Parka (oder zumindest einen, der mich umhaut), muss ich wohl noch ein bisschen warten.

 

Meinen Geburtstag feiern

Am Freitag ist es dann wohl soweit: Ich werde 25! Ich kann gar nicht glauben, dass die Wochen so verflogen sind. Mir kommt es wie gestern vor, als ich diesen Beitrag über meinen bevorstehenden Geburtstag geschrieben habe. Nun kommt der Tag immer näher und näher. Am Samstag ist alles schon wieder vorbei.

Auf jeden Fall möchte ich diesen Tag mit meinen Freunden feiern. Ich habe auch schon etwas geplant und am Freitag bekommt ihr bestimmt einige Einblicke auf Snapchat (lisalait) und Instastories. Stay tuned!

 

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Bild via Kaboompics

 

November Playlist

Wenn sie die Anzeige auf dem Thermostat nach unten bewegt, verändert sich nicht nur mein Biorhythmus, sondern auch mein Musikgeschmack. Gut, ich würde nicht sagen, dass er sich komplett verändert, aber ich beginne wieder Musik zu hören, die ich überwiegend in den kalten Jahreszeiten höre. Damit meine ich keine Weihnachtslieder, denn dafür ist es mir persönlich noch zu früh. Außer ich werde von Crimey zwangsbeschallt, denn seine offizielle Weihnachtsliedsaison beginnt bereits dann, wenn Halloween vorbei ist.

Bevorzugt lasse ich mich von sanfteren, leiseren Tönen durch den Herbst leiten. Umschmeichelnde Musik, die mich voll und ganz abschalten lässt und bei der ich mich vollkommen auf mich alleine konzentrieren kann. Musik, bei der ich ganz bei mir selbst sein kann und die mich ein Stück weit mehr zu mir selbst finden lässt. Musik, die mir Inspirationen schenkt, Ideen und Konzentration.

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Faible für Ed Sheeran Musik habe. Zuerst wollte ich euch eine gemischte Playlist zusammenstellen, aber als ich damit begonnen habe, landeten fast nur seine Songs auf meiner Playlist. Und so ist es auch – ich lasse mich pausenlos von Eddy beschallen, denn seine Stimme zaubert mir auch im Herbst ein Lächeln auf die dank Eiseskälte spröden Lippen. Und ich hoffe: Euch auch!

 

 

Was ist auf eurer November Bucket List oder Love List?

Welche Musik/Songs gehören in euren Herbst? 

 

Dramatischer Herbstlook mit Pixi

 

*PR-Samples/Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Jetzt, wo es draußen wieder frischer wird, steigt auch meine Lust aufs Schminken. Im Sommer bin ich eher der natürliche Typ, verwende nur das Nötigste, aber im Herbst und Winter überkommt mich die Lust nach dramatischeren Looks. Gerade dann lasse ich meiner Kreativität freien Spielraum, probiere mich gerne aus und gestalte verschiedene Looks. Das trifft sich besonders gut für die kommende Ballsaison. Ob man den heutigen Look in die Kategorie festlich einordnen kann, überlasse ich eurer Fantasie. Nichtsdestotrotz habe ich versucht, einen Hauch von Drama mit ins Spiel zu bringen. Verwendet habe ich dabei überwiegend die Produkte von Pixi*, die ich für euch testen durfte.

 

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Pixi Beauty!

Eine Marke aus den UK

Pixi ist die Beautymarke von Petra Strand, einer Make-up Artistin mit über 20-Jähriger Erfahrung. Die Marke richtet sich vor allem an „Women on the go.“ Das bedeutet, dass jedes Produkt multitaskingfähig ist. Die Produkte zielen auf eine leichte und schnelle Anwendung ab, sodass kleine Makel auch mit wenigen Handgriffen schnell behoben werden können. Perfekt für Frauen, die morgens im Bad nicht sehr viel Zeit haben. Das Problem kenne ich persönlich allzu gut, denn oftmals bleibt auch für mich nicht viel Zeit im Bad übrig, um mich fertig zu machen.

Die Flexibilität zeigt sich vor allem bei der Lidschattenpalette und bei dem Concealer (2 in 1). Sechs Farben in einer Palette sind super für Reisen, zumal man das Gepäck nicht zu sehr mit Beauty vollstopfen möchte. Mit den sechs Farben hat man die Möglichkeit, sein Make-up dezent und alltagstauglich zu halten, aber auch dramatischere Looks sind machbar. Letzteres wird vor allem durch die dunklen Farben möglich.

