Tag : Kulinarik

No. 4: Frosty and his Friends

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 4: Frosty and his Friends

Frosty the Snowman, was a jolly happy soul! With a corn cob pipe and a button nose, and two eyes made of coal.

Frosty the Snowman, is a fairytale, they say. He was made of snow, but the children know he came to life one day.

There must have been some magic in that old silk hat they found. For when they placed it on his head, he began to dance around.

 

Frosty and Penguin

 

Eine weihnachtliche Käsejause

Frosty und seine Freunde geben ihr Debüt

Dieser kleine Text von Frosty the Snowman“ soll euch auf das heutige Adventskalendertürchen einstimmen. Wisst ihr schon, was ihr dieses Jahr kulinarisch auftischen werdet? Gibt es einen traditionellen Weihnachtsbraten, ein ausgefallenes Menü oder wollt ihr hübsche Aufschnittplatten servieren? Für letzteres habe ich genau die richtige Inspiration für euch, denn wie wärs mit „frostigen“ Käseplatten, die ihr mit einfachen Handgriffen weihnachtlich aufpeppen könnt?

Diese Käseplatten sind nicht nur ideal für das gemütliche Weihnachtsessen im Kreise eurer Liebsten, sondern eignen sich zudem hervorragend für einen vorweihnachtlichen Brunch mit Freunden. Drei Inspirationen warten nun auf euch. Als kleines Extra gibt es eine dreierlei Variation von Butterkugeln. 

 

Detail von oben

[kindred-recipe id=“3870″ title=“Frosty, the Snowman!“]

Frosty

 

Frostys Best Friends

Die Pinguine aus Madagaskar

Ob meine Pinguine wirklich aus Madagaskar kommen, stelle ich ein bisschen infrage, denn hier auf meinem griechischen Käsesüdpol fühlen sie sich mit ihrem besten Freund Frosty sichtlich wohler, als auf einer warmen Insel. Und sollten sie doch aus Madagaskar kommen, machen sie womöglich Urlaub in ihrer Heimat.

 

Pinguin und Frostie

[kindred-recipe id=“3876″ title=“Die Pinguine aus Madagaskar“]

Käseteller

 

Ein mausiges Weihnachten

Piepsen unter’m Tannenbaum

Habt ihr eigentlich schon gewusst, dass Frosty und die Pinguine weitere Freunde haben? Diese nennen sich Weihnachtsmäuse und hätten eigentlich Hirschen sein sollen. Nachdem mir meine Mädels und auch der werte Herr Alex vorsichtig beibringen wollten, dass diese Camembertfiguren eher wie Mäuse aussehen, wurden aus den weißen Hirschen kurzerhand Weihnachtsmäuse. Somit müssen Frosty und die Pinguine auf den Besuch von Rudolph the red nosed Reindeer in diesem Jahr leider verzichten, aber dafür freuen sie sich umso mehr, dass Bernhard und Bianca vorbeischauen.

 

Hirsch

[kindred-recipe id=“3881″ title=“Bernhard und Bianca feiern Weihnachten“]

Rentiere

 

Ein Festmahl für unsere Freunde

Jetzt wird aufgetischt

Damit unsere Freunde bei ihrer Zusammenkunft auch etwas zu Schmausen haben, gibt es neben Käse leckere Butterkugeln fürs Brot. Drei Variationen möchte ich euch heute vorstellen.

 

Butterkugeln

[kindred-recipe id=“3886″ title=“Butterkugeln: Dreierlei Variationen“]

Butterkugeln2

 

Käsemampfen mit Frosty und Co.

Superleckere Käsesorten für euren Käseteller + Garniertipps

Frosty und seine Freunde lieben Käse – genauso wie meine Freunde und ich. Zu guter Letzt möchte ich euch noch verraten, welche Käsesorten auf unserem Käseteller vertreten waren. Wir haben sogar neue Sorten probiert, wovon einer ein absolutes Highlight war.

  • Scamorza (unser Highlight – unbedingt probieren! Gibt’s bei Hofer)
  • Feta (Hofer)
  • New Lifestyle Mozzarella (Hofer)
  • Cremig, Würzig, Leicht Stange (Bonbel)
  • Französischer Weichkäse mit Kräuter der Provence (Hofer)
  • Camembert (Hofer)
  • Milfina Käsebuffet (Hofer) in den Sorten:
    • Tiroler Alpenkäse
    • Cheddar
    • Bayrischer Bauernkäse mit Pfeffer
    • Französischer Landkäse mit Kräuter der Provence
  • Frischkäse in der Sorte „Walnuss“ (Hofer)
  • Seit unserem Brunch unser Liebling: Mandel-Ananas-Frischkäse (Castello)

 

Fingerfood

 

