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Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Als ich noch in meinem regulärem Studium war, war ich die Meisterin der Prokrastination. In der Prüfungszeit mutierte ich regelrecht zur Putzfee und Zuckerbäckerin. Je weniger Zeit ich hatte, desto aufgeräumter war mein Zimmer, desto ordentlicher war mein Kleiderschrank und desto aufwändiger waren die Backwerke, die ich gezaubert habe. Jetzt in der Diplomarbeitsphase habe ich mir das Prokrastinieren abgewöhnt (oder es zumindest versucht). Ich versuche wirklich, meinen Hintern auf meinen Schreibtischstuhl zu klemmen und brav zu arbeiten. Aber manchmal braucht man doch eine kleine Pause und wie könnte man die besser genießen, als mit gutem Essen? Schon lange wollte ich wieder ein Rezept auf den Blog stellen und dieses Rezept sollte einen einzigen Anspruch haben: Schnell gehen und gut schmecken.

Auch wenn ein Rezept schnell gehen soll, Hektik ist in der Küche nie eine gute Voraussetzung. Darum ist das erste Meisterwerk, welches ich ursprünglich für den Blog machen wollte, eher eine Schandtat geworden. Eigentlich sollte heute ein Rezept für ein Mango-Birnen-Fudge kommen, aber das ist mir alles andere als gut gelungen. Ups. Deswegen musste ich mich wieder in die Küche stellen. Diesmal habe ich versucht, nicht allzu hektisch zu agieren und siehe da: So ist mein überaus köstliches und exotisches Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu herausgekommen. 

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

Vor kurzem habe ich Matchakekse im Supermarktregal entdeckt. Ich wollte sie ohnehin probieren und dank meines Kitchenfails stieß ich auf eine Idee. Die Mango als Grundzutat sollte einfach bleiben. Ich liebe den exotischen Geschmack und gerade jetzt findet man in den Supermarktregalen leckere, reife Mangos. Ich finde, Mango harmoniert super mit Matcha. Wenn ich Mangos zu einem Smoothie vermixe, gebe ich immer ein bisschen Matchateepulver dazu. Schmeckt super. Da ich bei meinem Rezept nicht nur die herkömmlichen Biskotten ersetzen, sondern auch die Creme etwas anders machen wollte, wie bei einem klassischen Tiramisu, brauchte ich noch eine Zutat, denn Schlagobers, Zucker und Mascarpone sind nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Voila so kam dann auch noch die Kokosnussmilch mit ins Spiel. Weiters ist das Tiramisu eifrei, denn ich finde den Gedanken, rohe Eier zu essen doch etwas kurios.

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Rezept „Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu“ und Gutes Gelingen.

 

[kindred-recipe id=“7608″ title=“Mango-Matcha-Kokosnuss-Tiramisu“]

 

Mango-Kokosnuss-Matcha Tiramisu

 

Erfrischend & Saftig: Mangorosenkuchen

 

Heute habe ich einen erfrischenden und saftigen Kuchen für euch, der definitiv unter die Kategorie Angeberkuchen fällt. Dabei ist der Kuchen super einfach zu machen, gar nicht zeitaufwändig und man benötigt nur wenige Zutaten dafür. Die meisten Ingredienzen hat man sogar zu Hause. Wenn ihr also Lust auf einen saftigen, erfrischenden Kuchen habt, der vor allem optisch ganz viel hergibt, dann würde ich mich freuen, wenn ich mit diesem Kuchen eure Begeisterung wecken kann. Das Beste: Man kann die Zutaten des Kuchens ganz leicht abwandeln, sodass man problemlos eine cleane Variante backen kann. Ich bleibe jedoch bei dem ursprünglichen Rezept, denn so schmeckt er doch am Besten.

 

Cake Präsentation

Saftig. Saftiger. Mangorose!

Hol den Sommer zu dir nach Hause

Wie ihr aus einfachen Mangoschnitzen eine Rose zaubert, ist super easy. Um einige Buchstaben zu sparen, habe ich mir gedacht, ich zeige euch all das anhand eines Videos, das ihr am Ende dieses Beitrages findet. Der Kuchen eignet sich bestens für einen gemütlichen Mädelsnachmittag, aber auch bei der nächsten Gartenparty macht er richtig etwas her. Oder ihr überrascht damit einfach eure beste Freundin, euren besten Freund oder einen anderen lieben Menschen zum Geburtstag.

Wie immer würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr den Kuchen nachmachen und danach ein Foto auf Instagram hochladen würdet. Bitte vergesst dann nicht den Hashtag #misslaitskitchen, damit ich eure Beiträge auch problemlos finden kann.

 

Saftig

[kindred-recipe id=“5804″ title=“Orangenbiskuit-Kuchen mit Griechischem Joghurt und Mango“]

 

Video

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Video, in dem ich euch zeige, wie ihr den Kuchen belegen müsst, damit er so aussieht. Es ist wirklich sehr einfach und gar nicht so zeitaufwändig, wie es aussieht. Ich wünsche euch gutes Gelingen. Lasst euch den Kuchen schmecken und haut rein.