 

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Pixi Pflege

Pixi vertreibt nicht nur dekorative Kosmetik, sondern auch Pflegeprodukte. Insgesamt vier Produkte durfte ich für euch genauer unter die Lupe nehmen. Meinen Favoriten möchte ich dabei sofort hervorheben: Das „24K Eye Elixir“. Ich bekomme aktuell etwas wenig Schlaf, darum kommt mir dieses Elixier absolut gelegen. Das Elixier mit dem kühlenden Roll-on-Applikator ist eine Art Soforthilfe, um die Zeichen von Müdigkeit zu minimieren.

 

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Revitalisierend wirkt auch die „Glow Mud Mask“ – eine dunkelgraue Schlammmaske, die vor allem gegen fettige Haut Wirkungen erzielen soll. Die Anwendung eignet sich besonders für abends. Einfach die Maske auftragen und so lange im Gesicht lassen, bis sie vollkommen getrocknet ist. Die Maske ist definitiv für empfindliche Haut geeignet, besonders wenn man zu Unreinheiten tendiert.

 

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Ein weiteres Produkt, welches vor dem Einschlafen angewendet werden soll, ist die „Beauty Sleep Cream“, eine Feuchtigkeitspflege für normale Haut. Leider kann ich die Creme nicht verwenden. Nicht weil sie für meine Haut nicht geeignet ist, ABER darin ist Lavendel enthalten. Für euch habe die Creme trotzdem getestet, aber nach einer einmaligen Verwendung kann ich kein richtiges Urteil abgeben. Mehrmalige Verwendung ausgeschlossen – den Lavendel rieche ich zu deutlich heraus.

 

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Mein viertes Pflegeprodukt waren die Flow Peel Pads“ mit Rosenwasser. Mit dem Duft kann ich mich schon mehr anfreunden. Die Pads verwende ich nun stets abends nach dem Abschminken. Mit 60 Pads pro Dose reicht das für eine zweimonatige Anwendung. Bis jetzt finde ich das Produkt sehr gut, tendiere aber eher dazu, dass es für empfindliche Haut eher weniger geeignet ist. Das Einzige, was mich ein bisschen an dem Produkt stört, ist die leicht klebrige Haut nach dem Auftrag, aber das Ergebnis stellt mich durchaus zufrieden. Die Pads helfen auch dabei, Unreinheiten den Kampf anzusagen.

 

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Dekorative Kosmetik

Loben muss ich vor allem die „Mineral Contour“-Lidschattenpalette. Sie beinhaltet sechs tolle Farben, die ich selbst sehr gerne verwende. Allerdings könnten die beiden hellsten Töne etwas besser pigmentiert sein. Ich musste schichten, damit sie auf dem Auge sichtbar wurden. Die anderen vier Farben sind hingegen top. Gerade die drei dunkelsten Töne sind super pigmentiert und lassen sich ebenso gut verblenden. Darum ist die Palette trotzdem ein gelungenes Produkt – vor allem für den Preis.

 

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Richtig verliebt bin ich jedoch in den wunderschönen „Mattlustre Lipstick“ in der Farbe Plum Pink. Ein toller Lippenstift mit einem matterem Lustrefinish. Die Farbe ist für mich persönlich eine hellere Variante des MAC Klassikers „Syrup“ – den ich abgöttisch liebe. Plum Pink ist dazu das dezentere Pendant, darum eignet sich die Farbe wunderbar als krönender Abschluss zu einem dramatischen Augenmake-up. Dass die Farbe alltagstauglich ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen.

 

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Zu einem dramatischen Augenmake-up gehört wohl auch der Eyeliner. Zugegeben – ich bin eine Eyelinerlegasthenikerin und trage ganz, ganz selten einen Eyeliner. Mittlerweile komme ich gut ohne aus. Ich bin einfach zu unfähig, um einen präzisen Eyeliner (vor allem mit Wing) zu ziehen. Jedoch habe ich auch diesen Eyeliner zum Testen bekommen, darum habe ich mich überwunden und für euch einen Eyeliner gezogen. Die Handhabung fand ich überraschend einfach, herausfordernd war es trotzdem. Vor allem in einem Video. Ehrliche Meinungen sind erwünscht: Ist mir der Eyeliner gelungen?

 

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Der Look

Das Make-up ist weniger für den Alltag gedacht, sondern mehr für den Abend. Ich habe versucht, alle Farben der Palette zu integrieren. Geschminkt wurde ausschließlich mit diesen Farben. Um den Look mehr Drama zu verleihen, habe ich besonders die dunklen Töne intensiviert. In der Lidfalte habe ich auf schwarz gesetzt, obwohl ich ansonsten eher selten mit schwarz schminke – auch wenn ich abends weggehe. Verblendet wurde alles mit dunkelbraun.

Auch Eyeliner verwende ich so gut wie gar nie. Ich muss sagen, dass es mit dem Pixi Eyeliner einfacher funktioniert. Zumindest für meine Verhältnisse. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass es mir generell leicht gefallen ist, eine feine Linie zu ziehen. Wie bereits erwähnt – für euch habe ich mich sehr bemüht.