Garnier- und Geschmacktipps

  • Die dürfen auf keinem Käseteller fehlen: Weintrauben
  • Wal- oder Pekannüsse harmonieren wahnsinnig gut auf Käseplatten und sehen toll dazu aus, weil sie einen schönen Kontrast bilden. Beide Nusssorten sind sehr teuer, aber die Walnüsse sind doch noch etwas günstiger, als die Pekannüsse, die im Grunde genommen gleich schmecken, wie Walnüsse (nur für mich persönlich hübscher aussehen)
  • Wer hätte das gedacht, aber Datteln (mit Mandeln gefüllt) sind zu Käse sehr stimmig und sehen auf den Platten auch toll aus.
  • Leider vergessen, aber ich will es euch nicht vorenthalten: Feigensenf.
  • Cocktailtomaten als Rispen servieren und es gibt kein besseres Gemüse zu Käse, als die Salatgurke

 

Street Food Market in Graz

Street Food Market in Graz

Food! Food! Everywhere Food!

Endlich ist es wieder soweit. Dieses Wochenende gastiert der Street Food Market in Graz. Nachdem ich den ersten Street Food Market im Frühsommer leider sausen lassen musste, hatte ich dieses Mal endlich die Gelegenheit, mich selbst durch die Foodtrucks und -stände zu probieren. An dieser Stelle vielen Dank an die Veranstalter für die Einladung. 

 

DSC_1144 Street Food Market

 

Die neue Kultur des Essens

Ein bisschen Hype, ein bisschen Hipster!

Street Food hat die Herzen der Foodlover im Sturm erobert. Zugegeben – es ist ein bisschen Hipsterstyle, aber ich finde das Konzept dahinter grandios. Im Grunde genommen brauche ich wohl nicht mehr erklären, worum es sich bei Street Food handelt, denn es dürfte den meisten von euch sicherlich ein Begriff sein. Vereinfach gesagt: Street Food ist Essen, dass locker und leicht unterwegs genossen werden kann und aufgrund der kleineren Größe handlich ist.

Street Food wird zu Unrecht gerne mit Fast Food verglichen, da dieses ebenso oft unterwegs verzehrt wird. Doch es gibt deutliche Aspekte, die Street Food von Fast Food unterscheiden. Bei Fast Food bezieht sich der Begriff auf die schnelle Zubereitung. Meistens ist Fast Food Junk Food, während Street Food durchaus nahrhaft sein kann. Zweifelsohne boomt Street Food und ist momentan in aller Munde. Für mich stellt Street Food eine tolle Alternative dar. Obwohl die Speisen beim Street Food Market etwas teurer waren, handelt es sich in der Regel um Essen, das im „normalen“ Rahmen, sprich auf offener Straße, relativ günstig ist.

 

DSC_1160

 

Ein Herz für die Region

Street Food und seine Heimat

Ein weiteres Merkmal für Street Food ist, dass es auf die eigene Region angepasst wird. Im asiatischen Raum gibt es beispielsweise Stände, welche frittierte Insekten anbieten. Für den europäischen Geschmack klingt das vorerst etwas ungewöhnlich. Um die Regionalität besser visualisieren zu können: denkt nur an Fish & Chips. Typisch englisch und auch ein Street Food Gericht. In Japan zählt das ländertypische Bento zu Street Food, aber auch Eis ist Streetfood.

 

DSC_1224 DSC_1272

 

What I ate!

Insgesamt habe ich an drei Ständen Halt gemacht. Zuerst habe ich bei Fish Art einen Exotic Lax Burger mit Garnelen gegessen. Yummy. Danach gab es noch eine Quesadilla bei Maria Maria Arepas – auch sehr lecker, aber der Burger hat mir persönlich besser geschmeckt. Meine Begleitung probierte den Black Salmon Burger von Fisch Futterden ich eigentlich auch probieren wollte. Ich durfte bei ihr allerdings kosten und fand ihn super. Der Hype ist vollkommen verständlich. Zum Abschluss wollte ich noch etwas Süßes haben, also habe ich mich brav am Waffelstand von Berger’s Waffle Shop angestellt. Nachdem ich bereits super Bewertungen gelesen habe (auf Facebook sind die schlechtesten Bewertungen vier Sterne), hatte ich selbstverständlich große Erwartungen. Leider wurden diese nicht wirklich erfüllt. Meine Waffel war innen noch teigig und leider enttäuschend. Schade. Aber ansonsten war das Essen wirklich gut.

Zudem hatte ich noch ein nettes Gespräch am Bohemian Soul StandDort gab es unter anderem vegane Schokolade und Cookies zu kaufen.

 

DSC_1233DSC_1283DSC_1291DSC_1198

 

Weitere Impressionen vom Street Food Market wird es beim „Snapshot Sunday“ geben. Apropos Sonntag: so lange habt ihr noch Zeit, den Street Food Market selbst zu besuchen: Schnell in die Bim und ab zum Messegelände. 

 

DSC_1130 DSC_1247