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Exotisch in den Frühling starten

Exotisch in den Frühling starten

Smoothies mit Exotischen Früchten (inkl. Video)

Heute wird es richtig exotisch auf Café Au Lait. Weil ich zu wenig Material für meinen Snapshot Sunday habe, gibt es heute ein kleines „Exotic Special“ für euch. Gestern habe ich euch zu meiner Schande erzählt, dass mein letzter Einkauf nicht wirklich nachhaltig war. Nicht nur importierte Erdbeeren wanderten in mein Einkaufskörbchen, sondern zahlreiche exotische Früchte. Ich konnte nicht widerstehen und hatte beim Einkauf so viele Ideen im Kopf, die ich unbedingt umsetzen wollte. Weil ich die Nachhaltigkeit ein bisschen außen vor gelassen habe, habe ich mich dazu entschlossen, mich richtig ins Zeug zu legen. Dabei habe ich diverse Smoothierezepte für euch kredenzt. Doch das ist noch längst nicht alles. Zusätzlich habe ich mich ein bisschen über die einzelnen Früchte informiert und ein Video für euch gedreht.

 

Exotische Früchte

 

Hello Exotic

Diese Exoten wanderten in mein Einkaufskörbchen

Ich war ganz erstaunt von dem Angebot an exotischen Früchten, welches Billa Corso aktuell zu bieten hat. Es gab nahezu alles, was ich an exotischen Früchten kenne: Guaven, Papayas, Kumquats und und und! Ich selbst habe mich sofort in die Babyananas verliebt (obwohl ich Ananas pur nicht wirklich mag). Danach gab es kein Halten mehr und ich arbeitete mich durch das ganze Sortiment. Pitahayas, Passionsfrüchte, Karambole und Kiwibeeren wanderten in mein Einkaufskörbchen. Oh und natürlich eine Mango. Ein Klassiker, den ich bereits seit meiner Kindheit kenne, muss schließlich immer dabei sein.

Pitahayas

Pithayas sind vor allem als Drachenfrucht bekannt. Die exotische Frucht zählt zu den Kakteenfrüchten und liebt tropisches bzw. subtropisches Klima. Darum ist sie in Mittel- und Südamerika beheimatet. Das Fruchtfleisch ist weiß oder pink mit schwarzen Kernen. Gegessen wird die Drachenfrucht wie eine Kiwi. Einfach in der Mitte durchschneiden und auslöffeln. Viele beschreiben den Geschmack der Frucht als neutral. Meiner Meinung nach schmeckt sie leicht süßlich und erfrischend. Wichtig ist, dass man die Pitahaya in ihrer vollsten Reife isst – dann hat man auch einen Geschmack. Zudem ist die Drachenfrucht kalorienarm. Sie besitzt einen hohen Anteil an Kalzium, Eisen und Phosphor. Ihre schwarzen Kerne sind verdauungsfördernd.

 

[kindred-recipe id=“5221″ title=“Pink Dragon“]

Pink Dragon

 

Mango

Mango ist reich an Provitamin A. Außerdem ist sie appetitanregend und verdauungsfördernd. Sie hat einen milden Säuregehalt und ist daher auch für Personen geeignet, die unter einem empfindlichen Magen leiden. Reife Mangos sind sehr saftig und schmecken herbsüß.

Ananas

Die Ananas enthält die wertvollen Mineralstoffe Eisen und Calcium, sowie viel Vitamin A und C. Je ausgeprägter die Schuppen ihrer Schale sind, umso wohlschmeckender ist die Ananas. Hauptsächlich wird sie in Thailand angebaut, obwohl sie eigentlich aus Zentralamerika stammt. Die Babyananas unterscheidet sich geschmacklich kaum von der „normalen“ Ananas, jedoch kann man bei dieser den Strunk mitessen. Weil die Babyananas so niedlich ist, habe ich den zweiten Smoothie nach ihr benannt.

 

[kindred-recipe id=“5223″ title=“Baby Pineapple“]

Baby Pineapple Exotisch

 

Passionsfrucht

Passionsfrüchte oder Maracujas enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C, B12, Kalzium und Eisen. Außerdem ist sie eine natürliche Hilfe bei Schlafstörungen. Passionsfrüchte haben nämlich eine beruhigende Wirkung und sollen Schlafprobleme, sowie Nervosität bekämpfen. Ihr Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich und sehr exotisch.

Kokosnusswasser

Kokosnusswasser ist ein natürlicher iostonischer Drink. Es ist nahezu fettfrei und daher kalorienarm. Inzwischen kann man junge Kokosnüsse auch im europäischen Handel kaufen. Zwar gibt es sie auch abgepackt, aber der Geschmack ist meiner Meinung nach frisch aus der Kokosnuss noch um einiges besser.

Kiwibeeren

Kiwibeeren sind echte Vitaminbomben im Obstregal. Zudem sind sie im Gegensatz zur herkömmlichen Kiwi säurearm und schmecken daher milder als die großen Exemplare. Man kann sie problemlos mit der Schale essen. Die Frucht ist besonders reich an Vitamin C und E. Sie haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und wirken Heißhungerattacken entgegen.