Wie der Look geschminkt wird, seht ihr ganz unten in meinem neuen Video. Viel Spaß beim Anschauen!

 

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Erhältlich sind die Produkte bei Douglas Online oder auf der offiziellen Homepage von Pixi.

 

*PR Sample – In freundlicher Zusammenarbeit mit Pixi
Die Produkte wurden mir zugeschickt. Das ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung. 

 

Beauty Blogger Parade: Herbst-Make-Up

Beauty Blogger Parade

Herbst-Make-Up mit Channoine

Knallig. Knalliger. Herbstlippen. Der Herbst. Die Jahreszeit der bunten Farben. Das saftige Grün der Blätter scheint bei den zumindest nicht immergrünen Bäumchen passé zu sein. Stattdessen mischen sich warme Farbtöne, wie gelb, orange und rot in unser Landschaftsbild. Langsam und allmählich verlassen sie ihr altes zu Hause, verabschieden sich von ihren Ästen und schweben Tag für Tag zu Boden, wo sie den sonst so grauen Asphalt in eine leuchtende Farbenlandschaft verwandeln.

Mit ein bisschen Poesie möchte ich die Bloggerparade rund um das Thema der knalligen Herbstlippen, welche im Rahmen des Blogazines „Madison Coco“ ins Leben gerufen wurde, auf Café Au Lait eröffnen und dieser durchaus gelungenen Bloggerparade gleichzeitig einen würdigen Abschluss bieten. Denn mein Post wird nun der Letzte zu diesem Thema sein.

Bisher konntet ihr die verschiedenen Looks von 7 bezaubernden Bloggerinnen bestaunen. Falls ihr noch nicht alle gesehen habt oder gerade erst dazu gestoßen seid und unbedingt die Looks der Mädels sehen wollt, dann keine Sorge: Selbstverständlich werden alle nach alter Bloggerparaden-Manier am Ende des Posts verlinkt.  

 

Der Lippenstift und ich

Lippenstifte zählen zu meinen Beautyessentials schlechthin. Obwohl ich eigentlich der dezentere Typ bin und mich kaum traue, knalligere Farben zu tragen, habe ich in der Tat mehr auffällige Farben in der kleinen Schublade meines Frisiertisches, als Nudetöne. Ich kann mir dieses kleine Phänomen selbst nicht erklären. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich ein Kind der Farben bin und ich mich viel zu schnell darin verliebe, ja sogar verliere, sodass ich mich beim Kauf nicht beherrschen kann. Meistens traue ich mich dann doch nicht, die Farben zu tragen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Darum nutzte ich diese Bloggerparade, um mal wieder einen kräftigen Farbton auf meine Lippen aufzutragen.

Für einen schönen Augenaufschlag

Mein Augenmake-up

Bevor wir zu unserem Hauptaugenmerk kommen, den knalligen Lippen, möchte ich euch kurz mein Augenmake-up präsentieren. Normalerweise lautet die oberste Beautyregel: Auffällige Lippen – Dezente Augen oder vice versa. Grundsätzlich halte ich mich an diese Regel. Heute habe ich sie allerdings ein bisschen gebrochen und die Augen ein bisschen kräftiger geschminkt, damit sie auf den Fotos besser zur Geltung kommen. An Eyeshadows habe ich nahezu ausschließlich meine Naked 2 Palette von Urban Decay verwendet. Mit folgenden Farben: Half Baked (Bewegliches Lid, Innenwinkel, unterer Wimpernkranz innen), Snakebite (Lidfalte), Busted (unterer Wimpernkranz außen) und Verve (als Highlighter unter den Augenbrauen). Den äußersten Teil meiner Lidfalte, sowie den äußersten Teil meines beweglichen Lids habe ich mit Cranberry von MAC betont. Jetzt beginnt die Zeit, wo sich der Kauf dieser Farbe gelohnt hat.Die Wimperntusche, welche ich verwendet habe, gibt es noch gar nicht auf dem Markt und entstammt der Marke Maybelline. 

Für frische Apfelbäckchen

Okay, Melba ist kein Apfel, sondern ein Pfirsich, also müsste es normalerweise Pfirsichbäckchen heißen, denn genau diesen Farbton von MAC habe ich für meine Wangen verwendet. Da der Pfirsich allerdings eher eine Sommerfrucht ist und der Apfel mehr nach Herbst schreit, wird Melba kurzerhand zum Apfel gemacht.

