Tag : Kokosöl

Pasta mit Karotten und Garnelen

 

Was gibt’s zum Mittagessen? Mit dieser Frage werden wir tagtäglich konfrontiert. Meistens muss es schnell gehen. Da ist Pasta genau das Richtige. Ich möchte euch heute ein leckeres, schnelles Pastagericht zeigen. Mal was anderes, denn Pasta kann schnell fad werden. Darum schmökere ich sehr gerne in der Billa Zeitschrift „frisch gekocht“. Dort findet man immer wieder tolle und vor allem neue Rezepte mit Nudeln. Dieses hier habe ich nach meinem Geschmack ein bisschen abgewandelt.

 

Pasta 1

 

Heute gibt es Pasta

Das Rezept

Das Rezept ist für alle geeignet, die gerne Pasta, Mozzarella, Karotten und Nüsse essen. Man kann es auch super abwandeln. Die Haselnüsse und Mandeln können auch gegen andere Nüsse oder Kerne ausgetauscht werden. Beispielsweise eignen sich auch Pinienkerne hervorragend für das Gericht. Statt Karotten kann man auch Zucchini nehmen. Es soll tatsächlich Leute geben, die Karotten nicht mögen, wobei das für mich unverständlich wäre. Um das Gericht vegetarisch zu machen, kann man die Garnelen gegen sautierte Kirschtomaten austauschen. Und wer Petersilie nicht mag, greift zu Basilikum.

 

[kindred-recipe id=“5786″ title=“Pasta mit Karotten und Garnelen“]

 

Weinempfehlung

Zu Nudeln trinke ich gerne ein gutes Glas kühlen Weißwein. Zu diesem Pastagericht passt allen voran Gelber Muskateller (der im Übrigen auch mein Lieblingswein ist). Besonders empfehlenswert ist dieser -HIER- 

Wenn ihr das Rezept nachmacht, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr ein Foto davon auf Instagram teilen würdet und den Hashtag #misslaitskitchen verwendet. Dann kann ich eure Gerichte viel leichter finden.

Ich wünsche euch gutes Gelingen. Mit dieser Pasta könnt ihr nicht viel falsch machen. Sie gelingt nahezu immer. Guten Appetit und lasst es euch munden.

 

Pasta Seaside Pasta

 

Meine wichtigsten Hair Essentials

Meine wichtigsten Hair Essentials

Meine Haare haben eine aufregende Karriere hinter sich. Sie mussten einen enormen Tiefschlag erleiden. Trotzdem gelang ihnen das Comeback. Zwar nicht mehr so perfekt wie vor dem Blondierunfall, aber sie erholten sich von der Niederlage. Hinsichtlich der Haarpflege probiere ich mich gerne aus. Ich teste gerne neue Pflegeprodukte. Dennoch gibt es Dinge, auf die ich nie verzichten könnte und die immer ein wichtiger Bestandteil sind. Sozusagen meine Hair Essentials.

 

DSC_0328

Kokosnussöl

Das Nonplusultra meiner Haarpflege. Kokosnussöl ist mein heiliger Gral in der Beautypflege. Ganz besonders gerne nutze ich es für meine Haarpflege. Das Öl hat sich bereits so sehr etabliert, sodass ich es mir gar nicht mehr wegdenken kann. Es wird regelmäßig bei der Haarwäsche verwendet und dient mir als Spitzenfluid. Ich verwende kein anderes Fluid mehr für meine Haare, da ich von diesem Öl mehr als überzeugt bin. Hier findest du einen Blogpost von mir über das gehypte Öl.

 

Tangle Teezer

Tangle Teezer

Nasse Haare zu kämmen war immer ein Unding für mich. Seit ich den Tangle Teezer verwende, kann ich meine Haare auch im handtuchtrockenen Zustand durchkämen. Endlich wird es mir auch ermöglicht, die Haarkur ins feuchte Haar einzubürsten, ohne dass ich mir meine gesamte Mähne ausrupfe. Der Hype kam vor wenigen Jahren auf und ich bin dankbar, dass es so eine tolle Erfindung gibt. Wer von euch verwendet den Tangle Teezer noch so gerne?

 

Batiste

Trockenshampoo

Verschlafen oder keine Zeit? Kein Problem! Trockenshampoo ist mein Haarretter in der Not. Die Vorteile eines Trockenshampoos wurden mir erst kürzlich bewusst. Ich musste am Vormittag noch etwas für meinen Unterricht vorbereiten und hatte absolut keine Zeit zum Haare waschen. Ganz so frisch sahen sie nicht mehr aus, aber zum Waschen blieb keine Zeit. Mit Trockenshampoo konnte ich meinem Haar die Frische zurückgeben. Besonders gerne nutze ich Trockenshampoo auch für Hochsteckfrisuren. Dadurch werden die Haare etwas griffiger. Vor kurzem habe ich die Trockenshampoos von Batiste* in den Sorten Cherry und Blush getestet. Ich kann den Hype um die Produkte verstehen. Besonders Cherry hat es mir angetan.

 

Fructis

Anti-Schuppen-Shampoo

Ich habe das Glück, dass ich im Normalfall nicht zur Schuppenbildung neige. Trotzdem ist meine Kopfhaut vor allem in der Übergangszeit immer etwas trocken. Damit Schuppen erst gar nicht entstehen können, nutze ich zu dieser Zeit zur Vorbeugung ein Anti-Schuppen-Shampoo, damit diese lästigen weißen Flöckchen keine Chance haben.