 

[kindred-recipe id=“5246″ title=“Green Passion“]

Kiwi Smoothie Grüner Smoothie

 

Wo bekomme ich die exotischen Früchte her?

Nicht jeder Supermarkt ist exotisch. Leider. Manchmal muss man ganz schön lange suchen, um all die Zutaten zusammenzubekommen. Die wahren Exoten, also nicht nur Mangos oder Bananen, habe ich allesamt bei Billa Corso gekauft. Dort findet ihr ein ausgezeichnetes Sortiment an exotischen Früchten. Auch bei Merkur und Interspar werdet ihr aktuell schnell fündig. Leider sind exotische Früchte echt teuer, aber manchmal darf man sich auch etwas gönnen.

 

Drachenfrucht

 

Video

Zusätzlich zu den Rezepten gibt es noch ein kleines Video. Die Hauptakteure? Na klar, meine exotischen Smoothies. Klickt einfach unten auf das Bild und ihr gelangt zu dem Video.

 

Smoothies Thumbnail

 

Lookbook #14: Christmas Eve

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was ich bloß an Heilig Abend anziehe. Soll es chic sein, oder doch die bequeme Jogginghose mit dem gemütlichen Hoodie, der mindestens drei Größen zu groß ist? Dass es der Hoodie nicht werden würde, war von vornherein klar, schließlich waren wir dieses Weihnachten nicht mit einer weißen Pracht gesegnet, sondern mit „tropischen“ Temperaturen im Plusbereich. Zumindest für die Winterverhältnisse. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mir selbst sage, dass ich ein Fan von Gemütlichkeit bin, was Weihnachten betrifft. Jahr für Jahr feiere ich zu Hause mit meiner Familie. Ich muss mich weder für eine Schwiegerfamilie schön herrichten (wie auch? :D), noch bin ich sonst irgendwo auf Besuch. Trotzdem – die Jogginghose blieb im Schrank. Nicht nur, weil wir an Weihnachten ganz traditionell die Kirche besuchten, sondern auch weil es Babys erste Weihnacht war und da musste die Taufpatin selbstverständlich für das eine oder andere Foto fürs Familienalbum herhalten. Wenn ich es so ganz sporadisch an meinen Fingern abzähle, werden solche Fotoshootings am Heiligen Abend nun öfters auf dem Programm stehen, denn stolze Eltern halten gerne jeden einzelnen Schritt ihres Sprösslings fest.

In Anbetracht dessen, dass die Tante auf den Fotos nicht aussehen wollte, wie der letzte Sandler (österreichisch für Penner), musste sie sich in Schale werfen. Nun – Weihnachten ist nicht nur das Fest der Besinnlichkeit, es ist auch das reinstes Fressgelage. Gründe, warum ich eigentlich eine etwas bequemere Montur bevorzuge, denn durch das reichhaltige Essen sehe ich innerhalb einer Stunde so aus, als würde unsere Familie weiteren Nachwuchs erwarten. Das Kleid von Mango finde ich darum perfekt. Gekauft habe ich es mir bereits im September. Ironischerweise genau an dem Tag, an dem der Käfer das Licht der Welt erblickte. Erst vor kurzem habe ich es geschafft, das geradlinige Kleidchen aus dem Schrank zu kramen, um es zu tragen und ich liebe es. Es sitzt sehr locker, sodass ich auch nach 100 Lachs-, Kaviar- und Käsebrötchen und zahlreichen Keksen ausgelassen den Bauch rausfahren konnte, ohne dass er sich unter dem Kleid abgezeichnet hat.

Dress: Mango
Necklace: Sassyclassy (Danke an dieser Stelle noch mal an Kristina von kdsecret)
Blazer: H&M 

Zum Schluss folgt eine kleine Bilderflut von meinem Weihnachtsfest. Bevor ich die Welle über euch hereinbrechen lasse, möchte ich euch noch kurz etwas erzählen. Ihr erinnert euch an meine letzten Anekdoten. Stille Nacht, Heilige Nacht, eh schon wissen, oder? Jetzt kommt die unglaublichste Geschichte aller Zeiten. Mit dem Käfer ging es am Nachmittag zu seiner allerersten Kindermette und ratet mal, was ganz zum Schluss gespielt wurde? Bingo! Stille Nacht, Heilige Nacht! Wahrscheinlich denken jetzt einige von euch, dass ich fluchtartig die Kirche verlassen habe. Falsch! Ratet mal, wer das Lied in der Kirche mitgesungen hat! Bingo No. 2! LISA! Ja, es ist wahr. Ich habe in der Kirche bei „Stille Nacht, Heilige Nacht“ mitgesungen. Am Erstaunlichsten ist zudem immer noch die Tatsache, dass ich in der Kirche praktisch nie -NIE, NIE, NIE- bei irgendeinem Lied mitsinge. NEVER! Jetzt ist es passiert. Ausgerechnet bei „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Als wäre das noch nicht genug, war ich in diesem Moment so ergriffen, dass ich sogar das eine oder andere Tränchen unterdrücken musste. Anscheinend hängt mir das Lied doch noch nicht aus den Ohren. In diesem Sinne: viel Spaß mit den Bildern.