Jetzt knallt es auf den Lippen

Da der Herbst für mich auch ein bisschen die Zeit des Vintages ist, fiel mir die Entscheidung nicht allzu schwer. Ausnahmsweise habe ich mich an Mama’s Schminkrepertoire vergriffen und ihr still und heimlich die Farbe „Vintage Red“ der Marke Channoine gemopst. Ein kräftiges Rot, das an die 40er erinnert und auffällig genug ist, sodass es dieser Lippenstift auf meine Lippen im Zuge dieser Parade geschafft hat. Abgesehen davon wollte ich euch eine Kosmetikmarke näher bringen, die bei euch vielleicht noch nicht so bekannt ist. Wenn ihr mehr Interesse an Channoine habt, dann sagt Bescheid.

Meine Produkte im Überblick

Hier seht ihr noch einmal alle Produkte, die ich vorhin bereits namentlich erwähnt habe, im Überblick.

  

Noch mehr knallige Lippen gefälligst?

Dann schaut doch bei den Mädels vorbei. Sie haben wundervolle Looks kreiert.

 

07.09. Jessy von Kleidermaedchen

08.09. Andrea von andysparkles

09.09. Hella von advance your style

10.09. Colli von tobeyoutiful 

11.09. Verena von Who is Mocca

12.09. Sophie von Linsenspiel

13.09. Finja von cruelladewill

14.09. Lisa von Café Au Lait

Snapshot Sunday #3: Daheim ist Daheim

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday: Wenig Text – viel Fotografie – ganz viel Leben!

Wollt ihr mehr in mein alltägliches Leben eintauchen? Oder viel mehr Fotografie? Na, dann Herzlich Willkommen beim Snapshot Sunday! Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer „Snapshot Sunday“-Post. Viel Spaß beim Snapshot Sunday #3

Breakfast: Himbeer-Topfen-Tiramisu – Nüsse – Cinnamon-Soy-Steamer / Tuesday

Mensch, wenn die Uni wieder losgeht, werde ich wohl nur noch am Wochenende Zeit haben, mein Frühstück so schön zu drappieren 😉

Wollt ihr das Rezept? Dann frage ich die Schwiegermutter meiner Schwester danach.

One of my favorite places at home / Wednesday

Ist diese Teichanlage nicht wunderschön? Schade finde ich nur, dass die Jugendlichen öffentliches Eigentum nicht zu schätzen wissen und ständig die Tische beschmieren müssen.

Maritime / Wednesday

Meteorologisch gesehen haben wir zwar schon Herbst, aber kein Grund, das Maritime über Bord zu werfen.

Ideensammlerin / Wednesday

Falls ihr euch fragt, was das für ein schwarzes Büchlein ist, das immer wieder auf den ganzen Fotos auftaucht. Das ist mein Ideenbüchlein. Aber auch nur deswegen, weil ich den Umschlag schön finde. Innen drin ist es nur liniert. Ich suche schon die ganze Zeit nach einem tollen Blogplaner. Was nutzt ihr? Oh und am Liebsten schreibe ich mit den Energel-Stiften.

Have you ever tried Käferbohnen-Ice-Cream? / Wednesday

Die Käferbohne ist ein typisches, steirisches Produkt. Eigentlich isst man sie eher pikant, z.B. Käferbohnensalat. Aber bei uns gibt es sie auch als Eiscreme. Wer denkt, das wäre eklig, der irrt. Schmeckt wie Kastanieneis. Total lecker. Die anderen Sorten: Azurro (Schlumpf) und Kokos.

Grapes are getting bluer and bluer / Thursday

Unglaublich, wie blau die Trauben jetzt tatsächlich schon sind.

OOTD / Thursday

Und kühler wird es jetzt auch schon. Meinen neuen Trench konnte ich auf jeden Fall schon einmal ausführen.

Das Leben eines Donuts / Friday

In Seiersberg gibts Dunkin‘ Donuts 🙂 aber lange überleben tun sie nicht. Also, die Donuts 🙂

OOTD Detail / Friday

Lieblingsshirt von Hollister.

Family Time im Café „Kleines Glück“ / Kleeblatt / Friday

Bezauberndes Café im Vintagestil mit süßem Vintageladen daneben. Bericht folgt!

Lieblingswassereis / Friday

Ich liebe die Wassermelone von Schöller. Freitag war wirklich der pure Schlemmer- und Genusstag. Muss auch mal sein 🙂

Autumnal Cream of Pumpkin Soup

Der Kürbis gehört zur Steiermark, wie die Käferbohne, der Apfel, die Brettljause oder der Junker. Wir sind berühmt für unser Schwarzes Gold, das Kürbiskernöl. Die Steiermark – ein Bundesland, das aus purem Genuss besteht. Nicht umsonst beherbergt das Grüne Herz Österreichs insgesamt 17 Genussregionen. Unter einer Genussregion versteht man übrigens Regionen, die mit ihrem Leitprodukt für ein Stück steirische Genusskultur stehen. Dabei steht vor allem die traditionelle Verarbeitung im Vordergrund, sowie generationsübergreifendes Wissen und die liebevolle Hingabe zu unserer Kultur- und Naturlandschaft. 