 

Haargummi und Nadeln

Haargummi, Haarkissen und Haarnadeln

Bad Hair Day? Dann helfen nur drei Sachen: Pferdeschwanz, Messy Bun oder die Haare einfach wegstecken. Da ich zu unfähig bin, ohne ein Haarkissen einen voluminösen Dutt hinzubekommen, zählt dieses Teil zu meinen Essentials. Haargummi und Haarnadeln dürften sich in dieser Hinsicht von selbst verstehen.

 

Beitragsbild via unsplash.com

Das Trockenshampoo von Batiste wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt 

 

Beautywunder: Kokosnussöl

In letzter Zeit gewinnt ein Öl mit fester Konsistenz immer mehr an Bedeutung. Die Rede ist von Kokosnussöl. Neuerdings kommt das aromatische Öl nicht mehr ausschließlich in der Küche zum Einsatz, sondern hat sich mittlerweile auch als beliebte Beautywunderwaffe etabliert. In einem richtigen Beautyjunkiehaushalt darf es nicht mehr fehlen, denn das Öl gilt als vielfältiges Körperpflegemittel. Selbst Topmodel Miranda Kerr ist seit Jahren bekennender Kokosnussölfan und soll sogar 4 Teelöffel am Tag davon verwenden. Aber was kann Kokosnussöl wirklich?

Zunächst wollen wir das feste, weißliche Öl einmal genauer unter die Lupe nehmen. Was steckt überhaupt drin? Obwohl das Öl über 90 % aus den ungesunden gesättigten Fettsäuren besteht, zählt es trotzdem zu einem gesunden Öl. Klingt ziemlich irreführend, aber das liegt daran, dass der Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren (MCTs) besteht (über 60%). Davon ist besonders die MCT Laurinsäure stark vertreten. Der Vorteil von MCTs besteht darin, dass sie leicht verdaulich sind und sofort verstoffwechselt werden. Sprich Kokosnussöl wird sofort zur Energieproduktion genutzt und nicht als ungeliebtes Depotfett an Hüften und Bauch gespeichert. Wegen des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren sollte man das Öl trotzdem lieber dosiert verwenden, sofern man es in seine Ernährung miteinbauen möchte. Aber man kann das Öl auch anders verwenden, nämlich – wie bereits oben angesprochen – als Körperpflege. Hierbei müsst ihr die Dosis natürlich nicht auf wenige Teelöffel am Tag beschränken.

Seinen Einsatz findet das Öl besonders in der Haarpflege. Als natürliche Haarkur macht es trockene Haare babyweich. Eine Freundin von mir schwört auf Kokosnussöl und ich kann euch versichern, sie hat traumhaft lange und vor allem gesunde Haare. Das war auch für mich der Grund, warum ich das Öl nun verwende. Nach all den Jahren des Färbens und Glättens wurden meine Haare ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Natürlich ist mir bewusst, dass das Öl meine Haare nicht von heute auf morgen gesund machen wird, allerdings half mir bereits die erste Anwendung. Optisch sah das Haar gesünder aus und es fühlte sich auch besser an. Eine kaputte Haarstruktur kann zwar leider nicht mehr repariert werden, aber wenn mein Haar am Mittwoch wieder ein bisschen dunkler wird und die kaputten Spitzen abkommen, hoffe ich, dass das Kokosnussöl einen wertvollen Beitrag zu meiner Haarpflege liefern wird. Laut den positiven Aussagen einer Freundin sollte es aber funktionieren.

So wende ich das Kokosnussöl in der Haarpflege an: Ich verreibe mir abends zwei walnussgroße Portionen in den Händen, sodass das Öl ein bisschen wärmer und flüssiger wird. Danach knete ich es mir kopfüber in mein trockenes Haar. Das Öl kommt bei mir nur in die Längen und die Spitzen, den Ansatz lasse ich aus. Über Nacht bleibt es drin, bis es am nächsten Tag ausgewaschen wird. Dabei verwende ich nur mehr ein mildes Shampoo, denn alles, was zu reichhaltig ist, würde mein Haar nur beschweren.

Auch für meine Hautpflege verwende ich das Öl mit Vorlieben. Besonders trockene Stellen verschwinden in Nullkommanichts und dadurch, dass ich es nun öfters in den Händen habe, habe ich auch nicht mehr mit trockenen Händen zu kämpfen. Die sind nun permanent seidig weich. Am Liebsten verwende ich es allerdings nach dem Beine rasieren. Ich habe festgestellt, das Kokosnussöl ein gutes Mittel ist, um meine Haut nach einer Rasur zu beruhigen.

Neuerdings habe ich auch immer einen kleinen Tiegel (gut verschlossen) in der Handtasche. Herkömmliche Lippenpflegestifte haben leider immer die Eigenschaft, die Lippen auszutrocknen. Mit trockenen Lippen habe ich zwar sehr selten zu kämpfen, aber trotzdem möchte ich Kokosnussöl als natürlichen Lipbalm nicht mehr missen. Mit wenigen Zutaten kann man in Kombination mit Kokosnussöl auch tolle Peelings herstellen. Nächste Woche möchte ich euch ein Rezept dazu vorstellen.

Fazit: Ich selbst bin begeistert. Beanspruchtes, trockenes Haar schenkt es sofort nährende Pflege und lässt es zumindest optisch gut aussehen. Außerdem riecht es himmlisch. Wer Kokos mag, sollte es also unbedingt probieren. In der Küche habe ich Kokosnussöl bisher noch nicht verwendet, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich das bald ändern wird. Falls ja, gibt es natürlich ein Rezept. Vielleicht kann ich ja irgendetwas Kreatives zaubern.

Verwendet ihr auch Kokosnussöl?
Wie ist eure Meinung dazu.