Wöchentlich spaziere ich durch unsere schöne Umgebung. Gerade jetzt im Spätsommer, wo die letzten Sonnenstrahlen eine angenehme Wärme spenden, nutze ich die herrlichen Temperaturen der Abendsonne gerne für einen Spaziergang. Ein bisschen früher, als gewohnt, erstrahlen die Äcker bereits in einem leuchtenden Orange und Grün. Die Kürbissaison hat begonnen und damit auch der Genuss von den herrlichsten Kürbisgerichten.

 

Der Kürbis. Früher als Armeleutefrucht verschrien, ist er heute ein essentieller Bestandteil der steirischer Genussregion und -kultur, denn er beinhaltet die Kerne, aus denen wir unser Kürbiskernöl gewinnen. Für uns Steirer das wohl wertvollste Öl der Welt. Ja, wir bilden uns ein bisschen was darauf ein, aber wenn man aus so einer tollen Region kommt, darf man ruhig ein bisschen Nationalstolz zeigen. Allerdings ist es nicht nur das, was den Kürbis ausmacht. Heute boomt er in der gesunden Küche und als Spätsommer-/Herbstfrucht ist er nicht mehr wegzudenken. Ein echter Allrounder ist er zudem auch noch, denn die Kürbisküche ist vielseitig. Für kreative Köpfe genau die richtige Frucht. Ich stelle euch heute das wohl klassischste Kürbisrezept vor: Die Kürbiscremesuppe. Wer nun denkt, es wird steirisch, der irrt. Diese Kürbiscremesuppe ist ein bisschen exotischer. Was aber bleibt: Das steirische Kürbiskernöl. 

Das Rezept entstammt aus der neuen „friends“, der Zeitschrift des Supermarktes Merkur. Ich habe es nur ein klein wenig abgewandelt.

 
[kindred-recipe id=“2186″ title=“Cream of Pumpkin Soup“]

Kitchen Fact #3

Ich experimentiere wahnsinnig gerne mit Kürbis. Alleine schon dank der Sortenvielfalt kann man einige, verschiedene Kürbisgerichte zaubern. Man nehme den Spaghettikürbis als Beispiel. Dessen Fruchtfleisch besteht aus langen Fasern, eben wie Spaghetti. Damit kann man, wie der Name schon verrät, Kürbisspaghetti zubereiten. Mein Lieblingskürbis ist allerdings der Hokkaidokürbis. Kürbis muss nicht immer zu pikanten Gerichten zubereitet werden, man kann daraus auch süße Gerichte zaubern, wie Kürbiskuchen. -HIER- habe ich ein Rezept für euch gepostet. 

Ich selbst esse ihn allerdings nicht am Liebsten in Suppenform, sondern gegart aus dem Ofen. In einem Ratatouille darf er nicht fehlen. Gsund kau so guat sei 🙂 (steirisch für: Gesund kann so lecker sein).

 
Das Hibiskus-Kokos-Salz gibt es bei Merkur
Geschirr: Depot 

Snapshot Sunday #2: Momente

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday: Wenig Text – viel Fotografie – ganz viel Leben!

Wollt ihr mehr in mein alltägliches Leben eintauchen? Oder viel mehr Fotografie? Na, dann Herzlich Willkommen beim Snapshot Sunday! Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer „Snapshot Sunday“-Post.

Diese Woche habe ich wirklich sehr viele Eindrücke gesammelt. Darum werdet ihr nun wahrlich von einer Bilderflut überschwemmt. 🙂

Karl-Franzens-Universität – University of Graz / Monday

The place where I study.

Montag gab es nur Laufereien, viel Papierkram,

aber dafür ist wieder etwas geschafft.

 

Die letzten Sommermomente einfangen / Monday

Es wird wirklich Herbst / Tuesday

Da kann ich mich noch so sehr wehren.

Der erste Kürbis ist bei uns eingetroffen und die Trauben werden langsam blau.

Locker & Legere (Shooting Day) / Wednesday

Caro und ich haben wieder einmal geshootet und

eine Pause im Locker und Legere gemacht.

Zauberhaftes Lokal und Hotel meiner Region.

Am Freitag geht’s dorthin zum Frühstücken. Mit dabei sind meine Mama, Schwesterherz und das Käferle. Ein Blogpost darüber ist natürlich geplant, aber ob sich das mit dem Käfer umsetzen lässt? I hope so!

Bekannt ist das Locker & Legere unter anderem für die Haustorte!

Dünner Biskuit, Topfen-Oberscreme (Quark-Sahne) und Marmelade.

Die genaue Originalrezeptur ist allerdings geheim!

 
 

Behind the Scenes / Wednesday

So sah es wirklich aus, als ich „Gucci Bamboo“ für den Blogpost geshootet habe.

Bitte nicht die kleine Unordnung beachten.

Frage: Wollt ihr mal einen eigenen Behind the Scenes Post oder eine ganze Reihe darüber, wie ich blogge?

Flanieren – Graz/ Friday

Ich habe mir die Zeit genommen, ein paar Seitengassen besser zu erkunden.

Und die plane ich in den Blog zu bringen. Diese Pläne stecken zwar noch in den Kinderschuhen und gehören ausgetüftelt (darum wird es dauern), aber Brainstorming liebe ich mindestens genauso, wie das Bloggen.

Good Morning Saturday

In der neuen „friends“ von Merkur schmökern und Inspirationen sammeln.

Ich liebe die gratis Kochzeitschriften von Merkur und Billa.

Favorite Snack / Saturday

Meine Lieblingsnüsse: Cashews und Mandeln

 

New In: Autumn Fashion + Haul Video

So langsam klettern die Temperaturen leider immer weiter nach unten – Tendenz sinkend. Der Herbst bricht über uns ein, in der Früh ist es bereits frisch und die Blätter verlieren langsam ihr sattes Grün. Der Wetterbericht verspricht zwar noch ein bisschen Sommer, aber da die Läden sich langsam mit den Herbstkollektionen eindecken und man auch im Sale ein paar tolle Pullis ergattern kann, habe ich bereits damit begonnen, mir die ersten Stücke für meine Herbst/Winter Garderobe 2015 zusammenzusuchen. Ein paar Kleidungsstücke stehen noch auf meiner Wunschliste – die erhoffe ich mir, in Triest zu finden.

Helle Farben sind mir am Liebsten. Das soll im Herbst so bleiben, obwohl auch ein paar dunklere Klamotten bei mir eingezogen sind. Ein (Mode)-Herbst ist eben doch kein richtiger Herbst, wenn gedeckte Farben wie burgundy fehlen würden. Wie immer ist auch dunkelblau dabei. Ich muss wohl nicht mehr erwähnen, dass es meine Lieblingsfarbe ist. Vor allem in Kombination mit gold finde ich sie wundervoll, schmeichel- und vorteilhaft.

Mein absolutes Lieblingsteil aus dieser Shoppingausbeute ist definitiv mein neuer Trenchcoat von Bershka. Ich war lange auf der Suche nach einem schönen Trench. Schlussendlich wurde ich nun fündig, obwohl ich bei Bershka ansonsten sehr selten einkaufe. Dafür ist diesmal nichts aus meinen herkömmlichen Stores, bei denen ich überwiegend einkaufe, vorhanden: Zara, Vero Moda & H&M. 

 
I shopped in these Stores…
Bershka
Bik Bok
Hollister
Review
TKMaxx

Welches Teil woher kommt, erfährt ihr in meinem Haul. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben dalassen würdet. Wenn euch meine Videos gefallen, werdet doch Abonnenten und falls ihr Videowünsche habt, lasst es mich wissen. Ich bin momentan so in Videolaune und wenn es etwas gibt, das ihr unbedingt sehen wollt, dann nur her mit euren Vorschlägen.

 

My Pre-Autumn Make-Up + Video

Neulich gab es noch einen total euphorischen Post über den Sommer. Blicke ich just in diesem Moment aus dem Fenster, sieht es nicht mehr wirklich sommerlich aus. Ob es mir passt, oder nicht, der Herbst klopft langsam an. In mir schwirrt die leise Hoffnung, noch ein paar Sonnenstrahlen einfangen zu können und ein paar letzte Sommertage zu genießen. Wisst ihr was? Der Sommer kommt noch heuer wieder, ganz bestimmt. Nur heute ist erst einmal Herbst angesagt.

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Ich würde lügen, wenn ich von mir behaupten würde, ich würde ihn nicht mögen. Dem ist nicht so. Nur hasse ich es, den Sommer für ein ganzes Jahr lang zu verabschieden. Trotzdem hat auch der Herbst so seine Vorteile und das nicht zuletzt wegen den wundervollen Farben. So richtig einstimmen möchte ich mich in die goldene Jahreszeit allerdings noch nicht, aber trotzdem ist das Make-up, welches ich für das heutige Video geschminkt habe, wie aus Zauberhand ein bisschen herbstlich geworden.

Neben meiner Urban Decay Naked Palette, habe ich MAC „Cranberry“ wieder aus der Schublade gekramt. Der Lippenstift „Please Me“ von MAC ist mit Sicherheit nicht die Herbstfarbe schlechthin, sondern eher ein Sommerkind, aber damit bewahre ich mir eben noch das bisschen Sommer. Wir befinden uns ohnehin in so einem Zwischenraum: Between Summer & Autumn. Nicht Fisch, nicht Fleisch und trotzdem harmoniert es. So finde ich es erstaunlich, dass „Please Me“ als Sommerfarbe sogar zu „Cranberry“, einer absoluten Herbstfarbe harmoniert.

Den Sommer habe ich mir auch ein bisschen mit den Haaren bewahrt. Zuerst war ich unschlüssig, ob ich mit der Frisur überhaupt ein Video drehen sollte (Kindisch, ja oder nein?), aber je länger ich die Frisur so habe, umso besser gefällt sie mir. Inspiriert wurde ich übrigens von Alina. Demnächst möchte ich auch noch das mit dem Zwirbeln versuchen, aber dafür sind die Locken einfach viel zu schön geworden. Ich konnte sie einfach nicht verstecken. Mit der Haarfarbe bin ich immer noch glücklich. Sie waren zwar kurz nach dem Friseurbesuch etwas dunkler, aber ich mag es, wie die Sonne sie natürlich aufgehellt hat. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon 6 Wochen zurück und obwohl ich von Natur aus ziemlich dunkle Haare habe, finde ich es erstaunlich, dass der Ansatz immer noch nicht unnatürlich wirkt, so wie früher. Best Hairdecision of my life! 

 

Neben den Herbstfarben habe ich auch noch etwas ganz anderes für mich entdeckt: Adobe Lightroom. Ich möchte meinen Horizont in Sachen Bildbearbeitung erweitern und mal ein kleines Upgrade haben, darum teste ich gerade fleißig Lightroom. Bis 28.08.2015 hat man übrigens die Möglichkeit, die Lizenz für monatlich knapp 10 Euro zu erwerben. Bis jetzt macht mir die Arbeit mit Lightroom viel Spaß, auch wenn ich noch sehr viel zu lernen habe, weswegen ich mit dem Gedanken spiele, mir die Lizenz zu holen. 10 Euro tun mir nicht weh und da ich als Studentin auf die Vollversion doch lieber verzichte, ist das eine gute Alternative. Wenn ich endlich im Berufsleben stehe, kann ich mir die Vollversion immer noch zulegen und bis dahin werde ich bestimmt auch den Dreh raushaben. Ich kann es euch nur empfehlen. Probiert doch einfach einmal die Testversion. Es macht wirklich Spaß, sich im Programm zu spielen. Ich bin bisher nur bei den Basics angelangt (Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast etc.), aber ich habe mich auch ein bisschen außerhalb meines Terrains gewagt und meine Äuglein ein bisschen grüner gemacht, da meine Augen auf Fotos doch öfters bräunlich aussehen und sie in Wirklichkeit grünlicher sind (vor allem bei Sonnenlicht oder wenn ich geheult 😀 / gerötete Augen habe – da sind sie deutlich olivgrün).

Abschließend möchte ich mich bei euch für die tollen Fragen, die ihr mir gestellt habt, bedanken. Ich habe mich nach Abschluss meines Gewinnspiels sofort ans Werk gemacht und die Fragen für euch in einem Video beantwortet. Wenn euch das Video gefällt, würde ich mich sehr über einen Daumen nach oben freuen und selbstverständlich auch über weitere Fragen, denn dann können wir monatlich immer eine neue Runde starten. Was meint ihr?

-HIER- ist mein ask.fm Profil und nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video. Einfach auf das untere Bild klicken.

 

My Trip to Portorose (Slovenia)

Portoroz, oder wie es im Italienischen heißt: Portorose ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde.  Dieses Wochenende zog es mich in den slowenischen Rosenhafen, um den Kurort etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Das war gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass es direkt von der Arbeit um 7 Uhr morgens gleich mit dem Bus nach Slowenien ging. Ich bin kein Busschläfer und kann unter solchen Bedingungen nicht wirklich schlafen, doch schlechter Schlaf ist wenigstens ein bisschen besser, als kein Schlaf und so verpennte ich fast die ganze Busfahrt, die an einer slowenischen Raststation kurz unterbrochen wurde, wo ich feststellen durfte, dass es dort keinen guten Kaffee gab. Ein absoluter Horror für mich als bekennende Kaffeeliebhaberin.

Nach einer ewig langen Fahrt erreichten wir in der Mittagszeit die Idylle. Ich war sofort hin und weg von Portoroz. Lange Straßen entlang des Meeres, Olivenbäume soweit das Auge reichte und immer noch angenehme 25 Grad. Der Ausflug hätte nicht besser beginnen können. Mama, unsere Reisgruppe und ich checkten in ein traumhaft schönes Fünf-Sterne-Hotel ein, doch näheres dazu gibt es im nächsten Post der dreiteiligen Serie.

 

Das Programm des Ausfluges begann erst am nächsten Tag, somit hatten wir genügend freie Zeit zur Verfügung, um die Ortschaft auf eigene Faust zu erkunden. Ich war überrascht, dass anscheinend immer noch Badewetter herrschte. Damit habe ich ganz und gar nicht gerechnet. Ich habe mich eher für kühlere Tage gerüstet: Pullis, lange Hosen und Socken. Doch mit einem Bikini und einem Sommerkleid wäre ich tagsüber besser dran gewesen.

Was blieb mir anderes übrig, als mir einen Bikini vor Ort zu kaufen? Was die Geschäfte angeht, ist Portoroz wirklich ganz gut ausgestattet. Natürlich ist es keine Großstadt und dementsprechend ist auch die Auswahl an den Läden, aber es gibt einen DM (anscheinend haufenweise, denn ich habe, seit wir die Grenze passiert haben, wirklich einige gesehen), ein paar Boutiquen, Guess und Supermärkte, die auch in Österreich und Deutschland zu finden sind (Lidl, Hofer bzw. Aldi). Gibt es in Slowenien überhaupt eine Siesta? Das kam mir fast so vor, denn viele Läden waren vorerst vormittags und danach erst ab 15 Uhr wieder geöffnet. So musste ich anspruchslos zu den ersten Bikini greifen, den ich finden konnte, denn meine Mama wollte unbedingt schwimmen gehen.

Als Hotelgäste hatten wir kostenlosen Eintritt in eine Badeanlage. Mir persönlich war das Wasser viel zu kalt, doch meine Mama ist ziemlich abgehärtet. Die geht auch noch bei 19 Grad Außentemperatur schwimmen, sofern das Freibad noch geöffnet hat. Da ich aber unter Frostbeulentritis leide und bei den besagten 19 Grad am liebsten die Heizung ganz nach oben drehen würde, entspannte ich auf meiner Sonnenliege. 25 Grad halte ich noch gut aus, dennoch bildete sich schon ein Hauch von Gänsehaut auf meiner Haut, sobald sich die Sonne und die Wolken über den Weg kreuzten.

Trotzdem wollte ich ins Meer, doch weiter als bis zum Knöchel traute ich mich auch nicht rein, denn das Wasser war eiskalt. Mum empfand das nicht so, ehe ich mich versah, war sie im Wasser und auch andere Badegäste schienen das frische Wasser zu genießen. Somit ist es durchaus möglich, auch noch Mitte/Ende September im Meer zu schwimmen, doch wer genauso empfindlich ist, wie ich, wird keinen Gefallen daran finden.

 

Das Zeug kann ich euch nicht empfehlen. Schmeckt widerlich

Ganz umsonst habe ich mir den Bikini trotzdem nicht gekauft. Das Hotel besitzt eine kleine Thermenlandschaft mit Whirlpool und einen beheizten Swimmingpool, die Mum und ich nach einem kleinen mexikanischen Snack voll auskosteten. Über eine Stunde entspannten wir im 32 Grad warmen Whirlpool, schwammen etliche Längen und waren so erholt, dass wir vor lauter Entspannung auch noch unsere Zimmerkarte in der Umkleidekabine vergaßen. Zum Glück habe ich schnell reagiert – die Karte lag noch am selben Platz.

Den ersten Tag in Portorose ließen wir gemütlich beim Abendessen ausklingen. Auch dazu werde ich mehr im Hotelpost schreiben. Angrenzend war auch ein Casino. Ich bin nicht wirklich ein Freund von Glücksspielen, dafür ist mir das Geld viel zu schade, trotzdem wollte ich mal einen kurzen Blick nach innen werfen. So ein Casino sieht schon ziemlich luxuriös und edel aus. Einige aus unserer Reisegruppe spielten auch, hatten aber nicht so das richtige Händchen dafür und so ziemlich alle machten ein kleines Minus. Da bin ich doch froh, dass ich mein Geld nicht in Jetons, sondern in einen Cocktail und einen Campari Orange, den ich Mama spendierte, investiert habe, die wir als Abschluss an der Hotelbar, umrahmt von Pianoklängen, genossen haben.

Ich hätte wirklich noch gerne das Nachtleben von Portorose kennengelernt, aber ich war immer noch so kaputt von der Arbeit, sodass ich wirklich froh war, als ich mich endlich in ein richtiges Bett kuscheln und nur mehr schlafen konnte. Ein bisschen schade war das schon, doch dafür hatte ich viel mehr vom nächsten Tag. Was ich da gemacht habe, erfährt ihr dann im letzten Teil meiner Serie.